Aquarientechnik
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Aquarientechnik gebraucht & neu

Aquarientechnik Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

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Das einrichten eines Aquariums(Stein,Holz usw.)

ein Testbericht von 2002-12-15 13:14:04 vom 15.12.2002
Empfehlung: ja
Einrichten des Aquariums
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Heute will ich einen Bericht zum einrichten des Beckens schreiben! Ich hoffe es ist in der richtigen Kategorie, ich find nichts wo ich ihn sonst hin schreiben könnte!

Der Bodengrund
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In einen Süßwasserbecken verwendet man Kies der im Fachhandel in 3 verschiedenen angeboten wird.
Der feinste Bodengrund ist grober Sand der sich häufig recht scharfkantig anfühlt! Er ist besonders gut für Pflanzen geeignet, er hat allerdings den Nachteil das Sich Bodenfische und Fische die gründeln oder sich eingraben verletzen können. Die Fische können dabei sich die Haut leicht zerkratzen oder die empfindlichen Barteln können verletzt werden.
Die nächste größe ist Quarzkies und wird am häufigsten eingesetzt. Die Steine sind abgerundet und haben die größe einer Erbse. Bei geräumigen großen Becken kann man auch Flusskies verwenden.
Für Süßwasseraquarien eignet sich auch feiner Sand, besonders bei Bodenfiltern (siehe mein Bericht über Filtersysteme) gewährleistet der Sand und die darin enthaltenen Steine einen freien Wasserdurchfluss. Ausserdem können sich Bodenfische nicht so schnell verletzen.
Bevor man den Bodengrund in das Becken einbringt empfehle ich jeden den Sand oder Kies gründlich zu waschen!
In Meerwasseraquarien wird als Bodengrund Korallensand verwendet auch dieser sollte vor dem einbringen gründlich gewaschen werden.

Holz
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Die Schönheit von Holz in einen Aquarium ist wohl durch nichts zu übertreffen! Doch Holz ist nicht nur eine Augenweite sondern bietet auch eine Unterlage für Pflanzen z.B. für Javafarn. Aber auch für einige Fische wie dem Panzerwels bietet Holz eine Nahrungsergänzung, der Panzerwels raspelt sehr gern an Holz.
Man sollte nur Moorkienholz verwenden welches im Fachhandel erhältlich ist.
Bevor man das Holz in das Aquarium einbringt soll man es einige Tage in Wasser einweichen damit Staub und Schmutz entfernt werden. Außerdem saugt sich das Holz in dieser Zeit schon genügend mit Wasser Voll das es dann im Becken auch auf dem Boden bleibt und nicht mehr an der Oberfläche schwimmt.


Steine
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Es stehen verschiedene Steine zur Verfügung darunter Granit, Schiefer und Bundsandstein. Die Steine dürfen nicht Kalkhaltig sein. Das sind alles inerte Steine, das heißt sie lösen sich in Wasser nicht auf und können somit die Wasserchemie nicht verändern. Das ist auch einer der wesentlichen Gründe warum man keinen selbst gesammelten Steine verwenden sollte. So kann z.B. ein Kalkstein in einen Aquarium mit weichen Wasser katastrophale Folgen haben, da sich der Kalk auflöst und das Wasser härter macht.
Bevor man die Steine in das Becken einbringt sollte man sie gründlich Reinigen und Staub sowie lose Stückchen entfernen.
Bei der Gestaltung mit den Steinen ist der Fantasie keine Grenze gestzt. Mit grußen runden Kieselsteinen kann man z.B. ein Flussbett nachbilden.

Im Meerwasseraquarium verwendet man porösen Tuffstein dieser hilft den ph-Wert zu stabilisieren. Mit Muschelschalen und toten Korallen kann man ein Korallenriff nachbilden.

Pflanzen
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Es gibt die Möglichkeit echte oder nachgebildete Pflanzen in seinen Aquarium zu verwenden. Die nachgebildeten Pflanzen sehen täuschend echt aus. Ich persönlich bin kein Freund von unechten Pflanzen, da sie nur einen dekorativen Wert haben und nichts zum biologischen Gleichgewicht hinzutragen. Mit unechten Pflanzen sollte man ein zusätzliches gutes Filtersystem haben.
Lebende Pflanzen sind allerdings nicht so leicht in der Pflege. Wenn nicht ausreichend Licht vorhanden ist oder die Wasserqualität nicht stimmt sterben sie sehr schnell ab. Ausserdem gibt es Fischarten die Pflanzen fressen. Dies kann allerdings durch ausreichend Grünfutter verhindert werden.
Die Pflanzen sollte man sorgfältig auswählen und sich vom Zoohändler beraten lassen.
Es gibt Pflanzen die das ganze Jahr über wachsen und gedeihen und Pflanzen die nur in der Regenzeit wenn der Wasserspiegel steigt wachsen.

Im Hindergrund sollte man große Pflanzen verwenden und vorn kleine. Man muß auch bedenken das die Pflanzen beim Kauf recht klein sind und dann im Aquarium recht schnell wächst und dann zu groß wird. Deshalb sollte man die Bepflanzung vorm Kauf sorgfältig planen. Der Händler gibt dir beim Kauf genaue Auskunft ob die Pflanzen für das jeweilige Becken geeignet sind.
Man sollte auch die Farbe und Größe der Blätter beachten. Um ein optisch schönes Bild zu erhalten lässt man eine Pflanze mit schmalen Blättern am besten neben einer breitblättrigen wachsen. Eine Mittelgrüne neben einer roten und eine hohe neben einer buschigen. Am besten ist es die Pflanzen schon in der Zoohandlung nebeneinander zu halten um die Wirkung zu sehen.
Beim Pflanzen setzt man die Pflanzen einzeln und in genügend Abstand zu einander im Bodengrund ein! Die Stecklinge sollte man auch in versetzten Reihen Pflanzen so entsteht von vorn betrachtet eine Reihe aus Pflanzen und von oben gesehen hat jede Pflanze einen anderen Platz. Für große Pflanzen sollte genügend Platz bleiben um keine anderen Pflanzen in ihren Wachstum zu beeinträchtigen. Außerdem ist eine große Pflanze wie etwa eine Amazonaspflanze auch ein schöner Blickfang.
Zu den Plegearbeiten am Aquarium gehört natürlich auch die Pflege der Pflanzen. Dazu gehört das zurückschneiden der Pflanzen und das entfernen abgestorbener Blätter.

Wasser einfüllen
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Sind der Bodengrund, die Steine, das Holz und die Pflanzen im Aquarium kann man nun das Wasser einfüllen. Ratsam ist es das Becken schon einmal wenn noch nichts eingebracht ist mit Wasser zu füllen um es auf Dichtheit zu prüfen.
Das Wasser füllt man ein indem man auf dem Bodengrund einen umgedrehten Teller oder ein Blatt Papier legt. Über diesen Teller oder das Blatt Papier lässt man das Wasser nun vorsichtig in das Aquarium laufen. Auf diese Art wird verhindert das der Bodengrund zu Haufen aufgeschüttet wird oder Pflanzenwurzeln freigelegt werden. Man sollte Warmes (nicht heißes) Wasser verwenden damit tropische Pflanzen nicht unnötig auskühlen.

Ich hoffe ich konnte euch mit diesen Bericht etwas helfen!
...
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Hansafux

Die Qual der Wahl

ein Testbericht von 2002-08-07 16:43:52 vom 07.08.2002
Empfehlung: ja
Einleitung
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Nachdem ich in meinem letzten Bericht über den Kauf eines Aquariums geschrieben habe, habe ich nun vor, dies nochmal extra nur für das Zubehör zu tun. Ich bin zwar schon in dem vorherigen Aquariumsbericht kurz darauf eingegangen, allerdings hab ich die Sache dort nur wenig erläutert und bin mehr auf die Begleitumstände beim Kauf eines Aquariums eingegangen. Man benötigt eine Vielzahl von Zubehörteilen, um den Fischen den Lebensraum zu bieten, den sie auch in freier Natur aufsuchen würden. Diese werde ich jetzt versuchen zu erklären.


Abdeckung und Beleuchtung
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Es gibt im Fachhandel viele Abdeckungen zu kaufen, die auch alle auf die üblichen Aquariengrößen zugeschnitten sind. Ich würde auf jeden Fall empfehlen eine solche Abdeckung auch zu erwerben, da in diesen meist schon die Beleuchtung integriert ist. Eine andere Möglichkeit hat man, wenn man einfach eine Glasscheibe als Abdeckung benutzt, das sieht aber sehr unschön aus und die Beleuchtung des Aquariums gestaltet sich dann um einiges schwieriger, da die Helligkeit durch die Glasscheibe stark eingetrübt wird. Die Abdeckungen besitzen zu dem meist Umrandungen und aufklappbare Oberseiten, die das Füttern sehr einfach machen und bei Notwendigkeit auch das Auswechseln der Lichtröhren. Die Abdeckungen kosten je nach Größe zwischen 35 € für ein kleines Aquarium und z.B. ca. 80 Euro für ein 160 Literbecken.

Das Licht ist einer der wichtigsten Bestandteile, man unterscheidet dabei verschiedene Beleuchtungsmöglichkeiten. Die zwei Hauptbeleuchtungsarten sind zum einen die Neonröhren und zum anderen die Quecksilberhochdrucklampen. Die meisten Aquarianer besitzen erstere, nicht zuletzt auch aus Kostengründen. Gewöhnlich sind diese Neonröhren auch voll und ganz ausreichend, sie haben nur den unangenehmen Effekt, dass sie plötzlich angehen und eben auch plötzlich wieder aus. Außerdem läßt die Strahlungsenergie, die von diesen Lampen erzeugt wird, im Laufe der Zeit schnell nach, so dass sie hin und wieder ausgetauscht werden müssen. Dafür sind sie aber relativ preisgünstig, sie kosten je nach Größe zwischen 10 und 25 Euro. Es gibt bei den Neonröhren auch noch verschiedene Leuchtarten, so kann man zwischen einen eher gelblichen, weißen oder bläulichen Lichtschimmer wählen. Dabei kann man die verschiedenen Leuchten auch miteinander kombinieren, da ab einem 112 Liter Aquarium die Beleuchtung gewöhnlich mit zwei Röhren erfolgt. Bei sehr farbigen Fischen ist zum Beispiel eher der bläuliche Schimmer zu empfehlen, weil dieser die Leuchtkraft der Farben der Fische sehr verstärkt und die Farben noch mehr zur Geltung kommen läßt. Ansonsten ist es eigentlich egal, welche Neonröhren man verwendet.
Eine sehr gute Alternative sind die Quecksilberdampflampen. Diese sind aber sehr sehr teuer, haben aber den Vorteil, dass sie langsam erhellen und erdunkeln und somit den Fischen einen realen Übergang von Tag zu Nacht und umgekehrt ermöglichen. Hält man sehr komplizierte Fische wie z.B. Diskusse, so würde ich diese Lampen empfehlen. Besitzt man wie die Allgemeinheit unter den Aquarianern allerdings ein gewöhnliches Gesellschaftsbecken, so halte ich die Anschaffung dieser teuren Quecksilberlampen für nicht lohnenswert, es sei denn man möchte den Fischen den 100%igen Lebensraum wie in freier Natur bieten, was prinzipiell auch das Ziel eines Aquarianers sein sollte, allerdings denke ich, daß die Beleuchtung da das kleinste Problem für die Fische darstellt.


Filter
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Bei den Filtern unterscheidet man zwischen Innen- und Außenpumpen. Ich empfehle immer eine Außenpumpe zu nehmen, weil sich nur mit Hilfe dieser, ein gut funktionierender biologischer Kreislauf entwickeln kann. Natürlich sind die Innenfilter billiger und einfacher zu reinigen. Man muß diese nur schnell auseinander bauen und unter normal warmen Wasser abwaschen und dann wieder zusammensetzen. Dabei muß nicht extra Filterwatte ausgewechselt werden. Allerdings ist die Reinigungswirkung dieser Pumpen auch nicht umwerfend, da das Wasser quasi nur durch einen Schaumstofffilter gepumpt wird und nur die gröbsten Verschmutzungen drin haften bleiben. Weiterhin besteht die Gefahr, daß sehr kleine Fische durch den Sog der Pumpe mit in die Pumpe gezogen werden.

Bei Außenfiltern besteht diese Gefahr nicht, da man vor dem Abzugsschlauch eine Schutzmanchette aufsetzen kann. Es gibt verschiedene Größen, die sich in der Pumpleistung unterscheiden und dementsprechend auch im Preis. Die Pumpleistung sollte ungefähr so hoch sein, dass das Wasser 2-3x mal in der Stunde komplett ausgetauscht wird. Die Preise schwanken dabei je nach Hersteller zwischen 60 und 130 Euro. Dabei gibt es auch wieder einige Modifikationen zwischen den einzelnen Herstellern, diese hier zu erläutern, würde aber zu weit führen. Die Außenfilter ermöglichen den Aufbau eines biologisch intakten Kreislaufes, wenn man dem Filter Zeit gibt, sich „einzulaufen“. Deswegen sollte man ein Aquarium bei der ersten Einrichtung auch erst eine Weile ohne Fischbesatz laufen lassen, damit sich die Bakterienkulturen optimal entwickeln können. Man sollte aber bedenken, dass man für Außenfilter hin und wieder neues Filtermaterial benötigt, was aber billig ist. Allerdings ist die Reinigung eines solchen Filters sehr aufwendig und zeitintensiv. Auch das Abklemmen und Wiederanschließen des Filters sollte möglichst in der Badewanne geübt werden, da es sonst mitunter zu Wasserschäden kommen kann, wenn die Schläuche nicht richtig fest und dicht angeklemmt werden. Am besten ist, man läßt sich die Sache zunächst von einem erfahrenen Aquarianer erklären, um es dann anschließend selbstständig zu üben.

Heizung
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Auch hier sind wieder zwei Alternativen im Angebot, zum einen die normalen Heizstäbe und die Bodenheizungen. Ich empfehle wieder, einfache Stabheizer zu kaufen, weil diese vollkommen ausreichend sind und auch nicht all zu teuer. Sie kosten gewöhnlich um die 18 € und sind ganz einfach mittels eines Reglers auf die Temperatur einstellbar und ins Aquarium zu hängen. Dann werden sie einfach mit Strom versorgt und halten die eingestellte Wärme im Aquarium. Die Bodenheizungen sind hingegen sehr teuer, erwärmen aber von unten das Aquarium, weil sie im Kies/Sand in Linien ausgelegt sind. Dadurch wird auch der Boden durchlüftet, was für das Pflanzenwachstum gut ist. Ich habe sowas nicht, weil für meine Bedürfnisse, ein Stabheizer ausreicht und auch das Pflanzenwachstum nicht leidet.
Neuartig ist die Möglichkeit einer digitalen Heizung. Dabei stellt man eine gewünschte Tages- und Nachttemperatur ein, die dann schrittweise in 0,2 Grad Schritten erhöht bzw. gesenkt, dies schafft natürlich wieder sehr gute reale Bedingungen, die allerdings ihren Preis haben. Dieses Gerät kostet 119,- €.


Dekoration und sonstiges Zubehör
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Neben dem essentiellen Zubehör gibt es noch eine Reihe weiterer Dinge, die man im Aquarium unterbringen kann. So gibt es z.B. CO² Lüfter, die zusätzliches CO² ins Aquarium pumpen, was für das Pflanzenwachstum gut sein soll, für mich ist das alles unnötiger Quatsch, weil ein gutes Pflanzenwachstum durch ganz andere Dinge genauso gut erreicht werden kann.

Weiterhin gibt es Futterautomaten, die zwar während der Urlaubszeit ganz praktisch sind, aber ansonsten auch nicht nötig. Man kann einen Futterautomat einstellen, die den Fischen jeden Tag eine vorher gewählte Menge an Futter zukommen läßt. Diese Automaten kosten immerhin rund 50 Euro und deswegen ist auch diese Investition für mich nutzlos.

Bei Dekoration hingegen, gibt es viele Dinge, die sich im Aquarium sehr gut machen und optisch sehr gut wirken. So gibt es Wurzeln oder Schieferplatten, Häuser oder Schiffswracks, die den Fischen zum einen Verstecke und zum andern aber auch Laichplätze bieten. Diese Dinge sind fast überall erhältlich und kosten eigentlich auch nicht die Welt. Sie sind aber auch sehr wichtig, weil sie auch wiederum Lebensräume schaffen, die den Fischen reale Bedingungen bieten.

Erfahrungen
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Ich habe meine Artikel für das Aquarium stets immer im Fachhandel gekauft, weil im Großhandel meist keine entsprechende Beratung gewährleistet wird, die man besonders als Anfänger benötigt. Leider gibt es aber auch unter den Fachhändlern hin und wieder einige schwarze Schafe, die einem völlig sinnlose und überdimensionale Dinge andrehen wollen. So wollte mir ein Verkäufer mal eine Pumpe verkaufen, die für ein Becken, was doppelt so groß war, geeignet gewesen wäre. Selbst als ich diesen Mann darauf aufmerksam gemacht habe, wollte er nicht von seiner Meinung abgehen. Diese Art von Verkäufern repräsentiert aber nur einen kleinen Bruchteil, die meisten Fachhändler sind seriös und empfehlen wirklich sehr gute Produkte und vor allem beraten sie auch, für was man welches Gerät am besten verwendet.


Fazit
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Ich hoffe, euch mit diesem Bericht die Aquaristik wieder ein bisschen näher gebracht zu haben. Dieser Artikel sollte nur die grundlegenden Zubehörteile ein wenig erläutern und darstellen, was es so gibt. Dabei kann man natürlich nicht über alles ganz detailliert schreiben, zumal es dafür extra Kategorien gibt. Falls allerdings Fragen bestehen, werde ich diese gerne beantworten, in so fern ich es denn kann. Ansonsten kann ich wieder nur sagen, daß die Aquaristik ein sehr schönes Hobby ist, an dem ich viel Spaß habe und diese Berichte dazu schreibe, damit ich vielleicht den einen oder anderen Interessierten auch dazu bewegen kann, dieses Hobby für sich zu gewinnen und mit Hilfe der Tipps die Anfangsprobleme leichter in den Griff zu bekommen oder sie erst gar nicht zu machen.


Viel Spaß beim Lesen und Kommentieren!

Erschienen auch bei Dooyoo und Ciao.

Gruß Hansafux
...
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Produktbeschreibung Aquarientechnik

 
Allgemeine Informationen Aquarientechnik
gelistet seit: 03.09.2003
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Themenbereich: Allgemein 
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