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| Angebot/Beschreibung | Preis | endet in | Gebote | Shoplink | |
| ASRock K7S8X + Sempron 3000 Cpu + Fan |
28,90 € | 5T 16Std. | 0 | ||
| Mainbord Bundle Asrock K7S8X mit CPU 32 bit, Speicher + Grafikkarte + Handbuch |
15,50 € | 5T 15Std. | 0 | ||
| ASRock K7S8X Athlon 2400 CPU, 256MB Ram, Blende, Sockel 462/A |
13,00 € | 3T 13Std. | 0 | ||
| Mainboard (Rev.3.01) BIOS Chip ASRock K7S8X Bios Version 2.20 |
2,99 € | 2T 15Std. | 0 | ||
| 5 AGP Mainboards: ASROCK K7S8X, K7VT4A+, K7VT4A pro, 2x Gigabyte GA-8SIMLFS |
1,00 € | 3T 15Std. | 0 | ||
| Motherboard, Mainboard NEU ASRock K7S8X AMD Bg. ASUS |
1,00 € | 7T 16Std. | 0 | ||
| Alle Angebote für ASRock K7S8X Motherboard | |||||
Bewertung
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Vorteile
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Nachteile/Kritik
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![]() Mein Boardein Testbericht von Givree2003-06-10 13:42:13 vom 10.06.2003 Empfehlung: ja** Spezifikationen** (aus dem Handbuch übernommen) - CPU: unterstützt Sockel A (462 Pin) für AMD Athlon/ Athlon XP / Duron Prozessoren - Chipsatz: North Bridge: SiS 746FX, FSB @ 333/266/200MHz, AGP 8X/4X South Bridge: SiS 963L, unterstütz USB 2.0, ATA 133 - Taktgenerator: 100 MHz – 200 MHz - Speicher: 3 Steckplätze für DDR: DIMM2 und DIMM3 ( PC 1600/PC2100 für 3 DDR DIMM Slots. MAX. 3GB; PC 2700 für 2 DDR DIMM Slots, MAX. 2GB; PC 3200 für 1 DDR DIMM Slot. MAX. 1 GB ) - HDD: IDE1: ATA 133/ Ultra DMA Mode 6 ; IDE2 : ATA 133 / Ultra DMA Mode 6; - FDD: unterstützt ein Floppydisk – Laufwerk - Audio: 5.1 Kanal AC’97 Audio - LAN: Speed: 802.3u (10/100 Ethernet) unterstützt Wake-On-LAN - Hardware Monitor: Überwachung der CPU- Temperatur Überwachung der Gehäuseinnentemperatur CPU- Überhitzungsschutz durch rechtzeitigen Systemshutdown Spannungsüberwachung: + 12V, + 5V, +3V, Vcore; - PCI - Slots: 6 Slots nach PCI – Spezifikation 2.2 - AGP – Slots: 1 AGP-Slot, unterstütz 1.5v, 8X / 4X AGP - Karten - USB 2.0: 4 USB 2.0 – Ports und ein zusätzlicher Slot – Adapter für die Aufrüstung mit 2 weiteren Ports -AS Rock I/O: PS/2: Tastatur/ Maus; RJ 45; 4 hintere USB – Ports (USB 2.0); 1 serieller Port: COM 1; 1 paralleler Port: Unterstützung für ECP/EPP; Audioanschlüsse: Line Out/ Line in/ Mikrofon + Game port - Bios: AMI legal Bios mit Unterstützung für “ Plug and Play”, ACPI 1.1 – Weckfunktion, JumperFree – Modus, SMBIOS 2.3.1 und schrittloser CPU – Frequenz – Kontrolle - Betriebssysteme: Unterstützt Microsoft Windows 98 SE/ ME / 2000 / XP Ich hoffe ich habe Euch mit den technischen Daten nicht zu sehr gelangweilt. ** Meine Erfahrungen** Nachdem mein CPU und der Speicher auf dem Board installiert waren, baute mein Schatz es in meinen Rechner. Die Grafikkarte wurde auf den AGP – Slot gesetzt der einen speziellen Verschlussmechanismus hat, der die Karte sicher festhält. Während mein Schatz nun das Mainboard installierte schaute ich mir das Handbuch an, welches sehr knapp aber durchaus hilfreich die Handlungsschritte erklärt. Auf der mitgelieferten CD sind alle benötigten Treiber für die Windows Betriebssysteme vorhanden. Eigentlich kann man ja 3 PC 266 auf das Board stecken, aber ich habe im Moment nur einen der mir aber noch völlig ausreicht. Mit meinem AMD Athlon XP 1700 gab es auch keine Probleme, da das Board alle AMD Prozessoren mit 333 Frontsidbus bis XP 3000+ unterstützt. 4 USB Anschlüsse befinden sich auf der Rückseite, wenn diese nicht ausreichen sollten ist ein Slotblechadapter für zwei zusätzliche USB 2.0 Ports verfügbar. Auch hier sind wie bei jedem Mainboard ein serieller und paralleler Anschluss vorhanden. Maus und Tastatur werden über PS/2 angeschlossen. Line out und Line in sowie noch Anschlüsse für ein Mikro und einen Game Port. Meine Netzwerkkarte konnte raus, da das Board über LAN verfügt was bei uns sehr wichtig ist, da wir unsere Rechner vernetzt haben und ich über einen Router in Netz gehe. Da ich nur ein einfaches Stereosystem habe (das Logitech hat ja mein Schatz) reicht der Sound an Board vollkommen aus. Aber ich kann mir vorstellen dass ich auch bei hochwertigeren Boxen auf meine Kosten kommen würde. Das K7S8X ermöglicht zwar eine stufenlose Einstellung der Taktfrequenz, aber da beim übertakten auch alle anderen Komponenten, wie PCI, AGP und Speicher übertaktet werden ist es nicht ratsam das Board zu übertakten. Sollte man es trotzdem machen kann es passieren dass das System instabil oder der CPU beschädigt wird. Aber auch das stört mich nicht, da ich davon sowieso nichts halte. Dann sollte ich mir doch lieber ein gleich ein hochwertigeres Board kaufen. Sollte der Rechner mal zu heiß werden, kein Problem das Board hat einen Überhitzungsschutz für den Prozessor und schaltet dann automatisch ab. Die Laufwerke anschließen war auch kein Problem, da sie sehr übersichtlich und gut positioniert sind. Teilweise sind die Anschlüsse sogar beschriftet. **Meinung/Fazit** Ich bin vollauf zufrieden mit dem Board. Seit Februar läuft mein Rechner ohne Probleme und das System ist stabil. Ein Board für den kleinen Geldbeutel das auch noch leicht zu installieren ist und alles hat was man so braucht. Durch die 6 USB Anschlüsse kann man problemlos Drucker, Scanner etc. anschließen. Sehr gut finde ich LAN on Board, man spart seine Netzwerkkarte. Was es im Februar gekostet weiß ich nicht, im Moment ist es bei unserem Händler für 50 € zu haben und das finde ich ist ein sehr guter Preis für das Mainboard. Es erhält von mir eine volle Kaufempfehlung da mich nichts an diesem Board stört und ich sehr zufrieden bin. Vielen Dank fürs Lesen, bewerten und kommentieren. Eure Givree ... |
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![]() ASRock K7S8Xein Testbericht von Grospolian2006-03-17 14:35:32 vom 17.03.2006 Empfehlung: nein Vorteile: -guter Preis -4 USB 2 Ports -OnBoard Sound mit 5.1 Support -OnBoard Lan -Übertaktungsschutz...Nachteile/Kritik: -langsamer OnBoard Sound -(bei mir)schlechte Erfahrungen mit dem OnBoard Lan -Der Übertaktungsschutz kann nervig seinHersteller: ASRock Incorporation 2 Fl., No. 11, Lane 120, Li-De Rd., Beitou, Taipei, Taiwan 112, R.O.C. E-Mail: info@ASRock.com.tw http://www.aSRock.com Verpackung, Lieferumfang: Das Motherboard kommt in einer schlichten, aber recht informativen Verpackung daher, wobei mir als Käufer eine saubere, tabellarische Aufstellung der Produktdaten fehlte, da die ganzen Highlights mehr oder weniger in Form von Aufklebern verteilt angeprangert werden. Neben dem Board selber, welches ordentlich verpackt und sicher verpackt ist, findet sich ein informatives und ausreichend illustrietes Handbuch, die nötigen Kabel(2x IDE, 1xFloppy), Schrauben und auch Blenden, das einzige was mir hier fehlte ist das die Blende um alle Funktionen der On-Board Soundkarte nicht beiliegt sondern gesondert bestellt werden muß. Instalation: Das Board entspricht(was ich nicht anders erwartet habe) den gängigen ATX Standarts und allenfalls die etwas unübliche Blende(wegen der 4 USB 2 Buchsen) macht bei manchen Gehäusen Probleme, die sich aber in der Regel selbst mit wenig handwerklichen Geschick lösen lassen. Der Sockel für die CPU liegt gut und ist problemlos zubestücken, die RAM Slots sind schwergängig, aber das ist bei den meisten Herstellern so... Jumpern und Verkabeln läßt sich mit Hilfe des Handbuches und etwas Fachkenntnis recht schnell bewerkstelligen. Die Installation der Treiber läuft mehr oder weniger selbstständig und machte bei mir zumindestens keine Probleme! Handbuch: Das Handbuch ist wie erwähnt informativ und ausreichend illustriert, aber da hört es leider auch schon auf, wenn man genauere Informationen z.B. zu den verschiedenen Punkten des BIOS oder der Treibersoftware sucht, so wird man hier ziemlich allein gelassen, desweiteren gibt es ein paar Rechtschreibfehler(nicht das es wirklich stört, aber ich wollte es der Vollständigkeit halber erwähnen). Technik: Das K7S8X bietet solide, relativ schnelle Technik zu einem guten Preis, vorallen die 4 USB Ports, die sich mit einer Blende auf 6 erweitern lassen, sind top, da man sich evtl. einen USB Hub sparen kann. Teilweise unangenehm sind mir hingegen der OnBoard Lan und die OnBoard Soundkarte aufgefallen, wie eingangs erwähnt handelte es sich hierbei um mein 3. ASRock Board, da ich vorher noch ein K7VT2 hatte, bei allen 3 Boards hatte ich nach einigen Wochen Problemen mit den OnBoard Lan Port, was auch dazuführte, das ich mein K7VT2 einmal umtauschen mußte. Da trat der Fehler allerdings wieder auf, auch bei meinem neuen Board ist dieser Fehler wieder aufgetaucht, allerdings habe ich inzwischen eine Netzwerkkarte angeschafft. Die Soundkarte hingegen läuft eigentlich ordentlich hier stört nur der langsame 3D Modus, der bei mir zumindestens auch manchmal zu Spielabstürzen führte und das man im 5.1 Modus ohne eine zusätzliche Blende kein Mikrofon anschließen kann... Ein zweischneidiges Feature hingegen ist der Übertaktungsschutz, um sicheres Übertakten des Prozessors zuerlauben, schaltet das K7S8X den Rechner ab sobald eine Temperatur von 60°C überschritten wird, dies ist eine gute Idee, wenn einem allerdings kann man es nicht abschalten und die Temperatur von 60° ist meiner Meinung nach etwas niedrig Gewählt und vorallen ist man sehr überrascht, wenn plötzlich der Rechner ohne Warnung ausgeht und man nicht weiß warum, vorallen da der Rechner solange den Start verweigert bis nicht, das Netzteil ein mal aus- und wieder eingeschaltet wurde. Preis-/Leistungsverhältnis: Also das K7S8X ist ein solides Board mit Schwächen und Stärken, grundlegend überwiegen leicht die Schwächen, dennoch wenn man nicht viel Geld zuverfügung hat, ist es dennoch eine gute Wahl... Hier lohnt sich also eindeutig der Vergleich mit anderen Boards aus dem selben Preissegment! ... |
atrachte, 17.03.2006
sh
HiRD1, 17.03.2006
SH. Gruß, Ralf
Leela, 17.03.2006
sh
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Das Mitglied ist nicht mehr auf Yopi.de aktiv. Low-Cost Board mit spartanischer Ausstattungein Testbericht von ocirnes2005-04-08 20:42:52 vom 08.04.2005 Empfehlung: ja Vorteile: stabiles Betriebsverhalten Barton-Unterstützung gemessen am Preis gute Ausstattung ordentliches Layout / einfache Installation 6 Kanal-Sound LAN onboard CPU Schutzschaltung extrem niedriger Preis sehr gute IDE- und PCI-Per...Nachteile/Kritik: für Overclocking ungeeignet ( offizielle Bios Versionen ) vergleichsweise etwas geringere Performance als Konkurrenzchipsätze wenig flexible Speicherverwaltung Platzverhältnisse um den CPU-Sockel etwas beengtDas K7S8X ist ein Sockel A- bzw. Sockel 462- Board in ATX-Bauform ( 30,5 x 24,4 cm ) auf der Basis des SIS746FX-Chipsatzes ( Southbridge SIS 963L ) und ist kompatibel zu allen derzeit auf dem Markt erhältlichen Athlon-, Athlon XP- und Duron- Prozessoren. Das heißt, es werden FSB200, 266 und 333 offiziell unterstützt. Nur die kommenden FSB400-Prozessoren sind laut Hersteller bisher auf dem Board nicht zu betreiben. Glaubt man den Gerüchten, ist aber ein Bios-Update in Arbeit, das auch dieses Manko ausräumen soll. Das ist aber, wie gesagt, bisher nicht mehr als ein Gerücht. Die Eintellung des FSB erfolgt über Jumper oder manuell im Bios. Für einen FSB von 400 ist ebenfalls schon eine Jumpereinstellung vorgesehen. Das Mainboard verfügt über 1 AGP-Slot ( AGP4x und AGP8x, 1,5V ) und 6 PCI-Slots ( PCI 2.2 ). Im Handbuch wird beschrieben, daß für AGP2x- Karten der AGP-Port auch auf AGP1x oder AGP2x gestellt werden kann. AGP2x-Karten sind im allgemeinen aber 3,3V-Karten. Diese dürfen auf dem K7S8X nicht verbaut werden, da dies permanente Beschädigungen zur Folge haben kann. Ein Hinweis darauf findet sich aber ebenfalls, allerdings an anderer Stelle, im Handbuch. Für die unterstützten DDR266-, DDR333- oder DDR400-Speicher-Riegel stehen 3 DIMM-Slot zur Verfügung. Die Frequenz kann unabhängig vom FSB im Bios gewählt werden. Hierbei beträgt die maximale Speichergröße bei DDR266 3GB, bei DDR333 2GB und bei DDR400 sogar nur 1GB. Für heutige Anwendungen ist das genug, zukunftssicher kann man das allerdings nicht unbedingt nennen. Für den Betrieb von Laufwerken steht 1 IDE-Controller mit 2 Anschlüssen für max. 4 Geräte nach dem UDMA133-Standard sowie ein Floppy-Anschluß zur Verfügung. Wie viele andere Boards unterstützt auch das K7S8X Onboard-Sound ( Cmedia 5.1-Channel AC97 Audio ). Für den Anschluß von Geräten wie TV-Karten, DVD- oder CD-ROM-Laufwerken stehen auf dem Board je ein CD-In und Aux-In zur Verfügung. Auch eine Netzwerkkarte ( Realtek-Chip ) ist schon dabei. Diese arbeitet mit maximal 100Mbit/s. An den Blenden sind standardmäßig vier USB2.0-Anschlüsse vorhanden. Zwei weitere können über eine ( nicht im Lieferumfang enthaltene ) Blende installiert werden. Der notwendige Anschluß befindet sich neben PCI 6. Aufgrund der relativ kurzen Kabel bei USB-Zusatz-Brackets ist ein Einbau daher nur an den unteren Gehäuseblenden möglich. Ein Infrarotanschluß, 2 Lüfteranschlüsse, ein Gameport, PS/2 für Tastatur und Maus sowie 2 COM- ( einer davon über eine extra Blende ) und 1 LPT-Port entsprechen dem Üblichen. Ein Besonderheit das ASRock ist das sogenannte U-COP (Universal CPU Overheating Protection ), eine Schutzfunktion gegen eine Überhitzung der CPU. Aufbau / Layout Wie oben schon erwähnt, ist das K7S8X ein ATX-Board. Die Anordnung von Sockel, Speicher-Slots, ext. Anschlüssen, AGP- und PCI-Slots entsprechen den Standards. Das Board verfügt über Mounting-Holes, also Bohrlöcher zur Befestigung des CPU-Lüfters. Um den Sockel herum ist relativ viel Platz, sodaß auch größere Lüfter keine Probleme machen sollten. Die Northbridge ist passiv gekühlt. Die IDE- und der Floppy-Anschluß liegen längs hinter und zwischen den PCI-Steckplätzen. Vor- und Nachteile dieser Anordnung hängen von der Einbauposition der Laufwerke im Gehäuse ab. Speziell für Floppy und CD-ROM/DVD-Laufwerke, die normalerweise sehr weit oben verbaut werden, müssen demzufolge überlange Kabel verwendet werden. Bei der Verwendung sehr langer PCI-Karten kann sich die Position der Anschlüsse ebenfalls durchaus als Nachteil erweisen. Der Stromanschluß ist relativ zentral auf dem Mainboard angebracht. Auch nicht unbedingt optimal. Das Kabel vom Netzteil muß dadurch direkt am CPU-Lüfter oder darüber hinweg verlegt werden, was dem Luftfluß nicht gerade zuträglich ist. Ansonsten ist das Mainboard aber übersichtlich und die Anschlüsse und die ( wenigen ) Jumper sind gut zu erreichen. Leistung ( basierend auf dem Test bei ocinside ) / Übertaktbarkeit Neben Ausstattung, Verarbeitung oder Lieferumfang ist ein enscheidendes Kriterium natürlich der Leistungsfähigkeit. Hier hinterläßt das K7S8X einen zwiespältigen Eindruck. Die Performance unterscheidet sich klar zwischen Anwendungen und Games. In Benchmarks, wie denen von SisoftSandra, dem ZD Content Creation 2002 oder auch dem Business Winstone 2001 liegt das ASRock gleich auf oder gar deutlich vor Boards wie der Nforce2-Platine Epox 8RDA+ oder dem Abit KD7 ( Via KT400 ). In Game-Benchmarks wie z.B. Quake3 oder auch Comanche wiederum fehlen im Schnitt 4-5 % zur Spitze. Bei Vergleichen unter Pretorians oder auch UT2003 ergaben sich Leitungsunterschiede von 28 bzw. 16 % gegenüber dem Nforce2-Chipsatz mit aktiviertem TwinBanking. Kurios ist hierbei auch, daß in diesem Test das K7S8X mit DDR333 schneller als mit DDR400 war, obwohl sich das beim Test von ocinside gernau anders herum darstellt. Ungewiß ist hier, inwieweit gleiche Biosversionen bei den Tests verwendet wurden. Das Mainboard bei ocinside hatte die Bios-Version 1.32 ( aktuell 1.4 ). Für viele Gamer ist das Thema Overclocking interessant. Hier hat das ASRock nur sehr wenig zu bieten. Zwar ist der FSB ( manuell ) in 1MHz-Schritten von 100 – 248 MHz einstellbar ( in wieweit das stabil geschieht, sei hier dahingestellt ) und die Latenz zwischen 2, 2,5 und 3 wählbar, damit sind aber auch schon alle Möglichkeiten ausgereitzt. Weder Multiplikator noch Spannungen für CPU oder RAM sind einstellbar. Allerdings kursieren im Internet schonwieder Umbauanleitungen, mit deren Hilfe zumindest die CPU-Spannung verstellt werden kann. Service / Downloads / Hotline Über die aktuelle ASRock-Seite http://www.asrock.com/index_english.html , die ausschließlich in englisch ( USA oder weltweit ) oder chinesisch ( China / asiatischer Raum ) gehalten ist, bekommt man die aktuellen Versionen von Bios, Treibern und Handbuch geboten. Zudem ist eine FAQ-Seite vorhanden, auf der man eventuell schon ohne Inanspruchnahme der Hotline eine passende Antwort findet. Für eine telefonische Kontaktaufnahme stehen nur je eine holländische und amerikanische Telefonnummer zur Verfügung. Wer dieser Sprachen nicht ausreichend mächtig ist, kann aber über eine deutsche eMail-Adresse mit ASRock Kontakt aufnehmen. Zubehör / Lieferumfang Zum Lieferumfang gehören, neben dem Board ansich, die obligatorische Treiber-CD ( SIS AGP PCI-to-PCI-Bridge, Cmedia Audio, LAN, USB ), eine Bundle-CD unter anderem mit dem Anti-Viren-Programm PC-Cillin und einem Audio-Player, je 1 Anschlußkabel für IDE ( ATA 66/100/133 ) und Floppy-Disk, einer mehrsprachigen Installation-Guide und einem Bracket für einen COM-Port ( COM2 ). Fazit Das ASRock K7S8X ist ein solides und, nach meiner Meinung zu urteilen, stabiles Mainboard. Die Ausstattung ist sehr spartanisch und die Übertaktbarkeit läßt sehr zu wünschen übrig. Die Performance ist, so hat es zumindest mit den aktuellen Bios- und Treiber-Versionen den Eindruck, ausreichend bis gut. Für einen Preis von z.Z. etwa 35,-€ bekommt man ein Mainboard, das zumindest das erfüllt, was man in dieser Preisklasse erwarten kann. ... |
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![]() Gute Mainboard schon für 27 €. 4 Sterneein Testbericht von Masterflow20042005-03-16 16:38:31 vom 16.03.2005 Empfehlung: ja Vorteile: Preis Extras Übertaktung möglich...Nachteile/Kritik: nur 1 Rigel DDR-PC400 möglichEuch jetzt von meinen Erfahrungen berichte. 1) Technische Details: > CPU: Sockel A (462 Pin) für AMD Athlon XP und Duron bis 3000 MHz. > FSB 200/266/333 MHz > Chipsatz: SIS 746FX > Arbeitspeicherplätze: 3 für DDR 266 ( max. 3GB) 2 für DDR 333 ( max. 2 GB) . 1 für DDR 400 ( max. 1 GB) > PCI: 5 Steckplätze PCI 2.2 > AGP: 1x AGP 4x/8x 1.5 Volt > Audio: AC97 Codec Kanal 5.1 CH (onboard Sound) > USB: 4x USB 2.0 (+ 2 für Front USB Anschlüsse) > Lan: SiS 10/100 Mbit (onboard) +++++++++++++++++++++++++++++++++++++ ++++++++++++++++++++++++++++++ 2) Lieferumfang Zu dem Lieferumfang dieses Boards gehören folgende Teile: > Mainboard > Handbuch > Treiber CD-Rom > 2 IDE Kabel +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ ++++++++++++++++++++++++++ 3) Inbetriebnahme: Der Einbau und die Inbetriebnahme des Boards sind recht einfach, da das Board aufgrund der kompakten Größe gut in jeden Tower passt. Nur die Löcher für die Schrauben sind zum Teil etwas schwer zu erreichen, aber ansonsten war die Montage einfach. ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ +++++++++++++++++++++++++++++ 4) Die Bedienungsanleitung & CD-Rom Die Bedienungsanleitung ist auf Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch. Leider bringt das Handbuch nicht sehr viel, da dort z.B. gar nichts über das BIOS steht und auf nur 9 Seiten kann man wirklich nicht viel erklären. Lediglich ein Paar Details zum Einbau des Prozessors, einer Erweiterungskarte, Arbeitsspeicher und die Anschlüsse stehen dort beschrieben. Auf der CD-Rom ist ein etwas ausführlicheres Handbuch, aber auch ohne Details zum BIOS. Mit der Software kann man Treiber für AGP, Lan und Sound installieren. Nebenbei gibt es noch einige veraltete Programme z.B. Acrobat Reader 5 oder ein altes Virusprogramm. ++++++++++++++++++++++++++++++++ +++++++++++++++++++++++++++++++++++ 5) Übertaktung Als ich im Internet las, dass man seinen PC übertakten kann, habe ich das direkt mit dem Board ausprobiert. Durch eine kleine Änderung, ich habe den Jumper von 266 auf 333 MHz eingestellt, läuft mein Athlon XP 2000+ so schnell wie ein Athlon XP 2600+. Auch beim Hochfahren des PCs bekomme ich jetzt angezeigt, dass ich einen 2600+ installiert habe. Dadurch läuft der PC trotzdem noch stabil und vor allem spürbar schneller. Mit AIDA 32 kann ich die Temperatur am Board und am Prozessor immer überwachen und es wird nicht heißer als 40°C. Eine andere Möglichkeit den Prozessor zu übertakten, kann man im BIOS vornehmen. Mit der Tastenkombination F2+F11 kommt man ins BIOS. Man drückt die Pfeiltaste nach rechts. Dann muss man den Punkt >CPU Host Frequency< auf >Manual< setzen und dann kann man den Wert darunter verändern, wobei der Wert sich nach dem eingebauten Prozessor richtet, deshalb ist er verschieden einzustellen. Ich habe ihn auf 166 stehen, damit ich statt meines eingebauten Athlon 2000+ einen 2600+ habe. +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ ++++++++++++++++++++++++++ 6) Die Technik Das Mainboard wirkt gut verarbeitet. Man kann auf dem Board alle Athlon XP, Duron und Sempron Prozessoren bis maximal 3000Mhz. Um einen Sempron CPU einzubauen, braucht man zuerst ein Update, aber dazu später mehr. 3 DDR Speicher-Plätze sind gut, aber man kann dort nur einen Riegel installieren, wenn man einen PC400 kauft. Nur mit 3 PC266 Riegel kann man alle 3 Plätze belegen. Die Anzahl der USB Anschlüsse ist sehr gut. 4 Anschlüsse hinten und 2 für Tower mit Front USB sind vollkommen ausreichend. Es gibt 5 PCI Anschlüsse für Grafikkarten, TV-Karten, Modems usw. Eine Soundkarte braucht man nicht, da es einen 5.1 onboard Sound gibt. Neben den Anschlüssen für Audiogeräte kann man zusätzlich noch die Frontsound Anschlüsse des Towers benutzen, sofern er welche hat. Zusätzlich gibt es noch onboard Lan, um den PC mit anderen in einem Netzwerk zu verbinden. ++++++++++++++++++++++++++++++++++++ +++++++++++++++++++++++++++++++ 7) Meine Erfahrungen: Ich habe diese Mainboard schon seit 15 Monaten in meinem PC eingebaut und hatte nie Probleme. Systemabstürze gab es, das lag aber an dem Betriebssystem mit dem X und dem P. selbst bei meinem allerersten Versuch, ein Mainboard einzubauen, überlebte das Board. Trotz des günstigen Preises für mittlerweile ca. 25 €, ist das Mainboard nicht nur für Büro PCs, sondern auch für Spielefreaks. Wenn man einen 3000er Prozessor einbaut, reicht der PC völlig aus und zudem ist das Board noch Netzwerkparty tauglich durch die onboard Netzwerkkarte. Bisher habe ich auch nie Probleme gehabt, wenn ich neue Hardware einbauen wollte. Alles ist sehr einfach zu installieren und wird dann sofort von Windows erkannt. Auch der Onboard Sound des Mainboards ist gut. ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ +++++++++++++++++++++++++ 8) Updates Für das Board gibt es mittlerweile nicht mehr so oft BIOS-Updates. Das letzte was ich installiert habe ist von Oktober 2004, dadurch ist es dann möglich die neuen Sempron Prozessoren einzubauen. Updates auf der Asrock Internetseite www.asrock.com gibt es ab und zu für die Treiber ( Sound & Lan ). Leider dauert das runterladen von dieser Seite viel zu lange, deshalb gucke ich immer auf der Seite www.zdnet.de unter Treiberdownload. Dort findet man immer kostenlose Treiber zu zahlreichen Geräten. ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ +++++++++++++++++++++++++++++ 9) Fazit: Kurz gesagt: Der Preis ist heiß. Für diesen winzigen Preis bekommt man ein gutes Mainboard von einer Tochterfirma der bekannten Marke ASUS. Die Boards von Asus haben natürlich viel mehr Ausstattung und Leistung, kosten dafür aber auch viel mehr als dieses Board. Es ist sehr stabil und es gab nie Probleme, obwohl ich meinen PC fast jeden Tag benutze. Die Ausstattung reicht für Normalanwender aus, man spart für die 25€ hat man schon eine Netzwerkkarte und eine Soundkarte onboard inklusive. Die Übertaktungsmöglichkeiten sind auch gut, wie ihr seht. Leider ist das BIOS nicht beschrieben und bietet wenige Einstellmöglichkeiten. Deshalb gebe ich dem Board 4 Sterne. ... |
glowhand, 16.03.2005
hi!
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ich finde, der bericht ist dir ganz gut gelungen ... also gibts auch ein sehr nuumltzlich von mir! viel spaszlig noch bei yopi. mfg, glowhand
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![]() Günstiges und stabiles Mainboardein Testbericht von cavebird2004-12-21 19:51:20 vom 21.12.2004 Empfehlung: ja Vorteile: Läuft stabil und ist günstig......Nachteile/Kritik: unterstützt leider nur 1GB DDR400...Ich habe vor ca. 3 Monaten mir ein neues Mainboard (K7S8X) gekauft, da mein jüngerer Bruder dieses Board schon seit ca. einen halben Jahr auch hat und alles wunderbar läuft, möchte ich euch etwas mehr darüber erzählen. ****Mainboard-Details**** -CPU: S ocket A (462 Pin) für AMD Athlon, Athlon XP, Duron FSB 333/266/200 MHz -Chipsatz: SiS746FX -Speicher: 3 Steckplätze für DDR266 (maximal 3GB) | DDR333 (maximal 2GB) | DDR400 (maximal 1 GB) -PCI: 5x PCI 2.2 -AGP: 1x AGP 8X/4X 1.5 Volt -Audio: AC97 CODEC Kanal 5.1 CH -USB: 4x USB 2.0 -Lan: SiS 10/100 Mbit ****Kauf des Mainboards**** Ich habe mir dieses Mainboard für 35€ bei einen kleinen Computerfachhandel gekauft, allerdings bekommt man es im Internet noch rund 5-7€ billiger, da ich aber keine Lust hatte 2,3 Tage zu warten, bin ich schnell zu den Laden gefahren. ****Lieferumfang**** Eine schöne Verpackung hat das Mainboard auch! Nachdem ich sie geöffnet hatte, nahm ich gleich alle Sachen raus, die weren Handbuch, Treiber-CD und 2 IDE Kabel. Das Board ist im Handbuch sehr genau beschrieben und ist auf jeden Fall ein Blick wert. Und wer kein Deutsch kann der braucht sich auch nicht ärgern, da das Buch in 6 verschieden Sprachen(Deutsch, Englisch...) beschrieben ist. Was mich ein wenig stützig gemacht hat ist, dass dort wenig über das Bios drinnen stand, dafür musste ich mir erst die Informationen aus dem Internet zusammen suchen, was eigentlich nicht üblich ist. ****Einbau**** Nunja schwer war es nicht...als erstes mal das Board mit den Schrauben in den dazugehörigen Löchern fest schrauben, dann den CPU auf den Sockel stecken (wenn der Lüfter noch nicht drauf ist ein wenig Wärmeleitpaste zwischen CPU und Lüfter kleben). Wichtig! Man muss die FSB Frequenz unebdingt für den CPU einstellen. Daraufin die Speichermodule, Karten etc. auf das Mainborad stecken dann IDE vom Board zu den Laufwerken verbinden und die LEDs für Power etc. befestigen. Zum guten Schluss noch für die Stromversorgung sorgen, also den ATX-Stecker richtig herum reinstecken. **** Fazit**** Nun ich würde sagen für Leute die wenig Geld haben, allerdings trotzdem viel Leistung bekommen wollen ist dieses Mainboard genau richtig. Ich habe es häufiger mehrere Wochen an ohne das es abgestürtzt ist, was bedeutet das es sehr stabil sein muss. Cool finde ich auch, dass wenn mir mein CPU(XP2400) nicht mehr schnell genug ist, ich einfach einen neuen kaufen kann, ohne ein neues Mainboard zu kaufen. Was mich allerdings ein bißchen stört ist, dass ich nur 1GB DDR400 laufen lassen kann. Aber dennoch kann ich dieses Board nur empfehlen. Ich hoffe es hat euch gefallen Mit freundlichen Grüßen Mike Cavebird © 2004 verfasst für Ciao und Yopi ... |
Mathias-der-Große, 10.01.2005
gruszlig
racheane, 26.12.2008
Liebe Grüße, Anne
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![]() Gutes Board für wenig Geldein Testbericht von deathmatch2004-11-25 00:26:20 vom 25.11.2004 Empfehlung: ja Vorteile: Günstiges Stabiles Board zum übertakten...Nachteile/Kritik: Unterstützt nur 1 DDR FSB 400 MhzIch habe mir zuerst das Handbuch angeschaut und da ist mir aufgefallen das es neben 6 anderen Sprachen auch in Deutsch ist, was ich persönlich sehr gut finde da man das nicht bei jeden Handbuch hat. Aber kritisieren musste ich das nur Sachen für das Mainboard drin stehen und keine Bios Einstellungen wie es normal üblich ist. Durch das Handbuch fand ich dann heraus das der FSB (Front Side Bus) von Prozessor per Jumper eingestellt werden muss. Da ich ein Athlon XP 2800 habe, hab ich denn FSB auf 333 gestellt. Ansonsten musste ich nicht verändern. Zuhause hab ich dann meine Radeon 9600XT und meine Creative SB Audigy 2 ZS (Soundkarte) eingebaut. Als Ram habe ich ein 256 MB Speicher (FSB 333) und ein 512 (FSB400) beide von Kingston auf den Board montiert. Nun noch Prozessor Lüfter und Kabel schnell angeschlossen schon konnte der erste System Start losgehen. Alles wurde reibungslos erkannt. Trotzdem ging ich ins Bios was sehr übersichtlich ist. Gleich auf der ersten Seite hat mir das Ami Bios Prozessor und Ram angezeigt sogar die Taktfrequenz. Mein 512 Ramchip hatte das Bios automatisch auf 333 Mhz runtergetaktet was ich bei meinen alten Board den K7VTA3 von Elitegroup nicht hatte und so Abstürze keine Seltenheit waren. Zur onboard Soundkarte kann ich nur sagen das sie eine 5.1 ist da ich sie nicht benutze, kann ich nichts über den Klang sagen. Da ich im Bios nicht viel machen musste hab ich nur die onboard Soundkarte ausgestellt und die Grafikkarte auf 8x AGP gestellt und dann mit der Installation von Windows XP begonnen. Später komme ich aber noch mal aufs Bios zurück das ich später mein Prozessor noch übertaktet habe. Windows XP ging reibungslos installiert alle Mainboard Komponenten hatte es ohne Probleme gefunden und installiert. Trotzdem sollte man später die Via 4-1 Treiber von der Mainboard Cd installieren. Nach dem die Windows Installation abgeschlossen war hab ich Hmonitor laufen lassen, wo mir aufgefallen war das in kurzer Zeit das Board 45 C° warm wurde. Dieses hat mir schon Gedanken gemacht deshalb hab ich denn PC erst mal 5 Stunden weiterlaufen lassen ohne was zu machen um zu sehen ob die Temperatur steigt. Sie bliebt immer zwischen 45 und 47 C°. Da habe ich mir dann keine weiteren sorgen gemacht und mit ein Benchmark weiter gemacht. Als Benchmarker benutzte ich Unreal Tournament 2003 Engine um einfach mal zu sehen wie mein Mainboard mit denn von mein Kumpel mithalten kann. Er besitzt ein Nforce 2 Mainboard von Asus, welche weis ich nicht genau. Das K7S8X kam auf 65 FPS und das Nforce2 auf 78 FPS was schon ein großer unterschied war. Aber das Programm zeigte an das mein K7S8x volle Leistung beim Spiel bringt. Nun zum Übertakten. Vorher sollte man ein Lüfter hole der mindestens bis 3,8 Mhz kühlt. Also auf den Board hab ich denn Jumper auf ein von FSB 400 gestellt und in Bios den Multiplikator von 12,5 auf 15 gesetzt und schwups hatte ich ein Athlon Xp 3600+ welcher bis heute stabil läuft. Da meine CPU aber auf 60 C° gestiegen ist habe ich wieder runtergetaktet. Mein Fazit Das Board bittet mit 8x AGP und einen Ram FSB von 400 eine sehr gutes Preisleitungsverhältnis da es auch USB 2.0 unterstützt. Es ist optimal für Leute die nicht soviel Erfahrung haben da das Board so gut wie alle Einstellungen übernimmt. Aber auch Tuning Freunde kommen auf ihre kosten. Da das Board sehr stabil läuft kann ich es jeden empfählen der ein stabiles Board für wenig Geld möchte. Ich hoffe dieser Bericht konnte allen helfen, die auf der Suche nach einem neuen Mainboard sind. Jetzt zum Schluss liste ich noch die technischen Daten aus den Handbuch auf. Technische Daten CPU: Socket A (462 Pin) für Athlon und Duron Chipsatz: SiS 746FX, FSB 333 MHz Speicher: 3 Steckplätze für DDR1, DDR2 und DDR3 PC1600 (DDR200) / PC2100 (DDR266) Für 3 Dimm Slots. Max 3 GB PC2700 (DDR333) für 2 DDR Dimm- Slots Max. 2GB PC3200 (DDR400) für 1 DDR Dimm- Slot. Max. 1GB HDD: Bis zu 4 IDE Geräte ATA 133 FDD: 1 Floppydisk- Laufwerk Audio: 5,1 Kanal AC97 Audio Lan: SIS 10/100 Mbit PCI- Slots: 5 Slots 2.2 AGP: 1 AG- Slot unterstützt 1,5V, 8x / 4x AGP- Karten USB: 4 USB 2.0 Ports ... |
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Das Mitglied ist nicht mehr auf Yopi.de aktiv. Jear Baby…gib mir Speedein Testbericht von bullterrier262004-09-27 23:07:08 vom 27.09.2004 Empfehlung: ja Vorteile: Bietet viel für wenig Geld...Nachteile/Kritik: Chipsatz*gähn*Heute gibt es mal wieder ein Bericht von mir, der sich mal wieder um meinen Beruf handelt. Es geht hier um einen Mainboard mit welchem ich gute Erfahrungen gemacht habe und diese Marke in letzter Zeit immer mehr Empfehle. Es handelt sich um ein Board vom Asus-Ableger ASRock genauer um das K7S8X. Design und Ergonomie: Auch wenn es vielleicht bei einem Mainboard nicht eine großartige Rolle spielt auf das Design einzugehen, aber es mag ja vielleicht doch einige Casemodder geben denen das wichtig ist. Die Platinenfarbe ist grün. Der na ja…orange ähnliche passive Nothbrigdekühler ist recht gut zu erkennen. Zur Ergonomie kann ich nur eines sagen…passt zu jedem standardisierten ATX-Gehäuse gut. Zumindest sind das meine Erfahrungen. Ausstattung und technische Daten: Kommen wir zu der Stärke des K7S8X. Es bietet einem ganze 5PCI Steckplätze. Das ist für diese Preisklasse nicht selbstverständlich. Der 8xAGP Steckplatz sollte vom Datendurchsatz den er liefern kann auch für Spieler total ausreichen. Ebenfalls ist mir die Onboardsoundkarte positiv aufgefallen. Eigentlich bin ich ja nicht so ein Fan davon, weil es zu Konflikten kommen kann wenn man eine PCI-Karte einbaut. Aber das diese Onboard-„Karte“ 5.1 unterstützt ist das in vielen fällen nicht nötig. Ebenfalls ist es sehr positiv das 3 Rambänke vorhanden sind. Nur Schade das die max. Speicherkapazität vom FSB abhängig ist. Mit einem 266FSB kann man max. 3GB, mit einem 333FSB 2GB und mit 400FSB max. 1GB stecken. Wirklich schade…aber nicht zu ändern. Einen weiteren Minuspunkt bekommt das Board von mir bei der Chipsatzwahl. Das Board läuft mit dem SiS 746FX mit einem FSB von 333MHz. Bei SiS sträuben sich bei mir immer die Nackenhaare, da ich in der Vergangenheit nicht wirklich tolle Erfahrungen mit SiS gemacht habe. Aber wenn man die Treiber hat, die mitgeliefert werden sollte es nicht zu Problemen führen. Ich hab schon mehrere Boards verbaut und Probleme deuteten sich nicht an. Nebenbei erwähnt kann man nen Floppylaufwerk(falls man es noch braucht) und 4 DIE Geräte anschließen. Die Onboardnetzwerkkarte kann 10 und 100Mbit. Sie unterstütze ebenfalls Wake-On-Lan wovon ich persönlich gar nichts halte. Aber sie kann es halt…muss ja nicht genutzt werden. USB2.0 ist ja heute schon Standard. Es werden 4 Anschlüsse bereitgestellt. Was sehr positiv ist und in den meisten fällen auch ausreicht. Das Board unterstützt die Prozessoren AMD Athlon, Duron und Athlon XP. Einbau und in Betriebnahme: Wie schon erwähnt hält sich das Board an den ATX-Formfaktor ziemlich gut. Es ist deshalb auch sehr passgenau in ATX-Gehäusen. Es kann mit max. 7 Schrauben befestigt werden. Das sollte völlig ausreichen das es nicht raus fällt…spaß bei Seite… Wenn es einmal verbaut, kann man auch gleich die Stecker an das Anschluss-Panel anschließen. Hier sollten nicht geübte auch mal die Boarddokumentation zu rate ziehen. Mit der man hier auch was anfangen kann. 1. Weil sie Mehrsprachig ist und 2. sehr Übersichtlich. Vergesst bitte nicht euren CPU-Lüfter anzuschließen…dafür gibt es zwei passende 3pol. Stecker. Hätte ruhig noch einer mehr sein können…aber man kann ja nicht alles haben. Vergesst bitte auch nicht den FSB richtig zu Jumpern…was man hier leider noch machen muss. Bei der großen Schwester Asus ist ja in der Regel alles Jumperfrei…aber hier muss man noch ran. Schade eigentlich. Wenn alle Kabel drauf und alle Steckkarten drauf sind kann es nun endlich losgehen. Einschalten…und hoffen. Im Normalfall sollte es anspringen…dann kann ich gleich empfehlen ins Bios rein zu gehen und dort eure Einstellungen zu machen. Wer ein wenig im Fachenglisch drin ist dürfte damit kein Problem haben. Das Bios ist ASRock bzw. Asustypisch übersichtlich. Auch wenn es nur ein AMI-Bios ist. Passt schon… Performance: Es kommt natürlich auf den Prozessor an wie schnell im Endeffekt euer Rechner ist. Meine subjektive Meinung ist aber das ein vergleichbarer VIA-Chipsatz schneller ist als der SiS. Aber es sollte trotzdem ausreichen. Für den 0815-User der ein wenig Multimedia und allgemeine Anwendungen betreibt reicht es. Für den Officebereich alle mal und selbst für Spieler. Allerdings wäre ich bei Serverausstattung damit vorsichtig. Sollte zwar Funktionieren…aber vielleicht sollte man in diesem Bereich doch auf etwas mehr auf Qualität setzen und generell den Serverraum zur AMD-freien Zone erklären. Sorry…meine Erfahrung. Software: Zum Board werden die Treiber mitgeliefert. Ebenfalls ein wichtiger Hardwaremonitor. Der z.B. Lüfterdrehzahl und Temperatur anzeigt. Stabilitätstest: Eigentlich kann man damit alles machen…bevor euch das Board abschmiert…liegt euer Windows schon im Mülleimer… Filme konvertieren was lange dauert und Rechenleistung braucht…Spielen was Rechenleistung braucht…kein Problem mit diesem Board. Garantie: Tja…ich denke mal die Gesetze müssten allen klar sein… man hat eine 2 Jahre lange Gewährleistung. Wie das dann von statten geht muss beim Händler erfragt werden. Preis: Der Preis liegt von Anbieter zu Anbieter bei 30€ bis 45€. Eine günstige Alternative für den Homebereich…und Alternativen zum teuren lieben wir doch alle Fazit: Gutes Board mit ein paar Abstrichen…ich persönlich kann es empfehlen. Wer aber noch mehr Leistung haben will…sollte lieber auf Marke setzen. ... |
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![]() It rocks with ASROCK !ein Testbericht von Zbornikcity2004-03-12 22:19:19 vom 12.03.2004 Empfehlung: nein Vorteile: Combo Board mit vielen Anschlussmöglichkeiten...Nachteile/Kritik: FSB und Multi nur per Jumper änderbarSoviel zur Herkunft meines neuesten Testobjekts... Ich muss erhrlich gestehen, dass ich im ersten Moment einen gehörigen Schrecken bekommen habe, da sich ASRock nicht zu den oberen 10.000 der Weltelite zählen kann und die Chipsätze von SIS auch nicht gerade Musterbeispiele für Kompatibilität und Stabilität sind. Aber was solls – einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul (dachte ich zuerst...) :-) Kommen wir zuerst zu dem ausführlichen technischen Teil - den Features! TECHNICAL OVERVIEW ****************************** 1. ASRock U-COP (wird unten näher beschrieben) 2. FSB 333MHz (Frontside-Bus) 3. DDR400/333/266, Max. 3GB DDR266 (Arbeits-Speicher) 4. 1 x AGP 8X/4X 1.5Volt (Grafikkartensteckplatz) 5. 6 x PCI Steckplätze, ASROCK I/O - Standard 4 x USB2.0 Anschlüsse auf der Rückseite, Standard Game/MIDI Anschluss. 6. ATA 133 supported (Festplattensystem) 7. 5.1 Channel audio (zusätzliche Hardware erforderlich) 8. Mehrsprachige Schnell-Installations-Anleitung 9. Software-Bundle CD enthält: PC-cillin 2002, ASRock PC DIY Live Demo, Audio Player, etc. Diese Daten sind der Herstellerseite www.asrock.com entnommen Kommentare in Klammern sind von mir zur Erläuterung hinzugefügt worden. SPEZIFIKATION ******************** ** * CPU *** Socket Socket 462 , unterstützt AMD Athlon, Athlon XP, Duron FSB 333/266/200 MHz *** Chipset *** SiS746FX *** Memory *** DDR 266 Max. 3GB DDR 333 Max. 2GB DDR 400 Max. 1GB DDR 3 x DDR, DDR400/333/266 *** Slots (Steckplätze) *** AGP 1, AGP 8X/4X 1.5Volt PCI 6 slots, PCI 2.2 *** VGA *** nicht vorhanden *** Audio *** AC97 CODEC Channel 5.1 CH *** LAN *** 802.3u, 10/100 Ethernet LAN, WOL unterstützt (wake-on-LAN) *** Modem *** nicht vorhanden *** Connector *** IDE 2 x ATA 133/100/66/33 Floppy 1 connector 1 x SIR *** ASROCK I/O *** Keyboard PS2 x1 Mouse PS2 x1 USB2.0 4 x auf der Rückseite + 2 ports zusätzlich über Steckplatz auf der Platine Serial 1 Parallel 1 Game/MIDI 1 LAN 1 x RJ45 Audio I/O Line In/Line Out/Mic. *** ASRock U-COP *** ASRock Universal CPU Overheating Protection *** Other Connector *** CPU/Chassis FAN connectors 20 pin ATX power connector CD/AUX/ audio in (on audio model only) Front panel audio connector (on audio model only) *** BIOS Feature *** 2Mb AMI BIOS with ACPI, SM BIOS 2.3.0, PnP *** Manageability*** WOL (wake-on-LAN), WOR (wake-on-ring) *** Support CD *** Treiber Bundle CD beinhaltet: PC-cillin 2002, ASRock PC DIY Live Demo, Audio Player, etc.. *** Accessories *** Mehrsprachige Schnell-Installations Anleitung Support CD, Floppy/ATA 100 Kabel *** Form Factor *** ATX EINBAU ********** Der Einbau des MoBo ist für halbwegs versierte PC-Freaks kein Problem. Auf der mitgelieferten Treiber-CD befindet sich sogar ein Video in dem Schritt für Schritt gezeigt wird wie das MoBo fachgerecht eingebaut wird. Ist für jemand der das erste Mal ein Mobo einbaut sicherlich eine gute Hilfe. Das Handbuch enthält zwar einige Grundlagen-Informationen - für weiterführende Infos empfiehlt es sich das komplette handbuch von der Homepage runterzuladen. Die Steckplätze sind alle gut erreichbar. Die DIMM-Speicher konnte ohne Probleme eingesetzt werden. Was sehr gut gefällt ist eine zusätzliche Verriegelung des AGP-Steckplatzes. So kann auch hier überprüft werden ob die Karte richtig eingerastet ist. Auch die Steckplätze für die Laufwerke sind etwas weiter nach unten gerutscht. So sind sie in eingabuten Zustand leichter erreichbar ohne sich Schrammen and den Finger zu holen. Sehr schön ist auch, dass 4 USB2.0 High-Speed Anschlüsse vorhanden sind. Es ist also keine weitere Steckkarte hierfür nötig. Ein Modem ist in dem MoBo nicht integriert – evtl geht ASROck davon aus, dass Kunden eher für xDSL plädieren werden um ins Internet zu kommen. Der „eingebaute“ 5.1 Audio Port beschränkt sich auf einen Upgrade-Anschluss auf dem Mobo der zusätzliche Hardware benötigt um in Nutzen zu können – ist also nicht sofort nutzbar (einziger Minuspunkt bis hierhin) INSTALLATION / TREIBER ******************************** Auf der mitgelieferten Treiber-CD sind folgende Treiber vorhanden: - AGP to PCI Bridge - LAN - USB2.0 Um das Gerät zum Laufen zu bringen ist nicht mehr notwendig. Nacheinander müssen die jeweiligen Treiber installiert werden. Funktioniert auch sofort. Mehr gibt es hierzu nicht zu erwähnen. BIOS ****** Das Bios ist von American Megatrends (AMI) was mir schon wieder ein kleiner Dorn im Auge war. Verwöhnt von meinem alten MoBo mit AWARD-Bios sind hier die Einstellungsmöglichkeiten etwas spärlich gesät. Die Einstellungen der Laufwerke können hier automatisch erkannt werden, was einem diese Arbeit von vornherein erspart. Zusätzliche Chip-Features können aktiviert oder deaktiviert werden. Allerdings kann eine Änderun des FSB (Frontside-Bus), der im Auslieferungszustand auf 266 MHz eingestellt ist, nur durch Umstecken von Jumpern erreichen !!! Back-to-the-roots also – zurückzu den Wurzeln. Nix mit einfacher Änderung im Bios. Eine Anpassung auf 333MHz gleich zu Beginn ist ratsam um die Performance des Systems auch aureizen zu können. Eine Anpassung des Multiplikators kann auch nur durch Stecken von fünf Jumpern geändert werden die nicht im Lieferumfang enthalten sind. WICHTIGER HINWEIS: Wer sich diese Jumper zulegt und den Multiplikator verändert verliert hierdurch die Garantie/Gewährleistung. KOMPATIBILITÄT / STABILITÄT ************************************** Zur Kompatibilität kann ich nur sagen, dass alle Karten und Geräte von dem MoBo erkannt worden sind und funktionieren. Hier eine kleine Auflistung meines Equipments - CPU AMD XP2000+ (12,5 x 133 – 1.662,5MHz) - Prolink Pixelview GeForce 4 TI4200 128MB - Soundblater Live! 1024 - 3-port PCI-FirewireKarte (noname) - HP 930C (Drucker) - ACER 310D (Scanner - Terratec Webcam - Festplatte WD307AA - Brenner Lite-On LTR52327S - Brenner MSI DR4-A Leider kam es durch den Wechsel zu dem neuen MoBo zu Problemen mit den Festplatten. Die Geschwindigkeit der Datenübertragung wurde erheblich verringert. Auch der neueste IDE-Treiber von der Homepage konnte hier keine Abhilfe schaffen (wobei hier lediglich ein deaktivierter DMA-Modus wieder eingeschaltet wird) Hin und wieder kam es auch schon zu unerklärlichen Abstürzen, die sich jedoch noch im Rahmen halten, und „nur“ ca. 1-2 mal die Woche auftauchen. FAZIT ******* Ein durchaus interessantes MoBo für Einsteiger oder solche die günstig Ihr System upgraden wollen – man kann imerhin CPU`s bis AMD XP3000 einbauen. Auch sind fast alle Anschlussmöglichkeiten vorhanden die ein Otto-Normal-Verbraucher nutzen kann und wird. Für Professionelle oder versiertere Benutzer ist es eher nicht zu empfehlen – da die Verarbeitung und Stabilität nicht state-of-the-art sind. PERSÖNLICHE MEINUNG ******************************** Obwohl ich von Anfang an sehr skeptisch eingestellt war bin ich von der Funktionalität zwar nicht begeistert aber trotzdem zufrieden. Sollte mir jemand noch einen Tip geben können wie ich das Problem mit der Datenrate meiner Festplatten in den griff bekommen kann würde das meine Bewertung eines durchschnittlichen bis guten MoBo`s unterstreichen. Vielen Dank für das Lesen meines Beitrags. Fragen könnt Ihr wie immer im Gästebuch posten oder per e-mail direkt an mich richten: Benjamin@zbornikcity.de oder benjamin.zbornik@ascojoucomatic.de CIAO Euer Ben ------------------------------------------- ---------- Nachtrag zu dem Thema IDE-Bremse: Ich habe bisher noch mit dem BS Win98SE gearbeitet und hierin war auch das Problem bedingt. Nach einer Neuinstallation mit WinXP Pro haben sich die Probleme von selbst erledigt. Das Board ist für WinXP designt worden und funktioniert auch nur mit diesem BS problemlos. Die Ansteuerung der Festplatten erfolgt jetzt auch mit voller Geschwindigkeit. Nach Installation von SP1 funktionieren dann auch die 4 USB2.0 Port mit Volldampf. Ciao Benjamin ... |
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![]() Ein Board der Sonderklasseein Testbericht von tommixyz2004-02-29 14:13:27 vom 29.02.2004 Empfehlung: ja Vorteile: preiswert, vielsitig erweiterbar,zuverlässig, gutes Handbuch...Nachteile/Kritik: keineWir bauen dieses Mainboradr als Standardmainbopard in unsere Computer ein, da wir bisher keinerlei Reklamation mit diesen Boards hatten und alle Kunden bisher zufrieden waren. Das ASRock K7S8X vereinigt mehrere Vorteile in sich: 1. Preis: 35 - 50 Euro für ein Board, das durchaus auch Perspektiven in Bezug auf späteres Nach - bzw. Aufrüsten bietet 2. Quialität: stimmt absolut 3. Arbeitsspeicher verwendet werden kann nur DDR ( Double Data Rate) RAM, für die älteren SDRAM ist das Board nicht ausgelegt, macht aber auch keinen Sinn, denn im Zeitalter von Grafikkarten mit DDR RAM.... usw Maximal 3 x 1024 MB RAM können installiert werden, für den Normalanwender sowieso eine utopische Zahl, denn was soll soviel Arbeissspeicher bei normalen Anwendungen und Spielen - aber die Möglichkeit besteht und das ist gut so 4. Prozessoren: es ist ein Board ausschließlich für AMD Prozessoren bis maximal 3000 MHz, empfehlenswert: Einsatz von Duron 1300 und mehr bzw. im Bereich Athlon / Athlon XP 2400 - 2800 MHz. In diesem Bereich leistet das Board das meiste und entwickelt auch nur soviel Wärme, das es nicht schadet. Für Ptrozessoren der Generation ab 3 GHz sollte man doch ein entsprechend entwickeltes Board nehmen. 5. AGP - Platz ist vorhanden, also keine onboard Grafikstelle, 8fach AGP wird unterstützt, in Verbindung mit der Radeon 9200/9600 arbeitet die Grafik hervorragend. 6. Um Platz trotz der 5 PCI-Plätze zu sparen - LAN und Sound sind on board ohne Qualitätsverlust, beim Sound Chip AC97, bei LAN meist Realteck 8139 Chipü, es gibt aber wohl auch eine Serie mit VIA-Netzwerkchip. Beide unterstützen aber 10 bzw. 100 MB Netzwerktraffic. 7. USB zwei mit 4 Anschlüssen und wenn möglich 2 Frontside, 6 wurden bisher mühelos nach dem Einbau unterstützt, wobei ich bei mehr als 2 USB-Geräten immer dazu neige, einen HUB 1 to 5 zu nehmen - es verringert den Kabelsalat im hinteren Bereich. Das Board bietet neben Preis und Qualität Parameter wie Zuverlässigkeit, Robustheit, saubere Verarbeitung, leichte Montage. Unbedingt denken sollte man beim Einbau schnellerer Prozessoren an die Wahl eines entsprechend starken Lüfters, da AMD trotz aller Klasse im Bereich 2400 - 2800 MHz immer noch eine etwas stärkere Wärmeentwicklung aufweist und Wärme bekanntlich der Feind Nr. 1 im Computer ist. Achten sollte man auch darauf, mindestens ein 350 oder 400 Watt Netzteil einzubauen, denn da es viele Anschlußmöglichkeiten gibt, wird dementsprechend auch genügend Strom gebraucht. Zu beachten wäre auch der Fakt, dads das Board etwas länglich gestaltet ist- beim Einbau in sehr kleine Gehäuse kann es daher zu Schwierigkeiten in Sachen Platz kommen, also am besten vorher genau abmessen, ob sich nicht Gehäuse, Board oder Anschlüsse in die Quere kommen. Mitgeliefert wird eine relativ aktuelle Treiber-CD, auf der teilweise auch ZTreiber für nicht vorhandene Geräte enthalten sind. (z.B. erwähnten VIA-Chip LAN) Wenn beim Autosetup nicht alle Treiber sofort installiert werden, bitte den entsprechenden Treiber direkt anklicken und installieren. Das Handbuch weist angenehmerweise im Gegensatz zu vielen anderen ein sehr ausführliche und verständliche Beschreibung auf - sehr erfreulich. Insgesamt sind wir und unsere Kunden sher zufrieden mit dem Board, dessen positivste Leistungsstärke wie gesagt für AMD Athlon 2400 - 2800 MHz liegt, von 133- 333 MHz wird die Taktung problemlos unterstützt, 400 MHz auch möglich, aber da wird es allmählich warm.... Also, wenn ihr eine preiswerte, ohne weiteres aufrüstbare Hauptplatine sucht - hier könntet ihr sie gefunden haben....... Prädikat: sehr gut euer tommi ... |
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![]() Der Trend geht zum Zweitrechner...ein Testbericht von leser@tte2004-01-26 11:21:08 vom 26.01.2004 Empfehlung: ja Vorteile: Preis, einfacher Einbau, , Sound & Netz on board...Nachteile/Kritik: Handbuch, IRDA nur optional, kein Kabel für zweiten HDD ControllerÜber Gehäuse und Speicher zu schreiben habe ich heute keine Lust, dafür will ich aber ein paar Worte über mein Bord verlieren. Zunächst vielleicht für Technikfreaks die allgemeine Daten zum K7S8X ATX Mainboard: CPU Unterstützung: Socket Socket 462 (AMD Athlon, Athlon XP, Duron) FSB: 333/266/200 MHz Chipsatz: SiS746FX Speicher: DDR 266 Max. 3GB, DDR 333 Max. 2GB, DDR 400 Max. 1GB, DDR 3 x DDR, DR400/333/266 Slots: 1x AGP 1 (8X/4X 1.5Volt) 6x PCI 2.2 Audio on board: AC97 CODEC Channel 5.1 CH LAN on board: 802.3u, 10/100 Ethernet LAN, WOL supported Anschlüsse: - IDE 2 x ATA 133/100/66/33 - Floppy 1 connector - 1 x SIR - ASROCK I/O - Keyboard PS2 x1 - Mouse PS2 x1 - USB2.0 4 ports default hinten + 2 ports upgrade vorne - Serial 1 - Parallel 1 - Game/MIDI 1 - LAN 1 x RJ45 - Audio I/O Line In/Line Out/Mic. Sonstiges: ASRock U-COP ASRock Universal CPU Overheating Protection Other Connector CPU/Chassis FAN connectors 20 pin ATX power connector CD/AUX/ audio in Front panel audio connector BIOS Feature 2Mb AMI BIOS with ACPI, SM BIOS 2.3.0, PnP Manageability WOL,WOR Support CD mit Treibern Bundle CD: PC-cillin 2002, ASRock PC DIY Live Demo, Audio Player, etc.. Multi-languages Quick Installation Guide Floppy/ATA 100 cables Aktuelle Treiber gibt es unter: http://www.asrock.com/support/Download/dl_ k7s8x.htm und für ganz Neugierige das Handbuch unter: http://www.asrock.com/support/Download/ind ex_manual.htm Wenn ich das richtig verstanden habe ist ASRock eine 'Billigmarke' von ASUS. Ein vergleichbares ASUS Board war bei meinem PC Händler allerdings fast doppelt so teuer, wie das K7S8X, für welches ich 32 Euro bezahlt habe. Mein Rechner läuft mit folgenden Komponenten problemlos: Duron 750 MHz, 1 Streifen 256 MB DDR RAM Infinion, PCI VGA Matrox Mystique Ich muß zugeben, daß sich seit meinen letzten Rechnerbasteleien einiges positives getan hat, was wohl auch dem Wechsel von AT auf ATX zuzuschreiben ist. Der Einbau des Board verlief jedenfalls recht fix und problemlos, auch wenn das Handbuch nicht viel hergibt. Eigentlich erklärt sich das meiste aber eh von selbst, und daß ich die Gehäuse LEDs zunächst falsch herum angeschlossen habe machte dem Board nichts aus. Auch der Aufbau des BIOS gefällt mir. Aus meiner Sicht übersichtlich und intuitiv zu erfassen. Erste wirkliche Probleme tauchten bei der Installation des Soundchips auf. Darauf, daß die CD gewechselt werden muß, ich also nach 30% der Installation meine Win98 Setup CD einlegen soll, bin ich nur durch ausprobieren gekommen. Letzten Endes ertönten dann aber doch meine Boxen. Wesentlich einfacher gestaltete sich die Installation von Linux, wobei ich auf eine - zugegebenermaßen nicht mehr ganz aktuelle - SuSE 8.1 Version aus einer PC Zeitschrift zugegriffen habe. Lediglich den Monitor mußte ich auswählen, ansonsten wurde Alles problemlos erkannt! Negativ anzumerken wäre noch, daß lediglich ein IDE Kabel beiliegt. Wer also mehr als zwei IDE Geräte anschließen möchte muß sich dieses nachkaufen. Trotz kleinerer Mankos bin ich mit dem Board zufrieden. Die volle Punktzahl kann ich bei der mangelhaften Dokumentation allerdings nicht geben. Besonders angetan bin ich davon, daß Linux alle Komponenten auf Anhieb erkannt hat. Den Kauf habe ich jedenfalls nicht bereut. 3 Sterne = gut! (zuerst auch hier bei ciao eingestellt...) ... |
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Allgemeine Informationen ASRock K7S8X
gelistet seit: 22.09.2003
Hersteller: weitere ASRock Motherboards Bewertung durch unsere Mitglieder
| Anschlüsse und Schnittstellen AGP: 8fach FDD: 1 PS/2: 2 MIDI / Game-Anschluss: vorhanden Port I/O: 1 Parallel/ 1 Seriell USB-Anschluss: 4 x Typ 2.0 PCI: 6 Ausstattung BIOS: AMI Chipsatz: SIS 746FX Front Side Bus: 200/ 266/ 333 MHz (Megahertz) Audio: AC'97 5.1 Channel IDE (P-ATA): Ultra ATA/133 LAN-Anschluss: 10/100 Prozessor-Sockel: Socket A Geeignete CPUs: Athlon, Athlon XP, Duron RAM Sockel: 3x DIMM 184 Pin DDR RAM Typ: PC3200, PC2700, PC2100 RAM maximal: 1024/ 2048/ 3072 MB (Megabyte) Weitere Merkmale Lieferumfang: Motherboard, CD mit Treibern, PC-cillin 2002, ASRock PC DIY Live Demo, Audio Player, Schnellanleitung, ATA100 Festplattenkabel, Diskettenlaufwerkkabel, COM Anschluss-Slotblech |
































