AOK Krankenversicherung
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AOK Krankenversicherung
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AOK Krankenversicherung

 Versicherung
Platz 13 in der Kategorie "Versicherungen". Versicherungs-Typ: Krankenversicherung / ...mehr
Bewertung: Kundenbewertung 2,30 / 5,00 (2.3 von 5)

AOK Krankenversicherung Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
Kundenbewertung 2,30 / 5,00 (2.3 von 5)
von 48% aller Autoren empfohlen (10/21).
Bewertungsverteilung:
Dauer der Nutzung:  länger als 1 Jahr
Erreichbarkeit im Ernstfall:  gut
Zahlungsbereitschaft im Ernstfall:  ungern, mit Murren
Beitragshöhe / Leistungsverhältnis:  schlecht
Allgemeine Kundenfreundlichkeit:  mittelmäßig
Sind Sie Kunde des Dienstleisters: ja
Vorteile
  • kompetente Beratung, schnelle Bearbeitung, zuverlässig, Geschäftsstellen vor Ort.
  • genügend Ansprechpartner
  • grosses Leistungsspektrum, gibt es fast in jeder Stadt
  • viel
  • wenn ich das nur wüßte !?
Nachteile/Kritik
  • teuer, schlechte Leistungen, langsame Antragsbearbeitung
  • teuer, manchmal inkompetente Mitarbeiter und gedankenlose Entscheidungen
  • Beitrag
  • bürokratische drückeberger
  • Beitragssatz, Murren beim Zahlen, teils Unfreundlich, Wird dem Beitragssatz nicht gerecht
Sortiert nach 
sirgeld

AOK Bayern - Der Zahn der Zeit nagt auch an mir

ein Testbericht von 2006-08-29 20:25:05 vom 29.08.2006
Empfehlung: ja
Vorteile: kompetente Beratung, schnelle Bearbeitung, zuverlässig, Geschäftsstellen vor Ort....
Nachteile/Kritik: -
Der Zahn der Zeit nagt auch an mir. Nach mehreren Füllungen und Behandlungen beim Zahnarzt benötigte ich nun doch eine Krone. Nachdem mein Zahnarzt zu der Entscheidung kam, gab er mir einen Heil- und Kostenplan mit. Dieser muß von meiner Krankenkasse geprüft und genehmigt werden. Erst dann konnte er mit der Behandlung beginnen. Ich ging also mit dem Teil zu meiner AOK-Geschäftsstelle. Die dortige Kundenberaterin informierte mich über die Zusammensetzung der Kosten und über den Zuschuß. Da ich regelmäßig zur Vorsorgeuntersuchung war, erhielt ich einen höheren Zuschuß. Nicht schlecht! Ich hatte zwar mein Bonusheft mit den nachgewiesenen Untersuchungen nicht dabei, aber sie hatte die Daten im PC gespeichert. Den Heil- und Kostenplan bekam ich genehmigt und mit einem Informationsschreiben gleich wieder mit. In dem Schreiben hieß es, dass ich zwei Jahre Gewährleistung auf den Zahnersatz habe und die AOK mich bei Schwierigkeiten unterstützen würde. Auch ein Gutachten wegen Mängeln würde von der AOK übernommen. Ich solle mich in diesem Falle an die Kundenberaterin wenden. Das Prüfen der Heil- und Kostenplanes ging recht schnell und AOK-Mitarbeiterin machte bei der Beratung einen souveränen Eindruck. Der Zahnarzt konnte dann gleich mit der Behandlung beginnen. Den Zuschuß rechnete der Zahnarzt direkt über die AOK ab, so dass ich nur noch meinen Eigenanteil leisten mußte. Die Geschäftsstelle der AOK ist in der Nähe meiner Wohnung und somit schnell erreichbar. Parkplätze sind gleich hinter dem Haus. Der allgemeine Beitragssatz beträgt bei der AOK Bayern 13,6 %. Damit ist die AOK Bayern zwar nicht die billigste, aber eine günstige Kasse. Ein Pluspunkt ist das große Geschäftsstellennetz. Bei mir sind gleich drei Geschäftsstellen in der Umgebung. Die Öffnungszeiten sind bis 16.30 Uhr und am Donnerstag bis 17.30 Uhr. So kann ich jederzeit meine Kundenberaterin kontaktieren. Das ist meines Erachtens besser als der Kontakt per E-Mail, Telefon (kostenpflichtige Servicenummer) und Schriftwechsel zu einer Kasse, die weit weg - unerreichbar - ist. Qualität kostet halt etwas mehr. Das konnte ich auch bei dem Antrag zu meiner freiwilligen Versicherung erkennen. Sicherlich gibt es billigere Kassen, aber die Beratung ist umfassend und kompetent. Der Antrag zur freiwilligen Versicherung wurde mir von der Kundenberaterin ausgefüllt. Das ging sehr schnell. Die Anträge von Internet-Kassen waren mehrseitig. Die wollten dabei wirklich alles wissen. Bei der AOK war das eine Seite! Infos bekommt man unter www.AOK.de .
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:hilfreich
Erreichbarkeit im Ernstfall:Erreichbarkeit im Ernstfall von AOK Krankenversicherung  Versicherung: 5,0 ausgezeichnet
Zahlungsbereitschaft im Ernstfall:Zahlungsbereitschaft im Ernstfall von AOK Krankenversicherung  Versicherung: 5,0 sofort ohne Probleme
Beitragshöhe / Leistungsverhältnis:Beitragshöhe / Leistungsverhältnis von AOK Krankenversicherung  Versicherung: 4,0 gut
Allgemeine Kundenfreundlichkeit:Allgemeine Kundenfreundlichkeit von AOK Krankenversicherung  Versicherung: 4,0 gut
Sind Sie Kunde des Dienstleisters:ja
Dauer der Nutzung:Dauer der Nutzung von AOK Krankenversicherung  Versicherung: 1,0 länger als 1 Jahr
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Kommentare
giga-friend
giga-friend, 02.09.2006
Auch von mir nur ein hilfreich, weil du keine Gliederung vorgenommen hast. Alles in einem Text ist schon sehr anstrengend zu lesen. Ein paar Absätze würden da schon helfen. Vom Inhalt her ist es aber gut. Wenn du deinen Bericht noch änderst, bewerte ich au
Gozo-Bernie
Gozo-Bernie, 29.08.2006
Das ist einfach viel zu wenig - wem soll das nuetzen was du schreibst? Gruss aus Sizilien -bernie
Leela
Leela, 30.08.2006
h
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Wessy

Gesunde sind hier gern gesehen

ein Testbericht von 2008-07-08 20:09:43 vom 08.07.2008
Empfehlung: nein
Vorteile: grosses Leistungsspektrum, gibt es fast in jeder Stadt...
Nachteile/Kritik: teuer, manchmal inkompetente Mitarbeiter und gedankenlose Entscheidungen
Ich will mich nun mal über die AOK äußern und meine Erfahrungen berichten, die ich mit diesem "Verein" machen durfte.
Seit ich denken kann, bin ich bei der AOK versichert (mit Ausnahme von 1 Monat, wo ich zur BKK Mobil Oil gewechselt habe). Da die AOK in fast jedem Ort verteten ist und man hingehen kann, wenn man mal was braucht, bin ich halt wieder zurück. Sie haben mir damals auch einen persönlichen Berater zugesichert, der für Anliegen und Fragen da wäre. Dieser persönliche Berater ist auch da, wenn es darum geht Zusatzversicherungen abzuschließen oder einem zusätzlich das Geld aus der Tasche zu ziehen, aber mehr auch nicht.
Mit einem Beitragssatz von mittlerweile 14,5 % plus 0,25 % Kinderlosenzuschlag ist die AOK doch eine der teuersten gesetzlichen Krankenkassen. Es gibt auch Bonusprogramme wie das Hausarztmodell, wo man erst zum Hausarzt geht und dann zum Facharzt, wenn der Hausarzt entweder keine Ahnung hat oder nicht mehr weiter weiß. Alles mit Überweisung. Man spart sich dadurch 30,- Euro Praxisgebühr ein, da man diese nur 1 x zahlen muss.
Auch Programme womit man den Beitragssatz senken kann werden angeboten, allerdings sind diese Programme nur was für Gesunde, die selten oder nie zum Arzt müssen und für solche die mehr Sport machen als was sie beruflich tätig sind. Wer körperlich schwer arbeitet, ist wohl kaum noch in der Lage nach getaner Arbeit Ausdauersport zu machen nur um den Beitrag zu senken. Ich gehöre nicht zu dieser Sorte Menschen....
Wenn es aber darum geht, dass die AOK Krankengeld über längere Zeit zu zahlen hat, so reagieren die Mitarbeiter doch recht merkwürdig.
Ich wurde im Februar 2007 krank. Man hat bei mir ein Loch (1,3 cm gross) im Herz festgestellt. Das ist ein angeborener Herzfehler, auch ASD Typ II genannt und tritt in 8-10 % aller Geburten auf. Dieser Herzfehler ist auch bekannt dafür, dass man ihn erst sehr spät entdeckt. Ich traf Leute bei denen es erst mit 70 festgestellt wurde....ungelogen
Übrigens, für alle die sich jetzt fragen, warum er bei mir erst so spät bemerkt wurde... ich hatte keine Probleme bis zum 9. Februar 07 als ich keine Luft mehr bekam. Ich war auch ganz schön platt als ich die Diagnose hörte. Nun ja, vor inzwischen 38 Jahren gab es noch keinen Herzultraschall und dergleichen und wer denkt denn schon an sowas...
Ich sollte also im März am Herz operiert werden. Meine Lohnfortzahlung endete genau in der Zeit wo ich operiert werden sollte. Also bin ich 2 Tage vorher zur AOK und fragte, ob das Krankengeld im Anschluss an die Lohnfortzahlung automatisch ins Laufen kommt, da ich mich vom Krankenbett aus wohl kaum drum kümmern kann.
Die erste Frage des Angestellten war "wann gehen Sie denn wieder in die Arbeit" und dann "hat man mit Ihnen denn schon über eine Anschlussheilbehandlung gesprochen"? Meine Nerven lagen eh schon blank, weil ich Schiss vor der OP hatte und dann kommen solche Fragen!. Ich lächelte den guten Mann (das war übrigens auch noch der Teamleiter des Büros) ungläubig an und fragte, ob das denn nun sein Ernst sei... ich würde 2 Tage später am Herz operiert werden und wüsste nicht wie das verläuft und der stellt mir solche Fragen. Er meinte dann, ich solle halt vom Krankenbett aus kurz anrufen bezüglich Krankengeld. Ich versprach ihm, dass ich mich melde und verschwand schnell aus der Tür. Zitternd und den Tränen nahe. Ich hatte mich darauf hin auch beschwert und bekam promt von dem selben Herrn die Antwort, dass solche Fragen halt gestellt werden müssten.... Na also bitte... woher soll ich wissen, wann ich nach einer Herzoperation (nicht nur Herzkatheder, sondern richtig mit Herz-Lungenmaschine und Intensivstation) wieder arbeiten kann und ob ich auf Reha gehe. Am besten soll man noch wissen, wann man abkratzt, damit sie ja nicht zahlen müssen und da fordern sie einem noch auf Beiträge zu zahlen....
Als ich 12 Tage später, frisch operiert dann bei der AOK wieder aufkreuzte um den Auszahlschein fürs Krankengeld zu holen war man doch recht freundlich und zuvorkommend als ich sagte, dass ich in Kürze auf Reha gehe und wie das denn dann mit dem Geld ist. Nachdem ich meinen Antrag auf Reha dann wieder 2 Tage später unterschrieben hatte und mir der AOK Angestellte gnädigerweise den Antrag ausgefüllt hat (immerhin 10 Seiten Papier) erklärte er mir noch, dass die Reha ja von der LVA gezahlt wird und ich nur für 8 Tage Krankengeld kriegen würde und danach Übergangsgeld von der LVA. Allerdings würde ich das Übergangsgeld erst nach der Reha erhalten. Na toll... und in der Zwischenzeit kann ich von Luft und Liebe leben... Schließlich hat man ja auch Ausgaben auf einer Reha.
Nach drei Wochen Höhenklinik Bischofsgrün ging ich dann wieder zur AOK um den nächsten Auszahlschein zu holen, den ich aber gar nicht gebraucht hätte, da ich ja erst 1 Tag zurück war. Meiner Meinung nach nur Kontrolle....
Und prompt kam wieder die Frage "wann ich wieder arbeiten gehe". Ich sagte dem Angestellten, dass dies der Arzt entscheiden muss, zumal meine Blutwerte nicht stimmten und mein Blutdruck im Keller war.
Die AOK war auch dreist genug beim Hausarzt anzufragen, wann ich wieder arbeiten gehe und wollte einen ausführlichen Rehabericht. Lach... den bekam ich aber nicht, sondern nur eine handgekritzelte Kurzmitteillung mit den nötigsten Daten. Mein Hausarzt war zu der Zeit ein Allgemeinmediziner und hoffnungslos überfordert mit meiner Erkrankung. Also hab ich beim Kardiologen einen Termin gemacht, der sollte entscheiden, ob und wann ich wieder arbeiten kann. Doch der veranlasste erstmal noch einige Untersuchungen, so dass ich weiter krankgeschrieben war, was der AOK nicht recht passte.
Ich habe mich dann nach Drängen der AOK und weil ich auch selbst so die Schnauze voll hatte von dem ganzen Bürokratiesch...., auf eine stufenweise Wiedereingliederung ins Arbeitsleben eingelassen. Das war zwar auch wieder ein Bürokratiespießrutenlauf, weil mein Arbeitgeber nicht wusste, was er mit dem Antrag machen sollte, aber letztlich ging ich Anfang Juni stundenweise wieder arbeiten.
Mein Fazit: Die AOK bietet ein grosses Maß an Leistungen an, aber wenn es darum geht Krankengeld über einen längeren Zeitraum zu zahlen, tun die doch alles um nicht zahlen zu müssen. Sie haben auch sinnlose Serviceangobote, wo man angerufen und gefragt wird, ob man auch zufrieden ist.
Eure Wessy
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 0,00 / 5,00 0
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Erreichbarkeit im Ernstfall:Erreichbarkeit im Ernstfall von AOK Krankenversicherung  Versicherung: 4,0 gut
Zahlungsbereitschaft im Ernstfall:Zahlungsbereitschaft im Ernstfall von AOK Krankenversicherung  Versicherung: 1,0 sehr ungern, mit viel Murren
Beitragshöhe / Leistungsverhältnis:Beitragshöhe / Leistungsverhältnis von AOK Krankenversicherung  Versicherung: 2,0 schlecht
Allgemeine Kundenfreundlichkeit:Allgemeine Kundenfreundlichkeit von AOK Krankenversicherung  Versicherung: 3,0 mittelmäßig
Sind Sie Kunde des Dienstleisters:ja
Dauer der Nutzung:Dauer der Nutzung von AOK Krankenversicherung  Versicherung: 1,0 länger als 1 Jahr
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Kommentare
frankensteins
frankensteins, 13.06.2008
1 Bekannter von mir hat tatsächlich 14 Monate auf sein Krankengeld gewartet. Da war er längst wieder arbeiten und hätte nich t ein RA nach gehackt, hätte er es wohl auch nie bekommen. lg Wernre
MasterSirTobi
MasterSirTobi, 14.06.2008
Der Bericht gefällt mir wirklich gut. SH
FritzWalter08
FritzWalter08, 15.06.2008
Hat mir geholfen der Bericht. SH und LG
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rotezora5462

Alt und Hilfe bedürftig ? Besser nicht !

ein Testbericht von 2008-01-10 07:47:46 vom 10.01.2008
Empfehlung: nein
Vorteile: wenn ich das nur wüßte !?...
Nachteile/Kritik: bürokratische drückeberger
Die AOK.
eigentlich soll Sie ja den Mitgliedern helfen gesund zu werden/bleiben.
laut Ihrer Werbung in allen möglichen Medien weiß Sie das ja auch, nur leider in der realität sieht das vollkommen anders aus.
Abgezockt wird man von Anfang bis zum Ende, krank oder alt werden? Um Gottes willen da kommen ja Kosten auf die kein normalsterblicher bezahlen kann und die Krankenkasse findet immer nen Weg sich drum zu drücken.
Das Beste ist wenn man merkt das man alt/krank wird, freiwillig zu sterben, weil wer früher stirbt ist länger tot, der verursacht dann der Krankenkasse keine Kosten und Unannehmlichkeiten.

Alt und Hilfe bedürftig ? Besser nicht !

"Mitglied in der AOK" ?

Alt (z.B. 87 Jahre, so wie meine Bekannte) und Hilfe bedürftig ?
Besser wehre es wenn nicht, weil eine Pflegestufe zu bekommen damit eine (Stundenweise) Hilfe ins Haus kommt ist schon fast unmöglich !

Meine Bekannte ist 87 Jahre, Dement, Herzkrank, Bewegungs-eingeschränkt und einiges mehr.

Damit Sie nun die Hilfe bekommt die Sie braucht habe ich für Sie, weil Sie es nicht selbst kann die Feststellung einer Pflegestufe beantragt.

Dazu kam eine Frau vom MDK ( Medizinischer Dienst der Krankenkassen ) und stellte viele Fragen die Sie auch beantwortet bekam.
Alles mögliche an Bewegungen wollte Sie soweit wie Möglich auch vorgeführt bekommen.
Soweit dies möglich war wurde ihr auch dieser Wunsch erfüllt.

Nach Erledigung all der Formalitäten bemerkte die gute Frau vom MDK, das meine Bekannte ohne Hilfe nicht mehr sein kann und darf weil die Risiken zu hoch sind und das einer Pflegehilfe nichts im Weg stehen sollte.

Nach ca. 4 Wochen dann der Bescheid, aber dazu will ich nicht langatmig schreiben sondern Scanne einfach Namen und Personen bezogene Daten entfernt, das Schreiben der AOK ein und hänge es gleich hier hinten mit an so das ihr selbst lesen und eure Schlüsse daraus ziehen könnt !

L.G. eure Uschi

AOK Westfalen-Lippe

Regionaldirektion Paderborn, Höxter
AOK . Postfach 10 01 36 . 37651 Höxter


Frau



Roonstraße 14 37671 Höxter
Telefon 05271/6802-0 Telefax 05271/6802-92

Ihr Zeichen, Ihre Nachricht vom

Unser Zeichen

Gesprächspartnerin
Telefon --/ Telefax -Durchwahl
05271/6802-49/18

Datum

27.08.200 7

Öffnungszeiten Montag bis Freitag 07:30 bis 16:00 Uhr Donnerstag
07:30 bis 17:30 Uhr Samstag
09:00 bis 12:00 Uhr


Leistungen der Pflegeversicherung bei ambulanter Pflege

Sehr geehrte Frau

aufgrund Ihres Antrags auf ambulante Pflegeleistungen vom 04.07.2007 haben wir den Medi-zinischen Dienst der Krankenversicherung (MDK) um ein Gutachten gebeten. Der MDK kommt zu dem Ergebnis, dass Sie zwar pflegebedürftig sind, die Mindestvoraussetzungen für Leis-tungen aus der Pflegeversicherung aber nicht vorliegen. Deshalb können wir uns zurzeit leider nicht an den Kosten Ihrer ambulanten Pflege beteiligen. Wenn sich Ihr Pflegebedarf wesent-lich ändert, können Sie gerne einen neuen Leistungsantrag stellen. Für den Fall, dass Sie die Kosten für Ihre häusliche Pflege nicht selbst bestreiten können, empfehlen wir Ihnen, Kontakt mit dem Sozialhilfeträger aufzunehmen.

Zum besseren Verständnis unserer Entscheidung weisen wir auf Folgendes hin:

Nach den gesetzlichen Vorschriften besteht ein Anspruch auf Leistungen bei ambulanter Pfle-ge nur, wenn zumindest erhebliche Pflegebedürftigkeit (Pflegestufe I) vorliegt. Erhebliche Pflegebedürftigkeit ist dann gegeben, wenn mindestens einmal täglich bei vvenigstens zwei Verrichtungen aus den folgenden Bereichen Hilfe benötigt wird (Grundpflege):

- Körperpflege (Waschen, Duschen, Baden, Zahnpflege, Kämmen, Rasieren, Darm- oder Blasenentleerung)

- Ernährung (mundgerechtes Zubereiten oder die Aufnahme der Nahrung)


- Mobilität (Aufstehen und Zu-Bett-Gehen, An- und Auskleiden, Gehen, Stehen, Treppensteigen, Verlassen und Wiederaufsuchen der Wohnung)
Zusätzlich muss mehrfach in der Woche Hilfe bei der hauswirtschaftlichen Versorgung erfor-derlich sein.

Städtische Sparkasse zu Schwelm Nr 34 (BLZ 454 515 55)


AOK-Service-Telefon: 0180 2 252666

Montag bis Freitag außerhalb der Öffnungszeiten bis 20:00 Uhr - 6 Cent pro Verbindung aus dem Festnetz der Deutschen Telekom

Internet www.aok.de/wl

AOK Westfalen-Lippe

Regionaldirektion Paderborn, Höxter
AOK . Postfach 10 01 36 . 37651 Höxter



AOK Westfalen-Lippe
Regionaldirekfion Paderborn, Höxfer
Datum 27.08.2007
Blatt 2
Voraussetzung für die Pflegestufe I ist, dass der Zeitbedarf für die genannten Hilfen im wöchentlichen Tagesdurchschnitt insgesamt mindestens 90 Minuten ausmacht. Dabei müssen auf die Grundpflege (Körperpflege, Ernährung, Mobilität) mehr als 45 Minuten entfallen. Der MDK hat folgenden Zeitaufwand für Ihre tägliche Grundpflege und die hauswirtschaftliche Ver-sorgung festgestellt:

Versorgungsbereiche Pflegeaufwand pro Tag
Körperpflege 16 Minuten
Ernährung 0 Minuten
Mobilität 6 Minuten
Summe Grundpflege 22 Minuten
Hauswirtschaftliche Versorgung 45 Minuten
Gesamt 67 Minuten

Aufgrund des ermittelten Pflegeaufwands ist daher leider die Anerkennung einer Pflegestufe nicht möglich.
Weitere Hinweise - auch zur Möglichkeit eines Widerspruchs (vgl. § 62 SGB X) - können Sie der beigefügten Service-Information entnehmen.
Mit freundlichen Grüßen
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 1,00 / 5,00 1
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Erreichbarkeit im Ernstfall:Erreichbarkeit im Ernstfall von AOK Krankenversicherung  Versicherung: 4,0 gut
Zahlungsbereitschaft im Ernstfall:Zahlungsbereitschaft im Ernstfall von AOK Krankenversicherung  Versicherung: 2,0 ungern, mit Murren
Beitragshöhe / Leistungsverhältnis:Beitragshöhe / Leistungsverhältnis von AOK Krankenversicherung  Versicherung: 1,0 sehr schlecht
Allgemeine Kundenfreundlichkeit:Allgemeine Kundenfreundlichkeit von AOK Krankenversicherung  Versicherung: 3,0 mittelmäßig
Sind Sie Kunde des Dienstleisters:nein
Dauer der Nutzung:Dauer der Nutzung von AOK Krankenversicherung  Versicherung: 1,0 länger als 1 Jahr
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lara03
lara03, 10.01.2008
es ist doch heutzutage eine Frechheit alt zu werden ironisch gemeint es reicht doch, wenn man 40 Jahre brav eingezahlt hat und dann den Abgang macht...so stellt sich der Staat und die Kassen einen braven Bürger vor....lG Lara
rotezora1962
rotezora1962, 12.01.2008
super. lg
Baby1
Baby1, 10.01.2008
.: :. Liebe Grüße Anita .: :.
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strubbine

Da bin ich, da bleib ich

ein Testbericht von 2007-12-15 17:06:11 vom 15.12.2007
Empfehlung: ja
Vorteile: viel...
Nachteile/Kritik: Beitrag
Liebe Leser,

gerade habe ich das 15te Türchen geöffnet.
Oh, heute geht es um die Versicherungen.
Ja da habe ich auch was, ich bin gut versichert.
Egal gegen was, heutzutage muß man eine Versicherung haben.

Als erstes dachte ich mir dann, ich stelle euch meine Krankenversicherung vor.
Die kennt ja jeder die AOK.
Ich bin bei der AOK Bayern seit jetzt wieder 2 Jahren, davor habeich einen kurzen Abstecher in eine billigere Kasse gemacht, war aber nicht zufrieden, deshalb wechselte ich wieder.


Zur Kasse:
~~~~~~~


Die AOK ist in allen 16 Bundesländern vertreten. Von Ost nach West oder von Nord nach Süd, man findet sie immer.
Dann gibt es in jedem Bundesland noch kleinere Geschäftsstellen, diese sind für den persönlichen Kontakt zur Kasse gedacht.
Ich fahre liber direkt zur Kasse, bevor ich mein Anliegen am Telefon bequatschen muß.


Die Beiträge der AOK sind von Bundesland zu Bundesland verschieden, so zahle ich in Bayern 14,5%, wenn er in Thüringen nur 13,6% kostet.



Leistungen der Kasse:
~~~~~~~~~~~~~~~~~

Ärztliche Leistungen
Auslandsleistungen (Schutz auf Reisen)
Betriebliche Gesundheitsförderung
Elterngeld / Elternzeit
Fahrkosten
Fehlverhalten im Gesundheitswesen
Haushaltshilfe
Hausarztprogramm
Häusliche Krankenpflege
Impfungen
Integrierte Versorgung
Kieferorthopädische Behandlung
Kinder- und Jugenderholung
Kostenerstattung
Krankengeld
Krankengeld für Kinderpflege
Krankenhausbehandlung
Krankenversicherungskarte (AOK-Card)
Krebsfrüherkennung
Künstliche Befruchtung
Kuren
Modellvorhaben / -projekte
Pflege
Programme für chronisch Kranke
Psychotherapie
Schwangerschaft & Mutterschaft
Selbsthilfeförderung
Soziotherapie
Vorsorge
Zahnärztliche Behandlung
Zahnersatz
Zusatzversicherungen
Zuzahlung und Befreiung



Dann bietet die AOK noch verschiedene Gesundheitskurse an.
Vom Gesunden Abnehmen bis hin zur Raucherentwöhnung.
Hier muß nur ein geringer Eigenanteil geleistet werden, und wenn man 80% des Kurses besucht hat, dann übernimmt die Kasse selbst diese Kosten.

Nun gibt es auch noch das Prämien programm.
Hier bekommt man ein Heft am Anfang des Jahres zugeschickt.
Wenn ich an den verschieden Veranstaltungen, wie Erste Hilfe Kurs, Schwimmtraining oder zu den Vorsorgeuntersuchungen gehe und mir ein Stempel vom Arzt geben lasse, dann bekomme ich Punkte die in Prämien umgewandelt werden.

Die AOK hat vor einigen Jahren das Hausarztmodell rausgebracht.
Die finde ich gut, ich bekomme im Januar wenn ich zu meinem Hausarzt gehe, 10 Euro vom Konto abgezogen, dann muß ich das ganze Jahr nix mehr zahlen.
Dafür gehe ich halt immer erst zum Hausarzt, bevor ich zu einem anderen gehe.



Natürlich bietet die AOK auch Zusatzversicherungen an, hier arbeitet sie mit der Versicherungskammer zusammen.
Versicherungen wie für den Zahnersatz, oder Pflegefallversicherung, das kann man alles bei dem Ansprechpartner der AOK erfahren.


Natürlich ist die AOK auch im Internet unter www.aok.de zu erreichen.
Auch hier kann mit der Versicherung in Kontakt treten, oder erstmal nachlesen, welche Wünsche oder Fragen man hat, vielleicht findet man ja auf der sehr übersichtlich gestaltenen Seite etwas.



Fazit:
~~~~~


Trotz des hohen Beitrages bin ich mit der AOK zufrieden.
Sie helfen wo sie können.
Lieber zahle ich ein paar Euro mehr und bekomme auch fast alles was ich möchte, als bei einer billigen Versicherung nur am Telefon mit der Betreuung zu reden.
Ich haue lieber mal direkt auf den Tisch.
Sie zahlen sehr schnell, und sind auch uneter einer Service nummer Rund um die Uhr erreichbar.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Erreichbarkeit im Ernstfall:Erreichbarkeit im Ernstfall von AOK Krankenversicherung  Versicherung: 5,0 ausgezeichnet
Zahlungsbereitschaft im Ernstfall:Zahlungsbereitschaft im Ernstfall von AOK Krankenversicherung  Versicherung: 5,0 sofort ohne Probleme
Beitragshöhe / Leistungsverhältnis:Beitragshöhe / Leistungsverhältnis von AOK Krankenversicherung  Versicherung: 5,0 ausgezeichnet
Allgemeine Kundenfreundlichkeit:Allgemeine Kundenfreundlichkeit von AOK Krankenversicherung  Versicherung: 5,0 ausgezeichnet
Sind Sie Kunde des Dienstleisters:ja
Dauer der Nutzung:Dauer der Nutzung von AOK Krankenversicherung  Versicherung: 1,0 länger als 1 Jahr
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Alusru
Alusru, 15.12.2007
sh und gruß uschi
doelau
doelau, 15.12.2007
sh vom Gegenleser doelau
HiRD1
HiRD1, 15.12.2007
SH. Gruß, Ralf
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ara83

AOK=Okay???

ein Testbericht von 2006-09-29 00:04:26 vom 29.09.2006
Empfehlung: ja
Vorteile: siehe Bericht...
Nachteile/Kritik: siehe Bericht
Hallo liebe Leserinnen und Leser,

durch ein wenig stöbern im Produktkatalog bin ich auf dieses Thema gestoßen und möchte gerne drüber berichten.

Wie ich zu dieser Krankenversicherung kam? :
^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^ ^^^^^^^^
Ich habe mich vor ca. 7 Jahren für diese Krankenversicherung entschieden, da ich von Geburt an dort über meine Eltern versichert war und bisher nie Schwierigkeiten hatte.

Die Mitgliedschaft :
^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^
Das anmelden bzw ummelden lief damals schnell und unproblematisch ab. Meine Versichertenkarte erhielt ich nach ca. 4 Wochen per Post. Alles sehr unproblematisch und ohne viel Schreibkram.

Ob ich zufrieden bin? :
^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^
Was heißt zufrieden? Ich hab zwar dort keine Schwierigkeiten, Probleme oder hohe Beitragszahlungen aber richtig zufrieden wäre übertrieben aber das sind übliche Dinge, die aber auch bei jeder anderen Krankenkasse an der Tagesordnung liegen. Das ist eben die Gesundheitsreform und deren Auswirkungen, gespart wird in der heutigen Zeit überall nur manchmal leider am falschen Ende.

Was mir dort nicht gefällt und warum :
^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^
1. Die blöden 10,00€ Praxisgebühr und den dazu gehörigen Papierkram.
Grund : Ich verdiene leider keine Millionen und wenn ich wie es zur der Fall ist oft zum Zahnarzt und zu vielen anderen Ärzten muß, bin ich 80,00€ im Jahr nur an " Eintrittsgeld" los. Viel Schotter, den man erstmal verdienen muß, finde ich.

2. Ständiges zuzahlen und bezahlen von Rezepten und Untersuchungen, Hilfmitteln und sonstigen Eingriffen 10,00€ hier, 20,00€ da.....
Grund : Da ich wie gesagt kein Rockefäller bin, nervt es einfach ständig in die Tasche zu greifen und unmögliche Dinge möglich zu machen aber das dürfte bei anderen Krankenkasse genauso sein.

3. Kein fester Ansprechpartner d.h. man spricht bei jedem Anruf, Besuch oder Problem mit einem anderen Menschen. Sinniger und vertrauter fänd ich einen festen Ansprechpartner, der z.B. alphabetisch zugeordnet wird. Ich mein, das gabs auch mal.
Grund : Wäre für mich persönlich wichtig.


Was ich bei der AOK positiv finde :
^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^
Die Mitarbeiter sind immer gut und meist schnell erreichbar sowohl am Telefon als auch persönlich. Das ist ein wichtiger Punkt finde ich.

Schlußwort :
^^^^^^^^^^^^^^^^^^^
Es ist zwar kein langer und umfangreicher Bericht aber ich wollte einfach mal die Gelegenheit nutzen und meinen Senf dazu abgegen. So wißt ihr, wie ich zu dieser Krankenkasse stehe.

Verbessungsvorschläge :
^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^
- Beträge senken *zwinker*
- Besseres Preis/ Leistungsverhältnis
- Weniger Papierkram mit Überweisungen
- Betragserstattung für Menschen die in einem bestimmten Zeitraum nicht krank waren
- " Eintrittsgeld" abschaffen

Da gibt es viele Verbessungsvorschläge die mir einfallen würden, aber ich glaub ändern wird sich sowieso nichts.....aber man soll nie nie sagen *träum*

Fazit :
^^^^^^^^
Ist schon okay. Eine Krankenkasse, die weder besser noch schlechter als andere Krankenkasse ist.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 3,00 / 5,00 3
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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andrea30b
andrea30b, 09.10.2006
sh
Annna13
Annna13, 07.10.2006
sh
diana75
diana75, 29.11.2006
:O LIEBE GRÜSSE O:
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AOK Bayern's geringe Geldersparnis

ein Testbericht von 2006-09-27 23:48:03 vom 27.09.2006
Empfehlung: ja
AOK Bayern

Beitragssätz 2006

Krankenversicherung allgemein 13,60%

Krankenversicherung erhöht * 16,50%
Krankenversicherung ermäßigt *12,20%
Krankenversicherung für geringfügig Beschäftige 11,00%

Rentenversicherung 19,50%
Rentenversicherung für geringfügig Beschäftigte 12,00%

Arbeitslosenversicherung 6,50%

Pflegeversicherung 1,70%
Beitragszuschlag für Kinderlose ** 0,25 %

Unterleibskrebsvorsorge für Frauen
Alleinzutragender Kostenpunkt 34,39 €

Praxisnetz - jährliche Ersparnis von 30€

In Bayern speziell in Nürnberg bietet die AOK Nürnberg den Praxisnetz Nürnber Nord an (www.praxisnetznuernberg.de)
Dieses Netz schließt (außer Zahnärzte) alle Allgemeinärzte zusammen, die sich über die Informationen und Daten des Patienten im Krankheitsfall austauschen.
Die/Der Patient erhält einen Gesundheitspass von seinem Hausarzt in dem die Allgemeinmediziner mit Praxisstempel "verewigt" sind.
Weitere Informationen sind unter den Punkten einzusehen:

1. Krankenhausbehandlungen und frühere Operationen
2. Wichtige bleibende Befunde
3. Notfallinformationen
- Diabetes
- Antikoagulans
- Herzschrittmacher
- Anfallsleiden
- Arzneimittelunverträglichkeiten
4. Impfungen
5. Röntgenpass
6. Patientenverfügung
7. Allgemeine Notizen
8. Aufklärung zur Organspende

Alle AOK Versicherten, die sich im Praxisnetz aufnehmen lassen möchten, bekommen von ihrem Hausarzt eine Bescheinigung die sie ausfüllen und Ihrem Hausarzt zurückgeben.
Diese Bescheinigung wird zur AOK Nürnberg weitergeleitet und hat die Gültigkeit für ein Jahr.
In diesem einen Jahr zahlt man eine Praxisgebühr von nur 10 € und man spart sich die restlichen 30 € Praxisgebühr.
Dies ist eine geringe Geldersparnis, besonders Hilfreich für chronisch Kranke, und für AOK Patienten allgemein.

Mir ist nicht bekannt ob dieses Praxisnetz in weiteren Bundesländern von Deutschland angeboten wird.
Es wäre ratsam wenn sich AOK - Versicherte eines anderen Bundeslandes darüber erkundigen würden.

Auch wenn es eine geringe Geldersparnis ist, sollte man die Möglichkeit nutzen und mal anklopfen.
Bayern bietet dieses Modell und es wäre jedenfalls einen Versuch Wert nachzufragen, ob die anderen Bundesländer da ebenfalls mitziehen.

Wer fragt gewinnt.

Hoffe, mit meiner Information weiter geholfen zu haben.

Gruß
Younis
...
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Kommentare
campimo
campimo, 19.03.2007
SH LG
hemasch
hemasch, 28.09.2006
sh
junior33
junior33, 28.09.2006
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Natascha20

Danke AOK für den Stress !! Ob mich das gesund hält???

ein Testbericht von 2006-03-12 22:24:45 vom 12.03.2006
Empfehlung: nein
Vorteile: Filialen in greifbarer Nähe...
Nachteile/Kritik: Beitragssatz, Murren beim Zahlen, teils Unfreundlich, Wird dem Beitragssatz nicht gerecht
AOK

ZUNÄCHST
Info vorab: Dies ist lediglich ein Bericht über eine Erfahrung, welche ICH mit der AOK machte !
Ich berichte über eine persönliche Erfahrung und werde keine Infos über die Leistungen etc der AOK aufzählen.
Wer sich reine Infos wünscht, dem empfehle ich www.AOK.de

Nun zu meiner Erfahrung

Vor 3 Jahren hatte ich einen Verkehrsunfall und als ich aus dem Krankenhaus kam, war ich aufgrund mangelnder Bewegung Thrombosegefährdet und sollte täglich 2 mal deswegen gespritzt werden. Im Krankenhaus bekam ich einen Schein mit den ich bei der AOK einreichen solle, damit ein Krankenpfleger zu uns ins Haus kommt und mir die Spritzen gibt.
Als ich zu Hause ankam war ich erstmal fertig. War einfach eine schwere Zeit und alles war einfach anstrengend wegen der Verletzungen. Zumindest wusste ich, dass ich mir leider selbst keine Spritzen geben kann. Solche Menschen gibt es nunmal auch.
So rief ich bei der AOK an noch am Tag der Ankunft zu Hause, weil ich ja am selbigen Abend schon meine erste Spritze brauchte.

Was ich dann zu hören bekam war echt der Wahnsinn. Mir wurde gesagt ich solle mir doch selber die Spritzen geben, das wäre absolut zumutbar. Am liebsten hätte ich den guten Leuten gesagt, sie sollen doch dann persönlich mal vorbeikommen und mich spritzen um zu sehen ob die es denn können. Ich kann es eben nicht. Also auf Verständnis bin ich in keinem Falle gestoßen.
Es war mir ja schon etwas klar, dass sie zunächst murren werden bevor sie bezahlen. Aber am meisten störte mich die Art, wie sie mit mir umgegangen sind. Ich wollte einfach nur meine Spritzen bekommen und sonst absolut nur meine Ruhe. Sie nahmen keinerlei Rücksicht auf meine Situation. Mir fehlte sogar die Kraft mit denen zu diskutieren.

Jedoch haben sie es dann nach hin und her bewilligt. Aber konnten sie mir das nicht einfach ersparen. Das ist mir damals so dermaßen auf den Magen geschlagen und da bezeichnet sich die AOK als Gesundheitskasse.
Leider versuchen sie wirklich wenn es ums Bezahlen geht, immer wieder zu drücken. Da frag ich mich warum die Beiträge so hoch sind. 14.4 % ist doch absoluter Wahnsinn, dafür, dass ich auch noch um ein paar Spritzchen kämpfen muss. Und der Krankenpfleger- Chef erzählte mir dann, dass er an jeder Spritze die er mir gibt gerade mal 5 Euro verdient. Und da macht die AOK schon Mucken und wird je nachdem sogar unfreundlich.


Wenn es um die Mitgliederwerbung geht sind die Leute der AOK unheimlich freundlich!!! Sie riefen mich oft an wünschten mir alles Gute und und und.....dass sie sich natürlich freuen wenn ich dann bei denen Mitglied werde....... "Nein Danke"
Ich hatte erst letztens ein Termin bei der AOK und wollte mich mal gründlich informieren, weil ich mich ab Sommer selbst versichern und aus der Familienversicherung raus muss. Der gute Kundenbetreuer war so dermaßen von der AOK überzeugt, dass ich fast würgen musste. "Andere Kassen sind Nix und nur die AOK ist was und bezahlt ja alles" So heißt es.

Also ihr Lieben da draußen, lasst euch nicht belabern, die AOK ist mit die teuerste Kasse und bringts für das Geld nicht. Gibt so viele Krankenkassen da draußen. Guckt euch mal im Netz um und informiert euch, denn das habe ich auch gemacht und bin froh drum, denn ich spare über 150 Euro im Jahr und dasselbe nochmal mein Arbeitgeber. Warum Geld verschenken und sich am Ende noch rumärgern?

Die AOK bekommt 2 Sterne, weil die für mich persönlich nicht besser als der Durchschnitt ist, aber dafür mit die teuerste Kasse.

Danke fürs Lesen, Bewerten und Kommentieren
Gruß, Natascha20
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Produktbewertung:Kundenbewertung 2,00 / 5,00 2
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Erreichbarkeit im Ernstfall:Erreichbarkeit im Ernstfall von AOK Krankenversicherung  Versicherung: 4,0 gut
Zahlungsbereitschaft im Ernstfall:Zahlungsbereitschaft im Ernstfall von AOK Krankenversicherung  Versicherung: 2,0 ungern, mit Murren
Beitragshöhe / Leistungsverhältnis:Beitragshöhe / Leistungsverhältnis von AOK Krankenversicherung  Versicherung: 1,0 sehr schlecht
Allgemeine Kundenfreundlichkeit:Allgemeine Kundenfreundlichkeit von AOK Krankenversicherung  Versicherung: 3,0 mittelmäßig
Sind Sie Kunde des Dienstleisters:ja
Dauer der Nutzung:Dauer der Nutzung von AOK Krankenversicherung  Versicherung: 1,0 länger als 1 Jahr
jabberwocky666

AOK- Gesundheitskasse oder Kasse für Gesunde?

ein Testbericht von 2004-02-02 19:51:31 vom 02.02.2004
Empfehlung: nein
Vorteile: genügend Ansprechpartner...
Nachteile/Kritik: teuer, schlechte Leistungen, langsame Antragsbearbeitung
1.) Allgemeines
2.) Vorgeschichte
3.) Kundendienst
4.) Fazit



1.) Allgemeines:

Die „Allgemeine Orts-Krankenkasse“ (AOK) agiert deutschlandweit als Krankenversicherung für Pflichtversicherte. Sie ist untergliedert in einzelne Länderkassen, die seltsamer Weise verschiedene Beitragssätze von ihren Versicherten erheben. Die AOK Baden-Württemberg hat hierbei bundesweit die höchsten Sätze aller Versicherungen – mit 14,9 % seines Einkommens wird man pflichtversichert. Hiergegen ist der Beitragssatz der AOK Sachsen (12,9 %) regelrecht human. Im Gegensatz zu anderen (billigeren) Versicherungen denkt die AOK B-W nach erfolgter Gesundheitsreform trotz gegenteiliger Versprechungen im vergangenen Jahr vorerst nicht an eine Senkung ihrer Beiträge – diese wird erst nach Vorliegen der ersten Quartalszahlen in diesem Jahr zur Sprache kommen (was nicht gleichbedeutend mit „umgesetzt“ ist...).

Wie der interessierte Leser sieht, ist es ein recht teures Vergnügen, in Baden-Württemberg pflichtversichert zu sein. Doch wenn die AOK dafür auch bessere Leistungen bringen würde, könnte man dass akzeptieren – leider ist es jedoch nicht so.


2.) Vorgeschichte:

Jabber war schon immer ein sehr gesunder Mensch. Ich habe in meinem Leben noch kein Krankenhaus von innen gesehen (außer zur ambulanten Behandlung von gebrochenen Fingern) und zeitlebens keine schwereren Krankheiten als Grippe oder Masern gehabt. Daher war ich für die AOK auch immer ein billiger Patient und guter Kunde.

Mit einem hatte ich jedoch immer Probleme: Zahnärzte! Bereits im Alter von 9 Jahren flüchtete ich erstmals aus dem Behandlungsstuhl und begann, eine starke Phobie zu entwickeln. Diese wuchs sich in den nächsten Jahren aus und meine Besuche beim Zahnarzt wurden immer seltener. Im Alter von 19 Jahren suchte ich letztmalig einen Zahnarzt zur Notfallbehandlung auf, da mich eine Wurzelvereiterung nächtelang am Schlafen hinderte. Die fällige Nachbehandlung habe ich dann ausfallen lassen.

Die Jahre zogen ins Land und der Zustand meiner Zähne verschlechterte sich nach und nach. Backenzähne wurden von Karies zerfressen, die Eckzähne ebenfalls angegriffen. Natürlich war das mit Schmerzen verbunden, die ich jedoch mit immer stärkeren Schmerzmitteln in den Griff bekam. Die psychische Beeinträchtigung wurde trotzdem immer schlimmer – zwar war mein ruiniertes Gebiss optisch nicht gleich zu erkennen, doch ich spürte dir Ruinen in meinem Mund und konnte mir auch ausrechnen, dass die ständigen Wurzelvereiterungen nicht gesund sein könnten. Doch je schlimmer der Zustand meiner Zähne wurde, desto größer wurde auch die Angst vor der Behandlung. Ich stand zigmal beim Zahnarzt vor der Tür und habe mich nicht reingetraut, einmal saß ich sogar schon im Wartezimmer und bin dann doch wieder geflüchtet.

Ende 2002 begann eine massive Verschlechterung meines Gesundheitszustandes – ich bekam Herzprobleme und Dauerdurchfall, was ich auf die ständige Vergiftung meines Körpers durch vereiterte Zähne zurückführte. Als mir dann noch ein unterer Schneidezahn ausfiel (der seit einer Schlägerei 12 Jahre zuvor leicht wackelte) und ich daher nicht mehr unbeschwert lachen wollte, wusste ich, dass ich dringend handeln muss.

Im Internet fand ich viele interessante Seiten voller Menschen, die an ähnlichen Problemen wie ich litten. In langen Gesprächen bereitete ich mich darauf vor, meine Phobie zumindest so weit in den Griff zu bekommen, dass eine zahnärztliche Behandlung möglich wurde.

Durch Vermittlung fand ich dann eine Zahnärztin, die Erfahrung mit Phobikern hatte und zu der ich Vertrauen fasst. Ich ließ sie in meinen Mund schauen, was für mich schon ein riesiger Vertrauensbeweis war. Dies, weil meine Phobie nicht aus der Angst vor Schmerzen besteht (die Schmerzen der Behandlung sind sicherlich nur ein Klacks im Vergleich zu den ausgestandenen Zahnschmerzen), sondern einfach darin, dass ich niemanden mit metallenen Gegenständen in meinen Mund lasse. Dabei ergreift mich ein Gefühl der absoluten Panik, ich verkrampfe mich total und mein Kreislauf sackt weg. Meine Zahnärztin meisterte dieses Problem mit viel Geduld und Einfühlsamkeit.

Nach einer ersten Diagnose war klar, dass man schnell handeln musste. Da die auszuführenden Behandlungen jedoch so umfangreich waren, wurde erst ein Termin bei einem Kieferchirurgen vereinbart, der mir unter Vollnarkose meine maroden Zähne entfernen sowie zu reparierende Löcher füllen sollte.

Am 15.05.2003 kam dann der große Tag. Um 9:00 Uhr war ich einbestellt und trotz gewaltiger Panik wollte ich den Termin nutzen. Nach 4 Stunden Anspannung im Wartezimmer wurde der Termin dann abgesagt, da ein paar Notfälle dazwischen gekommen wären.

Der nächste Termin wurde für den 05.06. vereinbart, auch da ging ich wieder tapfer hin. Diesmal klappte es. Nach 4 Stunden in Vollnarkose wurde ich unsanft geweckt, hatte den Mund voller Fäden, 7 Zähne weniger und dafür eine Bindehautverletzung, da eines meiner Augen wohl während der OP ausgetrocknet war.

Eine Woche später zog mir meine Zahnärztin die Fäden. Wir vereinbarten einen neuen Termin für Ende August, um dann die weitere Behandlung abzuklären. Auch diesen Termin nahm ich wahr, da ich mittlerweile zumindest bei meiner Zahnärztin meine Phobie im Griff hatte. Bei diesem Termin kamen wir überein, dass ich mittlerweile auch für eine längere Behandlung in der Lage wäre. Zwar sagte mir meine Zahnärztin, dass man auch ein Gebissteil machen lassen könnte, doch angesichts meiner Jugend (*lach*) wollte ich mich nicht mit einem Gebiss anfreunden. Wir einigten uns daher auf 2 Stiftzähne und ansonsten Brücken-Lösungen. Ein Kostenplan für die AOK wurde erstellt, der Anteil der AOK an meiner Zahnsanierung hätte ca. 3.000 Euro betragen (bei Gesamtkosten von ca. 11.000 Euro), da die AOK weder für Stiftzähne noch für optische Angelegenheiten wie Keramikverblendung aufkommt. Laut Auskunft meiner Zahnärztin wäre die Genehmigung des Kostenplanes durch die AOK ganz normale Routine, die ohne Probleme vonstatten gehen sollte. Leider sah die AOK dass jedoch völlig anders.


3.) Kundendienst

Am 01.09.2003 schickte ich den Antrag per Post an die AOK Esslingen und ging frohgemut in den Sommerurlaub. Zu meinem Erstaunen fand ich jedoch bei meiner Rückkehr weder eine Genehmigung noch sonst etwas von der AOK vor.

Nach einem Monat fand die AOK dann doch die Zeit für eine Reaktion; mit Schreiben vom 01.10.2003 wurde mir mitgeteilt, dass man – um eine optimale Versorgung zu gewährleisten – einen Gutachter gebeten habe, den Behandlungsplan meiner Zahnärztin zu überprüfen.

Nach weiteren 3 Wochen kam mit Datum vom 20.10.2003 ein weiteres Schreiben: Der Gutachter möchte sich direkt am Patienten vom Zustand des Gebisses überzeugen. Panik stieg in mir auf, da ich mich der Untersuchung durch einen wildfremden Zahnarzt nicht gewachsen fühlte.

Ich rief bei der AOK Esslingen an und schilderte der zuständigen Sachbearbeiterin mein Problem. Ich verwies auf die Röntgenaufnahmen des Kieferchirurgen, die eigentlich genug Auskunft über den Zustand meines Gebisses geben müssten. Zu meinem Leidwesen sah der Gutachter dass jedoch völlig anders und bestand auf eine persönliche Untersuchung.

Ich wandte mich mit meinen Sorgen und Nöten nun an den Vorgesetzten der AOK-Sachbearbeiterin, der mich geduldig anhörte und sehr verständnisvoll schien. Ich teilte ihm mit, dass ein Zahnarztbesuch bei einem fremden Zahnarzt für mich höchsten Stress bedeuten würde und ich mich dem eigentlich nicht gewachsen fühlen würde. Wir kamen überein, dass die AOK sich mit dem Gutachter auseinander setzt und ihm klarmacht, dass ich ohne Wartezeit zu begutachten wäre und dass es dem Gutachter nicht möglich wäre, mit irgendwelchen Geräten in meinen Mund zu gehen.

Eine Stunde später kam der Anruf der AOK: Man habe mit dem Gutachter gesprochen und alles würde wie gewünscht in Ordnung gehen. Außerdem wäre der Gutachter zusätzlich auch Psychologe mit dem entsprechenden Einfühlungsvermögen.

Schweren Herzens ging ich dann zum vereinbarten Termin am 29.10.2003. Dieser Termin übertraf dann meine schlimmsten Befürchtungen um Längen. Nach einer halben Stunde im Wartezimmer (die für mich schon die Hölle war) wurde ich zum Behandlungsstuhl geführt. Dort saß ich dann eine weitere halbe Stunde, während der Gutachter im Nebenraum fröhlich bohrte und mir alleine schon wegen des Geräusches alle Haare zu Berge standen. Während ich wartete, spielten zwei Kinder im Alter von ca. 5 Jahren um mich herum „Fangen“ - vermutlich der Nachwuchs des Gutachters. Auch sonst liefen mehrfach Personen durch dass Behandlungszimmer, die offensichtlich nicht zur Praxis gehörten. Ich hatte trotzdem genügend Zeit, um mir den verdreckten Zahnarztspiegel zu betrachten, dass Wasserglas von 1950 zu bewundern und mir über die rostroten Flecken an der Gardine Gedanken zu machen (die sehr nach getrocknetem Blut aussahen).

Als der Gutachter nach insgesamt einer Stunde Wartezeit dann doch mal Zeit für mich fand, begrüßte er mich mit einem netten „Sie sind der Angsthase?“. Ich war zu diesem Zeitpunkt jedoch wirklich nicht mehr für Scherze zu haben und äußerte meinen Unmut über Wartezeit, spielende Kinder, dreckigen Geräten und Gardinen („das ist Holzschutzfarbe“), worauf er meinte, dass ich nicht so negativ eingestellt sein sollte. Dann wollte er mit Haken und Spiegel in meinen Mund, was ich (mit Verweis auf dass Gespräch mit der AOK) ablehnte. Er meinte darauf, ich solle mich nicht so anstellen und entspannen. Dass war mir da jedoch schon nicht mehr möglich. Er sagte dann, wenn er nicht in meinen Mund dürfte, würde er eben die Behandlung ablehnen. Ich versuchte, einen Kompromiss einzugehen, in dem ich den Spiegel selbst in meinen Mund führte und ihn nach seinen Anweisungen drehen wollte, doch dass war dem Arzt leider nicht genug. Er brach die Untersuchung dann ab und sagte mir, dass er jetzt eben dass Gutachten negativ ausfallen lassen würde. Wenn ich noch keine Zahnarztphobie gehabt hätte, so wäre sie durch diesen Besuch bestimmt ausgelöst worden.

Nach Hause zurückgekehrt rief ich sofort bei der AOK an und schilderte die unmöglichen Zustände in der Praxis des Gutachters. Herr Kurznagel (Name geändert!) hörte sich alles geduldig an und schien ebenso schockiert wie ich. Er meinte jedoch, dass man nun erst Mal auf dass Gutachten warten müsse, bevor man weitersieht.

Am 19.11.2003 schrieb mir dann Herr Kurznagel erneut: Der Gutachter habe den geplanten Zahnersatz nicht befürwortet und ich solle mich wegen der weiteren Vorgehensweise mit meiner Zahnärztin in Verbindung setzen. Was allerdings wirklich interessant war, war die Begründung des Gutachters: Er meinte, dass ich nicht behandlungsfähig wäre und daher ein Gebissteil die für mich schonendere Methode sei.

Ich widersprach dem Bescheid der AOK, da die Ablehnung nicht aufgrund zahnärztlicher Notwendigkeit erfolgt sei, sondern mittels eines psychologischen Gutachtens über meine allgemeine Behandlungsfähigkeit, zu dem der Gutachter jedoch weder beauftragt noch befähigt war.

Der AOK waren meine Einwände leider recht egal – erst als ich massiv mit Anwalt und Klage drohte, wurde mir telefonisch zugesagt, dass man mich nochmal zu einem anderen Gutachter schicken wolle.

Am 08.12.2003 bekam ich dass dann auch noch schriftlich, dann herrschte wieder Schweigen.

Natürlich ließ ich nicht locker und bekam auf einen erneuten Anruf am 14.01.2004 die Auskunft, daß bereits seit Dezember eine Gutachterin beauftragt wäre und ich mich etwas gedulden solle.

Mittlerweile sind seit Abgabe meines Antrages über 5 Monate vergangen, ohne dass irgendwelche Fortschritte erzielt worden wären. Die Folgen aus dieser mehr als schleppenden Abwicklung sind für beide betroffene Seiten negativ:

Bei mir wächst die Phobie wieder ständig und ich weiß jetzt schon nicht mehr, ob ich die Behandlung wirklich noch durchführen kann. Außerdem habe ich wieder Magenprobleme, da ich meine Nahrung seit Monaten nur ungenügend kauen kann. Eventuell daraus resultierend Erkrankungen werden die AOK zusätzlich belasten.

Für die AOK wird es nun auch wesentlich teurer werden, da ich mittlerweile Arbeitslosenhilfe empfange und die Zuzahlung der AOK dadurch wesentlich höher ausfällt (wofür ich allerdings nicht dankbar bin).


4.) Fazit:

Selten habe ich mich so verlassen gefühlt wie bei der AOK Esslingen. Die Versicherten und deren Gesundheit scheinen mit Blick auf die zu erwartenden Kosten egal zu sein, eventuelle Folgeerkrankungen werden billigend in Kauf genommen. Die Antragsbearbeitung verläuft teilweise so schleppend, dass man schon Mutwillen unterstellen muss. Heute bedaure ich zutiefst, dass ich der AOK immer die Treue gehalten habe, selbst als mein Verdienst es mir ermöglichte, mich zu wesentlich besseren Konditionen privat zu versichern. Die AOK nimmt gerne und reichlich, nur bei den Leistungen hapert es dann gewaltig.

Sollte mir jemand Tipps haben, wie ich mit wenig Aufwand zu meinem Recht (bzw. meinen Zähnen) komme, wäre ich dafür sehr dankbar.


Carpe Noctem (um die Versichertenkarte durchzukauen),

Euer Jabber
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Produktbewertung:Kundenbewertung 1,00 / 5,00 1
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Erreichbarkeit im Ernstfall:Erreichbarkeit im Ernstfall von AOK Krankenversicherung  Versicherung: 5,0 ausgezeichnet
Zahlungsbereitschaft im Ernstfall:Zahlungsbereitschaft im Ernstfall von AOK Krankenversicherung  Versicherung: 1,0 sehr ungern, mit viel Murren
Beitragshöhe / Leistungsverhältnis:Beitragshöhe / Leistungsverhältnis von AOK Krankenversicherung  Versicherung: 1,0 sehr schlecht
Allgemeine Kundenfreundlichkeit:Allgemeine Kundenfreundlichkeit von AOK Krankenversicherung  Versicherung: 4,0 gut
Sind Sie Kunde des Dienstleisters:ja
Dauer der Nutzung:Dauer der Nutzung von AOK Krankenversicherung  Versicherung: 1,0 länger als 1 Jahr
sweetkokos

.....die sind IMMER für mich da??????

ein Testbericht von 2003-12-14 11:13:18 vom 14.12.2003
Empfehlung: nein
Zunächst sei gesagt, dass man als "normal" Versicherter bei der AOK ja eigentlich keinerlei Probleme hat: Arztbesuch - Karte zeigen - Ferig. Also alles sehr einfach und unkompliziert.

Jedoch zeigt sich schnell, dass die AOK (Günzburg)andere Prioritäten setzt sobald es um ältere Patienten geht, die offensichtlich nicht mehr über Jahre Beiträge zahlen werden. Dabei scheinen die Sachbearbeiter zu vergessen, dass es gerade diese Menschen waren, die Deutschland nach dem Krieg aufgebaut haben und wir - also die Generationen danach - bis heute von der hart geleisteten Arbeit unserer Großmütter und -väter profitieren.

Natürlich wird auch gerne vergessen, dass die Generation, also der "alte Schlag" nicht diejenigen AOK-Patienten sind/waren, welche bei jeder Kleinigkeit zum Arzt rennen/gerannt sind - sozusagen für die AOK "Kosteneffizient" sind/waren.

Im konkreten frage ich mich: Wie human ist meine Krankenkasse? Ist es mein Wunsch einmal Tag und Nacht im Bett zu liegen, "gefangen" zu sein nur weil die Krankenkasse in welche ich jahrzehntelang eingezahlt habe es für "unwirtschaftlich" hält einer 93-igjährigen Frau einen Rollstuhl zu kaufen?

Schade, dass die die IMMER FÜR MICH DA SIND im Fall der Fälle wohl einen Rückzieher machen und dies auf eine Art und Weise welche unmenschlich, kaltherzig und absolut indiskutabel ist.

.....was lernen wir daraus?!: DIE sind nicht IMMER für mich da - vor allem nicht, wenn SIE merken, dass der Patient=Beitragszahler sich nicht mehr wehren kann und somit keine Chance hat sein Recht in Anspruch zu nehmen. Alles in allem eine Bilanz mit roten Zahlen bei der nur einer Zahlt, der wehrlose Patient!!!!!
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Produktbewertung:Kundenbewertung 0,00 / 5,00 0
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Erreichbarkeit im Ernstfall:Erreichbarkeit im Ernstfall von AOK Krankenversicherung  Versicherung: 3,0 mittelmäßig
Zahlungsbereitschaft im Ernstfall:Zahlungsbereitschaft im Ernstfall von AOK Krankenversicherung  Versicherung: 1,0 sehr ungern, mit viel Murren
Beitragshöhe / Leistungsverhältnis:Beitragshöhe / Leistungsverhältnis von AOK Krankenversicherung  Versicherung: 1,0 sehr schlecht
Allgemeine Kundenfreundlichkeit:Allgemeine Kundenfreundlichkeit von AOK Krankenversicherung  Versicherung: 1,0 sehr schlecht
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Sabsi

Finanzloch bei der AOK ?Kein Wunder!

ein Testbericht von 2003-05-17 13:56:16 vom 17.05.2003
Empfehlung: ja
Auch ich möchte euch einen Fall schildern, der die Frage aufwirft, was in den Köpfen der AOK-Beschäftigten vorgeht.
Zum Fall:
Meine Frau war schwerbehindert und hatte verschiedene Hilfsmittel; einen Rollstuhl,ein Scalamobil(Treppentransportgerät für Rollstühle-sehr teuer!!!)
und ein Schwerbehindertenbett.
Wie ihr euch vorstellen könnt, hatten die Sachen einen beträchtlichen Wert.
10 Monate!!! nachdem meine Frau verstorben war,fragte ich bei der AOK nach, wann denn die Sachen endlich abgeholt werden würden.
Dort wußte man von nichts und sagte mir das ich das hätte melden müßen daß die Sachen abgeholt werden sollten.
Man muß sich vorstellen, daß ich den Tod meiner Ehefrau unverzüglich bei der AOK gemeldet hatte und
die Pflegeversicherung die die Sachen ja genehmigt hatte, diese ja noch in ihrem Computer gespeichert hatte!
Hätte ich also nicht nachgefragt, wären die Sachen heute noch bei mir. Es scheint niemanden zu interessieren, die Hilfsmittel bei verstorbenen Mitgliedern wieder abzuholen.
Der Clou des ganzen jedoch kam bei der Abholung.
Ich fragte die Männer, wo denn nun die Sachen hinkämen.
Sie erzählten mir, daß einiges in das ehemalige Ex-Jugoslawien oder nach Polen verschenkt wird, da einiges nicht mehr dem neuesten Standard entspräche
und eine Umrüstung zu teuer würde.
Die Dinge waren wohlgemerkt in einem einwandfreien Zustand und hätten ohne weiteres weitergegeben werden können.
Angesichts solcher Vorgehensweisen wundern mich die
Defizite der AOK in keinster Weise.(Denn die AOK und die AOK-Pflegeversicherung sind eins!)
Was jedoch ein Skandal ist, ist die Tatsache daß
durch solche nicht zu verstehenden Vorgänge die
Versicherten die Zeche zu tragen haben in Form von Kürzungen und Beitragserhöhungen.
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Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
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Produktbeschreibung AOK Krankenversicherung

 
Allgemeine Informationen AOK Krankenversicherung
gelistet seit: 01.09.2003
Hersteller: AOK
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Produktbewertung: Kundenbewertung 2,30 / 5,00
Allgemeine Informationen
Versicherungs-Typ: Krankenversicherung 
AOK Krankenversicherung Versicherung im Vergleich
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