Aldi Schupfnudeln Pfannenfertig
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Aldi Schupfnudeln Pfannenfertig
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Aldi Schupfnudeln Pfannenfertig

 Pasta
Platz 53 in der Kategorie "Pasta". Typ: Kartoffelnudeln / ...mehr
Bewertung: Kundenbewertung 4,20 / 5,00 (4.1 von 5)

Aldi Schupfnudeln Pfannenfertig Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
Kundenbewertung 4,20 / 5,00 (4.1 von 5)
von 100% aller Autoren empfohlen (3/3).
Bewertungsverteilung:
Geschmack:  ausgezeichnet
Zubereitung:  sehr leicht
Vorteile
  • guter Geschmack, schnelle und einfache Zubereitung, günstiger Preis
  • Klasse Preis und überaus lecker
Nachteile/Kritik
  • nur bei "Aldi" erhältlich
  • Nichts
Dr.Claudia

Heute schon Nudeln geschupft?

ein Testbericht von 2005-01-20 17:07:31 vom 20.01.2005
Empfehlung: ja
Vorteile: guter Geschmack, schnelle und einfache Zubereitung, günstiger Preis...
Nachteile/Kritik: nur bei "Aldi" erhältlich
In meinem Bericht schreibe ich über ein Fertiggericht, nämlich „Aldi pfannenfertige Schupfnudeln“, die ich gelegentlich bei „Aldi-Süd“ kaufe.


++++++++++++++ INHALT ++++++++++

1. Einkauf und Preis
2. Hersteller und Produktinformationen
3. Verpackung
4. Inhalt, Inhaltsstoffe, Nährwert
5. Zubereitung
6. Geruch, Aussehen, Geschmack
7. Meine Bewertung

+++++++++++++++++++++++++++++++


1. Einkauf und Preis
*****************************

Die Schupfnudeln kaufe ich gelegentlich bei „Aldi-Süd“; ob sie auch in anderen Geschäften erhältlich sind, kann ich aus eigener Erfahrung nicht sagen. Ich bezahle 0,89 Euro dafür, was ich für einen ziemlich günstigen Preis halte.


2. Hersteller und Produktinformationen
**************************** **********************

Hergestellt werden die Schupfnudeln von der mir unbekannten Landmanns GmbH in 91183 Abenberg. Eine Internetadresse oder ein Kundentelefon sucht man auf der Verpackung vergeblich.

Es handelt sich bei dem Produkt um pfannenfertige Kartoffel- bzw. Schupfnudeln, die im Kühlschrank einige Wochen lang haltbar sind. Die Nudeln tragen den Aufdruck „geprüfte Markenqualität“.


3. Verpackung
************************

Die Schupfnudeln befinden sich in einer größtenteils transparenten und ausgesprochen stabilen Plastikumverpackung, so daß man sie schon vor dem Kauf eingehend begutachten kann. Oben steht groß der Aufdruck „Schupfnudeln“, darunter befinden sich die Zubereitungshinweise. Illustriert wird das Ganze von der Abbildung einer Bratpfanne, in der sich die bereits fertigen, allerdings etwas blaß aussehenden Schupfnudeln befinden.

Die Verpackung ist meines Erachtens relativ unauffällig und unterscheidet sich kaum von ähnlichen Produkten.


4. Inhalt, Inhaltsstoffe, Nährwert
**************************************** *

Die Packung enthält 500 Gramm Schupfnudeln, die laut Herstellerangaben insgesamt 2 bis 3 Portionen ergeben. Für mein Geld erhalte ich also eine ansehnliche Portion KartoffelNudeln.

Folgende Zutaten sind aufgelistet: 81 % Speisekartoffeln, Weizenmehl, Kartoffelstärke, Speisesalz, Trinkwasser, Vollei, Sonnenblumenöl, Verdickungsmittel Guarkernmehl, Säuerungsmittel Citronensäure und nicht näher bezeichnete Gewürze. Die Kartoffelnudeln bestehen also vor allem aus Kartoffeln, wie es sich meiner Meinung nach auch gehört.

Die aufgedruckte Nährwerttabelle besagt, daß 100 Gramm einen durchschnittlichen Brennwert von 147 kcal (= 622 kJ) haben, ferner 3 Gramm Eiweiß, 31 Gramm Kohlenhydrate und lediglich 1,2 Gramm Fett. Ein Hinweis für Diabetiker: 100 Gramm = 2,6 BE.

Damit sind die Schupfnudeln weniger kalorienreich als ich dachte, was aus meiner Sicht ausgesprochen erfreulich ist.


5. Zubereitung
**********************

Die Zubereitung ist laut Packungsaufdruck sehr einfach: In einer Pfanne Butter oder Öl erhitzen, die Kartoffelnudeln hineingeben und ca. 5 bis 10 Minuten lang unter vorsichtigem Wenden goldbraun anbraten. Die Schupfnudeln eignen sich als Beilage zu Fleischgerichten oder als Mahlzeit zusammen mit Sauerkraut. Vegetarier können sie, wie ich ergänzen möchte, natürlich auch zu Gemüse essen.

Schupfnudeln eignen sich auch als süße Mahlzeit: In diesem Fall bestreut man sie mit Zucker und Zimt und serviert Kompott oder Apfelmus dazu. Fertig!


6. Geruch, Aussehen, Geschmack
*************************************** ********

Die Plastikverpackung hat leider keine Perforation oder etwas ähnliches, so daß es sich empfiehlt, die Packung mit einem spitzen Messer aufzuschneiden. Den Geruch, den ich beim Schnuppern wahrnehme, würde ich als ziemlich unspezifisch bezeichnen, eine leichte Kartoffelnote kann ich zwar erkennen, aber diese ist meines Erachtens sehr dezent.

Vor mir liegen eine Reihe von goldgelben und recht appetitlich aussehenden Schupfnudeln. Ich habe sie nicht gezählt, aber 60 bis 70 Stück werden es bestimmt sein. Jede einzelne ist 5 bis 6 cm lang, hat an der dicksten Stelle einen Durchmesser von ca. 1,5 cm und läuft zu den beiden Enden mehr oder weniger spitz aus. Wie ich unschwer erkennen kann, sind die Schupfnudeln mit einer leicht glänzenden Fettschicht überzogen; ich nehme an, daß es sich dabei um das in der Zutatenliste aufgeführte Sonnenblumenöl handelt.

Wenn ich die Nudeln in der Pfanne anbrate, benötige ich dazu nur wenig Fett, da sie, wie ich gerade erwähnte, bereits mit einer leichten Fettschicht überzogen sind. Man sollte die Pfanne nicht zu heiß werden lassen und die gewünschte Anzahl Schupfnudeln hineingeben. Ich persönlich reduziere die Hitze anschließend sofort, weil ich die Erfahrung gemacht habe, daß die Kartoffelnudeln sehr leicht anbrennen. Darauf weist der Packungsaufdruck leider nicht hin, obwohl es sich meines Erachtens um eine sehr nützliche Information handeln würde. Mir ist es nämlich schon passiert, daß die Schupfnudeln angebrannt waren, weil ich sie in Erwartung einer schönen Bräune bei zu viel Hitze angebraten habe.

Neben einer reduzierten Hitze (Stufe 1 bis 1,5 reicht bei einem E-Herd völlig aus) ist es auch wichtig, die Nudeln ständig zu wenden, damit sie möglichst auf allen Seiten braun werden. Ich persönlich mag sie mittel- bis dunkelbraun am liebsten, aber es ist schon eine kleine Kunst, sie in diesen appetitlichen Zustand zu versetzen, ohne sie dabei anbrennen zu lassen. Also immer gut wenden bzw. die Pfanne schütteln!

Schon nach wenigen Minuten sind die Schupfnudeln so gebräunt, daß man sie aus der Pfanne nehmen und servieren kann. Wenn ich vorsichtig hineinbeiße (Achtung: sehr heiß!), nehme ich einen deutlichen Kartoffelgeschmack wahr, den ich als lecker einstufen würde. Ansonsten verfügen die Schupfnudeln über wenig Eigengeschmack, da sie nicht sehr stark gewürzt sind. Sie schmecken in erster Linie nach Kartoffeln, nicht mehr und nicht weniger. Andere Schupfnudeln sind nach meiner Erfahrung kräftiger gewürzt, aber da es bei diesem Kartoffelprodukt vor allem auf die Beilagen ankommt, halte ich das nicht für einen Nachteil.

Was ihre Beschaffenheit anbelangt, so sind die Schupfnudeln ausgesprochen bißfest, aber nicht hart. Aus meiner Sicht haben sie für Kartoffelnudeln genau die richtige Beschaffenheit. Ausgesprochen lecker finde ich übrigens die schön gebräunten Krusten, die sich beim Braten bilden und die ich besonders gern esse.

Besonders interessant an Schupfnudeln finde ich, daß sie sich sowohl mit würzigen Beilagen wie Sauerkraut als auch mit süßen Zutaten wie Apfelmus oder Pflaumenkompott hervorragend kombinieren lassen. Ich selbst esse sie entweder mit Sauerkraut, wenn mir mehr nach einer würzigen und herzhaften Geschmacksnote ist, oder mit meinem selbstgemachtem Apfelkompott, falls ich gerade eine süße Mahlzeit vorziehe. Welche Art der Zubereitung mir besser schmeckt, kann ich auf Anhieb gar nicht sagen – beide Varianten haben ihre Vorzüge. Letzten Endes kommt es bei mir auf die „Tageslaune“ an. Gut schmecken die Schupfnudeln sowohl in der würzigen als auch in der süßen Variante, wie ich finde.

Insgesamt gebe ich den Schupfnudeln von „Aldi“ die Gesamtbewertung „gut“, denn sie schmecken recht lecker und sind schnell zubereitet. Meines Erachtens könnten sie noch eine Idee stärker gewürzt sein, aber das ist Geschmackssache. Daß sie mit selbstgemachten Kartoffelnudeln in geschmacklicher Hinsicht nicht mithalten können, erwähne ich an dieser Stelle nur der Vollständigkeit halber.

Die auf der Verpackung angegebene Portionsgröße ist übrigens ausnahmsweise einmal zutreffend. Wenn man die ganze Packung Schupfnudeln macht, reichen sie zusammen mit den Beilagen tatsächlich für 2 bis 3 Personen aus. Es kommt natürlich auch auf Art und Menge der servierten Beilagen an. Theoretisch kann man Schupfnudeln auch „solo“ essen, ich rate davon aber eher ab, weil ich finde, daß sie ein bißchen langweilig schmecken. Sie entfalten ihren ganz besonderen (Kartoffel-)Reiz erst in Kombination mit den passenden Beilagen, egal ob diese würzig oder süß sind.


7. Meine Bewertung
*****************************

Daß ich mit den „Aldi-Schupfnudeln“ soweit zufrieden bin, habe ich bereits ausführlich geschildert. Der Geschmack ist aus meiner Sicht recht passabel, sie sind schnell zubereitet und über den sehr günstigen Preis kann ich mich sowieso nicht beklagen. Deshalb steht für mich fest, daß ich mir die leckeren Karfoffelnudeln bei Gelegenheit wieder kaufen werde, so daß ich an dieser Stelle eine Kaufempfehlung für sie aussprechen kann. ©Dr.Claudia20/4/2004ciao.com/Januar2005yopi.de
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Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Kaufanreiz:Preis
Geschmack:Geschmack von Aldi Schupfnudeln Pfannenfertig  Pasta: 4,0 gut
Zubereitung:Zubereitung von Aldi Schupfnudeln Pfannenfertig  Pasta: 5,0 sehr leicht
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Kommentare
Klaudyna
Klaudyna, 20.01.2005
Leckerer bericht zwinker
LG Klaudyna
redwomen
redwomen, 20.01.2005
die kenne ich und mag ich. Egal in welcher Ausfuumlhrung, ob suumlszlig oder salzig. Diese Schupfnudel sind immer und stets gut. LG Maria
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Herr_Tom

Kaum auf dem Teller, schon sind sie weg!

ein Testbericht von 2005-07-30 12:25:36 vom 30.07.2005
Empfehlung: ja
Vorteile: Klasse Preis und überaus lecker...
Nachteile/Kritik: Nichts
Zu einer kompletten warmen Mahlzeit gehören normalerweise immer entsprechende Beilagen dazu wie beispielsweise Nudeln, sonstige Teigwaren, Kartoffeln oder was daraus Kreiertes.
Für was auch immer man sich entscheidet, wichtig ist, dass es zum Essen passt und dass es nicht viel Arbeit macht. Daher greifen die meisten für die entsprechende Beilage auch oft auf Fertigprodukte zurück, die man ja im Supermarkt bekommt und die man ruckizucki schnell zubereitet hat.

In Sachen Kartoffeln bzw. das was man daraus auch machen kann, kennen viele die leckeren Schupfnudeln, die nicht nur im südlichen Teil gerne verspeist werden, sondern durchaus auch in allen Ecken des Landes ein Begriff sind.
Ich für meinen Teil ess die wahnsinnig gern und von den Fertigen bis dato unter anderem die von Bofrost. Jetzt hab ich vor kurzem allerdings welche probiert, die den erstgenannten durchaus ebenbürtig sind. Es handelt sich um die Schupfnudeln pfannenfertig, die man bei Aldi in der 500 Gramm Packung für 0,89 Euro bekommt.


- Verpackung -:

Die Schupfnudeln befinden sich in einer rechteckigen durchsichtigen Plastikverpackung, natürlich wie üblich recyclefähig, die oben mit einer bedruckten Folie verschweißt ist.
Diese hat einen dunkelblauen Rand der im oberen Teil breiter wird und dort mehrfach der Schriftzug Schupfnudeln schräg im Hintergrund erscheint.
Vordergründig erstreckt sich nahezu über das dortige blaue Feld die Produktbezeichnung –Schupfnudeln- in fetten großen weißen Lettern unterstrichen.
Zur Veranschaulichung schließlich erscheint direkt darunter mittig eine große Teflonpfanne, die voll ist mit den fertig gerösteten leicht bräunlichen Schupfnudeln, wobei dies auch noch verbal durch den rechten und rot untermalten Zusatz –Pfannenfertig- unterstrichen wird.

Der Rest der Verpackung, der mit einem schmalen gelben Rand umgeben ist, ist durchsichtig und unter enthält unter anderem Informationen bezüglich der Zubereitung, der Zutaten, der Nährwerte sowie der Haltbarkeit und des Herstellers.


- Zubereitung -:

Butter oder Öl in einer Pfanne erhitzen, die Kartoffelnudeln hineingeben und 5-10 Minuten bei vorsichtigem Wenden anbraten lassen. Serviert wird das Ganze zu Sauerkraut oder Fleischgerichten oder aber in der süßlichen Varianten mit Zucker und Zimt oder Apfelmus.


- Zutaten -:

Die Schupfnudeln setzen sich zusammen aus 81 % Speisekartofflen, Weizenmehl, Kartoffelstärke, Speisesalz, Trinkwasser, Vollei, Sonnenblumenöl, dem Verdickungsmittel Guarkernmehl, dem Säuerungsmittel Citronensäure sowie Gewürzen.


- Nährwerte -:

Beschränkt man sich auf 100 Gramm dieser Dinger so fallen darauf 622 kJ bzw. 147 kcal, wobei der Anteil von Eiweiß bei 3 Gramm, der der Kohlenhydrate bei 31 gramm und der von Fett bei 1,2 Gramm liegt. Für Diabetiker liegt der BE-Wert hier bei 2,6.


- Haltbarkeit -:

Sofern man die Schupfnudeln kühl lagert d. h. bei + 4° C bis + 8° C können sie etwa drei Wochen aufbewahrt werden.


- Hersteller -:

Produziert werden die Teilchen von der Firma Landmanns GmbH, 91183 Abenberg.


- Erfahrung -:

Als ich diese Schupfnudeln vor geraumer Zeit das erste Mal in der Pfanne hatte, war ich wirklich gespannt, ob die überhaupt schmecken würden, zumal die ja vom Preis wirklich super günstig sind. Jedenfalls wurden die also erstmal mit etwas Öl gebraten und ein wenig mit Salz gewürzt und dann probiert.

Meine Feststellung war überaus positiv. Die Dinger sind nicht zu groß und nicht zu dick und gut im Biss. Sie schmecken einfach hervorragend. Am besten schmecken die Schupfnudeln zu Fleisch mit einer leckeren Sauce wie beispielsweise zu einem Braten oder Gulasch und dazu dann noch Gemüse oder einen Salat.

Aber auch ohne Fleisch sind die Schupfnudeln prima geeignet entweder mit Sauerkraut oder ohne eine weitere Beilage nur angebraten mit Pfeffer und Salz gewürzt mit Zwiebeln und ein paar Speckwürfeln.

Der Inhalt kann übrigens – wie es auch auf der Verpackung angegeben ist – durchaus für zwei bis drei Portionen d.h auch für zwei bis drei Personen langen, sofern jeder davon einen normalen Appetit mitbringt und es auch noch was anderes zu den Schupfnudeln gibt. Hat allerdings eine Person einen etwas größeren Appetit, dann bezweifle ich, dass eine Packung reicht, allenfalls man streckt die Schupfnudeln mit Bratkartoffeln, was auch ganz lecker schmeckt. Wie auch immer ist es auf alle Fälle besser, vorsichtshalber lieber zwei Packungen zu besorgen


- Fazit -:

Für den überaus günstigen Preis, den man für diese Schupfnudeln hinlegen muss, bekommt man wirklich was Gutes, das man mit Sicherheit des öfteren besorgen wird.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Kaufanreiz:Preis
Geschmack:Geschmack von Aldi Schupfnudeln Pfannenfertig  Pasta: 5,0 ausgezeichnet
Zubereitung:Zubereitung von Aldi Schupfnudeln Pfannenfertig  Pasta: 5,0 sehr leicht
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Kommentare
glowhand
glowhand, 27.11.2005
guter bericht!
Leela
Leela, 07.01.2007
sh :o
redwomen
redwomen, 13.03.2006
Stimmt dass ist ein absolut leckere Sache egal ob süß oder sauer. LG Maria
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Mammamia

Buabespitzle, ein Schelm wer was falsches denkt!

ein Testbericht von 2003-01-08 09:36:24 vom 08.01.2003
Empfehlung: ja
Bei uns gab es heute endlich einmal wieder Sauerkraut mit Schupfnudeln, oder wie man bei uns sagt, Buabespitzle und Kaiserbraten. Das Sauerkraut hatte ich schon gestern gekocht, aus Zeitmangel griff ich heute zu fertigen Schupfnudeln von Aldi. Selbstgemachte (Rezept am Ende des Berichtes) schmecken zwar eindeutig am besten doch sie sind leider auch recht arbeitsintensiv, daher heute die von Aldi.


In einer durchsichtigen Kunststoffverpackung warten 500 Gramm Schupfnudeln auf ihre Zubereitung. Der Foliendeckel sitzt recht fest, aber mit Hilfe eines Messers, kam ich dann doch an den Inhalt. Neben den Angaben zur Zubereitung, den Zutaten und Brennwerten, findet sich auch ein Bild von goldgelben Schupfnudeln in der Pfanne auf der Verpackung. Die eher unscheinbare Verpackung bekommt durch eine blaue Umrandung wenigstens etwas Farbe. Auch der grüne Punkt, (hier allerdings schwarz) darf nicht fehlen, ein Gütesiegel weist auf Deutsche Herkunft hin. Ansonsten ist noch ein Lagerungshinweis und das Verfallsdatum zu finden.

Nicht jeden Leser interessieren die aufgedruckten Angaben über Zutaten, Zubereitung und Nährwerten, wer es doch wissen will, kann nach meinem Rezept die Liste einsehen.

Normalerweise erfolgt die Zubereitung der Schupfnudeln in einer Pfanne, wir sind aber 7 Personen und immerhin 3 Päckchen Schupfnudeln warten auf ihre Verarbeitung. Auch soll das Sauerkraut danach noch mit den Schupfnudeln gemeinsam im Schmalz geschwenkt werden, daher benutze ich einen sehr großen beschichteten Topf. Schweinschmalz rein, erhitzen und Schupfnudeln dazu. Nach guten 7 Minuten bekamen sie eine leichte Färbung. Über den Geruch kann ich wenig sagen, entweder rochen sie neutral oder der Schweineschmalz war stärker im Geruch. Sauerkraut dazu und alles zusammen leicht angebräunt, hmmmmmmm das riecht jetzt aber lecker.

Geschmacklich waren die Schupfnudeln wirklich gut, etwas weich im Biss, aber nicht pampig. Müsste ich den Geschmack definieren so würde ich sagen, er liegt so irgendwie zwischen Nudeln und Kartoffeln. Man schmeckt hier einfach nicht klar eine Kartoffel, aber logischerweise auch keine Nudel. Die Größe der „Kartoffelnudel“ ist genau richtig, mit einem Haps ist sie im Mund.

Auch meiner Familie haben die Schupfnudeln sehr gut geschmeckt. Ich höre noch meine Tochter sagen: „Die hast du aber nicht selbst gemacht!“ Hm, war das Lob oder Kritik? Und für wen das Lob und für wen die Kritik? Ok, ich denke hier kommt es auf meine Meinung an, und mir haben sie recht gut geschmeckt.

°° Woher kommt der Name °°

Der Name Schupfnudeln kommt von dem schwäbischen Wort "Schupfen", was sinngemäß etwa "wegstoßen" bedeutet.


°° REZEPT FÜR SCHUPFNUDELN °°

Zutaten für 4 - 5 Personen Arbeitszeit ca. 1 Stunde + Kochzeit der Kartoffeln und Garzeit der Schupfnudeln

1 KG festkochende Kartoffeln
4 Eier
1 KG Mehl + Mehl für die Arbeitsfläche und Hände
ca., 3 – 4 TL Salz
ca., 1 Prise Pfeffer
ca., ½ TL Muskat
Butter, besser aber Schmalz zum Anbraten

Was braucht man noch?

Schüssel für den Teig
bemehlte Arbeitsfläche
großen Kochtopf
Nudelsieb
Pfanne
Schaumlöffel oder ähnliches
falls vorhanden Spätzlepresse


Zubereitung:

Die Kartoffeln kochen (wer hat im vitaminschonenden Dampfkochtopf), schälen und ab durch die Spätzlepresse. Auskühlen lassen.
Gesiebtes Mehl, Kartoffeln, Eier, Muskat, Salz und Pfeffer in einer Schüssel zu einem festen Teig kneten. Vorsicht, die Teigmasse klebt ungemein - immer wieder Hände und Schüsselboden mit Mehl bestreuen. Ordentlich durchkneten und Geschmack überprüfen (darf nicht fade sein) - ggf. noch etwas Salz zugeben. Den fertigen Teig mindestens 20 Minuten ruhen lassen.
Anfertigung der Schupfnudeln:

Die Arbeitsfläche mit ordentlich Mehl bestreuen und eine kleine Schüssel mit Mehl füllen. Vom Teig mit dem Messer etwa eine große Handvoll abtrennen und mit den vorher bemehlten Händen zu einer Wurst von ca. 2-3 cm Durchmesser rollen. Die Teigrolle mit dem Messer in ca. 1 cm breite Stückchen schneiden.
Mit den gut bemehlten Händen nun ein Stückchen des Teiges zwischen den Handflächen mehrmals kräftig rollen und in die mit Mehl gefüllte Schüssel hineinfallen lassen ("Schupfen"). Die Schupfnudeln sollten so ihre typische Form mit dickem Bauch und spitzen Enden bekommen, das ganze erfordert zwar etwas Übung, die Form hat aber zum Glück keine Auswirkung auf den Geschmack ;-). Die Schupfnudeln aus der Schüssel auf die bemehlte Ablage legen und die nächsten Nudeln fertigen. Zwischendurch Hände immer wieder bemehlen, der Teig klebt wirklich ungemein.
Zubereitung:

Jeweils etwa 20 der angefertigten Schupfnudeln in einem großen Kochtopf mit kochendem Salzwasser und einem Schuss Öl geben, kurz vorsichtig umrühren, damit die Schupfnudeln nicht am Boden ankleben. Nachdem die Nudeln ca. 30 Sekunden oben schwimmen können sie mit einem geeigneten Werkzeug entnommen werden und sollten dann mit kaltem Wasser angeschreckt werden, da sie sonst unschön zusammenkleben. Etwas Butter über die Nudeln kann auch nicht schaden, dann kleben die Nudeln auch beim Einfrieren nicht so zusammen.
Wer die Schupfnudeln als Beilage verwenden will sollte sie in ordentlich Butte oder Schmalz mit etwas Pfeffer und Salz goldbraun anbraten und sofort servieren.

Alternativ kann man sie auch zusammen mit Sauerkraut, Kümmel, Salz, Pfeffer und Speck braten, was dann als eigenständiges Gericht auch über die Grenzen des Schwabenländles hinaus bekannt ist.


Kleiner Tipps:

-Schupfnudeln können problemlos eingefroren werden.
-Am besten gelingen Schupfnudeln mit neuen Kartoffeln, die schon am Vortag gekocht werden.
-Je nach Kartoffelart sollte auf jeden Fall genügend Mehl bereit gehalten werden, da der Teig ständig nachzieht
-Zum Anbraten eignet sich Schweineschmalz am besten - vorher kurz sehr heiß erhitzen und dann Kochstelle auf etwa 2/3 der Temperatur abkühlen lassen.

°° Wie versprochen hier die Zubereitung der Pfannenfertigen °°

In einer Pfanne, Butter oder Öl erhitzen, Kartoffelnudeln hineingeben und 5-10 Minuten bei vorsichtigem Wenden goldbraun anbraten.
Köstlich als Mahlzeit mit Sauerkraut oder als Beilage zu Fleischgerichten.
°Süß°: mit Zucker und Zimt bestreuen dazu Kompott oder Apfelmus servieren.

°° Zutaten °°

81 % Speisekartoffeln
Weizenmehl
Speisestärke
Speise salz
Trinkwasser
Sonnenblumenöl
Volleipulver
V erdickungsmittel
Guarkernmehl
Säuerungsmittel
C itronensäure
Gewürze

°° Nährwerte für je 100g °°

Brennwert 706 kj = 167 kcal
Eiweiß 3,1 g
Kohlenhydrate 31g
Fett 3,4 g
100g = 2,6 BE

°° Fazit °°

Wer Schupfnudeln mag, sich aber nicht so viel Arbeit machen möchte, liegt mit den Schupfnudeln von Aldi genau richtig. Der Preis von 1,49 Euro für 500 Pfannenfertige Buabespitzle ist absolut gerechtfertigt. Geschmacklich sind sie recht gut, wobei ich, wie schon oft geschrieben, die Selbstgemachten bevorzuge. Eine Weiterempfehlung kann ich eindeutig aussprechen.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Produktbeschreibung Aldi Schupfnudeln Pfannenfertig

 
Allgemeine Informationen Aldi Schupfnudeln Pfannenfertig
gelistet seit: 25.08.2003
Hersteller: Hersteller: AldiAldi, www.aldi.de/
weitere Aldi Pasta
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Allgemeine Informationen
Typ: Kartoffelnudeln 
Aldi Schupfnudeln Pfannenfertig Pasta im Vergleich
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