Platz 646 in der Kategorie "Motherboards". Prozessor-Sockel: Socket A / Formfaktor: ATX / Motherboard SocketA VIA Apollo KT600 1A/6P GBLAN SATA SOUND ATX ...mehr
ASUS A7V600 Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher
Bewertung (4.0 von 5)
von 100% aller Autoren empfohlen (2/2).
Bewertungsverteilung:
Verarbeitung:
ausgezeichnet
Installation:
sehr einfach
Schnelligkeit:
sehr schnell
Vorteile
Gigabit LAN, Serial ATA, SoundMAX, Features
Preis,SATA,GB-Netzwerkkarte,sehr stabil
Nachteile/Kritik
Preis
Fehlender Game-Port,inkompatibel zu alten Grafikkarten
Klasse Board für wenig Geld
ein Testbericht von Bieri2004-01-04 22:49:28vom 04.01.2004Empfehlung: ja
Vorteile: Gigabit LAN, Serial ATA, SoundMAX, Features...Nachteile/Kritik: Preis
Hallo, ich habe mir das A7V600 von ASUS vor kurzem gekauft und ich kann bis jetzt nichts negatives von mir geben. Es hat einen 400MHz Front Side Bus, unterstützt DDR Module bis zu einer Taktung von 400. Es unterstüzt die AGP 8X Technology, dazu befindet sich auf dem Board, von 3Com eine Gigabit LAN Controller der schellen Netzwerk Zugriff verspricht. Der Sound (6-channel audio)ist on board. Dazu gibt es noch das Crash freie BIOS von ASUS und den ASUS C.O.P. der vor überhitzung schützt. Es sind 2 USB 2.0 Verbindungen onboard und dazu wird noch eine USB Blende zum Direkt anschluss ans Board geliefert. Das Bios lässt sich kinderleicht über die ASUS Homepage auf den neusten Stand bringen. Auf dem Board befinden sich nach dem neusten Standard auch 2 Stecker für die Verbindung von SATA Festplatten. Das spart den Kauf von einem IDE Controller, da SATA Platten und IDE Platten preislich ziemlich gleich liegen.
Auf dem Board habe ich einen AM Athlon XP 2400 barum CPU laufen und es gab keinerlei Probleme bei der Erkennung oder beim Installieren.
FAZIT: Zwar wird das Board mit einem passiven Lüfter gekühlt aber deswegen hab ich bis jetzt den doch sehr leicht heiss werdenden Prozzi nie über 65°C gebracht. Im großen und ganzen bin ich mit dem Board zufreiden Das Preis Leistungsverhältniss ist zwar nicht das beste aber wennm man für das Board ca. 80 € zahlt ist man gut bedient. Ich hoffe ich konnte euch bei der Entscheidung über diese Board ein wenig helfen. Man liest sich Grüße Bieri
¹ Alle Preisangaben inkl. MwSt. und ggf. zzgl. Versand. Zwischenzeitl. Änderung der Preise, Lieferzeiten & Lieferkosten sind in Einzelfällen möglich. Alle Angaben erfolgen ohne Gewähr.
Solides Board mit vielen Features
ein Testbericht von Tonergott2004-06-04 00:25:19vom 04.06.2004Empfehlung: ja
Vorteile: Preis,SATA,GB-Netzwerkkarte,sehr stabil...Nachteile/Kritik: Fehlender Game-Port,inkompatibel zu alten Grafikkarten
Das A7V600 mit dem Via KT600-Chipsatz bedeutet solide Leistung mit vielen Features . Das Asus-Board hat alle gängigen Anschlüsse wie 8x AGP-Port,USB 2.0 und unterstützt alle aktuellen Frontside-Takte auch mit den aktuellen Speicherchips. Highlight bei dem Board snd eindeutig Serial ATA-Raid und Gigabit-Ethernet-Netzwerkkarte. Es stellt sich in meinen Augen nur eine Frage: Wer braucht das bzw. wer kann es anwenden?
Serial-ATA ist der kommende Standard. Warum ein User aber via Raid 2 Platten zusammenfassen soll oder zwei Platten spiegeln soll ist mir in den meisten Fällen schleierhaft. Weitere Raid-Level wie zum Besipiel das interessante Level 5 werden nicht unterstützt. Controller,die dies beherrschen sind auch immernoch als PCI-Karten sehr teuer und übersteigen den Boardpreis deutlich.
Auch das zweite Highlight, die Gigabit-Ethernet-Karte, bringt de facto nichts! Zum einem fehlt meist passende Anschlusshardware (HUBs,Kabel,Switche) noch kann der angegraute PCI-Bus die Daten schnell genug verarbeiten.
Ansonsten ist die Ausstattung des Boards sehr gut und für den gemeinen Anwender durchaus sinnvoll. Das Board arbeitet sehr stabil und bringt Uptimes im Dauerbetrieb von mehreren Tagen ohne Neustart.
Probleme können mit älteren AGP-Karten (kleiner 4-fach) auftreten, da diese nicht in den AGP-Port passen. Ausserdem fehlt ein Gameport, da die ATX-Anschlussblende hinten ein neues Layout bekommen hat.
Gut gefällt mir aber auch die Zubehörausstattung. Es sind zwei SATA-Anschlusskabel dabei sowie einige Anschlussblenden für USB2.0 Ports,die ich aber nicht nutze.
Das Board bietet mit Preisen um 60 € eine sinnvolle Alternative zu den recht kostspieligen nForce-Boards und Athlon64-Systemen.