Aldi Apfel Flammkuchen
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Aldi Apfel Flammkuchen
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Aldi Apfel Flammkuchen

Platz 133 in der Kategorie "Tiefgekühltes". Typ: Sonstige Tiefkühlgerichte / ...mehr
Bewertung: Kundenbewertung 4,80 / 5,00 (4.8 von 5)

Aldi Apfel Flammkuchen Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
Kundenbewertung 4,80 / 5,00 (4.8 von 5)
von 100% aller Autoren empfohlen (3/3).
Bewertungsverteilung:
Geschmack:  ausgezeichnet
Geruch:  gut
Zubereitung:  sehr leicht
Vorteile
  • leckere kleine Apfeltorte, nicht zu süß, ausgewogener und feiner Geschmack, günstiger Preis
  • schmeckt einfach hammer, zimt-zucker extra
Nachteile/Kritik
  • nicht vorhanden
Dr.Claudia

Mein liebster Franzose (II)

ein Testbericht von 2005-01-24 12:15:55 vom 24.01.2005
Empfehlung: ja
Vorteile: leckere kleine Apfeltorte, nicht zu süß, ausgewogener und feiner Geschmack, günstiger Preis...
Nachteile/Kritik: nicht vorhanden
In meinem Bericht schreibe ich über den „Aldi Apfel-Flammkuchen“ mit Creme fraiche und Äpfeln, den ich schon häufig in verschiedenen Geschäften (nicht nur bei "Aldi") gekauft habe.


+++++++++++++ INHALT ++++++++++

1. Einkauf und Preis
2. Hersteller und Produktinformationen
3. Verpackung
4. Inhalt, Inhaltsstoffe, Nährwert
5. Zubereitung
6. Geruch, Aussehen, Geschmack
7. Meine Bewertung

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1 . Einkauf und Preis
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Den tiefgefrorenen Apfel-Flammkuchen nach einem elsäßischen Rezept habe ich bei „Aldi“ gekauft; meines Wissens gibt es ihn aber auch in anderen Geschäften, u.a. in allen größeren „HL-Märkten“. Bezahlt habe ich 1,79 Euro, was ich für einen angemessenen Preis halte, zumal es sich um ein französisches Produkt und um eine Spezialität handelt.


2. Hersteller und Produktinformationen
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Hergestellt wird das Produkt von H.C.L Maitre Pierre, Rue de l’Artisanat, 57400 Sarrebourg/Frankreich. Die Internetadresse lautet: www.maitre-pierre.com. Die Telefonnummer eines „Verbraucherdienstes“ ist ebenfalls angegeben: 0800 / 182 0711.

Wie der Name schon sagt, handelt es sich um einen nach traditionellem Rezept hergestellten Apfel-Flammkuchen mit Creme fraiche und Äpfeln, der unter Verwendung von Brot-Strudelteig hergestellt wird. Dem Flammkuchen liegt ein kleines Päckchen mit einer Zucker-Zimt-Mischung bei. Das tiefgefrorene Produkt kann im Kühlschrank einen Tag, im 3-Sterne-Fach mehrere Monate lang aufbewahrt werden und soll nach dem Auftauen nicht wieder eingefroren werden.


3. Verpackung
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Der Flammkuchen befindet sich in einer halbwegs stabilen Papierschachtel, die größtenteils in der Farbe hellbraun gehalten ist. Auf der Vorderseite ist das blaue „Maitre Pierre“-Firmenlogo zu sehen, darunter steht die genaue Produktbezeichnung sowie der Aufdruck „tiefgefrorene kleine Torte mit handgeflochtenem Rand“. Illustriert wird das Ganze von der Abbildung eines Korbes mit offenbar frisch gepflückten Äpfeln sowie dem bereits fertig zubereiteten Apfel-Flammkuchen. Auf der Unterseite gibt es einige Hersteller- und Produktinformationen sowie die genauen Hinweise zur Zubereitung.

Die Verpackung gefällt mir ausgesprochen gut, da sie auf mich einen sehr appetitlichen Eindruck macht.


4. Inhalt, Inhaltsstoffe, Nährwert
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Das Nettogewicht beträgt 300 Gramm.

Folgende Zutaten sind auf der Verpackung angegeben: Belag (67 %): 50 % Äpfel, 19 % Creme fraiche, Apfelsaft, Wasser, entrahmte Milch, modifizierte Stärke, Laktose, Pflanzenfett, Milcheiweiß, Verdickungsmittel E 401, Aroma, Farbstoff Beta-Carotin, E 101. Teig (33 %): Weizenmehl, Wasser, Margarine, Zucker, Pflanzenöl, Salz. Das Päckchen mit der Zucker-Zimt-Mischung wiegt 8 Gramm.

Die aufgedruckte Nährwerttabelle besagt, daß 100 Gramm einen durchschnittlichen Brennwert von 194 kcal (= 810 kJ) haben, ferner 3 Gramm Eiweiß, 27 Gramm Kohlenhydrate und 8 Gramm Fett. Das halte ich insgesamt für akzeptable Werte, obwohl der Flammkuchen nicht als ausgesprochen „mager“ bezeichnet werden kann.


5. Zubereitung
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Die Zubereitung ist ziemlich einfach: Man erhitzt den Backofen 10 Minuten lang auf der höchsten Stufe, also in der Regel auf 250 Grad. Dann nimmt man den tiefgefrorenen Apfel-Flammkuchen aus der Plastikhülle, bestreut ihn mit der beiliegenden Zucker-Zimt-Mischung und schiebt die Torte in den vorgeheizten Ofen, wo sie 8 bis 12 Minuten lang brutzeln muß. Anschließend soll man sie ein bis zwei Minuten auskühlen lassen und schon ist der süße Flammkuchen servierfertig!


6. Geruch, Aussehen, Geschmack
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In tiefgefrorenem Zustand riecht der Apfel-Flammkuchen, wie alle Tiefkühlprodukte, so gut wie gar nicht. Ich muß allerdings sagen, daß die vor mir liegende kleine, flache Torte schon jetzt einen ausgesprochen leckeren Eindruck auf mich macht, denn sie sieht wirklich hübsch und fast wie selbstgemacht aus. Besonders der schön geflochtene und handgemachte Rand macht in optischer Hinsicht viel her und trägt nicht unwesentlich zum Eindruck „wie selbstgemacht“ bei. Übrigens taut der dünne Kuchen nach meiner Erfahrung sehr schnell auf, so daß man ihn entweder sofort im 3-Sterne-Fach aufbewahren oder umgehend zubereiten muß. Wenn der Teig erst einmal aufgetaut und „labberig“ ist, erschwert das die Zubereitung sehr, da man die Torte kaum noch heil in den Backofen bekommt.

Ich bereite den süßen Flammkuchen immer genau auf die oben beschriebene Weise zu, wobei nach meiner Erfahrung das Vorheizen des Backofens sehr wichtig ist, weil ansonsten das Backergebnis nicht entsprechend ausfällt. Wer den Flammkuchen nicht oder kaum süß mag, kann die Zucker-Zimt-Mischung meines Erachtens auch weglassen oder, wie ich es häufig mache, nur die Hälfte davon verwenden.

Schon nach etwa der Hälfte der Backzeit nimmt der Flammkuchen eine sehr appetitliche goldbraune Färbung an und in meiner Küche breitet sich ein leicht süßlicher und ausgesprochen leckerer Duft nach Backwerk aus. Auch der handgeflochtene Rand nimmt eine dunklere Tönung an, bis er schließlich auf mich einen ziemlich knusprigen Eindruck macht. In der Regel ist dann die Zeit gekommen, den Apfel-Flammkuchen aus dem Ofen zu nehmen und ihn etwas abkühlen zu lassen, da er aufgrund der hohen Backhitze sehr heiß ist. Die Backzeit sollte man nach meiner Erfahrung unbedingt einhalten, der dünne Kuchen neigt nämlich dazu, sehr schnell braun zu werden und im schlimmsten Fall zu verbrennen. Man sollte ihn deshalb während des Backvorgangs nicht aus den Augen lassen.

Der vor mir liegende, fertig zubereitete Apfel-Flammkuchen bietet einen wunderbaren Anblick: Die dünnen und über den gesamten Kuchen verteilten Apfelscheiben sind durch die Zucker-Zimt-Mischung leicht karamelisiert, während der Boden und der leicht hochgezogene Rand schön braun und knusprig geworden sind. Sowohl Duft als auch Aussehen der kleinen Apfel-Torte gefallen mir ausgezeichnet, besser könnte ich es selbst auch kaum machen. Creme fraiche als Belag ist dem optischen Eindruck nach in ausreichender Menge vorhanden, zumindest blitzt er hell zwischen den etwas dunkleren Apfelscheiben hervor. Auch mit den Apfelscheiben hat man nicht gespart, obwohl es meines Erachtens ruhig noch ein paar mehr sein könnten. Da der Boden sehr dünn ist, halte ich die Menge allerdings für ausreichend.

Wenn ich die kleine Torte anschneide, kann ich feststellen, daß Boden und Rand tatsächlich so knusprig sind, wie sie aussehen. Ich empfehle, den Kuchen zu vierteln, weil man ihn so am besten essen kann. Übrigens esse ich ihn gern aus der Hand, was ohne zu kleckern möglich ist, weil der Rand trocken und knusprig ist und man das leicht abgekühlte Viertel problemlos halten und davon abbeißen kann. Etwas warm, aber nicht mehr heiß schmeckt mir persönlich der Apfel-Flammkuchen am besten, weil er sein leicht säuerliches Aroma dann am besten entfaltet.

Der Geschmack ist meiner Meinung nach für ein Produkt aus dem Tiefkühlregal ausgezeichnet: Die Creme fraiche schmeckt sehr reichhaltig, der Boden ist nicht süß, sondern hat eine eher neutrale Note, die mit dem Belag gut harmoniert. Am besten schmecken mir die säuerlichen Äpfel, die zusammen mit der Zucker-Zimt-Mischung eine frische und überaus leckere Geschmacksnote entwickelt haben. In Bezug auf den Geschmack habe ich an diesem Apfel-Flammkuchen nicht das Geringste auszusetzen. Ich kann sogar sagen, diese kleine Torte aus dem Elsaß ist in geschmacklicher Hinsicht ein Genuß! Daß selbstgemachter und vielleicht noch üppiger mit Äpfeln belegter Flammkuchen noch etwas besser schmeckt, ist klar, aber für ein Fertigprodukt schmeckt dieser Kuchen einfach ausgezeichnet, so daß ich ihm auf der Stelle die Bestnote gebe.

Übrigens reicht ein Apfel-Flammkuchen nach meiner Erfahrung für etwa zwei Personen. Für einen allein ist er fast etwas zu üppig, zwei sollten davon halbwegs satt werden. Eine schöne Tasse Kaffee paßt meines Erachtens sehr gut dazu und auch als Nachspeise halte ich den leckeren Apfel-Flammkuchen für sehr geeignet.


7. Meine Bewertung
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Daß ich mit dem „Apfel-Flammkuchen“ von „Maitre Pierre“ sehr zufrieden bin und er mir ganz ausgezeichnet schmeckt, habe ich bereits ausführlich erläutert. Auch das Aussehen dieser sehr appetitlichen kleinen Apfeltorte läßt aus meiner Sicht nichts zu wünschen übrig. Das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt bei diesem Produkt sowieso, denn es ist fast unmöglich, zu diesem Preis selbst einen Apfel-Flammkuchen zu fabrizieren. Für mich steht deshalb fest, daß ich mir diese wohlschmeckende kleine Torte mit Sicherheit wieder kaufen werde, so daß ich an dieser Stelle eine uneingeschränkte Kaufempfehlung dafür aussprechen kann. ©Dr.Claudia11/4/2004ciao.com/Januar2005yopi.de
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Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Kaufanreiz:Empfehlung
Geschmack:Geschmack von Aldi Apfel Flammkuchen : 4,0 gut
Geruch:Geruch von Aldi Apfel Flammkuchen : 4,0 gut
Zubereitung:Zubereitung von Aldi Apfel Flammkuchen : 5,0 sehr leicht
Melly87

Die heiße Apfel-Flamme :-)

ein Testbericht von 2007-10-01 14:54:00 vom 01.10.2007
Empfehlung: ja
Vorteile: schmeckt einfach hammer, zimt-zucker extra ...
Nachteile/Kritik: -
Apfel-Flammkuchen vom Mamma Pasta
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Feiner Teigkuchen mit Äpfel, Créme fraiche und Zimt-Zucker


Verpackung
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D er leckere Apfel-Flammkuchen ist ein großen Pappverpackung eingepackt, und vorne auf der Verpackung sieht man auf der halben Verpackung den Apfel-Flammkuchen, ganz oben steht Apfel in gelber Schrift und darunter steht Flammkuchen in grüner Schrift, ist sehr groß geschrieben mit einen roten ovalen Hintergrund. Darunter steht in weißer Schrift, was auf den Apfel-Flammkuchen drauf ist. Also Äpfel, Créme fraiche und Zimt-Zucker. Der Apfel-Flammkuchen ist natürlich tiefgefroren und es sind 290 g.


Apfel-Flammkuchen - ein Fruchtiger Genuss auf knusprigkrossen Boden! Die süßere Variante des traditionellen Flammkuchens zeichnet sich durch einen feinen Belag von milder Créme fraiche und leckeren Apfelscheiben aus. Auch dieser Flammkuchen kommt direkt aus dem Steinbackofen. Genießen Sie das etwas andere Geschmackserlebnis!

Zubereitungsempfehlung
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Backofen 10 Minuten auf höchster Stufe vorheizen. Flammkuchen aus der Verpackungen nehmen und mit der beiliegenden Mischung Zimt-Zucker bestreuen.
Je nach Herd 8 bis 12 Minuten, danach 1 bis 2 Minuten auf dem Rost abkühlen lassen.


Zutaten
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Äpfel (34%), Weizenmehl, Wasser, Créme fraiche (11%), Pflanzenöl, Zucker, Apfelsaftkonzentrat, Aroma. usw.


Nährwerte
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100 g enthalten 188 kcal, Eiweiß 3,1 g, Kohlenhydrate 27,8 g, Fett 7,1 g


Aussehen, Geschmack, Geruch
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Ich habe den gefroren Apfel-Flammkuchen aus der Plastiktüte ausgepackt und habe den Apfel-Flammkuchen mit den Zucker-Zimt betreut (das Zucker-Zimt hat genau gereicht) und dann in den Backofen geschoben für 10 Minuten oder auch ein bisschen länger, damit der ein bisschen knusprig ist. Die 1 bis 2 Minuten zum abkühlen sind, da er der Apfel-Flammkuchen wirklich sehr heiß ist. Und dann habe ich den Apfel-Flammkuchen in vier Teile geteilt mit einem Messer.
Dann habe ich den Flammkuchen in die Hand genommen und gegessen, der Rand ist sehr knusprig und der Rest des Teigs ist weich, der Flammkuchen kann man so genau nicht in die Hand nehmen, also habe ich den Flammkuchen gerollt und dann so gegessen.
Ich finde dass der Apfel-Flammkuchen sehr lecker und fruchtig aussieht, und auch fruchtig riecht und so frisch wie der aussieht, der Flammkuchen hat einen dünnen Teigboden und eine Schicht Créme fraiche, die man auch erkennen kann. Mit dem Créme fraiche schmeckt der Apfel-Flammkuchen sehr cremig und lecker. Auf den Apfel-Flammkuchen sind halbe Apfelscheiben zusehen, die liegen alle in der gleichen Richtung. Ich kann den Apfel-Flammkuchen auf jeden Fall empfehlen weil der wirklich lecker schmeckt.


Preis
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Ich habe den Apfel-Flammkuchen im Penny Markt gekauft für 1,79 €.
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Kaufanreiz:Verpackung
Geschmack:Geschmack von Aldi Apfel Flammkuchen : 5,0 ausgezeichnet
Geruch:Geruch von Aldi Apfel Flammkuchen : 4,0 gut
Zubereitung:Zubereitung von Aldi Apfel Flammkuchen : 5,0 sehr leicht
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Kommentare
moniseiki
moniseiki, 19.12.2007
-SH--LESEN UND GELESEN WERDEN---Liebe grüße moniseiki
sindimindi
sindimindi, 13.11.2007
sh
luxusklasse1
luxusklasse1, 01.10.2007
sh
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Irias

Irias in der Küche ..

ein Testbericht von 2002-08-20 07:20:49 vom 20.08.2002
Empfehlung: ja
Als ich mal wieder bei Aldi die Gefriertruhe durchstöberte, sah ich einen pizzaähnlichen Karton, mit der Aufschrift Apfel Flammkuchen. Da ich schon so lange keinen Apfelkuchen gegessen hatte und ich nie wirklich Lust zum backen habe, landete der Karton in meinem Einkaufwagen. Den genauen Preis weiss ich leider nicht mehr, aber ich meine er war unter 2 €.

Verpackt ist der Apfel Flammkuchen in der gleichen flachen Kartonart, wie sie für Pizza üblich sind. Der tiefgefrorene Apfelkuchen ist mit Creme Fraiche und natürlich Äpfeln hergestellt. Außerdem ist der Packung eine kleine Plastiktüte mit eine Zimt-Zucker Mischung beigefügt. Das Gesamtgewicht des Apfel Flammkuchen beträgt 300 g.

Der Apfel Flammkuchen ist zusätzlich in einer Folie eingeschweißt, die natürlich vor der Zubereitung entfernt werden muss. Der Kuchen ist genau so dünn wie eine Pizza und hat einen geflochtenen Rand. Dieser Rand ist laut dem Hersteller Maitre Pierre handwerklich geflochten und soll dazu dafür sorgen, dass die Creme Fraiche Mischung beim backen nicht vom Kuchen herunterläuft.

Der sogenannte Brot-Strudelteig besteht aus Weizenmehl, Wasser, Margarine, Zucker, Pflanzenöl und Salz. Für den Belag, der 67 % des gesamten Kuchen ausmachen soll wurden neben anderen Zutaten 50 % Äpfel, 19 % Creme Fraiche und Apfelsaft verwendet. Auch der Farbstoff Beta-Cartoin E 101 ist im Apfelkuchen enthalten.

Der Apfel Flammkuchen sieht bereits im gefrorenen Zustand sehr appetitlich aus. Die Oberfläche ist ganz dich mit fein geschnitten Apfelstreifen belegt, durch die die helle Creme Fraiche Schicht zu erkennen ist. Der Boden ist ausgesprochen dünn, fast noch dünner als bei einer durchschnittlichen Tiefkühlpizza.

Die kleine Tüte mit der Zimt-Zucker Mischung reicht völlig aus um die komplette Oberfläche des Apfel Flammkuchen damit zu bestreuen. Nachdem der Apfel Flammkuchen mit der Zimt-Zucker Mischung versehen wurde, muss er tiefgefroren bei 250 ° C 8 bis 12 Minuten gebacken werden.

Bereits nach wenigen Minuten Backzeit ist ein feiner Zimtgeruch zu riechen. Ein Blick durch das Fenster in der Ofentür, zeigt mir das der Kuchenkuchen eine schöne hellbraune Farbe annimmt und sich die Zimtmischung auf dem Kuchen verflüssigt und sich gut verteilt.

Nach der angegebenen Backzeit hat der Kuchen eine sehr schöne hellbraune Farbe. Die Zimt-Zucker Mischung hat sich gleichmäßig auf und zwischen den Apfelscheiben verteilt und der Kuchen sieht sehr lecker und appetitlich aus. Der Geruch ist eine gut riechenden Mischung aus frischen Äpfeln und Zimt.

Etwas schwierig ist es nun den heißen Apfel Flammkuchen vom Backblech auf einen Teller zu befördern. Da der hauchdünne Teigboden sehr weich ist und beim anheben vom Backblech natürlich sofort zur Seite wegkippt, erfordert es ein wenig Geschick den Apfelkuchen in einem Stück vom Backblech zu bekommen.

Nachdem mir das endlich gelungen war probierte ich den Apfel Flammkuchen natürlich umgehend. Der Teigboden ist sehr weich und schmeckt wie ein leichter Hefeteig. Der Creme Fraiche Belag gibt dem Apfelkuchen eine sehr frische Geschmacksnote, ist sehr cremig und ist im Gegensatz zum Teig nicht ganz so süß. Die Creme Fraiche Schicht passt hervorragend zu den durchs backen und die Zimt-Zucker Mischung sehr knusprig gewordenen Äpfel. Der Zimtgeschmack ist zwar sehr intensiv, überdeckt aber den Apfelgeschmack keineswegs.

Wer dem ausgezeichnet schmeckendem Apfel Flammkuchen noch die geschmackliche Krone aufsetzen möchte, sollte sich dazu einen Löffel Vanilleeis und Schlagsahne geben. Das geschmackliche Highlight ist dann vollendet.

Direkt aus dem Backofen heiß verzerrt schmeckt der Apfel Flammkuchen ausgesprochen gut, der Boden könnte für meinen Geschmack ein ganz klein wenig dicker sein. Wenn der Apfelkuchen kalt wird, sieht er nicht mehr ganz so schön aus, da die Äpfel dann einen leicht verschrumpelten Eindruck machen. Auch vom Geschmack ist der Apfel Flammkuchen kalt nicht mehr so ausgezeichnet wie er ist, wenn er heiß, bzw. warm gegessen wird.

Der Apfel Flammkuchen hat natürlich auch Nährstoffe. Je 100 g des Kuchens enthalten 810 kj/194 kcal, 3 g Eiweiß, 27 g Kohlenhydrate und 8 g Fett.

Der Apfel Flammkuchen von Aldi schmeckt wunderbar, ist leicht bekömmlich und eine sehr leckere Abwechslung, die ich bei mir sicher noch häufiger auf den Tisch kommen wird. Daher gibt’s von mir die volle Punktzahl.
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Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
1-3 von 3  Tiefgekühltes
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Produktbeschreibung Aldi Apfel Flammkuchen

 
Allgemeine Informationen Aldi Apfel Flammkuchen
gelistet seit: 29.08.2003
Hersteller: Hersteller: AldiAldi, www.aldi.de/
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Allgemeine Informationen
Typ: Sonstige Tiefkühlgerichte 
Aldi Apfel Flammkuchen im Vergleich
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