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ALFA ROMEO 156 Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher
Alfa ist schön.....bella.........aber...........
ein Testbericht von XrayFF2005-02-23 08:53:41vom 23.02.2005Empfehlung: nein
Vorteile: Schön, sportlich, Ambiente!...Nachteile/Kritik: Wertverfall, Verarbeitung, Kulanzverhalten von Fiat!
Ich besaß einen Alfa 156 1,6 TS vonn 2000 bis 2004.
Der 156 Sportwagon 1,6 TS 16V (120 PS) kostete in meiner Austattung ca. 25000 Euro. Sportwagon soll eine Mischung aus Kombi und Sportwagen sein.
Der Kofferraum ist etwas knapp mit 360 Liter und für einen Kombi zu klein.
Die Ausstattung ist sehr gut:
Lederlenkrad, Zentralverriegelung, ABS, fernbedienbare Zentralverriegelung, Klimaautomatik, Nebelscheinwerfer und 4 Airbags sind sereienmäßig.
Der Alfa braucht von 0 auf 100 km/h 11 Sekunden (Spitze 200 km/h), dabei verbrauchte er bei mir 8-9 Liter.
Das alles kann man auch im Prospekt nachlesen.
Was den Fahrspass angeht: Sehr viel Spass..... wenn er denn fährt.
Da meiner von Werk aus tiefer gelegt, mit automatischer Niveauregulierung war, lag er sehr gut auf der Piste.
Die Beschleunigung und die Geschwindigkeit sind für 1,6 Liter Hubraum schon ganz ordentlich.
Das Cockpit ist sportlich gehalten mit nostalgisch wirkenden Rundinstrumenten, die gut angeordnet sind.
Leider nutzte der Lederschaltknauf den ich hatte sehr schnell ab und wirkte dann schäbig. Der Umbau zum Kombi geht relativ problemlos, allerdings muss man die Schiene an den Rücksitzen irgendwo unterbringen.
Soweit so gut. Jetzt meine persönliche Meinung:
Nie wieder!!
Als ich den Wagen bekam war die Batterie leer und Kabel hingen lose im Motorraum.
Naja, ist halt eine Schönheit und Italienerin.
Auch dass die Zentralverriegelung öfter verrückt spielt und in der Werkstatt zurückgesetzt werden musste..... gehörte halt dazu.
Selbst als ich nach einem Platten über die Rücksitze in den Kofferraum kletterte um an das Reserverad zu kommen, aktzeptierte ich das.
Ich war zwar nicht so elegant und erotisch wie die Frau in der Werbung, aber für die Zuschauer doppelt so lustig.
Das Schloss der Heckklappe hatte versagt und wurde in der Werkstatt mit einem Schraubenzieher!! aufgehebelt..
Das passierte noch dreimal.
An das Knarren und Ächzen des Himmels beim Fahren gewöhnte ich mich auch.
Was ich aber nicht hinnehmen konnte und wollte:
Bei 67000 km riss der Zahnriemen. Das bedeutete einen kapitalen Motorschaden. Alfa übernahm 75%. Ich musste 600 Euro zahlen.
15 Monate und 62000 km versagte der Zahnriemen wieder.
Zahnriemen-Karies wurde das genannt.
Alfa (Fiat) zahlte nichts!
Ich soll 2300 Euro bezahlen, obwohl alle Inspektionen gemacht wurden und der Wechselintervall für den Zahnriemen laut Alfa 120000 km ist.
Auf meine schriftlichen Anfragen zum Thema Qualität bekam ich einen Standardbrief.
In den Alfa Foren waren meine Fahrweise, das Öl, die Werkstatt oder Kismet.... aber niemals Alfa oder Fiat schuld.
Ich habe einfach mal "Motorschaden" in die Suchfunktion eingegeben. Es war schon beeindruckend.
An alle Alfisti: Wechselt den Zahnriemen früh und verlasst Euch nicht auf die Kulanz von Alfa. Nach 36 Monaten gibt es nichts mehr.
Nachtrag: Nachdem das Auto von einer Meisterwerkstatt repariert wurde, habe ich es an einen Gebrauchtwagenhändler verkauft.
Der Wertverlust betrug in knapp 4 Jahren 17000 Euro.
Bei der Probefahrt sagte dieser mir, das die Synchronringe des dritten Ganges verschlissen wären, ob ich nie das Krachen beim Schalten bemerkt hätte.
(Naja, ich habe mir um so kleine Details schon lange keine Gedanken mehr gemacht)
3 Tage nach dem Verkauf rief er mich an
und teilte mir mit, dass die Maschine einen Totalschaden habe.
Der 4 Kolben sei zur Hälfte weggefrässt. Dies ist auf seiner ersten Probefahrt passiert.
Da ich die Gewährleistung nicht ausgeschlossen habe, musste ich erst mal haften!
Wir haben uns dann (nachdem ich im ein paar Kilo Euro gezahlt habe) geeinigt.
Fazit: Aus 25000 Euro wurden 3000 Euro in 4 Jahren.
ein Testbericht von Ladylike2007-02-11 17:49:28vom 11.02.2007Empfehlung: ja
Vorteile: sportlich, schnittiges Fahrzeug...Nachteile/Kritik: nicht sehr viel, siehe Bericht
Seid meiner OP komme ich mit meinem kleinen Fiat Punto nicht mehr zurecht.
Leider.
Also nahte wieder Mal die Zeit des Autowechsels und mein Mann befragt mich wie üblich, was ich nun wolle.
Meine prompte Antwort: ,,Deinen Transporter, da sitz ich gut``.
Seine Antwort: ,, Na, das geht nicht.``
Wir kamen überein, jetzt erstmal den Autoplatz unseres Autohauses aufzusuchen und nachzusehen, was da so rumsteht.
Na ja, meine Transportervorschläge wurden alle wegen des Preises abgelehnt.
Gut, dann wollte ich ebend einen Gebrauchten, einen Diesel und außerdem sollte er billig sein.
Wir fanden dann für 14,0000 Euro einen 3 Jahre alten Alfa 156 Sportwaggon in metallic, blau.
Der wurde mir dann für 4 Tage zur Probe überlassen, damit ich austesten konnte, wie ich damit zurecht kam.
Diese 4 Tage Probefahrt geben einen schönen Bericht.
Und den will ich gleich mal schreiben.
Sehr großzügig bemessen.
Der Wagen war mit Leder ausgestattet und sehr gepflegt.
Die Amaturen sind meist in Form von kleinen, runden Bullaugen - ein etwas nostalgisches Design.
Der Kofferaum hatte eine annehmbare Größe.
Ich hätte die Box für meine 3 Cavalier spielend untergebracht - ein weiteres Plus.
Beim einsteigen mussman sich ganz schön zusammenfälten, bis man sitzt.
Und, dass man von drinnen durch die relativ kleinen Fenster nicht so gut sieht und schon gar nicht, wo man einparkt, geben den einen Punkt Abzug in meiner Bewertung.
Die Beschleunigung und die Geschwindigkeit sind ganz ordentlich.
Ein kleiner Raser.
Man kann problemlos überholen.
In den Kurven liegt das Auto auch bei größerer Geschwindigkeit einwandfrei.
Der Alfa braucht von 0 auf 100 km/h 11 Sekunden. Er beschleunigt in weiteren 10 Sekunden auf der Autobahn mühelos auf 200 kmh und hält diese Geschwindigkeit mühelos, so lange er freie Fahrt hat und der Fahrer nicht schlapp macht, denn bei dem hohen Tempo muss man sich schon etwas mehr konzentrieren.
Nur fliegen ist schöner!!!!!!!
Der Alfa ist ein sportliches Auto mit viel Platz.
Ich kann gut drin sitzen und die Schalensitze und die höhenverstellbaren Sitze kommen mir auch sehr entgegen.
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Re paraturen:
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Da zu kann ich nach 4 Tagen Probefahrt nichts sagen.
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Die Gretchenfrage: Würde ich den Alfa 156 Sportwagon kaufen??
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Die sen nicht, er war 4.0000 Euro teurer, als vergleichbare Autos bei mobile.de
Ich habe mir jetzt das Nachfolgermodell in neu, als Jahreswagen bestellt.
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Fa zit:
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ein Testbericht von dj9112005-07-10 19:47:45vom 10.07.2005Empfehlung: ja
Vorteile: Motor, Fahreigenschaften, Sitze, ...Nachteile/Kritik: Immer wieder kleine Reparaturen, viele zwar auf Kulanz, aber trotzdem nervig.
Also ich schreib euch heut die Vor- und Nachteile des Alfa Romeos 2,4 JTD. Der Alfa hat jetzt 224.000 km. Eins vorneweg, trotz einiger Probleme würd ich den Wagen ohne Bedenken nochmal kaufen.
Ich habe den Alfa mit 70.000 km gekauft. Er war damals vom Preis Leistungsverhältniss der beste. (Verglichen zu einem 320d, A4 TDI, C-Klasse,) Die guten Seiten des Autos sind auf jeden Fall der Motor, der 136 PS leistet. Er ist sehr durchzugsstark, und im bereich bis 160 km/h fast nicht zu topen in dieser Leistungsklasse. Desweiteren ist
das Fahrwerk hervorzuheben, man fühlt sich immer sicher und muss keine Bedenken haben, auch wenn man zügiger unterwegs ist. Der Verbrauch lag bei mir im schnitt bei 7,8 Litern. Das hört sich zwar nicht wenig an, aber bei meiner Fahrweise fand ich das akzeptabel. Es ist immmer wieder ein Genuß mit diesem Wagen zu fahren, macht immer wieder spass.
Was ich noch gut finde ist die Qualität der Materialien im Innenraum. Trotz der hohen Fahrleistung hat kein Sitz irgendwo einen Riss. Auch das Cockpit und das Lenkrad schauen fast wie neu aus. Sogar bei den Pedalen ist nur eine kleine Abnutzung zu erkennen.
Nun zu den weniger erfreulichen sachen:
Auf jeden Fall ist der Wagen zu klein. Der Kofferaum hat sehr wenig Platz mit 378 l. Auch auf der Rückbank hockt man, trotz der echt guten Momo Ledersitzen, nicht so gemütlich wenn man zu dritt ist. Ein weiterer Punkt ist die Klimaanlage die echt keine gute Leistung abliefert. Ist nicht nur meine Klima so, hab auch andere Alfa´s probiert, deren Anlagen sind auch schwach. (Nur beim Diesel, beim Benzinern sind sie normal).
Ich hatte auch einige unplanmäßige Werkstattaufenthalte. Dies lag meistens an irgendwelchen Elektroniksachen. Mal war es die Lichtmaschine, mal das Steuergerät usw. War auch zweimal wegen dem Luftmassenmesser in der Werkstatt, der wurde mir aber kostenlos ausgewechselt. Ansonsten ist nur zu erwähnen das es sehr schwer ist die Glühbirnen zu wechseln.
Im großen und ganzen bin ich mit dem Auto zufrieden. Vor allem mit der Kulanz bei ALFA ROMEO.
...
ein Testbericht von romeo1562004-08-11 19:06:12vom 11.08.2004Empfehlung: ja
Ich fahre meinen Sportwagon jetzt seit 3 1/2 Jahren (1,9JTD) und bin immer noch begeistert! Auch einige Jahre nach Markteinführung ist es für mich der schönste Kombi. Auch innen.
In den 3 1/2 Jahren bin ich ca. 100000 km gefahren- ohne Panne, die einzige Reparatur war ein defekter Luftmassenmesser (schleichender Leistungsverlust und höherer Verbrauch). Die Reparatur hat 300 Euro gekostet. Defekte Luftmassenmesser sind übrigens auch bei der Konkurrenz (vor allem Audi und VW ) bekannt. Sonst gab es keine Probleme. Ich habe immer noch den ersten Zahnriemen (Wechselintervall: 120000 km),den
ersten Satz Sommer- und Winterreifen),außer normalen Inspektionarbeiten fiel nur ein Satz Bremsen hinten an bei 80000 km, der vordere Satz ist immer noch der erste und wird jetzt bei 100000 km! gewechselt.
Das Auto wird nicht gestreichelt, sondern täglich über die Autobahn gejagt. Bisher habe ich zwischen den Ölwechselintervallen von 20000 km nicht einen Tropfen nachfüllen müssen.
Ich kann nur sagen, die Technik stimmt und ist deutlich besser als der Ruf.
Dieses Auto ist für lange Strecken gemacht, die Sitze sind optimal, fest allerdings nicht solche Folterbänke wie bei VW/Audi. Auch lange Urlaubsfahrten übersteht man ohne Probleme auch wegen der optimalen Feder-/Dämpferabstimmung -straff aber nicht zu hart.
Ein weiteres Kriterium ist die tolle Serienausstattung mit Klimaautomatik, elektr. Fensterheber, Funfernbedienung, Nebelscheinwerfer, beheizte und elektr. verstellbare Aussenspiegel...
ESP gab es damals noch nicht, ist aber heute Serie. Der Markt in Deutschland wollte es wohl so, aber man braucht es nicht. Dieses Auto ist unter allen Bedingungen- auch Regen, Schnee usw. problemlos zu beherrschen, ganz im Gegensatz zum Audi A3 (mit ESP) meiner Freundin.
Mein nächstes Auto wird der neue Sporwagon mit einem der beiden neuen Multijet- Diesel: 1,9JTD 16V oder 2,4JTD 20V. Die sind dann doch um einiges schneller.
Ach ja der Verbrauch wäre noch zu erwähnen. Er liegt bei meiner schnellen Fahrweise (oft Vollgas und Tempo 200 auf der Autobahn) bei 6,5 bis 7 Liter. Im Urlaub auf dann meist Landstraßen und Autobahnen mit Tempolimit auch deutlich unter 6 Liter/100km.
P:S: in meiner Familie gibt es außer meinem noch zwei Sportwagon ( 1,9JTD und 1,8 TS ) mit ähnlich guten Erfahrungen.
...
ein Testbericht von Kermit-forever2003-09-30 17:05:44vom 30.09.2003Empfehlung: ja
Hallo liebe Leute heut mal wieder ein Autobericht von mir, es geht heut nich um Audi sondern um Alfa Romeo doch lesen müsst ihr schon selbst,also dann mal los! Der beste Alfa seiner Zeit war schon immer ein GTA. Diesen Mythos lassen die Italiener jetzt wieder aufleben. Mit dem neuen Alfa 3.2 GTA kommt wieder richtiges Leben ins Auto, doch nun erstmal zu den Einzellteilen bevor ich was zum Fahrgefühl sage!
ANTRIEB
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Das der neue GTA der mit Abstand der sportlichste Alfa ist, macht schon sein V6 mit satten 250 PS klar.
3,2
Liter Hubraum und ein maximales Drehmoment von 300 Newtonmetern sorgen für genug Antrieb!
KAROSSERIE
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Die kompromißlose Sport-Optik des Alfa Romeo GTA Sportwagon begeistert, besonders mich, wo ich schon ein totaler Alfa Fan bin .
Die Schürzen des Autos stehen bullig und satt auf ihren 17 Zoll-Rädern.
KOMFORT
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Die Leder-Sitze mit integrierten Kopfstützen passen perfekt und dank zahlreicher Einstell-Möglichkeiten finden selbst solche Leute die größer gewachsen sind im GTA Platz
Tacho ist auch sehr schön und liebevoll wird schonmal bis 300km/h übertrieben angezeigt. Dabei ist wie bei jeden anderen Auto auch bei diesen bei 250km/h schluss
FAHRGEFÜHL
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Ich bin jetzt schon mit vielen Alfas mitgefahren aber es beigeistert schon in so einem genialen Fahrzeug eine Testfahrt zu machen.
Die 250Ps treiben den Motor gut an und auch klingen tut der Benziner gut.
Also insgesamt eine volle Empfehlung, Kurvenlage is auch super! Natürlich ist solch ein Mittelklassenwagen auch kein Schnäpchen und hat im Moment einen wert von 38.400,- EUR
So das wars mal wieder
Cu sagt
Kermit-forever
Für Ciao und Yopi und Dooyoo 2003
TECHNISCHE DATEN
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Zylinder V6
Hubraum in cm3 3200
Leistung in kw (PS) 250
Beschleunigung 0-100 km/h in s 6,3
Höchstgeschwindigkeit in km/h 250
Verbrauch in l/100km
ein Testbericht von Bennofant2003-03-30 09:51:38vom 30.03.2003Empfehlung: ja
Hallo liebe Yopischreiber, nachdem ich in letzter Zeit eigentlich schon ziemlich viel geschrieben hab, gehen mir die Themen aus, also könnte es sein das ich über Fasching gerade mal einen oder zwei Berichte schreibe. Aber für diesen Bericht habe ist mir ein sehr schönes Thema eingefallen, über unser Auto. Wir hatten bis vor kurzem einen Ford Mondeo, der ist aber bei einer Fahrt ins Grüne kaputt gegangen und wir brauchen natürlich ein Auto. Also beschlossen mein Vater und ich nach Kufstein zu fahren und uns nach einem Neuen Fahrzeug umzusehen.
Wir suchten uns wieder einen Ford, bis ich dann in die Ecke sah und einen Alfa Romeo entdeckte, er gefiel mir sofort und ich wollte unbedingt dieses Auto. Gott sei Dank hat es meinem Vater auch gefallen, und so steht jetzt ein Alfa Romeo 156 3.2 GTA bei uns zu Hause.
1.**Design:**
Natürlich kann man sich die Farbe aussuchen die man will, wir haben Silber. Er sieht eigentlich aus wie ein Audi, meiner Meinung nach. Auf den ersten Blick dachte ich es ist ein Sportwagen aber es war dann doch ein Kombi. Der Kofferraum ist hinten ganz klar zu erkennen und die Griffe für die Türen sind aus schwarzem Gummi.
2.**Innenausstattung:**
Die Sitze sind bei unserem Alfa Romeo aus Leder (schön nobel). Natürlich ist es ein fünf Türer und es passen 5 Menschen in den Wagen hinein, wobei allerdings der Fahrer und der Beifahrer ein kleines, angenehmes Extra noch zusätzlich haben. Sie haben beheizbare Sitze die man in verschiedenen Stufen, von 1-5 einstellen kann.
Klimaanlage ist natürlich dabei (welches Top Auto hat das nicht?), für die gellende Hitze im Sommer.
Man muss auch nicht mehr Kurbeln wenn man ein Fenster aufmachen will, sondern man drückt einfach auf einen Knopf und die Fenster fahren automatisch nach unten. Ein kleiner Nachteil, ist vielleicht das man kein Schiebedach mehr hat, denn das war immer schön im Urlaub!!! Bei den Fenstern gibt es auch eine Kindersicherung, es kann nämlich der Fahrer von vorne alle Fenster kontrollieren, und wenn dieser einen Knopf drückt kann das Kind die Scheiben nicht mehr öffnen.
Die Uhr in dem Alfa Romeo ist vielleicht auch nicht so modern, aber wer bitteschön achtet beim Autokauf auf die Uhr?
Ein positiver Aspekt ist auch noch, dass der Fahrer fast alles vom Lenkrad aus, steuern kann, so kann er zum Beispiel den Radiosender, die Lautstärke, den Scheibenwischer und natürlich den Blinker von dort aus betätigen.
Das Auto hat, dass finde ich als Kind natürlich besonders gut, auch hinten Airbags, zwar nur zwei aber immerhin. Vorne hat dieses Auto vier Airbags.
Und er letzte Aspekt, warum dieser Wagen sehr gut ist, ist das es einen Tempomat am Lenkrad gibt, das ist vor allem bei weiteren Strecken gut, das der Fahrer mal seine Füße ausstrecken kann. Und natürlich spart es etwas Benzin, zwar minimal aber immerhin etwas.
3.**Kofferraum:**
Der Kofferraum ist relativ groß, aber nicht groß genug, man kann zum Beispiel keine vier Leute zum Skifahren mitnehmen, denn man kann zwar vier Skier hinten verstauen aber dann muss man auch die Rücksitze vorklappen, und so haben nur noch drei Leute in dem Auto Platz. Aber für Dingte die nicht so lang sind ist er sehr geräumig und man kann viel darin lagern. Oder wenn’s noch kleinere Kinder sind kann man sie ja auch auf den Schoß nehmen.
4.**Fahrverhalten:**
Tja, wie ihr vielleicht wisst, bin ich noch keine 18, aber diesen Teil schreibe ich jetzt aufgrund Informationen von meinem Vater. Also der Alfa Romeo, hat sehr gute Kurvenlage, die man besonders bei Serpentinen den Berg rauf bzw. runter merkt.
Sehr gut gefallen hat „mir“ auch noch seine Spritzigkeit. Man meint am Anfang wirklich dass man in einem Wagen mit 300 PS sitzt.
Die direkte Lenkung lässt den Alfa Romeo in einem sehr komfortablen Licht erscheinen.
Der Bremsweg ist dank der Brembo-Bremsanlage sehr kur, in etwa 36 Meter.
5.**Daten:**
Gewicht: 1400 kg
Motor: V8- Motor
Hubraum: ca. 3000 cm³
Leistung: 200 PS
Höchstgeschwindigkeit: 250 kmH
Drehmoment: 320 Nm
Preis: ca. 35.000 €uro
6.**Fazit:**
Ich fand das Auto schon im Autogeschäft den echten Renner, und ich finde er ist sehr geräumig, man kann sich hinten auf die Rücksitze sehr schön zum Schlafen hinlegen.
Für diese Geld wird man sicher nicht enttäuscht, ganz im Gengenteil, er fährt sich sehr gut und seine Leistung ist auch im oberen Bereich. Mein Vater will sich von diesem Fahrzeug gar nicht mehr trennen. Ach ja bevor ich’s vergesse wir haben den Alfa Romeo jetzt schon drei Monate, und es war noch kein Teil defekt, also wundere ich mich für was wir die drei Jahre Garantie brauchen.
Ich hoffe euch hat mein Bericht über den Alfa Romeo 156 3.2 GTA gefallen. Sagt mir bitte was ich besser machen kann, denn ich hab noch nie über ein Auto geschrieben und finde das es ziemlich schwer ist.
ein Testbericht von perde2002-10-19 20:56:21vom 19.10.2002Empfehlung: ja
40 Jahre Alfa Romeo Giulia
Familiensport mit Romeo und Giulia
Es war an einem Mittwoch in Monza, an dem Julia erwachsen wurde. An jenem 27. Juni 1962 präsentierte Alfa Romeo den Nachfolger des Erfolgsmodells Giulietta («Julchen») - und das sollte fortan als Giulia («Julia») die Herzen sportlicher Fahrer zu schnellerem Schlag veranlassen. Dass der auf den ersten Blick eher gewöhnungsbedürftige Viertürer zu einer der großen Legenden der Autowelt werden würde, konnte zu diesem Zeitpunkt noch niemand ahnen. Im Grunde nahm der
Wagen aus Mailand aber jene Idee vorweg, mit der Volkswagen ein gutes Jahrzehnt später beim Golf GTI Erfolg hatte: die Verbindung eines kompakten Familienautos mit sportlicher Kraft.
Was die Giulia zu bieten hatte, war beeindruckend: Ein Auto, das bis zu sechs Personen Platz bot und dabei Spitzengeschwindigkeiten von mehr als 160 Stundenkilometern (km/h) erreichte, war am Anfang der sechziger Jahre eine echte Ausnahme. Hinzu kam, dass die schroff wirkende Karosserie ein kleines Meisterwerk in Sachen Aerodynamik war. Alfa-Entwicklungsleiter Orazio Satta Puliga und sein Team hatten viel Aufwand betreiben, um die Windschlüpfrigkeit zu optimieren.
So wurden identische Fahrgestelle mit verschiedenen Karosserien versehen. Diese Testmobile wurden laut der in Mainz erscheinenden Zeitschrift «Oldtimer Markt» auf Höchstgeschwindigkeit beschleunigt, danach sollten sie ohne Motorkraft weiter rollen. Die Logik der Aerodynamiker: Wer am weitesten rollt, hat die windschnittigste Form. So entstand ein Design, das mit vielen Details den Luftwiderstand positiv beeinflusste. Die Kante am Dachende oberhalb des Heckfensters hatte ebenso ihren Zweck wie das charakteristisch kantige Heck.
Als die 92 PS starke Giulia TI - die Abkürzung stand für «Tourismo Internazionale» - 1963 in Deutschland gerade bei den Händlern ankam, lud Alfa Romeo schon zur nächsten Premiere nach Monza. Diesmal wollte Alfa zeigen, wie viel sportliches Potenzial in Giulia steckte: TI Super hieß das Auto, das mit einem 112-PS-Motor die Limousine zum Rennwagen machte. Hinzu kamen Details wie hintere Seitenscheiben aus Plexiglas, Leichtmetallfelgen, ein Schalthebel auf dem Mitteltunnel statt am Lenkrad und Einzelsitze anstelle der vorderen Sitzbank.
Die Baureihe wurde durch immer neue Versionen ergänzt. So folgte ebenfalls 1963 ein Modell mit 1,3-Liter-Motor und 78 PS als Abrundung nach unten. Äußerlich war die «kleine» Giulia daran zu erkennen, dass statt der Doppelscheinwerfer einfache Leuchten im Grill saßen. Im Folgejahr wurde die Palette nach oben abgerundet, indem das Prinzip der 501 Mal gebauten Rennversion TI Super zum noblen Topmodell Super gewandelt wurde. Neben einem 98-PS-Motor gab es reichlichen Chromschmuck, größere Heckleuchten und Stoßstangen aus Edelstahl.
Inzwischen wurde die Giulia zum Verkaufserfolg. Und das war auch nötig, schließlich stand das Modell auch für einen Wechsel in der Unternehmensgeschichte: Giulia sollte endgültig Alfas Wandel vom Klein- zum Großserienhersteller vollenden - und das tat sie auch.
Die Menge der Modellbezeichnungen wuchs und wuchs dabei allerdings so sehr, dass heute wohl nur noch Eingeweihte wissen, was es in Sachen Giulia so alles gibt. So kam zur Giulia 1300 im Jahre 1966 noch die Giulia 1300 TI, die 82 statt 78 PS leistete. 1970 wiederum erschien eine Giulia Super 1300, die neben einem 89-PS-Aggregat nun auch das Doppelscheinwerfer-Grill bekam. Umgekehrt wurde schon 1969 eine Giulia 1600 S als abgespeckte Ausführung angeboten - die ursprüngliche Giulia TI war schon 1967 aus dem Angebot verschwunden.
Langsam kam die Giulia in die Jahre, so dass ihr die Designer ein gründliches Facelift verpassten. Allerdings bügelten sie dabei nicht nur «Altersfalten», sondern auch Charakterzüge weg. Die fortan Nuova genannten Modelle verloren die bis dahin typische Einbuchtung im Heck, die Motorhaube zeigte sich geglättet, die Doppelscheinwerfer hatten nun nicht mehr verschiedene Größen. Was sich nicht änderte, war aber die typische «Froschhaltung» der Fahrer hinter dem Lenkrad.
Wie ein Schlag ins Gesicht erschien manchem sportlichen Fahrer ein Schritt, den Alfa während der Ölkrise vornahm. Ausgerechnet in die Limousine setzten sie 1976 einen Dieselmotor. Der mühte sich zwar, mit 55 PS rumorend das Auto ans Ziel zu bringen - doch mehr als 138 Stundenkilometer waren unmöglich. Doch Giulias Zeit lief ohnehin langsam ab - 1978 beendete Romeo die Beziehung. Doch während die Marke in der Folgezeit in eine tiefe Krise rutschte, die schließlich zur Übernahme durch Fiat führte, kann sich die Giulia bis heute an einem Legendenstatus erfreuen, der keine Alterserscheinungen zeigt.
...
ein Testbericht von maroc2002-09-16 17:59:45vom 16.09.2002Empfehlung: ja
hi leute
nachdem ich mich endlich von meinem fiat punte getrennt hab, möchte ich euch mal etwas über mein neues auto, den alfa 156 erzählen.
entschieden hab ich mich für die ausführung 156 1,9 tdi. ich hab mich für den diesel entschieden, damit ich bei den benzin kosten mal sparen kann. einigen leute meinten zwar ein alfa muß ein benziner sein, wegen der beschleunigung und so. ich hatte schon mal das vergnügen mit dem modell 3 tage lang probe zu fahren und ich war ehrlich nur begeistert. am liebsten hätte ich in
gleich behalten. einfach ein tolles gefühl mit diesem wagen zu fahren. er bietet innen wirklich tollen komfort und ein tolles fahrverhalten. kurvenlage ist wirklich gut und beschleunigung ebenso. eigentlich fühlt man sich als ob man im wohnzimmer sitzen würde. aber natürlich war ich mit meinem vorgänger auto ja auch nicht unbedingt verwöhnt. auch der kofferraum bietet viel platz.
hier mal einige daten zum wagen:
115 ps
5gang getriebe
reifendimension 205/60 R15
VERBRAUCH MVEG auf 100 km (l)
Außerstädtisch: 4,7
Städtisch: 7,8
Gesamt: 5,8
höchstgeschwindigkeit 191
0-100 km/h 10,3
und hier noch einige ausstattungen:
elektr. fensterheber, servolekung, klimaautomatik, hohenverstellbare sitze , laderaumdurchreiche, audiosystem mit cd und 6 boxen, fahrer-beifahrer-seitenairbags, windowbags, infocenter mit außenthermometer und tripcontrol, lenkrad vertikal und axial verstellbar, ABS mit EBD (Elektronische Bremskraftverteilung), ASR (Antriebsschlupfregelung), F.P.S. (Brandschutzsystem mit Crash-Schalter), VDC (Elektronische Stabilitätskontrolle), außenspiegel elektrisch verstell- und beheizbar, fernbedienung für zentralverriegelung für türen und kofferraum
als farbe hab ich mir silber ausgesucht, schaut ziemlich gut aus und ist außerdem auch noch sehr dankbar.
und jetzt heist es nur mehr warten, bis der wagen endlich beim händler eintrifft.
...
ein Testbericht von Redian2002-05-05 14:17:29vom 05.05.2002Empfehlung: ja
Habe jetzt seit einem Jahr den 156 Sportwaggon 2,4 JTD. Nach anfänglichen leichten Problemen mit sich wieder aufschliessender Zentralverriegelung,defektem Beifahrer- Gurtstraffer und bei Regen aufleuchtender Anzeige für geöffnete Heckklappe (lief zum Glück alles auf Garantie ) habe ich seit einem halben Jahr keine Probleme, nur noch Fahrspass. Strassenlage ist toll, der Diesel ist wahnsinnig durchzugsstark und hat einen guten Klang. Verbrauch liegt bei um die 7 Liter, je nach Fahrstil. Platz ist- obwohl Kombi- nicht allzu viel vorhanden. Es ist eben mehr ein Spassauto.
Von der Ausstattung her ist der Wagen
auch gut. Ich habe das Sportpaket III, dass Leder und Seitenschweller beinhaltet.
Die Size sind sehr gut; man hält auch stundenlanges Fahren ohne Rückenprobleme durch. Einzig der Schalter für die Sitzheizung (vorn unter dem Sitz !!! ) und die Kontrolleuchte (unten an der Seite des Sitzes - nicht zu sehen !!! ) sind m.E. eine Fehlentwicklung. Da sollte sich der Hersteller schnell etwas anderes einfallen lassen.
...
ein Testbericht von m-d-s2002-03-23 15:26:26vom 23.03.2002Empfehlung: ja
Vor ca. 1 Jahre wollten wir uns mal wieder ein neues Auto kaufen.
Es sollte ein Kombi sein, damit unser Hund und Kind reinpassen. Ich wollte aber auch ein Auto was nicht so aussieht wie jedes andere. Nach der Werbung von Alfa für den Sportwagon war mir klar dieses Auto muß es sein. Nicht nur die innenausstattung ist einfach riesig auch das ganze Fahrgefühl ist super. In den Sitzen meine ich immer ich liege darin, Sie sind so bequem wie ich noch nicht mal in einem BWM (in der gleichen
Preislage) gesehen haben. Das Fahrwerk ist so super, das ich kaum merke wenn ich über einen hüppel oder so etwas fahre. Das einzigste was ich wirklich bemängeln muß ist sind die boxen. Da ich gerne laut Musik manchmal höre muß ich wahrscheinlich neue boxen in das Auto bauen lassen, denn das kratzen ab einer gewissen lautstärke ist unerträglich. Im ganzen gefällt mir der Alfa echt riesig und ich kann Ihn nur empfehlen schon alleine wegen dem Diesign. Der Verbrauch liegt derzeit bei 8 Liter und ich bin eigentlich einer der gerne auch mal schneller von der Stelle kommen will. Der Innenraum könnte zwar etwas besser sein, aber unser Hund (Bernadinermischling) und unser Baby passen sehr gut rein und haben keine Platzprobleme. Also wer dieses Auto nicht fährt der tut mir leid. Sorry ist meine Meinung wir fuhren auch einen Focus, also meine Frau fuhr Ihn dann nur noch wo ich den Alfa hatte und ich muß sagen es sind welten dazwischen, also nicht nur weil der Sportwagon ein Kombi ist. Ich bin sehr überzeugt von dem Auto und möchte ihn nicht mehr hergeben.
Wir haben die 1,8 Liter Maschine zum preis von 26.000 Euro gekauft. Im Auto sind elektrische Scheiben vorne und hinten, ein Hundegitter und elektrische Seitenspiegel. Von der Beschleunigung ist er wirklich gut, er kommt schnell von der Stelle. Der neue den es ja jetzt gibt soll ja noch besser sein, also wegen der Ausstattung soll aber auch etwas mehr kosten.
...