AgfaPhoto SnapScan e40
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AgfaPhoto SnapScan e40
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AgfaPhoto SnapScan e40

AgfaPhoto SnapScan e40

 Flachbett-Scanner
Platz 164 in der Kategorie "Flachbett-Scanner". Scanner-Typ: Flachbettscanner / Optische Auflösung: 1200x2400 dpi (Bildpunkte pro Zoll) / Farbtiefe: 42 Bit/ Scanner A4 1200x2400dpi color USB ...mehr
Bewertung: Kundenbewertung 5,00 / 5,00 (5.0 von 5)

AgfaPhoto SnapScan e40 Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
Kundenbewertung 5,00 / 5,00 (5.0 von 5)
von 67% aller Autoren empfohlen (2/3).
Bewertungsverteilung:
Verarbeitung:  ausgezeichnet
Software-Ausstattung:  ausgezeichnet
Treiber-Update:  immer aktuell
Treiber:  ideal
Installation:  sehr einfach
Benutzerfreundlichkeit:  ausgezeichnet
Geschwindigkeit:  sehr schnell
Scanqualität:  ausgezeichnet
wonderwomanX

VON INTELLIGENTEN GERÄTEN UND ANWENDERN...

ein Testbericht von 2002-04-05 13:48:42 vom 05.04.2002
Empfehlung: ja
Wenn ein Hersteller von intelligenten Geräte spricht, hat das meistens ja noch gar nichts zu bedeuten. Jedes Gerät funktioniert eben so lange, wie der Anwender dahinter mit dem Gerät umgehen kann. Was man dann noch verlangen kann und muss, ist eine einfache Bedienung und Komfort. In der Regel will man ja direkt mit seinem neu erstandenen Produkt sofort loslegen und nicht erst dicke Bedienungsanleitungen durchlesen. Scanner gehören wohl mittlerweile zu vielen Haushalten einfach dazu und Unterschiede sind dann nur noch an der Qualität und Schnelligkeit spürbar. Die Preisspannen gehen weit auseinander, ob jetzt der billige Aldi-Scanner für 100 DM oder die Luxus-Variante, alles hat klar seine Vor und Nachteile.

Aber wofür braucht der Otto-Normalverbraucher einen Scanner. In erster Linie natürlich um eigene Fotos zu digitalisieren. Durch komfortable Software ist es dann ganz einfach die Bilder per E-Mail zu verschicken oder einfach auszudrucken. Weiterhin sind natürlich Texterkennungsprogramme ein weitere Möglichkeit, aus Büchern direkt dinge zu bearbeiten. Lästiges abtippen wie früher entfällt. Wer öfter Dinge in diversen Auktionshäusern versteigert, wird wohl auch wissen, dass Artikel mit Fotos viel mehr Geld einbringen können.
Ich habe vor kurzem den Agfa SnapScan e50 nun ersteigert und möchte ein wenig über dieses Gerät schreiben. Da es ein Gerät oberen Preisklasse ist, waren meine Erwartungen natürlich auch recht hoch. Die Marke Agfa war mir aber schon immer sehr symphatisch, weil in meiner Kindheit es noch „die“ Marke war. Heute gibt es natürlich starke Konkurrenz, so das sich so ein Gerät erst einmal beweisen muss.


Design
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Hier macht der Scanner eine recht gute Figur, obwohl er wohl doch etwas zu klobig ist. Die ganz flachen Modelle gefallen mir rein von der Optik schon etwas besser. Dieser Scanner ist ca. 6cm hoch nimmt somit schon seine eigene Regalecke in Anspruch. Ganz vorne sind transparente Griffe angebracht, die eine Farbe auf Wunsch haben. Denn 3 austauschbare Griffe im I-Mac Design werden gleich mitgeliefert. Ob jetzt Blau, Orange oder Graphit, alles wie immer ein frage des Geschmacks. Ansonsten ist der Scanner natürlich in dem herkömmlichen weiß gehalten. Die Deckel lässt sich leicht anheben und insgesamt macht der Scanner vom Design her einen guten Eindruck.

An der Frontseite ist dann ein kleines Highlight, was nicht bei jedem Scanner selbstverständlich ist. Denn 4 Bedienknöpfe sind auf Wunsch ein oder ausklappbar. Diese Knöpfe ermöglichen es nun, direkt Aufgaben zu erledigen, ohne das eine Software bedient werden muss. Der Scanner öffnet die richtigen Programme ganz automatisch und auch der abschließende Vorgang bedarf keiner Zuwendung. Natürlich muss der PC trotzdem eingeschaltet sein. Auch eine Direktkopie lässt sich so einfach erstellen und eine Taste ist sogar speziell dafür da, das fertige Bild an einer E-Mail anzuhängen.


Technik
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Beim Kauf kann man ja leider in der Regel keine Experimente machen, um die Qualität genau herauszufinden. Entweder man vertraut nun diversen Fachzeitschriften oder den Versprechungen des Herstellers. Als erstes ist wohl zu erwähnen, dass es sich hier um ein USB Modell handelt. Frühere Anschlussmöglichkeiten in Kombination mit dem Drucker ist also nicht mehr notwendig. Hier wird dann auch klar das der Scanner nicht unter dem herkömmlichen Windows NT 4.0 läuft. Spezielle Lösungen für USB in diesem Fall, wird der normale Anwender wohl kaum haben. Ansonsten ist es aber egal ob 98/ME/2000 oder XP. Selbst mit Macintosh hat dieses Produkt kein Problem. Linux User schauen aber leider wie so oft in die Röhre.

Die Auflösung von 1200x2400dpi ist für den normalen Heimbereich nun wirklich mehr als ausreichend. Die 42 Bit Farbtiefe ist wiederum eher wieder ein Durchschnittswert. Man muss aber auch beachten das es nun wirklich nicht das allerneuste Modell ist. Auf der Cebit 2000 wurde dieser Scanner vorgestellt und ist damit schon etwas länger auf dem Markt. In Geschäften ist er aber immer mal wieder zu finden.


Lieferumfang
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Das USB Kabel ist natürlich auch enthalten und neben der Bedienungsanleitung noch ein recht ansehnliches Softwarepaket. Als Scansoftware und Bildbearbeitungsprogramm wurde hier Corel Print House und Photo House genommen. Beide Programme überzeugen mit einer recht einfachen Bedienung, stoßen bei intensiveren Ansprüchen aber schnell an die Grenzen. Wer jetzt Bilder nur schnell ausdrucken will, oder auf seiner Homepage die Famile vorstellen möchte, ist diese Software aber ausreichend. Wer hier mehr will und macht, hat in der Regel ja sowieso professionellere Software auf seinem Rechner. Als Texterkennungsprogramm ist hier der Readiris in der Version 4.17 enthalten. Ist zwar nicht so bekannt wie manch andere Programme, aber überzeugen kann es schon. Zuverlässig erkennt er die Texte und lässt sich sogar mit intensiver Zuwendung auf die eigene Handschrift programmieren.
Die Bedienungsanleitung macht auch eine anständigen Eindruck. Zwei Sprechen werden mitgeliefert und die deutsche Variante erklärt die Installation des Scanners mit Bildern. Auch der Hilfesupport und die Garantieurkunde sind dann noch beigelegt.


Installation
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Diese ist nun wirklich kinderleicht und wurde bei mir auf Windows ME und 2000 getestet. Einfach USB Kabel rein und den Installationsanweisungen auf dem Bildschirm folgen. Fehler können hier nun wirklich kaum entstehen, weil man nichts machen braucht außer immer auf „weiter“ zu klicken. Auch Speicherplatz braucht man nicht soviel reservieren und mit 64 MB RAM sind zufriedene Ergebnisse zu erzielen. Die Software war natürlich auch schnell installiert und die Erkennung des Scanners war verlief auch alles auf einer automatischen Ebene. Denke mal hier hat man sich schon so einige Sachen überlegt und es den Anwender möglichst einfach zu gestalten.


Preis
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Als der Scanner auf dem Markt kam, war die Preisempfehlung des Herstellers immerhin schon ganze 299 Euro. Mittlerweile ist er aber schon für 150-250 Euro erhältlich. Hier schwankt es sehr stark und eine Preisvergleich wird sich bestimmt lohnen. Bei Ebay habe ich dieses Produkt für 120 Euro bekommen. Wer also wirklich Interesse an diesen Scanner hat, sollte auch hier einmal einen Blick reinwerfen.


Geschwindigkeit und Qualität
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Die Geschwindigkeit ist leider nicht so wie ich es erwartet habe. Leider bracht der Scanner auch bei einer niedrigen Auflösung etwas lange. Selbst wenn man nur schnell eine Vorschau erstellen möchte, kann man in der Zeit ruhig einmal auf Toilette gehen. Bei einem Scanner dieser Preisklasse hatte ich mir schon etwas mehr versprochen. Die mitgelieferte Software arbeitet dagegen aber sehr schnell und problemlos. Da ich 192 MB RAM in meinem Rechner habe, denke ich mal das die Scangeschwindigkeit generell so langsam ist und bei weniger RAM auch langsamer wird. Bei maximaler Auflösung braucht er natürlich noch länger, was auch bei vielen anderen Modellen so ist. Währenddessen ist es bei mir aber kein Problem eine anderen Anwendung zu nutzen. So Speicherintensiv ist der Vorgang als nun auch nicht.

Bei der Qualität wurde ich aber wieder voll entschädigt. Selbst bei niedriger Auflösung sind die Farben gut gelungen und Kontraste leicht zu erkennen. Bei der höchsten Auflösung kann man dann wirklich viel das Foto mit der Software zoomen, bis die ersten Pixel zu erkennen sind. Bei Textvorlagen war auch ein gutes Ergebnis zu sehen und die Texterkennung hatte keine Probleme. Beim Ausdrucken musste ich nur leider auf etwas Qualität verzichten, weil mein Drucker die größte Auflösung nicht unterstützt. Das ist aber nun wirklich nicht die Schuld des Scanners. Insgesamt kann ich aber sagen, dass ich sehr zufrieden bin. Die Geschwindigkeit ist zwar nicht sehr gut, aber durch die Qualität der Ergebnisse wird man dann wieder Entschädigt. Die mitgelieferte 35mm Diahalterung ist dann übrigens noch eine weitere Möglichkeit sein alten Aufnahmen zu digitalisieren.


Besonderheiten
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Für mich wichtig ist auch immer der Service einer Firma. Und hier macht die Firma Agfa leider keine gute Figur. Die Servicehotline ist eine 0190 Nummer und kostet unverschämte 1,81 Euro pro Minute. Ich verlange ja keine kostenlose Nummer, aber ein Hersteller der dann an solche Nummern verdient, ist mir dann doch nicht mehr so symphatisch. Per E-Mail oder Fax geht es aber auch noch und sollten bei eventuellen Probleme wohl als erstes in Angriff genommen werden.

Laut Hersteller ist der Scanner dann auch noch richtig Intelligent. Denn für alle Bedürfnisse werden die Farbeinstellungen und Kontraste automatisch angepasst. Auch Formate von verschiedenen Browsern oder Software werden angepasst. Wahnsinnige Intelligenz sind vom Anwender aber nun zum Glück nicht erforderlich, meiner Meinung nach ist der Scanner und auch die mitgelieferten Programm sehr einfach zu bedienen und ein richtiges Familientalent.


Fazit
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Eine Empfehlung werde ich aussprechen, obwohl auch hier nicht alles Gold ist was glänzt. Die Ergebnisse sind sehr gut, aber an der Geschwindigkeit hätte man schon noch mehr arbeiten können. Auch die 0190 Servicenummer empfinde ich nun nicht wirklich als kundenfreundlich, so das die Marke in Zukunft wohl weniger bei mir auftauchen wird. Nostalgiewerte sind eben nicht alles.

Wer aber gute Qualität bei Bildern haben will, kann sich beruhigt diesen Scanner kaufen. Wer mit etwas weniger zufrieden ist, sollte sich besser bei günstigeren Modellen umschauen.

Viel Spaß weiterhin bei Yopi

Liebe Grüße
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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AGFA SNAPSCAN

ein Testbericht von 2006-04-27 11:28:40 vom 27.04.2006
Empfehlung: ja
Dies ist ein Flachbettscanner. Agfa ist meiner Meinung nach ziemlich bekannt und praktisch schon berühmt in diesem Bereicht. Scanner aus diesem Hause stehen für Qualität, und können oftmals überragende Geschwindigkeiten aufweisen, im Vergleich zu anderen Modellen. Aber okay, grundsätzlich ist es bei mir immer so gewesen, dass irgendwelche Komplikationen bei der Installation und bei der Anpassung an die andere Hardware auftraten, und so war es auch leider bei diesem Gerät so, es ließ sich leider nicht einwandfrei mit Computer und Drucker verbinden, aber dazu gleich mehr.

Zunächst einmal ist im Angebot ein Netzteil enthalten, eine Verbindungskabel, eine Anleitung zum Gerät, eine zweideutige Scan-Software, und eben das Gerät an sich. Die Scan-Software besteht aus 2 CD-ROMs, jedoch ist es so, dass auf beiden das gleiche Programm ist, lediglich in anderen Sprachen. Man sollte also die CD-ROM ins Laufwerk mit der Aufschrift "German" einlegen.

Diese sollte eigentlich vol Rechner automatisch erkannt werden, allerdings muss man vorher den Scanner auch richtig über USB an den Computer angeschlossen haben, denn sonst läuft überhaupt nichts. Der Computer sollte die neue Hardware eigentlich ohne Probleme erkennen, so war es bei mir auf jeden Fall, und kann dann die Treiber für den Scanner installieren. Dieser Vorgang dauert nur wenige Minuten, und später dann wurde ich aufgefordert, die beiliegende Software-CD-ROM einzulegen.

Hierauf war also das Programm, welches man benötigt, um später scannen zu können, und Bilder zu bearbeiten. Mittlerweile ist es ja so, dass eigentlich bei jedem Scanner eine bestimmte Software schon standardmäßig dabei ist. Aber wenn nicht ist das auch nicht schlimm, da man sich die meisten Programme ja sowieso kostenlos aus dem Internet herunterladen kann.

Okay, die Software installierte sich noch hervorragend. Allerdings ging der Ärger dann auch schon los. Ich weiß immer noch nicht woran es liegt, jedoch gab es einfach keine Verbindung zum Drucker. Das war wirklich ein sehr merkwürdiger fehler. Ich konnte wohl drucken, aber ein eingescanntes Bild ließ sich nicht direkt von der Scan-Software aus ausdrucken. Wenn man also innerhalb der Software auf "Drucken" klickt, passiert überhaupt nichts, der Drucker reagierte überhaupt nicht.

Erst nachdem das abgespeicherte Bild dann mit einem anderen Programm auf der Windows-Oberfläche geöffnet wurde, ließ es sich ausdrucken. Natürlich suchte ich schon eine Zeit lang nach dem Fehler, es hing aber definitiv nicht mit der Scan-Software zusammen, denn diese lief meiner Meinung nach ziemlich stabil. Ich musste die Drucker-Treiber neu überspielen, erst dann gelang es mir beide Geräte optimal auf einander abzustimmen. Schon komisch, ein Hewlett Packard Drucker und ein Agfa-Scanner müssen normalerweise sehr gut zusammen passen, komisch, dass hier solche starken Fehler aufgetreten sind.

Nun gut, die Software war drauf, und ich konnte sie mir einmal näher ansehen. Schon nicht schlecht, was Agfa hier zu bieten hat. Es gibt da oben erst mal ein Menu, in welchem man sich zwischen den einzelnen Optionen entscheiden kann. Um aber zunächst ein Bild einzuscannen, sollte man auf das Scan-Symbol klicken. Nun öffnet sich dann ein Assistent, in dem immer angezeigt wird, in welchem Status der Scanner sich gerade befindet.

Zunächst ist er natürlich in der Aufwärmphase, wenn man das erste Bild einscannen möchte, beim zweiten geht es dann schon viel schneller, da Licht, Helligkeit usw. schon optimiert worden sind. Man sollte sich hier an dieser Stelle zunächst die Vorschau eines Bildes ansehen. Dazu klickt man einfach auf den entsprechenden Button oben auf der Seite. Hier tastet der Scanner das Bild dann ein mal ab, so dass man später einen rahmen um das zu scannende Bild ziehen kann.

Es bringt ja nicht viel, wenn man eine komplette Seite abscannt, das dauert nur unendlich lang. Nachdem die Vorschau dann abgeschlossen ist, kann man sich eine Auflösung aussuchen, in der gescannt werden soll. Hier gilt natürlich wieder die Grundregel, dass es immer besser ist, mit einer hohen Auflösung zu scannen. Allerdings dauert dies dann natürlich auch länger, da die Effektivität ja stark zunimmt. Bis zu einer Auflösung von 600 mal 1200 dpi kann gescannt werden.

Klar, es gibt da viele andere Modelle die noch höhere Auflösung aufweisen, jedoch denke ich, dass dies für den Privatgebrauch ganz klar ausreicht. Mit dieser Auflösung kann man schon damit rechnen, dass Bilder hervorragend abgescannt werden, und dass auch selbst hochwertige Fotos in blendender Qualität erscheinen werden. Und wenn man dann mal Texte oder ähnliche Sachen scannen möchte, so kann man auf de rechten Seite an dem Regler die Auflösung ganz leicht herabsetzen.

Zudem hat man hier noch sehr viele Einstellungsmöglichkeiten, die man für jeden Scan individuell editieren kann. Ob Helligkeit Kontrast oder Farbtiefe, ganz egal, es lässt sich hier nahezu alles bis ins kleinste Detail festlegen. Die Scansoftware ist wirklich ein hervorragendes Programm, welches man so schnell nicht wiederfindet.

Ein Farbtiefe von 42 Bit ist vergleichsweise hoch. Herabsetzen kann man diese schon, jedoch ist dies nicht sehr empfehlenswert. Lasst mal lieber alles so, wie es standardmäßig eingestellt ist, oftmals sind dies schon die best-möglichsten Einstellungen, die beinahe auf alle Arten des Scans abgestimmt worden sind.

Gut, mit mehr als 15 Sekunden für ein Foto ist dieser Scanner sicherlich nicht einer der schnellsten, kann sich im Vergleich mit anderen Geräten aber durchaus sehen lassen. Auch die Qualität ist nicht schlecht. Generell zeigt dieses Gerät eine hervorragende Qualität in allen Bereichen. Allerdings kann diese auch verfallen, wenn man das fertige Exemplar dann unter einem falschen Format (beispielsweise .gif oder .bmp; für Bilder ungeeignet) abspeichert. Es sollte dann also schon das J-PEG-Format sein.

Es ist also ein ordentliches Gerät, bei welchem der Preis von 85 Euro wirklich sehr gut ist. Also ich kann nur sagen, schlagt zu. Eine günstigere Alternative gibt es wohl kaum. Unter www.agfa.de gibt es eine Menge Informationen über dieses, sowie auch über andere Geräte aus diesem Hause.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Verarbeitung:Verarbeitung von AgfaPhoto SnapScan e40  Flachbett-Scanner: 5,0 ausgezeichnet
Software-Ausstattung:Software-Ausstattung von AgfaPhoto SnapScan e40  Flachbett-Scanner: 5,0 ausgezeichnet
Benutzerfreundlichkeit:Benutzerfreundlichkeit von AgfaPhoto SnapScan e40  Flachbett-Scanner: 5,0 ausgezeichnet
Treiber-Update:Treiber-Update von AgfaPhoto SnapScan e40  Flachbett-Scanner: 5,0 immer aktuell
Bedienungsanleitung:Bedienungsanleitung von AgfaPhoto SnapScan e40  Flachbett-Scanner: 5,0 kinderleicht & hilfreich
Treiber:Treiber von AgfaPhoto SnapScan e40  Flachbett-Scanner: 5,0 ideal
Geschwindigkeit:Geschwindigkeit von AgfaPhoto SnapScan e40  Flachbett-Scanner: 5,0 sehr schnell
Installation:Installation von AgfaPhoto SnapScan e40  Flachbett-Scanner: 5,0 sehr einfach
Scanqualität:Scanqualität von AgfaPhoto SnapScan e40  Flachbett-Scanner: 5,0 ausgezeichnet
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Kommentare
huber19
huber19, 28.04.2006
- sh - Michael
Leela
Leela, 07.05.2006
sh :o
sebbelino
sebbelino, 28.04.2006
sehr hilfreich, liebe grüße
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smo2001

sorry falscher eintrag statt e40 ;e20

ein Testbericht von 2002-02-15 23:19:09 vom 15.02.2002
Empfehlung: nein
Ich werde hier in der falschen Kategorie über den Snapscan e20 und nicht den e40 schreiben, da ich seit Tagen auf Veröffentlichung meiner Meinung in einer neuen Kategorie warte und annehme, daß das (wieder mal) schief gelaufen ist. Und e40 ist von e20 ja gar nicht so weit entfernt. Aber hier mein Beitrag:

Wie schon so oft hat die Hardware mit der sich entwickelnden Software nicht mitgehalten, und so gab es für meinen alten Mustec-Scanner bald keinen Treiber mehr. Also rein in den Mediamarkt und gesucht. Der neue Scanner sollte nicht teuer sein, flach und klein sein und einigermaßen aussehen. Eine Auflösung von 600 ppi x 1200 ppi und eine die Farbtiefe von 36 Bit reichen mir völlig aus, und damit entschied ich mich eben für die SnapScan e20, welche ich zu einem Preis von 199 DM erstand. Das Design des Gerätes gefällt mir zwar gar nicht, aber man kann nicht alles haben. Da helfen auch drei verschiedenfarbige Handgriffe zum Auswechseln nichts mehr.
Die Installation ist recht einfach, Transportsperre raus, USB Anschluß an, Stromkabel, ScanWise-Treiber installieren und los kann’s gehen. der Treiber übernimmt dabei automatisch alle Einstellungen. Die Art der Vorlage (z.B. Foto oder Text) automatisch erkannt. Farbe und Kontrast sowie die Belichtung werden automatisch korrigiert.
Neben dem ScanWise-Treiber werden noch die Software Corel Print Office 2000 für Bildbearbeitung für PC und Mac sowie ReadIris Texterkennungssoftware für PC und Mac mit dazugelegt.
Ein Handbuch wird nicht mitgeliefert, was ich als großes Manko empfinde. Also gescannt muss man schon mal haben, Erklärungen wie das geht gibt es keine.
Was mich an meinem Gerät verwundert ist das seltsame und ziemlich laute ratternde Geräusch in der Aufwärmphase. Manchmal frage ich mich, ob das Gerät defekt ist, aber nach einer rel. langen Zeit von ca. 5 Minuten funktioniert es dann. Da es am Scanner selber keinen Ein/Aus-Schalter gibt würde mir das bei jedem Computerstart so gehen, deshalb verbinde ich den Scanner nur mit Strom, wenn ich ihn benutzen will. Außerdem bin ich mir nur so sicher, keine Standby-Energie zu vergeuden, denn es fehlt jegliche Angabe zum Stromverbrauch in diesem Status.

Bildqualität: Sehr gut, das mitgelieferte Scanprogramm ist komfortabel und gut. Es lässt keine Wünsche offen. Sowohl Bildschärfe, Kontrast und Farbtiefe sind meist ohne Nachbesserung zufriedenstellend.

Hier die einzelnen Daten des Gerätes:

Abmessungen: ca. 270x430x83 mm
Auflösung: 600 ppi x 1200 ppi optisch, interpoliert bis zu 9600 ppi
Max. Scanformat: 216 mm x 297 mm
Schnittstelle: USB
Garantie: 12 Monate
Herstellungsland: China

Fazit: bin geteilter Meinung über das Gerät. Die Scanergebnisse sind gut, Handling des Gerätes ist weniger gut. Mittlerweile kann ich gar nicht mehr scannen, weil das Gerät defekt ist. Fazit: Hände weg!
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:hilfreich
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Kommentare
111hammi
111hammi, 15.02.2002
dann kannst du es eben nicht posten, wenn du nicht die richtige kategorie findest... ich warte auch bis die eroumlffnet werden, die ich brauche
Angel05
Angel05, 22.02.2002
Der Bericht ist gut, aber die Kategorie eben nicht. Bevor es hier ein totale Chaos gibt, sollte man doch besser warten. Ciao! Angel05
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1-3 von 3  Flachbett-Scanner
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Produktbeschreibung AgfaPhoto SnapScan e40

Technische Daten und Produkteigenschaften
Scanner A4 1200x2400dpi color USB

Allgemeine Informationen AgfaPhoto SnapScan e40
gelistet seit: 21.09.2003
Hersteller: Hersteller: AgfaPhotoAgfaPhoto, www.agfaphoto.com/
weitere AgfaPhoto Flachbett-Scanner
Bewertung durch unsere Mitglieder
Produktbewertung: Kundenbewertung 5,00 / 5,00
AgfaPhoto SnapScan e40 Flachbett-Scanner im Vergleich
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