Platz 208 in der Kategorie "Flachbett-Scanner". Scanner-Typ: Flachbettscanner / Optische Auflösung: 600x1200 dpi (Bildpunkte pro Zoll) / Farbtiefe: 36 Bit/ Scanner A4 600x1200dpi color USB ...mehr
Vor zwei Jahren kaufte ich mir das neue Betriebssystem Windows2000pro. Nachdem ich die wichtigsten Komponenten eingerichtet hatte, wollte ich letztendlich auch noch meinen alten Scanner, eine zwei Jahre alten 600 IIN von Mustek wieder installieren. Aber nachdem ich die Treiberseite von Mustek besucht hatte, war mir klar, das seine Tage bei mir gezählt sind. Da keine Treiber für den Scanner mehr vorlagen, musste ein neuer her.
Als ich dann so durch einen grossen Supermarkt ging, sah ich ihn im Regal liegen. Einen Scanner von Agfa. Da ich von Agfa eigentlich sehr viel positives gehört hatte, und da der Scanner auch nicht allzu Teuer war, griff ich zu. Ich nannte nun einen Agfa SnapScan 1212u mein eigen. Ich muss dazu sagen, das er auch nicht mehr der allerneuste war, von der Scannqualität bin ich aber dennoch überzeugt. Wenn ich dagegen die Scanns des Musteks sehe, so bin ich begeistert. Eingescannte Bilder werden klar wiedergegeben, Schrift wird sauber übernommen. Und das ganze für 179 DM. Soviel hat mich der Scanner gekostet.
Die mitgelieferte Software kann sich auch sehen lassen.Agfa hat drei Software Programme zugepackt. Für die Bildbearbeitung wurde Corel Photohouse mitgegeben. Als OCR Software liegt die Lite Version von Omnipage9.0 bei und als drittes Programm findet sich der Pagekeeper wieder. Ich allerdings greife auf andere Programme für den Scanner zurück. So benutze ich zum Archivieren meiner Bilder benutze ich hauptsächlich Picture It. Als OCR Software habe ich mir den Finereader zugelegt. Beide Programme arbeiten problemlos mir ScanWise, dem Twain Treiber von Agfa, zusammen. Die Scanngeschwindigkeit ist nur mittelprächtig, aber das könnte man wohl mit der englischen ScanWise Version ändern.
Warum? Die deutschen Treiber sind meist langsamer, da es das deutsche Urheberrecht so verlangt. Dies gilt für englische Treiber nicht. So ist es durchaus möglich, das diese um einiges schneller sind als deutsche.
Die Installation geht sehr einfach von statten. Den Scanner entriegeln, an Strom und Rechner anschliessen und den Rechner starten. Sobald die Installations CD eingelegt wird, geht der rest von selbst. Mir ist es nur einmal vorgekommen, das ich die ScanWise Software nachinstallieren musste, das die Hardware nicht richtig erkannt wurde. Aber das kann an meinem alten Mainboard und desen USB Anschluss gelegen haben.
Wird nun aus einer Anwendung heraus der Scanner angesprochen, so beginnt Scanwise sofort mit der Arbeit. Es sind sehr viele Einstellungen möglich. So kann z.B. das Bild vergrössert oder verkleinert, die Farbbrillanz eingestellt oder Kontrast und Helligkeit verändert werden.
Soweit zu meinen Erkenntnissen zum Scanner. Folgen noch ein Paar technische Merkmale.
Tech. Merkmale:
Scannertyp: CCD Flachblattscanner, Tischgerät, one pass ( nur ein Scanndurchgang ).
Auflösung opt.: 600ppi x 1200ppi
Auflösung interpol.: 9600ppi x 9600ppi
Bittiefe: 12 Bit Graustufen und 48 Bit Farbe
Lichtquelle: Kathodenkaltlampe
Scanngeschwindigkeit
Voransicht eines DIN A4 Bildes 0:19:30 min
DIN A4 Bild in 300dpi (24,4MB Datengrösse) selbst gemessen: 1:22:90 min
DIN A4 Text in 150dpi selbst gemessen: 0:10:36 min
Anschluss: USB
Übertragungsrate: 1MB pro Sekunde
Fazit:
Für mich hat sich dieser Kauf gelohnt. Es ist zwar kein Profigerät, aber ein qualitätsbewusster Privatanwender wird mit
dem Gerät auf seine Kosten kommen. Probleme mit dem Gerät hatte ich bislang noch keine und ich benutze dies Gerät recht häufig, da ich es auch zu Scannen von Texten für WinFaxPro und Word benutze. Auch heute bietet nicht jedes Gerät eine Farbtiefe von 48Bit. Auch dies sollte betont werden, wenn man über das alter des Gerätes spricht. Regel ist meist nur 32 oder mittlerweile 36 Bit. Und wie gesagt, das alles zu einem Preis von seinerzeit 91Euro.
Hallo ihr Lieben,
ich habe mir 2 Scanner gekauft, aber di sind nicht für mich. Ich habe zwei gekauft, weil ich sie gründlich testen will und einen dann behalte und den anderen zurückbringe. Der Scanner soll für meine Mama zu Weihnachten sein. Und da will ich nicht die Katze im Sack kaufen.
Da haben wir den Agfa SnapScan 1212u. man muss dazu sagen, das dieser Scanner schon etwas älter ist, denn er hat noch als Systemvorraussetzung Windows 98, APPLE G3 und iMac! Ich habe Windows XP darauf und damit läuft er auch.
Der Agfa SnapScan 1212u hat eine Auflösung von 600 ppi x 1200 ppi optisch und interpoliert bis zu 9600 ppi. Außerdem hat er eine Bittiefe von 4096 Graustufen (12 Bit), 36 Bit für Farbe, das ist ganz okay. Gibt zwar noch bessere Farbeinstellungen bei anderen Druckern, aber diese reicht aus. Der Dynamikumfang beträgt 1,8 D. Man hat ein Scanformat von 216 mm x 297 mm, man kann sagen wie ein DIN A-4 Blatt. Die Schnittstelle ist natürlich USB, was anderes wäre auch nicht so toll. Dann ist dort noch ein USB-Kabel dabei, was mir auch sehr gut gefallen hat, denn dies ist nicht selbstverständlich. Bei vielen Geräten sind die USB-Kabel nicht mit dabei.
Außerdem bekommt man die Software auf CD: Agfa Scanner CD mit Scannertreiber ScanWise. Diese Cd ist dafür da, das man den Scanner installieren kann. Das geht ganz einfach, man muss nur den Anweisungen des Programms Folgen und schon kann man den Scanner in Betrieb nehmen. Da ist die Technologie und die Programme schon, so weit, das man nur noch ein Paar Haken machen muss. Das ist schon wirklich geil.
Was mir auch sehr gut gefallen hat, war das der Scannertreiber alle Einstellungen übernimmt, und das sogar automatisch, wenn man das möchte. Beeindruckt hat mich auch, das der Scanner die Datei, die eingescannt wurde erkennt, ob es jetzt ein Foto oder ein Text ist. Das liegt wohl an den Farben. Damit er eine perfekte Kopie macht, werden Farbe, Kontrast und sogar die Belichtung automatisch. Man kann es dahin scannen, wo man es hinhaben will. Das hat mir schon sehr gut gefallen. Auch fand ich ganz gut, das bei dem Scanner Programme für die Bildbearbeitung und Texterkennung dabei waren.
Dann haben wir noch die Software Collection CDs mit Bildbearbeitung ColorIt! (Mac), Corel PrintHouse Magic (PC), Caere PageKeeper (PC) so wie Texterkennung OmniPage Limited Edition. Die ist natürlich sehr wichtig, damit man seine eingescannten Bilder oder Texte auch bearbeiten kann. Manchmal möchte man ja einen Rand um das Bild, das andere nichts, oder man möchte es verkleinern oder vergrößern, alles kein Problem. Auch die Anwendung ist ganz einfach.
Was mir nachdem testen aufgefallen ist, das es ein super Scanner ist für die hochwertige Bilderfassung für zu Hause. Die Installation und Bedienung sind kinderleicht, ich habe Fotos oder andere Sachen ruckzuck eingescannt und konnte sie auch wieder ausdrücken nach einer Vergrößerung. Irgendwelche Farbverluste habe ich dabei nicht festgestellt.
Die Garantiezeit beträgt vom Hersteller zwei Jahre ist Pflicht vom Gesetzgeber, man sollte sich aber gut die
Garantiebedingungen durchlesen, denn oft, gilt es nicht auf alles. Es kommen oft Klauseln vor, die schlecht für den Käufer sind, da könnte passieren, das Schalter die kaputt gehen, nicht unter die Garantie fallen. Aber bei diesem Gerät ist das nicht. Geht etwas kaputt wird es ersetzt oder man erhält Neuware.
Ein sehr gutes Gerät, das von mir 10 Punkte bekommt. es hat eine leichte handhabung und schnell einsatzfähig. Ich könnte mir vorstellen dieses Gerät meiner Mutter zu schenken. Aber lest später mal den Bericht von dem anderen Testgerät und ihr werden erfahren, für welches Gerät ich mich entschlossen habe.
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