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![]() Andorra im Hochsommer?ein Testbericht von blackserver2002-04-06 13:46:42 vom 06.04.2002 Empfehlung: jaDie „Hauptstadt“ heißt Andorra la Vella. Die gesamte Provinz besteht aus der Hauptstadt und einigen kleineren Orten. Die Orte sind Ordino, Canillo, Encamp, La Massana, Sant Julia de Loria und Escaldes- Engordany. Andorra liegt in einem malerischen Tal der Pyrenäen, umgeben von riesigen Felsen und zerfurcht von tiefen Schluchten, eingebettet in den Grenzverlauf zwischen Frankreich und Spanien. Aber es gibt auch grüne Gebirgswiesen und Wasserfälle zu sehen. Wilde Bäche werden im Frühjahr nach der Schneeschmelze zu reisenden Flüssen. Geschichte von Andorra: Erstmals urkundlich erwähnt wurde Andorra im Jahre 839, wo die Selbständigkeit durch einen französischen Bischof urkundlich beglaubigt wurde. Dies geschah in der Kathedrale von Seu d´Urgell in Frankreich. Die Bewohner lebten damals von Ackerbau und Viehzucht. Auch die Metallgewinnung und Verarbeitung hat dort eine lange Geschichte. Später wurde dann auch Tabak angebaut, der sich aufgrund der Lage sehr gut entwickelte. Die Entwicklung der letzten Jahre: Seit 1950 hat sich Andorra besonders touristisch sehr gut entwickelt. Dies ist heute die Haupteinnahmequelle dieser Region. Auch als Handelszentrum innerhalb Europas ist es bekannt, aufgrund großer Steuerfreiheiten und der zentralen Lage haben viele große Unternehmen ihren Hauptsitz in Andorra. Mit der zunehmenden Erschließung und dem nachfolgenden Tourismus entwickelte sich Andorra zu einem Wintersportparadies. Auch die „Schönen und Reichen“ kommen gerne hierher. Relaxen, schön einkaufen und das fast steuerfrei. Nur als Beispiel, eine Stange Zigaretten kostet bei uns mittlerweile etwa 35 Euro, in Andorra ist sie ab 9 Euro zu haben. Dieser Vergleich lässt sich beliebig erweitern, der Liter Diesel kostet 40 Cent, bei uns in Deutschland mittlerweile 87 Cent -und so weiter... Letztes Jahr noch... In Andorra wurden in jedem Geschäft alle möglichen Währungen zur Zahlung angenommen. Spanische Peseten, französische Franc oder deutsche D- Mark, alles war willkommen. Umgerechnet wurde im Geschäft und das zum Tageskurs, meist günstiger als auf jeder Bank. Nur eines war nicht zu empfehlen, die Geldautomaten. Ich habe 600 DM mit meiner Kreditkarte abgehoben und bekam in Deutschland dann 60 DM Gebühren aufgerechnet. Mit der einheitlichen Euro- Währung dürfte es dann seit Januar noch einfacher sein, Preise zu vergleichen. Und besonders gut ist der Wegfall der Umtauschkurse und Gebühren. Der Bus fährt wie ein Schwertransporter... Andorra ist übrigens zu jeder Jahreszeit einen Besuch wert. Es ist landschaftlich sehr reizvoll und die Architektur der Gebäude, die vom Baustil her an Österreich oder die Schweiz erinnern ist auch ansehenswert. Viele Häuser sind mit Felssteinen gemauert, welches ihnen ein wildes und natürliches Aussehen gibt. Die Straßen nach Andorra sind Serpentinen. Mit meinem VW- Bus hatte ich ganz schön zu rudern, das ich auf meiner Fahrspur blieb. Durch den langen Radstand, der mir zwar viel Platz im Innenraum verschafft, war ich etwas gehandicapt. Das Kurvenverhalten leidet unter dem großen Achsabstand. Ich hatte das Gefühl, als ob ich einen Langholzlaster durch die engen Kurven rangierte. Wilde Pferde auf der Fahrbahn! Aber es gab auch viel zu sehen, wilde Pferde die einfach so auf der Fahrbahn standen, oder Ziegen, die nicht bereit waren uns Platz zu machen, erst nach ausgiebigen Streicheleinheiten räumten sie die Fahrbahn. Empfehlenswert ist auch die Gastfreundschaft und natürlich die Küche von Andorra. Ich empfehle Lammbraten mit Kräutern, der war sehr lecker. Und er hat nicht nach „Schaf“ geschmeckt. Wenn ich an die Armeezeit zurück denke, bin ich immer noch satt. Da konnte man den Lammbraten schon auf dem 2 Kilometer entfernten Exerzierplatz riechen. Borderline !!! WARNING !!! Die Grenzen zu Andorra sind mit absoluter Vorsicht zu genießen. Bei unserer Einreise von Spanien aus, sahen wir schon das einige Autos komplett auseinander genommen wurden. Ein Fahrer, der nicht sofort anhielt wurde mit Schlagstöcken aus dem Auto geprügelt. Man muss wissen, das in Spanien der Verkauf von Haschisch legal auf der Straße erfolgt. In Frankreich und Andorra ist jeglicher Besitz von „Schokolade“ (spanischer Begriff, an fast jeder Ampelkreuzung stehen Dealer die damit hausieren...) verboten. Demzufolge die strengen Kontrollen. Wir hatten schon Angst um unseren Portweinvorrat, schließlich hatten wir die EG- Bestimmungen um mehr als das fünffache überschritten. Mit 80 Litern Alkohol im Auto braucht man wohl nichts mehr zu erklären... Auf der französischen Seite hatten wir großes Glück, an der Grenze wurden wir einfach durch gelassen. Aber nach 5 Kilometern war Stau. Eine Straßensperre der Gendarmerie. Als wir endlich vorne ankamen, wurde gerade ein Fahrzeug kontrolliert. Mit Rauschgiftspürhunden und durch Kontrolle von zwei Beamten der französischen Polizei. Auf der Straße stand nur noch eine junge und hübsche Polizistin. Ich hielt an und begrüßte sie höflich, während ich ihr unsere Pässe hinhielt. Sie lächelte und ließ uns passieren. Tom: « Bon soir belle madame de gendarmerie, nous sommes touristes des Allemandes. Pardon, qu` est qui ce ? « Politessa : « Bon soir monsieur Allemande, non problem, bon voyage. Tu est un Charmeur !!! « Zu deutsch : Ich sagte: Guten Abend schöne Frau der Polizei, wir sind Touristen aus Deutschland. Entschuldigen sie, was ist hier los? Sie sagte: Guten Abend Herr Deutscher, kein Problem, gute Reise. Du bist ein Schmeichler!!! Da soll noch einer sagen die Französinnen hätten keinen Humor. Wenn ich ehrlich bin, hat mir ganz schön das Wasser im Hinterteil gekocht. Ich hatte echt keine Lust darauf meinen Bus auszuladen, damit die Schäferhunde reinschnüffeln können. Schließlich hatte ich fast 1,5 Tonnen im Bus. Da hätte ich drei Stunden nur mit ein- und ausladen zu tun gehabt. Und irgendwann wird es ja auch dunkel und wir hatten noch keinen Schlafplatz und noch nichts gegessen. Ich war also heilfroh, das wir ohne Kontrolle weiterfahren durften. Vielleicht hat die süße Polizistin ja auch gesehen das wir harmlose Touristen waren. Und ehrlich gesagt mit Rauschgift habe ich sowieso nichts am Hut. Den Dreck brauche ich nicht. Ich kann auch so glücklich sein. Rauchen ist Gott sei Dank mein einziges Laster. 2002-06-02 © blackserver ... |
krawallo, 06.04.2002
toll wie immer
NetRunner, 06.04.2002
Klasse Bericht!
Praetorianerin, 06.04.2002
interessante sache
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![]() Der Extraweg zu einem Stempelein Testbericht von retilein2005-05-13 13:42:35 vom 13.05.2005 Empfehlung: ja Vorteile: herrliche Landschaft...Nachteile/Kritik: shopping purIm Januar letzten Jahres war es mal wieder soweit und mein Job brachte mich in Richtung Pyrenäen. Es war Wochenende und Ziele waren gefragt. Also ein 13.Januar war es und Straßen waren frei von Schnee und Eis, warum also nicht nach Andorra. Andorra ist gebirgig und liegt bekanntlichererweise in den Pyrenäen. Es grenzt im Norden und Osten an Frankreich und im Süden und Westen an Spanien. Die spanische Grenze ist dabei mit ca. 900 m der tiefstgelegene Punkt Andorras und der Pic de Coma Pedrosa ist mit 2942 m der höchste Berg Andorras. Nach blutigen Kämpfen zwischen dem Bischof von Urgell und dem Grafen von Foix wurden 1278 diese Streitigkeiten mit der Unterzeichnung des "Pereatge" (Abkommen) zwischen Roger Bernard III, Graf von Foix, und Pere d' Urtx, dem Bischof von Urgell, beigelegt und gilt seitdem als Unabhängigkeitsjahr und seit 1993 ist Andorra ein souveräner Staat mit 28 Abgeordneten. Während die Angelegenheiten des Landes der vom Volk gewählte Consell General regelt, steht Andorra nach wie vor unter dem Schutz der beiden Mitfürsten - dem Bischof von La Seu d' Urgell und mittlerweile dem Präsidenten Frankreichs. Wer darüber noch mehr wissen möchte, denn empfehle ich ein Blick auf http://www.andorraweb.de. Auf einer Fläche von 468 qkm leben ca. 66.000 Leute, wovon nur 20 % als einheimisch gelten. Das wird man erst nach 25 Jahren Leben im Land. So hat Andorra den Ruf unter den dort lebenden Franzosen eins der reichsten Länder Europas zu sein. Andorra ist ein besonderes und exklusives Einkaufsparadies. So findet man günstige Preise und eine breite Produktpalette in Juwelierläden, Optikergeschäften, Parfümerien, Sport-, Antiquitäten-, Elektronik- und Modellbaugeschäften, Läden mit ausgewählten Lebensmitteln, Boutiquen, die die bekanntesten Modemarken führen, usw. Das Abkommen mit der Europäischen Union über die Zollbefreiung von Waren oder besser bekannt als zollfreies Einkaufen übt ganz offensichtlich eine magische Anziehungskraft aus. Hinzu kommen Öffnungszeiten die man mit Fug und Recht als äußerst kundenfreundlich bezeichnen muß. So sind die Kaufhäuser auch zur Mittagszeit und an den Sonn- und Feiertagen geöffnet. Hier ist der Kunde wirklich noch König. Der einzige Zugang ist die Straße. Es gibt weder Flughäfen noch eine Eisenbahnlinie. Wir kamen von Font-Romeau, in den französischen Pyrenäen gelegen, und schlängelten uns über erstaunlicherweise um diese Jahreszeit schneefreie aber dennoch manchmal recht luftige Straßen über Bourg Madame auf der N20 nach Norden Richtung Ur bis Porta. Über den Col de Puymorens (1915 m ü.N.N. fährt man dann auf der N320. Kurz vor L'Hospitalet pres l'Andorre fährt man an der Kreuzung nach links auf die N22 Richtung Andorra. Nach ungefähr 2 km hat man die andorranische Grenze bei Pas de la Casa erreicht. Der Ort befindet sich direkt an der Grenze in 2075 m Höhe. Seinen Namen "Durchgang zum Haus" hat er von einer Schäferhütte, die früher den Reisenden als Anhaltspunkt diente. Pas de la Casa gilt als der kälteste Ort der Pyrenäen und ist ein reines Wintersport-Paradies. Hier wurden bereits Europameisterschaften ausgetragen - aber speziell für Touristen ist das Gebiet sehr reizvoll. Skipisten und Sessellifte gehören zu den Sportanlagen. Imposant ist in diesem kleinem künstlich wachsenden Ort vieles. So steht im Mittelpunkt des Ortes ein mehrgeschossiges (glaube 7) Parkhaus und es war dennoch voll. Viele Franzosen kommen hierher, um billig einzukaufen - unter anderem billiges Benzin. Für eine Tankstelle außerhalb des Ortes mit etwa 30 Zapfsäulen wurde zb. extra eine Umgehungsstraße gebaut, da sich die Autoschlange hier ständig bis ins Tal staut. Das eigentliche gedachte Ziel Briefmarken, Postkarten wird alerdings erstaunlicherweise sträflich in den Hintergrund gedrängt und ist offensichtlich von den scheinbar profitableren Shoppings abgelöst worden. Mein schönstes Erlebnis war allerdings andere Natur. Übrigens hatte auch der Euro in Andorra Einzug gehalten und das obwohl das Land gar kein EU-Mitglied ist und keiner in Andorra zum EU befragt wurde ! Die zentrale Polizeistation wurde von mir aufgesucht und in einem netten kurzen Discuss konnte ich sehr freundliche Polizisten überzeugen einen an sich nicht mehr im Gebrauch befindlichen Stempel herauszusuchen und in meinen Reisepaß zu verewigen. Danach war ich zufrieden und konnte wohlgemut die Rückreise antreten. Für den Stempel extra nach Andorra ist doch toll, aber auch Raucher in der Family kamen natürlich auf Ihre Kosten. Fazit ***** Ein beneidenswert friedvolles und schönes Stück Erde mitten in Europa, aber ansonsten scheint in Andorra alles dem Kommerz untergeordnet zu sein und das ist eigentlich bei der Landschaft ein wenig Schade. ... |
jojo21, 23.06.2005
war da selbst schon zwei Mal und fand die Landschaft gigantisch schoumln LG jojo21
Maeuschen21, 23.02.2002
Wuumlnsche dir noch einen schoumlnen Samstag!! VLG Mandy o
Mundi, 15.04.2005
da moumlchte ich mal hin!
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![]() Andorra Allgemeinein Testbericht von mc_bubba2002-03-07 18:26:42 vom 07.03.2002 Empfehlung: jaFaehrt man von franzoesischer Seite nach Andorra erlebt man streckenweise die faszinierende Natur der Pyrenaen - einem Gebirge durchzogen mit vielen Gegensaetzen : schroffe Felsen, tausende von Metern hohe Berge und kleine, laendlich anmutende Blumenwiesen. Nach der steilen Auffahrt nach Andorra bemerkt man schon an der Grenze (!) dass es sich bei dem kleinen Land nicht um ein verschlafenes Bergvolk handelt, sondern um eine riesige Kommerzgesellschaft. Fast durch das ganze Land zieht sich die Hauptstadt - gepraegt durch hohe Buerobauten, Park- und Kaufhaeuser. Dabei liegen die Handelschwerpunkte auf Luxuswaren,wie Uhren, Schmuck, Markenklamotten ect. . Natuerlich, aufgrund der niedrigen Steuern im Land, alles zu sehr guenstigen Preisen. Etwas abseits findet man natürlich noch ein paar schoene Flecken Natur und Landschaft. Insbesondere sind im Winter die Skigebiete zu empfehlen (jedoch preislich sehr hoch angesiedelt). Fazit : Wer nach Andorra wegen der schoenen Landschaft kommt, der sollte lieber um das Land herumfahren und sich die Pyrenaen auf franzoesischer, wie auf spanischer Seite anschauen. Es dauert sehr lange ehe man sich durch den Verkehr des kleinen Landes gequält hat. Weiterhin muss man mit scharfen Grenzkontrollen rechnen - besonders nach zu verzollenden Guetern wird sehr oft geschaut. Wer sich jedoch ohnehin in der Gegend befindet und richtig Lust auf "preiswerte" Luxusartikel hat, dem sei Andorra empfohlen. ... |
cwagner, 13.06.2002
Ein paar Infos mehr waumlren schon nicht schlecht...
Gruumlszlige cwagner
Qualle, 13.05.2002
etwas mehr kann man da uumlber das Land schreiben.
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![]() Kurzbesuch in Andorraein Testbericht von Qualle2002-02-28 07:36:17 vom 28.02.2002 Empfehlung: jaIn diesem Jahr besuchten wir den kleinen Pyrenäenstaat schon zum zweiten mal. Und es wird nicht das letzte Mal sein. Das Land ist nicht nur ein Paradies für Wintersportler, auch im Sommer bietet seine Landschaft viel. Die vielen Lifte stehen zwar still, aber als Naturfreund kann man die Berge auch zu Fuß erklimmen. Das alles dauert zwar etwas länger, ist aber sehr schön. In Andorra gibt es eine Ein- und einen Ausgang. In diesem Jahr fuhren wir von Spanien in das Land und verließen es nach Frankreich. An den Grenzen Erfolg hier noch eine Zollkontrolle. Das Öffnen des Kofferraumes bei der Einreise nach Spanien ist für jeden Pflicht. Es dauert aber nur kurz. Andorra ist ein Einkaufsparadies (billig). Besonders in den grenznahen Gebieten kann man sich vor Autos kaum bewegen. Die schmalen Täler bieten wenig Platz zum Abstellen der Fahrzeuge. Aber wunderschön ist das kleine Pyrenäenland abseits der Hauptstrecke von Spanien nach Frankreich. Die von dieser Strecke abgehenden Straßen sind alles Sackgassen. Nach spätestens 30 bis 50 Kilometern ist die Straße vor einem Berg zu Ende. Auf den Gipfeln der Berge lag im Juli noch Schnee. Aber nicht so viel, um Ski zu laufen. Es ist ein Land, das vom Tourismus lebt. Schon in der ersten Information, (Santa Julia) bekommt man Massenhaft Infomaterial über das Land, auch in deutsch. Und noch eine Besonderheit möchte ich erwähnen. Andorra hat zwei Währungen. An der Kasse wird man gefragt, will man mit Peseta oder Franken bezahlen. Was machen die wohl, wenn der EURO kommt, dann fällt die Frage weg. Der Bericht ist ausversehen doppelt erschinenhier meine Ergänzung: Ich möchte nun den Bericht noch mit meinen Eindrücken ergänzen. Landschaftlich ist dieses kleine Pyrenäenland schon eine Besonderheit. Rings von einer Bergwelt eingeschlossen. Die meisten Berge sind so hoch, dass sie außer einer dünnen Grassdecke und hin und wieder einem kleinen Blümchen nur noch aus Steinen bestehen. Spitze Berge rahmen das Land ein. Schöne schmale Straßen winden sich durch die Täler zu den Bergen. Da wo es die Landschaft zulässt sind kleine Parkmöglichkeiten. Ein Halt lohnt sich auf jeden Fall. Der Blick ins Tal ist oft märchenhaft schön. Das Wetter schlägt hier sehr schnell um. Auf der eine Seite strahlt die Sonne am tiefblauen Himmel und schaut man zurück, da wälzen sich dicke weiße Wolken über den Himmel und lassen so manch ein Tal im Nebel verschwinden. Aber auch für den Campingurlauber hat das Land viele Plätze. Die an der Hauptstraße sind oft etwas überfüllt und laut. Viel schöner sind die in den Seitentälern. Wunderschön gelegen und sehr geräumig. Wir verbrachtren eine Nacht in über 1300 Meter Höhe bei Ordino. Selbst ein Schwimmbecken gibt es hier. Das Wasser war angenehm war. Gaststätte und ein kleiner Laden komplettierten den Platz. Wir bezahlten 80 Französische France (etwa 12 Euro) für zwei Personen. Am Abend führen wir noch diese Sackgasse bis zu dem Ende und wanderten auf die herrlichen Berge. Die einen lagen im kühlen Schatten und die andere Seite wurde von der Sonne erwärmt. Schnee gab es hier im Juli nur noch an sehr geschützten Stellen. Beim nächsten Besuch in den Pyrenäen werde ich Andorra beistimmt bald wieder besuchen ----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-02-28 07:36:17 mit dem Titel Andorra eine Perle in den Pyrenäen In diesem Jahr besuchten wir den kleinen Pyrenäenstaat schon zum zweiten mal. Und es wird nicht das letzte Mal sein. Das Land ist nicht nur ein Paradies für Wintersportler, auch im Sommer bietet seine Landschaft viel. Die vielen Lifte stehen zwar still, aber als Naturfreund kann man die Berge auch zu Fuß erklimmen. Das alles dauert zwar etwas länger, ist aber sehr schön. In Andorra gibt es eine Ein- und einen Ausgang. In diesem Jahr fuhren wir von Spanien in das Land und verließen es nach Frankreich. An den Grenzen Erfolg hier noch eine Zollkontrolle. Das Öffnen des Kofferraumes bei der Einreise nach Spanien ist für jeden Pflicht. Es dauert aber nur kurz. Andorra ist ein Einkaufsparadies (billig). Besonders in den grenznahen Gebieten kann man sich vor Autos kaum bewegen. Die schmalen Täler bieten wenig Platz zum Abstellen der Fahrzeuge. Aber wunderschön ist das kleine Pyrenäenland abseits der Hauptstrecke von Spanien nach Frankreich. Die von dieser Strecke abgehenden Straßen sind alles Sackgassen. Nach spätestens 30 bis 50 Kilometern ist die Straße vor einem Berg zu Ende. Auf den Gipfeln der Berge lag im Juli noch Schnee. Aber nicht so viel, um Ski zu laufen. Es ist ein Land, das vom Tourismus lebt. Schon in der ersten Information, (Santa Julia) bekommt man Massenhaft Infomaterial über das Land, auch in deutsch. Und noch eine Besonderheit möchte ich erwähnen. Andorra hat zwei Währungen. An der Kasse wird man gefragt, will man mit Peseta oder Franken bezahlen. Was machen die wohl, wenn der EURO kommt, dann fällt die Frage weg. Ich werde Andorra beistimmt bald wieder besuchen. ... |
kleineswoelkchen, 28.02.2002
vielleicht solltest du den Bericht ein wenig uumlberarbeiten, denn nun haben wir schon den Euro und somit dich mal gruumlszlig ...
new_siveritas, 28.02.2002
Tja, es gibt doch noch ein paar mehr Eurolaumlnder, als man denkt. Auch der Papst zahlt mittlerweile mit Euro g
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