Aldi Fotopapier
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Platz 33 in der Kategorie "Fotopapier".
Bewertung: Kundenbewertung 4,30 / 5,00 (4.3 von 5)

Aldi Fotopapier Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
Kundenbewertung 4,30 / 5,00 (4.3 von 5)
von 100% aller Autoren empfohlen (3/3).
Bewertungsverteilung:
telebim

Das Papier bei Aldi ...

ein Testbericht von 2002-02-23 18:15:12 vom 23.02.2002
Empfehlung: ja
Aldi ist ja immer für eine Überraschung gut, und so bekommt man dort nicht nur die üblichen Lebensmittel, sondern auch dies und das. Das dies und das ist in meinem Fall das kürzlich angebotene Fotopapier.

Da ich in der glücklichen Lage bin, verschiedene Farbdrucker mein eigen nennen zu dürfen ( na ja 2 von den 3 Drucker gehören dem Geschäft ), möchte ich hier mal versuchen anhand dieser 3 Drucker die positiven wie auch negativen Qualitäten dieses Papiers zu beschreiben.


- Das Papier selbst

Nun, was will man über ein Blatt Papier schon groß verlieren. Gekostet haben mich 25 Blatt damals 9,95DM. Die einzelnen Blätter sind spezialbeschichtet, wobei die Spezialbeschichtung logischerweise nur auf einer Blattseite zu finden ist. Mit 165g/qm2 sind die Blätter um einiges dicker wie normales Schreibmaschinenpapier bzw. Druckerpapier.
In meinem Fall habe ich mich für das hochglänzende Format entschieden. Seidenmatt stand zwar auch noch zu Auswahl, war aber für mich nicht interessant, da ich mit solchen Papieren bisher immer schlechte Erfahrungen gemacht hatte.

Die Blätter sind sehr solide in einer Kartonage verpackt, die auch mehrmaliges öffnen und schließen locker verkraftet. Der Verpackung selbst liegt noch ein Infoblatt bei, auf welchem allgemeine Hinweise zu finden sind, z.b. Druckertypen die besonders für dieses Papier geeignet seien, oder dass man eben 30 min warten solle, bis die Farbe richtig eingetrocknet ist.

So, doch nun kommen wir zum Test selbst.


- Der Test

Meine Testumgebung setzt sich folgendermaßen zusammen.

1. Lexmark Z11
2. Epson Stylus Color 450
3. HP Dekjet

Als Testbild wählte ich ein Bild unseres Hundes aus, auf dem noch meine Kinder mit abgebildet sind. Farbaufteilung würde ich dementsprechend folgendermaßen einstufen:

20 % Grünwerte
40 % Grau und Schwarzwerte
10 % Blauwerte
30 % restliche Farbwerte ( z.b. rot, gelb ..... )
Gedruckt wurde das Bild in einer Auflösung von 1400dpi, wobei beim Lexmark hier nur 1200dpi ( mehr macht der Drucker nicht )

Getestet wurde, wie die Druckqualität ist, wie farbecht die Ausdrucke sind, wie lange die Ausdrucke zum trocknen brauchen.

LexmarkTest

Beim kleinsten und billigsten Kandidaten, also dem Lexmark war die Farbqualität trotz der etwas niedrigen Auflösung am besten. Lediglich in den Grautönen war mir pers. zu viel Verwischungseffekte in den Farbübergängen drin. Ebenfalls scheint sich das Papier sehr gut mit der Lexmarkfarbpatrone zu verstehen, denn schon nach ca. 4 Minauten konnte man auf dem Bild rumfingern, ohne dass die Farbe verwischt wäre.

EpsonTest

Beim Epson sieht das schon etwas anders aus. Dass dieser Drucker 240dpi mehr zustande bringt, wie der Lexmark sieht man bei der Benutzung dieses Papier auf keinen Fall. Im Gegenteil. Sämtliche Farben kommen hier viel zu blass rüber, und auch die Farbübergänge sind ( alle Farbtöne ) ineinander verschwommen. Dementsprechend lässt dies auch schon ein Rückschluss auf das Trocknungsverhalten zu. Immerhin nach ca. 20 Minuten konnte man gefahrenlos das Ausgedruckte auch auf der Farbseite anfassen.

HpTest

Beim Deskjet war weniger das Trocknungsverhalten das Problem, denn hier konnte man schon nach sage und schreibe ca. 2 Minuten gefahrenlos mit den Ausdrucken hantieren, nein, vielmehr die Druckqualität. Die Farbübergänge waren sehr fein und ebenfalls nur in den Grautönen etwas verschwommen. Störend empfand ich nur, dass man sehr schön die Bahn der Anpressrollen des Druckers auf dem Ausdruck sah. Dies scheint wohl eher ein Problem des Druckers zu sein, wie vom Papier selbst ( kann ich nicht genau sagen, da dies mein erster Einsatz mit dem Gerät war ).


FAZIT

Obwohl das Papier laut Hersteller 2800dpi vertragen soll, wage ich aufgrund der doch nicht ganz überzeugenden Test dies zu bezweifeln. Für Homeofficeanwender mag dieses Papier durchaus zu empfehlen sein, denn der genannte Preis ist schon sagenhaft günstig. Sollte man allerdings professionell Farbausdrucke anfertigen, dann dürfte dieses Papier wohl eher die letzte Wahl sein, denn die Beschichtung ist auch nicht gerade Kratzfest.


Ich danke für die Aufmerksamkeit......

Ave .... telebim
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Kommentare
bavariangirl
bavariangirl, 25.02.2002
Klasse, das probiere ich mal
Maeuschen21
Maeuschen21, 23.02.2002
Wuumlnsche dir noch einen schoumlnen Samstag!! VLG Mandy o
rofis
rofis, 27.02.2002
Habe das Papier damals auch gekauft, verwende es aber nur selten.
Na ja, die Qualitaumlt ist auch nicht besser als bei meinem Normalpapier....
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kerlimaus99

Das gute alte Photoalbum

ein Testbericht von 2003-01-27 13:48:26 vom 27.01.2003
Empfehlung: ja
Herma Transparol Fotoecken

Und es gibt es doch noch. Auch im Zeitalter der immer weiter fortschreitenden Digitalphotographie, der zunehmenden Anzahl von Online-Photoalben und nicht zuletzt dem beliebten Photoversand per MMS oder email, das gute alte Photoalbum, aber warum eigentlich.

Nun da wäre zunächst einmal die 83-jährige Oma, die sich doch einfach streubt, sich einem PC mit Internetanschluß zuzulegen und trotzdem die neuesten Bilder ihre Enkel und Urenkel sehen möchte oder zumindest durch die Urlaubphotos ihrer Kinder gedanklich auf Reisen zu gehen, und wer will schon zum Besuch bei seiner alten Mutter oder Großmutter den eigenen PC mitschleppen.

Aber ist es nicht auch viel gemütlicher vor dem Kamin oder auf dem Sofa in trauter Runde zu sitzen, Urlaubsphotos zu betrachten und in Erinnerungen zu schwelgen, als steril vor dem Schreibtisch mit dem PC zu sitzen.

Und wer seine Urlaubsphotos mal in Firma und Betrieb rumzeigen möchte, und sei es nur um andere neidisch zu machen, *fiesgrins*, der nimmt sicher eher Photos auf Papier als eine gebrannte CD mit.

Mit umsonst gibt es ja auch immer mehr Services, die Abzüge der Digitalphotos auf Papier anbieten, leider mit zum teil sehr unterschiedlicher Qualität und wirklichem Service, aber das ist ein anderes Thema.

Nur wie die Photos ins Album bekommen und zwar schonend und dauerhaft. Nun da bieten ja einmal die verschiedenen Systeme der Alben verschiedene Lösungsmöglichkeiten. Ein Teil hat zu jeder Seite eine Folie, die sich eng anschmiegt und die Photos festhält, zumindest zunächst, aber oft entstehen unschöne Spiegelungen und nach einer gewissen Benutzungszeit scheinen diese Folien auch irgendwie den Geist aufzugeben, so daß schon mal das eine oder andere Photo beim Umblättern herausfällt, was natürlich ärgerlich ist. Andere bieten abgedeckte Klebepunkte, deren Folie man einfach abzieht, Photo drauf und fertig, hält sicherlich gut, aber meist sind die Ecken ungeschützt und zum anderen, wenn man mal ein Pghoto entfernen will, warum auch immer, beginnt das eigentliche Drama, das meist in irgendeiner Beschädigung oder Verknicken des Photos endet. Aus diesen Gründen benutzt kerlimaus99 eigentlich ausschließlich traditionelle Photoalben, die Seidenpapier zum Schutz der Photos zwischen den eigentlichen Seiten aus starkem Papier bzw. dünnen Karton beinhalten. Nur wie befestigen, nunja Tesafilm oder UHU eignen sich wohl weniger, aber auch dafür gibt es eine Lösung.

Ich benutze hierzu immer Herma Transparol Photoecken. Nun wie sehen die aus, wie funktioniert das und was kosten die, keine Angst alles wird beantwortet.

Zunächst einmal zum Preis. Diese Photoecken sind in Spendern à 250 Stück zum Preis von etwa 5,- Euro erhältlich, die auf einer Rolle aus Papier oder ist es doch eher Folie, wer weiß das schon immer genau, einzeln aufgebracht sind, und sich beim Herausziehen, dieses Trägerbandes schon von selbst ablösen und leicht entnehmen lassen.

Die einzelne Ecke selbst besteht aus einer Klebstoff tragenden Papierschicht, die auf der anderen Seite zusammen mit einer Klarsichtfolie eine kleine Tasche zur Aufnahme einer Ecke des Photos tragen, d. h. man braucht zur Befestigung eines Photos logischerweise 4 Ecken, kann also mit einer Packung gut 60 Photos dauerhaft befestigen.

Zugegebenermaßen ist das anbringen eines Photos mit diesen Ecken mit etwas Geschick und Übung verbunden, aber nach einer gewissen "Trainingszeit" und einem kleinen Trick klappt es eigentlich immer problemlos. Ich befestige zunächst die unteren Ecken des Photos, indem ich zwei Photoecken über diese unteren Ecken des Photos stülpe und es dann vorsichtig einklebe. Das anbringen der oberen Ecken ist dann ein Kinderspiel. Vor der gleichzeitigen Befestigung aller vier Ecken kann ich nur abraten, denn das geht meist in die Hose.

Nun ist das Photo dauerhaft eingeklebt und die Ecken sind geschützt, auch ein Austausch gegen ein anderes Photo, natürlich gleichen Formates, geht absolut problemlos vonstatten. Was aber, wenn man an die Stelle ein andersformatiges kleben will. Nun ist es kleiner könnte man die Ecken einfach drin lassen, ist es größer auch, dann würde das Photo halt die alten Ecken verdecken, aber im ersten Fall sehe es doch unschön aus und im zweiten wäre es sicher auch nicht ideal, aber auch hierfür hat Euer kerlimaus99 eine Lösung. Man nehme eine einfach Rasierklinge aus Opas Zeiten und löse damit vorsichtig die alte Photoecke ab, die sich zwar danach auch nicht wieder verwendet läßt, sondern oppe ist, aber so läßt sie sich wenigstens so gut wie unsichtbar entfernen und das ist doch auch schon etwas.

Für mich sind die Photoecken von Herma einfach die ideale Lösung, so daß ich sie nur jedem empfehlen kann, auch wenn die Anwendung wie bereits gesagt etwas Übung verlangt, aber irgendwas ist ja immer.

Wer nach einer Lösung zur Befestigung seiner Photos in Alben sucht, der ist hier sicherlich an der richtigen Adresse, denn alle andere Lösungen, die ich bisher gesehen habe, waren zumindest langfristig alles andere als ideal, so daß ich letztendlich immer wieder auf die Photoecken zurückgegriffen habe und nun auch dabei bleibe.

Sollte etwas Wissenswertes oder Wichtiges fehlen, so schreib es mir doch in einen Kommentar, so daß ich es bei einem eventuellen Update berücksichtigen kann, aber natürlich freue ich mich auch wie immer über jeden anderen Eurer hoffentlich wieder zahlreichen Kommentare.

Danke für Euer Interesse sowie das Lesen und Bewerten meines Beitrages.

Liebe Grüße

Euer kerlimaus99

© kerlimaus99 27.01.2003
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Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Ilenia

Meine ganze Familie hängt jetzt an der Wand :-)

ein Testbericht von 2002-02-26 09:10:21 vom 26.02.2002
Empfehlung: ja
Vor einigen Wochen gab es bei Aldi Fotopapier und da es nur 9,95 DM kostete nahm ich eine Packung mit.
Das Fotopapier gab es in seidenmatt und hochglänzend, ich entschied mich für hochglänzend und daher bezieht sich mein Bericht auch nur auf das.

Verpackt ist das Papier in einer Kartonmappe, diese läßt sich an der Oberseite wie ein Briefumschlag öffnen und das Papier kann gut einzeln entnommen werden.
Es befinden sich darin 25 Blatt Spezialbeschichtetes Inkjet Fotopapier und diese haben die übliche Größe eines DIN A4 Blattes.
Diese haben eine Auflösung von 2880 dpi und ein Gewicht von 165 g/qm.

Weiterhin ist noch ein Infoblatt enthalten, welches sowohl allgemeine Druckerhinweise also auch eine liste der gängigsten Drucker beinhaltet. In der Liste sind die Treibereinstellungen für die verschieden Drucker beschrieben.

Wir haben einen Epson Stylus Color 450 und er verstand sich sehr gut mit dem Fotopapier. :- )
Ach ihr wollt noch mehr wissen, na ja es sollte nicht so trocken werden.
Der Einzug in den Drucker klappte einwandfrei und auch das herauskommen des Papiers.

Ich wählte für meinen Test Hundebilder aus, diese waren in der Wohnung aufgenommen und hatte daher auch viele Farben. Das Ergebnis hat mich überzeugt, den die Farben kamen neutral heraus. Die Farben waren auch da wo sie hingehörten und flossen nicht ineinander.

Auch die Trockenzeit ist sehr gut, der Hersteller empfiehlt die Ausdrucke mindestens eine halbe Stunde trocknen zu lassen.
Ich hatte es aber vorher nicht gelesen und meine Ausdrucke schon nach ein paar Minuten übereinander gestapelt, aber sie waren schon trocken und verklebten nicht.

Ich kann dieses Fotopapier sehr empfehlen, da es für den Preis sehr gute Ergebnisse erzielt und daher kann es mit teureren Papieren gut mithalten.

Ich habe mir die Packung jetzt mehrmals angesehen und finde keinen Hinweis über den Hersteller. Es ist nur auf der Packungsvorderseite ein Drucker von HP abgebildet.
Wem noch etwas fehlt der schreibt mir bitte ein Kommentar,dies ist mein erster Bericht über diese Materie.

Gruß Tanja
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Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Kommentare
interola
interola, 26.02.2002
schade, dass wir keine Aldi haben
Maeuschen21
Maeuschen21, 26.02.2002
Wenn dasecht so gut ist und vor allem es ist ziemlcih preiswert, werde ich mich gleich mal heute nachmittag auf den weg machen o
owesen
owesen, 26.02.2002
Typisch Aldi : Guumlnstig und dennoch gut !!! Gruszlig, Soumlnke owi13
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1-3 von 3  Fotopapier
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Produktbeschreibung Aldi Fotopapier

 
Allgemeine Informationen Aldi Fotopapier
gelistet seit: 26.09.2003
Hersteller: Hersteller: AldiAldi, www.aldi.de/
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Allgemeine Merkmale
Papier-Typ: Fotopapier 
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