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| Angebot/Beschreibung | Preis | endet in | Gebote | Shoplink | |
| Agamen - Haltung und Vermehrung - Portobuendelung! |
1,00 € | 3T 2Std. | 0 | ||
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![]() Agamen zu halten ist nicht leichtein Testbericht von lassie2222006-05-31 15:37:33 vom 31.05.2006 Empfehlung: ja Vorteile: - Sind süße Tierchen...Nachteile/Kritik: - besondere Lampen sind nötig, die man nicht überall bekommt - viele Tierärzte kennen sich nicht mit Reptilien aus - Lebendfutter ist schwer zu bekommen - hohe Stromkosten - Aufzucht der Tiere ist nicht leicht - Terrarium und ErstausstaEinige der verschieden Arten: - Bartagame (Pogona Vitticep) - Zwergbartagame (Pogona henrylawsony) - Dornschwanzagame (Uromastyx) - Blaue Siedleragame (Agama agama lionotus) - Rote Stachelagame (Agama aculeata) - Wasseragame (Physignathus cocincinus) - Taylors Biberschwanzagame (Xenagama taylori) Was braucht man - Terrarium mit Grundausstattung (Wir haben dafür ca. 350 Euro bezahlt) Grundausstattung: Steine bzw.Äste, Bodenmaterial, Thermostat für Temperatur u. Luftfeuchtigkeit, Lampe bzw. Lampen, eventuell Rückwand, Futter bzw. Wasserschälchen - Futter bzw. Futtertiere, Vitamine zum bestäuben der Futtertiere - Ausweichbecken Die Größe Die kleinste unter den Agamen ist die Zwergbartagame mit ca. 30cm Endgröße und die größten werden etwa 1m dazu, gehören die Wasseragamen. Zutraulichkeit Einige Arten wie Bartagame und Zwergbartagame werden handzahm und andere wie Dornschwanzagame zum Beispiel sind sehr scheu. Futter Das kommt ganz auf die Art an. Zwergbartagamen und Bartagamen fressen überwiegend Lebendfutter wie Heimchen, Grillen und Mehlwürmer, aber auch frisches Zeug wie Löwenzahn, Salate oder Obst wird angenommen. Manche Tiere fressen auch Trockenfutter, welches es im Geschäft extra für Bartagamen zu kaufen gibt. Kopfsalat allerdings sollte man meiden, genauso habe ich auch schon gehört, dass Obst auch nicht so gut sein soll. Vergesellschaftung Man kann generell immer mehrere Weibchen mit einem Männchen zusammen halten. Wenn man allerdings nur ein Weibchen und ein Männchen hat kann das Weibchen eingehen, da es vom Männchen durch zu viele Paarungen gestresst werden könnte. Bei mehreren Männchen kann es zu Rangeleien untereinander kommen, es kann aber auch lange gut gehen, wenn genügend Ausweichmöglichkeiten vorhanden sind. Man kann aber auch ein einzelnes Tier halten, sollte man aber nicht bei Jungtieren, da es sein kann dass kein Futterneid da ist und sie nicht fressen. Alter Unterschiedlich je nach Art, aber doch schon mehrere Jahre. Geschlechtsbestimmung Dies ist bei den meisten Arten bei Jungtieren sehr schwer zu erkennen. Genau lässt es sich erst später sagen. Fortpflanzung Je nach Art werden mehrere Eier vergraben, worauf nach einiger Zeit die Jungtiere ausschlüpfen, die man aber nicht bei den Elterntieren lassen kann, da sie sie sonst fressen. Lebensraum Die Größe des Terrariums sollte je nach Größe und Anzahl der Tiere unterschiedlich groß sein. Man sagt aber immer je größer desto besser, nur für die Aufzucht sollte ein Terrarium nicht zu groß sein, da es sonst beim Lebendfutter zu Fangschwierigkeiten kommen kann. Empfohlen wird für 3 Bartagamen bzw. Zwergbartagamen eine Mindestgröße von 1,20m x 0,60m x 0,80m. Das Klima Die meisten Arten sind Wüstenbewohner wie Bartagamen und Zwergbartagamen. Einige lieben es aber lieber feucht wie die Wasseragame, die lieber schwimmen möchte. Bei den Zwergbartagamen muss man aber trotzdem die Luftfeuchtigkeit hoch halten. Winterschlaf Eigentlich ist es eher eine Winterruhe, die ausgewachsene Tiere machen sollten, aber auch wieder je nach Art verschieden. Allerdings ist das auch nicht so leicht, da ich schon von vielen gehört habe, die nie wieder aus der Winterruhe aufgewacht sind. Die Haltung dieser Tiere ist nicht ganz einfach - Einrichtung des Terrariums (am besten vom Fachmann machen lassen) - besondere Lampen sind nötig, die man nicht überall bekommt - viele Tierärzte kennen sich nicht mit Reptilien aus - Lebendfutter ist schwer zu bekommen - hohe Stromkosten - Aufzucht der Tiere ist nicht leicht - Terrarium und Erstausstattung ist recht teuer Der Preis Jungtiere bekommt man je nach Art für etwa 20 Euro je Tier, bei mehren oft auch Rabatte möglich. Bei Erwachsenen zahlt man meist um die 200 Euro oder mehr und die Weibchen sind meistens teuerer da sie seltener sind. Meine Erfahrungen mit den Tieren Nachdem wir uns lange über diese Tiere informiert hatten, beschlossen wir uns Bartagamen zu holen. Wir nahmen 2 Jungtiere, da Erwachsene schwer zu bekommen waren und dann auch recht teuer sind. Wir ließen uns von der Tierhandlung in der wir sie kauften ein Terrarium einrichten und mit den Tieren vorbeibringen. Es sollten zwei Weibchen sein, was sich aber später herausstellte, waren es ein Männchen und Weibchen. Einige Zeit waren wir sehr zufrieden mit den Tieren, da sie sich sehr gut machten, aber dann kam schon das erste Problem, es wurde Winter und eine der beiden Tiere wollte Winterruhe halten, wofür es aber noch zu klein war. Sie fraß nichts mehr und wollte nur noch schlafen. Also bekamen wir den Tipp, sie täglich in warmen Kamillenbad zu baden und sie fing auch bald wieder an zu fressen, da kam auch schon das nächste Problem. Das zweite Tier war um einiges größer als das andere und deshalb wurde die kleinere unterdrückt und gebissen. So mussten wir sie trennen und ein zweites Terrarium musste her. Nun bekamen wir den Tipp von der Tierhandlung, wir sollen das kleinere Tier mehr füttern und dann wären beide bald wieder gleich groß, aber leider Pech gehabt. Das kleinere Tier wuchs überhaupt nicht mehr und das Große wurde immer größer. Dann ergab es sich dass wir das kleinere Tier abgaben und günstig über die Zeitung noch zwei ausgewachsene Weibchen fanden, die setzten wir dann zu unserem mittlerweile fast ausgewachsenen Männchen, was auch nur eine Weile gut ging, denn bald fing das eine Weibchen an dem Männchen den Schwanz abzufressen und als es dann auch noch auf das Weibchen losging mussten wir es auch abgeben. Und als die anderen zwei dann alleine waren war es auch nichts mehr, sie vertrugen sich auch bald nicht mehr und wir gaben sie auch ab. Statt dessen nahmen wir uns dann 4 Jungtiere, Zwergbartagamen, wovon es allerdings nur eine überlebt hat. Die anderen gingen leider alle ein, da sie nichts mehr fraßen und auch alles baden bei ihnen nichts half. Im nachhinein habe ich gehört, dass dies bei dieser Art normal wäre, weil sie einfach überzüchtet wäre. Viele würden dann nur bis zu einer gewissen Größe kommen und dann einfach sterben. Nun haben wir nur noch die eine, welche sehr gut frisst und auch handzahm ist. Weitere werden wir uns aber keine mehr kaufen, nach dem Pech wo wir mit diesen Tieren hatten. Und wir hoffen mal das wenigstens die eine, die wir noch haben noch lange lebt. ... |
campimo, 31.05.2006
.. Wer schreibt, der bleibt, wer nur spricht, der nicht. Liebe Grüße campimo ..
Herr_Tom, 17.03.2008
sh
Leela, 31.05.2006
sh :o
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![]() Bartagame Pogona Vitticeps , wunderbare Reptilienein Testbericht von Pumasun2010-06-21 13:18:05 vom 21.06.2010 Empfehlung: ja Vorteile: aktive Reptilien, Pflegeaufwand, aussehen, Wesen...Nachteile/Kritik: Anschaffungskosten des Terrariums, Unterhaltungskosten für Strom/FutterIn deisem Bericht beziehe ich mich auf die meistgehaltenen Bartagamen im Terrarium, die Pogona Vitticeps. Allerdings ist Pogona Henrylawsoni (die Zwergbartagamen werden bis ca 30 cm groß) zu 99% genau so erfolgreich im Terrarium zu halten wenn man sich diesen Bericht zu Herzen nimmt. * === ~~Batragame~~ === Die Bartagame kommen ursprünglich aus Australien, daher brauchen Sie im Terrarium natürlich auch diese Wärme "Sonne". Bartagamen werden bis zu 60 cm groß (wobei die hälfte davon der Schwanz einnimmt) Sie sind Tagaktiv, was sehr schön für den Halter ist, da er viel von den Tieren hat. Bartagame können ihre Körpertemperatur nicht selbst regulieren und sind somit auf die Umgebungstemperatur angewiesen. * == ~~ Terrarium~~ == Das Terrarium sollte für eine Artgerechte Haltung für diese doch aktiven Reptilien mindestens 150 *60 *60 cm (l/b/h) aufweisen. Am günstigsten befüllt man es ca. 10-15 cm mit einem Sand-Lehm gemisch. Spielsand und Lehm aus dem Baumarkt eignet sich gut dazu, dies ist auch die preiswerteste Alternative. Bartagamen graben gerne und legen in diesem Sand/Lehm gemisch regelrechte Höhlensysteme an. Als Rückwand reicht eine Korkplatte wo die Bartagamen auch gerne dran hängend schlafen ;) Das sieht wirklich witzig aus =) Dann ein gefäß zum Trinken, wo sie evt. auch mal drin Baden können, jedoch nur so hoch befüllen das die Bartagame nicht ertrinken können! Eine Höhle zum verstecken und ein paar Äste zum Klettern. Desweiteren brauchen Sie einen Sonnenplatz den man gut über Steinen anbringen kann, da die Steine die Wärme noch speichern wenn die Lampen abends aus sind! * == ~~ Technische Ausstattung ~~ == Die Beleuchtung ist für diese Tiere sehr wichtig! Sie brauchen Tageslicht, UVA und UVB Strahlung und Sonnenplätze. Eine Spitzen Beleuchtung wäre: 1 T5 ALU Lichtbalken, 1 HQI Lampe, 1 UV Head Desert und 1-2 Spots. Heizmatten sowie Heizkabel sind nicht zu empfehlen, da Sie schon des öfteren bei Tieren zu Verbrennungen geführt haben. Ein Hygrometer und Thermometer um die Luftfeuchtigkeit/Temperatur zu messen ist wichtig. Die Luftfeuchtigkeit sollte 40% betrangen und die Temperatur sollte 25-30°C betragen, am Sonnenplatz können ruhig 50°C erreicht werden. * == ~~ Pflege / Zeitaufwand ~~ == Das Wasser muss täglich gewechselt werden, bei Verschmutzung auch öfter. Grünfutter muss auch täglich angeboten werden. Außer man legt einmal die Woche einen Fastentag für die Tiere ein. Der Kot sollte stets sofort entfernt werden wenn man ihn sieht! Mindestens 1 mal im Jahr sollte mann den Bodengrund komplett wechseln. Am besten macht man alle 6 Monate eine Kotprobe um sich über die Gesundheit seiner Bartagame sicher zu sein. * == ~~ Futter ~~ == Wasser wird täglich angeboten. Täglich wird Grünzeug angeboten: Obst wenig Gemüse und Kräuter viel. Bartagamen mögen besonders geren futter an denen Gelb ist, wie z.b Löwenzahn. Futtertiere werden lebend verfüttert und bei Jungtieren täglich, bei adulten Tieren ruhig nur alle 3 Tage. Als Futtertiere eignen sich sehr gut: Grillen, Heimschen, Heuschrecken, Schaben...... Mehlwürmer sollten nicht zu oft verfüttert werden da sie die Tiere krank machen, da Sie zu viel Fett besitzen. Als leckerschen ab und zu sind Sie unbedenklich. Desweiteren kann man dem Weibschen nach der Eiablage eine Babymaus (Pinky) verfüttern, dies ist gut da sie viel Kalzium bringt. Nur dann, ansonsten sollte man auf Pinkys verzichten! * == ~~ Wesen ~~ == Bartagamen sind sehr harmlose Tiere und haben ein aktives Verhalten. Sie werden schnell handzahm und lassen sich ruhig rausnehmen. Manschmal laufen sie einem Regelrecht auf die Hand. Aber mann sollte bedenken, es sind immer noch Reptilien und mann kann nicht wirklich von "ZAHM" reden. Mann sollte die Tiere am besten einzeln halten, da Sie in der Natur auch Einzelgänger sind. Wenns ums Futter jagen geht können diese schönen Reptilien wirklich sehr schnell sein! Das glaubt man nicht =) Sie beobachten alles was sich im Raum bewegt, das am liebsten von ihrem Sonnenplatz aus welcher etwas erhöht sein sollte. * == Schlusswort: == Es sind wunderschöne Reptilien, die einem viel Freude bereiten. Sehr gut für Leute die ganztags arbeiten, weil die Bartagamen haben da garkein Problem mit. Mann sollte die Tiere auch nicht mit auf die Couch nehmen, es sind Reptilien und die gehören in ein möglichst Naturgetreues Terrarium. Ihr werdet viel Spass mit Bartagamen bekommen wenn ihr euch wirklich entscheidet euch eine zu kaufen und es wird wirklich zu einem Familienmitglied. Am besten kauft ihr euch das Tier bei einem Züchter. Bei der Anschaffung ist auch zu bedenken das die Tiere um die 10 Jahre alt werden. Ich hoffe der Bericht hat euch gefallen und konnte euch bei eurer Kaufentscheidung unterstützen. Viel Spass mit euren Bartagamen =) ... |
morla, 10.08.2010
lg. petra
aya2005, 26.06.2010
guter Bericht, lg
paula2, 02.07.2010
liebe Grüße
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Das Mitglied ist nicht mehr auf Yopi.de aktiv. Mein Haustierein Testbericht von ringo12006-04-20 18:57:49 vom 20.04.2006 Empfehlung: ja Vorteile: Flegeleicht...Nachteile/Kritik: NichtsHeute stelle ich euch eins von vielen Haustier von mir vor. Genau gesagt stelle ich euch heute meine Bartagame vor. Die Gattung Pogona Vitticeps gehört zur großen Familien der Agamen und aus der Unterordnung der Echsen. Aussehen / Größe Es gibt verschiedene Arten von Bartagame, also haben sie auch unterschiedliche Farben. Meine Bartagame haben eine hell bis dunkel braune Färbung. Die Bartagame haben wie alle Echsen Schuppen. Unter dem Hals haben sie ein art Bart aus Schuppen deshalb heißen sie auch Bartagame. Der Bart ist dafür da um die Weibchen damit zu beeindrucken und das sie Paarungsbereit sind. Manche Schuppen sind auch spitz wie zum Beispiel der Bart. Bartagame haben spitze Krallen um besser damit zu klettern. Meine Bartagame können 50 bis 60 cm lang werden. Es gibt auch kleinere Arten die werden nur 30 cm lang. Die Echsen Heuten sich auch, aber nicht im ganzen sondern in Stücke. Verbreitung Bartagame sind fast auf den ganzen australischen Kontinent zu finden. Hier bei uns sind sie nicht heimisch. Lebensraum / Lebensweise Bartagame sind Wüsten Bewohner. Man findet sie Meist auf der Bodenoberfläche aber auch auf Bäume. Morgens kommen sie aus ihr Unterschlupf und wärmen sich auf. Erst wenn sie sich aufgewärmt haben werden sie aktiv. Ihre Körpertemperatur liegt zwischen 28 Grad und 40 Grad. Lebensdauer Bartagame können 10 – 15 Jahre alt werden. In der Natur werden sie nicht so alt. Meine Tiere sind jetzt erst 2 Jahre alt. Nahrung In der Natur jagen die Echsen kleine Insekten und Mäuse. Sie Fressen aber auch Pflanzen. Bei Mir bekommen sie meist Insekten wie zum Beispiel Totenkopf Schaben oder andere Arten, die ich selber nach ziehe, Heuschrecken, Mehlwürmer man kann aber auch Schnecken oder Frösche an die Echsen verfüttern. Aber sie bekommen bei mir auch viel Obst und Gemüse wie Apfel, Salat, Möhren, Löwenzahn und Gras. Sie brauchen aber auch immer frisches Wasser in Terrarium. Paarung / Eiablage Wenn die Bartagame schon 40 cm lang sind und schon den ersten Winterschlaf hinter sich haben sind sie Geschlechtsreif und das Männchen sollte schon ein Jahr alt sein. Wenn das Männchen so weit ist fängt es an mit den Kopf an zu nicken, dann kann es sein das sein Bart sich schwarz färbt. Das Weibchen reagiert mit Arm drehen oder „winken“. Es dauert 6 Wochen bis zur Eiablage. Das Weibchen sucht sich einen schönen Platz zum Eier ablegen. Am besten am legt ein Behälter mit Torf ins Terrarium. Es können 20 – 30 Eier abgelegt werden. Diese Eier gräbt sie ein. Man nimmt die Eier heraus aus dem Behälter und packt sie in ein Brutkasten. 50 – 80 Tage dauert es bis kleine Babys schlüpfen. Zubehör Man brauch ein Großes Terrarium für die Echsen. Als Untergrund kann man Wüstensand benutzen. Es muss immer ein großer Behälter mit Wasser im Terrarium sein, weil sie auch mal baden gehen. Man sollte viele Kletter Möglichkeiten im Terrarium haben. Wärme ist auch sehr wichtig deshalb sollte man immer ein Spotstrahler im Terrarium einbauen. Wenn es so weit ist brauch man auch ein Eier ablege Behälter. Kauf Kaufen kann man die in fast jedem Zooladen. Aber man kann sie auch bei Züchter kaufen. Es gibt Reptilienbörsen wo man diese Echsen kaufen kann. Ich habe sie von einen guten Freund geschenkt bekommen. Preis Man bezahlt für eine Augewachsende Bartagame über 300 € . Für eine Kleine bezahlt man 50 €. Meinung Bartagame sind leicht im Terrarium zu halten und für Anfänger genau das Richtige. Das Futter für die Echsen kann man wie ich selber züchten. Es ist auch gut wenn man die Bartagame im Garten rum laufen lässt, ich habe dafür ein Käfig gebaut. Dann sieht man richtig wie aktiv die Tiere werden. Ich hoffe der Bericht hat euch allen gefallen. L.G. Ringo ... |
benno00, 20.04.2006
sh
ChiChi, 28.04.2006
sh:
Comenter, 20.04.2006
Klasse Bericht.
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| 1-3 von 3 Reptilien- & Amphibienarten | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Allgemeine Informationen Agamen
gelistet seit: 11.07.2005
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| Allgemeine Informationen Gattung: Agamidae |




