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Ich baue meine Rechner seit Jahren selbst und habe im Lauf der Zeit schon einige Motherboards ausprobiert.
Ich habe derzeit verschiedene Rechner in meinem Heimnetzwerk – alle mit Boards der Firma ASUS aufgebaut. Ueber diese Boards werde ich, wie es meine freie Zeit erlaubt, je eine Meinung schreiben.
Hier nun mein Bericht über das ASUS TUV4X (baugleich mit CUV4X, siehe unter Allgemeines).
Trotz Versuche mit anderen Herstellern bin ich bekennender ASUS-Fan. Die Boards sind preislich meist in die Oberklasse einzuordnen, überzeugen aber durch guten Support (BIOS Updates unter www.asuscom.de oder meist etwas aktueller unter www.ASUS.com ), sehr gute Perfomance und eine ausgezeichnete Stabilität.
Allgemeines:
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Das TUV4X ist der direkte Nachfolger des ASUS CUV4X. Der einzige Unterschied besteht darin, dass dieses Board auch mit einer Weiterentwicklung des Intel Pentium 3 Prozessors umgehen kann. Die neueste Intel CPU Bauserie am Markt ist eine INTEL Pentium 3 CPU mit der Bezeichnung Tualatin. Dieser Prozessor unterscheidet sich von der bisherigen Coppermine CPU durch die höheren Taktfrequenzen und ein Herstellverfahren welches geringfügig verbessert wurde.
Das ASUS TUV4X ist mit beiden CPU’s kompatibel – es werden noch beide CPU’s (also solche mit Coppermine Kern und den Nachfolger mit Tuatlatin Kern) im Handel angeboten. Alle Boards von ASUS die mit den neuen CPU’s umgehen können führen ein ‚T’ in der Bezeichnung. (Beispiel: CUSL2 wurde zu TUSL2).
Das Motherboard hat einen VIA Chipsatz und ist mit dem Sockel 370 für die CPU, dem Standardsockel für Pentium 3 aus dem Hause Intel ausgelegt.
Die 4 RAM Slots können bis maximal 1.5 GB auf allen 4 Bänken bestückt werden. Die benötigten Bausteine (168 Pin) werden als DIMM oder SDRAM bezeichnet. (Achtung, bitte hierzu auch unbedingt den Abschnitt ‚Arbeitsspeicher’ lesen ! )
Natürlich ist das Board wahlweise im Jumperfree-Mode zu betreiben, wobei beim FSB Taktraten von 66 / 100 und 133 MHz supportet werden. Die Ausstattung und die Möglichkeiten zur Konfiguration lassen fast keine Wünsche offen, der Lieferumfang ist sehr gut.
Technische Daten:
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Ein vollständiges Datenblatt ist im Web unter den oben genannten Adressen zu bekommen, ich gehe hier auf die wichtigsten Features ein:
• Socket 370 für Pentium 3 CPU’s (Coppermine und Tualatin)
• 4 DIMM Bänke für DIMM-RAM (bis max. 1.5 GB RAM)
• 2 x 2 IDE-Connectors (je ein Primary und Secondary Master/Slave)
• UDMA 100
• AGP Pro Slot
• 6 PCI Slots
• 4 USB Ports 2 fest, 2 mit beiliegendem Slotblech)
• 2 x seriell, 1 x parallel
• Audio (C-Media CMI8738) onboard
• PS2 Mouse und Keyboard
• Audio Modem Riser Slot
• Wake on Lan
• Onboard LED (Power LED als zusätzliche Sicherheit, nach dem Motto, Hardware ändern und vergessen das Netzkabel zu trennen)
Vorteile:
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Das ASUS TUV4E ist meiner Meinung nach ein sehr gutes Pentium 3 Board.
In gewohnt guter ASUS Qualität ist sowohl die Verarbeitung, als auch der Lieferumfang. Neben den IDE-Kabeln und dem Floppy-Kabel liegt auch ein USB Connector bei, mit dem die 2 fest am Board befindlichen Ports durch 2 weitere USB Ports ergänzt werden können, indem das mitgelieferte Slotblech anstatt einer Steckkarte eingesetzt wird. Zudem kann das sogenannte ASUS iPanel zusammen mit diesem Board verwendet werden. Das iPanel wird in einen freien 5 ¼ Laufwerkschacht eingebaut. Neben verschiedenen
Info’s auf einer Digitalanzeige (CPU Temperatur, Umdrehungszahl der Lüfter, Taktfrequenz der CPU) stehen noch 2 von vorne zugängliche USB Anschlüsse zu Verfügung. Die maximale Anzahl der USB Ports (4) wird dadurch aber nicht erhöht. Mit iPanel können die 2 USB Ports via Slotblech nicht mehr genutzt werden.
Ihr findet ein ausführliches englisches Handbuch und eine CD mit diversen Utilities (wir z.B. PC Probe, einem Softwaretool das u.a. auch warnt wenn eingestellte Maximaltemperaturen von CPU oder Mainboard überschritten werden, Chipsatztreibern und mehr) in der Packung. Ausserdem sind 2 IDE - KAbel und die Kabel für das Floppydisk mit enthalten.
Der Einbau und die Konfiguration sind völlig unproblematisch (einzige Ausnahme siehe unten unter „uns sonst?“) und die möglichen Einstellungen im BIOS sind umfassend.
Die Performance ist für ein Pentium 3 Board hervorragend, die Stabilität dieses Boards ausgezeichnet. Ich habe das TUV4X nun seit ca. 12 Monaten im Einsatz und hatte in diesem Zeitraum keinerlei Probleme.
Nachteile:
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Der verwendete VIA Chipsatz unterstützt nur DIMM-RAM. Dadurch wird nicht die Leistung erzielt, die mit etwas teureren DDR-RAM – Speicher möglich wäre.
N.B.: Maximale Leistung in Verbindung mit einem Pentium 4 ist mit RAMBUS Speicher zu erreichen – wenn euch dieses Thema interessiert, dann lest bitte mein Posting zum Pentium 4 Motherboard ASUS P4T-E.
Der AMR Riser Slot ist überflüssig, hier wäre mir ein weiterer PCI Slot lieber gewesen.
Ein Wort zum RAM:
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Durch zahlreiche Erfahrungen aus meiner Praxis und aus mehreren Berichten in der Fachliteratur (hier sei nachdrücklich c’t empfohlen, eine der besten – wenn nicht sogar die beste Computerzeitschriften auf dem deutschen Markt) möchte ich euch auf den Unterschied zwischen Markenspeicher und NoName Modulen hinweisen.
Obwohl Markenspeicher teurer ist, rate ich jedem hier nicht zu sparen. So viele rätselhafte und oft nicht 1:1 reproduzierbare Probleme (Abstürze, BlueScreens, Frozen Screens,…) waren letztlich auf schlechten bzw. fehlerhaften Arbeitsspeicher zurückzuführen. Auch die Performance des gesamten Computersystems wird durch die Wahl des richtigen Arbeitsspeichers beeinflusst.
Durch die Wahl des Boards (Chipsatz) kommt die erste Entscheidung. Es gibt 3 Möglichkeiten, hier aufsteigend zu Preis bzw. Leistung aufgeführt:
DIMM -> DDR-RAM -> RAMBUS
In Fall des TUV4E muss DIMM verwendet werden. Wie viel wäre die nächste Frage, die es zu beantworten gilt. Achtung: Hier eine Ausnahme der Faustregel: Viel hilft viel….
Je nach Betriebssystem kann ein zuviel an RAM den PC verlangsamen, bzw. der PC kann mit einem zuviel an RAM nur mit Tricks und Kniffen umgehen. Sinnvolle Grössen sind:
WIN 9x und ME: 2 * 128 MB, mehr als insgesamt 256 MB RAM verlangsamen diese Betriebssysteme
WIN NT / 2000 / XP: 2 * 256 MB, ein Arbeitsspeicher von 512 MB ist für fast alle Zwecke ausreichend.
1 GB Speicher ist bei den meisten Anwendern wirklich nicht sinnvoll…und falls jemand unbedingt das Gegenteil behauptet, dann fragt ihn doch mal, wann er das letzte Mal in Photoshop mit einem Bild in einer Grösse von 1.2 GB gearbeitet hat .
(PS: eine ‚richtige’ Antwort wäre: „Hmmm, gestern auf meinem MAC…“ *g*)
Kommen wir zu letzten Frage, welche Marke darf es denn sein? Hm, hängt von eurem Händler ab. Gut sind RAM Module der Firmen Siemens, Infinion, Samsung, Kingston oder Crucial. (Es gibt sicherlich noch andere gute Markennamen, die oben aufgeführten habe ich selbst getestet und für gut befunden).
Tipp: www.crucial.com.uk Hier habe ich Markenmodule mit echter 2-2-2 Taktung bestellt mit denen ich sehr zufrieden war (Bitte nicht beim Preis erschrecken. Die englischen Pfund könnt Ihr beispielsweise bei
www.currency-converter.com umrechnen).
Und woher kommen die NoName RAM ?
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Aus denselben Fabriken der Markenhersteller wie alle anderen Chips auch. Jeder Hersteller hat eine Qualitätskontrolle. Produzierte RAM’s die den sehr engen Toleranzen des Herstellers nicht entsprechen (aber trotzdem funktionstüchtig sind) werden an Wiederverkäufer verkauft – diese Firmen bringen die NoNames dann in den Markt.
Mit anderen Worten, NoName RAM ist Speicher, die der Hersteller in der Regel nicht unter seinem eigenem Firmennamen verkaufen möchte.
Und sonst?
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Hier ein wichtiger Hinweis für alle die einen Celeron Prozessor in diesem Board verwenden werden. Beim ersten Booten war der FSB default auf 133 MHZ (Pentium 4) eingestellt. Der Celeron mit 1.3 GHz kann aber nur mit einem FSB von 100 MHz umgehen (ältere CPU benötigen z.T. auch noch 66 MHZ). Das Board hat die CPU anfangs nicht erkannt, der PC hat überhaupt nicht gearbeitet, er liess sich auch nicht booten
Wie Abhilfe schaffen? Im Bootvorgang mehrmals die ‚Delete’ Taste, die sich zwischen normalen Tasten und dem Ziffenblock befindet drücken. Dadurch kommt Ihr ins BIOS. Hier den FSB auf den richtigen Wert einstellen, bei meinen Typ Celeron waren es 100 MHz – save und Exit und siehe da, alles war ok. Meine CPU wurde fehlerfrei erkannt und auch dieses ASUS Board lief vom zweiten Booten an stabil.
Meine Konfiguration:
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INTEL P3 1.3 GHz Celeron, 1 * 256 MB DIMM Infineon CL3, ASUS GeForce2 GTS V7700, Maxtor GPX 40 GB 7200 U/min, 3 com 3C905-TX 10/100 MBIT LAN, ASUS CD 52x. Verwendetes Betriebssystem ist WIN XP Pro, das System läuft seit Monaten einwandfrei ohne irgendwelche Probleme oder Abstürze.
Intel vs AMD?:
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AMD ist günstiger, klar. Preis / Leistung stimmen bei den INTEL CPU’s im direkten Vergleich nicht – ich bin trotzdem bekennender INTELianer.
Leistung ist eben nicht alles, es kommt auf die Summe der Kriterien an. Obwohl sich bei AMD viel positives getan hat, sind INTEL Rechner in der Regel einfach ein bisschen unkomplizierter. Die PC laufen auch ohne diverse Tipps und Tricks von der ersten Minute an problemlos und sind im laufenden Betrieb neben einer besseren Wärmeabstrahlung (AMD wird einfach wärmer) auch hinsichtlich der Stabilität (ich weiss, dieses Wort habe ich im Artikel häufig benutzt – es ist aber eines der wichtigsten Kriterien beim betreiben eines PC) ein Quentchen besser.
Fazit:
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Das TUV4X ist ein gutes und ausgereiftes Board. Dieses Board ist für alle, die Ihre vorhandene Pentuim 3 CPU weiterhin beibehalten möchten sehr zu empfehlen. Die ausgezeichnete Qualität aus dem Hause ASUS ist ihr Geld wert. Dieses Board kann ich guten Gewissens weiterempfehlen.
Wenn allerdings ein Neukauf ansteht, dann würde ich eher zum P4 raten. Die Produktion des P3 wird in Kürze eingestellt werden und die Technik ist nicht mehr state of the art. Der Preisunterschied zum P4 ist eher gering, je nach Konfiguration in der Nähe von + / - 150 - 200 €.
Um es mit Schulnoten auszudrücken, den P4B würde ich eine 2 geben.
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¹ Alle Preisangaben inkl. MwSt. und ggf. zzgl. Versand. Zwischenzeitl. Änderung der Preise, Lieferzeiten & Lieferkosten sind in Einzelfällen möglich. Alle Angaben erfolgen ohne Gewähr.
Etwas aufgepeppt und wieder voll einsatzbereit!
ein Testbericht von Herr_Tom2009-03-30 15:35:40vom 30.03.2009Empfehlung: ja
Vorteile: Grundsolides Board, viele Anschlüsse, gut aufrüstbar...Nachteile/Kritik: Nichts
Als PC-Besitzer setzt man sich im Laufe der Zeit mit seinem Allerheiligsten immer intensiver auseinander, sodass man früher oder später auch mehr und mehr die Scheu verliert, sich mit dem Innenleben des Computers zu beschäftigen. Dies hat letztendlich in den meisten Fällen auch viele Vorteile. Man lernt so vieles am PC selbst aufzurüsten und instandzuhalten angefangen beim Herz des Computers, dem Motherboard.
Um dieses Teil ging es vor einiger Zeit bei einem etwas älteren PC, den man mir bezüglich des darin befindlichen Motherboards zum Überprüfen überließ. Der PC war schon seit längerem nicht mehr im Gebrauch, wobei man aber auch nicht wusste, ob im Vorfeld an dem Motherboard, einem ASUS CUV4X-E alles ordnungsgemäß angeschlossen und eingesetzt war. Erworben wurde das Teil bei Ebay, wo man dafür mal um die 20 Euro bezahlt hatte.
- Technische Daten -:
Bei dem Motherboard handelt es sich um ein Socket 370 MB mit Flash Memory Bios.
Es hat eine Größe mit einer Breite von 20,9 cm und einer Länge von 30,5 cm.
Unterstützt werden auf dem CUW4X-E Intel-Pentium III Prozessoren mit 133 und 100 MHz FSB und Coppermine Core FC-PGA sowie Celeron Prozessoren mit 66 MHz FSB und Coppermine Core FC-PGA oder Mendocino Core PPGA.
Ausgestattet ist es mit einem North Bridge Chipsatz als System Controller sowie mit einem South Bridge Chipsatz für die PCI-Steckplätze.
Bezüglich des Arbeitsspeichers können maximal 1,5 GB RAM eingesetzt werden. Diesbezüglich gibt es vier DIMM-Steckplätze für PC 100/133 SDRAMs.
An PCI-Steckplätzen für Grafik- Sound-, USB-, oder sonstigen Karten gibt es insgesamt 6 an der Zahl. Darüber hinaus befindet sich darüber noch ein AGP-Slot für eine entsprechende Grafikkarte.
Hinsichtlich der Anschlüsse für interne Komponenten ist in erster Linie der Primary und Secondary IDE Slot zu nennen, an die bis zu vier Festplatten angebracht werden können oder auch andere Komponenten wie CD- und DVD-Laufwerke usw.
Zudem ist ein Floppy Disk Drive Connector vorhanden unter anderem für ein Disketten-Laufwerk.
Für die externen Komponenten befindet sich am linken Rand ganz oben ein PS/2 Anschluss für Maus und Tastatur, dann zwei USB-Port sowie ein Parallel-Port und zwei Serielle Ports.
Neben den angesprochenen USB-Port gibt es auf dem MB noch einen weiteren Anschluss für zusätzliche USB-Anschlüsse etwa für interne USB-Hubs.
- Lieferumfang -:
Neben dem Motherboard befand sich in der Lieferung eine Anschlussblende, ein 80poliges IDE-Kabel, ein 40 poliges Floppy-Kabel, eine USB-Blende mit drei Anschlüssen sowie ein 100-seitiges Benutzerhandbuch.
- Hersteller -:
Produziert wurde das Motherboard von der Firma ASUS mit Sitz in Asien, Amerika und Europa. Bei letzterem befindet sich ASUS Computer GmbH, Harkortstraße 25, 40880 Ratingen. Nähere Infos bekommt man telefonisch unter 02102-9599-11 oder auch unter der URL www. asuscom.de.
- Erfahrung -:
Von Interesse war für mich, inwieweit dieses Motherboard noch soweit funktionieren würde, da es wohl einen Zeitlang nicht mehr im Einsatz war. Vom Prinzip musste demzufolge erstmal nichts großartig eingebaut werden.
Als Prozessor befand sich darauf ein Pentium III mit 800 MHz zuzüglich Kühler sowie vier Arbeitsspeicher von Infineon PC100 mit jeweils 128 MB also gesamt 512 MB.
Nachdem ich sämtliche Anschlüsse überprüft hatte, sowohl die
Stromanschlüsse vom Netzteil als auch die IDE-Anschlüsse unter anderem der 50 GB Festplatte von Western Digital, schloss ich noch einen Monitor an sowie ein paar Boxen und einen Drucker, damit zumindest mal die Grundausstattung geprüft werden konnte.
Nach dem Anschluss des Stromkabels, schaltete ich das Gerät ein, das auch tatsächlich anging und das Betriebssystem mit XP hochfuhr.
Die Geschwindigkeit war zwar nicht unbedingt überaus hoch, allerdings war auch nichts großartig auszusetzen, Sound war einwandfrei und auch der parallele Anschluss zum angeschlossenen HP-Drucker 5550 funktionierte einwandfrei wie auch über einen USB-Anschluss.
Um den PC letztendlich dann aber doch etwas aufzupeppen, entschied ich mich letztendlich mit Absprache meiner Bekannten, der dieser PC als Zweitgerät gehört, den Prozessor auszuwechseln, den Arbeitsspeicher aufzustocken und eine größere Festplatte mit 160 GB einzusetzen.
Dies war allerdings auch nur möglich, da aus anderen Gerätschaften entsprechende Teile noch vorhanden waren. So baute ich den Prozessor aus und setzte dafür einen Pentium III mit 1,3 GHz ein. Außerdem kamen mir die vollen 1,5 GB Arbeitsspeicher rein.
Nach entsprechendem Neustart machte sich das Ganze von der Geschwindigkeit aber so was von bemerkbar, dass ich selbst so richtig staunte, denn damit ließ sich nur wirklich wieder super mit arbeiten, was sich vor allem auch dann zeigte, als der PC später dann wieder online eingesetzt wurde, was richtig Spaß machte.
- Fazit -:
Das Motherboard ist zwar nicht mehr neuesten Datum, allerdings für einen Ersatz-PC durchaus noch problemlos einsetzbar. Es kann daran viel angeschlossen werden, sodass man ein recht leistungsstarkes MB im PC hat. Empfehlen lässt sich das Teil nach wie vor.
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