Atari 2600
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Atari 2600
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Atari 2600

 Spielkonsole
Platz 19 in der Kategorie "diverse Spielkonsolen". Spielkonsole 1977 - 1990 ...mehr
Bewertung: Kundenbewertung 3,80 / 5,00 (3.8 von 5)

Atari 2600 gebraucht & neu

Atari 2600 Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
Kundenbewertung 3,80 / 5,00 (3.8 von 5)
von 100% aller Autoren empfohlen (3/3).
Bewertungsverteilung:
Zuverlässigkeit:  gut
Verarbeitung:  gut
Design:  gut
Bedienkomfort:  mittelmäßig
Klangqualität:  mittelmäßig
Bildqualität:  mittelmäßig
Funktionsvielfalt:  gut
Vorteile
  • Damals eine Sensation!
  • Klassiker
  • war grundsätzlich klasse
Nachteile/Kritik
  • Grafik
  • Nicht mehr zeitgemäß
  • auch wenn sie grafisch und in Punkto Geschwindigkeit mies war
ulli1301

Der Traum meiner Kindheit

ein Testbericht von 2003-11-04 15:56:15 vom 04.11.2003
Empfehlung: ja
Vorteile: Damals eine Sensation!...
Nachteile/Kritik: Grafik
Man schrieb das Jahr 1990 und mit der Wende hielten auch Ostdeutschland die Telespiele Einzug. So kam es, dass auch ich nach dem Erscheinen des ersten Otto-Kataloges bei uns nach einigem Drängen von meinen Eltern eine Atari 2600 Spielkonsole bekam. Es war die junior Ausführung. Ich kannte diese Art von Spiele vorher überhaupt nicht und war natürlich hellauf begeistert von diesem System.

Ausstattung/Preis:

Das System umfasste eine Spielkonsole, einen Super Controller Steuerknüppel, ein Anschlusskabel und einen Netzstecker. Die Spielkonsole war aus schwarzem Hartplaste mit einem Alustreifen in der Mitte, auf dem Atari stand, unterstrichen mit einer regenbogenfarbenen Linie.

Die Maße der Konsole kenne ich nicht mehr ganz genau. Sie war allerdings sehr flach, ich schätze es waren ca. 2 – 3 cm. Auf der Rückseite hatte die Konsole 4 Anschlüsse: 2 für Joysticks, einen für das Netzteil und einen für das Antennenkabel.

Auf der Konsole waren 4 Schalter: Ein/Aus, Reset, Select, ein Schalter für Schwarzweiß- oder FarbTV und zwei für den Schwierigkeitsgrad (für jeden Spieler einen). Ihr werdet es nicht glauben, aber die erste Zeit habe ich wirklich noch in Schwarzweiß gespielt. In der Mitte der Konsole war ein rechteckiger Schacht, in den die Spielkassetten gesteckt wurden.

Der Steuerknüppel lag länglich in der Hand und war auch mit einem Stück Alu verblendet, dass den Firmennamen trug. Rechts und links an den Seiten befanden sich 2 rote Feuertasten, die bequem mit dem Daumen erreichbar waren. Der Knüppel an sich war oben rund und hatte einen ziemlich dünnen, nicht sehr stabil anmutenden, Stiel. Es war nur einer dabei. Aber für den richtigen Spielspaß ließ natürlich der zweite nicht lange auf sich warten.

Soweit ich mich erinnern kann, kostete die Konsole damals 126 DM. Für uns arme Ossis schon ne Stange Geld.

Anschluss des Geräts:

Die Spielkonsole konnte problemlos an den Fernseher angeschlossen werden. Man zog einfach das Antennenkabel und steckte statt dessen das mitgelieferte Anschlusskabel hinein. Etwas lästig war, dass man dann zum Fernsehgucken immer wieder umstecken musste. Dann steckte man das Netzteil in die Stromanschlussbuchse an der Rückseite des Geräts. Die Spielkonsole muss noch ausgeschaltet bleiben. Das andere Ende des Netzteils kam natürlich in die Steckdose. Wenn man nur einen Steuerknüppel benutzte, musste der in der linken Buchse stecken. Der zweite kam in die rechte. Danach konnte man ein zusätzlich gekauftes Spiel in der Schacht stecken oder die Kassette mit den 30 Spielen hineinstecken, die mitgeliefert war. Man schaltete das Gerät ein und die Power Leuchte begann rot zu glimmen. Jetzt musste man sich nur noch den richtigen Kanal am Fernsehgerät suchen und der Spaß konnte losgehen.

Bevor man irgendwelche Stecker oder Spielkassetten umsteckte war es sinnvoll die Konsole immer abzuschalten, da die Änderungen ansonsten nicht angenommen wurden oder wirre Streifen auf dem Fernseher erschienen.

Spielspaß:

Eine sehr lange Zeit habe ich mich mit den mitgelieferten 30 in 1 Games beschäftigt. Mein Lieblingsspiel bestand darin, Hasen über eine 10 spurige Autobahn zu bringen, ohne von den vorbeihuschenden Autos erwischt zu werden. Das konnte man auch zu zweit spielen und es hat wirklich einen Heidenspaß gebracht.

Die Grafik war zwar vom heutigen Standpunkt betrachtet nicht so der Bringer, aber allein die Tatsache, etwas zu steuern, dass man im TV sah, faszinierte mich. Heute ist es das normalste von der Welt und hätte es damals so etwas wie eine Playstation gegeben, hätte ich wahrscheinlich an Hexerei geglaubt. Die Objekte auf dem TV konnte man jedoch gut erkennen und sie als das identifizieren, was sie darstellen sollten. Zu allem Überfluss wurde das ganze dann noch mit Tönen untermalt.

Damit der Spaß noch etwas länger blieb, gab es an der Konsole einen Schalter zum Einstellen der Schwierigkeitsstufen. Beim Hasenspiel äußerte sich das darin, dass man, sofern man von einem Auto erwischt wurde, sofort wieder an den Anfang der Straße geschickt wurde und nicht nur ein kleines Stück zurück und die Autos schneller fuhren. Da ich etwas mehr Übung hatte, musste ich immer die schwere Version spielen, während meine kleine Schwester die leichtere nahm.

Nachdem ein Spiel beendet war, konnte man es mit der Reset Taste neu starten. Dies ging natürlich auch zwischendurch. Um bei der 30 in 1 Spielkassette das nächste Spiel zu starten, musste man die Konsole ein- und ausschalten. Nichts da mit komplizierten Auswahlmenüs wie es heut der Fall ist. Die Kassetten waren aus Plastik. Innen konnte man eine Karte erkennen, auf der das Spiel gespeichert war.

Irgendwann hatte ich dann von dieser Spielkassette die Nase voll und schaute mich um, was es sonst noch für Spiele auf dem Markt gab. Die Vielfalt war schier unendlich. Ich brachte Solaris, JungelBoy, Super Mario, PacMan und einige andere Spiele in meinen Besitz. Die Grafik war natürlich viel besser als auf der mitgelieferten Kassette. Man konnte ganze Welten durchwandern und das Gerät lief im wahrsten Sinne des Wortes heiß in meinem Kinderzimmer. Nicht nur ich und meine Schwester, sondern sogar unsere Eltern gaben sich diesem Spaß hin. Und der Steuerknüppel, von dem ich es gar nicht gedacht hätte, hielt Stand.

Irgendwann holte aber auch die Atari 2600 Spielkonsole der Fortschritt ein und sie musste einer Nintendo Konsole weichen. Leider landete es dann auch ganz schnell im Müll, wofür ich mich heute ziemlich ärgere.

Geschichte:

Das erste Atari 2600 erschien 1977 und sah noch etwas anders aus, als das System, was ich besessen habe. Es war aus schwarzem Kunststoff und mit Holzfurnier verkleidet. Erst 1986 kam die von mir beschriebene Version auf den Markt, die bis 1990 hergestellt wurde.

Am Ende kann das Atari 2600 System auf 13 erfolgreiche Jahre zurückblicken. So lange wird wohl heutzutage keine Spielkonsole mehr aktuell sein.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Nostalgie, Teil 2: Jetzt erst recht!

ein Testbericht von 2008-03-09 18:09:02 vom 09.03.2008
Empfehlung: ja
Vorteile: war grundsätzlich klasse...
Nachteile/Kritik: auch wenn sie grafisch und in Punkto Geschwindigkeit mies war
Erfahrungsbericht zu:

- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -

ATARI 2600
(Spielekonsole)

- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -


"Nostalgie, Teil 2: Jetzt erst recht!"


Wirft man einen Blick auf meine Berichte, könnte man meinen, ich würde von früh bis spät vor Konsolen und ihren Spielen hängen. Das ist aber keineswegs so - zumindest nicht mehr heutzutage.
Damals jedoch - in meiner Kindheit und Jugend - sah die Sache anders aus. Und meine 'Zockerkarriere' ging ziemlich früh los. Schon mit sechs Jahren hatte ich Zugriff auf die im Haushalt vorhandene "Atari 2600". Und da sie mir mit all ihren Möglichkeiten so gut gefiel, fiel dieser Zugriff nicht gerade kurz und selten aus.

Wer das Ding damals angeschafft hatte, weiß ich ehrlich gesagt gar nicht mehr. Ich weiß aber, dass sie damals schon auf einem recht absteigenden Ast war. Der C 64 konnte seinerzeit die meisten Jünger um sich scharen, während auch Amigas und PCs auf dem Vormarsch waren. So gehe ich mal davon aus, dass die Neuanschaffung des Gerätes nicht mehr als 100 DM gekostet hat.


- OPTIK:
- - - - - - - -

Die Atari sah eigentlich ganz gut aus. Ich habe mal gelesen, dass es sehr viele unterschiedliche Modellvarianten gegeben hat. Neben der 2600 existieren auch eine 5200 und eine 7800. Höchstwahrscheinlich sahen alle Version anders aus. Denn selbst dieselben Versionen konnten wohl mal in der Optik variieren.
So hatten manche User wohl eine Konsole mit Holzelementen, während andere recht plumpe Klötze ihr Eigen nennen durften.
Meine war da schon schicker. Sie kam komplett schwarz, mit einem dezenten Schriftzug mittig daher. Das Besondere an der Optik war, wie ich fand und finde, die Form der Konsole - sie fing an einer Seite recht tief an und wurde dann nach hinten weg höher. Mittig wurde dann das Spielemodul eingedrückt, welches per Hebel wieder entfernt werden konnte.

Wie die Gamepads aussahen, weiß ich ehrlich gesagt gar nicht mehr so genau. Allerdings glaube ich, dass es sich dabei gar nicht um echte Gamepads, sondern vielmehr um halbe Joysticks handelte. Ich habe mir damals aber sowieso allerlei neues Steuerzubehör zugelegt: So hatte ich letzten Endes zwei Atari-kompatible Joysticks und so etwas Ähnliches wie ein Gamepad - das Steuerkreuz darauf, war jedoch ziemlich erhaben und sah eher wie ein Joystick aus. Das Besondere am Originalzubehör war wohl die Farbgebung: Alles in einem düsteren Schwarz, Knöpfe meist in einem orangig-anmutenden Rot-Ton eingefärbt.


- NUTZUNG:
- - - - - - - - - - - -

Die Atari 2600 war extrem robust. Ich habe sie gewiss etwa fünf Jahre intensiv genutzt und auch darüber hinaus noch sporadisch eingesetzt. Letzten Endes habe ich sie nicht einmal weggeworfen, sondern (intakt!) verschenkt.

Die Nutzung war ultraeinfach: Modul in den Schacht, Konsole an - spielen. Die Konsole musste vorher natürlich mit irgendwelchen Kabeln an den Fernseher angeschlossen werden. Da es damals noch nicht Gang und Gäbe war, dass Fernseher über Scart-Eingänge verfügten, war das nicht ganz so einfach. Aber irgendwie ging das mit der Verkabelung schon.

Die Atari-Games hatten ihren ganz besonderen Reiz und konnten trotz mieser Grafiken stundenlang fesseln - merkwürdig, aber wahr.
Die Bedienung war ganz okay, aber manchmal dauerte die Übertragung auf die Figuren recht lange, so dass in einem Jump-and-Run der Protagonist schon längst irgendwo runtergefallen war, bevor man hüpfen konnte.
Alles war natürlich strack zweidimensional. Es ging nur nach oben, unten, vor und zurück, niemals in den Raum hinein.

Und trotz aller grafischen Widrigkeiten, waren Spiele wie "Asteroids" und "Food Fight" meine absoluten Renner. Ehrlich gesagt kann ich mich an kaum andere Games erinnern, da ich die beiden vorgenannten am Häufigsten gezockt habe. Ach so: Tennis! Tennisspielen hat auch großen Spaß gemacht, wenngleich es aufgrund der wenig präzisen Steuerungsmöglichkeiten schwierig war, einen exakt platzierten Ball zu schlagen.


- FAZIT:
- - - - - - - - - -

Wenn ich an die Atari 2600 zurückdenke, wird es mir wieder einmal ganz warm ums Herz. Konsolen wie sie beweisen, dass es in Punkto Spielfreude eigentlich gar nicht so sehr auf die Grafikqualitäten ankommt, sondern um den Unterhaltungswert an sich.
Natürlich zieht man heutzutage viel lieber eine PS3 der 'ollen' Atari vor - eben weil die PS3 neben toller Grafik AUCH Spielfreude bietet. Dennoch muss alles einen Anfang haben - und die Atari hat einen sehr guten zum besten gegeben.

- - -

(c) Eminencia / Divalein, 2007
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Zuverlässigkeit:Zuverlässigkeit von Atari 2600  Spielkonsole: 4,0 gut
Verarbeitung:Verarbeitung von Atari 2600  Spielkonsole: 4,0 gut
Design:Design von Atari 2600  Spielkonsole: 4,0 gut
Bedienungsanleitung:Bedienungsanleitung von Atari 2600  Spielkonsole: 3,0 verständlich
Klangqualität:Klangqualität von Atari 2600  Spielkonsole: 3,0 mittelmäßig
Bildqualität:Bildqualität von Atari 2600  Spielkonsole: 3,0 mittelmäßig
Bedienkomfort:Bedienkomfort von Atari 2600  Spielkonsole: 3,0 mittelmäßig
Funktionsvielfalt:Funktionsvielfalt von Atari 2600  Spielkonsole: 4,0 gut
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Kommentare
Babajaga7
Babajaga7, 09.03.2008
sh
doelau
doelau, 15.03.2008
sh
eisengelchen
eisengelchen, 08.05.2008
Liebe Grüße vom eisengelchen
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AndiBcool

Atari 2600 Mainstreamprodukt der 80er

ein Testbericht von 2007-01-02 18:40:22 vom 02.01.2007
Empfehlung: ja
Vorteile: Klassiker...
Nachteile/Kritik: Nicht mehr zeitgemäß
Tja so genau weiß ich auch nicht mehr wann das Atari 2600 auf den Markt kahm. Es muß aber so 1978- 1980 gewesen sein. Auf alle Fälle hatte ich nie so ein Gerät aber alle meine Freunde damals hatten Eins. Ansich sah das Teil ganz gut aus mit einer Holzverzierung an der Vorderseite oder in der Mitte der Rest war soweit ich mich erinnern kann schwarz. Von der Form her sah es aus wie ein gebogener flacher Kasten vorner recht flach und hinten dan hochgenickt. Gespielt wurde mit Joysticks die nur ein oder 2 Feuerknöpfe hatten.

Von den Spielen war ich damals auch teilweise begeistert und an Pacman kann ich mich auch noch sehr gut errinnern. Es gab noch diverse Ballerspiele die mir auch gut gefielen von denen fallem mir aber auch nur noch River Raid, Centipede und Phonix ein.

Das Atari 2600 bot eine Vielfalt an diversen Genres konnte aber mich persönlich nie so ganz überzeugen, da ich ein Mattel Intellivision damals hatte, das nicht nur grafisch sondern auch beim Spielspaß und - sinn mehr zu bieten hatte. Dennoch habe ich dennoch öfters gerne Atari 2600 gespielt.

Von dem Atari 2600 gab es verschiedene Gerätearten, hier in Deutschland wird die von mir oben genannte Variante am bekanntesten sein, es gab aber auch noch andere Typen die überwiegend aber nur in den USA rauskahmen. Von der Technik war alles gleich nur das Aussehen war verschieden.

Übrigens bekahm das Atari 2600 erst später seinen Namen es hieß vorher anders.
Als Später die Konkurenten Mattel ( Intellivision ) und CBS (Colecovision)erschienen und auf den Markt drängten, gab Atari noch geringfügig verbesserte Versionen des Ataris raus ( 5200 und 7800 Serie ) um mit Grafik und Sound noch mithalten zu können. Allerdings kahmen für diese Geräte nur recht wenige eigens dafür hergestellte Spiele raus.

Später beendete der große Videospielecrash das dasein der Ataris, Intellivisions und Colecovisions und ebnete den Weg für Sega und Nintendo.

Heutzutage würde sich warscheinlich niemand mehr an ein Atari 2600 setzen es sei den um der schönen Errinnerungen wegen. Das Hauptmanko ist dabei die Grafik die wirklich nur zweckmäßig ist.
Selbt der Spielspass kommt nur noch bei wirklich sehr wenigen Spielen rüber.
Wie gesagt es gab bereits damals andere Systeme die viel mehr Spielspass und Spieltiefe und minimal bessere Grafik boten.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 3,00 / 5,00 3
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Kommentare
Leela
Leela, 03.01.2007
sh :o
Rosen
Rosen, 02.01.2007
sehr hilfreich
luxusklasse1
luxusklasse1, 03.01.2007
Ein gutes neues Jahr!
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1-3 von 3  diverse Spielkonsolen
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Produktbeschreibung Atari 2600

Technische Daten und Produkteigenschaften
Spielkonsole 1977 - 1990
Allgemeine Informationen Atari 2600
gelistet seit: 04.11.2003
Hersteller: Hersteller: AtariAtari
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Bewertung durch unsere Mitglieder
Produktbewertung: Kundenbewertung 3,80 / 5,00
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