Platz 107 in der Kategorie "Flachbett-Scanner". Scanner-Typ: Flachbettscanner / Optische Auflösung: 600x1200 dpi (Bildpunkte pro Zoll) / Farbtiefe: 48 Bit/ Scanner A4 600x1200dpi color USB ...mehr
Klein ist er, und zwar wirklich sehr klein. Er ist ebenfalls ziemlich kurz. So viel vorweg *g*, aber mal ehrlich: Agfa Scanner konnten bisher doch eigentlich immer durch ihre überaus gute Qualität überzeugen. Und normalerweise sind sie auch ziemlich preisgünstig, so dass es sicherlich lohnt, wenn man sich ein solches Modell aus diesem Hause anschafft. Aber bevor man auch hier beginnen kann zu scannen, muss das Gerät erst ein mal angeschlossen werden. Dies tat ich über eine USB Schnittstelle. Es ist also ein USB Scanner, der den Vorteil hat, Daten in wahnsinniger Geschwindigkeit mit den verbundenen Geräten auszutauschen. Bei einer parallelen Schnittstelle würde dies mehr als doppelt so lang dauern. Hier liegen schon ganz klar die Vorteile dieses Gerätes.
Er ist mausgrau, lediglich die Tasten auf der Vorderseite, mit denen man den Scan starten, stoppen und das Gerät an- oder ausschalten kann, wurden mit weiß hinterlegt. Das Agfa Logo erkennt man auf der Frontseite in roter Farbe, jedoch fällt es nicht sonderlich ins Auge, da es sehr dünn aufgedruckt wurde. Die Klappe lässt sich ziemlich leicht anheben, und rastet auf verschiedenen vorgegebenen Höhen ein. Dies kann man aber alles extra einstellen, hier stehen dem Anwender meiner Meinung nach ziemlich viele Möglichkeiten offen. So kann man auch dicke Bücher oder Gegenstände scannen, was mit einem anderen Gerät kaum mehr möglich gewesen wäre.
Bei der Installation ist zu beachten, dass man die Treiber korrekt installiert, denn hier können schon die ersten Fehler auftreten. Und bei Scannern ist dies generell so, dass viele sich nicht ordentlich anpassen lassen. Man legt also die im Paket enthaltene CD-ROM ein, und wartet, bis der Computer reagiert. Nun dürfte es einige Minuten dauern, bei mir knapp 6 Minuten, bis alles komplett rüberkopiert war. Der Scanner muss dann ein mal aus und ein geschaltet werden, und dann findet man auf der Rückseite so einen Sicherheitsschalter, den man umlegen muss, sonst startet das Gerät erst gar nicht.
Danach einfach den Computer neu starten, und normalerweise müssten sich dann die Treiber und die Software auf dem Rechner installiert haben. Es kann dann aber immer noch Probleme zwischen Drucker und Scanner geben, die Kompatibilität ist hier nicht immer gegeben. Ich musste die Installation sogar noch ein mal wiederholen, da irgendwelche Daten nicht gefunden wurden. Aber dies dauert ja auch nicht lange, danach konnte ich endlich die Software, das "Photostudio 2000" öffnen, und mein erstes Bild einscannen.
Die Vorschau beginnt automatisch. Vor dem ersten Scanner muss sich der Scanner praktisch erst 40-50 Sekunden "ordnen". Danach beginnt die Vorschau, und man kann in einem neuen Fenster genau festlegen, mit welchen Daten gescannt werden soll. Wie hell soll das Bild sein, wie sollen die Farben aussehen ? Soll es ein Schwarz/Weiß Bild werden ? Oder wie sieht es mit der Auflösung aus... all dies kann man hier einstellen. Es gibt jedoch auch eine Grenze nach oben bei der Auflösung, maximal kann man hier 600 mal 1200 dpi einstellen, was aber auch schon ein ordentliches Ergebnis abliefert, wie sich nach dem Scannen herausstellte.
Danach klickt man
auf das Scan-Symbol, und schon sieht man die Lampe innerhalb des Gerätes, die das Bild fixiert, und das darin liegende Bild abscannt. Etwa 15-20 Sekunden werden etwa für ein Foto benötigt, wobei dies auch sehr schwankt. Man weiß ja nie, bzw. man kann ja nie festlegen, wie schnell so ein Gerät letztendlich ist. Dies hängt ja nun auch von der Auflösung ab. Klar ist ja, dass ein Bild mit 300 dpi viel schneller fertig ist, als wenn man mit voller Power scant.
Okay, eine Farbtiefe von 48 Bit ist hier gegeben, was ebenfalls dafür steht, dass die Ergebnisse eigentlich gar nicht so schlecht sein können. Bilder und Grafiken werden auch optimal abgescant, nur ich musste feststellen, dass beim Zeitungsdruck doch einige Fehler aufgetreten sind. Hier waren plötzlich ganz viele Punkte im gescanten Bild zu sehen, fragt mich nicht wo die hergekommen sind.
Ich werde es dem Gerät aber trotzdem nicht als Nachteil anrechnen, da ein CanoScan, mit dem ich dies ebenfalls testete, dieses Ereignis auch zeigte. Nun gut, dies ist hier ein Gerät mit ganz passablen Daten und Fakten, es ist einfach zu bedienen, hat ein hervorragendes Design und kann mit einem sehr guten Preis/Leistungs- Verhältnis überzeugen. 130 Euro sind wirklich nicht zu viel verlangt.
Es war einmal..... vor langer, langer Zeit. Da hatte ich einen Scanner. Ein ziemlich blödes Ding, einer der mal ging, mal nicht und wenn er ging dann brachte er Bilder zum Vorschein die ich so nicht wollte.
Was hab ich mit dem Ding gekämpft um ein Foto auf normale Grösse zu bekommen. Heraus kam eine 3 MB-Datei.
Und dann, auch vor einiger Zeit verabschiedete sich mein PC. So blieb es nicht aus, mir einen neuen zu kaufen. Logisch ohne ohne Scanner, weil 1. hatte ich einen und 2. ist das eh was für Profis. Und so stellte ich fest, dass mein neuer PC nur einen Anschluss für Scanner und Drucker hatte. Jedenfalls nur einen Anschluss wo die dran passten. Logisch habe ich entschieden, da kommt der Drucker dran. Scanner brauch ich nicht. Da muss mal auf der Unität gewesen sein.
Den PC hatte ich geschlagene 2 Tage. Dann wars auch schon soweit. Er fuhr nicht mehr hoch, mir war zum heulen. Also packte ich meinen neuen Rechner ein und fuhr zu dem lieben Menschen bei Vobis, wo ich ihn gekauft hatte. " Kein Problem", meinte der Mitarbeiter, es dauert ein paar Minuten und er geht wieder.
In der Zwischenzeit schaute ich mich im Laden um. Auch Scanner standen da und ein anderer Mitarbeiter roch wohl Lunte und wollte mir einen vermeiern.
Ihr könnt Euch gar nicht vorstellen, was für noble, tolle Geräte er mir zeigte. Und was die alles können! Er welkte sich in Farbtiefen und sonst welche mir bömischen Dörfen, bis ich ihm sagte:
"Ein Scanner kommt mir nicht mehr ins Haus!"
Und so erklärte ich ihm meine vorherigen Probleme mich solch einem Gerät und ausserdem passt der nicht mehr dran. Abschliessend meinte ich noch, " Es gibt keinen Scanner der für mich gemacht ist." Der müsste so einfach und unkompliziert sein, sowas gibts nicht.
"Gibts nicht?, Gibts schon", meinte er und präsentierte mir den Snapscan e 26. Ganz einfach über USB anzuschliessen, ganz einfach zu installieren und super einfach in der Handhabung. Und das Beste, er kostet nur 149 DM.
Jedenfalls verließ ich das Geschäft mit repariereten Rechner und neuem Scanner.
Zu Hause angekommen, schloss ich erst den Rechner und alle anderen Geräte an. Dann gings an die Installation.
Installation
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Nun hatte ich alles schön ausgepackt, Kabel angeschlossen und hielt dann mehrere CD´s in der Hand. Das erste Grübeln setzte ein und ich fragte mich, ja welche ist nun für dir Installation gedacht?
Also die mitgelieferten, leider spärlichen Informationen gelesen und dann endlich die richtige gefunden. Die Installation ging dann auch wirklich Kinderleicht. PC neu gestartet und ab ins Scannprogramm. Ein Bild eingelegt und einfach mal auf scannen gedrückt.
Äh, was war das? Ein raterndes Geräusch und dann !!Fehler!!. Wie Fehler? Mistding. Warum Fehler? Ist doch alles in Butter. Ich probierte und probierte und probierte.........und probierte. Aber nichts tat sich.
Geschlagene 2 Stunden hab ich die Software wieder runter und wieder drauf gemacht, probiert und am Schluss geheult. Mein einziger Gedanke war nur noch: "Ein Scanner, wie für mich gemacht, das gibts eben nicht!".
Nun
kam mein Göttergatte. Noch weniger Ahnung als ich und meinte, " Ja haste den Deckel drauf gemacht?". Deckel drauf? So was blödes, man der ist doch fest drauf. Geht auf und zu. Das ganze zeigte ich ihm dann auch. Beim öffnen entdeckte ich neben meinem Bild noch einen Zettel, den mein Mann nahm. Während ich den Scanner wieder einpackte, grinste meine bessere Hälfte.
Er hielt mir den Zettel unter die Nase und meinte: Eh, da steht:" Du musst unten noch den Drehknopf umstellen, ist eine Art Transportsicherung".
Das taten wir auch und dann schloss ich den Scanner wieder an.
Nun aber wieder ins Scannprogramm, Bild einlegen und auf Scannen drücken.
" Es geht, es geht", rief ich und war unendlich glücklich, dass er wenigstens geht.
Handhabung
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Wiklich kinderleicht.
Im Programm, welches sich Agfa ScanWise 1,70 nennt sind rechts die Verwendungsmöglichkeiten. .
In der Mitte befinden sich die Voransicht, die Verwendungsmöglichkeiten, Bildeinstellungen und Abmessungen.
Klickt man eines der Kategorien an, dann erscheint rechts die verschiedenen Einstellungs- und Verwendungsmöglichkeiten.
Hier wählt man aus, ob man das Bild als Datei, als Webbild oder z.B. als Versand als Mail möchte.
Wählt man beispielsweise den Verwendungszweck - Webbild - , dann hat man gleich ein kleines Format oder kleine Datei
Geht man auf Bildeinstellung dann kann man hier noch den Kontrast, die Farbtiefe und die Helligkeit einstellen. Jeh nach Einstellung verändert sich das vorgescannte Bild, so dass man gleich einen optischen Eindruck von dem Bild bekommt.
Ebenfalls ist es möglich das Original einzugeben. Auch hier werden verschiedene Vorlagen zur Auswahl angeboten, welche man nur anklicken braucht.
Links oben sind dann noch die Möglichkeiten der Vergrösserung oder Verkleinerung des Bildes.
Unten in der Mitte der grosse Scannknopf und wenn man den drückt dann öffnet ein Fenster und man kann auswählen wo und unter was man das ganze speichern möchte.
Auch direktes Drucken ist Möglich. Der Snapscann verfügt noch am Scanner über 3 Tasten. Zum einem fürs Drucken, fürs Scannen und für den Versand als Mail. Man braucht also auch nur einen der 3 Knöpfe drücken und schon gehts los.
Beim abspeichern der Bilder kann man dann noch die Qualität einstellen.
Das ganze hatte ich in 30 Minuten gefressen. Egal was ich machte, es gelang. Ich konnte Bilder einscannen und auch meiner Freundin mal schnell meine neu erstandenen Pins als Mail schicken.
Was mich zu meinem altem Scanner ebenfalls beeindruckt hat, ist die Schnelligkeit. In Sekunden bringt der Scanner die gewünschten Bilder auf den Bildschirm. Dabei arbeitet er auch recht leise. Es dauert nicht lange und man hat hunderte Bilder in verschiedenen Qualitäten gespeichertund oder verschickt.
Mein Eindruck
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Der Snapscann von Agfa ist mir ans Herz gewachsen. Er ist kinderleicht in der Handhabung, schnell und auch leise. Ich hätte nicht geglaubt, dass endlich mal ein Hersteller entdeckt, dass es eben auch Leute gibt die nicht viel Ahnung von der ganzen Technik haben und ein einfaches Gerät wünschen.
Eines möchte ich aber noch loswerden. Ihr Profis, die Ihr Euch wahrscheinlich schon gebogen habt vor Lachen, lasst die Finger von dem Gerät. Zum einem ist es preiswert, zum anderen nur für Leute mich mich hergestellt. Ihr habt mit einem Scanner sicherlich viel mehr vor, als nur einfach ein paar Bilder einzuscannen, zu vergrössern, die Farben zu verändern und sich darüber zu freuen, dass alles gelingt. Ich denke mal für Profis nicht geeignet.Für Euch habe ich recherchiert und noch gefunden, dass der Snapscann 1200 x 600 dpi Auflösung und eine Farbtiefe von 48 Bit hat.
Fazit
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Super- Scanner. Punkt. Mehr hab ich dazu nicht zu sagen.