ASUS P4B533-E
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ASUS P4B533-E
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 Motherboard
Platz 444 in der Kategorie "Motherboards". Prozessor-Sockel: Socket 478 / Formfaktor: ATX / Motherboard Socket478 Intel 845E 1A/6P SOUND ATX ...mehr
Bewertung: Kundenbewertung 5,00 / 5,00 (5.0 von 5)

ASUS P4B533-E Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

misaf

Auf meine Mutter kann ich immer zählen!

ein Testbericht von 2007-04-21 21:08:55 vom 21.04.2007
Empfehlung: ja
Vorteile: gute Verarbeitung, gute Funktionalität, sehr verlässlich...
Nachteile/Kritik: nur noch als Zweitrechner zeitgemäß
Alles ist vergänglich, dachte ich. Seit einiger Zeit trage ich mich mit dem Gedanken, ein neues Board in meinem PC-Gehäuse einziehen zulassen. Die neuen DualCores lassen mein Herz höher schlagen, wenn ich die Berichte (Test und Erfahrung) lese. Nun der Geldbeutel allein, lässt mich noch klar denken. Und das ist auch gut so. Denn warum soll ich mein altes geliebtes Board austauschen, wo es bis zum heutigen Tage seine Arbeit vollends bewerkstelligt.

Ich denke es ist an der Zeit einmal ein Hoch auf meine Mutter im PC anzustimmen. ;o)

Es handelt sich um ein Mainboard aus dem Hause ASUS. Die genaue Bezeichnung P4B533-E nennt schon einen Teil der vorhandenen Futures der Platine. P4 steht für die Verwendung von CPUs von Intel mit Sockel 478 der P4-Reihe. Die 533 steht für die Hertzzahl des Front Side BUS.

Verpackung
Der Karton ist mir leider nicht mehr geläufig. Ich meine aber zu wissen, das er auch damals (ca.5 Jahre) wie jetzt, knallbunt und futuristisch aussah. Die großen Letter von ASUS sind eigentlich auf allen Kartons drauf. Natürlich auch die Bezeichnung und einige Futures zum Board selbst. Aber ich möchte mich jetzt nicht zu weit aus dem Fenster lehnen. Womöglich hat noch ein eifriger Leser einen Karton zu Hause und belehrt mich eines Besseren.

Lieferumfang
Im Lieferumfang enthalten ist zum einen das Board, das Handbuch in englisch, ein Installations- Guide in verschiednen Sprachen (unter anderem auch deutsch), ein 80-poliges und ein 40-poliges IDE Flachkabel für den Anschluss der Peripheriegeräte (HD, Drives), ein Diskettenkabel für den Anschluss der Floppy, eine Slotblende mit zwei USB-Ports und Gameport, einige Jumper zum Einstellen von diversen Parametern auf dem Board und die Software-CD mit allen Treibern und einigen nützlichen Tools.

Aussehen und Eindruck
Das Board war in einer Antistatikfolie eingepackt. Dies soll beim Transport bzw. Herausnehmen der Platine aus der Tasche vor statischen Aufladungen schützen. Denn durch unsachgemäßes Handling können kleine Speicherchips auf der Platine zerstört werden. Jeder kennt den Effekt, wenn man ein Plastiklineal auf einem Polyestertuch reibt und anschließend in Richtung Kopf geht. Dann stehen einem sprichwörtlich die Haare zu Berge. Nur das diese statischen Aufladungen vom Board nicht als witzig empfunden werden.

ASUS legte dazumal keinen Wert wie andere darauf, mit knalligen Farben zu trumpfen. Man beließ die Platine in einem schlichten einfachen Braunton wie manche herkömmlichen Leiterplatten. Das Layout ist meiner Meinung nach sehr aufgeräumt. Alles ist an seinem richtigen Platz und gut erreichbar. Man muss nicht unzählig viele Kabel lösen, um beispielsweise an die RAM-Module ranzukommen.

Technische Details
Das Board wurde mit dem 845E Chipsatz von Intel ausgeliefert. Dieser wird mit einem Passivkühlkörper auf normale Temperatur gehalten. Neuere Chipsätze werden jetzt schon mit sogenannten Heatpipes gekühlt. Dabei wird die North- und die Southbridge mit einem separaten Kühlkörper verbunden und bilden so einen in sich geschlossenen Kühlkreislauf.

Als Herzstück wird hier die Intelprozessorgattung P4 mit Sockel 478 unterstützt. Ich speziell habe mir einen P4 mit 2,53 GHz drauf gesteckt. Meinen Prozessor habe ich mir als boxed- Version geholt. Das heißt es war ein Kühler gleich dabei. Diese Kühler sind speziell auf die Bedürfnisse des CPUs abgestimmt. Der Lüfter wird auf dem Board angesteckt und im BIOS kann man dann die Drehgeschwindigkeit den Bedingungen anpassen. Die neue Q-Fan Technologie von ASUS wurde hier mit auf der Platine verwirklicht. Mit dieser Option ist es möglich, dass der Lüfter lange Zeit still steht und erst bei einer Temperatur des CPUs von 60°C wieder anfängt zukühlen. Nach Erreichen der minimalen Temperatur bleibt er stehen, bis sie sich wieder auf 60°C erhöht. Das kann enorm zur Verringerung des Geräuschpegels führen. Allerdings lässt sich diese Option auch abwählen, da bei Wideranlaufen des Lüfters, die Drehzahl kurzzeitig etwas höher ist als bei Dauerbetrieb.

Weiter verfügt die Platine über drei RAM-Steckplätze. Verwendung finden hier die 184-Pin DDR SD RAM-Module. Dabei können verschiedene Variationen gesteckt werden. Genaueres finden wir im Handbuch. Ich möchte hier jetzt nicht näher darauf eingehen. Es gab und gibt aber bei den Speicherriegeln verschiedene Typen. Einmal gibt es sogenannte "Singleside" DIMM-Module bei denen die Speicherchips auf einer Seite angebracht sind und zum anderen "Doubleside" DIMM-Module, wo auf beiden Seiten des Riegels die Chips angebracht sind. Je nach Befinden können die Riegel entsprechend nur gesteckt werden. Zum anderen müssen auch die Größen- und Herstellerfabrikationen auf einander abgestimmt werden. Ausreizen kann man allerdings das Board insgesamt nur bis maximal 2GB Arbeitsspeicher. Befestigt werden die Module mit Feststellclips, die sich an den Außenseiten der Ports befinden.

Strom bekommt das Motherboard durch einen 20-poligen ATX- Netzanschluss. Weitere Anschlüsse sind zum einen die beiden IDE-Anschlüsse Primär und Sekundär. Wobei an beiden jeweils zwei IDE- Geräte gesteckt werden können (Master/ Slave). Für die Grafiknutzung kommen hier nur AGP- Karten zur Anwendung. Der Port unterstützt AGP 4x (1,5V). Ansonsten verfügt aber die Platine über sechs weitere PCI- Steckplätze. Dies sollte für den Normalgebrauch reichen. Allerdings wird bei der Verwendung des mitgelieferten Slotblechs mit den zwei USB-Ports und dem Gameport ein Steckplatz verdeckt. Auch bei diversen neuen AGP- Grafikkarten kann es sein, das durch die Baugröße der Karte bzw. des GPU- Lüfters der nächstgelegene PCI- Port verdeckt wird. In meinem Fall wird er durch den etwas großzügigen Zalmanlüfter meiner Karte verdeckt. Aber ich habe auch nicht so viele Karten, die gesteckt werden müssen.

Wer zwei Festplatten im RAID-Modus betreiben möchte wird erfreut sein. Das Board verfügt über zwei RAID-Ports ATA 133/100/66/33. Allerdings findet hier nur RAID0 und RAID1 Verwendung.

Auf dem Mainboard finden wir weiter einen Soundchip mit 5.1, einen LAN- Port, zwei USB-Ports, zwei Seriell- und einen Parallel-Port.

Wie aus verschiedenen Foren zu lesen ist und auch die damaligen Testberichte gezeigt haben, ist das Mainboard auch Overclockingfähig. Allerdings kann ich dazu keine Angaben machen, da ich speziell die Finger davon lasse. Auf jeden Fall lässt sich zum einen die Core-Spannung anpassen und auch die AGP/ PCI- Takte lassen sich im BIOS justieren.

Installation
Wie ich schon in meinen anderen Berichten den Zeigefinger hebe, sollte natürlich auch hier zuerst der PC komplett vom Netz genommen werden. Also Stecker aus dem Netzteil bzw. aus der Dose!!! Laut Handbuch und Installations-Guide sollte man zusätzlich beim Einbau am Handgelenk eine Abschirmung anbringen, die mit der ERDE verbunden ist. Aber jetzt nicht riesenlange Kabel in den Garten legen und einen Eisenstab in den schön gepflegten Rasen spicken. Es reicht, wenn die vorhandene Klemme an den Schutzkontakt (*unterstreich*) einer Steckdose geklemmt wird. Dies hat den Effekt, dass eventuelle Aufladungen vom Körper gleich abgeleitet werden, ohne das Board zu beschädigen.

Ich muss aber ehrlich eingestehen, dass ich solche Experimente noch nie gemacht habe. Dies soll nur als Information dienen. Jeder weiß, dass man mit seinen grobmotorischen Händen nicht die komplette Platine betasten sollte. Am besten wie eine Schallplatte behandeln, immer mit den Handflächen außen am Rand anheben.

Das Board wird mittels Abstandshalter und Schrauben am Gehäuse befestigt. Dabei sollte darauf geachtet werden, dass die Platine, wenn schon mittig freihängend, nicht gebogen oder anders belastet wird. Sonst kann es böse enden. Die CPU sollte eventuell zuvor noch auf das Board montiert werden. Dadurch ist die Gefahr für Beschädigungen etwas minimiert. Beim Montieren der CPU sollte die richtige Stellung beachtet werden. An einer Seite ist eine Kerbung bzw. Markierung zusehen und diese muss in Richtung des Feststellhebels vom Board ausgerichtet werden.

Jetzt schließe ich das 20-polige Stromkabel vom Netzteil kommend am Board an. Es handelt sich hierbei um einen breiten flachen Stecker der Kontakte in zwei Reihen aufweist. Beim Anschluss bitte die richtige Ausrichtung beachten. Es ist an einer Seite mittig eine Einkerbung zusehen. Sollte auch nur in einer Richtung draufpassen.

Nun, die Installation setzt sich mit dem Einbau der RAM-Module (dem Gehirn) meiner "Mutter" fort bis hin zum Anschluss der Peripheriegeräte an den IDE-Ports. Ich möchte aber nun wirklich nicht komplett beschreiben, wie sich mein Umbau vollzogen hat, da es doch Unterschiede zu anderen Systemen geben kann und wird.

Nach vollständigem Einbau der Geräte und Kabel kommt die Installation. Bei jedem größeren Umbau des Systems sollte man das Betriebssystem komplett neu installieren, da sich doch gravierende Änderungen ergeben haben. Nach Installation dieses können nun als nächstes die auf der mitgelieferten CD befindlichen Treiber für LAN, Sound, Netzwerkkarte usw. aufgespielt werden. Weiter finden wir auch kleine hilfreiche Tools auf der CD, wie beispielsweise PC-Probe für die ständige Überwachung der CPU-Temperatur oder die Drehzahl der Lüfter.

Inbetriebnahme und Erfahrungen
Nun die Inbetriebnahme ist nicht weiter von Bedeutung. Das Einschalten des PCs sollte keine Herausforderung sein. Gut der CPU mit dem neuen Board ist gegenüber dem alten System (P3) eine echte Rakete. Doch in der heutigen Zeit ist alles so schnelllebig und was man heute gekauft hat, ist morgen schon überholt. Doch man muss für sich selbst entscheiden, was man will. Brauchen tu ich speziell eigentlich kein neues System, da mich das jetzige noch nie im Stich gelassen hat und meine Anforderungen nicht sehr hoch sind. Einzig eine Festplatte hatte plötzlich und ohne Vorwarnung gekündigt und alles mitgenommen. *heul* Aber Negatives über das Board kann ich nicht berichten. Neuere Spiele wie z.B. Gothic 3 bringen mein System zwar schon außer Puste, aber das ist verständlich, da dieses Game schon einige Systemvorraussetzungen erwartet. Andere Spiele wie Spellforce 2 oder Titan Quest sind dafür kein Problem. Neben dem Board spielen aber auch andere Faktoren eine Rolle, ob der Rechner zum Sprinter oder zum Hürdenläufer wird. Da wären die Grafikkarte, die RAM-Module und auch die Systemumgebung selbst (aktuelle Treiber, Betriebssystem).

Das Starten des Rechners ist bis heute relativ flott. Ohne Festfahren oder Aufhängen kann ich stundenlang am Rechner arbeiten oder spielen. Nie war es vorgekommen, dass mich das Board im Stich gelassen hatte. Der Rechner läuft bei mir täglich mehrere Stunden. Auch öfters Neustarten bei diversen Neuinstallationen laufen reibungslos. Ich werde mir deshalb auch die Entscheidung für ein neues System mit Dual- oder QuadCore noch mal überlegen. Momentan ist es einfach nicht notwendig und die Preise sind auch noch zu hoch für meinen Geldbeutel. Außerdem habe ich Familie mit zwei Kindern und die freuen sich genau so wie Papa über neues Spielzeug. * gruml * ;o)

Technische Daten
Kommen wir zu den Details des Gerätes. Hierbei zeigt es nicht vom Fleiß des Berichterstellers, sondern dient nur zur Vollständigkeit des Erfahrungsberichts.


  • CPU: Socket 478 for Intel Pentium 4/ Celeron up to 3.06GHz+, Intel Hyper-Threading Technology ready, On-die 512KB/256KB L2 cache

  • Chipsatz: Intel 82845E

  • Front Side Bus (FSB): 533/ 400 MHz

  • Speicher: 3 x 184-pin DDR DIMM Sockets support max. 2GB PC2100/PC1600

  • Steckplätze: 1x AGP, 6 x PCI

  • IDE: 2x UltraDMA 100/66/33, 2 x ATA133 for RAID 0/1 (optional)

  • Audio: C-Media 8738-MX 6-Kanal PCI audio CODEC, Support S/PDIF-Out on back I/O port

  • LAN: Realtek 10/ 100 Mbps Ethernet LAN Controller

  • USB: max. 6 USB 2.0 Ports

  • Overclocking: ASUS Jumper Free, SFS (Stenless Frequency Selection) at 1 MHz increment, Adjustable FSB/DDR ratio, AGP/PCI Asynchronous Mode with FSB, ASUS CPU Parameter Recall

  • Besonderheiten: Wake on Ring, LAN, Keyboard & Mouse, STR, STD, Support S/PDIF -out on back I/O port, ASUS MyLogo, ASUS EZ Flash, ASUS CrashFree BIOS 2

  • Anschlüsse: 1x Parallel, 1 x Serial, 1 x PS2 Keyboard, 1 x PS2 Mouse, 1 x Audio I/O, 1 x SPDIF out, 1 RJ45, 4 x USB 2.0

  • Interne Anschlüsse: 1 x USB 2.0, CPU- / Gehäuselüfter, 20-pin ATX Power, 4-pin ATX 12V, CD / AUX audio, Game/ MIDI Port, 20-pin Panel, Front Panel Audio

  • BIOS: 3 Mb Flash ROM, AMI BIOS, PnP, DMI2.0, WfM2.0, SM BIOS 2.3, ACPI, ASUS EZ Flash, CrashFree BIOS 2, C.P.R., MyLOGO

  • Standards: PCI 2.2, USB 2.0

  • Management: WfM2.0, DMI2.0, WOL by PME, WOR by PME

  • Software-CD: Treiber, ASUS PC Probe, ASUS LiveUpdate Utility, Trend Micro PC-cillin 2002 Anti-Virus Software (OEM)

  • Lieferumfang: Handbuch, 1 x UltraDMA 133/100/66 Kabel, 1x FDD Kabel

  • Bauform: ATX 12"x7" (30,5 cm x 17,8 cm)


Preis
Der Preis ist mir leider nicht mehr im Sinn. Ich denke aber, das ich nicht mehr wie 200 € ausgegeben habe. Dies ist aber nur eine Annahme.

Hersteller
ASUS Computer GmbH
Harkortstrasse 21-23
40880 Ratingen

Hotline (Mainboard/ Others): 02102 / 9599-0
Hotline (Notebook): 02102/ 9599-10
FAX: 02102/ 9599-11
Email: http://vip.asus.com/eservice/techserv.aspx?SLangua ge=de-de
Internet: www.asuscom.de
FTP: ftp://dlsvr01.asus.com/pub/ASUS/
ftp://dlsvr02.as us.com/pub/ASUS/
ftp://d lsvr03.asus.com/pub/ASUS/

FAQ-Seite: rma.asus.de/faq
Web-Shop: asus.alternate.de

Fazit
Wie schon im Punkt Erfahrungen ausdrücklich betont, bin ich mit dem Board bis heute vollends zufrieden. Sicher kann ich dieses Mainboard für den heutigen Stand der Technik nicht als Kaufempfehlung für einen PC der neuen Generation empfehlen. Doch Anwender mit etwas kleinerem Geldbeutel können sich solch ein Board aus zweiter Hand auf jeden Fall zulegen und werden damit ihre Freude haben. Auch als Zweit-PC wäre es eine Alternative. Ich vergebe wegen der guten Erfahrungen und der langen zufriedenstellenden Leistung volle Punktzahl.

Vielen Dank für Eure Lesungen, Bewertungen und Kommentare.

Mit freundlichen Grüßen

Mike
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Kommentare
doelau
doelau, 11.10.2008
Ein schöner Bericht, Gruß doelau
Rini05
Rini05, 21.04.2007
Schöner Bericht : LG, rini
tobbbbi
tobbbbi, 21.04.2007
Sehr guter, ausführlicher Bericht! SH!
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Produktbeschreibung ASUS P4B533-E

Technische Daten und Produkteigenschaften
Motherboard Socket478 Intel 845E 1A/6P SOUND ATX
Allgemeine Informationen ASUS P4B533-E
gelistet seit: 22.09.2003
Hersteller: Hersteller: ASUSASUS, www.asus.de
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