Ich habe mir vor ein paar Tagen den Acer n35 gekauft. Ich war auf der Suche nach einem PDA mit Navigationsfunktion, welcher erschwinglich ist, gutes Kartenmaterial dabei hat und eine integrierte GPS Antenne hat. Und genau das habe ich in diesem Gerät gefunden.
Der PDA an sich ist mit MS Windows Mobile 2003 ausgestattet. Diese Software ist ja so ziemlich bei allen PDAs drauf, die man so bekommt und ist eigentlich auch recht einfach zu bedienen und übersichtlich.
Als Navigation Software ist der Destinator 3 dabei. Es ging alles recht einfach zu installieren und auch die Kurzanleitung zur Bedienung ist gut verständlich.
Als ich dann das gute Stück im Auto getestet habe, hat es eine Weile gedauert, bis die GPS Antenne ein Signal gefunden hat.
Wenn man dann fährt folgt das Gerät metergenau und eine nette Frauenstimme sagt einem wo´s lang geht.
Wenn man mal nicht das macht, was die Gute sagt, dann rechnet das Gerät blitzschnell eine neue Rute aus und man wird nicht mit "Achtung sie fahren falsch, bitte wenden" belästigt.
Desweiteren ist auch noch das Kartenmaterial von ganz Europa auf zwei CDs dabei und kann ohne weiteres von PC auf den PDA per SD-Karte geschoben werden. Beim Nutzen mehrer Länderkarten gleichzeitig wäre eine größere SD-Karte als die mitgelieferten 256MB empfehlenswert.
Ein großer Vorteil des Gerätes ist meiner Meinung nach auch die integrierte Antenne, so ist auch mal ein Navigieren beim Fahrrad fahren, Motorrad fahren und wandern möglich, ohne lästiges Kabelgewirr am Lenker baumeln zu haben.
Die Antenne ist hinten am Gerät angebracht und kann nach bis zur Senkrechten geklappt werden und wenn sie nicht ausgeklappt ist, verschwindet die Antenne koplett in der Rückwand des Gerätes und es entsteht kein störender Knubbel.
Das mitgelieferte Zubehör macht auch einen guten Eindruck. Der Stift ist auch Alu und klickt auch gut im Gerät ein, sodass er nicht so leicht verloren gehen kann. Auch die Teile für´s Auto sind Qualitativ hochwertig.
Nun noch ein Wort zum Preis. Ich habe das Gerät bei Promarkt gekauft und habe 333 € komplett bezahlt. Das ist dafür, dass das Kartenmaterial von ganz Europa dabei ist ein sehr guter Preis und man bekommt es momentan auch im Netz kaum preiswerter. Der empfohlene Verkaufspreis liegt wohl bei 399 €.
Der einzige Kritikpunkt an dem Gerät ist, dass es keine Bluetooth-Schnittstelle und keinen Steckplatz für nen USB Stick hat. Somit ist die Datenübertragung immer an das mitgelieferte Kabel gebunden.
Alles in allem ist das Gerät ein gut verarbeitetes Markenprodunkt, mit gutem Lieferumfang zu einem vernünftigen Preis für alle Allround-User.
¹ Alle Preisangaben inkl. MwSt. und ggf. zzgl. Versand. Zwischenzeitl. Änderung der Preise, Lieferzeiten & Lieferkosten sind in Einzelfällen möglich. Alle Angaben erfolgen ohne Gewähr.
Acer N35 surrfiver Guide "Hilfe ich hab mich verlaufen und Tom Tom ist verschwunden"
ein Testbericht von droehn2009-03-07 10:43:48vom 07.03.2009Empfehlung: nein
So etwas war tatsächlich einen Arbeitskollegen von mir passiert bei einen Italienurlaub. Er hatte aus versehen den Hardreset des Geräts ausgelöst, und damit war das Navigationsprogramm deinstalliert, zum Glück hatte er noch den klassischen Navi aus Papier bei sich.
Vorwort:
Durch euren Geiz steht ihr kurz davor oder ihr hab euch schon den Acer N35 angelegt. Wenn man mit den Macken umgehen gelernt hat, steht einen ein gerade noch brauchbares Gerät zu Verfügung, solange es geht. Mein damals vor jetzt gut 2,5 Jahren knapp Kasse und der Wunsch nach einen PDA mit GPS zu haben hat mich dazu getrieben, jedem logischem Denken zum trotz, mir dieses PDA von Acer anzuschaffen. Vor gut einen ½ Jahr ging es dann kaputt.
Lieferumfang:
- Grundgerät + PDA Stift
- Eine Lederschutzhülle für das PDA
- Ladegerät für die 220 Volt Steckdosen und eins für den Zigarettenanzünder im Auto
- Die Software Navigator Pro SC von Falk mit 3CDs (Karten hatten bei mir den Stand von 2005) und eine 512MB großen SD-Karte, einem dicken Handbuch und ein 20 Euro Gutschein für Zusatzkarten im Falk Online Shop
- Eine Halterung für das PDA im Auto
- Treiber CD für den PDA mit der Software Adobe Reader 2.0
Preis:
Der Preis hat soweit ich mich erinnere um die 300 Euro damals betragen. Es gab das Gerät mit verschieden Navigationstools und verschiedenen Kartengebieten. Vor 2 bis 3 Jahren gab es den Acer in einer Preisspanne von ca. 270 Euro bis ungefähr 400 Euro.
Installation des PDA:
Zuerst sollte der Akku des PDA geladen werden, dass dauert so zweieinhalb bis drei Stunden. Nach dem ersten Einschalten des PDA muss als erstes der Touchscreen ausgerichtet werden indem man auf ein paar Fadenkreuze, die auf den Bildschirm erscheint, mit den Spezialstift anklickt.
Als nächstes kann man die Uhrzeit einstellen und weitere Grundeinstellungen vornehmen. Auf den PDA findet man folgende Programme vorinstalliert, welche auch noch da sind wenn die Batterie leer war oder man den Hardreset gedrückt hatte:
Windows Mobile PC 2003, Pocket Excel, Word, Outlook, Internet Explorer, Pocket Outlook, Windows Media Player 9.0, Backup Restore (super extrem wichtiges Programm bei diesen PDA!!!!), Datei Explorer und etwas zum Bilder betrachten, Active Sync die Spiele Jawbreaker und Solitär.
Den Navigator muss man erst installieren. Eine einfache zu versehende Anleitung auf der Schachtel in der die CD´s und die SD-Speicherkarte enthalten sind, macht das zum Kinderspiel, wo nur etwas Geduld nötig ist das überspielen des Programms auf das PDA.
Der Adobe Reader 2.0, welchen man braucht um PDF anzuschauen, muss über den PC auf das PDA überspielt werden. Um das wiederum machen zu können muss auf den PC Active Sync installiert werden welcher auch auf der Treiber CD enthalten ist, da ich aber mit den Active Sync zum Teil Erkennungsprobleme des PDA sowohl über USB als auch über Infrarot hatte hab ich mir eine aktuelle Version von Active Sync aus dem Internet geholt, welche dann bestens Funktioniert hat.
Auf meinen PC war XP installiert ich hab gehört das Windows Vista nicht so kompatibel zu allen alten Geräten sein soll daher weiß
ich nicht ob das PDA überhaupt mit Vista kommunizieren kann.
Kommt es wie auch immer zu einen Reset muss man die Installation von Anfang an wiederholen. Hat man sich ein Backup gemacht, was ich dringendes empfehle, muss man zumindest nicht alle Programme installieren. Auf jedenfalls muss der Touchscreen wieder ausgerichtet werden und die Uhrzeit eingestellt werden. Je nach Menge der installierten Daten auf den ROM vom PDA kann das Aufspielen des Backups einige Minuten dauern.
Kostenlose Tools für PDA´s:
Die meiner Meinung beste Internet Seite für Freeware für PDA´s ist www.pocketpcfreewares.com sie ist zwar auf Englisch und Französisch aber man findet dort auch Programme die auch auf Deutsch sind.
Auf Wikipedia findet man auch eine Offline PDA Version von den Lexikon ich hatte auf meinen PDA eine rund 2GB Variante davon installiert, wobei diese Version keine Bilder enthielt außer ein paar für Formeln.
Mit Wikipedia den Karten und ein paar Programmen ist man schon weit über 2GB daher sollte man sich am besten eine 4GB SD Karte besorgen.
Navigation:
Um das GPS von den Acer zu aktivieren muss die GPS Antenne auf der Rückseite des Gerätes aufgeklappt werden. Damit beginnt der Acer nach Satelliten zu suchen. Der Energieverbrauch erhöht sich mit aktivierter GPS Antenne dramatisch.
Der Navigator von Falk lässt sich einfach bedienen, und bietet verschiedene Modi zu Routenplanung wie PKW schnell und langsam, Fußgänger, Fahrrad, Motorrad und Wohnwagen. Der Navigator führt einen auf den Fahrrad auch über einige Feldwege, was prinzipiell nicht schlecht ist.
Negativ:
Alle eigenen Daten auf den integrierten Speicher(auch die Uhrzeit) gehen verloren wenn die Batterie leer ist oder der Hardreset gedrückt wurde. Bevor die Batterie ganz leer ist geht das PDA aus (und geht auch nicht mehr an) und man hat ca. 14 bis 16 Stunden Zeit das Gerät an das Ladegerät zustecken.
Der Akku entlädt sich auch in Standbybetrieb sehr stark um die 10% der Akkukapazität pro Tag.
Je nach verwendeten Programmen und Einstellungen des Sound, Hintergrundhelligkeit hält der Akku zwischen zweieinhalb und drei Stunden (8 Stunden ist reine Utopie des Herstellers). Sobald das GPS an ist reduziert sich die Laufzeit unter 2 Stunden. Daher sollte man immer den 12 Volt Ladestecker nicht vergessen wenn man mit den Auto eine kleine Reise plant.
Es geht auch schon die Beschichtung von einer Taste (die Schnellwahltaste für die Kontakte) ab.
Der Stecker, wo das Ladekabel und der USB Anschluss angeschlossen werden, hat beim mir zu beginn einen leichten Wackelkontakt, daher übertrage ich alle Daten über Infrarot, die Sycronisierung von Outlook dauert nur wenige Sekunden eine Programm Installation von einen 20 MB Programm dauert über 10 Minuten. Von den 64MB Speicher stehen knapp 30 MB den User für eigene Programme und den Arbeitspeicher zu Verfügung, daher sollten so viele Programme wie möglich auf einer SD Karte gespeichert werden.
Besonders der Navi braucht bis er seine Satelliten findet sehr lange eine Minute wenn man Glück hat er diese sofort sonst kann es bis zu 10 Minuten lange dauern.
Die Alarmfunktion von den PDA sollte man im Terminkalender wirklich nur verwenden wenn man weiß das man in der Nähe des Gerätes ist, das Gerät versucht einem so lange zu alarmieren bis der Akku fast leer ist.
Denn Backup sollte man je nach Menge der Änderungen von wenigen Tagen bis Wochen regelmäßig wiederholen.
Besonders Negativ war, dass bei den PDA der Stecker, über den ich das PDA lade, ganz raus gebrochen ist, Geld für eine Reparatur von dem Gerät wollte ich nicht mehr in die Hand nehmen. Da ich nur relativ selten die GPS Funktion gebraucht hab ich mir für unterwegs lieber ein Netbook besorgt. Und sogar wieder auf ein Gerät von Acer zurückgegriffen, wobei ich einige Test zuvor gelesen hab um mich der Verarbeitungsqualität zu versichern. Den Test zu den Netbook findet ihr auch hier es ist mein erster und bisher auch mein bester Bericht hier gewesen.
Positiv:
- der Touchscreen hat nach 2 Jahren nur ein paar Gebrauchsspurren und lies sich prima bedienen.
- Die Software Navigator Pro SC lässt sich einfach bedienen, und brachte mich bisher sich er an meine Reiseziele, wobei ich schon mal eine alternative Route mir suchen lassen musste.
- Anders als man in einigen Berichten über den Acer N35 liest kommt er mit 4GB SD Karten klar.
- Es laufen sehr viele Freeware PDA Programme auf den Gerät reibungslos.
- Das PDA fährt nicht hoch wie ein Computer und ist sofort betriebsbereit vom Betriebssystem her.
Anforderungen an den User:
Er sollte Geduld besitzen vor allen wenn er auf das Finden der (sch***) Satelliten vor der Abfahrt auf ein dringendes Meeting schon wieder warten darf. Er sollte das PDA regelmäßig fast jeden 2 Tag benützen um den Akkuladestand im Auge zu behalten, oder es zu seinen Liebsten beschäftigen gehört ein Backup durchzuführen.
Für den Wecker verwendet er gern andere Geräte wie sein Handy. Wer die Anforderungen, die das Gerät an den User stellt, erfühlt bekommt ein billiges PDA mit GPS für alle anderen dürfte es sich um einen totalen Fehlkauf handeln.
...
ein Testbericht von Luziferus2006-10-19 12:22:39vom 19.10.2006Empfehlung: ja
Vorteile: Integrierte GPS - Antenne, Verarbeitung...Nachteile/Kritik: Wenig Speicher, keine Linux - Unterstützung
Kauf des PDAs:
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Eine wichtige Kaufentscheidung für mich war, dass das Gerät einen SDIO-Kartenslot besitzt, mit dem ich es um weitere Funktionen ergänzen kann. So lässt sich z.B. über eine WLAN-Karte der PDA auch zum surfen nutzen. Allerdings spielte auch der Preis von 280 Euro (Falk-Shop) mit beiliegendem Navigationssystem von Falk eine nicht geringe Rolle.
Die Funktionen:
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Der Acer n35 hat eine integrierte GPS-Antenne, welche einklappbar ist und völlig im Gerät verschwindet, wenn sie nicht gebraucht wird. Auf dem 240×320 Pixel grossen Display finden alle von einem Windows-PDA gewohnten Funktionen, wie der Kalender,
das Pocket-Word und Excel, und andere nützliche Programme Platz. Für die Stromversorgung ist ein kombinierter Adapter für USB und Strom zuständig.
Im n35 tickt ein 266 MHz-Prozessor von Samsung während das Betriebssystem ein Windows Mobile 2003 SE ist. Bei dem Navigationssystem handelt es sich um den Falk Navigator SC. Ausgestattet mit 64 MB Speicher ist nicht besonders viel Platz für die eigenen Daten aber dafür gibt es ja Speicherkarten.
Darum, dass beim Navigieren die Batterie ausfällt, braucht man sich nicht zu sorgen, da ein Kabel für den Zigarettenanzünder mitgeliefert wird. Pech für die Raucher. Das Gerät lässt sich auch als Fußgängernavigation nutzen, wobei man sich dann jedoch recht zügig bewegen sollte, da sonst die Richtungserkennung nicht allzu gut Funktioniert.
Das Navigationssystem (Falk Navigator SC):
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Das Navigationssystem lässt sich gut bedienen, egal ob man es mit dem Stift, oder mit dem Finger nutzt. Die Anweisungen sind klar verständlich und kommen auch rechtzeitig um noch vernünftig abbiegen zu können.
Das mitgelieferte Kartenmaterial ist zwar schon von Ende 2005, bringt einen aber immer noch gut ans Ziel, ausser man muss unbedingt durch Neubaugebiete fahren. In dem Fall findet man sich recht schnell ausserhalb der Strassen wieder. Wenn man sich trotzdem mal verfährt, ist das auch nicht so schlimm, da das Gerät nur Sekunden braucht um sich neu zu Orientieren und schon eine Alternativroute anbietet.
Am Anfang braucht das Gerät leider etwas länger um herauszufinden, wo es sich gerade befindet. Man sollte das Ganze also besser schon ein wenig bevor man auf die Strasse fährt starten.
Der Navigator SC ist auch fähig per TMC (Traffic Message Channel) sich die aktuellen Stauinfos mit in die Route einzubauen, was ich allerdings nicht testen kann, da ich ein Paket ohne TMC-Antenne gekauft habe.
Der Empfang der GPS-Antenne ist, sobald sie einmal ein Signal hat, meiner Meinung nach recht gut. Ich hatte immer zwischen 6 und 10 Satelliten zur Positionsbestimmung.
Auch eine nette Funktion ist es, dass der angezeigte Kartenabschnitt sich der Geschwindigkeit des Fahrzeuges anpasst. Während man in einer Spielstraße deutlich jede kleine (aber noch eingezeichnete) Querstraße sieht, bekommt man auf Schnellstraßen einen größeren Überblick über die noch bevorliegende Strecke.
Bedienung:
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Vor der Inbetriebnahme ist es ratsam den Quickstartguide zu lesen (das ist auch die einzige gedruckte Anweisung, welche beiliegt), da man sich sonst wundert, wieso das Gerät nicht an geht. Auch Leute, die wie ich für technische Geräte fast nie ein Handbuch benutzen weil es ja auch so geht, sollten sich mit Lesen versuchen.
Die Installation des Navigationssystems ging wie bei Windows üblich. Speicherkarte rein, Datei-Explorer auf, angeklickt und fertig. Also keine grosse Herausforderung.
Ich denke zu diesem Punkt muss ich eigentlich kaum etwas sagen, da die meisten Leser hier in ihrem Leben sicher schon einmal ein Windows-System bedient haben und sich das Windows Mobile 2003 auf dem PDA in seinen Grundfunktionen nicht wesentlich unterscheidet.
Erwähnenswert finde ich allerdings die Handschrifterkennung des Systems. Einfach auf den Bildschirm in der eigenen Sauklaue schreiben und es soll alles erkennen. Allerdings glaube ich dabei langsam, dass das Gerät dabei seine eigene Stimmung berücksichtigt.
Das meiste von diesem Text habe ich mit der Erkennung im Pocket-Word geschrieben und mich teilweise gewundert woher das Programm die Zeichenfolgen nimmt, welche es meinte erkannt zu haben. Gut, vielleicht haben Menschen mit einer sauberen Handschrift damit weniger Probleme aber wenn das System schon damit wirbt, dass es meine Handschrift erkennen will erwarte ich auch, dass es meinen Text auch vernünftig abschreibt.
Wem es überhaupt nicht gelingt kann auch auf die normale Tastatur (Drauftippen und es schreibt) oder das Strichzeichen-Erkennungsprogramm umsteigen (Gleiche Zeichen, wie das PalmOS benutzt).
Auf dem Gerät ist ein Windows Media Player in der Version 9 installiert, so dass Windowsnutzer sich gleich heimisch fühlen dürften wenn sie ihre Musik auf eine SD-Speicherkarte kopiert haben und dann hören wollen.
Wenn man dann die ActiveSync-Software auf der mitgelieferten CD gefunden und installiert hat, kann man auch seinen Kalender, die Aufgaben und den Posteingang mit dem normalen Windows synchronisieren. Allerdings wird das nur was, wenn man Nutzer des Microsoft Outlook ist.
Linuxnutzer haben zu meinem grossen Bedauern sehr schlechte Karten bei diesem Gerät. Es wird nach dem Anstecken zwar als iPAQ-Kompatibles Gerät erkannt, da allerdings das ActiveSync auf dem PDA unbedingt ein anderes ActiveSync auf dem Computer sucht gibt es die Suche sehr schnell wieder auf und der Nutzer schaut recht ratlos auf das plötzlich wieder verschwundene Gerät. Also: Für Linuxnutzer nur begrenzt geeignet, wenn sie keine Synchronisation zwischen Desktop-PC und PDA brauchen.
Zum Einsatz des mobilen Internets (mit Internet-Explorer und Posteingang) kann ich hier nichts sagen, da mir die Kosten für die Verbindung über das Handy als Modem zu teuer sind und ich mir bisher noch keine WLAN-Karte für den PDA gekauft habe.
Fazit:
++++++++++++++
Mit den seit einem Jahr veralteten Karten (Aktuallisierung ca. 80-90 Euro) ist der Preis meiner Meinung nach an der oberen Grenze des annehmbaren. Das Gerät ist zwar von 430 auf 280 Euro reduziert, allerdings kein wirkliches Schnäppchen wenn man dann aufgrund vieler Fahrten in Städten wie Bremen (Die Stadt die ewig umbaut) sich recht zügig ein neues Kartenupdate kaufen muss. Sonst erlebt man Nettigkeiten wie z.B. das man plötzlich mitten zwischen zwei Straßen steht und sich das Navigationssystem wundert was man da will, weil da ja gar keine Straße ist.
Für Leute die das Navigationssystem für Fahrten in lange bestehende Regionen nutzen, oder es nur recht selten brauchen ist es allerdings wirklich ein Schnäppchen. Man steht zwar hin und wieder ein wenig auf dem Schlauch aber wer mitdenkt bekommt das auch auf die Reihe und findet zusammen mit dem Navigationssystem einen Weg. Ich persönlich bin am Ziel angekommen, auch wenn ich zwischendurch laut Navigationssystem nicht mehr auf einer Straße war und werde mir vorerst kein Update kaufen sondern damit evtl. noch ein Jahr warten.
Für meine Nutzung würde ich das Gerät höchstwahrscheinlich wieder kaufen, es sei denn ich fände ein System was besser mit Linux zusammen arbeitet und ungefähr die gleiche Leistung bringt.
Die Ausstattung:
++++++++++++++
* Samsung S3C2410 Prozessor mit 266 MHz
* Speicher (RAM): 64 MB SDRAM
* Flash ROM: 32 MB Flash-ROM
* 3,5 Zoll-Transflektives-TFT mit 65.536 Farben; 120 x 72 x 20 mm und 165 g
* SD/MMC Steckplatz mit SDIO, kompatibel mit SDIO Now!
* Eingabe: Touchscreen, 4 Schnelltasten, 4-wege Navigationspad und Bildlaufrad
* Microsoft® Windows Mobile™ 2003 für Pocket PC
* Eingebautes Mikrofon, integrierter Lautsprecher, 3.5mm Stereo
* Kopfhöreranschluss
* ActiveSync: USB
* GPS: 12 parallele Kanäle
* GPS-Positions-Bestimmung (typisch): Neubestimmung: 1s; Heiß-Start: 8s; Warm-Start: 35s; Kalt-Start: 45s; GPS-Genauigkeit (typisch): 10m für 90% Geschwindigkeit: 0,1m/s
* Wireless: IrDa
* Akku: 8-Std. Laufzeit bei inaktiver Hintergrundbeleuchtung; 3.0 Std. Ladezeit
* Umschaltbares Tag und Nachtdisplay
* PDA Software (vorinstalliert): Microsoft® Pocket Outlook® | Pocket Word® und Pocket Excel® | Voice Recorder | Backup/Restor Utility | Windows® Media® Player 9.0 für Pocket PC| Pocket Internet Explorer | Spiele | Backlight und Power Control
...
ein Testbericht von Schreibor2006-04-13 17:27:04vom 13.04.2006Empfehlung: ja
Vorteile: Genaue Navigation,Preis, Qualität, Benutzerfreundlich,Ausstattung...Nachteile/Kritik: möglicher Datenverlust
Hallo Leute,
mein Bericht dreht sich diesmal um den Acer N35 GPS mit Destinator 3 Software.
%%% Inhalt %%%
1.Gründe für den Kauf
2.Lieferumfang
3.Äußeres (Design)
4.Technische Daten
5.Software (allgemein)
6.Software (Destinator3)
7.Bedienung
8.Zusammenfassung & Fazit
9.Begriffserklärungen
%%% Gründe für den Kauf %%%
Da ich schon seit längerer Zeit ein Notebook von Acer besitze und ich niemals Probleme mit dem
Notebook bzw. dem Service von Acer hatte und ich auf der Suche nach einem Navigationssystem war,
musste ich natürlich auch ein Produkt von Acer mit in die Auswahl der möglichen Geräte nehmen.
Nachdem ich mich im Bekanntenkreis und im Internet informiert hatte, habe ich mich im
Dezember 2005
auch dafür entschieden ein Acer N35 GPS zu kaufen.Ich habe 279€ für das Gerät bezahlt. Wenn ihr mehr erfahren wollt, wie der PDA abgeschnitten
hat müsst ihr weiterlesen...und nun viel Spaß beim Lesen :)
Wenn jemand wissen möchte was eigentlich "PDA" ist und sich für die Entstehung interessiert ist
hier gut aufgehoben: http://de.wikipedia.org/wiki/Personal_Digital_Assi stant
%%% Lieferumfang %%%
Im Lieferumfang enthalten sind:
Das Gerät an sich (Acer N35 mit integrierter GPS-Antenne zum ausklappen)
Destinator 3 Software
Software CD
KfZ-Ladekabel
KfZ-Halterung
Bedienungsanleit ung
Garantieheft
Ladekabel (mit einem 2. Ausgang für den Anschluß per USB an dem Computer)
Stylus (Stift) für die Bedienung des PDA´s *
512MB SD-Card
Ledertasche
%%% Design %%%
Das Navigationssystem ist sehr elegant und liegt gut in der Hand.
Auf der Rückseite ist die integrierte GPS-Antenne angebracht, die nach oben
ausgeklappt werden kann. Oben befindet sich noch der Slot für die SD-Karte sowie eine
3,5mm Klinke Buchse zum anschließen von Kopfhörern. Auf der Vorderseite sind vier "Schnelltasten"(Heute, Kalender, Kontakte und Posteingang) sowie eine Multifunktionstaste.
Auf der linken Seite befindet sich der Ein.-Ausschalter sowie eine Rad um nach oben und unten zu scrollen. An der Unterseite ist die
Schnittstelle zum anschließen des Lade.- bzw. USB Kabels.
An den Seiten ist der PDA in silberfarbenen Plastik gehalten, der größte Teil vorne sowie die Rückseite sind aus schwarzem Plastik,
was dem PDA ein noch einen Hauch von Eleganz verleiht. Die Verarbeitung ist sehr gut und ich kann nichts bemängeln.
Ganz oben auf dem PDA steht klein Acer. Rechts von dort befindet sich die LED die anzeigt ob der PDA geladen wird(grün) und links befindet sich
die LED die anzeigt ob das GPS aktiv ist(blau).
Die Abmessungen sind: 120 (Länge) x 72 (Breite) x 20 (Höhe) mm und seinen 165 Gramm Gewicht liegt es damit wie gesagt sehr gut in der Hand.
%%% Technische Daten %%%
Hier sind die wichtigsten Daten aus dem Datenblatt:
Betriebssystem: Microsoft Windows Mobile 2003 für Pocket PC mit Outlook 2002
Prozessor: Samsung S3C2410 Prozessor mit 266 MHz
Integriertes GPS: 12 Parallel Kanäle
Acquisition time (typisch):· Reacquisition: 0.1 sec Heissstart: 8 sec Warmstart: 35 sec Kaltstart: 45 sec.
Genauigkeit (typisch):· Position: 10 m für 90% Geschwindigkeit: 0.1 m/s
Arbeitsspeicher: 64MB SDRAM für Anwendungen und Daten
Flash ROM: 32MB Flashspeicher für das Betriebssystem und vorinstallierte Programme
Display: 3.5" transflektives** TFT LCD (65.536 Farben) mit einer Auflösung von 240 x 320
Audio: Integrierter Lautsprecher und Mikrofon, 3.5mm Stereo Kopfhöreranschluß
AkkU: Aufladbare 1000 mAH Li-ionen Batterie; 8-Std. Laufzeit bei inaktiver Hintergrundbeleuchtung ; 3.0 Std. Ladezeit
%%% Software (allgemein) %%%
Microsoft® Pocket Outlook® - zum Senden/Empfangen von Emails
Pocket Word® - wie beim "großen" PC auch
Pocket Excel® - stark abgespeckt wie ich finde (wenn man es professionell nutzen möchte)
MSN® Messenger - zum kommunizieren via Internet
Media® Player 9.0 für Pocket PC - sehr gut gelungen (mehr dazu unter Bedienung)
Rechner - naja ein Taschenrechner halt ;)
Pocket Internet Explorer - zum surfen im Internet
Spiele - Spiele (nie genutzt)
Microsoft® ActiveSync® 3.7.1 - zum Synchronisieren von Daten zwischen PC und PDA
Bildbetrachter (Image Viewer) - einfacher Viewer zum Betrachten von z.B. *.jpg und *.bmp Dateien
Backup/Restore Utility - mit diesem Tool lassen sich Backups*** erstellen bzw. diese Backups wieder auf den PDA aufspielen
%%% Software (Destinator3) %%%
Nun gut, da war ich nun, mein brandneuer N35 mit Destinator3 und ich.
Zuerst verwirrten mich die vielen Einstellungsmöglichkeiten, aber nach kurzer Eingewöhnungszeit funktionierte das Einstellen der Software
wie geschmiert und ich war regelrecht euphorisch als der PDA das erste Mal anzeigte an welcher Position ich mich gerade befinde.
Zum Ausprobieren der Software gab ich ein beliebiges Zeil ein. Und prompt berechnete die Software den kürzesten Weg für mich
und eine nette Damenstimme sagte mir "Bitte umkehren".
So damit war die erste Hürde genommen, aber halt, ich bemerkte das das Gerät meine "Heimadresse" nicht gespeichert hat.
Nach mehrmaligen Probieren stellte sich heraus das es ein typisches DAU-Problem war(DAU= Dümmster Anzunehmender User).
Auf deutsch: Ich war zu doof die Adresse richtig zu speichern ;) .
Auf der Straße stellte sich heraus das die Navigationssoftware der PDA und ich ein perfektes Team ergaben und die Software sofort
die Strecke neu berechnete, auch wenn ich mal falsch abgebogen war.
Ich hatte durchgehen eine gute Signalstärke zu den Satelliten (ausgenommen in Tunneln natürlich).
Alles in allem eine wirklich gute Software.
%%% Bedienung %%%
Die Bedienung des PDA ist eigentlich kinderleich, selbst ein Laie wäre in der Lage mit Hilfe dieses Gerätes den richtigen Weg zu finden, man muss wirklich
kein IT-Profi sein. Die Eingabe mit dem Stift funktioniert bestens und ist sehr genau (dies wird durch eine Kalibriereung am Anfang gewährleistet).
Die Eingabe von Texten zum Beispiel in Word erfolgt über eine im unteren viertel eingeblendete Tastatur und die Buchsten werden durch einfaches
Berühren mit dem Stift dem Text hinzugefügt. Dadurch ist mit ein wenig Übung sogar ein schnelles Schreiben möglich.
Wem das zu umständlich ist, der kann sich im Internet eine externe faltbare Tastatur kaufen, mit der es möglich ist auch
wie an einem PC im 10 Finger Verfahren zu schreiben.
Die Menüs innerhalb Windows sind sehr einfach strukturiert und auch hier muss man nicht unbedingt Fachwissen an den Tag legen um
das Gerät zu bedienen.
Besonders überrascht hat mich der Media Player zum abspielen von Musik und Videos. Obwohl die CPU nur eine Leistung von 266 MHz hat, ruckelt der Media Player auch
bei sehr langen Wiedergabelisten und sehr langen Filmen nicht.
So nun kommen wir zum wirklich interessanten Teil, mit Hilfe des Windows Movie Makers (bei Windows XP auf PC´s vorhanden) ist es möglich
Videos auf die Größe von 240x320 zu verkleinern. Die Größe eines Filmes (Kinofilmlänge) beträgt dann nur noch ca. 250Mb und man
dann bei einer ausreichend großen SD-Karte bis zu 8 Filme auf der Karte speichern und diese zum Beispiel in der Bahn,Bus,Kirche oder auf der Arbeit anschauen ;) .
Ein Nachteil ist das das Gerät den internen Speicher löscht, wenn der Akku alle ist. Das heißt installierte Software muss neu installiert werden, und auf
dem Gerät gespeicherte Daten gehen verloren. Um dem entgegen zu gehen, gibt es natürlich einen Warnton sobald sich der Akku fast entladen hat (%Zahl kann auch selbst
angegeben werden). Also sollte man den PDA möglichst schnell ausschalten und laden, sobald der Ton kommt.
Die Hintergrundbeleuchtung kann so eingestellt werden, dass sie sich automatisch ausschaltet, wenn nicht aktiv an dem Gerät gearbeitet wird z.B. beim Navigieren.
%%% Fazit %%%
Alles in Allem ein wirklich sehr gutes Gerät das sehr leicht zu bedienen ist aber auch gehobeneren Ansprüchen genügt.
Das einzige Manko ist wie gesagt der mögliche Datenverlust, da man sich aber darauf einstellen kann, ist es nicht sonderlich schlimm.
Dieses Gerät macht einfach spaß und erleichtert einem die Autofahrt wirklich stark.
Top-Produkt
%%% Begriffserklärung %%%
PDA : Personal Digital Assistant - Handcomputer
transflektives: Nutzt das Umgebungslicht z.B. die Sonne um immer gute Ablesbarkeit des Displays zu gewährleisten, auch bei direkter Sonneneinstrahlung
backup: Sicherung der Daten
Ich hoffe euch gefällt der Bericht, denn ich habe wirklich sehr viel Arbeit in ihn gesteckt und alles so genau beschrieben, wie ich konnte :)
Bericht wurde von mir auch schon Ciao eingestellt : http://www.ciao.de/Acer_n35_GPS__Test_3077264
...
ein Testbericht von Power_Surfer2006-03-15 18:02:43vom 15.03.2006Empfehlung: ja
Vorteile: leicht zu bedienen, zuverlässige Navigation, Preis...Nachteile/Kritik: keine
ACER N35 (POCKET PC MIT NAVIGATIONSSYSTEM)
Vor einem 3/4 Jahr hatte mein Palm seinen Geist aufgegeben, welchen ich mal als Werbegeschenk bekommen hatte. Ich fand das Teil ganz praktisch, weswegen ich auch wieder einen haben wollte. Ich wollte aber ein Gerät haben welches man auch gleichzeitig als Navigationssystem nutzen kann, es sollte beim kauf schon über einen eingebauten GPS Empfänger verfügen. Die passende Navigationssoftware sollte ebenfalls mit beiliegen. Da ich mich nie wirklich vom Preis her mit solchen Geräten beschäftigt hatte, legte ich erst mal die Ohren an als ich diesen
hörte. Bei der Suche stieß ich dann auf den Pocket PC von Acer, der vom Preis her auch noch so lag das ich bereit war diesen zu bezahlen.
Hersteller und Preis:
#################
Der Preis betrug vor einem 3/4 Jahr 399 Euro, man bekommt das Gerät zwischenzeitlich schon für um die 300 Euro.
Der Hersteller ist die Firma Acer:
Acer Computer GmbH
Kornkamp 4
D-22926 Ahrensburg
Die Firma Acer zählt zu einer der 5 größten Anbieter von IT-Produkten, weltweit. Was sich auch an dem großen Sortiment an Produkten ersehen lässt..
Infos unter: www.acer.de
Lieferumfang:
###########
Im Lieferumfang sind folgende Dinge enthalten:
Der Acer n35 mit eingebauter GPS Antenne
Autohalterung
Netzteil
Autoladekabel
2 56 MB SD-Karte
USB-Kabel
Navigationssoftware Destinator 3 mit Karten von ganz Europa
Der Stylus-Stift zum bedienen des Pocket PCs
Schutzhülle für den Pocket PC
CD mit Software
Design:
######
Die Farbe des Pocket PCs ist silbern mit schwarz. Das Gerät ist 120 mm lang, 72 mm breit und 20 mm dick und wiegt laut Beschreibung 165 g. Im Vergleich mit meinem Palm ist er sehr groß und wirkt dadurch klobig. Ist aber dafür mit seinen 165 g sehr leicht. Er hat ein schönes großes Display. Obwohl er auf Grund seiner Größe klobig wirkt, ist das Design zwar schlicht aber ansprechend.
Die eingebaute GPS Antenne ist mit einem Scharnier befestigt und lässt sich bei Gebrauch ausklappen. Bei Nichtgebrauch lässt sich diese wieder einklappen und verschwindet in einer dafür vorgesehen Ausbuchtung auf der Rückseite des Gehäuses. Die Antenne schließt dann bündig mit dem Gehäuse ab so das sie nicht stört.
Unter dem Display Befindet sich ein Joypad mit dem man schnell und leicht durch das Menü des Pocket PCs navigieren kann. Links und rechts neben dem Joypad befinden sich jeweils zwei Funktionstasten womit man häufig genutzte Programme ohne lange im Menü zu suchen, schnell starten kann. Die Tasten sind von der Belegung vor eingestellt, lassen sich aber nach eigenen wünschen nachträglich in den Einstellungen frei belegen.
Auf der linken Seite des Gehäuses befindet sich ein Auswahlrad mit dem man durch die jeweilige Anwendung navigieren kann.
An der oberen Seite befindet sich das Mikrofon und die Kopfhörerbuchse sowie der Steckplatz für die SD-Karte.
Auf der rechten Seite befindet sich ein Fach wo der Stift untergebracht ist, der sich dort von oben einführen lässt.
An der unteren Seite lassen sich das USB-Kabel, das Netzteil und das Autoladekabel anschließen. Es befindet sich dort auch noch ein Knopf um beim Absturz des Geräts dieses kalt starten zu lassen. Dieser Knopf ist aber gut geschützt so das man diesen nicht aus Versehen betätigen kann.
Technische Daten:
###############
Betriebssystem: Microsoft Windows Mobile 2003 für Pocket PC Premium Edition mit Outlook 2002
Prozessor: Es handelt sich um einen Samsung Prozessor mit 266 MHz
RAM Speicher: 64 MB SDRAM
Flash Rom: 32 MB Flashspeicher
Display: 3,5" transflektives TFT mit einer Auflösung von 240 x 320 mit 16-bit (65.536 Farben)
Das Gerät ist 120 mm lang, 72 mm breit und 20 mm dick und wiegt 165 g
Leider verfügt das Gerät nur über eine Infrarot Schnittstelle und verfügt nicht über Bluetooth.
Es ist ein integrierter Lautsprecher sowie ein Mikrofon mit eingebaut, zudem verfügt das Gerät über einen Stereo Kopfhöreranschluss
Vorinstallierte Software:
###################
Microsoft Pocket Outloock:
Pocket Word: Textverarbeitung die kompatibel mit Microsoft Word ist. Somit lassen sich alle Daten auf den PC übertragen um diese dort weiter bearbeiten zu können.
Pocket Exel: Tabellenkalkulation die auch mit Microsoft Exel kompatibel ist.
MSN Messenger
Calculator: Taschenrechner mit Währungsumrechner
Pocket Internet Explorer: Zum Surfen im Internet
Spiele: Solitär und Jawbreaker
Microsoft Reader: Zum lesen von E-Books
Bildbetrachter
Acrobat Reader
Bedienung :
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Die Bedienung ist super leicht, wenn man einen PC mit einem Microsoft Betriebssystem besitzt, da die Bedienung sehr ähnlich ist. Man findet sich dadurch sehr schnell zurecht, das gleiche gilt für die meisten Programme, da z.B. Word und Exel von der Bedienung her gleich sind. Egal ob diese auf dem großen oder kleinen PC benutzt. Da brauch man dann wenigstens größtenteils keine Bedienungsanleitung, was in dem Fall ne gute Sache ist.
Es gibt nämlich keine Bedienungsanleitung im Buchformat, es ist nur ein Handbuch zum nachschlagen auf dem Pocket PC installiert ist. Was sehr nervig ist, wenn man diese mal brauch, da man dann immer zwischen dem Handbuch und der Anwendung mit der man ein Problem hat, hin und her schalten muss.
Die Software um das Gerät mit den PC zu synchronisieren lässt sich kinderleicht installieren. genauso leicht lassen sich auch die Daten vom Pocket PC auf den Rechner übertragen und umgekehrt.
Die Eingaben mit dem Stift über das Display gehen auch leicht von statten, da dieses leicht drauf reagiert. Es empfiehlt sich aber auf alle Fälle Displayschutzfolien zu verwenden, damit dieses nicht so schnell zerkratzt. Die Folien schränken das Display auch in keinster Weise in seiner Funktion ein.
Funktionalität:
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Der Speicher ist für ein solches Gerät es zwar sehr klein wie ich find aber das lässt sich ja durch SD-Karten wieder ausgleichen. Der Arbeitsspeicher hätte auch nen bisschen höher sein können aber es läuft soweit alles ohne zu haken. Die Daten werden ohne langes warten verarbeitet. Auch beim benutzen des Navigationssystems läuft alles ohne Verzögerung und ruckeln. Das Display reicht von der Auflösung voll aus, kann da auch nichts bemängeln. Im großen und ganzen reicht das Gerät für meine zwecke voll aus, das was es können soll, macht es ohne Probleme, ohne dabei an seine Grenzen zu stoßen. Da scheint noch genug Spielraum nach oben zu sein, da ich diese bis jetzt noch nie erreicht habe.
Navigation:
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Es ist mit dem Destinator 3 ein leicht zu bedienendes Navigationsprogramm mit beigepackt, was ein ohne Probleme und zuverlässig von A nach B navigiert. Für einen normalen Autofahrer voll ausreichend. Wer große Ansprüche von den Sonderfunktionen her an solch eine Software stellt, der sollte sich besser eine andere zulegen, da diese über viele Dinge nicht verfügt. Da es hier aber um den Pocket PC geht, werde ich zu der Software auch nicht mehr schreiben, da dies ein anderer bzw weiterer Bericht wäre.
Der Empfang des Geräts ist einwandfrei, beim einschalten des GPS findet dieses sehr schnell ein Signal und es hat bis jetzt auch noch nie sein Signal bei navigieren verloren.
Akku:
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Der Akku ist innerhalb von 3 Std. geladen. Im Standby Modus hält er sich auch ca. 5 Tage. Bei Dauerbenutzung des Geräts hält er so ca 4-5 Std. Was ne normale Zeit für ein solches gerät ist, denke ich, da mein Palm auch keine anderen Laufzeiten hatte. Der Vorteil bei einem Pocket PC gegenüber einem Palm ist, das wenn der Akku leer ist die Daten nicht verloren gehen. Wenn man den Palm mal ein paar Wochen nicht gebraucht hat und der Akku leer war, da man ihn vergessen hat regelmäßig aufzuladen, war er wieder im Ur-Zustand. Sämtliche Daten und Programme waren gelöscht. Man musste die Programme erst wieder installieren und die gesicherten Daten vom PC wieder auf dem Palm übertragen. Pech wenn man die Daten nicht regelmäßig auf dem PC gesichert hatte, dann war alles futsch. Ist auf alle Fälle ein großer Vorteil von einem Pocket PC gegenüber einem Palm, obwohl ich mir ansonsten eher wieder einen Palm vorziehen würde, ohne besonderen Grund es zwar, aber der Palm hat mir vom Gefühl her mehr zugesagt.
Fazit:
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Sicherlich kein Top-Gerät da es von seiner Leistung her nicht das Beste ist, aber es macht die Dinge wofür es gebaut wurde einwandfrei. Preis / Leistung ist bei diesem Gerät sehr gut, da es für diesen günstigen Preis ne Menge kann, was man bei Geräten gleicher Preisklasse eher nicht findet. Das eingebaute GPS funktioniert einwandfrei und navigiert ein zuverlässig von A nach B. Von mir gibt es ne Kaufempfehlung und Höchstnote.
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