Heute Mittag gab es bei mir mal wieder Fisch. Nicht unbedingt, weil heute Freitag war sondern weil ich von Zeit zu Zeit gerne Fisch esse. Zudem gibt es ja mittlerweile im Handel Fisch auf diverseste Art zubereitet. Hier meine Meinung zu dem Schlemmer-Filet a la Bordelaise von Arktis, das man in Penny-Märkten erhalten kann.
=========
ALLGEMEIN
Seehecht ist ein Fisch, den man heute ziemlich häufig in den Geschäften erhält. Dahinter verbirgt sich übrigens Hai. Denn Haifleisch wird zwar von uns Menschen oft und gerne gegessen, verkauft sich allerdings unter dem Namen Hai nicht so gut. Seehecht hört sich doch da schon viel exotischer an. Übrigens steckt hinter vielen anderen ominösen Namen auch wieder Haifleisch.
Das Schlemmer-Filet a la Bordelaise besteht eben aus diesem Seehecht. Genauer gesagt sind hier 300 Gramm grätenfreiese Seehecht-Filet sowie 100 Gramm Gewürzauflage enthalten. Diese Gewürzauflage ist auch das eigentliche Bordelaise. Es hadelt sich hier um eine picant-cremige Mischung aus aromantischen Kräutern und Gewürzen. Im Handel erhält man das Schlemmer-Filet übrigens nur im Penny-Markt und dort wiederum in den großen Kühltruhen.
Der tiefgefrorene Fisch hält sich im Kühlschrank einen Tag, in einem Eisfach (1 Stern) 3 Tage und in einem Drei-Sterne-Tiefkühlfach 10 Tage. Bei mindestens Minus 18 Grad ist er ca. 4 bis 5 Monate haltbar. Das sollte man beim Kauf des Fischproduktes auch berücksichtigen.
Hersteller ist die Firma Arktis Tiefkühlkost. Näheres hierzu steht nicht auf der 400 Gramm Papp-Schachtel. Ausgewählt und kontrolliert wurde das Produkt durch die Penny-Markt GmbH in 50603 Köln. Das Schlemmer-Filet a la Bordelaise erhielt übrigens eine DLG Prämierung in 2000. So etwas spricht auch normalerweise für die Güte eines Lebensmittels.
Auf der Pappschachtel befinden sich alle wichtigen Nährwertangaben ebenso wie ein sehr einfacher Serviervorschlag (ein Stückchen Zitrone wurde neben das oben goldgelbe Schlemmerfilet gelegt. Zudem steht unten auf der Verpackung auch angegeben, wie man das Schlemmer-Filet a la Bordelaise zubereiten sollte. Empfohlen werden hier die Zubereitung im Backofen und die Zubereitung in einer Mikrowelle mit Grill. Auch die Zutaten sind hier alle noch detailliert angegeben.
======================
ERFAHRUNGEN UND GENUSS
Es ist nicht das erste Mal, dass ich mir das Schlemmerfilet a la Bordelaise zubereitet habe. Allerdings habe ich jedesmal die Zubereitung im Backofen gewählt. Aber auch diese Zubereitung ist sehr einfach, nur dauert es eben etwas länger, als wenn ich die Mikrowelle nutzen könnte.
Sofern jemand die Mikrowelle nutzen möchte, hier eine kurze Anleitung. Das gefrorene Schlemmerfilet wird aus der Aluschale genommen und in eine feuerfeste Mikrowellenform gelegt. Bei 600 Watt muss das Filet jetzt 12 Minuten garen. Anschliessend muss das Filet in einen vorgeheizten Grill gegen werden und soll dort noch mals 15 Minuten lang gebacken werden, bis es schön braun ist.
Jetzt aber zu meiner Zubereitungsmethode. Das Schlemmerfilet kann hier praktischerweise in der Aluschale bleiben. Den Backofen muss man hier bei 225 Grad Celsius vorheizen. Danach kommt die Schale so in den Backofen. Ich selbst setze sie auf ein Backblech in mittlerer Höhe. Damit habe ich bisher sehr gute Resultate erzielt. Jetzt muss ich nur noch 45 Minuten lang warten und schon ist der Fisch fertig.
Da
ich den Fisch durchaus schon pur gegessen habe, aber Kartoffeln sehr gut zu Fisch schmecken, bereite ich mir dann noch in der Mikrowelle Kartoffen zu. Das natürlich erst ein paar Minuten vor Ende der Garzeit des Fisches. Natürlich kann man die Kartoffeln oder eine andere Beilage anders zubereiten. Ich selbst bevorzuge aber immer das einfachste oder schnellste.
Nach 45 Minuten klingelt bei mir der Kurzzeitwecker. Ein Blick durch das Fenster des Backofens sagt mir, dass der Fisch gut ist. Alles sieht schön goldbraun oben aus. Sobald ich den Backofen öffne steigt mir übrigens ein sehr angenehmer würziger Geruch, bei dem man aber auch Fischgeruch erkennt, in die Nase. Alles riecht hier sehr gut und nicht fischig, wie es bei zu altem Fisch oft vorkommt. Meine Kartoffeln sind auch gut, also schichte ich alles auf einen Essteller um. Vorsichtshalber kommt bei mir auch noch die Flüssigzitrone mit ins Esszimmer. In der Schale hat sich übrigens eine Brühe angesetzt, die ich selbst als Saucenersatz auf die Kartoffen gebe.
Jetzt aber zum Geschmack. Und auch hier bin ich von dem Schlemmer-Filet a la Bordelaise sehr angetan. Der Gesamgeschmack ist würzig-säuerlich. Das passt sehr gut zu dem Fisch selbst aber auch zu den Kartoffeln, die ja die Brühe abbekommen haben. Somit kann meine Zitrone wieder in den Kühlschrank ohne benötigt zu werden. Wer Wert auf einen intensiven Fisch-Eigengeschmack legt, der wird hier wohl etwas enttäuscht sein. Denn die dicke intensive Würzschicht lässt kaum noch einen Eigengeschmack des Fisches zu. Aber das ist meiner Meinung nach auch der Sinn eines Schlemmerfilets mit so einer Würzschicht. Daher ist diese Fischspeise wohl auch Menschen zu empfehlen, die nicht unbedingt Fisch pur mögen. Für alle, die Bedenken wegen der Gräten habe. Zumindest bei mir waren hier noch nie Gräten zu finden.
Aufpassen muss man hier nur, weil der Fisch sehr heiss ist, da er ja direkt aus dem Backofen gekommen ist. Satt wird man auch, denn 400 Gramm plus Kartoffeln sind nicht gerade eine kleine Mahlzeit. Für mehrere Personen oder eine Familie ist aber eines dieser Schlemmer-Filets auf alle Fälle zu wenig. Für einen Singel wie mich ist es aber eine optimale bzw. schon sehr grosse Menge für ein Mittagessen.
=====
DATEN
Produkt: Schlemmer-Filet a la Bordelaise
Hersteller/Marke: Arktis Tiefkühlkost
Anbieter/Erhältlich: Nur in Penny-Märkten
Art: Tiefgefrorenes Seelachs-Filet mit einer Würzauflage
Packung: 400 Gramm Pappschachtel, davon 300 Gramm Fischgewicht
Preis: 1,59 Euro
=====
FAZIT
Das Arktis Schlemmer-Filet a la Bordelaise ist ein sehr würziges und schmackhaftes Fischgericht, das man sehr einfach zubereiten kann. Wer Fischvariationen mag, der sollte diese Fischmahlzeit einmal probieren. Ich selbst empfehle Salzkartoffeln dazu.
Heute möchte ich euch über das Arktis Schlemmerfilet á la Bordelaise berichten. Bei diesem Schlemmerfilet handelt es sich um ein tiefgefrorenes Seelachs-Filet mit einer Würzauflage.
------Preis & Kauf------
Gekauft habe ich dieses Fischfilet beim Penny Markt. Eine Packung enthält insgesamt 400g und kostet ca. 1,60€. Von den 400g sind 300g der Fisch und der Rest die Panade.
------Die Verpackung------
Verpackt ist dieses Filet in einem Pappkarton. Der Karton wird in einer hell blauen farbe gehalten. Auf der Vorderseite ist eine Abbildung angebracht, die einen Teller mit dem fertigen Filet zeigt. Das Fischfilet sieht sehr appetitlich auf diesem Bild aus. Die Panade ist goldbraun und als Verzierung liegt neben dem Fisch eine Scheibe Zitrone und etwas Rosmarin. Des Weiteren findet man auf der Vorderseite das Hersteller-Logo sowie den Namen und die Sorte dieses Produktes. Auf der Rückseite kann man weitere Informationen zum Produkt entnehmen.
Das Filet befindet sich im innern des Kartons in einer Aluschale.
------ Aussehen------
Im gefrorenem Zustand sieht das Filet wie ein gefrorener Brocken aus. Die Panade sieht ziemlich farblos aus und nicht essbar. Erst im fertigen Zustand hat sich mein Gaumen am Anblick des Fisches erfreut.
------Nährwertangaben pro 100g------
Energiewert: 178 kcal
Eiweiß: 10,2 g
Kohlenhydrate: 16,8 g
Fett. 7,7 g
------Zubereitung------
Das Filet braucht ziemlich lange, bis es servierfertig ist, aber die Zubereitung ist dafür umso einfacher.
Man kann es im Backofen oder in der Mikrowelle zubereiten, dabei sollte die Mikrowelle eine Grillfunktion haben.
Den Backofen auf 225°C vorheizen, das Aluschälchen mit dem gefrorenem Fisch in den Ofen legen und ca. 45 Minuten lang backen.
Will man das Filet in der Mikrowelle zubereiten, so muss es erst bei 600 Watt ca. 12 Minuten gegart werden und anschließend noch ca. 15 Minuten im Grill überbacken.
Ich habe mein Filet bisher immer nur im Backofen gemacht, da ich nicht daran glaube dass es aus der Mikrowelle besser schmecken kann.
------Meine Erfahrung mit diesem Produkt------
Ich Habe mein Filet etwas länger im Backofen gehalten wie vorgeschrieben. Denn ich mag es etwas knusprig und so sollte die Panade auch werden. Nach ungefähr 55 Minuten holte ich endlich die Aluschale raus. Die Panade sieht schön goldbraun aus und der Fisch müsste soweit auch durch sein. Sobald ich den Backofen geöffnet hatte, stieg mir ein sehr angenehmer würziger Fischgeruch entgegen. Es war ein appetitlicher und angenehmer Geruch. In der Aluschale hat sich von der Panade etwas Brühe angesetzt. Es sieht etwas so aus, als würde der Fisch in dieser Brühe schwimmen, also habe ich sie abtropfen lassen.
Die Panade ist schön knusprig geworden und schmeckt würzig und etwas säuerlich Zitronig. Nachwürzen muss man hier gar nichts! Der Fisch ist zart weich geworden, sieht auch recht appetitlich aus, ist ohne Gräten aber den Fischeigenengeschmack kann man ihm nicht entnehmen. Den Geschmack dieses Schlemmerfilets dominiert die gut gewürzte Panade.
Mir schmeckt er jedoch ganz gut.
------Fazit------
Ich empfehle diesen Schlemmerfilet gerne weiter. Zwar kann man hier nicht den Fischeigenengeschmack erkennen aber trotzdem schmeckt dieser
Schlemmerfilet sehr gut. Auch vom Preis her finde ich diesen Fisch sehr angemessen.
...
ein Testbericht von Leseratee2007-12-29 19:11:32vom 29.12.2007Empfehlung: ja
Vorteile: guter Fischgeschmack...Nachteile/Kritik: Bildung einer etwas fettigen Flüssigkeit
Der unvorsichtige Alaska Seelachs Ali
Wenn die flimmernden Sterne sich tanzend im Meer spiegeln, beginnt Ali seinen Streifzug durch die blaugrünen Fluten. Wie oft hatte sein Großvater ihn gewarnt vor den heimtückischen Fischernetzen, doch die Abenteuerlust packte ihn immer wieder und alle Vorsicht geriet dabei in Vergessenheit.
Wie ein Pfeil im Wind schoß er durch das Wasser, zerfetzte das Seegras, riß die Quallen aus dem Schlaf und eh er sich versah, zappelte er eines nachts im Fischernetz. Alles jammern, schreien und zappeln half nichts. Er landete letztendlich als
Schlemmer-Filet a la Bordelaise (ARKTIS
Tiefkühlkost)
auf dem Essentisch.
Die Verpackung:
Der tiefgefrorene Alaska Seelachs, aus Blöcken geschnitten, befindet sich in einer Aluschale, die von einer dünnen Kunststofffolie geschützt wird und in einer schwarz/blauen Pappschachtel zu kaufen ist. Auf der Vorderseite ist ein bereits fertig zubereitetes Stück Fisch zu sehen, welches mit einem Stück Zitrone dekoriert wurde. Die Rückseite zeigt uns Zubereitungsempfehlungen, Aufbewahrungsfristen, Zutaten und Informationen zum Weißfisch/Weißfisch-Filet.
Zubereitungsempfehlu ngen:
Ich werde keine ausführliche Beschreibung dazu abgeben, nur soviel sei geschrieben. Das Schlemmer-Filet läßt sich im Backofen (45 Min.) und in der Mikrowelle plus Grill (insgesamt 27 Min.) zubereiten.
Die empfohlene Zubereitung sichert einen garantierten Genuß.
Aufbewahrungsfristen:
- Kühlschrank = 1 Tag
- Eiswürfelfach = 3 Tage
- Tiefkühltruhe = 10 Tage
Weißfischs zählen zu den beliebtesten Fischsorten und zeichnen sich durch ihr zartes Filet und ihren milden Geschmack aus. Je nach Saison werden die bestgeeigneten Fischsorten verwendet.
Das Schlemmer-Filet gibt es in den Sorten Alaska Seelachs (A), Seelachs (B), Seehecht (C) und Blauer Seehecht (D). Die in Klammern stehenden Buchstaben sind Sortenkürzel und sind auf der rechten Seitenlasche zu finden. So weiß jeder, welchen Fisch er gerade verspeist ; hoffe ich jedenfalls.
Weißfisch-Filet:
- praktisch grätenfrei
- aus Blöcken geschnitten
- mit pikant-cremiger Auflage aus fein abgestimmten aromatischen Kräutern/Gewürzen
- tiefgefroren
Herstellerfirma:
Mal wieder nicht zu erlesen. Dafür ausgewählt und kontrolliert durch Penny-Markt GmbH, 50603 Köln.
Gewicht:
400 g = Füllgewicht
300 g = Fischeinwaage
Nährwerte:
Die Nährwerttabelle wurde auf die linke Seitenlasche gedruckt.
100 g enthalten durchschnittlich:
- Brennwert = 713 kJ (178 kcal)
- Eiweiß = 10,2 g
- Kohlenhydrate = 16,8 g
- Fett = 7,7 g
Preis:
400 g = 1,39 Euro bei Penny
Was sagen meine Geschmacksnerven:
In meiner Jugend habe ich ganz einfaches Fischfilet verschlungen. Leider gab es dieses Filet nicht sehr häufig zu kaufen. Es wurde ohne großes Aufsehen in der Pfanne gebraten und kam dann pur auf den Tisch.
Ein großer Fischspezialist bin ich ansonsten nicht und wenn ich dann mal Fisch esse, sollte er möglichst keine Gräten mehr haben. Werde ich dennoch fündig, vermiest mir das die Lust am Essen. Skeptisch stand ich vor ungefähr einem Jahr vor dem Schlemmer-Filet, immer mit dem Hintergedanken, wenn ich ihn nicht mag, ißt ihn mein Mann.
Die Zubereitung erfolgt bei mir nur im Backofen, weil so die Gewürzschicht schön braun wird. Das Filet benötigt laut Verpackung 45 Minuten im vorgeheizten Backofen bei 225 °C. So genau halte ich mich nicht daran. Meistens gebe ich noch einige Minuten dazu, damit die Gewürzschicht so richtig dunkelbraun ist. Außerdem steht bei mir der Backofen nur auf 200 °C.
Ich halte es zwar für überflüssig, möchte aber trotzdem erwähnen, daß die dünne Kunststofffolie zu entfernen ist, bevor das Filet seinen Weg in den Backofen findet.
Mein Mann und ich, wir essen dieses Schlemmer-Filet sehr gerne. Der Fisch schmeckt nach Fisch, auch wenn sich oben auf eine Gewürzmischung befindet. Er ist sehr zart und erinnert mich immer ein wenig an mein Jugendzeit-Filet, obwohl das von festerer Konsistenz war.
Ich habe in einem älteren Bericht über Schlemmer-Filet a la Bordelaise etwas von durchgedrehtem Fisch gelesen, kann es aber für den Alaska Seelachs nicht bestätigen. Hier sieht das Filet wie Filet aus.
Gräten haben mich bisher noch nicht geärgert. Die Gewürzmischung finde ich äußert pikant und wohlschmeckend, möchte aber mal im Raum stehen lassen, ob sie etwas für Schlankheitsfanatiker ist. Wohl eher nicht! Außerdem bildet sich beim Zubereiten eine etwas fettige Flüssigkeit, die von mir vor dem Essen abgegossen wird.
Von mir erhält das Filet 4 Fischsterne. Einen Stern ziehe ich für die etwas fettige Flüssigkeitsbildung ab.
ein Testbericht von BochumsSweetest2005-09-06 13:44:06vom 06.09.2005Empfehlung: ja
Vorteile: geruch,geschmack,preis...Nachteile/Kritik: -
Heute Mittag gibt es bei uns Schlemmer-Filet a ls bordelaise von Penny Markt.
Ein 400g Karton hat 1,40€ gekostet also sehr günstig.
Verpackung:
Der Karton ist ca. 7cm breit und 12cm lang.
Er ist schwarz mit 2 dunkel-blauen Streifen.In weiß steh "Schlemmer-Filet ala Bordelaise" darauf und ein Stück Fischfilet ist darauf abgebildet mit einer Scheibe Zitrone und einem kleinen Stück Petersilie.
Auf dem unteren blauen Streifen ist das Arktis Tiefkühlkost-Zeichen abgebildet in blau und weiß.
Die beliebtesten Fischsorten:
Weißfische zählen zu den beliebtesten Fischsorten und zeichnen sich durch ihr zartes Filet und
ihren milden Geschmack aus.
Je nach Saison werden die best geeignetsten Fischsorten verwendet.
Wie z.B.
Alaska Seelachs,Seelachs,Seehecht,blauer Seehecht
Weißfisch-Filet:
praktisch grätenfrei,aus Blöcken geschnitten,mit pikant-cremiger Auflage aus fein abgestimmten aromatischen Kräutern und Gewürzen,tiefgefroren.
Zubereitungsempfehlung:
Schlemmer-Filet unaufgetaut zubereiten!
Backofen:
Folie entfernen.Schlemmer-Filet in der Aluschale im vorgeheizten Backofen bei 225C ca.45 Min.garen
Mikrowelle plus Grill:
Filet aus der Aluschale nehmen und in eine feuerfeste Form geben.Im MIkrowellenherd bei 600Watt ca.12 Min garen und anschließend in einem vorgeheizten Grill ca.15 Min.überbacken,bis gewünschter bräunungsgrad erreicht ist.
Zutaten:
Weißfisch-Filet 75%,wasser,pflanzenfett,paniermehl,zwiebeln,brannt weinessig,speisesalz,modifizierte stärke,gekörnte Brühe,gewürze,zucker,dextrose,säuerungsmittel citronensäure,verdickungsmittel E 412
Geruch/Geschmack:
Wenn das Filet im Ofen ist,verbreitet sich gleich ein appetietlicher Geruch in der Küche.
Es riecht nciht nach Fisch sondern nur nach der Panade.
Also nach Käutern,Gewürzen und etwas nach Brühe aber alles harmoniert sehr gut miteinander und der Geruch ist sehr angenehm.
Geschmack:
Das Fisch-Filet ist sehr zart und hat keine Gräten.
Die Panade ist goldgelb und etwas knusprig obendrauf.
Es schmeckt nach Gewürzen und gibt dem Fisch der eigentlich keinen wirklichen Geschmack hat eine gute Grundlage.
Unten in der Aluschale bildet sich immer etwas Öl,dass schön gewürzt ist,und dass man gut über Kartoffeln geben kann,wenn man welche dazu isst.
Fazit:
Ich finde das Filet sehr empfehlenswert da es im Geruch und Geschmack sehr gut ist und der Preis auch sehr günstig ist.
Ich habe das Filet für ca. 1,40€ bei Penny-markt gekauft.
...
ein Testbericht von fledermaeuse2005-09-04 09:18:31vom 04.09.2005Empfehlung: nein
Vorteile: nicht viel...Nachteile/Kritik: sehr viel
••• Vorwort: •••
Ich esse leidenschaftlich gerne Schlemmer Filet A La Bordelaise und ich dachte wirklich das ich alle Anbieter von solch einem Produkt getestet habe, aber dem war nicht so. In unserem Penny – Markt ( REWE – Handelsgesellschaft ) entdeckte ich Arktis Schlemmer-Filet a la Bordelaise für 1,39 Euro die 400 g Packung mit 300 g Fischeinwaage.
Zuhause wurde sofort der Backofen bei 225 °C eingestellt, der Pappkarton aufgerissen, Folie ab und den Fisch in seiner Aluminiumfolie in den Backofen geschoben. 45 Minuten Wartezeit kann ich sicherlich irgendwie überbrücken ;o)
Ob
es sich gelohnt hat so lange auf sein Essen zu warten, könnt Ihr nun im folgenden Bericht erfahren.
••• Verpackung: •••
Zur Verpackung habe ich eigentlich schon im Vorfeld genug gesagt. Ein nett bedruckter Pappkarton der vorwiegend in Schwarz daherkommt und alles wichtige aufzeigt die man wissen muss oder nicht ;o)
Mich interessiert als erstes die Nährwerttabelle. 100 g enthalten durchschnittlich 713 kj / 175 kcal und stolze 7,7 g Fett. Wer übrigens schneller an sein Essen rankommen will, der kann es auch in der Mikrowelle garen... wenn denn eine Mikrowelle zur Verfügung steht. 12 Minuten garen und dann sollte es fertig sein? Pah.. da kennt Ihr aber den Hersteller nicht, denn Ihr braucht eine Mikrowelle mit Grill und nach den 12 Minuten muss das ganze noch 15 Minuten überbacken werden. Da ich keinen Grill in meiner Mikrowelle habe, habe ich es auch nicht versucht und so viel Zeit spart man auch nicht.
75 % Weißfisch – Filet, Wasser, Pflanzenfett, Paniermehl, Zwiebeln, Branntweinessig, Speisesalz, Stärke, gekörnte Brühe, Gewürze, Zucker, Dextrose, Säuerungsmittel und Verdickungsmittel wollen nun in meinen Magen und es duftet wirklich schon sehr verführerisch aus meiner Küche und ich bin wirklich mal gespannt wie die angeblich beliebteste Fischsorte mit pikant – cremiger Auflage so schmeckt... laut Hersteller muss ich ja begeistert sein ;o)
••• Aussehen: •••
Ich hab den fertig gegarten Fisch nicht nachgewogen, aber mehr macht wirklich einen recht mickrigen Eindruck und zwei Personen werden davon ganz sicher nicht satt. Für mich reicht es gerade so ;o)
Rund um den Fisch hat man recht viel Flüssigkeit die sehr ölig erscheint. Ich persönlich mag gerade diese Marinade sehr, aber hier ist es mir einfach zu fettig und da ich am abnehmen bin, wird sie einfach abgegossen. Da der Fisch unter der Panade recht saftig ist, wird die Flüssigkeit zum eintauchen auch nicht unbedingt benötigt.
Die Panade über dem weißen Fisch wird wunderbar knackig und kross. Das sie 100 g ausmachen soll, will ich kaum glauben, da die Schicht recht dünn ist.
Auch wenn mein Essen etwas mickrig erscheint, läuft mir das Wasser im Mund zusammen und ich freute mich auf den ersten Happen.
••• Geruch + Geschmack: •••
Der Geruch ist noch richtig ansprechend. Schön würzig von der Panade her, aber der Fischgeruch dezent und angenehm. Bei mir ist das wirklich ein sehr wichtiger Punkt, da ich es wirklich nicht haben kann, wenn meine Wohnung ganz penetrant nach Fisch riecht.
Als erstes muss ich geschmacklich gleich sagen das ich nicht eine einzige Gräte im Fisch finden konnte. Das ist nicht selbstverständlich und ich hatte da schon schlechte Erfahrungen gemacht. Gräten sind für mich noch viel schlimmer als Fischgeruch ;o)
Der Fisch selbst ist richtig angenehm, da man ganze Fischfiletstücke sehen kann und der viereckige Block nicht nur aus winzigen, zusammengepressten Stücken besteht. Sicherlich sind es mehrere Stücke, aber sie sehen gut aus, sind saftig, schmecken mild und sehr dezent nach Fisch. Leider ist die lecker aussehende Schicht auf dem Fisch gar nicht so lecker.
Sicherlich ist die Masse essbar und auch würzig, aber nach dem zweiten Happen bemerkte ich etwas Süßes und sorry, das gehört einfach nicht dahin. Es ist bei den ersten beiden Happen wirklich noch dezent, aber bei jedem Bissen mehr, wird auch die Süße stärker und vermischt sich unter den feinen Fischgeschmack und der kräftigen Würze der Panade. Ich bin irgendwann hingegangen und habe das ganze einfach abgekratzt und dann war wenigstens der Fisch lecker.
Ich hätte mich durchbeißen können, aber so richtig zugesagt hat mir der Geschmack nicht und ich bin so was auch nicht gewöhnt. Ich habe schon einige No Name Produkte in der Richtung gefuttert und keines davon hat in dem Bereich süßlich geschmeckt und wer jetzt auf die Idee kommt zu sagen ich hätte vielleicht zuvor was süßes gegessen oder getrunken, den kann ich beruhigen... dem ist nicht so gewesen.
2 Punkte kann ich vergeben, aber wirklich empfehlen kann ich diesen Fisch hier nicht.. es gibt bessere bei der Konkurrenz die vom Preis her ähnlich sind und vor allem von Anfang bis Ende lecker schmecken.... wenn ich etwas süßes gewollt hätte, dann hätte ich mir einen Milchreisauflauf gekauft, aber sicher keinen Fisch.
••• Gesamturteil: •••
Noch mal werde ich dieses Produkt nicht kaufen und ich hätte mehr davon gehabt, wenn ich ein paar Cent mehr drauf gelegt hätte, aber aus Erfahrung wird man klug.. so sagen es jedenfalls einige ;o)
Satt geworden bin ich, aber ohne Genuss und wenn ich mir den Preis anschaue... so preiswert war es ja nun auch nicht und ich bin froh das ich vorsichtshalber nur eine Packung gekauft habe. Mein Geschmack muss allerdings nicht Eurer sein und vielleicht bin ich einfach nur zu nörgelig, aber das mit der Süße war einfach nicht mein Ding.
ein Testbericht von rettchen2004-10-01 10:55:40vom 01.10.2004Empfehlung: nein
Und jetzt gehts um Fisch, genauer gesagt, um das Penny Schlemmerfilet A La Bordelaise. Als wir in 2 Zimmern unserer Wohnung Laminat gelegt haben, hier das absolute Caos herrschte, wollte ich nicht länger, als nötig in der Küche stehen und großartig Essen kochen. Also schickte ich kurzerhand meinen Sohn zu Penny, um dieses Schlemmerfilet zu kaufen. Die 400g Packung kostet 1,49 €, also nicht billiger oder teurer, als unser Lieblings Schlemmerfilet von Edeka.
Leider heißt es jetzt, fast, wie in der damaligen DDR, aufpassen, wann das Tiefkühlregal bei Edeka gefüllt wird,
denn ständig ist unser Schlemmer Filet ausverkauft, was uns natürlich ärgert und so müssen wir auf anderen Fisch zurückgreifen und sind ständig auf der Suche nach Alternativen (Iglo wegen des hohen Preises ausgeschlossen). Das kann gut gehen oder auch ganz schief laufen, denn nicht alle Billig Schlemmerfilets sind gleich gut. Und wie war es mit Diesem. Ich werde es jetzt versuchen zu beschreiben.
Also die Packung sieht schon mal nicht so ansprechend aus, schwarz blauer Hintergrund und dann darauf ein lecker aussehenedes Fisch Filet, daneben eine geviertelte Zitrone. Das Fischfleisch sieht schön weiß aus, ganz so, wie wir es mögen. Die Packung ist an der Seite schnell aufgerissen. Dreht man sie etwas, kommt eine Aluschale mit dem Schlemmer Filet zum Vorschein. Um die Aluschale ist noch eine Folie, die auch noch entfernt werden muß und schon kann das Schlemmer Filet ab in den vorgeheizten Ofen. Ca. 45 Minuten soll das Ganze im Backofen dauern.
Man kann es auch in eine Microwelle mit Grill tun, dann den Fisch natürlich auch aus der Alu Schale entfernen, in eine feuerfeste Form geben. Im Microwellenherd bei 600 Watt ca. 12 Minuten garen, anschließend im vorgeheiztem Grill ca. 15 Minuten überbacken, bis der gewünschte Bräunungsgrad erreicht ist. Oh man ist das umständlich. Was für ein Glück, daß wir doch mit Gas unseren Backofen heizen können.
Wenn man sich das Schlemmer Filet im gefrorenen Zustand anschaut, sieht es noch nach nichts Wirklichem aus, schnuppert natürlich auch nach Nix. Aber nach einer Weile zieht ein wirklich appetitanregender Duft durch die Wohnung, oh ist das lecker. Wann ist der Fisch fertig, *schonzumxtenmalaufdieuhrschaue*, ich habe Hunger. Aber das dauert noch. Als ich durch das Backofenfenster schaue, nach ca. 20 Minuten, sehe ich auch wieder etwas, was mein Appetit doch eher wieder schmälert. Ist doch schon wieder rund um das Schlemmer Filet, alles voll flüssiges Fett, igitt, wie eklig. Zum Glück habe ich es bisher immer geschafft, das Fett aus der Schale aus zu gießen, ohne das gleichzeitig der Fisch verschwunden ist.
Außeredem ist die Auflage (Panade), aus fein abgestimmten aromatischen Kräutern und Gewürzen, noch ziemlich käsig und das schmeckt dann doch noch nicht. Also schaue ich mir die Packung mal etwas genauer an. Wie, was steht da ? Irgendetwas von Buchstaben und dahinter Fischsorten, was soll das denn ? Wir haben laut Buchstaben, steht an der Seitenlasche neben dem Haltbarkeitsdatum C, wie Seehecht erwischt. Aha, außerdem gibt es noch, wenn man es denn weiß und es die Sorten dann auch mal gibt : A= Alaska Seelachs, B= Seelachs, D= Blauer Seehecht. Na gut, schauen wir einfach mal, was wir da nun wirklich bekommen haben. Auf jeden Fall wäre es doch besser, man erfährt schon auf der Vorderseite, mit was für einen Fisch man es zu tun bekommt, als es ganz klein auf die Hinterseite zu drucken.
Nach ca. 1 Stunde war dann der Fisch endlich fertig, richtig knusprig die Oberseite und geduftet hat es erst, mein Magen fing an zu knurren. Also schnell Fett abgeschüttet, Vollkorntoast in den Toaster und schon konnte es los gehen. Bei Fisch war ich eigentlich immer ziemlich mäklig, deshalb taste ich mich auch heute noch mehr oder weniger daran. Ich hasse dieses braune Fleisch, was alt und muffig stinkt und dann auch noch ebenso schmeckt. Also kurz mit der Gabel reingestochen und versucht, es auf die Gabel zu bekommen.
Fehlanzeige. Vom edeka Schlemmer Filet ist man gewöhnt, größere Stücken und es sieht aus, wie beim Iglo Fisch, weiß, einfach nur weiß. Was ich hier sah, war enfach nur eklig. Es hat zwar nach Zwiebeln und auch etwas säuerlich gerochen, so als ob Zitronensaft drüber gegeben wurde, aber beim Anblick des Filet`s ist mir regelrecht schlecht geworden. Braunes, kleingehäkseltes Fischfleisch, das wieder in eine Form gepreßt, nee, das war nicht mein Ding und auch der Rest der Familie mäkelte herum. Und s chmeckte genau so, wie ich befürchtet hatte. Fauler, alter Fisch. Das Einzige, was man vielleicht essen konnte, war die Panade, die etwas säuerlich und nach gebratenen Zwiebeln geschmeckt hat.
Nun mußten wir eigentlich den Tag noch weiter arbeiten, was aber recht langsam vor sich ging, da wir ständig nach Fisch aufgestoßen haben und das Fett trotz Abkippens immer wieder hochkam. Ich bin sehr enttäuscht von diesem Schlemmerfilet und werde es sicher nicht noch einmal kaufen, eine klare Nichtempfehlung ist das.
ein Testbericht von heiren2004-06-06 11:20:37vom 06.06.2004Empfehlung: ja
Vorteile: schnelle Zubereitung...Nachteile/Kritik: zu fettig
Gestern hatte mein Mann zur Abwechslung einmal Appetit auf Fisch. Da ich noch das Schlemmer - Filet a la Bordelaise von Penny in der Tiefkühltruhe hatte war es eine Kleinigkeit es schnell zuzubereiten.
Schlemmer - Filet a la Borddelaise (400g) von Penny
Die 'Verpackung besteht aus Karton. Er ist dunkel gehalten, in den Tönen schwarz,blau. Die Schrift ist weiß.
Abgebildet darauf ist ein Fischfilet mit einer Zitronenspalte.
Auf mich macht dieses Bild keinen sehr ansprechenden Eindruck da die Abbildung den Anschein erweckt das der Belag mindestens genauso dick ist wie der Fisch und dieser
sieht für meine Begriffe ziemlich klärglich aus.
Ausserdem ist der Hinweis auf der Verpackung vermerkt dass dieses Fisch-Filet auch für die Mikrowelle geeignet ist.
Das Fisch-Filet selbst befindet sich in einer Aluschale die man direkt in den Herd schieben kann. So bleiben Töpfe, Pfannen oder Auflaufformen unbenutzt (weniger Abwasch).
Das Füllgewicht beträgt 400g, davon Fischeinlage 300g.
Das ganze Gericht besteht aus:
Weißfisch-Filet 75%,
Wasser,
Pflanzenfett,
Paniermehl.
Zwiebel n,
Branntweinessig,
Speisesalz,
modifizierte Stärke,
gekörnte Brühe,
Gewürze,
Zucker,
Dextrose,
Säuerungsmit tel Citronensäure,
Verdickungsmittel E412.
Mengenangaben, bis auf den Fisch selbst, sind keine gemacht worden. Was ich persönlich bemängel.
Zubereitung im Backofen:
Die Folie von der Aluschale entfernen. Schlemmer-Filet in der Aluschale im vorgeheizten Backofen bei 225 Grad ca. 45 Min. garen.
Das Gericht ist fertig wenn der Belag goldbraun gebacken ist.
Zubereitung in der Mikrowelle plus Grill:
Das Schlemmer-Filet aus der Aluschale nehmen und in ein Mikrowellen geeignetes Gefäß geben. Im Mikrowellenherd bei 600 Watt ca 12. Min. garen, anschließend in einem vorgeheizten Grill ca 15 Min. überbacken, bis gewünschter Bräunungsgrad erreicht ist.
Ich bevorzuge es das Schlemmer-Filet im Backofen zu garen, ich finde in der Mikrowelle macht es zu viel Arbeit. Aber das ist Ansichtssache.
Nährwerte:
100g enthalten durchschnittlich:
Brennwert 149 kcal
Eiweiß 11,8 g
Kohlehydrate 7,6 g
Fett 7,9 g
Ausgewählt und kontrolliert wurde das Ganze von:
Penny-Markt GmbH
50603 Köln
Hergestellt wurde es wohl von der Fa. Arktis - Tiefkühlkost. Jedenfalls steht es auf der Verpackung.
Nur.......
von dieser Firma findet man weder eine Adresse noch eine Telefonnummer auf der Verpackung so dass man sich nicht an diese Firma wenden kann falls Beanstandungen sind.
Der Preis des Schlemmer-Filets 1,39 Euro
Fazit:
******
Der Geschmack ist gut. Man schmeckt gut die Kräuter heraus, nur ist das Schlemmer-Filet in zu viel Öl gebacken.
Auf der Verpackung stehen keine Mengenangaben des Inhaltes und der Hersteller gibt sich nicht einwandtfrei zu erkennen.
Wenn man sparen muß sollte man auf dieses Gericht zugreifen.
Es wird seinem Preis gerecht.
Ich danke Euch fürs Lesen, Kommentieren und Bewerten
PS. Dieser Bericht ist für Ciao und Yopi geschrieben.
...
Dieser Fisch hätte lieber im Wasser bleiben sollen
ein Testbericht von dj_lupo2002-11-08 19:48:27vom 08.11.2002Empfehlung: nein
Fisch soll ja sehr gesund sein und viel Eiweiß enthalten. Nun muss es ja nicht unbedingt Schlemmerfilet von Iglo sein, wo man ja auch den Namen mitbezahlt. Also, bei Penny in die Tiefkühltruhe geschaut und von der Firma Arktis das Schlemmerfilet a la Bordelaise in den Einkaufswagen gelegt.
Zuhause angekommen und den Backofen vorgeheizt auf 225 Grad. In der Zwischenzeit habe ich mich mit dem auspacken des Fisches beschäftigt.
An der Seite ist eine Perforierung wo, man den Karton gut öffnen kann und den Fisch ans Tageslicht befördern kann. Zieht
man den Fisch heraus, hält man eine Folienumwickelte Aluschale in der Hand. Das entfernen der Folie gestaltet sich einfach.
In der Aluschale liegt es nun das gute Filet, ganz friedlich und stocksteif vor Kälte.
Das Blöckchen Fisch ist mit einer Panade überdeckt. Das Aluschälchen mit den Fischchen in den Ofen geschubst und bei ca. 225 Grad, gute 45 Minuten backen.
Für Leute die es eilig haben, bietet der Hersteller auch die Möglichkeit an, den Fisch vorher in der Mikrowelle zu garen. Dazu muss man allerdings den Fisch aus der Aluschale entnehmen und in eine feuerfeste Form umquartieren. Erst bei 600 Watt so ca. 12 Minuten bestrahlen und anschließend noch ca. 15 Minuten im Grill bräunen.
Der gesamte Inhalt der Aluschale beträgt 400 Gramm, wobei 300 Gramm der Weißfisch ist. Die restlichen 100 Gramm, ist dann wohl die Panade.
Laut Hersteller besteht der Inhalt aus 75% Weißfischfilet, die anderen25% teilen sich Zutaten wie Wasser, Pflanzenfett, Paniermehl, Zucker, Salz, Zwiebel und Gewürze.
Nachdem der Fisch nun im Backofen liegt, schaue ich mir die Verpackung mal genauer an. Der Karton ist oben und unten in dunkelblau gehalten und auf der Vorderseite ist ein Bild vom Fischfilet abgebildet. Die Panade ist goldbraun und als Verzierung liegt neben dem Fisch eine Scheibe Zitrone und ein Blättchen Petersilie.
Auf der Rückseite findet man außer der Zubereitungsempfehlung und den Zutaten noch den Hinweis das die Fischsorte des Filets Saisonbedingt ist und das der Fisch praktisch Grätenfrei ist.
Die Fischsorten sind in Buchstaben unterteilt, A = Alaska Seelachs, B = Seelachs, C = Seehecht, D = Blauer Seehecht. Dazu hat der Hersteller auf der Seitenlasche außer dem Haltbarkeitsdatum noch den Buchstaben der Fischsorte angegeben. Ich habe ein C erwischt, also ein Seehecht oder das was von ihm übrig geblieben ist.
Nach 45 Minuten habe ich den toten Fisch aus dem Ofen befreit und auf einen Teller umgebettet. Das letzte was in der Schale noch verblieb, ist eine nicht kleine Menge Öl. ( Vielleicht doch Ölsardinenfilet?)
Nach dem zweiten Stück was ich mir in den Mund schob kamen mir erste Zweifel was ich da eigentlich esse. Ein muffiger Geschmack machte sich an meinen Geschmacksnerven zu schaffen, so wie ich es von Fischstäbchen kenne, die eine Menge von dem dunklen Fischfleisch haben, was ekelerregend nach alten Fisch schmeckt.
Ich schaute mir das Filet genauer an und ich staunte nicht schlecht. Nix ist da mit Weißfischfilet, das ganze Fischblöckchen sah aus, als wenn es aus Fischabfällen zusammengepresst wurde. Genauso wie der Fisch aussieht, so schmeckt das Ding auch. Muffig und sehr streng nach Dunkelfisch wie bei manchen Billigfischstäbchen.
Auch das beim rumstochern, das Filet auseinandergefallen ist empfand ich als recht merkwürdig, da ich es eigentlich von anderen Fischfilets her kenne, das sie fest sind und sich gut teilen lassen ohne in Krümel zu zerfallen.
Ich weiß nun aber nicht ob es am Hersteller oder am Seehecht liegt. Der Preis für die 400 Gramm Schale Fisch liegt bei 1,49 € und liegt bei Penny Markt in der Tiefkühltruhe.
Mal sehen wo ich den nächsten Fisch kaufen werde, aber mit Sicherheit nicht bei Penny, wenn die Fischsorte Seehecht ist.
Amazon.de
Niedrige Preise, Riesen-Auswahl und kostenlose Lieferung ab nur 20 EUR
Produktbeschreibung Arktis (Penny) Schlemmer-Filet a la Bordelaise
Allgemeine Informationen Arktis (Penny) Schlemmer-Filet a la Bordelaise
gelistet seit: 21.08.2003
Hersteller: Arktis (Penny) weitere Arktis (Penny) TiefgekühltesBewertung durch unsere Mitglieder