Apple - PowerBook G4 Titanium - It may be
Apple PowerBook G4
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Apple PowerBook G4
Apple PowerBook G4
Apple PowerBook G4

Apple PowerBook G4

 Apple Laptop
Platz 11 in der Kategorie "Apple Laptops". CPU: G4 / Bilddiagonale: 12.1 Zoll / Gewicht: 2.1 Kilogramm / Taktfrequenz: 500 MHz (Megahertz) / Batterie- / Akku-Typ: Lithium Ionen / Maximale Auflösung: ...mehr
Bewertung: Kundenbewertung 4,60 / 5,00 (4.6 von 5)

Apple PowerBook G4 Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
Kundenbewertung 4,60 / 5,00 (4.6 von 5)
von 90% aller Autoren empfohlen (9/10).
Bewertungsverteilung:
Software-Ausstattung:  gut
Festplatten-Kapazität:  durchschnittlich
Treiber-Update:  beinahe regelmäßig
Bedienung/Ergonomie:  gut
Installation:  leicht
Bedienungs-Anleitung:  einfach & übersichtlich
Treiber:  stabil
Verarbeitung:  ausgezeichnet
Gewicht:  leicht
Kontraste:  gut
Akkulaufzeit:  lang
Support / Service: gut
Vorteile
  • Super Ausstattung, tolle Optik
  • Flach, Leicht, Stabil
  • überragendes Design, viele Schnittstellen, großes Display
  • Es funktioniert einfach, lange Batterielaufzeit, edles Design, recht schnell, umfangreiche Ausstattung, gutes Betriebssystem, nette Detaillösungen
  • Marke, Design, Verarbeitung, Haptik, Qualität
Nachteile/Kritik
  • Zu hoher Preis!
  • Preis
  • hoher Preis, Video - DVD´s lassen sich nur mit "Balken" ansehen, wenig Software, kein Disketten - Laufwerk
  • der Preis
  • schechte GRafik
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Oh mann ist das Ding geil, aber teuer !

ein Testbericht von 2003-09-03 12:55:03 vom 03.09.2003
Empfehlung: ja
Vorteile: Super Ausstattung, tolle Optik...
Nachteile/Kritik: Zu hoher Preis!
Hallo liebe Yopi Leserinnern und Leser!

Heute ist mal eines unserer Geschäftsnotebooks dran!

Vorgeschichte :
~~~~~~~~~~~~

Da unsere Grafiker und Kontakter auch mobil sein müssen, haben wir uns ein neues Notebook zugelegt und zwar das Apple Power Book.

Zum einen wegen seiner wirklich eleganten Optik, man will ja beim Kunden einen guten Eindruck machen und zu anderen wegen seiner tollen Ausstattung.
Es soll auch zukünftig auf Messeausstellungen benutzt und vorgeführt werden.

Da dieses Notebook ein ganz besonderes meiner Meinung nach ist, nicht nur die Optik oder Ausstattung sondern auch der sehr große Monitor, war es mir natürlich einen Bericht wert.

Somit bestellte ich beim Gravis Shop in Karlsruhe ein Apple Power Book G4 1 Ghz 17“. Und vor ungefähr einem Monat kam es dann an.

Die Verpackung:
~~~~~~~~~~~~~

Wie von Applepartner gewohnt ist das Gerät recht gut und sicher gepackt, das Powerbook befindet sich in einem speziellem Karton damit er nicht rutschen kann.
Außerdem ist es ein gesichertes Paket, somit kann eigentlich nichts passieren.

Es hatte Gott sei Dank keinen Kratzer oder sonstige Schäden abbekommen, die Verpackung soll ja auch gewährleisten das es sich nicht bewegen kann.

Die technischen Daten:
~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Hersteller: Apple
Mhz: 1.000 Mhz G4 CPU
Speicher: 512 MB DDR RAM
Festplatte: 60 GB
Laufwerk 1: DVD-R/CD-RW Super Drive
Steckplatz: PC Card Steckplatz
Grafikkarte: NVIDIA GeForce 4 440 Go mit 64 MB DDR RAM
Kommunikation: Internes 56K V.92 Modem, BlueTooth
Mac OS: Mac OS X
Zusätzliche Software: iTunes, iPhoto, iMovie
Garantie: 1 Jahr

Der Lieferumfang:
~~~~~~~~~~~~~~~

- Das Gerät
- Treiber CD
- OS X Installations CD
- Grafikkartenadapter
- Optische Maus
- Stromkabel
- USB Kabel
- Modemkabel
- Anleitung und Handbuch
- Garantieschein
- Ms Office X White Box
- ITunes, iPhoto, iMovie

Alles in allem ein recht umfangreiches Arsenal an Zubehör.
Nicht nur das Gravis echt günstig ist und schnell liefert, auch wurde dieser Bestellung kostenlos das neue Office beigelegt, was wirklich ein guter Bonus ist.

Zu der Optik:
~~~~~~~~~~~

Die Optik und das Design ist einfach der pure Wahnsinn, das Gerät ist ganz in silbern und sieht dadurch sehr schick und professionell aus, auch die Tastatur und das Touchpad passen sehr gut zu der Gesamtoptik und sind super verarbeitet.
Insgesamt braucht dieses Gerät sich überhaupt nicht zu verstecken, sein Design ist einzigartig und fällt sofort jedem ins Auge.
Und trotz des großen Monitors ist das Notebook noch recht flach und handlich.
Das Gehäuse ist sehr flach mit 2,6 cm und das Gerät wiegt auch nur 3,1 Kg.

Das Powerbook bietet eine weitere Neuheit: eine Tastatur, deren Beschriftung auf den Tasten eingraviert ist. Die Zeichen werden mittels Glasfasertechnologie hintergrundbeleuchtet. Ein lichtempfindlicher Sensor passt die Helligkeit der Tastatur und des Bildschirms automatisch entsprechend dem Umgebungslicht an. Bei abnehmender Beleuchtung reduziert das Gerät automatisch die Beleuchtung des Bildschirms und schaltet die Leuchtdioden für die Hintergrundbeleuchtung der Tastatur ein.

Somit tritt auch das altbekannte Problem nicht mehr auf, das man nachts kaum noch an seinem Notebook arbeiten kann, wenn man über kein Licht verfügt, meiner Meinung nach eine sehr gute Idee von Apple.

Zum Display:
~~~~~~~~~~~

Dieses Display wird ihnen sofort ins Augen fallen, denn dieser Monitor hat eine Diagonale von 43,18 cm und somit echte 17“, was einen Besonderheit für einen mobilen Computer darstellt.
Das Display bietet einen echten Anzeigebereich wie ein 19“ CRT Monitor.
Der Bildschirm unterstützt die Auflösung von 1440 x 900 Pixel.
Durch das große Platzangebot hat man natürlich genügend Platz beim Arbeiten für Paletten oder sonstige Sachen.

Zur Grafikkarte:
~~~~~~~~~~~~~

Ist eine Nvidia GeForce 4 440 Go mit 64 MB DDR RAM, sie ist wohl das Vorzeigemodell für mobile Grafikkarten.
Der Chiptakt und auch der Speicher reichen vollkommenes aus, für die neuesten Spiele oder Anwendungen.
Fast schon sie alleine rechtfertigt den hohen Preis des Notebooks.

Die Grafikkarte unterstützt:

- Hardware Transform & Lighting
- Per Pixel Shading
- Entlastet die CPU, da die Grafikkarte selber
Berechnungen vornimmt.

Zu den Anschlüssen:
~~~~~~~~~~~~~~~~

Was man auch braucht, man wird es hier finden:

- zwei USB Anschlüsse
- ein Firewire Anschluss
- ein Firewire 800 Anschluss
- Netzwerkanschluss 1000 BaseT
- DVI

Einzigartig ist auch die sehr schnelle Netzwerkkarte mit 1 Gbit ! Dadurch werden Natzwerkübertragungen in Sekundenschnelle erledigt.


Zur Festplatte:
~~~~~~~~~~~

Die Festplatte umfasst wie oben schon erwähnt 60 GB und sollte somit für alle Zwecke ausreichen, sie ist im Einsatz wirklich sehr leise und ich hatte bis jetzt noch gar keine Probleme mit ihr.
60 GB ist für ein Notebook eigentlich schon sehr groß, man kann sie aber auch noch aufrüsten, das heißt gegen einen größere Platte, z.b: 120 GB tauschen, aber uns reichen die 60 GB vollkommen.

Zu den Laufwerken:
~~~~~~~~~~~~~~~~

Das Super Drive Laufwerk (DVD-R/CD-RW) wird mit der iDVD Software ausgestattet.
Die Schreibgeschwindigkeit liegt bei DVD’s bei 8x und 4.7 GB DVD’s können mit ein facher Geschwindigkeit beschrieben werden.
Bei mir arbeitete diese Laufwerk einwandfrei, ich hatte noch keine Probleme damit.

Zum Arbeitsspeicher:
~~~~~~~~~~~~~~~~~

Mit 512 MB RAM sollte es für alle Anwendungen und Spiele völlig ausreichen, doch wem dies noch nicht genügt kann ihn ja auch noch aufrüsten.
Soweit ich weiß kann man das Notebook auf jeden Fall auf 1 GB Speicher aufrüsten, somit ist man auch für die Zukunft gewappnet.

Aufbau und Installation:
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Nach dem Auspacken musste ich eigentlich nur das Netzkabel anschließen und mich noch an unser Netzwerk ankoppeln und es konnte losgehen!
Der Aufbau, wenn man ihn so nenn will geht kinderleicht.

Wenn man den Rechner zum ersten Mal einschaltet kommt die Mac OS X Installation, dann muss man noch die mitgelieferte CD einlegen und nach ein paar Minuten und nach einem Neustart kann es losgehen, nun kann man aber auch das Mac OS 9.2 als Standart OS auswählen, so wie ich das getan habe.

Das geht unter Systemsteuerung, Startvolumen, OS 9.2.

Das Powerbook im Einsatz:
~~~~~~~~~~~~~~~

Bis jetzt habe ich auf dieser Maschine Adobe Photoshop 7 und Quark Express 4 verwendet und ich war als aller erstes von der unheimlichen Performance und Geschwindigkeit beeindruckt.

Nichts konnte diesen Mac bis jetzt in die Knie zwingen und ich hoffe auch das bleibt so.
Auch bei aktuellen 3D Spielen macht der Rechner dank seiner leistungsstarken Grafikkarte kein Problem.

Diese Maschine ist sehr wohl für aufwendige Arbeit oder hemmungsloses Zocken ausgelegt, ein Mac für alles so zusagen.

Deswegen ist auch der sehr hohe Preis gerechtfertig, man kann einfach alles mit diesem Gerät tun, es bereitete mir bei nichts Probleme.

Belüftung:
~~~~~~~~~

Das Powerbook ist ziemlich leise, es verfügt über einen großen Gehäuselüfter der aber nur bei hoher Belastung eingeschalten wird.
Die ganzen Chipsätze sind so ausgelegt, das sie kaum heiß werden, man kann das Notebook problemlos mehrere Stunden auf dem Schoß lassen ohne sich die Füße zu verbrennen.

Zum Akku:
~~~~~~~~~

Der Akku hält recht ordentlich und ist auch sehr schnell aufgeladen, er hält bei normaler Belastung um die 3 Stunden und ist in etwa der doppelten Zeit wieder aufgeladen, wer da noch ein bisschen rumtrickst, kann sicherlich die Akkulaufzeit noch um ein wenig verlängern.

Tastatur und Touchpad:
~~~~~~~~~~~~~~~

Beides ist sehr ordentlich verarbeitet und reagiert sehr schnell, ich brauchte zwar ein bisschen um mich an die Steuerung zu gewöhnen, aber nach der kurze Eingewöhnungsphase kommt es einem vor als wie man vor einem normalen Mac mit normales Tastatur und Maus sitzt.

Betriebssystem:
~~~~~~~~~~~~

Mitgeli efert wird das neue OS X, da es aber noch zu viele Probleme macht, habe ich mich für Mac OS 9.2 entschieden.
Aber auch das OS machte keine Probleme und läuft bis heute auch noch einwandfrei, zumal der Rechner einem mit Os 9.2 noch schneller vorkommt.

Es ist halt nicht so hardwarelastig wie das OS X.
Natürlich kann ich ja auch das Startvolumen ändern und mit OS X arbeiten, auch dies geht in sekundenschnelle, somit sollte jede Vorleibe bedient sein.

Die Anleitung:
~~~~~~~~~~~~~~

Ist sehr übersichtlich und gut erklärt, auch Einsteiger werden mit ihr ohne große Probleme zurecht kommen.

Der Preis:
~~~~~~~~

Wir haben für diesen Mac bei www.gravis.de gekauft und haben dafür ca. 3.599 Euro bezahlt,
klar das ist ein sehr hoher Preis, aber wenn man sieht was man dafür bekommt und was es leistet dann ist der Preis schon im Bereich des realistischen.

Negative :
~~~~~~~~~

Ist mir eigentlich gar nichts aufgefallen, vielleicht der etwas teure Preis, aber Qualität hat eben ihren Preis und man darf hier das Preis Leistungsverhältnis auch nicht mit einem PC Notebook vergleichen.
Dieses Notebook ist quasi ein Designerstück, mit einer Ausstattung vor der manche vor Neid erblassen werden.

Bis jetzt lief es fehlerfrei und ohne Probleme, sollte ich doch noch etwas feststellen werde ich das hier nachträglich erwähnen.

Adresse des Herstellers:
~~~~~~~~~~~~~~~~~~

www.apple.de

Support und Service:
~~~~~~~~~~~~~~~~

Dazu kann ich leider nichts sagen, da ich wie gesagt noch überhaupt keine Probleme mit dem Mac hatte, aber ich kann mir vorstellen das bei einer solch guten Maschine, der Support auch nicht viel schlechter sein kann.
Und bei Kunden die so einen hohen Preis bezahlen, wird Apple oder auch Gravis sicher sehr prompt und schnell reagieren.

Mögliche Zusatzausstattung:
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Hier noch ein kleiner Überblick darüber was man sich noch zu diesem tollen Gerät dazuholen kann:

- Apple Care Protection Plan
(Garantieverlängerung auf 3 Jahre) ca. 499.-
Euro
- Card Reader 2 USB
- CaseLogic Notebook Tasche bis 17”
- ICover Displayschutz
- Mobility Stand Cool (Standfuss für das
Powerbook)

Mein Fazit:
~~~~~~~~~

Alles in Allem eine super ausgestattete Powermaschine von Apple für einen teueren Preis.
Man kann einfach alles damit machen, ob jetzt die neuesten Spiele oder die hardwarelastigesten Anwendungen, das Powerbook macht einfach nicht schlapp.

Wer das Allroundnotebook sucht und eine super Optik und Ausstattung will und auch nicht zu knapp bei Kasse ist, der sollte hier zuschlagen.

Hobbybenutzer und welche die ein Notebook nur manchmal brauchen werden sicherlich nicht soviel Geld ausgeben wollen, aber es gibt ja auch noch billigere Geräte.

P.S: Ich hoffe ich konnte euch ein wenig dieses tolle Gerät näher bringen und konnte auch ein bisschen die Neulinge für dieses Gebiet begeistern.

Ich poste meine BErichte auch bei anderen Portalen unter dem gleichen Usernamen!

Vielen Dank schon mal im Voraus fürs Lesen, bewerten und kommentieren.

Für Yopi, den 03.09.03Gruß Phoenix80
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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¹ Alle Preisangaben inkl. MwSt. und ggf. zzgl. Versand. Zwischenzeitl. Änderung der Preise, Lieferzeiten & Lieferkosten sind in Einzelfällen möglich. Alle Angaben erfolgen ohne Gewähr.
mgrasek100

Powerbooks werden immer besser !

ein Testbericht von 2006-05-06 00:56:21 vom 06.05.2006
Empfehlung: ja
Vorteile: Absturzsicher...
Nachteile/Kritik: schechte GRafik
Einleitung.:

Hallo, ich möchte heute mal einen kurzen Bericht zu meinem Powerbook geben und zugleich darauf hinweisen, dass die 15 Zoll Powerbooks besser sind, zumal die Grafikleistung bei diesem Model mager ist, was ich vorher nicht bedacht hatte.
Jeder der damit liebäugelt ein Apple Notebook zu kaufen sollte sehr aufpassen, denn Apple hat in der Vergangenheit desöfteren seine Kunden vorm Kopf gestossen, indem sie immer neuere Modelle v iel zu schnell auf dem Markt brachten.

Allerdings ist der neuste Umstieg wohl als langfristiger einzustufen, da es Apple endlich geschafft hat, sein Nischendasein zu beenden und seit nunmehr 30 Jahren zum ersten Mal ein Notebook auf dem Markt gebracht hat, was einen Intel Processor integriert hat.
Dies ist deswegen gut, da man mittels Virtual PC und Virtual System letzteres im System OSX 10.5.1 leopard mit eingebaut es den Windows User möglich macht, auch Windows auf einem Apple Rechner zum laufen zu bringen, dies konnten früher nur Hacker.
Auch das jetzt integrierte System BOOT CAMP macht es Apple Rechner möglich, schon von Anfang an zu wählen, ob man Windows XP oder MAC OS X starten will.
Das neue System MS Vista soll zudem auch umgekehrt Apple Rechner und das System EFI unterstützen.

Der Schritt, dass Apple auf Windows zugeht, ist meiner Meinung der einzig richtige, da es Apple so ermöglicht wird, auf den breiten Windows Markt aufzuschliessen.

Natürlich sind die letzten Apple Rechner weitestgehend kompatibel mit vielen Hardware Peripherie Geräten ohne Treiber und man muss auch keine Angst mehr haben, nicht mehr ins Internet zu kommen oder aber nichts mehr machen zu können, die meisten Spiele Programme gibt es mittlerweile auch für Apple, so dass die anfängliche Angst unbegründet ist.



Spezifikation des PB G4 12 Zoll

Erst mal ist die gute Verarbeitung festzuhalten, integiert ist 512 MB SDRAM DDR ein 1,5 GHZ Power PC G4 CPU, was in etwa einen Celeron CPU bei Windows vergleichbar wäre.
Apples System ist auf UNIX aufgebaut, so dass man einmal die UNIX Partition wie auch die OSX Variante nehmen kann, beide sind gut, da sie die Fragmentierung größtenteils selber minimalisieren, indem sie durch intelligente Festplattenveraltung die Daten immer dort hinpacken, wo sie hinpassen, Windows schmeoisst sie meist einfach irgendwo hin.
Der L2 Cache hat 512 kb sowie BUs 167 MHZ.

Core Image und Quartz Extreme wird unterstützt
Spezifikation der GRafikkarte.:

GeForce FX Go5200:

Chipsatz-Modell: GeForce FX Go5200
Typ: Monitor
Bus: AGP
VRAM (gesamt): 64 MB
Hersteller: nVIDIA (0x10de)

Insgesamt ist das PB wenig anfällig für Viren auch weniger Sicherheitslücken als Windows sowie sehr benutzerfreundlich, eine Einstellung meines Proxy Servers ist mir zudem viel einfacher gefallen als an einem Windows Rechner, wobei ich da immer noch rumdoktere.

Also wer sich einen schnellern guten sicheren benutzerfreundlichen
Rechner sucht, der zudem eine ISIGHT hat Remote hat DVD BRenner hat usw (beim MACBOOKPRO), der sollte sich dies kaufen, Der MAC Mini ist zudem sehr günstig zu haben auch schon mit Intel.

FAZIT.:

Apple hat so gut wie alles, Netzwerke Modems USB 2.0 Firewire 400 alles integriert und das im edlen Alu Gehäuse.

Vorsicht.:

Der Apple Store ist etwas schräg, bitte am besten nur mit Kreditkarte bestellen und sich auf lange Lieferzeiten einstellen, allerdings wenn mans dann hat, kann die freude losgehen, bitte auch auf die Garantiebedingungen und AGBs achten!


HDD hat bei mir 80 GB noch zur Info.

Kostet momentan noch um die 1500 Euro.

©MGRASEK100 für Ciao und Yopi
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Verarbeitung:Verarbeitung von Apple PowerBook G4  Apple Laptop: 5,0 ausgezeichnet
Software-Ausstattung:Software-Ausstattung von Apple PowerBook G4  Apple Laptop: 4,0 gut
Festplatten-Kapazität:Festplatten-Kapazität von Apple PowerBook G4  Apple Laptop: 3,0 durchschnittlich
Treiber-Update:Treiber-Update von Apple PowerBook G4  Apple Laptop: 3,0 ausreichend oft
Support / Service:mittelmäßig
Gewicht:Gewicht von Apple PowerBook G4  Apple Laptop: 3,0 durchschnittlich
Kontraste:Kontraste von Apple PowerBook G4  Apple Laptop: 4,0 gut
Akkulaufzeit:Akkulaufzeit von Apple PowerBook G4  Apple Laptop: 3,0 mittel
Bedienung/Ergonomie:Bedienung/Ergonomie von Apple PowerBook G4  Apple Laptop: 5,0 ausgezeichnet
Installation:Installation von Apple PowerBook G4  Apple Laptop: 4,0 leicht
Bedienungs-Anleitung:Bedienungs-Anleitung von Apple PowerBook G4  Apple Laptop: 4,0 einfach & übersichtlich
Treiber:Treiber von Apple PowerBook G4  Apple Laptop: 4,0 stabil
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Kommentare
HiRD1
HiRD1, 06.05.2006
SH. Gruß, Ralf
jockel2001
jockel2001, 06.05.2006
Toll geschrieben. ciao Jo
Leela
Leela, 06.05.2006
sh :o
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Jerex

pOWER [bOOK]

ein Testbericht von 2006-04-17 12:06:15 vom 17.04.2006
Empfehlung: ja
Vorteile: Es funktioniert einfach, lange Batterielaufzeit, edles Design, recht schnell, umfangreiche Ausstattung, gutes Betriebssystem, nette Detaillösungen...
Nachteile/Kritik: der Preis
Hallo liebe LeserInnen,

heute möchte ich das PowerBook 15" von Apple vorstellen. An sich ist es nur ein Notebook. Aber innerhalb kürzester Zeit ist es Mobilar, Freund und ständiger Begleiter geworden. Leider habe ich es inzwischen verkauft...

Aber genug des Vorwortes: eNJOY rEADING...


[wIE iCH aUF aPPLE kAM]

Schon lange Zeit hatte ich mir überlegt, einen Computer der Firma Apple zuzulegen. Was mich bislang immer abschreckte war der hohe Preis. Doch nachdem mein Firmennotebook immer mehr Macken hatte, wurde es Zeit für mich zu wechseln.

Vor dem Kauf versprach ich mir vor allem eine bessere Stabilität und den Kick, etwas Anderes einmal auszuprobieren. Bei einem Notebook für ca. 2000 € ist so ein experiment ganz schön wagemutig, aber ich kann schon vorwegnehmen, dass ich es nicht bereue...


[...uND eS kAM aN]

Geordert hatte ich das Powerbook im Apple Online Shop, da es nirgenwo billiger zu finden war und ich mir dachte: "Wenn Du dir schon einen Apple kaufst, dann auch bei Apple." - mal ganz ohne Logik.

Geschickt wurde es per TNT in einem brauen Umkarton. Ich war sehr aufgeregt, als ich die Umverpackung öffnete - ein edler, verhältnissmäßig kleiner schwarzer Karton mit einem Tragegriff kam zum Vorschein. Ich öffnete ihn und riss die Styroporumverpackung mitsamt Dokumentation und Handbüchern heraus.

In meinen Händen hielt ich nun ein aluminiumfarbenes Notebook.


[äUSSERE wERTE]

Schon beim ersten Betrachten fällt das Design des Gerätes auf - nein, es sticht hervor. Mein altes Dell-Notebook (das gar nicht so alt ist) sieht gegen das PowerBook aus wie ein Spielzeug. Und es fühlt sich auch so an. Das Apple Notebook ist komplett aus Aluminium gefertigt. Im ersten Moment fühlt es sich etwas fremdartig an, aber es ist sehr angenehm. Ich öffnete den Deckel und erblickte eine sehr aufgeräumte Tastatur, ein Trackpad und einen Widescreen Monitor (der übrigens 15,2" groß ist)


[aNSCHALTEN]

Bei Windows PC's ist man es ja schon mal gewöhnt, dass der eine oder andere Treiber nachinstalliert werden muss oder die Konfiguration geändert werden sollte.

Bei Apple war das nicht so. Die Einrichtung ist extrem simpel und auch für Laien leicht verständlich. Abwechselnde Menüs in grau warten auf Benutzereingaben. Dabei wird automatisch z.B. ein WLAN erkannt und der Rechner mit dem Internet verbunden, wo man ihn direkt bei Apple registrieren kann (wenn man möchte). Ein Benutzer wird angelegt - grob war es das schon.

Nach dem ersten Hochfahren fiel mir der gewaltige Unterschied des Betriebssystemes Mac OS X gegenüber Windows XP auf. Schon auf den ersten Blick sieht es aufgeräumter auf. Unten gibt es eine Art Schnellstartleiste, oben eine Art Menüleiste. Ohne jemals mit einem Apple gearbeitet zu haben, hatte ich nach fünf Minuten meine Email-Adresse eingerichtet, war im Internet und hatte meine Daten mittels externer Festplatte auf das Notebook überspielt.

Dass es so einfach gehen würde, hätte ich nicht gedacht...


[dIE iNNEREN wERTE]

Natürlich sollten hier die inneren Werte des Powerbooks nicht fehlen. Es ist ausgestattet mit einem 1,5 Ghz starken PowerPC G4 Prozessor und 512 MB RAM. Zusätzlich gibt es ein CD/RW /DVD Schreiber. WLAN (alias Airport) ist ebenso an Board wie Bluetooth (sollte man mal Daten mit dem Handy austauschen wollen). Eine 80 GB Festplatte sorgt dafür, dass man genügend Platz hat für alles, was man braucht. Dazu erhält man ein eingebautes Modem, zwei USB 2.0 Anschlüsse, zweimal Firewire 800, ein Gigabit-Netzwerk-Anschluss und ein Kartenlesegerät. Netterweise liegt auch ein Adapter bei, mit dessen Hilfe man das Powerbook an den Fernseher anschliessen kann.


[nETTE fEATURES]

Dass Apple mitdenkt, habe ich das erste Mal bemerkt, als es dunkel wurde. Ich sass im beleuchteten Zimmer und entschloss mich, das Licht auszumachen - prompt reagierte das PowerBook, indem es die Displayhelligkeit hinunterregelte und die Tastaturbeleuchtung anschaltete (die übrigens in sehr edlem weissblau gehalten ist).

Andere nette Features: Lässt man das Notebook herunterfallen, so merkt dies die Festplatte und zieht sofort den Lesekopf der Festplatte zurück, damit kein Datenverlust entsteht - was ich gottseidank noch nicht ausprobieren konnte :)


[dER aLLTAG mIT dEM pOWERBOOK]

Ich hatte ja schon Angst, dass es Probleme bei der Umstellung geben würde. Dass man sich die meisten Spiele abschminken kann, war mir von vorneherein klar. Aber dafür habe ich ja auch die XBox. Aber was war mit Sachen wie ICQ? Oder andere Programme wie Winamp, usw?

Aber auch hier überraschte mich das PowerBook positiv, denn es gibt wesentlich mehr Software, als ich angenommen hatte. ICQ zum Beispiel gibt es auch für den Mac - es war "natürlich" kinderleicht zu installieren. Und anstatt Winamp benutze ich zur Musikwiedergabe nur noch iTunes - das passt auch wesentlich besser zu meinem iPod.

Microsoft Office gibt es auch für den Mac und funktioniert ebenfalls einwandfrei. Davor hatte es mir gegraut: Meine Präsentationen laufen nicht - und auf die bin ich angewiesen. Aber es gab weder Darstellungsfehler noch sonstige Ausfälle.


[dAS bETRIEBSSYSTEM]

Mac OS X basiert "irgendwie" auf UNIX - die Experten streiten sich darüber, Fakt ist aber, dass es sehr nah an UNIX gebaut ist. Daher hat man auch die selben Strukturen im Aufbau der Datenverteilung auf der Festplatte. Für mich als Linux-Kenner war das kein Problem.

Im Allgemeinen lässt sich MAC OS X 10.4 sehr schnell und einfach bedienen. Sehr genial ist die Suchfunktion, die nicht nur nach Dateien sucht, sondern auch in Dokumenten. Gibt man "Kartoffel" ein, so spuckt das System alle Dokumente und Dateien aus, die irgendwie irgendwas mit "Kartoffel" zu tun haben. Sehr schön ist, dass die Suche schon mit der Eingabe des ersten Buchstaben gelingt!

Dass Mac OS X in erster Linie zum Benutzen gemacht ist, bemerkt man an der intuitiven und einfachen Bedienung. Aber für den Experten gibt es z.B. einen Konsolenmodus, in dem er sich austoben kann. Ich persönlich benutze ihn trotz UNIX-Kenntnisse nicht - ich wollte ja einen Computer, der funktioniert und keinen, den ich Schrott konfiguriere... :)

Sehr schön auch die Einbindung der verschiedenen Programme wie iWorks, iTunes, iDVD, usw. ins Betriebssystem. Man hat das Gefühl, alles käme aus einem Guß!

Die Geschwindigkeit hatte mich direkt von Anfang an beeindruckt. Obwohl Mac OS X mit optischen Reizen nicht geizt - ganz im Gegenteil: Es gibt tausende Effekte und sieht dennoch nicht überladen aus - ist es sehr schnell und bislang weder abgestürzt noch hängengeblieben.

Gibt es Updates für das System, so verbindet sich das Notebook automatisch mit Apple und lädt Patches und Ähnliches herunter.


[uMSTELLUNGSPROBLEME]

Sehr irritiert war ich am Anfang darüber, dass es nur eine einzige Maustaste gibt. Aber schon nach ein paar Stunden vermisst man sie überhaupt nicht mehr. Der Mac ist eben einfach gehalten und deswegen ist der Verzicht auf die anderne Maustasten nicht schwer zu verkraften. Das Touchpad hat netterweise übrigens die Funktion zwei Finger zu erkennen und kann dann zum scrollen benutzt werden - einfach genial!

Mir ist es aber schon häufig passiert, dass ich die bekannten Windows-Tastenkombinationen benutzen wollte. Diese funktionieren fast durchweg nicht oder richten andere Dinge an. Zentral zum Bedienen ist hier die Apfeltaste.


[aB aUF dEN bALKON]

Mein Dell-Notebook war leider nicht für Außen geeignet - zu schnell war der Akku leer. Abgesehen davon hat die Sonne immer für Unlesbarkeit gesorgt, denn das Display war einfach nicht hell genug.

Ganz anders hier das PowerBook: Trotz WLAN, Bluetooth und mehreren Applikationen hält es drei Stunden aus. Schaltet man diese Features ab und regelt die Helligkeit des Displays herunter und schaltet grafische Effekte im Betriebssystem ab, so hält es ungefähr vier Stunden und das ist wirklich eine ganze Menge! Auch das Display ist für draussen geeignet.


[iN dIE rÖHRE gUCKEN]

Das Display des Notebooks ist meiner Meinung nach ebenfalls sehr gut. So ist es gleichmäßig ausgeleuchtet und bietet einen sehr satten Kontrast. Die Farben sind sauber und brilliant, der Blickwinkel sehr gross. Einfach rundherum, wie man sich das DIsplay eines guten Notebooks vorstellen würde.


[lICHTbLICKE]

Etwas Angst hatte ich dann schon, als ich meinen zwei Jahre alten Drucker anschliessen wollte. Ich wusste ja gar nicht, ob es Treiber für ihn gibt. Ich schloss ihn also an und - nichts passierte. Ich war zuerst sehr enttäuscht, bis ich auf die Idee gekommen bin, in die Systemübersicht zu schauen: Dort war der Drucker fertig eingerichtet und erkannt - sogar ein kleines Bild des Modells war abgebildet. Alles ohne Treiber zu installieren - einfach reinstecken und fertig!

Auch iTunes (das dem Betriebssystem beiliegt) war für eine Überraschung gut: Legt man eine CD ein, so synchronisert sich iTunes zu einer Datenbank und gibt die Informationen über die CD wie Interpret, Name des Liedes, usw. ein. Ich war wirklich baff!

Auch die Synchronisierung meines iPods mit per Firewire geht wesentlich schneller als mit dem Dell Notebook. Ich brauche nur noch 50 % der Zeit, um ihn komplett zu füllen.

A propos iTunes: Auch das Umwandeln einer CD in ein anderes Format geht flotter zu, als auf den PC's an denen ich bislang gearbeitet habe.


[fAZIT]

PowerBook - und nichts anderes mehr. Höchstens noch einen andern Mac. Ich war vor dem Wechsel relativ skeptisch, ob ich den Sprung wagen wollte. Zwar hatte ich einige Bekannte, die mir von ihren Macs erzählten, aber wirklich überzeugt hatte es micht nicht. Meine Neugier hat dann schliesslich dazu geführt, dieses Gerät zu kaufen.

Und ich habe es nicht bereut - Mac's sind einfach einfacher. Windows XP ist beileibe kein schlechtes Betriebsystem. Aber wo dort die Benutzerfreundlichkeit und Bedienbarkeit aufhört, fängt sie bei Mac OS X an. Dazu kommt noch, dass es für Apple fast gar keine Viren oder Spyware gibt. Auch können Apples aufgrund der Rechtevergabe nicht so leicht manipuliert werden. Ohne Kennwort kann man nichts relevantes verstellen - so wie es sein sollte!

Ich hätte noch gerne mehr über das Betriebssystem geschrieben, aber darum geht es ja heute nicht... :)

Das Powerbook ist ein sehr zuverlässiges Gerät. Die Akkulaufzeit ist hervorragend, das Gewicht ebenfalls (ich denke, es waren 2,5 kg). Man erhält eine gute Ausstattung mit detailverliebten Features hinzu - ebenso wie genug Rechenleistung für die täglichen Applikationen.

Zwar ist es für 2000 € nicht wirklich günstig - man sollte aber bedenken, dass Apple Computer einen wesentlich höheren Wiederverkaufswert haben, so dass sich der höhere Kaufpreis irgendwann wieder ausgleicht. Außerdem beinhaltet Mac OS X viele Programme, die man bei Windows noch extra hinzukaufen muss.

Letztlich bleibt mir nur zu sagen: Ich bin rundherum zufrieden. Nett übrigens: Es soll angeblich einen Lüfter haben - ich habe ihn noch nicht gehört....
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Verarbeitung:Verarbeitung von Apple PowerBook G4  Apple Laptop: 5,0 ausgezeichnet
Software-Ausstattung:Software-Ausstattung von Apple PowerBook G4  Apple Laptop: 4,0 gut
Festplatten-Kapazität:Festplatten-Kapazität von Apple PowerBook G4  Apple Laptop: 3,0 durchschnittlich
Treiber-Update:Treiber-Update von Apple PowerBook G4  Apple Laptop: 4,0 beinahe regelmäßig
Support / Service:gut
Gewicht:Gewicht von Apple PowerBook G4  Apple Laptop: 4,0 leicht
Kontraste:Kontraste von Apple PowerBook G4  Apple Laptop: 4,0 gut
Akkulaufzeit:Akkulaufzeit von Apple PowerBook G4  Apple Laptop: 4,0 lang
Bedienung/Ergonomie:Bedienung/Ergonomie von Apple PowerBook G4  Apple Laptop: 5,0 ausgezeichnet
Installation:Installation von Apple PowerBook G4  Apple Laptop: 5,0 sehr leicht
Bedienungs-Anleitung:Bedienungs-Anleitung von Apple PowerBook G4  Apple Laptop: 5,0 kinderleicht & hilfreich
Treiber:Treiber von Apple PowerBook G4  Apple Laptop: 5,0 ideal
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anne66
anne66, 17.04.2006
Ich werde ohne Maus nicht fertig, also hat ihn mein Mann. Ist wirklich nicht günstig. LG Anne
Annna13
Annna13, 17.04.2006
sh
campimo
campimo, 09.05.2006
Ich hätte dir von Apple abgeraten, wenn man es nicht zum Angeben unter den Kollegen benötigt, weil du Probleme mit der Peripherie bekommen wirst.
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*Mein Freund in allen Lebenslagen*

ein Testbericht von 2006-03-01 18:52:19 vom 01.03.2006
Empfehlung: ja
Vorteile: größe, leistung, verarbeitung, Qualität, keine Viren, lange Akkulaufzeit...
Nachteile/Kritik: preis, Gewicht
Einleitung
********

Seit etwa 2 Monaten darf ich mich als eine Anhängerin der Mac-Sekte schimpfen lassen. In meiner Schule gibt es ein eigenes Freifach, das sich mit dem Thema „Mac“ auseinandersetzt. Es hört sich schon etwas seltsam an, wenn man jemanden erzählt man besucht in seiner Freizeit die Mac-Sekte der Schule. Besonders die Windoof-Nutzer meinen es oft nicht ganz so lieb mit den lieben Mac-Nutzern. Aber nun genug gefaselt, jedenfalls entschied ich mich vor ca. 3 Monaten dafür mir einen Mac zuzulegen.

Ich hatte einfach die Nase voll von Windows. Jede kleine Anwendung erfordert sofort ein Plug-In, ein Patch einen Treiber, ein Update oder sonstiges. Das zehrte sehr an meinen Nerven. Als mein Notebook von Maxdata (es hat mich 3 Jahre begleitet) den Geist total aufgab und unter Windows vollkommen zusammenbrach, fing ich an im Apple-Store nach meinem WunschBook nachzuforschen.

Ich wusste das bald das neueste Modell herauskommen würde, doch brauchte ich SOFORT ein Notebook. In meiner Schule beruhen viele Arbeiten auf dem Notebook, insofern hatte ich keine Zeit zu verlieren. Da meine Schule (als einzige in Österreich) einen Vertrag mit Apple besitzt (Somit sind die PCs an unsrer Schule hauptsächlich Mac’s) viel mir die Entscheidung nicht allzu schwer.

Nun, nachdem ich mein Notebook nun schon mehr als 2 Monate besitze, möchte ich heute gerne meine Erfahrungen und meine Meinung darüber preisgeben.


Mein Bericht wird wie folgt gegliedert

1. Kaufen – Apple-Store – Lieferung
2. Mein Modell - Beschreibung
3. Lieferumfang – Preis
4. Design – Aussehen
**************************************** ***********************************
{{Kaufen/Appl e-Store/Lieferung}}


Endlich entschieden, machte ich mich auf die Suche nach der besten Möglichkeit um mein neues PowerBook kaufen zu können. Meine Schule empfehlte mir das Notebook gleich über den Apple-Store im Internet zu bestellen.

Unter www.apple.com - kommt man durch einen einfachen Klick in den Apple-Store. Dort kann man sich sein Notebook individuell aussuchen, also man kann sich sein zukünftiges Notebook selbst zusammenstellen. Hat man seine Auswahl getroffen, wird einem der Preis bekannt gegeben. Ich persönlich habe das Notebook über unsere Firma gekauft, also wurde mir die Mehrwertsteuer zurückerstattet (bei meinem bestellten Powerbook immerin ca. € 400,-).

Nach ca. 2-3 Wochen hielt ich meinen schwarzen Applekoffer, aus Karton schon in den Händen. Man sieht schon am Aufwand der Verpackung mit welchem qualitativen Stück man es zu tun hat. Der Karton ist leicht zu öffnen, und das PowerBook ist schön geschützt in Styropor und einer Schutzhülle eingepackt. Die Zusatzteile sind alle sorgfältig und genau verpackt sowie mit Schutzhülsen versehen. Besonders bei den Kabeln sollte man gut aufpassen. Die Beschreibungen, also ein Handbuch über das PowerBook und eine Einführung zu Tiger (Mac OS X v10.4). Dessweiteren findet man eine Service und Support Karte. Auf dieser Karte findet man alle Nummern, Adressen und Hilfestellungen die man bei einem Problem braucht.

Ein Softwarelizenzvertrag und Softwarecoupons gehören auch zum Lieferumfang. Diese Coupons sind wichtig wenn man seine Software erweitern möchte, sprich sie sind der Nachweis.

Zuletzt liegt noch ein Heftchen wegen der Gewährleistung bei. Ab dem Kauf habe ich eine weltweite Einjährige beschränkte Gewährleistung. Also, stelle ich fest dass ich ein Problem mit meinem Notebook habe, so kann ich dieses sofort einschicken und bekomme meine Probleme behoben.
************************************************ ***************************

{{Mein Modell/Beschreibung meiner Komponenten}}

Ich habe mich im Apple Store für folgendes Notebook entschieden:

Hardware-Übersicht:

Computername: PowerBook G4 15"
Computermodell: PowerBook 5,8
CPU-Typ: PowerPC G4 (1.5)
Anzahl der CPUs: 1
CPU-Geschwindigkeit: 1.67 GHz
L2-Cache (pro CPU): 512 KB
Speicher: 1 GB
Busgeschwindigkeit: 167 MHz

Wichtig war für mich ein Notebook das stabil und flüssig läuft. Natürlich hätte ein iBook auch völlig ausgereicht, aber ich wollte einfach ein bisschen mehr als der Durchschnitt. Ausserdem gefiehl mir die Optik beim PowerBook einfach besser.

Das PowerBook G4 war also genau richtig für mich. 15 Zoll sollten es sein, mehr gefällt mir persönlich einfach nicht und ist für meine Gebräuche nicht besonders wichtig. Doch wer möchte kann sich sein NoteBook auch in 17“ oder 20“ holen.

15“ sind jedoch genau richtig, so sieht das Modell auch noch schön ästhetisch aus.

Beim Speicher und bei der CPU-Geschwindigkeit habe ich etwas zugelegt, da ich meist mit Photoshop und Illustrator gleichzeitig arbeite, und nebenbei laufen noch mehrere andere Programme. Eine hohe CPU-Geschwindigkeit ist da genau richtig.

Den Speicher habe ich auf 1 GB erhöht.

Beim Kauf und beim Eingeben seiner Wünsche sollte man besonders über die spätere Verwendung des Gerätes nachdenken.




Lieferumfang/Preis

Wie schon anfangs erwähnt wird einem das Notebook in einem schön designten Köfferchen geliefert. Auf der Außenseite erkennt man das aufgeklappte Notebook sofort, auf der anderen Seite noch mal das gleiche, nur im geschlossenen Zustand.

Wie schon oben gesagt, befinden sich verschiedene Beschreibungen in diesem Koffer, das Notebook eingepackt in eine Hülle und gut geschützt, doch das war noch nicht alles.
Einige Kabel gehören auch zum Lieferumfang dazu.

Diese möchte ich euch kurz aufzählen und kurz erklären:

Netzteilstecker – Den braucht man um sein Notebook an die Stromquelle anschließen zu können
S-Video-Auf-Composite-Adapter - Dieses verwendet man z.B. beim Anschließen eines Beamers.
Telefonkabel – dieses Kabel verwendet man unter anderem für den Internetzugang man kann aber sein notebook aber auch direkt anschließen und damit telefonieren (integriertes Mikro)
Netzkabel – Das Netzkabel dient als Verlängerung, es wird an den Netzstecker „angestückelt“
DVI-Auf-VGA-Adapter – dieser dient z.B für externe Monitore


PREIS

Ich habe für mein PowerBook ca. 2100 – 2200 Euro bezahlt. Da ich mein PowerBook über unsere Firma bestellt habe, wird mir die Mehrwertsteuer zurückerstattet, dass waren ca, 300 – 400 Euro.
Also auf jedenfall ist es zu empfehlen sein PowerBook über eine Firma zu bestellen. Da erspart man sich eindeutig einiges. Wobei ich diesen Preis gerne bezahle, denn für diese Leistung, die ich sicher noch länger genießen werde, zahle ich den Preis gerne.



Design/Aussehen

Natürlich kennt jeder das bekannte Apple-Zeichen, kaum jemand kennt es nicht. Das Apple-Notebooks originell und edel aussehen brauche ich wohl nicht mehr erwähnen. Man schaue sich doch einfach mal die iMac’s an. Traumhaft, durchsichtig oder total weiß.

Das PowerBook überzeugt durch klare runde Formen, edlem Grau, tolle Verarbeitung und angenehme Anordnung der einzelnen Komponenten.

Als erstes fällt einem natürlich auf wie flach das Notebook eigentlich ist. Früher war ich so um die 3-4 cm gewöhnt, aber von denen blieb heute bei diesem Notebook nur die Hälfte übrig. Wenn ich mir mein Notebook so von der Seite ansehe, sehe ich natürlich sofort die ganzen Anschlüsse für die verschiedensten Dinge.

Mal sehen, wie zuvor befindet sich gleich neben dem Anschluss für das Netzteil eine Buchse für ein Telefonkabel.
Dann sehe ich hier noch ein USB-Anschluss, wobei es auf der anderen Seite noch einen 2. gibt.
Danach gibt es eine Möglichkeit ein Mikrofon anzuschließen, natürlich äußerst komfortabel, falls man musikalisches Talent hat, oder einfach nur Online-Quatschen will.
Wobei ich da noch dazu sagen muss, das PowerBook hat ein integriertes Mikro, also ein zusätzliches wäre eigentlich überflüssig.
Dann ein Kopfhöreranschluss, zu dem brauch ich wohl nichts sagen.

Als nächstes gibt es einen PC-Card Steckplatz, wenn man einen speziellen Accesspoint benutzt kann man dort die Lan-Karte einschieben.

In meiner Schule haben wir einen großen Server, also Wireless Lan, da brauche ich aber keine Karte da das Notebook schon eine integriert hat. Kommt eben drauf an welchen Wireless Point man benutzt, aber für gängige Hersteller dürfte es auch ohne Karte gut klappen.

Auf der anderen Seite entdecke ich einen Anschluss für die Diebstahlsicherung, einen FireWire 400 Anschluss, einen FireWire 800 Anschluss, einen Ethernet-Anschluss, einen S-Video Ausgang und einen DVI-Anschluss.

Das Trackpad befindet sich genau in der Mitte, was mir persönlich besser gefällt als die andauernde Anordnung zu einer gewissen Seite hin.


Zusammenfassend, meine Meinung, mein Fazit

Das PowerBook G4 ist derzeit mein leistungsstärkstes Notebook, dass ich jemals hatte. Zuvor musste ich mich mit einem Maxdata zufrieden geben. Da ich in ein Internat gehe ist es für mich einfach besser mit einem Notebook zu arbeiten, denn wer schleppt schon gerne seinen ganzen Tower samt Monitor mit sich.

Mit dem PowerBook G4 öffnen sich einfach Welten, wenn man vorher Windows gewöhnt war.

Das NoteBook bietet höchste Qualität mit schier unerschöpflichen Möglichkeiten. Die Sofware läuft, keine lästige Suche nach Treibern, oder PlugIns oder anderen zusätzlichen Dingen damit das Programm richtig läuft. Ganz einfach auf einen Knopf gedrückt, sucht und aktualisiert sich die Software von selbst – traumhaft oder?

Viren sind ab heute tabu, für Mac gibt es kaum nennbare Viren, wenn man da an Windows zurückdenkt.... brr da hatte man ein akzeptables Virenprogramm und trotzdem hat sich der Rechner irgendwann beschwehrt, dass irgendwas nicht wirklich laufen würde.

Via Bluetooth schickt mir meine Freundin gerade das neue Album von Culcha Candela, innerhalb von 15 Minuten hab ich dann ein komplettes hörbereites Album am Notebook . toll nicht wahr? Einfach durch die Luft, Dateien versenden ich schätze bis zu 10-15 Meter Entfernung.

Mit dem PowerBook G4 hält man nicht nur einen leistungsstarken treuen Gefährten in den Händen, sondern auch ein Angebot an vielen verschiedenen Möglichkeiten. Sei es nun eher grafisch, Multimedia mäßig etc,... alles ist möglich.

Von mir auf jeden Fall 5 Sterne für meinen Begleiter für die nächsten 5 Jahre.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Verarbeitung:Verarbeitung von Apple PowerBook G4  Apple Laptop: 5,0 ausgezeichnet
Software-Ausstattung:Software-Ausstattung von Apple PowerBook G4  Apple Laptop: 5,0 ausgezeichnet
Festplatten-Kapazität:Festplatten-Kapazität von Apple PowerBook G4  Apple Laptop: 5,0 sehr groß
Treiber-Update:Treiber-Update von Apple PowerBook G4  Apple Laptop: 5,0 immer aktuell
Support / Service:ausgezeichnet
Gewicht:Gewicht von Apple PowerBook G4  Apple Laptop: 3,0 durchschnittlich
Kontraste:Kontraste von Apple PowerBook G4  Apple Laptop: 5,0 ausgezeichnet
Akkulaufzeit:Akkulaufzeit von Apple PowerBook G4  Apple Laptop: 5,0 sehr lang
Bedienung/Ergonomie:Bedienung/Ergonomie von Apple PowerBook G4  Apple Laptop: 5,0 ausgezeichnet
Installation:Installation von Apple PowerBook G4  Apple Laptop: 5,0 sehr leicht
Bedienungs-Anleitung:Bedienungs-Anleitung von Apple PowerBook G4  Apple Laptop: 4,0 einfach & übersichtlich
Treiber:Treiber von Apple PowerBook G4  Apple Laptop: 5,0 ideal
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Kommentare
hemasch
hemasch, 01.03.2006
sh
HiRD1
HiRD1, 01.03.2006
SH. Gruß, Ralf
MasterT86
MasterT86, 03.03.2006
Ein wirklich ausführlicher Bericht. Lg Tobias
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follio

Nutzbarkeit über Jahre ohne Leerlauf

ein Testbericht von 2005-09-11 16:09:16 vom 11.09.2005
Empfehlung: ja
Vorteile: Flach, Leicht, Stabil...
Nachteile/Kritik: Preis
Wie man am Thema erkennt geht es wieder mal um eine Apple Maschine, diesmal aber die Mobile Variante. Das PowerBook G4/400 aus dem Jahre 2001.

Nun werden viele sagen "2001 - wie was wo, wo ist denn das aktuell??", wenn Ihr jedoch den Bericht gelesen habt, werden Ihr verstehen warum es immer noch aktuell ist.

Gliederung :

1. Prolog
2. Preis/Leistung
3. Das Gerät
3a. Ausstattung beim Kauf
3b. Einbau der einzelnen Teile
3bi. Speicher
3bii. Festplatte
3biii. DVD-ROM
3biv. AirPort
3c. Anschlussmöglichkeiten
4. Wartung
5. Fehler und Mängel
6. Service und Support
7. Garantieansprüche
8. Fazit und Meinung
9. Nachtrag (06.05.2005)


1. <-> Prolog <->
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Im Jahre 2001 kam das PowerBook Titanium, nach vielen Rätseln was Apple im Bereich der Mobilen Geräten vorhatte, endlich auf dem Markt. Dies war genauer gesagt im Februar 2001. Zu der Zeit war ich bei der Firma Bense GmbH und Co. in Dortmund, ein reiner Apple Vertragshändler und autorisierte Apple Werkstatt. Wir bekamen das erste PowerBook, es war ein G4/500 Mitte Februar geliefert, die Verkäufer durften es zuerst betrachten, aber reinschauen durften die Techniker. Als Technikleiter, hatte ich dann die Ehre das Ding mal Aufzumachen, was uns allen dann schon mal voll den Schock einbrachte, aber dazu später. Obgleich der Schock mir schon beim öffnen des PowerBook´s noch in den Gliedern steckte, hatte ich mich auf den ersten Blick in das Ding verliebt und es stand fest das ich eins haben wollte.

Anfang März kamen dann auch die G4/400 PowerBook´s und ich meldete mich das ich auch eins haben wolle, nach kurzem Überlegens meines Chefs bekam ich das 4 in diesem Laden verkaufte PowerBook, obwohl 40 oder mehr schon von Kunden vorbestellt waren. Ich war glücklich ohne ende :)


2. <-> Preis/Leistung <->
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Der damalige Preis war schon enorm hoch, dafür hätte man sich auch gleich einen gebrauchten Kleinwagen holen können, das ist schon richtig, aber da ich ein halbes Jahr vorher schon einen Wagen gekauft hatte, war mir das egal. Viele meinten auch das es Wahnsinn sei und das man sich doch sowie in einem Jahr nen neues holen kann, da das dann nicht mehr aktuell sei.

Das PowerBook mit 512 MB RAM und Tasche hatte mich zu jener Zeit 6200 DM gekostet, ohne Garantieerweiterung, diese war eigentlich das wichtigste, aber die 350 DM wollte ich dann nicht noch aufbringen. Das erste Jahr muss ich aber auch sagen, hatte ich total schiss das mit das Ding nach der Garantie kaputt geht oder ich durch Eigenverschulden (dann übernimmt Apple auch nicht die Garantie) das Book einschicken müsste. Aber bis heute muss ich sagen "Toi Toi Toi" alles in Ordnung.

Die Leistung steht nach heutigen Maße nicht mehr im Verhältnis zum Preis, die 400 MHz waren seiner Zeit gewaltig, gegenüber eines PC Laptops circa 700 - 900 MHz, also gut das doppelte. Heutzutage, würde denke ich keiner mehr mit so was arbeiten wollen, was aber auch verständlich ist.


3. <-> Das Gerät <->
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Zu seiner Zeit die Revolution in Sachen Gewicht und Höhe, mit gerade mal 2,6 Kg und 2,4 cm Höhe hatte Apple ein Spektakuläres Notebook/PowerBook auf den Markt geworfen.

Andere Maßen:
Breite: 34,8 cm
Länge: 21,9 cm

Wie der Name schon sagt ist das Gehäuse aus leichten aber stabilem Titan (aber auch nur eine Legierung :), ansonsten könnte es keiner mehr bezahlen). Die Abschlussränder des Chassis sind aus bruchfestem Plastik (dazu auch nachher mehr). Schwarze Taste mit weißen Buchstaben runden das Design ab. Das Touchpad ist ebenfalls in einer Silberfarbe, so wie die Maustaste unterhalb des Touchpad´s. Alles im alles sehr schön gehalten.

Das Display ist ein 15" 16/10 Wide Screen Display mit der Maximalen Auflösung von 1152 zu 768. Diese Auflösung ist auch die Optimale und nach meiner Meinung reicht diese auch voll und ganz aus.

Die Tastatur kann man an zwei Klipsen entriegeln und aufklappen. Darunter findet man einmal den Prozessor (den man aber nicht einfach mal so austauschen sollte) und die RAM Bänke. Ausgenommen noch der PCMCIA Karten müssen alle anderen Erweiterungen mit Hilfe eines Schraubendrehers eingebaut oder ausgetauscht werden (dazu aber nachher mehr).

Die Schrauben sind auf der Unterseite des Gerätes, 9 Stück an der Zahl, dies war auch der erste Schreckensmoment den ich beim ersten mal öffnen hatte. Denn Apple hatte es eigentlich immer vermieden viele Schrauben einzusetzen, aber nun gut, diesmal war es anders :).

3a. <-> Ausstattung beim Kauf <->
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OK dieses Feld kann man sich eigentlich sparen, aber wer heute überlegt bei Ebay ein solches Book sich zu Kaufen, der sollte auch wissen was drin sein sollte.

PowerBook G4/400
400 MHz CPU (wäre komisch wenn was anderes drin wäre)
128 MB RAM
10 Gigabyte HD
DVD-ROM
Modem (33,6 Kb/S)
100 Mb Netzwerkkarte
VGA Ausgang (externer Monitor)
SVGA Ausgang (externer Fernseher)
2X USB
1X FireWire
Klinken Ausgang
1X PCMCIA Port
interner Anschluss für Airport
Akku (Laufzeit bis zu 6 Stunden)
12 Volt UFO Netzteil

Ich hoffe ich habe nichts vergessen :)

Zu zwei Punkten noch, die Ausgänge für den Fernseher sowie für den externen Monitor sind nicht so angelegt das nur das Bild vom PowerBook auf das externe Gerät übertragen wird, es ist so das diese zu getrennten Bildschirmen werden, dies heißt, das man einen Fernseher und einen Monitor als eigenen Arbeitsbereich nutzen kann. So wie zusätzliche Bildschirme, vor allem der externe Monitor kann einen dabei sehr hilfreich werden, wenn man mehr Arbeitsfläche als nur das Display zur Arbeit benötigt. Das Bild auf den Fernseher ist nicht besonders gut, jedoch für Bilder die man mal eben Zeigen will, reicht diese Qualität durchaus.


3b. <-> Aufrüstmöglichkeiten <->
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Einbau der einzelnen Teile
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3b i. Speicher:
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Wie schon erwähnt liegen die Speicherbänke unter der Tastatur, die einfach hochklappen und den Speicher einklipsen lassen. Kleiner Tipp: nicht mit Gewalt :)

Bis zu 1024 GB (2X 512 MB) können in das PowerBook eingebaut werden.

Bei allen weiteren Beschreibungen sollte man das Gerät vom Netzteil lösen und die Batterie (was sowieso notwendig ist) entfernen.

3b ii. Festplatte:
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Für die Festplatte muss man wie auch schon erwähnt die Bodenplatte abnehmen. Die Platte liegt dann genau unter dem Touchpad in der unteren Mitte des PowerBook´s. Um die Platte rauszuholen benötigt man einen Torx (ich glaube Größe 9, aber da bin ich mir nicht ganz sicher). Man muss die Torxschrauben (wenn man draufschaut, rechten Seite) lösen und dann kann man die Platte raushebeln. Eine Schutzfolie ist an der Platte angebracht, die mit 4 Gummiringen, die mit den Torxschrauben verbunden sind, gehalten wird. Also auch auf der linken Seite die Torxschrauben lösen und man hat die reine Platte in der Hand. Der Einbau der neuen Platte geht in umgekehrter Reihenfolge von statten, also erst die Folie auflegen, mit Gummiringe an der linken Seite provisorisch befestigen, die anderen Gummiringe in die Halterung des Gehäuses anbringen und die Platte reinfriemeln, anders geht es leider nicht.

Ich kann aber nur empfehlen keine Platte Größer als 20 GB einzubauen, denn die größeren werden zu heiz und wenn man sich bedenkt das das Gerät auf dem Prozessor keinen Aktiven Lüfter hat, sondern nur einen kleinen Gehäuselüfter, der bei Gelegenheit die zu warme Luft rauszieht. Hierbei kann man sich denken das dann irgendwann doch ein heftiger Wärmestau auftreten kann, der dann durch den Lüfter ausgeglichen wird, aber das Summen des Lüfters kann auf Dauer nerven. Und ich bevorzuge es immer wenn ich ein Gerät vor mir habe was leise ist und nicht alle 5 Minuten summt weil da ein Teil drin ist was zu heiz wird.

3b iii. DVD-ROM:
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Auch das DVD-ROM kann man austauschen, ich musste es schon einmal machen, da mein erstes den Geist aufgegeben hatte. Ich hatte es nicht bei Apple in Reparatur, denn 279 Euro alleine für das DVD-ROM waren mir definitiv zu viel. Ich hatte eins bei Ebay für 35 Euro bekommen, das war aber auch reines Glück :)

OK aber wie, ganz einfach, wie bei der Festplatte die Bodenplatte entfernen, das DVD-ROM liegt dann vorne linke. Zu lösen ist eigentlich nicht, man hebt es einfach raus, natürlich sollte man nicht vergessen die Kabel zu lösen.

Auch hier hat man eine Schutzfolie, die man auch wieder abbekommt, wenn man wie bei der HD die Gummiringe entfernt und bei dem neuen wieder anbringt.

Ich denke das DVD-ROM ist mit das einfachste Teil.

Nun fragt man sich vielleicht, ob man auch ein Kombi-Laufwerk oder einen DVD-Brenner einbauen kann, kann man, es gibt da nur ein Problem. Die beiden anderen Laufwerktypen sind anders gebaut von den Anschlüssen her. Für diese braucht man spezielle Kabel, da der Anschluss für die Datenübertragung bei dem Kombi-Laufwerk auf der linken Seite des Laufwerkes ist, aber der Anschluss beim Gerät auf der Gegenüberliegenden Seite, womit das Kabel vom normalen DVD-ROM zu kurz ist. Beim DVD-Brenner kommt hinzu das die Stromverbindung von der Länge des Kabels her nicht ausreicht ist.

3b iv. AirPort:
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Der AirPort slot ist direkt unterhalb des PCMCIA Ports, es ist auch sehr einfach die AirPort Karte zu stecken. Leider muss man dafür auch die Bodenplatte entfernen, der Slot liegt dann auf der rechten Seite, nicht ganz mittig, aber man wird ihn erkennen :). Ist das Book offen kann man den slot für die Karte hochklappen, die Karte ansetzen und reinstecken, danach die Mechanik wieder in Ausgangsposition setzen und das war es auch schon, dafür wollen dann Firmen bei denen man es machen lässt bis zu 30 Minuten bezahlt haben, aber nun gut die müssen ja auch leben.

So das sind die einfachen Sachen, die man in der Regel auch selber Tauscht. Sachen wie das Modem sind auch noch möglich, aber wozu, die Modems werden ja sowieso nicht mehr viel genutzt.

Für die Grafikkarte (manche werden nun sagen, das man sie nicht tauschen kann) braucht man schon eine sehr gute Anleitung, denn dazu muss man einiges abnehmen und auch den Prozessor kurzweilig entfernen. Möglich ist es, auch wenn es Servicetechniker in Apple Autorisierten Läden nicht machen werden.


3c. <-> Anschlussmöglichkeiten <->
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Wie der Auflistung der Teile die beim Kauf drin sind habe ich schon alle erwähnt, aber hier noch mal nett detailliert.

USB:
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2 Anschlüsse, einer davon 5 Volt, der andere 12 Volt. Warum die 5 Volt? Ganz einfach, dies kommt noch aus der Ideologie von Apple. Apple hatte immer einen eigenen Anschluss für Maus und Tastatur, den so genannten ADB (Apple Desktop Bus). Die ersten Serien bis zur ersten Generation der PowerBook´s sollte einer der USB Anschlüsse daran festhalten, also das man nur Maus und Tastatur anschließen sollte. Wer dies nun nicht glaubt, kann mal den Test machen, Apple Tastatur und Maus anschließen und am freien Steckplatz an der Tastatur noch die Apple Boxen (diese haben auch keine externe Stromversorgung), es wird nicht funktionieren. Dies ist mir auch erst beim Apple Cube aufgefallen, denn da sind die Boxen mit bei. Ab der zweiten Generation der PowerBook´s und der auch der zweiten Generation der Silverline Edition (Apple Macintosh G4 Serie) wurden beide USB Port mit 12 Volt geschaltet, was aber an der maximalen Anzahl von 127 Geräte pro Port kein Unterschied machte. Der iMac hatte es Übringens schon seit dem iMac Flatscreen.

Jedoch würde ich mir niemals eine Festplatte auf USB Basis kaufen, Scanner und Drucker sind das höchste der Gefühle was ich mir je anschaffen werde. Außerdem regt mich die Kacke (aus Deutsch gesagt) mit den Hubs tierisch auf. Da hätte sich Intel auch was anständiges überlegen können.

<-----> Interessant ist auch das Apple den USB Port so was von früh benutzt hatte, da konnten die PC User mit Windows nur lange von Träumen, dabei ist es eigentlich eine Erfindung aus der PC Welt. Und heute muss man froh sein das sich die Geräte am PC nicht gegenseitig stören *g* also ich finde das nur lustig *g*. <----->


FireWire (400):
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Das PowerBook hat einen FireWire Anschluss, was meiner Meinung auch reicht, denn 63 Geräte in der Kette sollten durch aus reichen. Vor allem geniest man eine schnelle Datenübertragung von Festplatte (auch wenn mehr als 10 Geräte in der Kette schon drin sind). OK nun kann man mit USB 2.0 kommen und bla und blubb, aber das hat dieses Book noch nicht und ich frage mich auch warum ich in diesem Bezug was unternehmen sollte, nur weil die Gehäuse billiger sind ??? Nur weil nicht jeder FireWire hat ??? Tja ich denke damit kann ich sehr gut leben, denn da weiß ich wenigstens das ich was anständiges habe und alle die kein FireWire im Laptop haben, immer noch veralteten Mist gekauft haben .oO(nur gut das viele PC Laptop Hersteller nun auch FireWire einbauen, ich frage mich nur warum, vielleicht ist die Erfindung von Apple doch nicht so blöd wie es Intel damals mal meinte *g*)

Aber genug Lob auf Apple :) Apple hat auch seine Schwachpunkte, die noch kommen werden.

Festplatte am USB sowie am FireWire werden direkt gefunden und können sofort Formatiert werden, nicht wie es beim PC mit Windows ist, man nehme eine Platte und baue sie in ein Gehäuse, schließe diese an den USB an und man versuche diese mal zu Formatieren, wenn diese noch nicht Vorformatiert war. Es ist grausam........... Aber Windows ist ja soooo gut :P
.oO(UPS ich schweife schon wieder ab)


Netzwerk:
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Wie jeder Rechner von Apple schon seit den 90´ziger Jahren hat auch jedes PowerBook einen Netzwerkanschluss, es ist zwar noch kein Gigabit Anschluss aber 100 Megabit sollten es auch tun. Wenn man bedenkt das im PC Bereich zu der zeit noch 10 Megabit Standard waren und das PowerBook G3 Pismo schon Standardmäßig den 100 Megabit Anschluss integriert hatte, ist es mir heute noch ein Rätsel warum die erste Generation die ja nach den Rechner mit Gigabit erschienen immer die 100 Megabit hatten. Aber 100 müssen auch reichen. Es ist alles anschließbar was man braucht, vom Netzwerk bis hin zum Sky-DSL. Die Treiber des Systems machen dann natürlich den Rest.


Multimedia Anschlüsse:
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Klinke: Um externe Boxen für Musik anzuschließen
SVGA: Um einen Fernseher als zusätzliche Arbeitsfläche oder Präsentationsfläche zu nutzen
VGA: Zusätzlicher Monitor


Infrarot:
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Auch dieser darf nicht fehlen, Drucker sind hierbei kein Problem, bei Handy´s muss ich jedoch warnen, ich habe es bis heute nicht geschafft mir anständige Software oder Treiber für NOKIA Handy´s zu besorgen. Finde ich eigentlich schade, denn auch meine Handy´s wollen man ein Update haben, aber dies ist wohl kaum das Versäumnis von Apple sondern eher von NOKIA.


Akku und Netzteil:
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Wie schon seit langem, hat Apple mit die stärksten Akku´s in den Geräten, der Akku der ersten Generation von den PowerBook war zu den heutigen ein Witz. Auch wenn die heutigen bei den großen Book´s nur noch ne Akkulaufzeit von 3 bis 5 Stunden haben, muss man bedenken das doch viel mehr Strom gezogen wird bei den aktuellen Modellen. Als ich das Gerät mit dem Akku bekommen hatte und mit MacOS 9.2 noch gearbeitet hatte, kam es zwar noch auf die Anwendungen an die man machte, aber Spitzenwerte von 5,3 bis 6 Stunden waren drin, muss aber dabei sagen, das das Book unter 9.2 auch die Option hatte nur mit 300 MHz zu laufen, was auch wieder sehr viel Akkuleistung spart.

Das Netzteil ist wie bei den G3 Pismo ein so genantes UFO oder auch Schnecke, diese Netzteile sind irgendwo Genial, Kabellänge insgesamt 5 Meter und das hat seine Vorteile. Auch erwähnen sollte man folgendes, da man das Kabel aufrollen kann (spezielles integrierter Kabelschacht), sollte man diese Möglichkeit nicht lange bei angeschlossenen Book benutzen, denn das aufgerollte Kabel kann wie ein Spiralförmiger Magnet wirken, dies kann unter umständen zu Überhitzung führen. Also immer das Kabel abrollen. Die Netzteile haben einen kleinen Nachteil, der aber nicht schlimm ist. Steckt man dieses in die Steckdose, kann es passieren das ein Funke aufkommt, aber dies ist wie gesagt nicht schlimm.


4. <-> Wartung <->
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Mittlerweile kann man einfach nur noch hoffen das es nicht kaputt geht :)

Aber zur Wartung allgemein ist auch nicht viel zu sagen, wenn man alle paar Wochen mal die Tastatur abnimmt (natürlich wenn es aus ist) und dann das Book mal auf den Kopf dreht, so das alles Kleinzeug raus kann was nicht darein gehört, ist es schon die halbe Miete. Zusätzlich kann man auch noch kurz mit einem Föhn versuchen den Staub aus dem inneren etwas zu entfernen. Lange sollte man den Föhn nicht auf die Teile draufhalten und danach auch das Book ein paar Minuten ruhen lassen (die Tastatur kann man aber schon wieder draufsetzen).

Zum weiteren Warten kann man auch mal den Test laufen lassen, der als CD beim Kauf dabei ist, wenn der ohne Probleme durchläuft sollte auch alles OK sein.


5. <-> Fehler und Mängel <->
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Nah dann kommen wir mal zu den schlechten Seiten des Gerätes, obwohl da auch nicht allzu viel ist.

Das Titanium zerkratzt unwahrscheinlich schnell, als ich noch als Technikleiter gearbeitet hatte, war es immer wieder ein Stechen im Herzen wenn ein Kunde mit einem total demolierten Gehäuse bei mir Aufschlug. Dazu muss ich sagen, das am Display und den internen Geräten selten was kaputt war.

Ich erwähnte weiter oben im Bericht das bruchfeste Plastik als Abschluss des Gehäuses. Die erste Generation hatte einen großen Fehler, den Apple bis heute nicht einsehen will. Dieses Bruchfeste Plastik springt auf der linken Seite (direkt beim Klinkenanschluss), was das für die Garantieleistung heißt werde ich gleich in der entsprechenden Rubrik beschreiben. Dieser Sprung kommt nur langsam und entsteht aus Spannung wenn man das Book aufklappt. Diesen Fehler habe ich nicht nur bei meinem Book bemerkt, sondern bei mindestens 20 Book´s damals.

Außer von einzelnen Fällen, sind mir so keine Fehler mehr bekannt die gravierend wären, das bei diesem Modell mal ein Pixel kaputt ist, ist äußerst selten.

Was Apple aber auch bis dahin nicht hinbekommen hatte ist die Sache mit den Tastaturspuren auf dem Display nach einer Zeit, ich kann nur allen die ein PowerBook haben oder sich eins kaufen wollen raten, das sie wenn Sie das Book zumachen, entweder 2 oder 3 Blätter reinlegen (das Book kann auch dabei an sein, das ist kein Thema, ist ja kein PC Laptop) oder was noch besser ist, ist ein dünnes Tuch aus Flies. Aber mal ehrlich, welcher PC Laptop Hersteller hat dieses Problem in den Griff bekommen, soweit ich weiß keiner und ich hatte schon so manches Laptop in der Hand.


6. <-> Service und Support <->
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Ich weiß gar nicht ob es sich mittlerweile alles geändert hat, jedoch muss ich sagen sind die Reparaturzeiten von PowerBook´s sehr lang und die Kosten enorm. 2001 war die Hauptreparaturzentrale für G4 Book´s hier in Deutschland, davor in Holland. Als es noch in Holland war, dauerte ne Reparatur bis zu 4 Wochen, hier in Deutschland dagegen zwischen einer und zwei Wochen. Ich habe mein Book nie zur Reparatur geschickt, denn ich sehe auch die enormen Preisen nicht ein. Ein DVD-ROM kann ich auch so tauschen. Sollte was größeres wie das Display oder das Mainboard kaputt gehen, kaufe ich mir lieber ein neues Book.

Also der Service beim Apple Händler kann auch schon kosten, in der Regel schlagen die Händler und Werkstätten zwischen 10 und 30% von den Kosten der Reparatur als Bearbeitung auf den normalen Preis drauf. Diesen kann aber der Kunde nicht wissen. Manche der Apple Händler/Werkstätten machen einen fairen Preis für die Abwicklung, bei Garantie sollte auch das Einschicken nichts kosten, denn der Händler bekommt diese kosten erstattet, auch wenn diese Pauschale nicht viel ist.

Ich persönlich muss sagen, das der Service und Support sich in den Ladenlokalen, die auch Apple anbieten drastisch verschlechtert hat, ich selber komme aus NRW, wohne und arbeite im Moment in Stuttgart, davor war ich in München. Hier in Stuttgart brauchte ich ein lächerliches Programm, welches ich als Kaufversion wollte, es hat mich sage und schreibe 40 Minuten gekostet, bis ich die Antwort bekam "kann ich leider nicht besorgen". Im gleichen Laden habe ich dann noch Sachen beim einem Verkaufsgespräch gehört (als ich gewartet hatte) da ist mir fast schlecht geworden. Es ist wirklich nicht mehr leicht kompetente Läden zu finden, könnte da Tipps geben, aber das darf man glaube ich hier nicht :)


7. <-> Garantieansprüche <->
<><><><><><><><><><><><>

OK das wichtigste von Apple an allem :), denn wenn so ein Gerät kaputt geht, beißt man sich ja sowieso schon sonst wo hin und dann noch ohne Garantie, da kann man schon verzweifeln.

In der Regel gibt Apple 1 Jahr Garantie, also die ist sicher. Das 2. Jahr, was ja Gesetzlich geregelt ist, ist bei Apple eine Gewehrleistungsgarantie. Das heißt, ist etwas aus Eigenverschulden kaputt, muss man selber zahlen. Ist eine Sauerei, kann man sich denken, aber es machen viele Firmen so :)

Apple bietet darum eine Garantieverlängerung an, die man bis zum letzten Tag der eigentlichen Garantie des ersten Jahres abschließen kann. Kostet von Gerät zu Gerät unterschiedlich, aber dafür hat man 3 Jahre komplett Garantie. Bei dem G4 Book wären es 350 DM gewesen.

Hat man diese nicht und das Gerät geht nach 2 Jahren und 2 Monaten kaputt (ein beträchtlicher Schaden nehmen wir mal an) dann kann man noch drauf hoffen das man Kulanz bekommt. Aber auch dieser muss alters bedingt gekommen sein, fällt es runter und das Mainboard hat ein klatsch weg, kann man keine Kulanz mehr bekommen.

Wenn man wirklich selber zahlen muss und man will diese wirklich machen, also die Reparatur, gibt es drei Preisklassen die ich noch von damals weiß (ich weiß aber nicht ob die Preise noch aktuell sind).

Stufe 1 : 300 Euro (Modem, DVD-ROM, Festplatte und andere kleineren Sachen)
Stufe 2 : 750 Euro (Gehäuseschäden)
Stufe 3 : 1350 Euro (Mainboard, Display)

Diese Preise zahlt der Händler oder die Werkstatt, der Kunde darf wie schon erwähnt noch was draufzahlen.

Den Gehäuseschaden den ich habe, wofür ich und auch die Kunden bei denen ich es auch gesehen hatte, nichts zu konnten, wurde von Apple ignoriert. Apple wollte die 750 Euro haben, ohne wenn und aber, denn es sei Eigenverschulden. Ich hatte damals Stunden nach Irland angerufen um dieses Problem zu lösen, aber keine Chance.


8. <-> Fazit und Meinung <->
<><><><><><><><><><><>

Also ein vorweg, viele Sachen im Text selber spiegeln schon meine Meinung wieder, darum werde ich diese gleich kurz halten.

Mein Fazit zu dem PowerBook welches ich nun schon mehr als 3 Jahre habe ist eigentlich ganz einfach, es ist nach wie vor ein Arbeitstier. Ich hatte es mir damals nicht gekauft um zu Spielen oder damit anzugeben, nein ich wollte ein Solides, Stabiles und Elegantes Notebook, besser gesagt PowerBook haben, was nicht jeder hatte. OK der Preis war damals enorm und die heutigen sind auch nicht wirklich für jedermann bezahlbar. Jedoch muss man die ganze Sache auch aus einem anderen Blickwinkel sehen, denn wer das DELL billig Notebook aus der Werbung oder die Notebook von Lidl oder Aldi mit einem PowerBook von Apple vergleicht ist nicht ganz richtig im Kopf. Denn wer von Sony oder HP aber auch von DELL die High-End Notebooks betrachtet, dem fällt auf, das der Preis ja gar nicht so weit weg von den High-End PowerBook´s von Apple liegen. Also man darf niemals Birnen mit Äpfel vergleichen, was leider zu viele machen.

Meine Schluss Meinung zum PowerBook kann ich denke ich kurz halten. Meiner Meinung sind die Produkte von Apple teuer, klar, da bin ich so wie jeder andere. Aber dabei gesagt hat man auch länger was von den Geräten, wenn ich meinen Bruder sehe der innerhalb von 3 Jahren nun sein 2 Notebook gekauft hat, weil sein altes zu Lahm wurde, bin ich froh das ich meins noch habe und es auch nicht wirklich hergeben will. Auch wenn ich nun den Apple Macintosh G4 habe und das PowerBook nur noch zum Einsatz kommt wenn ich in NRW bin oder es brauche um Mobil ach eine Möglichkeit zu haben etwas nachzuschauen, reicht es immer noch. Office Produkte, Photoshop, Quark, es läuft doch alles, auch wenn es ein wenig langsamer ist. Aber dieses Problem haben selbst die, die heute noch einen Pentium 90 Notebook haben zum arbeiten, aber es gibt Menschen die brauchen nicht immer das neuste, das beste und das schnellste.

Meiner Meinung nach kann man sich zum Arbeiten eher einen Apple kaufen, den man noch 5 Jahre nachdem man es gekauft hat benutzt als ein Notebook auf Intel Basis das man beim nächsten Betriebsystem wieder austauschen muss.

Die Programmen meinen viele ist ein Problem beim Apple, aber sorry, ich habe es bis jetzt nicht gehabt, das ich auf irgendwas verzichten musste. Spezielle Anwendungen und Spiele ist klar, die hat man nicht, aber was ist denn anderes rum, es gibt auch Programme auf dem Apple die es auf dem PC nicht gibt. Aber das ist bei Linux genauso oder BEOS oder was weiß ich denn.

Warum das Book für mich immer noch aktuell ist, wie ich es am Anfang meinte ist auch recht einfach, ich kann heute noch alles das mit dem Book machen wofür es damals auch schon gedacht war. Neuere Programme die ich brauche, laufen und das mit der Geschwindigkeit das man zufrieden sein kann. Wozu brauche ich 3 GHz im Laptop, dazu noch einen DVD-Brenner ??? Dafür habe ich meine Workstation, denn unterwegs muss ich keine DVD Brennen.

So das soll es gewesen sein, 10 Seiten und über 4000 Wörter, aber dafür ausführlich und meistens Sachlich :)


9. <--> Nachtrag (06.05.2005) <-->
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Am Wochenende habe ich mein PowerBook für mindestens weitere 2 Jahre aufgerüstet, diesmal nicht mit Hardware sondern mit einem neuen System. MacOS 10.3 (noch keine Updates gezogen) läuft nun auf dem PowerBook und ich muss sagen, es gibt doch noch Systeme die es schaffen sich in Szene zu setzen. Mir ist selber klar, das jedes Betriebsystem mit der Zeit langsamer werden, aber das der Unterschied zu dem MacOS 10.2 so groß ist, das hätte ich auch nicht gedacht.

Sehr schneller hochfahren ist wieder an der Tagesordnung, auch das Runterfahren geht Ratzfatz. Ich finde das gut :)))

Was mich im Moment nicht so Begeistert, daß hat aber auch jedes NoteBook bze. PowerBook, ist der nun langsam schwächelde Akku. Nicht mehr 5-6 Stunden sondern leider nur noch 2-3 Stunden. Aber es hängt sowieso meistens am Netzteil. Kleiner Tipp für alle die den Akku schonen wollen, rausnehmen und in den Kühlschrank legen, immer nur dann benutzen wenn man Ihn wirklich braucht, ansonsten nur ein bis zwei mal im Monat mal reintun, entladenlassen und wieder aufladen lassen, dies geht ja auch bei normalen Betrieb.


Sollte es wieder mal was neues geben, werde ich davon Berichten :)
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Verarbeitung:Verarbeitung von Apple PowerBook G4  Apple Laptop: 5,0 ausgezeichnet
Software-Ausstattung:Software-Ausstattung von Apple PowerBook G4  Apple Laptop: 5,0 ausgezeichnet
Festplatten-Kapazität:Festplatten-Kapazität von Apple PowerBook G4  Apple Laptop: 3,0 durchschnittlich
Treiber-Update:Treiber-Update von Apple PowerBook G4  Apple Laptop: 5,0 immer aktuell
Support / Service:ausgezeichnet
Gewicht:Gewicht von Apple PowerBook G4  Apple Laptop: 4,0 leicht
Kontraste:Kontraste von Apple PowerBook G4  Apple Laptop: 5,0 ausgezeichnet
Akkulaufzeit:Akkulaufzeit von Apple PowerBook G4  Apple Laptop: 4,0 lang
Bedienung/Ergonomie:Bedienung/Ergonomie von Apple PowerBook G4  Apple Laptop: 5,0 ausgezeichnet
Installation:Installation von Apple PowerBook G4  Apple Laptop: 5,0 sehr leicht
Bedienungs-Anleitung:Bedienungs-Anleitung von Apple PowerBook G4  Apple Laptop: 5,0 kinderleicht & hilfreich
Treiber:Treiber von Apple PowerBook G4  Apple Laptop: 4,0 stabil
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Kommentare
rEdCaStLeR
rEdCaStLeR, 12.09.2005
An diesem bericht gibt es wirklich gar nichts zu meckern. Alle Informationen sind drin und gut zu lesen ist der Bericht auch. Fuumlr solche Berichte sollte es auch auf Yopi ein quotbesonders hilfreichquot geben! greez Jan
kati13
kati13, 12.09.2005
Super informativ...
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Erwin1678

Apple´s Supernotebook

ein Testbericht von 2005-04-24 07:56:38 vom 24.04.2005
Empfehlung: ja
Vorteile: überragendes Design, viele Schnittstellen, großes Display...
Nachteile/Kritik: hoher Preis, Video - DVD´s lassen sich nur mit "Balken" ansehen, wenig Software, kein Disketten - Laufwerk
Die meisten Notebooks lassen vom Design her zu wünschen übrig. Schwarze, viereckige Kiste, fertig. Nicht so das Apple Powerbook G4 Titanium. Es besticht durch wahrlich perfektes Design.

Design
Wer den Namen des Powerbooks (richtig) gelesen hat, der wird es schon vermuten: Das Gehäuse des Apple Powerbook G4 besteht aus Titan. Dies sieht natürlich sehr edel aus. Apple nennt als Begründung für die Verwendung von Titan als Gehäuse-"Stoff", dass dieses Metall eine erstklassige Zugfestigkeit und eine der besten Festigkeits-Masse-Verhältnisse aller gegenwärtig verwendbaren Werkstoffe besitzt. Titan wird ja nicht umsonst auch in der Raumfahrt eingesetzt. Verstärkt wurde das Gehäuse mit einem Kohlefaserrahmen.

Betrachtet man die Maße (34,1 cm x 24,1 cm x 2,6 cm)und insbesondere das Gewicht (2,4 kg), ist man schon leicht verwundert. Das G4 ist wirklich sehr kompakt und für die Technik, die es besitzt (immerhin ist ein DVD-Laufwerk eingebaut) ausgesprochen leicht.
Für das Design kann man Apple wahrlich ein Lob aussprechen.

Hardware
Apple ist besonders stolz auf den Hauptprozessor. Entwickelt wurde die sogenannte "Velocity Engine" in einer Zusammenarbeit von IBM, Motorola und eben Apple. Er bietet eine Leistung von beständig über einem Gigaflop, theoretisch ist sogar eine Leistung von 5,3 Gigaflops möglich.

Den G4 gibt es in zwei Prozessor-Versionen, mit jeweils 400 MHz oder 500 MHz getaktet. Als Grafikkarte dient ein ATI RAGE Mobility 128-Grafikcontoller.

Serienmäßig ist das G4 mit 128 MByte RAM ausgestattet. Diese können auf maximal 1024 MByte erhöht werden.
Die Festplatte kommt von Toshiba. Je nach Version hat man bis zu 30 GByte Speicher zur Verfügung.

Display
Das Display des Apple Powerbook ist ein TFT Breitbild-Aktivmatrix-Bildschirm mit 15,2 Zoll Größe (also 38,6 cm Bildschirmdiagonale). Die maximale Auflösung beträgt 1152 x 768 Pixel, darstellbar sind in diesem Modus 16 Millionen Farben.
Bei extern angeschlossenem Monitor an das Powerbook beträgt die Auflösung 1280 x 1024 Pixel. Bleibt das Display des Notebooks ausgeschaltet, können auf dem externen Monitor bei dieser Auflösung 16 Millionen Farben dargestellt werden, ansonsten 65.535.

DVD
Ich habe es bereits weiter oben im Text erwähnt, das Apple Powerbook G4 Titanium besitzt serienmäßig ein eingebautes DVD-Laufwerk. Das Laufwerk besitzt keine Schublade, funktioniert mit einer Einzugsautomatik. Abspielbar sind auf diesem Laufwerk folgende Formate: DVD-Video, DVD-ROM, DVD-RAM und CD-ROM.
Apple gibt an, dass das Display besonders gut zur Darstellung von DVD-Filmen geeignet sei. Dies trifft zwar zu, aber beim Abspielen muß man sowohl im 4:3- wie auch im 16:9-Modus mit schwarzen Balken vorlieb nehmen.

Akku
Das Apple Powerbook besitzt einen Lithium-Ionen Akku. Apple gibt eine maximale Betriebszeit von 4 Stunden an, was schon beachtlich ist. Bei permanenter DVD-Wiedergabe hält der Akku 2,5 Stunden, bei Texteingabe über 3 Stunden durch.
Die hervorragende Akkuleistung hat man übrigens einer Stromsparfunktion zu verdanken, die vergleichbar mit der "Speedstep"-Technik bei mobilen Pentium III-Prozessoren ist.

Anschlüsse, Erweiterbarkeit
Das Powerbook bietet einiges an Schnittstellen: Anschluß für einen externen Monitor, zwei USB-Anschlüsse, Firewire bzw. ilink-Schnittstelle (dient zum Anschluß von externen Speichermedien und z. B. von DV-Camcordern; besonders nützlich, wenn größere Datenmengen schnell transferiert werden sollen), IrDA-Schnittstelle (z. B. zur Verbindungsaufnahme mit einem datenfähigen Handy oder als "Anschluß" für Drucker), S-Video-Ausgang, Kopfhörer-Anschluß, Audio-Ausgang (über den Kopfhörer-Anschluß, V.90 Modem, Ethernet-Buchse (10/100 MBit/s), PC-Card Typ II-Steckplatz (für SCSI-Adapter, Compact Flash Memory-Cards, Flash Media Lesegeräte und noch einiges mehr) sowie Card-Bus-Unterstützung.

Software
Die Software-Ausstattung ist recht mager. Als Betriebssytem wird Mac OS 9.1 mitgeliefert. Außer ein paar System-Utilities und der Kommunikationssoftware ist Apple aber "geizig" gewesen.
Kurz möchte ich noch auf ein beigefügtes Programm eingehen: "iMovie 2". Damit kann man z. B. sein Videomaterial, das man sich über die ilink-Schnittstelle aus dem Camcorder geladen hat, professionell bearbeiten. Dabei hat man jede Menge Gestaltungsmöglichkeiten, z.B. für den Titel oder Übergänge.

Airport
Das Powerbook besitzt diese Technik die früher unter dem Namen IEEE 802.11b bekannt war. Sie dient dazu, drahtlos ans Internet bzw. an ein Netzwerk Anschluß zu finden. Um diese hervorragende und sicher zukunftsweisende Möglichkeit zu nutzen, muß man sich allerdings noch eine "Airport-Karte" kaufen , die mit 299 DM aber nicht allzu teuer ist.

Fazit
Das Apple Powerbook ist in verschiedenen Versionen zum Preis von 3500 Euro erhältlich. Obwohl dieses Notebook über ein sensationelles Design, gute Technik, viele Schnittstellen sowie überragende Multimedia-Fähigkeiten verfügt, steht für mich der Preis in keinem Verhältnis zur Leistung. Das heißt, man erhält ein vergleichbar ausgestattetes Notebook bestimmt bereits zu einem weit günstigeren Preis.Die wird aber die potentiellen Käufer nicht stören. Mit dem Apple Powerbook G4 Titanium erhält man ein Stück Exklusivität und dafür muß man ja bekanntlich einiges "geben".
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 3,00 / 5,00 3
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Verarbeitung:Verarbeitung von Apple PowerBook G4  Apple Laptop: 4,0 gut
Software-Ausstattung:Software-Ausstattung von Apple PowerBook G4  Apple Laptop: 4,0 gut
Festplatten-Kapazität:Festplatten-Kapazität von Apple PowerBook G4  Apple Laptop: 3,0 durchschnittlich
Treiber-Update:Treiber-Update von Apple PowerBook G4  Apple Laptop: 2,0 sehr selten
Support / Service:mittelmäßig
Gewicht:Gewicht von Apple PowerBook G4  Apple Laptop: 4,0 leicht
Kontraste:Kontraste von Apple PowerBook G4  Apple Laptop: 4,0 gut
Akkulaufzeit:Akkulaufzeit von Apple PowerBook G4  Apple Laptop: 3,0 mittel
Bedienung/Ergonomie:Bedienung/Ergonomie von Apple PowerBook G4  Apple Laptop: 4,0 gut
Installation:Installation von Apple PowerBook G4  Apple Laptop: 4,0 leicht
Bedienungs-Anleitung:Bedienungs-Anleitung von Apple PowerBook G4  Apple Laptop: 3,0 verständlich
Treiber:Treiber von Apple PowerBook G4  Apple Laptop: 4,0 stabil
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Kommentare
peter-stephan
peter-stephan, 24.04.2005
Ich brauch jetzt auch endlich mal eins.. Na ja, ich werd mich dann mal nach nem anderen umsehen :- Klasse Bericht! peter-stephan
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hoschmid

Wärs weicher, würd ichs heiraten...

ein Testbericht von 2004-10-10 11:28:05 vom 10.10.2004
Empfehlung: ja
Vorteile: Marke, Design, Verarbeitung, Haptik, Qualität...
Nachteile/Kritik: Preis
Hmm.. was beschreibt wohl das Powerbook am besten? Der Blumenwalzer aus Tschaikowskys Nußknacker vielleicht? Leicht und beschwingt aber dennoch einfach von großer Klasse, einfach Kult?

Das alles wird eigentlich einem Powerbook bzw. einem Apple Computer nicht wirklich gerecht...

Wie gliedere ich nun diesen Bericht? Keine leichte Angelegenheit. Denn eigentlich muss ein separater Bericht bezüglich der Bestellung und den Apple Store generell geschrieben werden und noch ein anderer, viel umfangreicherer Bericht, der speziell Mac OS X behandelt, dieses absolut geniale Betriebssystem...

Folgende Punkte möchte ich nun in diesem Bericht zum Powerbook G4 behandeln; in Klammern findet ihr dann gleich hier die jeweilige Punktewertung (erreicht/möglich):

* Typbeschreibung
* Verpackung (5/5)
* Erstinstallation (20/20)
* Design & Verarbeitungsqualität (50/50)
* Geschwindigkeit (50/60)
* Akkulaufzeit (50/60)
* Schnittstellen (30/40)
* Zubehör (40/40)
* Features (40/40)
* FAZIT (TOTAL: 285/315 = Note 1)

***** Typ *****
Damit mal jeder ein für alle mal weiß, worum’s hier geht:
Serienausstattung (seitens Apple):
-> Apple Powerbook G4, Alu
-> 1,5GHz Power PC CPU
-> ATI Mobility Radeon 9700 mit 128MB Vram
-> 512MB Hauptspeicher (DDR333, 2,5ns, 200pin SO-DIMM)
-> 80GB Toshiba Harddisk, 4200UpM
-> 15,2" TFT Display, 1280x864 nativ
-> Bluetooth & Airport Express (WLAN 802.11g) on board
-> Firewire 400 & 800
-> USB 2.0
-> DVI-Ausgang
-> Netzwerk 10/100/1000baseT Ethernet
-> Anschluß für Fernseher
-> Line in, Kopfhörer out
-> PCMCIA Typ I/II
-> Toshiba Superdrive Laufwerk (CD/DVD Brenner)
-> Weitere technische Daten unter: http://www.apple.com/de/powerbook/specs.html

Zu sätzlich habe ich dem Powerbook nochmal 512MB Ram verpasst, d.h. es läuft momentan mit 1GB RAM - für die Anwendung von z.B. Microsoft Virutual PC und darin Windows XP ist das fast unerlässlich um eine vernünftige Arbeitsgeschwindigkeit zu gewährleisten.

***** VERPACKUNG *****
Ca. 14 Tage hat's gedauert, bis ich nach der Bestellbestätigung im Österreichischen Apple-Store mein Powerbook endlich in Händen hielt. An sich recht schnell, da das Gerät ja "built to order" ist, d.h. es wird frisch neu gefertigt, so wie man es bestellt.

Die Verpackung ist wieder typisch Apple...
Man erhält einen Karton, schwarz wie die Nacht, der auf der Unterseite ein zugeklapptes Powerbook, von forne, und auf der oberseite ein aufgeklapptes Powerbook der jeweiligen Baureihe darstellt.
Der Karton hat sogar einen sehr stabilen schwarzen Kunststoffgriff an dem man den Karton sehr gut durch die Gegend transportieren kann. Beim ersten Auspacken jedoch... will man ihn so oder so nur an Ort und Stelle aufreißen...

Öffnet man den Karton so lacht einen wieder die Typische Apple Abdeckung in weiß an "Designed by Apple in California". Hebt man diesen Karton ab, so findet man in der Mitte die Software DVDs mit MacOS 10.3 und das Handbuch. Links und rechts daneben das Verlängerungskabel für das Netzgerät, DVI to VGA Adapter, Analoges Modemkabel, Netzgerät usw. usw.
Wird nun diese Styroporschale entfernt erblickt man das erste Mal das Powerbook. Der A-Ha Effekt ist wieder gegeben; danke Apple!

Hat man das Powerbook nun noch aus einer geschäumten Folie befreit und den Schutzbelag zwischen Tastatur und Bildschirm entfernt, kanns eigentlich schon losgehen!

***** ERSTINSTALLATION *****
Mensch, wieso hatte ich sooo lange mich mit Windows geplagt? Starten von CD, ewiges Treiber herumgelade und fehlerhafte Hardwareerkennund die erst bei XP annähernd zu funktionieren begann...
Nun, bei Apple und speziell einem Powerbook mit Mac OS X (sprich Mac OS Ten) läuft das ganze sehr Userfreundlich und Stirnrunzelvermeidend ab. Powerbook einschalten, einen Startton hören, ein paar Sekunden spektisch auf einen schwarzen Bildschirm starren um dann schön Dunkel- auf - Hellgrau den Apple zu sehen. Dann kommt auch schon ein Fenster, ganz im OS X Style, das zum Einlegen der ersten DVD auffordert. Ehe man noch weiß wie einem geschieht, ist auch schon Mac OS X, Panther, installiert und erfreut mit dezenter Oberfläche und buntem Dock (so ungefähr die Windows Startleiste) auf die Dinge die da kommen mögen!
Wo ich mir bei Windows immer Sorgen machen mußte, ob alle Hardware erkannt wird usw. - hier funktioniert alles locker flockig, ganz ohne macken.
Noch bevor man zum eigentlichen Betriebssystem kommt, kann man seine Mail-Daten, Benutzerinformationen usw. eingeben und kann ein Paßwort zum Anmelden sowie seinen eigenen Benutzernamen festlegen. Aber das geht jetzt schon wieder zu sehr in Richtung Mac OS und gehört nicht zum Powerbook.

***** DESIGN & VERARBEITUNGSQUALITÄT *****
Nun mögen sicher einige unter euch etwas die Brauen heben, daß ich das Design und die Verarbeitung so hoch werte. Nun, diejenigen die meine Berichte kennen, wissen, daß dies seit je her für mich sehr wichtig ist. Allen anderen sei aber gesagt: Man kauft kein Apple Powerbook wenn Design und Verarbeitungsqualität irrelevant sind.
Seien wir ehrlich, ein Powerbook, sei's ein kleines 12" Modell oder die 17" Movie Machine mit über 1900 Bildpunkten in der Breite, ist der Merzedes unter den Notebooks. Man könnte sonst ja gleich einen Pentium-Platikbomber kaufen, der zwar billiger wäre, aber vom look-and-feel nicht auf diesem Planeten auch nur annähernd an ein Powerbook von Apple rankommt.
Das unterstreichen alleine schon das Gewicht mit nur 2,5kg und die äußerst geringe Bauhöhe von nur 2,8cm (das 12" Modell ist etwas dicker, das 17" Modell etwas dünner). Im Zugeklappten Zustand sehen wir auf der Rückseite des mattierten Silbrigen Displaydeckels das Apple Logo. An der Unterseite befindet sich mittig eine kleine Abdeckung die mittels vier sehr feiner Schrauben gesichert ist. Sie beherbergt die beiden RAM Speicherplätze. Etwas versetzt daneben sitzt die Aufnahme für den Akku bzw. selbiger. Am Akku selbst befindet sich eine kleine Taste, natürlich auch aus Metall, bei deren Druck der Akku anhand von fünf kleinen LEDs Auskunft über seinen Ladezustand gibt.
Stellen wir nun das Powerbook aufgeklappt vor uns, so fällt forne in der Mitte die längliche Taste zum Öffnen bzw. Entriegeln des Displays auf (auf ihr befindet sich auch die weiße anzeige für den Standbymodus), und gleich rechts daneben der Slot vom Superdrive.

Von oben betrachtet sieht man natürlich die edle silberne Oberfläche. Links und rechts der Tastatur befinden sich die Lautsprecher (die für ein Notebook einen ordentlichen Klang mit sich bringen!), rechts inmitten dieses Lautsprecherbereiches befindet sich der Einschaltknopf. Rund und aus gebürstetem Aluminium.
Die Tastatur ist hintergrundbeleuchtet - die Beleuchtung wird anhand des noch vorhandenen Umgebungslichtes geregelt. Ich persönlich muß sagen, daß sowohl der Klang der Tastatur als auch der Druckpunkt besser nicht sein könnten, man kann absolut ermüdungsfrei arbeiten und sehr schnell tippen. Die kleine Enter-Taste verwundert zwar anfangs, läßt sich aber problemlos erreichen und ist, a sie am Rand der Tastatur sich befindet, auch größtenteils vor Falschbetätigungen gefeit.

Unter der Tastatur finden wir noch das Glidepad und darunter die "Maustaste" sozusagen.

Auf der Linken seite des Notebooks befindet sich, Stromanschluß, Analogmodemanschluß, USB2.0, line-in, line-out sowie der PCMCIA Slot. Auf der rechten Seite gibt’s dann noch den DVI-Connector (für z.B das Apple Cinema Display), den TV Ausgang, Ethernet, Firewire (IEEE1394) 400 und 800, USB2.0 sowie das Kensington Lock.

Zur Verarbeitung kann man nur sagen: Absolut makellos. Das Apple-Logo im Display z.B. ist bündig eingesetzt und es findet sich am ganzen Gehäuse des Gerätes keine einzige Kante. Alles ist abgerundet und zu 100% Ergonomisch. Das Aluminiumgehäuse hat zudem den Vorteil, daß es leicht gereinigt werden kann, und die Abwärme der Komponenten im Inneren des Notebooks sehr gleichmäßig verteilt. Es wird so nicht übermäßig warm, dennoch springt der Lüfter nur äußerst selten an. Beanprucht man die CPU nicht (wie momentan z.B. mit Word X) hört man keinen Mux - die Festplatte dreht fast geräuschlos. Nur Zugriffe sind hörbar.

Auch die Spaltmaße sind vorbildlich. Es gibt nicht die geringsten Abweichungen oder irgendetwas, das bei diesem Notebook nicht perfekt wäre.

Kleines Designgimick am Rande: Der "Apple" auf der Rückseite des Powerbook-Bildschirmes leuchtet weiß, wenn das Notebook in Betrieb ist. Der absolute Hingucker ;-)


***** GESCHWINDIGKEIT *****
Es ist natürlich äußerst schwer, einen Apple Computer mit G4 Prozessor mit einem PC zu vergleichen. Denn der Power PC ist grundverschieden zum Pentium oder AMD Athlon. Der PowerPC ist viel stärker für Grafikprogramme optimiert denn auf manche Multimediaanwendungen.
Das Betriebssystem läuft dank Quartz Extreme Technik äußerst flüssig und ohne größere Verzögerungen ab. Die mitgelieferten Programme wie Mail, Safari und Co. Bereiten keinerlei Probleme. Startet man aber iMovie so sieht die Sache etwas anders aus. Dies leistet dem Powerprocessor alles ab und durch diverse grafische Spielereien wird das System ziemlich ausgebremst.
Aber dies ist nur eine Anwendung! Alles in allem macht das Powerbook einen sehr kräftigen Eindruck. Es wird sich natürlich noch zeigen müssen (Updates im Bericht folgen selbstverständlich).
Ich bin gespannt auf Office 2004 von Microsoft (Blasphemie!! Lach.) sowie DVD Studio Pro, Photoshop CS und Final Cut Pro... Mal sehen!

Dafür, daß das Powerbook G4 mit 1,5GHz momentan aber das Schnellste Apple Notebook darstellt, könnte es ruhig noch etwas mehr Gas geben, deshalb gibt’s einen leichten Punkteabzug.

***** AKKULAUFZEIT *****
Nun, auch hier drängt sich die Frage auf, woran man das Powerbook messen will! Und natürlich, wie auch bei jedem Centrino Book, inwieweit man auf Geschwindigkeit, Comfort und Bildschirmhelligkeit verzichten kann.
Im Normalbetrieb und mit kalibriertem Akku (= zweimal vollständig ent- und wieder geladen) hät das Powerbook ca. 3,5h durch. D.h. Bildschirmhelligkeit auf ein normales, komfortables Maß hochgeregelt, Airport Express dauerhaft aktiviert, mehrere Programme offen, Bluetooh deaktiviert, USB verbunden (Scanner, Cardreader usw.)
Hier halte ich die drei Stunden für einerseits auseichend und andererseits auch ganz beachtlich. Denn diese Konfiguration stellt nicht wirklich einen geringen Energieverbrauchs sicher.

Das Powerbook bietet durch Mac OS die Möglichkeit, für Batteriebetrieb und Netzbetrieb die Optionen getrennt zu konfigurieren. Ich schätze, daß bei daktiviertem Airport und Bluetooth sowie weit zurückgeregelter Bildschirmbeleuchtung und Prozessorgeschwindigkeit ca. 4h Arbeit möglich sein werden. Es stellt sich natürlich die Frage, ob man mit einem derart konfigurierten Powerbook noch angenehm arbeiten kann.

Ich halte 3h realistische Arbeitszeit für absolut ausreichend, speziell wenn man mal den mini-Akku in Händen gehalten hat und das extrem flache Format des Powerbooks bedenkt. Zudem ist ja auch ein DVD-Brenner on Board der auch Platz im schlanken Gehäuse findet. Dennoch: In Zeiten, in denen Centrino das Maß aller Dinge ist (wobei ein Centrino Notebook nicht annähernd die Leistungs des Power PC G4 aufweist) hätte man evtl. mit etwas erweiterten Regelungsmöglichkeiten im Powermanagement evtl. noch etwas Boden gut machen können. Aber... kann man das dem Powerbook ankreiden oder muß man bei Mac OS nachbessern?

Das Laden das Akkus dauert beim Betrieb übrigens ca.2h. Ist das Notebook schlafen geschickt, so geht’s etwas schneller.

Eines noch: Das Powerbook ist so konstruiert, daß, wenn es am Schreibtisch steht, die Hitze optimal verteilt und vom Gehäuse wegtransportiert wird. Betreibt man das Powerbook am Schoß oder im Bett z.B so wird die Unterseite recht heiß, der Lüfter ist dann fast permanent zu hören. Ich rate deshalb das Gerät IMMER auf einen Tisch zu stellen und evtl. fehlende Gummifüßchen rasch zu ersetzen.


***** SCHNITTSTELLEN *****
Ich habe lange darüber nachgedacht, ob ich Punkte abziehen soll. Schließlich bietet das Powerbook Airport (WLAN) und Bluetooth serienmäßig in allen Ausstattungsvarianten und bei meinem Modell ist sogar Firwire 800 mit dabei. Das eigentlich sollte zu einer Aufwertung führen. ABER: Airport & BT bieten die Centrinos auch bzw. auch viele nicht-centrino-intel-notebooks. Und Firewire 800 ist zwar löblich, bietet momentan jedoch nur für einige wenige Festplatten eine zukunftsweisende Schnittstelle. DV-Videokameras finden hier (noch) keinen Anschluß.

Den tatsächlichen Punkteabzug gibt’s für zweierlei Dinge:
Einerseits verfügt das Powerbook nur über zwei USB Schnittstellen. Wer den Rechner als absoluten Mobil-Ersatz zum Powermac G5 z.B. ansieht, der wird damit kaum ein Problem haben, schließlich läßt sich über eine USB-Schnittstelle ja problemlos Maus & Tastatur anschließen (Apple USB Tastaturen haben einen eingebauten USB-Hub mit zwei Anschlüssen).
In dem Moment, in dem man das Powerbook allerdings als Desktopersatz verwenden will, so wie ich, steht man vor zwei Problemen. Dem einen, daß nur zwei USB-Ports verfügbar sind und man quasi zum Kauf eines USB-Hubs (aktiv, USB2.0 kompatibel, ca. 50EUR) verpflichtet ist, und dem zweiten Problem, daß die Anschlüsse seitlich sich befinden.

Das sieht zwar Schick aus und optimiert den Luftstrom aus dem Gerät heraus, da das Display besser befestigt werden kann, aber in der Praxis versperrt diese Technik, die Anschlüsse an die Seite zu verlegen, den Weg zur Dockinstation (das Powerbook weist unten keinen Anschluß für einen eventuellen Portreplicator auf). An ein Powerbook G4 Alu kann man nur relativ unschöne Dockingstations anschließen, die den benötigten Platz am Schreibtisch unnötig vergrößern und zudem noch relativ fummelig sind. Ärgerlich: Die Anschüsse sind dumm verteilt, man hat z.B nicht die Möglichkeit an einer Seite den wichtigen Netzanschluß, den Netzwerkanschluß und den USB-Port zu verbinden. Netzwerk und Netzanschluß liegen genau gegenüber... da hätten die Ingenieure etwas besser nachdenken sollen.

Für meine Zwecke jedoch reichen die Anschlüsse. Power anstecken, 1x USB und über einen Hub ist von Externer Festplatte bis zur externen Maus alles angeschlossen. Da ich Airport benutze, müsste ich nicht mal mehr das Netzwerk ansschließen. Bei nur einem Powerbook im Haushalt nützt es nichts, da übers Netzwerk keine großen Dateien transferiert werden.

Der Audio-Out Anschluß bzw. der Kopfhörerausgang liefern ein sehr gutes Ausgangssignal, das Powerbook kann ohne weiteres zur Stereoanlage umfunktioniert werden, wenn der Bedarf dazu besteht!


***** ZUBEHÖR *****
Volle Punktezahl. Zwar ist die Quantität nicht das Maß aller dinge, aber auch nicht ganz unwichtig. Apple packt dem Poowerbook sowohl ein analoges Modemkabel als auch einen CVBS Converter für den Fernseher und einen DVI nach VGA Converter bei. Zudem, und das finde ich bei Apple generell genial, ein "Verlängerungskabel" Für's Netzgerät. Der Clou: Ans eigentliche Netzgerät wird entweder das Verlängerungskabel oder der Netzstecker angeklippt. Dies birgt natürlich auch Vorteile für Apple selbst. Wird solch ein Powerbook z.B. nach Großbritanien verschifft, muß Apple einfach nur einfach ein anderes Verlängerungskabel und einen anderen Adapterstecker beilegen.
Für uns als Nutzer ist es einfach nur Praktisch. Das verlängerungskabel kann z.B. einfach steckengelassen werden und wenn man auf Reisen geht, nimmt man einfach das Netzgerät und den dazupassenden Länderadapter (man kann ganze Reisesetz von Apple kaufen) mit.

Das Handbuch ist recht übersichtlich, wenngleich nicht wirklich Fotorealistisch. Aber es gibt dennoch einen kurzen Überblick über alle Bedienelemente und Funktionen abseits von Mac OS.

Weiters gibt es vom renommierten Zubehörlieferanten massenhaft Zubehör. Ob es der "iCurve" genannte Notebookstandfuß aus Acryl ist, zusätzliche Akkus oder Taschen, fast alles ist verfügbar.
Wer eine Dockingstation sucht, der findet sie bei www.bookendz.com.

Ich gebe dem Powerbook hier volle Punktezahl, alle notwendigen Kabel usw. liegen dem Notebook bei, nichts fehlt. Natürlich hätte eine beigefügte Tasche das Paket abgerundet - allerdings wäre diese dann vermutlich günstig ausgefallen - und da macht doch eine Stylische Tasche wie "The Gimp" von Grumpler viel mehr her ;-)


***** FEATURES *****
Nun, was kann man über die "Features" berichten?

-> Akku mit Ladestandsanzeige
Der Akku zeigt per Tastendruck auf seiner Rückseite den Ladestand unabhängig davon, ob das Notebook ein- oder ausgeschaltet ist.

-> Ladezustandsanzeige im Netzstecker
Sieht absolut verschärft aus - ein kleiner von innen beleuteter Ring am Stecker der ins Notebook gesteckt wird zeigt an, ob gerade geladen wird (orange) oder nur Strom bezogen wird (grün). Sehr elegant.

-> Beleuchtete Tastatur, Helligkeitsregelung
Display und Tastatur können von Mac OS der Umgebungshelligkeit angepasst werden. Dies läuft äußerst gesschmeidig ab und entspricht tatsächlich den Erwartungen.
Die Tastatur ist bei den 1,5GHz 15" und 17" Modellen beleuchtet, bei den anderen Modellen kann man die Tastatur gegen Aufpreis beleuchtet ordern.
Ich möchte sie nicht mehr missen, da man nun nicht immer extra Licht einschalten muß um alle Tasten zu finden!

-> ALU-Design
Das komplett aus ALU gefertigte Gehäuse leitet die Wärme sehr gut ab, sieht genial gut aus und ist robust. Das findet man bei den Intel-Konkurrenten auch nur bei den hochpreisigen Modellen und die sehen meist dennoch nicht ganz so chique aus!


******* FAZIT *******
Mit 285 Punkten von möglichen 315 landet das Powerbook G4 Alu definitiv auf Platz 1. Für mich persönlich gibt es nichts zu bemlängeln. Preis Leistung mögen eventuell nicht ganz stimmen, man zahlt schon sehr viel dafür, als Individualist unter den Computerbesitzern zu gelten. Aber auch für einen Aston Martin zahlt man viel Geld und es ist auch "nur" ein Auto.

Ich spreche eine klare Kaufempfehlung für das Powerbook aus. Wenn man die Entscheidung getroffen hat, sich eines zuzulegen, so bietet die 15,2" Variante auch definitiv die beste Wahl. Das 12" Modell ist zu klein, und das 17" Modell einfach zu sperrig und groß... dieses bietet sich fast auschließlich für Video-Begeisterte an, die eine große Timeline darstellen wollen.
Wobei ich hier auch eher das 15,2" Modell empfehlen würde und dafür auch gleich eines der bildschönen neuen Alu-Cinemadisplays dazu.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Verarbeitung:Verarbeitung von Apple PowerBook G4  Apple Laptop: 5,0 ausgezeichnet
Software-Ausstattung:Software-Ausstattung von Apple PowerBook G4  Apple Laptop: 5,0 ausgezeichnet
Festplatten-Kapazität:Festplatten-Kapazität von Apple PowerBook G4  Apple Laptop: 4,0 groß
Treiber-Update:Treiber-Update von Apple PowerBook G4  Apple Laptop: 5,0 immer aktuell
Gewicht:Gewicht von Apple PowerBook G4  Apple Laptop: 4,0 leicht
Kontraste:Kontraste von Apple PowerBook G4  Apple Laptop: 5,0 ausgezeichnet
Akkulaufzeit:Akkulaufzeit von Apple PowerBook G4  Apple Laptop: 4,0 lang
Bedienung/Ergonomie:Bedienung/Ergonomie von Apple PowerBook G4  Apple Laptop: 5,0 ausgezeichnet
Installation:Installation von Apple PowerBook G4  Apple Laptop: 5,0 sehr leicht
Bedienungs-Anleitung:Bedienungs-Anleitung von Apple PowerBook G4  Apple Laptop: 5,0 kinderleicht & hilfreich
Treiber:Treiber von Apple PowerBook G4  Apple Laptop: 5,0 ideal
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Kommentare
LaMagra
LaMagra, 10.01.2005
so ne suumlszlige Uumlberschrift hab ich noch nie gesehn : und dann folgt dem ganzen ein superklasse Bericht - spitze!
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APPLE POWERBOOK G4

ein Testbericht von 2004-10-07 10:04:46 vom 07.10.2004
Empfehlung: nein
Inhalt dieses Berichtes: Apple Powerbook G4

Bei diesem Gerät handelt es sich um einen Laptop. Einen Laptop benötigt man, wenn man sich zum Beispiel auf einer Geschäftsreise befindet, oder im Urlaub ist. Man kann ja schlecht seinen gesamten PC mitnehmen, daher ist es wirklich äußerst praktisch, wenn man ein Notebook, oder Laptop genannt, besitzt.

Ich muss selber zugeben, im Moment besitze ich keines, bin aber auf der Suche, da der Weihnachtswunschzettel ja noch nicht geschrieben ist. Habe mir da schon sehr viele Geräte angesehen, doch das wirklich Richtige, was ich mir vorgestellt habe, war bisher nicht dabei.

Ich war schon bei Sharp, Toshiba, und landete nun bei einem Apple-Notebook, welches man Vater zur Reparation in der Werkstatt hatte. Diese Gelegenheit nutze ich natürlich aus, und schaute mir dieses Gerät einmal genauer an. Ich durfte es nach der Reparation testen, um zu schauen, ob noch Fehler vorhanden waren. Aber nun gut, erst mal zur äußeren Form.

Es ist ein ziemlich helles Notebook, mit schwarzen Tasten. Das Display, auf dem man mit dem Finger den Mauscursor auf dem Bildschirm bewegen kann fällt eigentlich gar nicht ins Auge, da es die selbe Farbe hat wie das Gehäuse. Sehr versteckt wirkt das und überhaupt nicht gedrungen. Per einmaligem Druck darauf erfolgt ein einfacher Klick und markiert das fixierte Symbol.

Drückt man aber zwei mal mit dem Finger darauf, so erfolgt ein Doppelklick. Dies ist bei neuen Laptop eigentlich immer so. Man hat hier aber auch die Möglichkeit eine Maus anzuschließen. Der erforderliche Anschluss dafür ist auf jeden Fall gegeben. Aber nun gut, der Bildschirm wirkt durch seinen sehr schmalen Rand zunächst sehr groß, man kann fast denken, dass es sich um einen 17 Zoller handelt.

Dem ist aber nicht so. Es ist ein 15,2 Zoller der wirklich viel größer wirkt. 15,2 Zoll reichen aber für einen Laptop wirklich aus, wenn man einen größeren Bildschirm hat, ist es auch schwerer ihn zu transportieren. Es ist auch meistens so, dass Notebooks, genauso wie Flachbildschirme, größer wirken als sei eigentlich sind.

Das ist mir hier auch sofort aufgefallen. Da der Rand des Gehäuses, der bei anderen Monitoren oder Laptops oft 2-3 cm dick ist, hier nur knapp 1 cm dick ist, kann man auf den ersten Blick sicherlich denken, dass es sich um einen 17 Zoller handeln muss. Na gut, die Übersichtlichkeit dieses Gerätes ist also schon einmal gegeben. Mal sehen, was das Notebook Apple Powerbook G4 denn so alles unter der Haube hat.

Wie der Name dessen ja auch schon sagt, handelt es sich um einen G5 Prozessor mit 400 Mhz. Und das ist eigentlich auch das Einzige, was mir an diesem Gerät überhaupt nicht gefallen hat. 400 Mhz sind mittlerweile wirklich wenig. Man merkt beim Arbeiten mit diesem gerät wirklich den Unterschied zu den neusten Modellen... 400 Mhz sind nicht viel, wenn man mal bedenkt, dass die aller neusten Geräte schon weit mehr als 3000 Mhz aufweisen können.

Dennoch, wenn man lediglich mit diesem gerät arbeitet, nicht ins Internet geht oder sonstige komplizierten aufwändigen Programme benutzt, ist ein komfortables Arbeiten auf jeden Fall gegeben. Man merkt allerdings schon, wenn man sich durch die einzelnen Ordner linkt, dass dieser Laptop schon langsamer ist, als beispielsweise eine große Rechenmaschine.

Das Apple Powerbook G4 besitzt ein DVD-Laufwerk. Der Vorteil hierbei liegt ja ganz klar auf der Hand. Man hat also die Möglichkeit nicht nur normale CD-ROMS einzulegen, sondern kann auch die allerneusten DVDs ohne Probleme abspielen, oder abspielen lassen *G*. Eine Sache gibt es hier allerdings auch noch, die ein bisschen stört. Das Laufwerk ist ziemlich laut. Legt man also nun eine CD ein, so dreht es sich wie wild, blinkt, und sucht erst ein mal einige Sekunden.

Dies bekommt der Anwender dann natürlich auch zu hören. Sobald die CD dann aber gefunden wurde, gibt das Laufwerk Ruhe, und man kann das Programm starten. Es tritt in letzter zeit immer häufiger vor, dass Laufwerke krach machen... keine Ahnung warum, aber so schlimm ist das ja auch wieder nicht.

Mit 2,4 kg gehört das Notebook sicherlich zu den leichtesten seiner Art. Schon nicht schlecht, es passt bequem in jede Reisetausche, und es sehr leicht und einfach mitzunehmen. Wenn man mal bedenkt, dass weitaus viele Geräte gibt, die mehr als 5 kg aufweisein können, ist dieses ja wirklich ein Leichtgewicht. Daher ein Pluspunkt in diesem Aspekt.

Die Akkulaufzeit ist fast 5 mal so schnell, wie sie normal ist. Dies ist wirklich schon erstaunlich gut. Trotzdem kann man dieses Notebook natürlich auch ganz einfach an der Steckdose anschließen, die Kabel dazu sind mitgeliefert, also im Paket enthalten, und müssen lediglich noch ausgepackt werden.

Okay, es handelt sich meiner Meinung nach bei diesem Gerät um ein kompaktes Notebook, von welchem die Qualitäten jedoch noch ein wenig zu wünschen übrig lassen. Leider ist der Preis viel zu hoch angemessen, so dass meine Endnote leider nur auf "mittel" angesetzt wird. Wäre der preis ein bisschen besser, hätte ich vielleicht noch "gut" gegeben. Infos hierzu gibt es natürlich auf der Apple Homepage unter www.apple.de.

Liebe Grüße,

emem
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 2,00 / 5,00 2
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Verarbeitung:Verarbeitung von Apple PowerBook G4  Apple Laptop: 3,0 mittelmäßig
Software-Ausstattung:Software-Ausstattung von Apple PowerBook G4  Apple Laptop: 3,0 mittelmäßig
Festplatten-Kapazität:Festplatten-Kapazität von Apple PowerBook G4  Apple Laptop: 3,0 durchschnittlich
Treiber-Update:Treiber-Update von Apple PowerBook G4  Apple Laptop: 4,0 beinahe regelmäßig
Support / Service:mittelmäßig
Gewicht:Gewicht von Apple PowerBook G4  Apple Laptop: 3,0 durchschnittlich
Kontraste:Kontraste von Apple PowerBook G4  Apple Laptop: 3,0 mittelmäßig
Akkulaufzeit:Akkulaufzeit von Apple PowerBook G4  Apple Laptop: 4,0 lang
Bedienung/Ergonomie:Bedienung/Ergonomie von Apple PowerBook G4  Apple Laptop: 2,0 schlecht
Installation:Installation von Apple PowerBook G4  Apple Laptop: 3,0 durchschnittlich
Bedienungs-Anleitung:Bedienungs-Anleitung von Apple PowerBook G4  Apple Laptop: 3,0 verständlich
Treiber:Treiber von Apple PowerBook G4  Apple Laptop: 3,0 ausreichend
holsi

mein kleines Geburtstagskind

ein Testbericht von 2002-11-23 17:32:28 vom 23.11.2002
Empfehlung: ja
Einleitung

Schon lange vor der Einführung des Apple PowerBook G4 Titanium geisterten Gerüchte über etwas vollkommen sagenhaft neues von Apple durch das Internet. Ein Designsuperstückchen in Form eines Notebooks. Der Codename für dieses Projekt lautet damals bei Apple Onyx. Aber was heißt hier damals, das sind gerade mal 13 Monate her. Jedenfalls ist heute der zweite Geburtstag meines kleinen PowerBook. Und mit klein meine ich nur, dass es das Kleinste der Titanium-Serie ist, aber bisher alle meine Ansprüche bestens erfüllt hat. Was es im einzelnen mit diesem kleinen Kraftpaket auf sich hat, soll der nachfolgende Bericht klären.


Prozessor und Arbeitsspeicher

In meinem kleinen Arbeitet als Prozessor ein PowerPC 7410 mit einer Taktrate von 550 MHz. Dieser Prozessortyp wurde dann auch als G4 bekannt.

Auf dem G4 sind 256 KB Level 2 Cache angebracht und diese sind mit der Prozessorgeschwindigkeit getaktet, was bei meinem eben die besagten 550 MHz sind. Der eigentliche Systembus ist mit 100 MHz getaktet.

Eigentlich hat das 550er Model nur einen Arbeitsspeicher von 128 MB, aber als ich ihn mir kaufte, hatte Apple gerade eine Aktion, wo der Arbeitsspeicher direkt vom Werk verdoppelt wurde. Also hatte ich dann 256 MB drin. Das PowerBook hat aber zwei SO-DIMM Slots für jeweils 512 MB pro Slot. Daher war es kein Problem, noch einmal 512 MB Speicher rein zu stecken. Daher habe ich jetzt 768 MB Arbeitsspeicher in meinem Geburtstagskind.

Ich arbeite mit meinem PowerBook sowohl mit Bild- als auch Videobearbeitungssoftware und bisher gab es noch keine Anwendung, die ich mit diesem Prozessor und diesem Arbeitsspeicher nicht ausführen konnte. Ok, ich gebe zu, bei Final Cut Pro (Videobearbeitungssoftware von Apple) dauert es schon einmal etwas, wenn ich die Farben verändern möchte, aber das kann auch an der Festplatte liegen. Und damit sind wir schon bei den


Massenspeichern

Als Festplatte arbeitet eine ATA-Festplatte mit einer Kapazität von 20 GB in meinem kleinen Geburtstagskind. Das ist zwar nicht besonders üppig, es reicht aber. Aber leider ist diese Platte nicht gerade die schnellste, so kommt es mir jedenfalls vor. Bei Tests der Zeitschrift MacUp schneiden jedenfalls die Festplatten der PowerBook-Serien nicht gerade sehr gut ab.

Zusätzlich habe ich noch ein DVD-ROM-Laufwerk mit Einzug in meinem PowerBook. Einzug heißt, es kommt keine Schublade heraus gefahren, in die man das Medium einlegen kann, sondern das Medium wird direkt in einen kleinen Schlitz eingeschoben. Dabei liest das Laufwerk DVD-Medien mit 6-facher Geschwindigkeit und CD-Medien mit 32-facher Geschwindigkeit.

Sowohl die Festplatte als auch das Laufwerk geben ab und an doch manchmal recht laute Geräusche von sich. Nicht immer aber eben manchmal und das ist dann recht störend.


Monitor

Ein wahres Prunkstück des PowerBooks ist sein Bildschirm. Dieser kann eine maximale Auflösung von 1152 x 768 Pixel darstellen. Jetzt werden einige Fragen, was ist den das für eine Auflösung? 1024 x 768 ist bekannt, aber 1152? Nun, das liegt daran, dass das PowerBook einen Bildschirm in einem Verhältnis von 16:9 hat, so dass er das Breitbild-Format sehr gut darstellen kann. Daher hat er auch eine Bildschirmdiagonale von 30,7 cm.

Natürlich ist es eine TFT-Aktivmatrix, die Farben sehr brillant darstellt und auch sehr schnell reagiert, so dass man kaum Verwischungen bei bewegten Bildern sehen kann. Sehr gut ist auch, dass er einen sehr weiten Betrachtungswinkel hat, man muss also nicht direkt davor sitzen um klar zu sehen, sondern dies ist auch noch von der Seite gut möglich.

Also der Bildschirm ist wirklich super, da kann man fast ins Schwärmen kommen. Aber ein guter Bildschirm benötigt auch eine entsprechende


Grafikkarte

Als Grafikkarte arbeitet eine ATI Mobility Radeon mit 16 MB DDR-RAM. Die ist wirklich sehr gut, sowohl bei den eben beschriebenen Videoanwendungen als auch bei allen aktuellen Spielen geht sie nicht in die Knie. Natürlich unterstützt sie auch AGB 4X.

Neben dem Bildschirm als Darstellungsoption gibt es auch noch einen Video-Ausgang und einen S-Video-Out-Port. Und damit sind wir schon bei


Anschlüsse

Was ja heute schon selbstverständlich ist, hat natürlich auch das kleine Geburtstagskind ein integriertes 56K V.90 Modem mit einem RJ-11-Anschluss.

Was aber auch heute noch nicht zum Standart gehört ist die integrierte 10/100/1000 BASE-Ethernet-Karte mit einem RJ-45-Anschluss. Damit kann man im Netzwerk, wenn die andere Seite auch eine 1 GB-Netzwerkkarte hat, Daten in windeseile übertragen. Auch ist schon alles für eine optionale 11 MBit AirPort-Karte vorbereitet, das ist Wireless-LAN, Apple nennt es nur AirPort.

Zusätzlich hat das PowerBook auch einen Infrarot-Port der 4 Mbps unterstützt.

Als Peripherieanschlüsse hat das PowerBook sowohl zwei USB-Anschlüsse als auch einen FireWire-Anschluss. Das ist für heutige Geräte, die es anzuschließen gilt, nicht gerade berauschen, aber man kommt gut damit hin.

Weiter hat das Geburtstagskind auch noch CardBus-Slot PC-Cards. Was ich da sinnvolles reinstecken könnte, ist mir bis jetzt noch nicht so ganz klar. Einige Mac-Kenner werden jetzt sagen, wie wäre es mit einer Zoom-Video-Karte, aber das geht nicht, da diese Karte nicht mit dem G4 arbeitet.

Dann gibt es noch einen Kopfhörerausgang, der CD-Qualität liefert. Die Soundoptionen werden dann noch durch ein internes Mikrophon und interne Lautsprecher komplimentiert. Beide, sowohl Mikrophon als auch Lautsprecher sind eigentlich sehr gut. Für normale Sprachaufnahme reicht das Mikrophon, allerdings ist sein Radius sehr beschränkt und alles was hinter dem aufgeklappten Monitor gesagt wird, kommt nur sehr leise an. Da muss man doch mit Soundsoftware drüber gehen, um entsprechende Ergebnisse zu erzielen.

Die Lautsprecher reichen vollkommen aus, um zum Beispiel DVD-Filme anzuschauen, aber man darf jetzt keinen Raumklang erwarten, aber es reicht vollkommen aus.

Was ich schmerzlich vermisse, und mir teuer kaufen musste, sind sowohl Audio-In als auch Video-In. Das hätte ich mir bei einem solchen Gerät noch gewünscht.


Design

Das wiederum ist vollkommen überzeugend. Der kleine hat sich schon zu seiner Geburt richtig herausgeputzt. So besteht sein Gehäuse aus ultraleichtem, aber sehr stabilen Titanium, einer Metall-Legierung. Dadurch wird der kleine sehr Robust. Das Gehäuse ist in den Farben silber und grau lackiert. Leider hat das Geburtstagskind aber schon einige Schrammen ab bekommen. Meine Armbanduhr hat ihre Spuren auf der Forderseite des Gehäuses hinterlassen.

Die Maße des Kleinen lauten 2,6 cm x 34,1 cm x 24,1 cm (Höhe x Breite x Tiefe). Das sind etwa 10 Prozent größer als ein DIN A 4 Blatt und ich finde das ist recht klein. Aber gerade bei einem Notebook ist das Gewicht von entscheidender Bedeutung. Und da kann mein Geburtstagskind wieder voll Punkten, den es wiegt lediglich 2,4 Kilo.

Nun stellt euch mal dieses Geringe Gewicht vor, etwas Größer als ein Blatt Papier und ein fast minimales Gewicht. Das ist doch wohl ultraportabel, oder?


Alltagstauglichkeit

Das Arbeiten ist sehr einfach mit diesem kleinen Burschen. Das liegt zum einem am Betriebssystem an sich, über das ich an dieser Stelle nichts sagen möchte, denn es ist ein Bericht für sich wert.

Was mich als damaliger Umsteiger, von PC auf Mac, etwas irritiert hat, war, dass das Mousepad lediglich eine Taste hat. Schmerzlich vermisst habe ich damals und bis heute noch die fehlende DEL-Taste. Aber wie gesagt, man gewöhnt sich daran.

Das Schreiben ist keinesfalls ermüdend, den die Tastatur ist genau richtig. Die Druckpunkte der einzelnen Tasten sind genau richtig.

Das Mousepad erlaubt mit einiger Übung ein sehr genaues Steuern der Maus.

Wie gesagt, obwohl ich die modernste Software für den Mac verwende, ist er mir noch nie in die Knie gegangen, jede Anwendung wird ohne murren ausgeführt und auch jedes Spiel, auch Warcraft 3, laufen ohne Probleme.


Fazit

Das erste was ich bei einem Fazit anmerken möchte ist der Preis des Geburtstagskindes. Ich habe ihn vor einem Jahr für 4.900,00 DM gekauft. Seine großen Brüder, die mittlerweile mit 1 GHz laufen kosten aber bereits 2.800,00 Euro. Diese Preise sind ganz schön heftig, aber man bekommt auch eine super Maschine, die alles kann und mit euch durch dick und dünn geht.

Alleine schon sein Design sorgte im vergangenen Jahr bei etlichen Besprechungen für erstaunte Ohhs und verstohlene Blicke des Neids.

Ich kann diesem Gerät nur die volle Wertung geben und euch ihn nur an das Herz legen, er ist wirklich super.

So, nun möchte ich ihm zu seinem 1. Geburtstag gratulieren und gleichzeitig die Hoffnung aussprechen, dass er noch einige Jahre gut mithalten kann, aber davon gehe ich aus.



----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-11-23 17:32:28 mit dem Titel mein kleines Geburtstagskind

+++ Einleitung +++
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Schon lange vor der Einführung des Apple PowerBook G4 Titanium geisterten Gerüchte über etwas vollkommen sagenhaft neues von Apple durch das Internet. Ein Designsuperstückchen in form eines Notebooks. Der Codename für dieses Projekt lautet damals bei Apple Onyx. Aber was heißt hier damals, das sind gerade mal 13 Monate her. Jedenfalls ist heute der erste Geburtstag meines kleinen PowerBook. Und mit klein meine ich nur, dass es das Kleinste der Titanium-Serie ist, aber bisher alle meine Ansprüche bestens erfüllt hat. Was es im einzelnen mit diesem kleinen Kraftpaket auf sich hat, soll der nachfolgende Bericht klären.


+++ Prozessor und Arbeitsspeicher +++
********************************************* ***

In meinem kleinen Arbeitet als Prozessor ein PowerPC 7410 mit einer Taktrate von 550 MHz. Dieser Prozessortyp wurde dann auch als G4 bekannt (man achte auf meinen Ciao-Namen).

Auf dem G4 sind 256 KB Level 2 Cache angebracht und diese sind mit der Prozessorgeschwindigkeit getaktet, was bei meinem eben die besagten 550 MHz sind. Der eigentliche Systembus ist mit 100 MHz getaktet.

Eigentlich hat das 550er Model nur einen Arbeitsspeicher von 128 MB, aber als ich ihn mir kaufte, hatte Apple gerade eine Aktion, wo der Arbeitsspeicher direkt vom Werk verdoppelt wurde. Also hatte ich dann 256 MB drin. Das PowerBook hat aber zwei SO-DIMM Slots für jeweils 512 MB pro Slot. Daher war es kein Problem, noch einmal 512 MB Speicher rein zu stecken. Daher habe ich jetzt 768 MB Arbeitsspeicher in meinem Geburtstagskind.

Ich arbeite mit meinem PowerBook sowohl mit Bild- als auch Videobearbeitungssoftware und bisher gab es noch keine Anwendung, die ich mit diesem Prozessor und diesem Arbeitsspeicher nicht ausführen konnte. Ok, ich gebe zu, bei Final Cut Pro (Videobearbeitungssoftware von Apple) dauert es schon einmal etwas, wenn ich die Farben verändern möchte, aber das kann auch an der Festplatte liegen. Und damit sind wir schon bei den


+++ Massenspeichern +++
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Als Festplatte arbeitet eine ATA-Festplatte mit einer Kapazität von 20 GB in meinem kleinen Geburtstagskind. Das ist zwar nicht besonders üppig, es reicht aber. Aber leider ist diese Platte nicht gerade die schnellste, so kommt es mir jedenfalls vor. Bei Tests der Zeitschrift MacUp schneiden jedenfalls die Festplatten der PowerBook-Serien nicht gerade sehr gut ab.

Zusätzlich habe ich noch ein DVD-ROM-Laufwerk mit Einzug in meinem PowerBook. Einzug heißt, es kommt keine Schublade heraus gefahren, in die man das Medium einlegen kann, sondern das Medium wird direkt in einen kleinen Schlitz eingeschoben. Dabei liest das Laufwerk DVD-Medien mit 6-facher Geschwindigkeit und CD-Medien mit 32-facher Geschwindigkeit.

Sowohl die Festplatte als auch das Laufwerk geben ab und an doch manchmal recht laute Geräusche von sich. Nicht immer aber eben manchmal und das ist dann recht störend.


+++ Monitor +++
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Ein wahres Prunkstück des PowerBooks ist sein Bildschirm. Dieser kann eine maximale Auflösung von 1152 x 768 Pixel darstellen. Jetzt werden einige Fragen, was ist den das für eine Auflösung? 1024 x 768 ist bekannt, aber 1152? Nun, das liegt daran, dass das PowerBook einen Bildschirm in einem Verhältnis von 16:9 hat, so dass er das Breitbild-Format sehr gut darstellen kann. Daher hat er auch eine Bildschirmdiagonale von 30,7 cm.

Natürlich ist es eine TFT-Aktivmatrix, die Farben sehr brillant darstellt und auch sehr schnell reagiert, so dass man kaum Verwischungen bei bewegten Bildern sehen kann. Sehr gut ist auch, dass er einen sehr weiten Betrachtungswinkel hat, man muss also nicht direkt davor sitzen um klar zu sehen, sondern dies ist auch noch von der Seite gut möglich.

Also der Bildschirm ist wirklich super, da kann man fast ins Schwärmen kommen. Aber ein guter Bildschirm benötigt auch eine entsprechende


+++ Grafikkarte +++
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Als Grafikkarte arbeitet eine ATI Mobility Radeon mit 16 MB DDR-RAM. Die ist wirklich sehr gut, sowohl bei den eben beschriebenen Videoanwendungen als auch bei allen aktuellen Spielen geht sie nicht in die Knie. Natürlich unterstützt sie auch AGB 4X.

Neben dem Bildschirm als Darstellungsoption gibt es auch noch einen Video-Ausgang und einen S-Video-Out-Port. Und damit sind wir schon bei


+++ Anschlüsse +++
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Was ja heute schon selbstverständlich ist, hat natürlich auch das kleine Geburtstagskind ein integriertes 56K V.90 Modem mit einem RJ-11-Anschluss.

Was aber auch heute noch nicht zum Standart gehört ist die integrierte 10/100/1000 BASE-Ethernet-Karte mit einem RJ-45-Anschluss. Damit kann man im Netzwerk, wenn die andere Seite auch eine 1 GB-Netzwerkkarte hat, Daten in windeseile übertragen. Auch ist schon alles für eine optionale 11 MBit AirPort-Karte vorbereitet, das ist Wireless-LAN, Apple nennt es nur AirPort.

Zusätzlich hat das PowerBook auch einen Infrarot-Port der 4 Mbps unterstützt.

Als Peripherieanschlüsse hat das PowerBook sowohl zwei USB-Anschlüsse als auch einen FireWire-Anschluss. Das ist für heutige Geräte, die es anzuschließen gilt, nicht gerade berauschen, aber man kommt gut damit hin.

Weiter hat das Geburtstagskind auch noch CardBus-Slot PC-Cards. Was ich da sinnvolles reinstecken könnte, ist mir bis jetzt noch nicht so ganz klar. Einige Mac-Kenner werden jetzt sagen, wie wäre es mit einer Zoom-Video-Karte, aber das geht nicht, da diese Karte nicht mit dem G4 arbeitet.

Dann gibt es noch einen Kopfhörerausgang, der CD-Qualität liefert. Die Soundoptionen werden dann noch durch ein internes Mikrophon und interne Lautsprecher komplimentiert. Beide, sowohl Mikrophon als auch Lautsprecher sind eigentlich sehr gut. Für normale Sprachaufnahme reicht das Mikrophon, allerdings ist sein Radius sehr beschränkt und alles was hinter dem aufgeklappten Monitor gesagt wird, kommt nur sehr leise an. Da muss man doch mit Soundsoftware drüber gehen, um entsprechende Ergebnisse zu erzielen.

Die Lautsprecher reichen vollkommen aus, um zum Beispiel DVD-Filme anzuschauen, aber man darf jetzt keinen Raumklang erwarten, aber es reicht vollkommen aus.

Was ich schmerzlich vermisse, und mir teuer kaufen musste, sind sowohl Audio-In als auch Video-In. Das hätte ich mir bei einem solchen Gerät noch gewünscht.


+++ Design +++
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Das wiederum ist vollkommen überzeugend. Der kleine hat sich schon zu seiner Geburt richtig herausgeputzt. So besteht sein Gehäuse aus ultraleichtem, aber sehr stabilen Titanium, einer Metall-Legierung. Dadurch wird der kleine sehr Robust. Das Gehäuse ist in den Farben silber und grau lackiert. Leider hat das Geburtstagskind aber schon einige Schrammen ab bekommen. Meine Armbanduhr hat ihre Spuren auf der Forderseite des Gehäuses hinterlassen.

Die Maße des Kleinen lauten 2,6 cm x 34,1 cm x 24,1 cm (Höhe x Breite x Tiefe). Das sind etwa 10 Prozent größer als ein DIN A 4 Blatt und ich finde das ist recht klein. Aber gerade bei einem Notebook ist das Gewicht von entscheidender Bedeutung. Und da kann mein Geburtstagskind wieder voll Punkten, den es wiegt lediglich 2,4 Kilo.

Nun stellt euch mal dieses Geringe Gewicht vor, etwas Größer als ein Blatt Papier und ein fast minimales Gewicht. Das ist doch wohl ultraportabel, oder?


+++ Alltagstauglichkeit +++
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Das Arbeiten ist sehr einfach mit diesem kleinen Burschen. Das liegt zum einem am Betriebssystem an sich, über das ich an dieser Stelle nichts sagen möchte, denn es ist ein Bericht für sich wert.

Was mich als damaliger Umsteiger, von PC auf Mac, etwas irritiert hat, war, dass das Mousepad lediglich eine Taste hat. Schmerzlich vermisst habe ich damals und bis heute noch die fehlende DEL-Taste. Aber wie gesagt, man gewöhnt sich daran.

Das Schreiben ist keinesfalls ermüdend, den die Tastatur ist genau richtig. Die Druckpunkte der einzelnen Tasten sind genau richtig.

Das Mousepad erlaubt mit einiger Übung ein sehr genaues Steuern der Maus.

Wie gesagt, obwohl ich die modernste Software für den Mac verwende, ist er mir noch nie in die Knie gegangen, jede Anwendung wird ohne murren ausgeführt und auch jedes Spiel, auch Warcraft 3, laufen ohne Probleme.


+++ Fazit +++
*****************

Das erste was ich bei einem Fazit anmerken möchte ist der Preis des Geburtstagskindes. Ich habe ihn vor einem Jahr für 4.900,00 DM gekauft. Seine großen Brüder, die mittlerweile mit 1 GHz laufen kosten aber bereits 2.800,00 Euro. Diese Preise sind ganz schön heftig, aber man bekommt auch eine super Maschine, die alles kann und mit euch durch dick und dünn geht.

Alleine schon sein Design sorgte im vergangenen Jahr bei etlichen Besprechungen für erstaunte Ohhs und verstohlene Blicke des Neids.

Ich kann diesem Gerät nur die volle Wertung geben und euch ihn nur an das Herz legen, er ist wirklich super.

So, nun möchte ich ihm zu seinem 1. Geburtstag gratulieren und gleichzeitig die Hoffnung aussprechen, dass er noch einige Jahre gut mithalten kann, aber davon gehe ich aus.
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Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
wolframo

Auf der Suche nach dem "G-Punkt"

ein Testbericht von 2002-08-23 17:27:18 vom 23.08.2002
Empfehlung: ja
Ein Titan mit 2,4 kg Gewicht steht vor mir; bzw. seine Tasten geben sanft unter dem Druck meiner Finger nach und verfassen diesen Bericht. Wer dem Druck meiner Finger sanft nachgibt, hat es verdient hier geschrieben zu werden. Für die beste meine Ehefrauen gibt es bei CIAO noch keine Rubrik, für den besten meiner APPLE POWER BOOK G4 schon.

Das Äussere
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Ein schlankes Notebook in Titanium-silber mit den Maßen (H/B/T) 2,6 cm x 34,1 cm x 24,1 cm mit einem noch schlankeren Gewicht von nur 2,4 kg inklusive Batterie. Das ist schon beachtlich, denn andere Notebooks wiegen um die 3 kg und sind knapp doppelt so dick. Daran schuld ist das äußerst widerstandsfähige und leichte Titan, welches auch im Flugzeugbau Verwendung findet. Klappt man das Notebook auf, fällt zuerst der 15,2 Zoll-TFT-Aktivmatrix Bildschirm mit seinem Breitformat auf. Wer gerade keinen Zollstock zur Hand hat, das sind knapp 39 cm „Bildschirmdiagonale“.
Im unteren Teil ist die leichtgängige Tastatur, deren Tastengröße meine PC-Tastatur in Nichts nachsteht. 78 Tasten plus 12 Funktions- und 4 Pfeiltasten plus numerischer Tastatur. Darunter befindet sich ein ausreichend großes Trackpad. Zwei Lautsprecher, ein Mikro auf der Innenseite und die Schublade des kombinierten DVD/RW-Laufwerkers, sowie die diversen Anschlussbuchsen finden sich an den Seiten.

Die Anschlüsse
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Hier gibt es nichts, was fehlt; zumindest habe ich bislang noch keinen vermisst. Hier die Aufstellung:

Telefonanschluß vom integrierten Modem
T-Ethernet-Anschluss
Fire-Wire
PC-Card-St eckplatz (Typ I und II)
VGA-Anschluss
S-VHS-Anschluss
CD-Stereo-Aus gang
Buchse für Netz-/Ladeteil
2 x USB
hinzu kommen noch die Infrarot-Schnittstelle und die integrierte „Air-Port“ Karte, die drahtlos Daten überträgt und do ain Surfen ohne Kabel ermöglicht, aber davon später mehr.

Die Inneren Werte
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667 MHZ Power PC G4 Prozessor mit Velocity Engine sind zur Zeit das Schnellste, was Apple in seine Notebooks einbaut. Es gibt das Notebook aber auch mit einem auf 550 MHz getakteten Prozessor der selben Bauart. Wer sich für den langsameren Rechner entscheidet, muss auch noch auf die „Air-Port-Karte“ verzichten. 133 MHz Systembus, 256KB on-Chip Level-2 Cache mit der selben Taktfrequenz wie der Prozessor und 512 MB PC133 SDRAM sind auch alles Garanten für ein „schnelles Rechnen“. Da ich Videobearbeitung mit dem Notebook mache, musste ich die große Harddisk mit 48 GB (5400 U/min) nehmen; die Regelauslieferung erfolgt mit einer 30 GB HD, die 4200 U/min macht.
Die Grafik erledigt ein ATI Mobility Radeon Grafikcontroller mit 2D/3D Grafikbeschleunigung und AGP 4X Unterstützung. Der Videospeicher umfasst 16 MB DDR RAM. Mit dem internen Bildschirm bringt das Millionen Farben bei 1600 x 1200 Pixeln. Allerdings unterstützen Karte und Bildschirm auch andere Modi im Verhältnis 3:2 und 4:3. Der Bildschirm ist sehr kontrastreich und bildet die Farben sehr naturgetreu ab.
Die 16-BIT Soundkarte geben zum guten Bild noch einen guten Ton. Zum guten Ton gehört auch das DVD-CDRW Combi-Laufwerk, welches DVD´s mit achtfacher, CD´s mit 24-facher Geschwindigkeit liest und CD´s und CD-RW mit achtfacher Geschwindigkeit beschreibt.

Die Spannung (steigt)
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Der Litium-Ionen-Akku (Die Dinger haben kein Gedächtnis = kein Memory-Effekt) hat eine Kapazität von 55,3 Wattstunden, das soll laut APPLE für fünf Stunden Arbeit reichen. Vielleicht im Standby - Betrieb bei abgedunkeltem Bildschirm, aber in der Realität nicht. Je nach „Action“ reicht der Akku zwischen 2,5 und 4 Stunden. Fünf habe ich noch nie erreicht. Vorher möchte mein Notebook mit dem Stecker des beigefügten Netzteiles kopulieren. Dieses Verlangen zeigt er über seine Ladezustandsanzeige auch an; ebenso, dass er mit dem (Lade-) Akt fertig ist.

Dir kommunikativen Fähigkeiten
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Na ja, über USB-, Infrarot- und die schnelle Fire-Wire-Schnittstellen muss ich Euch ja nichts erzählen, aber die anderen kommunikativen Eigenschaften sind schon klasse. Ach ja, das Modem: 56K V.90 Modem; nichts Besonderes, aber erwähnen wollte ich es doch. Im Netzwerk eingebunden übernimmt die 10/100/1000BASE-T-Ethernet-Karte die schnelle Kommunikation. Wer Kabel hasst (so wie ich), für den ist die „Air-Port-Karte“ ein Knüller. Mit 11 Mbit/Sek überträgt sie Daten vom Notebook zur Basisstation. Diese wird in die Telefondose eingestöpselt und schon ist man im Internet. Die Reichweite soll laut Hersteller bei rund 50 m liegen, habe ich aber noch nie ausprobiert. Drei Beton/Stein-Wände und 10 m trennen meine Basisstation vom Garten und dort sitze ich gerade und surfe ohne Probleme.

Die „Weichware“
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Was gibt es an Programmen dazu? Natürlich das gute alte MAC OS in der neuesten Version. Über die Bedienerfreundlichkeit und äußerst geringe Störanfälligkeit muss ich hier nichts sagen. Quick-Time und iMovie2 zum Betrachten und Bearbeiten von Filmen, iTunes für Audiodateien, IE + Outlook und Netscape Communicator zum Surfen und FAXstf zum Faxen (machen).

Der Preis
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Nun gut, das Ding ist teuer, aber jeden Cent wert. Meiner hat mich in der oben beschriebenen Konfiguration fast 3800 € gekostet.

Mein Kommentar
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Wer die Nase voll hat von einem immer langsamer werdenden Windows mit unzähligen Fehlermeldungen und Bill Gates´ Festplattenausspähpolitik, der sollte (wie ich) den konsequenten Schritt zu Apple machen. Wer dann noch ein Notebook sucht, kommt um das Spitzenmodell aus dem Hause APPLE nicht herum. Ich habe das Gerät nun schon einige Wochen, habe mich sofort in die Bedienung eingefunden, die genauso leicht und unkompliziert ist, wie das Gerät an sich. Durch die schnelle HD und den sehr schnellen Prozessor macht Videobearbeitung jetzt richtig Spass. Das Surfen ohne Kabel mit der „Air-Port-Technologie“ möchte ich nicht mehr missen. Ihr merkt es, ich bin vollauf begeistert und gebe alle Fünfe.

So, liebe Leute, das war es erst einmal vor Ostern, denn jetzt kommt das Powerbook in den Koffer und der Koffer ins Auto und das Auto ins Parkhaus vom Flughafen. Machts gut, schöne Ostern und vielen Dank fürs Lesen, Bewerten und kommentieren.

Euer

©wolframo


----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-08-23 17:27:18 mit dem Titel Auf der Suche nach dem "G-Punkt"

Ein Titan mit 2,4 kg Gewicht steht vor mir; bzw. seine Tasten geben sanft unter dem Druck meiner Finger nach und verfassen diesen Bericht. Wer dem Druck meiner Finger sanft nachgibt, hat es verdient hier geschrieben zu werden. Für die beste meine Ehefrauen gibt es bei CIAO noch keine Rubrik, für den besten meiner APPLE POWER BOOK G4 schon.

Das Äussere
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Ein schlankes Notebook in Titanium-silber mit den Maßen (H/B/T) 2,6 cm x 34,1 cm x 24,1 cm mit einem noch schlankeren Gewicht von nur 2,4 kg inklusive Batterie. Das ist schon beachtlich, denn andere Notebooks wiegen um die 3 kg und sind knapp doppelt so dick. Daran schuld ist das äußerst widerstandsfähige und leichte Titan, welches auch im Flugzeugbau Verwendung findet. Klappt man das Notebook auf, fällt zuerst der 15,2 Zoll-TFT-Aktivmatrix Bildschirm mit seinem Breitformat auf. Wer gerade keinen Zollstock zur Hand hat, das sind knapp 39 cm „Bildschirmdiagonale“.
Im unteren Teil ist die leichtgängige Tastatur, deren Tastengröße meine PC-Tastatur in Nichts nachsteht. 78 Tasten plus 12 Funktions- und 4 Pfeiltasten plus numerischer Tastatur. Darunter befindet sich ein ausreichend großes Trackpad. Zwei Lautsprecher, ein Mikro auf der Innenseite und die Schublade des kombinierten DVD/RW-Laufwerkers, sowie die diversen Anschlussbuchsen finden sich an den Seiten.

Die Anschlüsse
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Hier gibt es nichts, was fehlt; zumindest habe ich bislang noch keinen vermisst. Hier die Aufstellung:

Telefonanschluß vom integrierten Modem
T-Ethernet-Anschluss
Fire-Wire
PC-Card-St eckplatz (Typ I und II)
VGA-Anschluss
S-VHS-Anschluss
CD-Stereo-Aus gang
Buchse für Netz-/Ladeteil
2 x USB
hinzu kommen noch die Infrarot-Schnittstelle und die integrierte „Air-Port“ Karte, die drahtlos Daten überträgt und do ain Surfen ohne Kabel ermöglicht, aber davon später mehr.

Die Inneren Werte
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667 MHZ Power PC G4 Prozessor mit Velocity Engine sind zur Zeit das Schnellste, was Apple in seine Notebooks einbaut. Es gibt das Notebook aber auch mit einem auf 550 MHz getakteten Prozessor der selben Bauart. Wer sich für den langsameren Rechner entscheidet, muss auch noch auf die „Air-Port-Karte“ verzichten. 133 MHz Systembus, 256KB on-Chip Level-2 Cache mit der selben Taktfrequenz wie der Prozessor und 512 MB PC133 SDRAM sind auch alles Garanten für ein „schnelles Rechnen“. Da ich Videobearbeitung mit dem Notebook mache, musste ich die große Harddisk mit 48 GB (5400 U/min) nehmen; die Regelauslieferung erfolgt mit einer 30 GB HD, die 4200 U/min macht.
Die Grafik erledigt ein ATI Mobility Radeon Grafikcontroller mit 2D/3D Grafikbeschleunigung und AGP 4X Unterstützung. Der Videospeicher umfasst 16 MB DDR RAM. Mit dem internen Bildschirm bringt das Millionen Farben bei 1600 x 1200 Pixeln. Allerdings unterstützen Karte und Bildschirm auch andere Modi im Verhältnis 3:2 und 4:3. Der Bildschirm ist sehr kontrastreich und bildet die Farben sehr naturgetreu ab.
Die 16-BIT Soundkarte geben zum guten Bild noch einen guten Ton. Zum guten Ton gehört auch das DVD-CDRW Combi-Laufwerk, welches DVD´s mit achtfacher, CD´s mit 24-facher Geschwindigkeit liest und CD´s und CD-RW mit achtfacher Geschwindigkeit beschreibt.

Die Spannung (steigt)
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Der Litium-Ionen-Akku (Die Dinger haben kein Gedächtnis = kein Memory-Effekt) hat eine Kapazität von 55,3 Wattstunden, das soll laut APPLE für fünf Stunden Arbeit reichen. Vielleicht im Standby - Betrieb bei abgedunkeltem Bildschirm, aber in der Realität nicht. Je nach „Action“ reicht der Akku zwischen 2,5 und 4 Stunden. Fünf habe ich noch nie erreicht. Vorher möchte mein Notebook mit dem Stecker des beigefügten Netzteiles kopulieren. Dieses Verlangen zeigt er über seine Ladezustandsanzeige auch an; ebenso, dass er mit dem (Lade-) Akt fertig ist.

Dir kommunikativen Fähigkeiten
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Na ja, über USB-, Infrarot- und die schnelle Fire-Wire-Schnittstellen muss ich Euch ja nichts erzählen, aber die anderen kommunikativen Eigenschaften sind schon klasse. Ach ja, das Modem: 56K V.90 Modem; nichts Besonderes, aber erwähnen wollte ich es doch. Im Netzwerk eingebunden übernimmt die 10/100/1000BASE-T-Ethernet-Karte die schnelle Kommunikation. Wer Kabel hasst (so wie ich), für den ist die „Air-Port-Karte“ ein Knüller. Mit 11 Mbit/Sek überträgt sie Daten vom Notebook zur Basisstation. Diese wird in die Telefondose eingestöpselt und schon ist man im Internet. Die Reichweite soll laut Hersteller bei rund 50 m liegen, habe ich aber noch nie ausprobiert. Drei Beton/Stein-Wände und 10 m trennen meine Basisstation vom Garten und dort sitze ich gerade und surfe ohne Probleme.

Die „Weichware“
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Was gibt es an Programmen dazu? Natürlich das gute alte MAC OS in der neuesten Version. Über die Bedienerfreundlichkeit und äußerst geringe Störanfälligkeit muss ich hier nichts sagen. Quick-Time und iMovie2 zum Betrachten und Bearbeiten von Filmen, iTunes für Audiodateien, IE + Outlook und Netscape Communicator zum Surfen und FAXstf zum Faxen (machen).

Der Preis
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Nun gut, das Ding ist teuer, aber jeden Cent wert. Meiner hat mich in der oben beschriebenen Konfiguration fast 3800 € gekostet.

Mein Kommentar
%%%%%%%%%%%%%%

Wer die Nase voll hat von einem immer langsamer werdenden Windows mit unzähligen Fehlermeldungen und Bill Gates´ Festplattenausspähpolitik, der sollte (wie ich) den konsequenten Schritt zu Apple machen. Wer dann noch ein Notebook sucht, kommt um das Spitzenmodell aus dem Hause APPLE nicht herum. Ich habe das Gerät nun schon einige Wochen, habe mich sofort in die Bedienung eingefunden, die genauso leicht und unkompliziert ist, wie das Gerät an sich. Durch die schnelle HD und den sehr schnellen Prozessor macht Videobearbeitung jetzt richtig Spass. Das Surfen ohne Kabel mit der „Air-Port-Technologie“ möchte ich nicht mehr missen. Ihr merkt es, ich bin vollauf begeistert und gebe alle Fünfe.

So, liebe Leute, das war es erst einmal vor Ostern, denn jetzt kommt das Powerbook in den Koffer und der Koffer ins Auto und das Auto ins Parkhaus vom Flughafen. Machts gut, schöne Ostern und vielen Dank fürs Lesen, Bewerten und kommentieren.

Euer

©wolframo
...
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Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Kommentare
Annna13
Annna13, 13.03.2007
sh
Sommergirl
Sommergirl, 06.03.2007
dieser Titel....räusper.....
hjid55
hjid55, 10.03.2007
Sh lg Sarah
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Produktbeschreibung Apple PowerBook G4

Technische Daten und Produkteigenschaften
Technische Daten und Eigenschaften können je nach Rechnerkonfiguration abweichen. Beachten Sie dabei Bitte die Hinweise des Shops. Eine mögliche Konfiguration:
Portable G4 1.0GHz 256MB 60GB Combo TFT 15.2'' Modem LAN BT MAC OS X
Allgemeine Informationen Apple PowerBook G4
EAN: 0718908818329, 0718908486528, 0718908616109
gelistet seit: 07.01.2007
Hersteller: Hersteller: AppleApple, www.apple.de
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Produktbewertung: Kundenbewertung 4,60 / 5,00
Allgemeine Daten
Batterie- / Akkubetriebszeit: 5 Stunden
Bilddiagonale: 12.1 Zoll
Gewicht: 2.1 Kilogramm
Maximale Auflösung: 1024x768 Pixel 
Maße (B x H x T): 277x30x219 Millimeter
Prüfzeichen: Energy Star 
Typ: TFT 
Batterie- / Akku-Typ: Lithium Ionen 
DC-In: vorhanden 
Ausstattung
Cache: 256 KB (Kilobyte)
CPU: G4 
Festplattenkapazität: 40.0 GB (Gigabyte)
Front Side Bus: 133 MHz (Megahertz)
Grafikkarten-Typ: nVidia GeForce Go5200 
IDE (P-ATA): vorhanden 
Optische Laufwerke: DVD-/CD-Laufwerk 
PCMCIA:
Taktfrequenz: 500 MHz (Megahertz)
RAM maximal: 1280 MB (Megabyte)
RAM Typ: DDR 
Speicherkapazität: 256 MB (Megabyte)
Videospeicher: 32 MB (Megabyte)
Anschlüsse
Eingabegerät: TrackPad 
Externer Monitor: vorhanden 
Firewire-Ports:
Integrierter Lautsprecher: vorhanden 
Integriertes Modem: 56K 
Kopfhöreranschluss:
LAN-Anschluss: 10/100 
Line-In:
Mikrofon: vorhanden 
Mikrofoneingang: vorhanden 
Tastatur: vorhanden mit 79 Tasten 
USB-Anschluss: 2x USB 2.0 
Wireless-Schnittstelle: AirPort vorhanden + Bluetooth 
Weitere Merkmale
Besonderheiten: Kensington Key Lock, S-Video und Composite-Video Anschluss, DVI 
Gewährleistung: 12 Monate 
Lieferumfang: Stromstecker, DVI und Mini DVi Kabel, Modem Anschlusskabel 
Mitgelieferte Software: iLife, Appleworks, iLife, iChat, iSync, Safari, Mail, Acrobat Reader 
Unterstützte Betriebssysteme: Mac OS X 
Apple PowerBook G4 Apple Laptop im Vergleich

Preisverlauf für Apple PowerBook G4

Preisentwicklung Apple PowerBook G4

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