Platz 201 in der Kategorie "Flachbett-Scanner". Scanner-Typ: Flachbettscanner / Optische Auflösung: 600x1200 dpi (Bildpunkte pro Zoll) / Farbtiefe: 36 Bit/ Scanner A4 600x1200dpi color parallel ...mehr
1. Windows XP Kompatiblität:
Das Scannermodell von Agfa Snapscan 1212p ist leider official nicht Windows XP kompatibel. daher gibt es von Agfa auch keine passenden Treiber dazu. trotz daß manche Anbieter im Internet Treiber z.B. mit Software Scanwise zum Downloaden anbieten muß ich leider feststellen, das diese nicht funktionieren.
Es gibt nur eine Möglichkeit, das es doch funktioniert und zwar muß man sich eine Registrierungsdatei zusätzlich herunterladen und ausführen, damit der Anschluß des Treibers von LPT 1 auf \. \eppwdm0 geändert wird. Scanwise meldet zwar dann noch einen Fehler, aber der Scanner funktioniert dann trotzdem.
ihr könnt die Registrierungsdatei unter http://stefanmarkart.piranho.com/agfa1212XP.reg downloaden(funktioniert nur mit Scanwise 1.4.0.1)
2. der Scanner:
Der Scanner hat eine Auflösung von 600X1200 dpi und eine gute Scannqualität/geschwindigkeit.
Die Maße betragen: 9 cm in der Tiefe, 33 cm in der Breite und 45 cm in der Länge.
3. Scannsoftware Fotolook
Die mitgelieferte Scannsoftware ist ein absolutes Spitzenprodukt, da man alles mögliche damit einstellen kann z.B hat die Software einen Assistenden der das Einstellen erleichtert. Man kann damit in schwarz/weis in Farbe in cmyk und in Stichscan Scannen. In der Software kann man zusätzlich edliche farbeffekte hinzufügen wie: rote Augen entfernen, mehr Zyan mer Gold, Farben heller, Gold hinzufügen, Kontrast hinzufügen, Schatten dunkler ....
auserdem ist noch ein Programm namens FotoLook Batch hinzugefügt der das scannen mehrerer sachen gleichzeitig erleichtert: man definiert einfach die zu scannenden bereiche vor dem Scannen, und der Scanner scannt dann die einzelnen Bilder nacheinander ein.
4. Support:
Unter Agfa.de kann man ein Formularfeld ausfüllen wenn man hilfe benötigen sollte , es ist aber nicht embfehlenswert, da man keine Antwort zurückbekommt. Stattessen sollte man lieber ein Fax an die Nummer:0180-5001705 senden man bekommt in der Regel nach zwei Tagen die Rückantwort. alternativ besteht auch die möglichkeit unter der Nummer:0190-871167 anzurufen die kosten betragen aber dabei 1,86 €/Minute.
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-08-13 21:09:48 mit dem Titel Agfa Snapscan 1212p jetzt doch XP Kompatible
1. Windows XP Kompatiblität:
Das Scannermodell von Agfa Snapscan 1212p ist leider official nicht Windows XP kompatibel. daher gibt es von Agfa auch keine passenden Treiber dazu. trotz daß manche Anbieter im Internet Treiber z.B. mit Software Scanwise zum Downloaden anbieten muß ich leider feststellen, das diese nicht funktionieren.
Es gibt nur eine Möglichkeit, das es doch funktioniert und zwar muß man sich eine Registrierungsdatei zusätzlich herunterladen und ausführen, damit der Anschluß des Treibers von LPT 1 auf \. \eppwdm0 geändert wird. Scanwise meldet zwar dann noch einen Fehler, aber der Scanner funktioniert dann trotzdem.
ihr könnt die Registrierungsdatei unter http://stefanmarkart.piranho.com/agfa1212XP.reg downloaden(funktioniert nur mit Scanwise 1.4.0.1)
2. der Scanner:
Der Scanner hat eine Auflösung von 600X1200 dpi und eine gute Scannqualität/geschwindigkeit.
Die Maße betragen: 9 cm in der Tiefe, 33 cm in der Breite und 45 cm in der Länge.
3. Scannsoftware Fotolook
Die mitgelieferte Scannsoftware ist ein absolutes Spitzenprodukt, da man alles mögliche damit einstellen kann z.B hat die Software einen Assistenden der das Einstellen erleichtert. Man kann damit in schwarz/weis in Farbe in cmyk und in Stichscan Scannen. In der
Software kann man zusätzlich edliche farbeffekte hinzufügen wie: rote Augen entfernen, mehr Zyan mer Gold, Farben heller, Gold hinzufügen, Kontrast hinzufügen, Schatten dunkler ....
auserdem ist noch ein Programm namens FotoLook Batch hinzugefügt der das scannen mehrerer sachen gleichzeitig erleichtert: man definiert einfach die zu scannenden bereiche vor dem Scannen, und der Scanner scannt dann die einzelnen Bilder nacheinander ein.
4. Support:
Unter Agfa.de kann man ein Formularfeld ausfüllen wenn man hilfe benötigen sollte , es ist aber nicht embfehlenswert, da man keine Antwort zurückbekommt. Stattessen sollte man lieber ein Fax an die Nummer:0180-5001705 senden man bekommt in der Regel nach zwei Tagen die Rückantwort. alternativ besteht auch die möglichkeit unter der Nummer:0190-871167 anzurufen die kosten betragen aber dabei 1,86 €/Minute.
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ein Testbericht von Naddy06032006-04-23 11:23:04vom 23.04.2006Empfehlung: nein
Vorteile: Läuft problemlos bei alten Betriebssystemen...Nachteile/Kritik: Bei neuen Betriebssystemen versagt er
1.Vorwort
2.Allgemeine Daten zum Scanner
3.Meine Meinung/Fazit
1.Vorwort
Am Anfang dieses Berichtes möchte ich Euch allen erstmal ein frohes neues Jahr wünschen!!
Meinen heutigen Erfahrungsbericht schreibe ich über einen Scanner, nämlich den SnapScan 1212p von Agfa, den ich mir vor ein paar Jahren mal in einem Pennymarkt gekauft habe, mittlerweile aber nicht mehr benutze, da er mit meinem aktuellen Betriebssystem Windows XP nicht funktioniert.
Als ich diese Windows-Version noch nicht hatte, war der Scanner eigentlich immer sehr zuverlässig und hat gut gescannt. Auch, wenn die Handhabung manchmal ein bisschen schwierig war. Man musste sich anfangs schon ganz schön einlesen, damit man es richtig hin bekommt mit dem Scannen…aber wenn man das getan hat, lief alles wie am Schnürchen.
2.Allgemeine Daten zum Scanner:
Der Scanner SnapScan 1212p von Agfa ist ein Flachbrettscanner, welcher die maximale Mediengröße Din-A4, sprich 210x297mm unterstützt.
Er ist 33cm breit, 45cm tief, 10,5cm hoch und hat ein stolzes Gewicht von 4 Kilo. <g>
Der Scanner ist weiß und ist nur kompatibel mit Personalcomputern, nicht mit Mac’s.
Er hat eine 12-bit Graustufentiefe und eine 36-bit Farbtiefe.
Die optische Auflösung beträgt 600ppi x 1200ppi und die interpolierte Auflösung beträgt 9600ppi x 9600ppi.
Der Scanmodus ist Singlepass und der Scan-Elementtyp ist CCD.
Der Agfa SnapScan 1212p besitzt eine Weiße fluoreszierende Kaltlicht-Kathodenlampe und der Bereich der Scandichte beträgt 1.8D und die Scangeschwindigkeit beträgt 3.5ms/Ziele in grau.
Die maximale Dokumentengröße, die im Agfa SnapScan1212p gescannt werden kann, ist das Din-A4 Format mit 216x297mm.
Dieser Scanner unterstützt hauptsächlich Normalpapier, aber auch Bücherseiten und andere Dokumente können in den meisten Fällen problemlos abgescannt werden.
Die Stromversorgung ist, wie bei den meisten Scannern, auch bei diesem integriert und erfordert eine Netzspannung von Wechselstrom 220V (50Hz).
Im Betriebsmodus verbraucht dieser Scanner ca. 25 Watt.
Mit dem Scanner werden 2 Kabel geliefert. Einmal das Parallelkabel und einmal das Stromkabel, welche beide zum Anschluss an den Computer und an die Steckdose benötigt werden. Die Software ist bei diesem Scanner im Lieferumfang inbegriffen und enthält Treiber & Utilities, Caere Omnipage, AGFA ColorTune, AGFA FotoLook 3.0 und Corel Photo-Paint 8.
Über einer Temperatur von 40 und unter einer Temperatur von 10°C läuft der Scanner eventuell fehlerhaft.
Leider läuft der dieser Scanner nur mit den Betriebssystemen Windows 98 und Windows 95. (Deswegen musste ich ihn ja leider auch ausrangieren!)
Der Agfa SnapScan1212p hat eine Garantiezeit von 1 Jahr.
3. Meine Meinung/Fazit:
Ich finde diesen Scanner ziemlich in Ordnung. Ich könnte ihn nicht in allzu hohen Tönen loben, da er ja, wie gesagt, bei mir nicht mehr läuft, aber ich könnte auch nichts schlechtes über die Zeit sagen, in der er bei mir unter Windows 98 gut gelaufen ist.
Nachdem ich ihn mir gekauft habe damals, habe ich ihn natürlich sofort installiert, was ziemlich problemlos ablief, da die Installation kinderleicht war. (Das ist bei mir sehr wichtig, da ich nicht die Fachfrau in Sachen Informatik und Computerwesen bin!!) :o)
Wenn ich ihn nutzen wollte, hat er gut funktioniert und war auch nicht sehr laut. Natürlich sind die heutigen Scanner leiser, aber von diesen alten Dingern kann man ja nicht allzu viel erwarten.
Der
Scanner ist eben schon alt….und leider weiss ich deshalb auch den ganz genauen Preis nicht mehr. Wage Erinnerungen deuten aber auf zu DM-Zeiten etwas mit 79DM hin….(ohne Gewähr!)
Heutzutage ist dieser Scanner sicherlich schon für viel weniger Geld zu bekommen, da er, wie schon genannt, sehr veraltet ist.
Für Leute, die noch einen alten Computer haben und dazu gerne einen Scanner kaufen möchten, kann ich diesen Scanner nur empfehlen…aber da das sehr wahrscheinlich hier die Minderheit sein wird, kann ich ihm leider auch nur 3 Sterne geben, denn wirklich gut ist ein Scanner ja nicht, wenn er nicht mit sämtlichen Betriebssystemen fehlerfrei läuft.
So, ich hoffe euch hat auch dieser Bericht von mir gefallen.
ein Testbericht von flowerdoro2006-01-10 16:35:11vom 10.01.2006Empfehlung: nein
Vorteile: -...Nachteile/Kritik: langsam, viele fehlermeldungen, jedes mal ein neustart erforderlich, design nicht ansprechend, schlechte qualität
Anschaffung:
Hier folgt ein Testbericht über meinen Scanner, nämlich den AGFA SnapScan1212.
Das war und ist mein allererster Scanner, dementsprechend ist er schon etwas älter.
Diesen Scanner habe ich schätzungsweise seit 6-7 Jahren, inzwischen eher schon ein Oldie-Modell.
Was er damals gekostet hat, weiß ich leider nicht mehr.
Heute bekommt man ihn für 5-10 Euro jedenfalls bei Ebay, was wirklich preisgünstig ist.
Diesen Scanner habe ich mir angeschafft, um Fotos einzuscannen und zu bearbeiten.
Design:
Das Design des Scanners ist inzwischen auch schon etwas altmodisch.
Er hat eine hellgrau-weiße Farbe und ist eine riesen
Kiste.
Er ist auch knapp 10cm hoch, zu den heutigen Scanner wohl eher ein Monsterscanner.
Demnach ist er auch ziemlich schwer, was natürlich meistens ein Nachteil ist.
Vorne auf dem Scanner befindet sich die Produktbezeichnung, nämlich "SnapScan 1212",
außerdem findet man darunter noch einen AGFA-Schriftzug vor.
Vom Aussehen her finde ich diesen Scanner ziemlich unmodern, vor allem weil diese weiß-graue Farbe auch sehr trist und dreckig wirkt.
Noch dazu ist er sehr unhandlich. Er hat wie die meisten Drucker eine rechteckige Form.
Beim Anschalten leuchtet ein hellgrünes Lämpchen auf.
Oben besitzt er eine Klappe, die sehr leicht zu öffnen ist, obwohl sie auch ziemlich schwer ist.
Scannen:
Nein, bei diesem Scanner kann man nicht einfach drauf los scannen, erst muss man den Computer dazu neu starten.
Dies war von Anfang an so und hat mich schon immer aufgeregt.
Man muss den Scanner im genau richtigen Moment nach Anschalten des Computers ebenfalls anschalten, ansonsten bekommt man eine Fehlermeldung dass keine Verbindung zum Scanner besteht...etc.
Diese Neustarts haben mich von Anfang an aufgeregt und sie tun es immer noch.
Zum Scannen öffnet man die Klappe oben am Scanner und legt das gewünschte Motiv innen rein, danach schließt man ihn wieder. Den Rest macht die mitgelieferte Software, nämlich AGFA ScanWise.
Die Installation dieses Programms verlief bis jetzt immer problem. Aber wenn es dann mal installiert ist nehmen die Probleme schon ihren Lauf.
Schon kurz nach dem Start folgt die erste Fehlermeldung, dass das Dokument nicht gescannt werden konnte.
Darauf folgen noch ein paar mehr Fehlermeldungen, obwohl der Scanner das Dokument dann doch immer gescannt hat.
Die Software ist ziemlich unübersichtlich und sehr, sehr langsam.
Vielleicht liegt das am Scanner.
Auch nach öfterem Installieren der Software treten immer irgendwo Fehlermeldungen auf, was mich tierisch aufregt.
Aber diese Software dürfte ja auch schon so alt sein wie der Scanner, deshalb ist ihr einigermaßen zu verzeihen.
Nicht nur die Software ist so schrecklich langsam, sondern auch der Scanner an sich. Vielleicht liegt es auch nur am Scanner, ich weiß es nicht.
Auf jeden Fall dauert es eine Ewigkeit bis mal eine Seite gescannt ist, was mich richtig aufregt.
Die Qualität der eingescannten Motive ist auch nicht sonderlich toll, bei Schriften kann man oft noch die einzelnen Pixel auf den ersten Blick erkennen.
Fazit:
Es wird langsam wirklich Zeit für einen neuen Scanner, dieser hat mir nämlich schon den letzten Nerv geraubt.
Erst immer ein Neustart, dann dauert so ein Scan noch ewig, nebenher kommen ständig Fehlermeldungen und die Qualität der gescannten Dokumente ist erst nicht zufriedenstellend.
Dieser Scanner ist inzwischen wirklich ein wahres Oldie-Modell, mit dem man wirklich nichts mehr anfangen kann.
Die mitgelieferte Software begeistert mich auch überhaupt nicht.
Auch das Design des Scanners ist wenig ansprechend.
Ich glaube, mir fällt überhaupt kein gutes Wort über diesen Scanner ein ;)
Doch, eine Sache, über die man sich nicht beklagen kann, ist die Haltbarkeit dieses Produktes.
Inzwischen immerhin schon etwa 7 Jahre alt, funktioniert zwar nicht mehr einwandfrei aber immerhin funktioniert er.
Ich benutze diesen Scanner sehr, sehr ungerne, weil mich einfach alles an ihm aufregt.
Die Handhabung ist umständlich und kostet sehr viel Zeit.
...
ein Testbericht von kritisch_Zeitgenosse2004-10-04 20:08:13vom 04.10.2004Empfehlung: ja
Vorteile: - gute Scanqualität, Installation und Software, Preis/Leistungs- Verhältnis...Nachteile/Kritik: - Geschwindigkeit
Der Liedtext hat einen Fehler? Oh, ja jetzt fällt es mir auch auf, es sollte vielmehr heißen: „Das Warten ist des Computeranwenders Lust...“. Was ich da für einen Unsinn von mir geben? Nun ja, zum einen hat sich das bei mir schon zur Gewohnheit entwickelt, und zum anderen habe ich Recht!
Ich werde es Euch beweisen: Ich schreibe einen Erfahrungsbericht über den Scanner „Snap Scan 1212p“ von Agfa und im Anschluss an die Lesung dieses Berichtes durch euresgleichen werdet Ihr meinem Liedtext zustimmend beipflichten. Und das nach der neuen Gesetzeslage
sogar mit 2 Jahren Garantie! Also los, und nicht gleich wieder aufhören zu lesen:
Am besten lässt sich ein Scanner anhand eines ganz „normalen“ Scan- Vorgangs erläutern.
Nehmen wir also einmal an ihr seid männlicher Natur und habt ein Freund, mit dem Ihr die neuesten Pornos aus dem „Playboy“ via Internet tauschen möchten. Leider ist es nicht möglich die schönen Hefte durch den Monitor durchzureichen, so dass Ihr erst euren Scanner bemühen müsst um die Fotos zu digitalisieren, damit ihr diese wiederum per E-Mail verschicken könnt.
Zur Verfügung steht Euch, wer hätte es anders gedacht, der Scanner „Snap Scan 1212p“ von Agfa, der Euch damals, als Ihr noch schön und jung wart, circa 100 Euro gekostet hat. Dieser ging seinerzeit sehr leicht an Euren Computer anzuschießen, alle Steckverbindungen waren kompatibel, und die Software ging ebenfalls sehr leicht zu installieren.
Ihr öffnet nun die diverse Zeitschrift auf der korrekten Seite, passt auf, dass Eure feuchten Hände nicht die Scanfläche des Scanners beschmutzen und schaltet sowohl den Scanner als auch die Software „Scan Wise 1.0“ ein. Doch was ist das? Die Scansoftware hat einen Fehler ausfindig gemacht, der darin besteht, dass kein Scanner gefunden wurde. Komisch, ist Euer erster Gedanke, dann aber wisst Ihr kraft eurer überschäumender Intelligenz, was zu tun ist: Ihr müssen den Scanner schon beim Starten von Windows angeschaltet haben, da dieser sonst nicht erkannt werden kann. Alsbald beginnt der Neustart von Windows, währenddessen Ihr noch einmal genüsslich die Bilder Eures Magazins durchgeht.
Nachdem Ihr zum ersten Mal feststellt, dass Windows doch viel zu schnell startet, öffnen Ihr nun zum zweiten Mal die Scansoftware und siehe da: Es funktioniert! Sogleich tritt Euer Scanner in Aktion und erstellt eine Vorausansicht des zu scannenden Bildes mit einer Auflösung von 75 dpi im Auswahlfenster der Software. Diese Vorausansicht ist binnen 12 Sekunden erstellt. Nun könnt Ihr die holde Weiblichkeit auch auf dem Monitor Eures Computers betrachten. Stoßt Euch aber nicht eure Nase an der Mattscheibe! Nicht Eure Augen sondern die niedrige Auflösung ist an der schlechten Darstellung des schönes Bildes schuld; um das zu ändern müsst ihr den eigentlichen Scan einleiten.
Um dies gut zu bewerkstelligen, schließlich wollt Ihr Euren Freund ja nicht mit einem im wahrsten Sinne des Wortes unscharfem Bild enttäuschen, müsst ihr einige Einstellungen bei der Scansoftwaree tätigen.
Zunächst gilt es die Wesensart des Originalbildes zu definieren. Aus falschem Scharm solltet ihr hier nicht Eurem Computer versuchen vorzulügen, dass es sich um einen Zeitungsausschnitt handelt- ihr werdet nichts an der Tatsache ändern können, dass es sich um ein Hochglanzbild handelt. Aller weiteren Auswahlfunktionen, wie mattes Foto oder Tintenstrahlausdruck fallen weg, einzig die Beschreibung „Illustriertenseite“ könnte noch zutreffend sein.
Nach der Festlegung des Originals gilt es nun zu wählen, wie der Scan weiterverarbeitet werden soll. Hier solltet Ihr die Option „in Datei speichern“ wählen, da ihr eine solche ja Eurem Freund zukommen lassen wollen, damit sich dieser daran „erheitern“ kann. Alternativ könnt Ihr die Daten u.a. auch in die Zwischenablage oder in eine Worddatei kopieren lassen; in unserem Fall ergibt das aber keinen Sinn.
In einem weiteren Fenster, wobei man alle Fenster sehr leicht finden kann und die Einstellungen sehr leicht durchzuführen sind, müsset ihr nun den Vergrößerungsfaktor, die Auflösung und die Farbigkeit festlegen. Bei der Farbigkeit könnt Ihr zwischen Schwarz- weiß und farbig wählen. Aus Rücksicht auf den Blutdruck Eures Freundes solltet ihr an dieser Stelle zweitere Einstellung wählen. Den Vergrößerungsfaktor als auch die Auflösung sollte nicht zu hoch sein, da der Scanvorgang ansonsten fast unendlich lange dauern könnte. Dazu werde ich mich aber später noch einmal äußern, wie ich es in der Einleitung schon versprochen habe.
Mit der letzte Einstellung, die ihr natürlich auch an erster Stelle hättet durchführen können, wählt ihr den Bereich des Scanfeldes, den ihr auch tatsächlich scannen möchten. In unserem Falle könnt ihr also unnötige Textbeiträge getrost vom Scanvorgang ausschließen...
Nachdem ihr nun den großen, roten „Scan“- Knopf betätigt und den Speicherplatz für das Bild gewählt habt, kann der Scan endlich losgehen.
Ihr sollten nun allerdings, gedankenabwesend wie ihr vielleicht manchmal seid, nicht plötzlich das Magazin aus dem Scanner nehmen, um noch einmal die Bilder zu betrachten. Das Resultat, das ihr in dem Fall erhalten würdtn, währe im höchsten Maße unbefriedigend...
Nun zu dem speziellen Problem, welches ich schon zu Beginn dieses Beitrages angesprochen habe. Es ist tatsächliche so: „Das Warten ist des Computerbesitzers Lust...“. Der Scanner benötigt fast eine halbe Ewigkeit um ein großes Bild in mittelmäßiger Auflösung zu scannen. Dabei habe ich schon einen 800 MHz Rechner mit 128 MB RAM. In der Scanzeit, schätzungsweise 5 bis 10 Minuten pro voller DIN A4 Seite, ist die Möglichkeit relativ hoch, dass Sie von Eurer Freundin/Frau bei Eurer unrühmlichen Tat ertappt werdet. Sollte Eure Freundin plötzlich den Raum entern, wird sie eine nackte Frau auf dem Monitor und eine vielsagende Zeitschrift im Scanner vorfinden. Ich hoffe ihr habt euch dann eine gute Ausrede für diese Eventualität ausgedacht, da ihr nämlich sonst in der Patsche sitzen würdet. Da der Computer während des Scans nur sehr träge bis gar nicht reagiert, ist ein plötzlicher Scanabbruch leider unmöglich.
Der Scanner schafft eine maximale Auflösung von 1200 x 600 dpi, allerdings frage ich mich wirklich, wer so viel Zeit hat um ein Bild in dieser Auflösung scannen zu lassen. Der Scanner verfügt nur über einen parallelen Anschluss zum Computer, worin diese Langsamkeit wohl begründet sein mag.
Ich verspreche Euch jedoch, dass jeder Scan eines Tages beendet sein wird, wenn nicht irgendwelche widrigen Umstände, wie beispielsweise die Freundin (hä-äm!), dazwischen kommen. Folglich gilt es dann das Bild weiterzuverarbeiten. Die Bilddatei findet ihr in dem Verzeichnis, das ihr vorher zum Abspeichern definiert habt. Solltet ihr den Pfad vergessen haben so hilft in erster Instanz eventuell das Einwirken mittel eines Hammers auf Euren Kopf und in zweiter Instanz das Suchen des Dateinamens in der Windows- Suche. Solltet Ihr öfters Scannen, so empfehle ich entweder einen Gummihammer für erstere Instanz zu benutzen oder einen Zettel zum Notieren des Pfades.
Die auf irgendeinem Weg gefundene Datei wird nun an die zu verschickende E-Mail angehängt und abgeschickt. Das Echo Eures Freundes werdet ihr dann mitbekommen. Sollte er Euch hechelnd am Telefon begegnen, so habt ihr einen durchschlagenden Erfolg zu verbuchen...
Fazit
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Da ich mich bis jetzt sehr ausführlich zum Thema ausgelassen habe, muss ich jetzt Sparmaßnahmen treffen und mich kurz fassen.
Positiv an diesem Scanner ist eindeutig die sehr einfach zu bedienende Software, die zumeist fehlerfrei funktioniert. Die Scanqualität ist ebenfalls gut. Als Resultat erhält man zumeist ein großes, hochauflösendes Bild, mit dem man im Allgemeinen sehr viel anfangen kann. Das Preis/Leistungs- Verhältnis ist ebenfalls sehr gut, sowohl als der Scanner noch modern war als auch heute, wo man ihn auf dem „Flohmarkt“ erstehen kann.
Negativ ist eindeutig die Scangeschwindigkeit. Ein Bild in guter Geschwindigkeit zu scannen erfordert eine Menge Geduld. Das man den Scanner schon beim Start des Computers anhaben muss, ist auch negativ. Das führt zwangsläufig zu häufigen Neustarts. Den Scanner dauerhaft anlassen ist sehr schlecht, da die Kaliumlampe im Inneren des Scanners mit der Zeit „verbraucht“ wird. (Test: Sollten Ihr den Artikel wirklich bis hier hin gelesen haben, dann schreibt bitte in einem Kommentar das Wort „scanwise“. Diese Sache dient für einen demnächst erscheinenden Artikel.)
Im allgemeinen kann ich das Gerät jedoch noch empfehlen. Da der Scanner schon sehr alt ist, ca. 5 bis 6 Jahre, ist er nicht mehr im Handel erhältlich. Er wurde aber aufgrund seines gutes Preis/Leistungs- Verhältnisses sehr oft gekauft und kann deshalb sehr leicht bei e-bay günstig ersteigert werden. Über 30 Euro solltet Ihr für das Gerät inklusive Porto aber nicht bieten. Z.B. für nicht so finanzkräftige Studenten ist dieser Scanner eine hervorragende Wahl.
Ich möchte mich für das Lesen meines bisher längsten Artikels sehr herzlich bei Euch bedanken und hoffe, dass ich Euch eventuell beim Kauf eines neuen Scanners helfen konnte.
ein Testbericht von sunnyburst2004-09-22 13:06:19vom 22.09.2004Empfehlung: ja
Klein ist er, und zwar wirklich sehr klein. Er ist ebenfalls ziemlich kurz. So viel vorweg *g*, aber mal ehrlich: Agfa Scanner konnten bisher doch eigentlich immer durch ihre überaus gute Qualität überzeugen. Und normalerweise sind sie auch ziemlich preisgünstig, so dass es sicherlich lohnt, wenn man sich ein solches Modell aus diesem Hause anschafft. Aber bevor man auch hier beginnen kann zu scannen, muss das Gerät erst ein mal angeschlossen werden. Dies tat ich über eine USB Schnittstelle. Es ist also ein USB Scanner, der den Vorteil hat,
Daten in wahnsinniger Geschwindigkeit mit den verbundenen Geräten auszutauschen. Bei einer parallelen Schnittstelle würde dies mehr als doppelt so lang dauern. Hier liegen schon ganz klar die Vorteile dieses Gerätes.
Er ist mausgrau, lediglich die Tasten auf der Vorderseite, mit denen man den Scan starten, stoppen und das Gerät an- oder ausschalten kann, wurden mit weiß hinterlegt. Das Agfa Logo erkennt man auf der Frontseite in roter Farbe, jedoch fällt es nicht sonderlich ins Auge, da es sehr dünn aufgedruckt wurde. Die Klappe lässt sich ziemlich leicht anheben, und rastet auf verschiedenen vorgegebenen Höhen ein. Dies kann man aber alles extra einstellen, hier stehen dem Anwender meiner Meinung nach ziemlich viele Möglichkeiten offen. So kann man auch dicke Bücher oder Gegenstände scannen, was mit einem anderen Gerät kaum mehr möglich gewesen wäre.
Bei der Installation ist zu beachten, dass man die Treiber korrekt installiert, denn hier können schon die ersten Fehler auftreten. Und bei Scannern ist dies generell so, dass viele sich nicht ordentlich anpassen lassen. Man legt also die im Paket enthaltene CD-ROM ein, und wartet, bis der Computer reagiert. Nun dürfte es einige Minuten dauern, bei mir knapp 6 Minuten, bis alles komplett rüberkopiert war. Der Scanner muss dann ein mal aus und ein geschaltet werden, und dann findet man auf der Rückseite so einen Sicherheitsschalter, den man umlegen muss, sonst startet das Gerät erst gar nicht.
Danach einfach den Computer neu starten, und normalerweise müssten sich dann die Treiber und die Software auf dem Rechner installiert haben. Es kann dann aber immer noch Probleme zwischen Drucker und Scanner geben, die Kompatibilität ist hier nicht immer gegeben. Ich musste die Installation sogar noch ein mal wiederholen, da irgendwelche Daten nicht gefunden wurden. Aber dies dauert ja auch nicht lange, danach konnte ich endlich die Software, das "Photostudio 2000" öffnen, und mein erstes Bild einscannen.
Die Vorschau beginnt automatisch. Vor dem ersten Scanner muss sich der Scanner praktisch erst 40-50 Sekunden "ordnen". Danach beginnt die Vorschau, und man kann in einem neuen Fenster genau festlegen, mit welchen Daten gescannt werden soll. Wie hell soll das Bild sein, wie sollen die Farben aussehen ? Soll es ein Schwarz/Weiß Bild werden ? Oder wie sieht es mit der Auflösung aus... all dies kann man hier einstellen. Es gibt jedoch auch eine Grenze nach oben bei der Auflösung, maximal kann man hier 600 mal 1200 dpi einstellen, was aber auch schon ein ordentliches Ergebnis abliefert, wie sich nach dem Scannen herausstellte.
Danach klickt man auf das Scan-Symbol, und schon sieht man die Lampe innerhalb des Gerätes, die das Bild fixiert, und das darin liegende Bild abscannt. Etwa 15-20 Sekunden werden etwa für ein Foto benötigt, wobei dies auch sehr schwankt. Man weiß ja nie, bzw. man kann ja nie festlegen, wie schnell so ein Gerät letztendlich ist. Dies hängt ja nun auch von der Auflösung ab. Klar ist ja, dass ein Bild mit 300 dpi viel schneller fertig ist, als wenn man mit voller Power scant.
Okay, eine Farbtiefe von 48 Bit ist hier gegeben, was ebenfalls dafür steht, dass die Ergebnisse eigentlich gar nicht so schlecht sein können. Bilder und Grafiken werden auch optimal abgescant, nur ich musste feststellen, dass beim Zeitungsdruck doch einige Fehler aufgetreten sind. Hier waren plötzlich ganz viele Punkte im gescanten Bild zu sehen, fragt mich nicht wo die hergekommen sind.
Ich werde es dem Gerät aber trotzdem nicht als Nachteil anrechnen, da ein CanoScan, mit dem ich dies ebenfalls testete, dieses Ereignis auch zeigte. Nun gut, dies ist hier ein Gerät mit ganz passablen Daten und Fakten, es ist einfach zu bedienen, hat ein hervorragendes Design und kann mit einem sehr guten Preis/Leistungs- Verhältnis überzeugen. 130 Euro sind wirklich nicht zu viel verlangt.
der scanner ist ok, aber die mitgelieferte Sotware...
ein Testbericht von Basterix132002-03-05 13:25:19vom 05.03.2002Empfehlung: ja
Der Scanner an sich ist gut, die Farben sind relativ scharf, und auch ansonsten sind die Ergebnisse dieses Scanners absolut zufriedenstellend.
Auch das mitgelieferte Programm ScanWise ist relativ übersichtlich gestaltet. Doch es dauert ewig!!
Und dann wäre da noch der SCSI- Fehler, der einen auffordert, den Scanner anzustellen oder richtig zu schleißen. Ich mache diese beide Sachen immer ordnungsgemäß, aber behoben wird der Fehler nur, wenn ich den Computer neustarte!!
Es ist ein leichtes, den Scanner anzuschließen und zu installieren, doch wenn man sagt, dass wär ein Flachbettscanner, so is
man auf dem falschem Dampfer: Denn das Ding braucht Platz, und ist unverhältnismäßig lang und hoch!!
ein guter (wenn auch großer) Scanner, den man aber nicht mit ScanWise kombinieren sollte!!
...
ein Testbericht von fugazi2002-02-21 08:50:25vom 21.02.2002Empfehlung: ja
Meinen SnapScan 1212p habe ich im Januar 2001 bei Penny für DM 159,- erworben, inzwischen ist er wohl vom Markt verschwunden, dürfte aber als Gebrauchtgerät noch auftauchen, vor allem auf Auktionen (www.alleauktionen.de). Die Qualität ist absolut brauchbar und die Scan-Software Scanwise nach einem Update der beiliegenden 1.0 auf 1.4 (Internet, woher sonst?) auch. Die beiligende Corel-Software PrintHouse und PhotoHouse (zumindest für PC) reicht aus, wendet sich aber deutlich an Gelegenheitsanwender. Das beiliegende Omnipage ist recht alt, ich habe eine neuere Version, die mal einer Chip! beilag installiert, die geht besser.
Sogar meine Frau kam (fast) auf Anhieb mit Scanner und Software zurecht. Fast, weil sie verzweifelt an den ihr gewohnten Stellen (links, rechts, hinten) nach dem Einschalter suchte. Das der sich auch mal an der Vorderseite des Gehäuses befinden kann, auf die Idee kam sie zunächst nicht.
Durch das Treiberupdate erfuhr ich, dass es auch eine Version dieses Scanners gibt, die keinen Einschaltknopf hat. Dieser verbraucht dann zumindest mehr Strom, wenn man ihn nicht benötigt, von daher aufpassen, welchen Ihr erwischt.
Auch das durchgeschleifte Drucken funktioniert problemlos, wenn man nicht versucht, gleichzeitig zu scannen und zu drucken.
Wer ein wenig englisch kan, sollte sich die englische Version des Treibers besorgen. Viele Scannerhersteller bauen in die deutschen Treiber Bremsen ein, da die VG Wort, welche die Urheberrechte von Autoren vertritt, für Scanner, die eine gewisse Scanrate überschreiten, eine Pauschalabgabe vom Hersteller verlangt. Sowas gibt es wohl nur in Deutschland, daher sind Scanner mit ausländischen Treibern meist schneller.
Fazit: Wer einen Rechner ohne USB-Schnittstellen besitzt, sollte zu diesem Teil hier greifen.
...
ein Testbericht von Sweedy2002-02-17 00:57:32vom 17.02.2002Empfehlung: nein
Agfa hat sich entschlossen den Snapscan
1212P nicht länger zu
unterstützen. Das bedeutet es wird keine
Treiber für Windows XP
geben. Die Geschäftsleitung hat mir das in
einer email bestätigt
nachdem ich mich dort beschwert hatte. Der
Windows2000 Treiber
der in Scanwise 1.4.01 eingebaut ist
FUNKTIONIERT in WinXP NICHT.
Das bedeutet, dass Sie sich entweder einen
neuen Scanner kaufen
müssen (möglichst keinen Agfa), oder aber
bei Win9x/ME bzw.
Win2000 bleiben müssen. Die Gründe die
dafür angegeben werden sind
fadenscheinig bis lächerlich.
Zitat: "Als der SnapScan 1212 P entwickelt
wurde, war das
Betriebssystem Windows XP noch nicht auf
dem Markt....Die Kompatibilität
mit
nachfolgenden Betriebssystemen kann
leider nicht in jedem Fall
gewährleistet werden."
Da bei emails die Privatsphäre gewahrt
bleiben sollte, werde ich nicht den ganzen
Text den sie mir geschickt haben hier
posten.
Ich möchte hier alle Besitzer eines
Snapscan 1212P auffordern Agfa
Ihre Meinung über diese Entscheidung per
email mitzuteilen,
oder zumindest sich beim Kauf eines neuen
Scanners für eine andere
Marke zu entscheiden wenn sie auf Windows
XP wechseln und ihren
1212P nicht weiterbenutzen können.
Agfa Snapscan support: snapline@agfa-gs.de
Verantwortlicher Manager:
sebastian.ulrich.su@germany.agfa.com
Sagen sie denen Ihre Meinung! Und drohen
sie ruhig damit sich
in Zukunft für eine andere Marke zu
entscheiden. Gestern in
n-tv wurde übrigens von wirtschaftlichen
Schwierigkeiten der Firma
Agfa berichtet.
Mustek hat damals als Win2000 herauskam
das gleiche versucht,
musste aber nach massiven Kundenprotesten
und Negativbericht-
erstattung in der Presse einlenken. Einige
Monate später
gab es die Win2000 Treiber für die
betroffenen Scanner.
Also unterschätzen sie unsere Macht als
Konsument nicht.
Wir können mir dem Portemonnee abstimmen.
...
fugazi, 21.02.2002
Muss man denn jedem Microoft-Hype folgen? Ich komme doch immer wieder auf Windows 95 oder NT 4 zuruumlck, wenn mal was mit Linux nicht geht -
Und das S.N. der meisten bezieht sich wohl kaum auf deine Beschreibung der Vorzuumlge dieses Scanners sel
Haramis, 17.02.2002
Sorry, aber zum einen ist es schon von der Optik her schwer zu lesen, und zum anderen finde ich zum eigentlichen Produkt so gut wie keine Informationen. Du schreibst nur uumlber den fehlenden Treiber, aber was ist mit dem Scanner selber? Handhabung quot
Juergen44, 17.02.2002
Groszligartige Meinung,ich habe die selben Probleme.