Hallo und herzlich Willkommen zu meinem mittlerweile zweiten Bericht. Heute soll es um meine zweiter Computerzubehöranschaffung gehen den ACER AL 1714.
a) Kaufgrund
Mein alter Monitor war mit 7 Jahren schon etwas in die Jahre gekommen und wies die ersten Macken auf, so dass ich mich entschloss einen neuen zu Kaufen. Aus Platzgründen entschied ich mich für einen LCD-Monitor der Firma Acer. In einem Computergeschäft schaute ich mir verschiedene Monitore an und entschied mich letztendlich für den ACER AL 1714, die technischen Daten, der Preis und der Vergleich mit anderen ließ mich diese Entscheidung treffen.
b) Preis
Im Internet ist der Bildschirm ab ca. 390,- EUR zu bekommen ich habe 409,- EUR in einem Computergeschäft bei mir im Ort bezahlt, konnte mich aber dafür vor Ort davon überzeugen, dass der Monitor keine Pixelfehler aufweist. Dieser Umstand war mir die knapp 20,- EUR mehr schon wert, zumal beim Bezug über das Internet in der Regel noch Versand zu bezahlen ist. Im Preis inbegriffen ist eine Garantie von 36 Monaten.
c) Installation
Die Installation ist denkbar einfach: Bildschirm anschließen – fertig. Zumindest hat mein Windows XP den Monitor als Plug&Play erkannt. Einstellungen wie Kontrast und Helligkeit muss man natürlich noch vornehmen, um die für sich optimale Einstellung zu haben.
e) Erfahrung
Für meine Zwecke und Verwendungen für diesen Bildschirm (berufliche Verwendung, keine Spiele) ist dieser Bildschirm völlig ausreichend. Bei der von mir gewählten Einstellung von 1280x1024 lassen sich alle Zeichen sehr deutlich und scharf erkennen, es verschwimmt nichts. Die Beleuchtung des Bildschirms ist leider nicht gleichmäßig, sie wird zum unteren Rand hin heller. Ansonsten macht der Bildschirm einen qualitativ hochwertigen Eindruck, alles wirkt sauber verarbeitet. Die Reaktionszeit dürfte auch für Filme oder Spiele genügen. Ich selbst habe bisher aber nur kleine Filmchen darauf gesehen und muss sagen, sie werden einwandfrei dargestellt. Von mir gibt es daher eine klare Empfehlung und fünf Sterne. Auch mein Schreibtsich hat sich über die Anschaffung gefreut, muss er doch nun nicht mehr ca. 15kg sondern nur noch 3,5kg tragen :-) Leider paßt der Monitor im Standart-Computer-Grau nicht ganz zu meiner Tastatur und Maus in schwarz, aber das ist ja nicht wirklich ein Grund einen Stern abzuziehen :-)
Lautsprecher sind keine eingebaut, das halte ich aber auch für Unsinn, wofür brauche ich Lautsprecher am Bildschirm, wenn ich einen Soundkarte und Boxen habe…
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Der ACER AL 1714 TFT LCD Monitor, meine Empfehlung hat er.
ein Testbericht von Damk1x2006-01-31 13:16:31vom 31.01.2006Empfehlung: ja
Vorteile: Preisleistungsverhältnis...Nachteile/Kritik: -
Allgemein:
Der Acer al1714 LCD-TFT ist ein hochwertiger LCD-Monitor.
Wie die meisten LCD Monitore, hat er eine maximale Auflösung von 1280 x 1024 Pixel.
Mit 14 ms Bildaufbauzeit befindet er sich im mittleren Bereich. Die 17 Zoll Bildschirmdiagonale reichen für mich völlig aus, es sei denn man hat höhere Anforderungen.
Besonderheiten:
Das Besondere an ihm ist nicht seine Auflösung oder seine Bildaufbauzeit,
denn mittlerweile bekommt man solche Monitore noch billiger als diesen, nein, das besondere an ihm ist sein Preisleistungsverhältnis. Ich finde es besser ein paar Euro mehr zu bezahlen, damit man auch zufrieden ist mit seinem Monitor.
Meine Erfahrungen:
Der Grund warum ich das schreibe ist, weil ich versucht habe den Monitor
mit anderen LCD Monitoren zu vergleichen. Mir ist aufgefallen,
dass man bei vielen Monitoren ab einem bestimmten Winkel nicht mehr erkennt,
was auf dem Bildschirm aufgeblendet ist, es wird einfach alles dunkel und man kann das Bild nicht mehr genau sehen. Es geht also um den Betrachtungswinkel,
bei den meisten Angeboten wird immer die Bildaufbauzeit groß geschrieben,
damit die Kunden sehen wie schnell die LCD Monitore sind, aber der Betrachtungswinkel ist viel wichtiger. Zum Beispiel hat sich mein Freund letztens so ein Schnäppchen gekauft,
als er ihn an seinen PC angeschlossen hat, hat er ihn mir stolz präsentiert.
Ich habe gesagt, stell dich mal an die Seite und als er das gemacht hat,
hat er bemerkt, dass auf dem Bildschirm nichts zu erkennen ist.
Bei dem Acer al1714 ist der Betrachtungswinkel sehr hoch, man kann von Oben oder von der Seite alles genau erkennen.Eine andere Besonderheit an ihm ist seine Helligkeit,
man kann alles scharf sehen und die Farben der Bilder sind deutlich.
Wie fast jeder LCD Bildschirm hat er eingebaute Lautsprecher.
Diese haben beide einzelnd 2,5 Watt, aber sind jedoch nur provisorisch angebracht,
damit man im Notfall auch ohne seine eigenen Lautsprecher etwas hören kann.
Deshalb empfehle ich die eingebauten Lautsprecher nicht auf Dauer zu benutzen,
denn die Soundqualität ist dürftig und laut aufdrehen, um Musik zu hören, bringt auch nichts.
Die Installation erfolgt über Plug & Play , für den Notfall ist auch eine Treiber-CD beigelegt.
Fazit:
Der Monitor ist wirklich zu empfehlen. Sein Preisleistungsverhältnis ist der Hammer, man muss nicht immer viel Geld bezahlen um gute Qualität zu erhalten.
Er ist wirklich sehr flach, hat als Zusatz eingebaute Lautsprecher. Einziger Nachteil:
Die Lautsprecher sind leise und haben eine etwas dürftige Soundqualität.
ein Testbericht von ManfredJG2006-01-16 07:39:31vom 16.01.2006Empfehlung: nein
Nachdem ich mir meinen neuen Multimedia PC mit Mpeg Recorder zusammen gebaut hatte, saß ich etwas konsterniert vor dem Fernseher, der von meiner Videokarte über SVHS angesteuert wurde. Ich hatte Platz sparen wollen und somit den Fernseher als Bildschirm genutzt - leider mit mäßigem Ergebnis. Schriften waren kaum zu entziffern und somit gab ich das Unternehmen Mpeg Recorder für einen Moment auf. Ich beschloss, mir einen LCD Monitor ins Wohnzimmer zu kaufen und da ich ein ungeduldiger Mensch bin suchte ich den nächstbesten Laden in unserer Kleinstadt auf. So lernte
ich den Acer 1714ms kennen, der im Normalfall nicht zu meinen Favoriten gehört. Und das hat sicherlich seinen Grund.
Er kommt wie die meisten LCD Monitore platzsparend aus der Verpackung, die Bildschirmfläche betonend und im Design recht nett. Die handelsüblichen Anschlüsse genügten mir, um auf Anhieb meinen Multimedia PC steuern zu können. Endlich waren die Schriften lesbar - allerdings längst nicht so, wie ich es gewohnt bin. Die Lesbarkeit differierte bei den einzelnen Auflösungen - ich bin alt und brauche deutliche Schriften. Bei der Auflösung von 1280*1924 - darauf ist der Monitor optimiert - war alles zu klein und bei 800*600 quälten sich die Zeichen leicht verschwommen in mein Auge. Ich überlegte, was da wohl ausschlaggebend war. Daher kramte ich die wichtigsten Monitordaten hervor:
Die Helligkeit von 370 cd/qm konnte es nicht sein - sie war deutlich besser als die des Belinea 101715. Auch der horizontale Betrachtungswinkel blieb dem Belinea überlegen. Eigentlich von den Daten her kein schlechter Monitor. Selbst der Pixelabstand, der isch auf die Schriften in unterschiedlichen Auflösungen auswirkt, schien in Ordnung zu sein. Aber dann kam es, das Kontrastverhältnis. Belinea bot 450:1 und Acer nur 350:1. Was immer auch die Ursache für dieses seltsame Verhältnis war - im Endeffekt störte es mich gewaltig. Filme anschauen - dabei erwies sich der Monitor als ordentlich. Filme schneiden jedoch wurde anstrengend. 1280*1024 ist mir einfach zu klein und bei 1024*768 war die Schrift nicht mehr klar, blieb aber leserlich. Vielleicht bin ich ja auch schon zu alt für diese Technologien. Jedenfalls ist das längere Arbeiten an diesem Gerät schwierig für mich, denn ich arbeite gerne mit großen Schriften. Inzwischen habe ich mich an diesen Umstand gewöhnt. Er fällt nur auf, wenn mehr Qualität gewohnt ist.
Alles andere - wie die Menüführung, die automatische Anpassung an de verschiedenen Auflösungen, die vorhandenen Anschlüsse und das platzsparende Moment des Gerätes - passt und steht anderen Monitoren in nichts nach. Eine Kleinigkeit allerdings, die am normalen Arbeitsplatz in der Regel nicht auffällt, wirkt sich beim TV schauen auf der Matratze negativ aus - der Vertikale Betrachtungswinkel von 120 Grad. Den gleicht der Monitor aber mit der Verstellbarkeit in vertikaler Richtung aus. Schlimmstenfalls stellt man ihn auf den Fußboden und nicht auf einen Stuhl, wie ich das mache.
So hält sich meine Begeisterung denn auch in Grenzen. Vom Preis her liegt er im Mittelmaß, von der Leistung her würde ich aber eher andere Monitore vorziehen. Wäre da nicht meine Ungeduld, die mich immer wieder unüberlegt kaufen lässt.
...
ein Testbericht von leser@tte2005-01-03 13:59:36vom 03.01.2005Empfehlung: ja
Vorteile: angenehmes Bild, wenig Platzbedarf auf dem Schreibtisch...Nachteile/Kritik: Bisher ist mir nichts negativ aufgefallen
Bei der Überlegung, was mein neuer Bürorechner so haben sollte war mir eigentlich klar, das es langsam Zeit für einen Wechsel von CRT nach TFT wird. Bevor mir nun wieder vorgeworfen wird, ich schreibe chinesisch:
CRT = Cathode Ray Tube, also die Brownsche Röhre, die den meisten durch den Fehrnseher geläufig sein sollte.
TFT = Thin Film Transistor, wie sie derzeit in Flachbildschirmen verwendet werden, solange die aktiven OLEDs (organische Leuchtdioden) noch in den Kinderschuhen stecken.
Aber weiter im Text. Für Platz auf dem Schreibtisch sollte also so eine flache Kiste her. Nun
ist der Markt ja recht unüberschaubar, so daß ich einfach ein paar Läden abklapperte, Preise verglich und einen Blick auf den laufenden Schirm warf.
Wieso habe ich mich nun für den ACER AL1714 entschieden?
Nun, das Preis/Leistungsverhältnis war in Ordnung, wenn auch nicht sonderlich hervoragend, verglichen mit anderen Angeboten. Der Bildschirm machte optisch einen guten Eindruck auf mich, mein Fachhändler bestätigte, daß bisherige Kunden mit dem Gerät zufrieden waren und der Hersteller ist mir bekannt, so daß ich davon ausgehe, auch in 1-2 Jahren ggf noch technische Unterstützung für das Gerät zu bekommen.
Erste Eindrücke:
Geliefert wurde der Monitor in einem flachen Karton, der darauf schließen ließ, daß es sich um kein fertig zusammengebautes Gerät handelt. Die Erstinstallation ist jedoch recht leicht. Lediglich der Standfuß und der Strom müssen mit dem Bildschirm verbunden werden. Die Fußrasten gingen für meinen Geschmack etwas schwer – aber das soll ja auch stabil stehen und eine Zeit halten.
Und nun...
...arbeite ich mit dem AL1714 im dritten Monat und bin zufrieden wie am ersten Tag!
Da ich hier nicht, wie mittlwerweile eigentlich üblich die technischen Daten finde, gebe ich mir hier mal Mühe, eine kurze Übersicht zu geben:
Größe (sichtbar): 17", 338 x 270mm
Art: TFT (thin film transistor) Aktive Matrix
Auflösung: 1280 X 1024
Helligkeit: 370 cd/m2
Farben: 16.7M , RGB 8-bit data
Kontrast: 350:1
Antwortrate: 14ms
Frequenzbereich: 22 ~ 82KHz(H), 56.3 ~ 76Hz(V)
Blickwinkel: 160°(H), 120°(V)
Video Signal: Analog (D-sub)
Anschluß: 15-pin D-Sub,
Abmessungen: 378 x 396 x 159.5(H x W x T)
Gewicht: 5.6 kg
Verbrauch: 51W (an) , 3W(aus)
Netzspannung: 100V – 240V (Wechselstrom)
Frontbedienelemente: Contrast, Brightness, H-Position, V-Position, Pixel Adjust, Recall Defaults, Auto Adjust, Clock, 5 Languages, OSD Position, Information, YUV Adjustment,Color Balance
Sonstiges: Plug & Play (VESA DDC2B), ISO 13406-2, UL, EN60950, EN - 55022, MPR 1990, CSA, CB, TUV-GS, FCC-B, CE, TCO'99
Fazit:
Ein zuverlässiger Monitor mit gutem Bild, der nicht besonders viel Platz auf dem Schreibtisch wegnimmt. Ich bin zufrieden!
...
ein Testbericht von Rwteddy12004-11-28 16:31:38vom 28.11.2004Empfehlung: ja
Vorteile: Bildqualität, Blickwinkel, Reaktionszeit...Nachteile/Kritik: kein DVI-Anschluss
Vorgeschichte
Ein TFT ist eine feine Sache: Gegenüber einem herkömmlichen Röhrenmonitor braucht es weniger Strom, weniger Platz und verfügt in der Regel über ein schärferes und kontrastreicheres Bild. Aber es gibt auch die bekannten Nachteile: Beim TFT gibt es eigentlich nur eine feste Auflösung, zum Beispiel bei einem 17“-TFT meistens 1280x1024 Pixel. Andere Auflösungen stellt das Display in verminderter Qualität dar. Außerdem besteht bei einigen Displays die Angewohnheit, bei stark animierten Darstellungssituationen (vornehmlich bei Actionspielen und DVD-Wiedergabe) Schlieren zu bilden. Der Bildschirminhalt erscheint dem Betrachter dann stark verwischt und undeutlich. Je
nach Schaltzeit (und Preislage) des Displays ist dieser Effekt mehr oder weniger, oder im besten Fall gar nicht ausgeprägt. Außerdem besteht beim Kauf eines TFTs die Gefahr, dass man ein Exemplar mit Pixelfehlern erwischt, das heißt das man mit störenden, farblich abweichenden Pixel auf dem Bildschirm leben muss, denn ein Garantieanspruch aufgrund dieser Fehler besteht in der Regel nicht.
Mein vorheriger CRT-Monitor „Flatron 795 FT“ der Marke LG verfügte bereits über eine absolut plane Bildröhre und ein für einen Röhrenmonitor sehr scharfes Bild.
Kaufgrund eines TFTs waren für mich die enorme Platzersparnis auf dem Schreibtisch und die nochmals gesteigerte Bildqualität bei vergrößerter Bildschirmdiagonale. Ein 17“ TFT hat nämlich eher die Bildschirmdiagonale eines 19“-CRT-Monitors.
Kaufgrund ACER AL 1714
In diversen Discountmärkten sieht man vor lauter Bäumen den Wald nicht: Die Regale stehen voll von TFT-Displays, auf denen meistens eine Demo oder ein DVD-Film abläuft. Ob das Display zum Beispiel eine Office-Anwendung wie Word auch wirklich gut darstellt, ob der beleibte Ego-shooter auf dem Display ohne Schlieren gespielt werden kann und ob eine DVD auch farbgetreu und kontrastreich wiedergegeben wird, dass lässt sich nur schwer einschätzen.
15“ – und 17“- TFTs laufen außerdem alle über den gleichen Hauptrechner, was zur Folge hat, dass die beste Auflösung entweder bei den 15“- oder 17“- Geräten eingestellt ist. Die Hälfte der Geräte werden außerhalb ihrer Spezifikation betrieben.
Aber es gibt ja Top-ten-Listen von diversen Computerzeitschiften, die einem bei der Kaufendscheidung helfen können. Leider stehen in jeder Top-ten-Liste andere Modelle auf den ersten zehn Plätzen. Die Angaben der Hersteller bezüglich der Schaltzeiten (je geringer, desto weniger Neigung zur Schlierenbildung) und des Blickwinkels ( Grad-Angaben, aus denen ein optimales Betrachten des Bildes gewährleistet ist) werden oft nicht nachgeprüft und im Test durch subjektive Eindrücke des getesteten Gerätes bezüglich der visuellen Erfassung des Bildes in einem Testurteil zusammengefasst. Ich habe einige Top-Geräte ausgiebig testen können und war zum Teil von der Bildqualität und den Betrachtungswinkeln entsetzt. Bei vielen Geräten traf das gute Urteil allerdings auch zu... Ergo können die Tests auch keine kaufentscheidende, sondern allenfalls eine kaufunterstützende Wirkung haben.
Bei meinem heimischen PC-Händler konnte ich den damals neu eingetroffenen ACER AL1714 ausgiebig testen.
Und das ist auch mein Rat an alle potentiellen Käufer eines TFTs: Bezahlt im Zweifelsfall lieber einige Mark mehr und macht euch mit einem Monitortestprogramm („googlen“) einen persönlichen Eindruck von dem Gerät. Geiz ist in diesem Fall überhaupt nicht geil.
Bildqualität
Das Bild hat mich absolut überzeugt. Trotz des eher geringen Kontrasts von 350:1 (meist 450 oder 500 zu 1) war das ACER-TFT den Konkurrenten im Laden gegenüber überlegen oder gleichwertig. Das liegt sicher an der sehr hohen Beleuchtung des Acer: mit 370 cd/m2 liegt sie in einem sehr guten Bereich. (Standart meist 250 cd/m2). Das Bild ist so scharf, kontrastreich und hell, dass ich den Wert für Helligkeit und Kontrast auf 47, bzw.39 von 100 eingestellt habe. Achtet mal bei anderen TFTs drauf, denn die sind oft schon von vornherein auf die maximale Stufe eingestellt.
Außerdem hat das (mein) Display keinen einzigen Pixelfehler, die Konvergenz ist TFT-typisch hervorragend und auch die Farben wirken äußerst frisch und bunt. Einziger Nachteil: Die Beleuchtung (4 Hintergrundlampen) ist nicht ganz gleichmäßig verteilt. Der untere Rand erscheint in meinen strengen Augen marginal heller als der obere. Das ist kein Manko, sondern konstruktionsbedingt, geht fließend ineinander über und stört im Alltag überhaupt nicht. Eine weitere, aufgrund der hohen Beleuchtung bedingte Eigenart ist die nicht optimale Darstellung eines schwarzen Hintergrundes. Bei einem schwarzen Hintergrund sieht man im unteren Rand einen langsam ins Dunkelgraue übergehenden Bildschirmbereich. Dies „stört“ jedoch nur, wenn man auf dem Desktop einen schwarzen Hintergrund haben möchte. In Spielen oder beim Anschauen von DVDs merkt man dies nicht!
Die Schaltzeit wird von Acer mit 14 ms angegeben, was einen sehr guten Wert bedeutet. Man sagt, dass ein zum Spielen taugliches Gerät unter 25 ms haben sollte.
Aber auch hier gilt: selber ausprobieren! Ich habe meine Lieblingsspiele *ausgiebig* getestet und NULL Schlieren oder Verwischer beobachtet, auch wenn ich es provoziert habe: GTA3-vice city, Max Payne II, Gothic I/II, FIFA 2004, Colin 04 und Warcraft3.
Auch beim Betrachten von DVDs gibt es wirklich keine Probleme.
Wichtig ist bei einem TFT auch noch der Blickwinkel. Beim Acer AL1714 beträgt der horizontale Winkel 160 Grad, der vertikale Blickwinkel 120 Grad. Absolut überzeugende Werte, die viele teurere Markendisplays nicht vorweisen können. In der Praxis heißt dies: Auch aus leicht versetzter Lage (zum Beispiel, wenn mehrere Leute auf dem TFT einen DVD-Film sehen oder eine Präsentation begutachten) hat man ein perfektes und scharfes Bild.
Installation
Unter Windows wird der Bildschirm als plug&play-Gerät wie gewohnt erkannt und automatisch installiert. Unter Linux habe ich mit dem SAX-2-Konfigurator den allgemeinen TFT-Bildschirm gewählt und die Auflösung 1280&1024 Pixel bei 75 Herz eingestellt. Keine Probleme.
Menü
Falls ein Programm eine niedrigere Auflösung benutzt, schaltet das TFT in der Regel selbstständig um, man kann aber in seltenen Fällen, wo dies nicht automatisch erfolgt auch den „AUTO“-Knopf benutzen, der das Bild optimal in der jeweiligen Auflösung nach 3 Sekunden einstellt.
Garantie
Acer gibt auf das Gerät 36 Monate Garantie mit einem Vor-Ort-Austauschservice.
Preis
Ich habe für den ACER im Januar 2004 bei meinem Händler 400 Euro bezahlt, im Internet ist er natürlich günstiger zu beziehen, jedoch kann man das Gerät in dem Fall vorher nicht auf Pixelfehler prüfen.
Fazit:
Ich bin von dem TFT täglich aufs Neue begeistert. Selbst im Vergleich zu dem sehr guten CRT-Monitor LG Flatron 795 FT hat sich die Bildqualität noch einmal enorm gesteigert. Ich habe keinen einzigen Pixelfehler auf dem Gerät. Ein kleines Manko ist die relativ schlechte Darstellung eines völlig schwarzen Hintergrundes, die aber in der Praxis nicht stört. Außerdem ist leider kein DVI-Anschluss vorhanden, der die Bildqualität nochmals minimal erhöhen würde.
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