ASUS A7N8X DELUXE v2.0
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ASUS A7N8X DELUXE v2.0
ASUS A7N8X DELUXE v2.0
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ASUS A7N8X DELUXE v2.0

 Motherboard
Platz 514 in der Kategorie "Motherboards". Prozessor-Sockel: Socket A / Formfaktor: ATX / Motherboard SocketA nVIDIA nForce2 Ultra 400 1A/5P IEEE SATA LAN ...mehr
Bewertung: Kundenbewertung 5,00 / 5,00 (5.0 von 5)

ASUS A7N8X DELUXE v2.0 Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
Kundenbewertung 5,00 / 5,00 (5.0 von 5)
von 100% aller Autoren empfohlen (5/5).
Bewertungsverteilung:
Verarbeitung:  ausgezeichnet
Installation:  sehr einfach
Schnelligkeit:  sehr schnell
Vorteile
  • Leistung, Ausstattung, Layout
  • FSB 200, Stabilität, Performance, Sound, Overclockingmöglichkeiten, Software
  • Zuverlaessigkeit Ausstattung Verarbeitung BIOS- Updates Aufruestbarkeit Chipsatz
  • Einfach perfekt
  • Markenware, 3 Jahre Herstellergarantie, häufige Bios Updates
Nachteile/Kritik
  • nichts
  • Im gegensatz zu anderen Boards relativ teuer
Caelestan

Super Board, ASUS gut, Alles gut - Klasse Ding!

ein Testbericht von 2004-03-09 23:01:02 vom 09.03.2004
Empfehlung: ja
Vorteile: Leistung, Ausstattung, Layout...
Nachteile/Kritik: nichts
Hallo liebe Yopi-Gemeinde,

und wieder einmal habe ich Euch etwas zu erzählen und zwar von meinen Erfahrungen mit meinem neuen Mainboard, dem ASUS A7N8X Deluxe Rev.2.
Ich habe mir ja einen neuen Prozessor zugelegt, und im Zuge dessen war auch ein neues Mainboard fällig. Da es für den AMD-Athloin XP mit Barton Kern eigentlich nur eine Möglichkeit als Chipsatz gibt, kam auch nur ein Board mit dem Nvidia Nforce2 Ultra in Betracht. Also habe ich ein paar Testberichte aus verschiedenen Zeitschriften gewälzt und dann die in Frage kommenden Boards verglichen, da blieb dann nur noch eines übrig. Eben die ASUS-Platine. Das schnellste Board mit diesem Chipsatz und außerdem die stabilste Plattform... und mit einer super Ausstattung, aber dazu später...



Die Bestellung und Lieferung
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S o, bestellt habe ich dann diese Platine für 107 Euro (ca. Preis) bei Reichelt, und schwupps, drei Tage später war der Postbote mit dem Paket da, für läppische 3,70 Euro Versandkosten... (Zahlung per Bankeinzug).
Dann ging es ans Auspacken des Pakets, also da war der Karton dann drin, erstmal aufmachen und schon kommt einen das ganze Zubehör entgegen... ganz schön viel...
Der Inhalt des Mainboard-Kartons bestand also aus:


- Dem Mainboard
- Einem IDE -ATAPI 133 Kabel (80-polig)
- Einem normalen IDE-ATAPI Kabel (40-polig)
- Zwei Serial-ATA-Kabeln
- Einem Floppykabel
- Einer Blende für das Gehäuse (hinten für die ganzen Ausgänge)
- Drei Slotblenden (eine mit 2 x Firewire, eine mit 2 x USB + 1 x Gameport, eine mit 1 x Com-Port
- Einem Handbuch (in Englisch)
- Eine Schnellstartanleitung
- Eine Treiber-CD, Treiber und einiger Software
- Eine CD mit Intervideos Win Cinema Gold
- Ein Tütchen mit drei Ersatz-Jumpern




Ausstattung an sich
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Hier dann auch nur ein paar kleine Anmerkungen, also mir erscheint die mitgelieferte Ausstattung sehr komplett, bei den meisten anderen Herstellern dürfte nicht so viel im Karton liegen. softwaremäßig ist sie auch mehr als komplett, auch wenn mit von der Treiber-/Software-CD eigentlich nur das Tool für die Hardwareüberwachung (PC-Probe) und vor allem das Live-Update-tool ASUS-Live Update, und der Voice Editor für die POST-Sprachmitteilungen wirklich erwähnenswert scheinen. Alle anderen Tools/Programme bekommt man entweder an jeder Ecke hinterher geschmissen (z.B. den Acrobat reader) oder es gibt schon neuere Versionen (DirektX, Treiber) oder man benutzt gänzlich andere, z.B. Virenscanner PC-Cillin...
Demgegenüber steht die Win Cinema Software, die ist echt eine super Beigabe, damit kann man für den Hausgebrauch schon sehr gute Ergebnisse erreichen und vor allem ist sie mit MPEG 1 + 2 Encoder/Decoder und allem anderen auch komplett.
Die Kabel und Blenden lassen auch keine Wünsche mehr offen, so daß man sagen kann, die Ausstattung ist wirklich reichhaltig und komplett. Besonders erwähnenswert erscheint mir in diesem Zusammenhang noch der Aufkleber, mit der Jumperbelegung und den Steckplätzen, welchen man auf das Gehäuse kleben kann und damit auch jemand, der das Manual nicht in der Hand hat, in der Lage ist, z.B. das BIOS zurückzusetzen oder andere Jumpereinstellungen vorzunehmen...


Das Layout der Platine
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Normalerw eise sollte man denken, das es mittlerweile keine großen Unterschiede bei dem Aufbau einer Hauptplatine für moderne Prozessoren gibt, vor allem dann nicht, wenn sie mit dem gleichen Chipsatz und ähnlichen Features bestückt sind. Das ist aber (leider) nicht der Fall. Allein schon in der Anordnung der Steckplätze für die IDE-Kabel zur Verbindung der Platine mit den Laufwerken gibt es große Unterschiede. Das setzt sich dann mit dem Stromanschluss und den Verbindungen zu den Externen Schnittstellen (USB, Firewire) fort.
Asus ist mit dieser Platine aber ein kleines Meisterstück gelungen. Die Anschlüsse sind allesamt so gut platziert, das man die Kabel fast alle so verlegen kann, das in einem normalen Tower (Ich besitze einen Bigtower) der Luftstrom vom unteren Gehäuselüfter gut über alle Bauteile nach oben zum Netzteil und dort wieder aus dem Gehäuse heraus strömen kann. Bei meinem vorigen Board war das definitiv nicht der Fall... Als einzigen Kritikpunkt muss ich nur die Position der Serial-ATA-Anschlüsse nennen, diese sitzen recht weit unten und daher würden die mitgelieferten Kabel bei mir wohl nicht reichen... aber ich benutze zur Zeit kein S-ATA, also ists mir egal.
Auch die Keepout-Area um den Prozessorsockel wird sehr gut eingehalten, ich benutze den Kühler Arctic Copper silent 2 Rev.2 und mit dem gab es keine Probleme beim Einbau. Ich weiß allerdings nicht, wie es sich mit anderen Kühlern verhält, darüber sollte man sich dann vorher lieber im Laden informieren.
Sehr gut ist auch, das die (ist es nun die North-oder Southbridge ?!?, ich verwechsel das immer...) auf jeden Fall, das die passiv gekühlt wird, damit entfällt der auf manchen anderen Boards nervende Lüfter.



Die Features des Boards
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Nun ja, also das Board ist mit dem Nforce 2 Ultra Chipsatz bestückt, die momentan schnellste Plattform für den Athlon XP. Er unterstützt einen 200 Mhz Frontside-Bus, allerdings macht der nur Sinn, wenn man auch einen Prozessor hat, der diesen bietet, also die entsprechenden Versionen des Athlon XP 3000+ und 3200+. den 3000+ gibt es meines Wissens auch mit 166MHz FSB, da macht es dann keinen Sinn den RAM mit 400 Mhz zu betreiben. Man sollte Speicher und Prozessor synchron takten, da es sonst einfach Performance-Verluste geben kann.
Es sind drei Speicherbänke vorhanden und es werden bis zu 3 GB DDR-Ram unterstützt.
Die Southbridge wird von einem Passiv-Kühlkörper bedeckt, es ist also kein zusätzlicher Lüfter auf dem Board. Das kommt der Lautstärke bzw. der Ruhe positiv zugute.
Das Board bietet einen 5.1 Soundchip mit dem Nvidia Soundstorm-Zertifikat, das ist ein Standard, mit dem Nvidia einen Qualitätsstandard an die Soundausgabe von den Boards mit Nforce2 Chipsätzen sichern will.
Das Board bietet zwei Firewire-Anschlüsse, und 6! USB 2.0 Ports.
Des weiteren gibt es den obligatorischen Gameport sowie 2 LAN-Controller, einen von 3Com und einen von Nvidia. Man hat also zwei Netzwerkanschlüsse frei.
Außerdem gibt es drei Lüfteranschlüsse auf dem Board, einen für die CPU, zwei fürs Gehäuse.
Asus bietet auch ein BIOS-Live-Update an, die software kann man installieren (sie wird mitgeliefert) und damit dann unter Windows während des Betriebes ein BIOS-Update machen.
Wenn man zwei gleiche Speicherbausteine verwendet (gleicher Typ, nicht unbedingt gleiche Firma, ist es bei mir auch nicht), dann kann man diese im Dual-Channel Betrieb nutzen, dafür muss man sie in die beiden blauen Steckplätze stecken. Und man darf dann auch nur zwei Riegel verwenden, bei dreien geht das glaube ich , nicht... Habe das aber noch nicht selber getestet.


Die BIOS-Einstellungen sind sehr umfangreich, man kann alle wichtigen Dinge damit einstellen, und das auch recht komfortabel. Ich mußte mich zuerst ein wenig an die Menüführung gewöhnen, aber dann ging das. Ich weiß auch nicht, ob das BIOS nur bei Asus so speziell ist, oder auch bei anderen Herstellern. Auf jeden Fall sieht es anders aus, als bei meinem K7S5A, daß ich vorher hatte.
Einstellen kann man so ziemlich alles, ich wills hier nicht alles ansprechen, die Leute die übertakten wollen und tunen bis zum geht nicht mehr, wissen was ich sagen will, für alle anderen sind die notwendigen Optionen vorhanden und gut erreichbar. Na ja, Für Übertakter gibt's vielleicht noch bessere Boards, aber da ich das nicht mache, kann ich dazu nicht sooo viel sagen... Ich finde es ist in dem Bereich sehr gut ausgestattet...


So, kommen wir nun zur Installation. Diese ist eigentlich sehr einfach zu bewerkstelligen, alle notwendigen Schrauben sollten ja dem Gehäuse beiliegen (Abstandshalter und Befestigungsschrauben (Insgesamt je 9 Stück). Einbau ist leicht, die Kabel gut und strömungsgünstig verlegt (Luftstrom!), superfein...
Nun, nachdem alles eingebaut und angeschlossen ist... uups, ich wollte ja noch sagen, das auch das Handbuch wirklich gut ist, zumindest findet man dort auch vernünftige Angaben, welche IRQs hardwaremäßig (wegen Verdrahtung auf der Platine) auf welchen Steckplätzen liegen, bzw. welche Steckplätze einen IRQ gemeinsam nutzen (Jeder, der damit schon mal ein Problem gehabt hat wird wissen, was ich meine, für alle Anderen: einfach schauen, daß wenn man Erweiterungskarten einbaut, diese möglichst einen IRQ für sich alleine bekommen, auf jeden Fall Sound- oder TV-Karten, also alle, die größere Datenmengen verarbeiten müssen. Bei einer AGP-Grafikkarte ist dies meist schon sowieso der Fall, einfach mal in den BIOS-Einstellungen schauen, da steht meist unter PnP-Configuration oder so eine Option mit ?allocate IRQ to VGA?, diese dann aktivieren!).



Erste Gehversuche
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Also, nachdem nun alles angeschlossen ist, Rechner wieder ans Netz, Deckel offen, damit ich die Lüfter kontrollieren kann, ob sie laufen, alles gut, Lüfter laufen, Rechner bootet. Dann gleich ins BIOS, ok, im Hardwaremonitor wird's auch so angezeigt. Super. Raus aus dem Bios, Einstellungen sichern und weiter... Nur dann... ja dann... ganz großes Problem, ich bekomm mein Windows-XP nicht zum booten... nach etlichem Rumprobieren wird klar: Windows XP lädt bei jedem Start automatisch die alten Treiber des alten Mainboards, und deswegen kann das neue Board nicht booten... dann also altes Board wieder eingebaut... versucht die alten Treiber zu deinstallieren... geht nicht... ganz super, hat mich einen Tag gekostet, aber das Mainboard hat gar keine Schuld. Schuld ist Windows XP, welches die alten Treiber zwar entfernt, aber einen Systemneustart benötigt, um die Routine abzuschließen. Beim Neustart mit dem alten Board installiert es aber (da es ja die installierte Hardware automatisch erkennt) die alten Treiber einfach wieder neu, bzw. sucht sich aus seiner Datenbank einfach die richtigen Treiber und nimmt die Standardtreiber eigenmächtig weg. So hatte ich keine Chance die Treiber alle sicher zu entfernen, um dann das neue Board einzubauen und die Hardwareerkennung neu durchlaufen zu lassen... Naja, Problemlösung ist ganz einfach, von CD-Booten, Windows neu installieren, dabei merkt es dann, das es schon installiert war und ?repariert? diese Installation nur, führt aber vorher die Hardwareerkennung durch und erkennt so die neue hardware. Eigentlich ganz einfach also, wenn man weiß, wies geht. Ich übernehme aber keine Garantie dafür! Bei mir hat es so geklappt. Aber beim Mainboardtausch muss man dann Win XP normalerweise auch neu aktivieren, ist aber nicht so tragisch, immerhin tauscht man ja nicht jeden Tag das Mainboard.

Unter Win 2000 und 98 und so sollte es möglich sein, die Installation der Treiber nach dem Entfernen abzubrechen und mit Standardtreibern zu arbeiten...Zumindest, wenn ich mich meiner Erfahrungen mit Win 98 SE erinnere...



Wie macht es sich bisher (Betrieb)
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Also bisher keine Probleme, keine Inkompatibilitäten, alle Programme laufen auf dem Rechner super. Mein Rechner ist auch nicht gerade der kühlste, ich verwende nur noch einen zusätzlichen Lüfter für die Luftzufuhr unten vorne mit niedriger Drehzahl, ansonsten alles normal.



Fazit
******

Solange ich diese Platine jetzt besitze und der Rechner bei mir läuft gab es keine Probleme mit diesem Board und es ist einfach sauschnell. Hatte nicht einen einzigen Absturz bis hierher und bei mir läuft eine ganze Menge an Programmen drauf. Spiele sowie Anwendungen, bisher ohne Probleme. Einige Benchmarks habe ich auch durchlaufen lassen, alles sehr zufriedenstellend, allerdings fehlen mir da die Vergleiche... aber der Speicher-Schreib-und Lesedurchsatz ist laut dem Tool AIDA32 sehr gut für meine Systemkonfiguration (liegt dort in den Vergleichswerten ziemlich weit vorne).
Die Ausstattung ist sehr umfangreich, neben diversen Blenden, Kabeln und vielen Features ist eben auch eine CD mit Intervideo Gold dabei, also Videobearbeitung, MP3-Encoding und WinDVD (Software DVD-Player). Also von mir bekommt dieses Mainboard eine ganz klare Empfehlung und 5 Sterne, das war echt gute Arbeit, ASUS!


Noch eine kleine Anmerkung, ein Kumpel hat sich kürzlich dieses Board bestellt, hat auch keine Probleme damit, nur in der Ausstattung unterscheidet es sich ein wenig! Es war keine Gameport-USB-Slotblende beigelegt, sondern nur eine 2-er USB Blende. Dafür hat es aber auch Dual-LAN, von denen ein LAN-Controller Gigabit-LAN ist! Ich bin mir nun nicht sicher ob ASUS etwas an der Ausstattung geändert hat. Aber dann einfach noch mal auf die Homepage schauen, da müßte es ja stehen.

So, ich hoffe Euch ein wenig geholfen zu haben, zum Abschluss denn noch einmal meine Systemspezifikationen:

Mainboard: ASUS A7N8X Deluxe Rev.2
CPU: AMD Athlon XP 2800+
CPU-Kühler: Arctic Copper Silent 2 Rev.2
RAM: 1 x 512 MB Samsung PC2700, 1 x 512 MB Kingston PC2700
Netzteil: 300 W Standard 08 15 (War beim Gehäuse dabei, zusammen mit Bigtower Gehäuse 60 Euro)
Grafikkarte: Club 3D Radeon 9600 Pro
Soundkarte: Creative Audigy Player
Festplatte: Seagate
CD-RW: AOpen CRW 5224
DVD-ROM: Sony DDU 1621


Also, bis später dann, Euer Cael!
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Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Verarbeitung:Verarbeitung von ASUS A7N8X DELUXE v2.0  Motherboard: 5,0 ausgezeichnet
Installation:Installation von ASUS A7N8X DELUXE v2.0  Motherboard: 4,0 einfach
Schnelligkeit:Schnelligkeit von ASUS A7N8X DELUXE v2.0  Motherboard: 5,0 sehr schnell
Lohausen_Hardcore

### ASUS ROCKT ###

ein Testbericht von 2005-09-12 16:46:02 vom 12.09.2005
Empfehlung: ja
Vorteile: Markenware, 3 Jahre Herstellergarantie, häufige Bios Updates...
Nachteile/Kritik: Im gegensatz zu anderen Boards relativ teuer
Hallo Liebe Leserinnen und Leser,

Wie ich euch bei dem ersten Bericht über ein Mainboard geschrieben habe werde ich euch wohl noch häufiger von meinen Erfahrungen mit meinem Computer berichten. Heute ist mein neues Mainboard oder auch Motherboard genannt angekommen. Es handelt sich hier bei um das ASUS A7N8X-E Deluxe


Der Kauf:

Gekauft habe ich dieses Mainboard bei Snogard Ich weiß das man seine Hardware auch woanders durchaus Billiger bekommt jedoch habe ich mit Snogard auch schon sehr gute Erfahrungen gemacht was die Kulanz angeht.
Der Hersteller ist ja bei vielen Personen sehr bekannt und man kennt auch meistens die Tochterfirma ASRock.


Der Preis:
Ich habe für das Board jetzt "nur" 70€ Bezahlt, allerdings hatte es auch schon Zeiten gegeben wo das Board gute 90€ gekostet hat.


Die Verpackung:
Verpackt ist das Board in einem großen Starkpappkarton, darin wiederum noch mal in eine Antistatische Plastiktüte. Das Board ist so eingepasst das es nicht hin und her rutschen kann. Darüber wurden die Handbücher gelegt. Der Karton ist in einem Grau gehalten der einen großen Grünen Kreis aufweist. darin steht dann noch mal die genaue Bezeichnung der Boards. Außerdem stehen noch mal die Empfehlungen der einzelnen Zeitschriften drauf.


Warum genau das Board?

Ich wollte ein Board was für den Heutigen Standard schon ein bisschen mehr bietet, sonst hätte ich mir in einem Jahr wieder ein neues Board kaufen können. Man kennt das ja im Moment ist der Fortschritt der Technik wirklich kaum noch auf zu halten.
Außerdem habe ich von Freunden und aus Berichten aus der CT, LanLine und anderen Zeitschriften nur gute Erfahrungen gehört. Darum ASUS.


Der Einbau:

Wer schon mal ein Mainboard einbauen musste weiß das es nicht das einfachste ist.
Vor allem wenn man noch ein altes ausbauen muss. Ich kann euch einen Guten Tipp geben: Passt auf eure Hände auf. Die Kanten für Blenden sind leider sehr scharf. Die schrauben sind bei dem Mainboard dabei. Wenn ihr es endlich festgeschraubt habt dann braucht ihr nun nur noch die verschiedenen Kabel (Strom, IDE Kabel, usw.) an das Mainboard an zu schließen.
In der Beschreibung steht genau wie ihr die Frontanschlüsse für die einzelnen Tasten wie Reset und Power an zu schließen hab.


Datenblatt:
Maximale CPU: 3200+
CPU-Bustakt (FSB): 200/266/333/400
CPU-Typen: AMD Duron, AMD Athlon Thunderbird, AMD Athlon XP
Chipsatz: nVidia nForce2 Ultra 400/MCP-T
Erweiterungssteckplätze: 5x PCI, 1x AGP (8x), 1 x ASUS Wi-Fi
Externe Anschlüsse: 6x USB 1x seriell, 1x parallel, 2x LAN, 2x FireWire, PS/2-Maus und -Tastatur, Audio Line-In/-Out/SPDIF/Mic

Netzwerk: Marvell 88E8001 Gigabit LAN PCI Controller 10/100/1000 BASE-T Ethernet, MCP-T integrated nVidia® MAC + Realtek 8201B

Sound: Realtek ALC650 6-Channel CODEC, Integrated APU(Audio Processor Unit), Dolby Digital (AC-3) Encoder, S/PDIF in / out interface

Speicher: 3x DDR-RAM (DDR200/266/333/400)
Speicher max.: 3GB

U-DMA-Modus: 33/66/100/133
RAID-Chipsatz: Serial-ATA/150 (RAID 0,1), 2 Ports

BIOS: AwardBIOS 6.0
Form-Faktor: ATX

Besonderheiten: ASUS C.O.P. CPU-Überhitzungsschutz, Sound Storm Dolby Digital Audio, ASUS Q-Fan Technology, Dual LAN (davon 1x Gbit LAN)

Zubehör:
Handbuch, Software (Treiber, WinDVD Suite, PC-cilling 2002 etc.), Kabel-Set, Slotblenden


Handbuch:
Das Handbuch ist leider nur in Englisch beigelegt jedoch kann man sich auch mal auf der Asus Seite umschauen dort findet mach auch deutsche Handbücher als PDF und auch die neusten Bios update's.


Die erste in Betriebnahme:

Nachdem ich nun alles eingebaut hatte und alles richtig angeschlossen hatte, schaltete ich den Rechner ein und er lief auf Anhieb. Das OS (Operating System) musste sich noch mal auf die neuen Hardware einstellen und fragte auch noch mal nach den neuen Chipsatztreibern. Nachdem ich die installiert hatte lief es aber ohne Probleme.


Mein System:

Das Mainboard ist mit einem AMD Athlon XP 3200+, 2 * 1024MB Infineon Speicherriegel (schaut einfach bald einfach mal in meine Berichte)), Einer Radeon 9600 XT, Linksys WLAN karte und einer Soundblaster Karte verbaut.


Meine Erfahrung:

Also ich kann das Board jedem Weiter empfehlen es macht auch im Dauerbetrieb keinerlei Probleme der Rechner läuft seid gut 1 Monat Kontinuierlich durch und hat mir keine Probleme bereitet. Es ist bei der Installation leicht ein zu bauen und die spätere Treiberinstallation hat mir keinerlei Probleme bereitet.
Kurz und Knapp: Für den Preis ist die Leistung wirklich ausgezeichnet. Gerade für so Freaks wie mich kommen mir auch die 2x Lan Anschlüsse mehr als recht. Für jeden kleineren User ist dieses Board nett aber nicht unbedingt nötig er würde auch mit "kleineren" Versionen zu Recht kommen.

Liebe Grüße

LOHAUSEN_HARDCORE
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Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Verarbeitung:Verarbeitung von ASUS A7N8X DELUXE v2.0  Motherboard: 5,0 ausgezeichnet
Installation:Installation von ASUS A7N8X DELUXE v2.0  Motherboard: 5,0 sehr einfach
Schnelligkeit:Schnelligkeit von ASUS A7N8X DELUXE v2.0  Motherboard: 5,0 sehr schnell
batist

ASUS A7N8X DELUXE v2.0 Testbericht

ein Testbericht von 2005-01-03 02:36:00 vom 03.01.2005
Empfehlung: ja
Vorteile: Zuverlaessigkeit Ausstattung Verarbeitung BIOS- Updates Aufruestbarkeit Chipsatz...
Nachteile/Kritik: -
Nachdem eine v1.4 Dieses Mainboards erst mein eigen war, hatte ich danach die v2.0 des Boards.
In dieser Ueberarbeitung sind die wenigen Schwaechen aelterer Version ausgebessert worden. Die RAM- Baenke koennen nun stoerungsfrei, dank einen neuen Chipsatzversion des herausragenden NForce2 Chipsatzes, mit DDR 400 bestueckt werden, womit ich mit vorigen Boards Probleme hatte.
Es ist mit der neuen Variante ferner moeglich, die Cpu mit einem FSB von 400Mhz laufen zu lassen, womit die besten Cpus fuer den "Sockel A" auf das Board passen.
Auch die Southbridge, der kleine Chip ohne Kuehler, zwischen den PCI- Steckplaetzen und den IDE-Ports, hat nun auch nicht mehr eine so hohe Waermeabgabe, was so manchen uebertaktungsversuch (Tuning) mit alten Revisionen des Boards scheitern lies.

SATA- Unterstuetzung, 2 LAN- Ports, exzellenter NForce 2- Chipsatz mit unschlagbarem Sound (fuer eine OnBoard-Variante), gutes BIOS mit staendigen Updates und eine absolut tadellose, fuer ASUS typsiche Verarbeitung machen das Board zu einem Pflichtkauf fuer jeden, der sich jetzt noch fuer den Sockel A entscheidet.
Die Geschwindigkeit des Boards ist natuerlich nicht anders als Boards anderer Hersteller mit gleichem Chipsatz.

Schoen ist das Board nicht gerade, aber immer zuverlaessig und vielfaeltig.
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Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:hilfreich
Verarbeitung:Verarbeitung von ASUS A7N8X DELUXE v2.0  Motherboard: 5,0 ausgezeichnet
Installation:Installation von ASUS A7N8X DELUXE v2.0  Motherboard: 5,0 sehr einfach
Schnelligkeit:Schnelligkeit von ASUS A7N8X DELUXE v2.0  Motherboard: 5,0 sehr schnell
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Kommentare
Igelfan
Igelfan, 03.01.2005
Haumltte etwas mehr sein koumlnnen. Aber trotzdem ein n.Wuumlrd mich auch uumlber ein n freuen
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dackelbp

USB2.0-Probleme

ein Testbericht von 2004-03-24 18:16:41 vom 24.03.2004
Empfehlung: ja
Vorteile: Einfach perfekt...
Nachteile/Kritik: -
Hallo!
Nachdem das Mainboard so ausgezeichnet sein sol ( und wirklich ist ) habe ich es mir natürlich auch gleich angeschaftt. Leider funktioniert mein MP3-player am USB-Anschluss nur teilweise, was daran liegt, dass er einen älteren USB-C ontroller besitzt. Er meldet sich immer nach ca. 10 Minuten ab. Falls das bei euch auch so ist, müsst ihr in das BIOS ( Entf gleich nach dem Einschalten drücken ) gehen und dort auf der zweiten Seite das zweite Menü auswählen, bis ihr auf den Eintrag "USB-Controller" kommt. Dort müsst ihr dann die Option USB V1.1 ( steht für Version 1.1 ) auswählen.
Leider werden dann Die Daten um einiges langsamer übertragen ( natürlich aller Geräte ), aber dafür kann man Sie benutzen. Für Fragen stehe ich natürlich zu Verfügung.
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Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:weniger hilfreich
Verarbeitung:Verarbeitung von ASUS A7N8X DELUXE v2.0  Motherboard: 5,0 ausgezeichnet
Installation:Installation von ASUS A7N8X DELUXE v2.0  Motherboard: 5,0 sehr einfach
Schnelligkeit:Schnelligkeit von ASUS A7N8X DELUXE v2.0  Motherboard: 5,0 sehr schnell
JHMaster

Asus A7N8X Deluxe V 2.0

ein Testbericht von 2004-01-13 16:30:32 vom 13.01.2004
Empfehlung: ja
Vorteile: FSB 200, Stabilität, Performance, Sound, Overclockingmöglichkeiten, Software...
Nachteile/Kritik: ---
Hallo erstmal,

da ich das Mainboard selber benutze kann ich ihnen nur empfehlen dieses zu kaufen.
Ich selber besitze es und bin sehr zufrieden.

Es ist ein sehr stabiles Board mit einer menge an Features und Möglichkeiten.

Einige dieser habe ich hier aufgeführt:

1. Es passen alle Prozessoren vom Duron bis Athlon XP Barton auf das Board.
2. Dieses Board unterstützt offiziell alle Rams bis PC400 (inoffiziel aber so gut wie alle).
3. Es hat einen AGP8x Port für die neusten Grafikkarten.
4. Es unterstützt Serial ATA. Eine neue Technologie für schnelle Festplatten.
5. Es hat einen 6 Kanal Onboard Sound.
6. Es ist passiv gekühlt und dadurch erzeugt es keine Geräusche.
uvm.

Ich selber bin mit diesem Board sehr zufrieden, da ich immer versuche das letzte bisschen Leistung aus meinem PC zu bekommen. Denn das A7N8X Deluxe V2.0 ist ein sehr schnelles Board mit vielen Overclocking-Möglichkeiten zum verbessern der Performance.

Es hat aber auch eine gute Software wie z.B. Asus Probe zum überwachen der Systemstabilität oder das Programm zum Steuern der Soundkarte(die ich sehr empfehlen kann).

Das Board hat noch nie irgendwelche Fehler gehabt und hat die andere Hardware problemlos angenommen.

Das Bios ist sehr übersichtlich, leicht zu bedienen und beinhaltet viele Einstellungsmöglichkeiten.

Das Asus A7N8X Deluxe V2.0 hat so viele gute Möglichkeiten die man hier gar nicht alle aufzählen kann.

Fazit: Das beste Board für Sockel A (Was ihnen auch viele Zeitschriften und Testlabors berichten werden)
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Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:hilfreich
Verarbeitung:Verarbeitung von ASUS A7N8X DELUXE v2.0  Motherboard: 5,0 ausgezeichnet
Installation:Installation von ASUS A7N8X DELUXE v2.0  Motherboard: 4,0 einfach
Schnelligkeit:Schnelligkeit von ASUS A7N8X DELUXE v2.0  Motherboard: 5,0 sehr schnell
1-5 von 5  Motherboards
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Produktbeschreibung ASUS A7N8X DELUXE v2.0

Technische Daten und Produkteigenschaften
Motherboard SocketA nVIDIA nForce2 Ultra 400 1A/5P IEEE SATA LAN
Allgemeine Informationen ASUS A7N8X DELUXE v2.0
EAN: 4719543108246
gelistet seit: 22.09.2003
Hersteller: Hersteller: ASUSASUS, www.asus.de
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Bewertung durch unsere Mitglieder
Produktbewertung: Kundenbewertung 5,00 / 5,00
Allgemeine Daten
Formfaktor: ATX 
Gewährleistung: 24 Monate 
Maße (B x L): 245x305 Millimeter
Anschlüsse und Schnittstellen
AGP: 8fach 
FDD:
Firewire-Ports:
PS/2:
Port I/O: 1 Parallel/ 1 Seriell 
USB-Anschluss: 4 x Typ 2.0 
PCI:
Ausstattung
BIOS: Award 
Chipsatz: nVidia nForce2 Ultra 400 
Front Side Bus: 200/ 266/ 333/ 400 MHz (Megahertz)
Southbridge: nVidia nForce2 MCP-T 
Audio: vorhanden 
IDE (P-ATA): Ultra ATA/133 
LAN-Anschluss: RTL8201BL, Broadcom AC101L 
S-ATA: Silicon Image Sil3112a 
Prozessor-Sockel: Socket A 
Geeignete CPUs: Athlon, Athlon XP, Duron 
RAM Sockel: 3x DIMM 184 Pin DDR 
RAM maximal: 3072 MB (Megabyte)
ASUS A7N8X DELUXE v2.0 Motherboard im Vergleich
Motherboards
Testsieger & Top 10
Hersteller ASUSHersteller: ASUS
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