Atari Driver 3
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Atari Driver 3
Atari Driver 3
Atari Driver 3

Atari Driver 3

 Xbox Spiel
Platz 417 in der Kategorie "Xbox Spiele". Die Legende ist zurück: als Undercover-Cop Tanner räumen Sie in Miami, Nizza und Istanbul mit Autodieben auf ... und sorgen für reichlich Blechschäden! ...mehr
Bewertung: Kundenbewertung 3,50 / 5,00 (3.5 von 5)

Atari Driver 3 Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
Kundenbewertung 3,50 / 5,00 (3.5 von 5)
von 100% aller Autoren empfohlen (2/2).
Bewertungsverteilung:
Bedienung:  gut
Suchtfaktor:  extrem hoch
Wird langweilig:  nach wenigen Monaten
Geeignet für Spieler ab:  16 Jahre
Grafik:  gut
Sound:  ausgezeichnet
Schwierigkeitsgrad: Fortgeschrittene
Vorteile
  • spannende Story die in kinoreifen Videosequenzen hervorragend dargeboten wird, guter Sound mit nahezu perfekter englischer Syncronisation, abwechslungsreiche Missionen, realistische Physik bei den Fahrzeugen, zusätzliche Spielvarianten
  • Wunderschöne Grafik mit super Landschaft, Coole Story, klasse Sound...
Nachteile/Kritik
  • zahlreiche technische Mängel trüben das Gesamtbild, Missionen teilweise zu schwer, unfaires Speichersystem, deutsche Synchronisation vollkommen unbefriedigend
  • Ruckelt an manchen stellen
Magickatrin

Tanner`s XBOX - Premiere...

ein Testbericht von 2004-09-12 23:20:11 vom 12.09.2004
Empfehlung: ja
Vorteile: spannende Story die in kinoreifen Videosequenzen hervorragend dargeboten wird, guter Sound mit nahezu perfekter englischer Syncronisation, abwechslungsreiche Missionen, realistische Physik bei den Fahrzeugen, zusätzliche Spielvarianten...
Nachteile/Kritik: zahlreiche technische Mängel trüben das Gesamtbild, Missionen teilweise zu schwer, unfaires Speichersystem, deutsche Synchronisation vollkommen unbefriedigend
Nach Driver und Driver 2, die beide für die Playstation erschienen sind, feiert der 3.Teil mit dem Namen Driv3r Premiere auf der Xbox. Wer die beiden Vorgänger kennt wird sicher einige Skepsis bezüglich dieses Spiels haben, schließlich war Driver 2 auf der Playstation von heftigen Ruckeleinlagen geprägt und dadurch mitunter unspielbar. Der hohe Schwierigkeitsgrad tat dann noch das übrige, am Ende bleib eigentlich nur Frust und der Spielspass größtenteils auf der Strecke. Aber meine Hoffnung war groß das die Entwickler aus ihren Fehlern gelernt haben...

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Story:
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FBI Agent Tanner ist zurück, und wie man das von ihm erwartet, muss er sich wieder Undercover in eine Verbrecherbande einschleusen um verdeckt ermitteln zu können, natürlich als Fahrer.

Doch zunächst fängt alles mit einer actionreichen Videosequenz an, eine wilde Schießerei, mittendrin ist unter anderem Hauptakteur Tanner. Dann wird es richtig dramatisch...

Es folgt eine Rückblende aus der ersichtlich wird das die Ereignisse 6 Monate zurückliegen. Und damit beginnt die eigentliche Story des Spiels.

Es geht darum einen Autoschieberring auffliegen zu lassen, der Luxuskarossen verscherbelt. Und da Tanner nach wie vor ein exzellenter Fahrer ist, setzt man ihn auf diesen Fall an. Natürlich ist das kein leichter Job und verdammt gefährlich für Tanner, denn seine Tarnung darf auf keinen Fall auffliegen, so wird er gleich zu Beginn auf die Probe gestellt. Als Neumitglied in der Verbrecherbande traut man ihm nämlich nicht so recht über den Weg hat es den Anschein und er muss unter Beweis stellen das er absolut loyal ist. Zunächst muss er verschiedene Jobs erledigen, hauptsächlich als Fahrer versteht sich. Später wird er dann nochmals auf eine harte Probe gestellt, denn die Autoschieberbande hat plötzlich den Verdacht das Tanner ein Cop ist. Daher soll er einen anderen Polizisten erschießen, den die Gang in ihrer Gewalt hat. In dieser Szene bekommt man auch den besten Eindruck zur Persönlichkeit Tanners, nämlich das er alles andere als zimperlich und ihm scheinbar jedes Mittel recht ist sein Ziel, den Kopf der Autoschieberbande dingfest zu machen, zu erreichen. Nachdem er die Pistole in die Hand bekommt, zögert er nur einen winzigen Moment und drückt schließlich ab - ein paar Sekunden später stellt sich allerdings heraus das es nur eine Probe war, denn die Waffe war nicht geladen. Obwohl die Videosequenzen allesamt sehr gut sind, ist mir diese eine Szene doch ganz besonders in Erinnerung geblieben, wahrscheinlich weil gerade diese Stelle so spannend inszeniert wurde und einen Actionfilm stammen könnte.

Die Story spielt in 3 Städten, den Anfang macht Miami, dann geht’s schließlich weiter nach Nizza und zu guter letzt nach Istanbul. In zahlreichen Zwischensequenzen wird die Story sehr gut erzählt und ist auch recht spannend. Wirkliche Highlights gibt es allerdings keine und etwas ausbaufähiger wäre die Hindergrundgeschichte meiner Meinung nach trotzdem noch gewesen. Wer den Vorgänger des Spiels kennt, der wird auch ein paar alte Bekannte wiedertreffen. So kommt es unter anderem zu einem kurzen Wiedersehen mit Solomon Caine, dem einflussreichen Gangsterboss aus Driver 2. Ebenfalls mit dabei ist Jericho, Leibwächter von Caine. Er spielt eine nicht gerade unwichtige Rolle und wird zum gefährlichen Gegenspieler für Tanner.

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Grafik:
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Der erste Eindruck den die Grafik vermittelt ist sehr positiv, die Städte sehen erstaunlich gut aus, die Fahrzeuge ebenfalls. Auch gibt es sehr schöne Effekte zu sehen, die Tageszeiten wechseln und wenn ein Wagen zur Explosion gebracht und die Einzelteile meterweit durch die Luft gewirbelt werden, dann sieht das höchstbeeindruckend aus. Um Detailreichtum hat man sich stark bemüht, doch sehen einige Abschnitte dennoch etwas leer aus, besonders wenn man sich in Gebäuden befindet. Die Inneneinrichtung ist nämlich nicht so detailliert wie die Städte mit ihren schönen und abwechslungsreichen Texturen auf den Häuserfassaden und den vielen kleinen Details die eine gute Atmosphäre vermitteln. Auch das Flair der einzelnen Städte hat man sehr gut einfangen, so wurden zum Beispiel markante Gebäude der jeweiligen Stadt eingebaut. Leider ist mitunter auf den Straßen von Miami, Nizza und Istanbul verhältnismäßig wenig los, nur vereinzelt laufen ein paar Fußgänger umher und vermitteln etwas Leben. An der Gesamtatmosphäre ändert das aber meiner Meinung nach nichts.

Die Zwischensequenzen haben mir sehr gut gefallen, vor allem da die Charaktere so detailliert aussehen und beinahe real erscheinen, wirklich sehr schön anzuschauen und kinoreif inszeniert finde ich.

Aber leider gibt es auch ein paar negative Aspekte und die prägen das Gesamtbild doch erheblich im Laufe des Spiels. So kommt es zeitweise mitten im Spiel zu mehr oder weniger starken Ruckeleinlagen, besonders wenn gerade etwas mehr Action auf dem Bildschirm stattfindet. Selbst die Zwischensequenzen laufen nicht immer flüssig ab, auch hier ruckelt es des öfteren. Beim Abspielen einer Szene im Regisseurmodus kam es sogar zum vollkommenen Absturz, nix ging mehr und ich musste meine XBOX ausschalten und das Spiel anschließend neu starten. Bisher ist mir das bei noch keinem anderen XBOX-Spiel passiert! Außerdem gibt es ständige Popups, die stören nicht nur den optischen Gesamteindruck erheblich, sondern auch die Spielbarkeit leidet darunter, wenn Fußgänger oder andere Fahrzeuge plötzlich wie aus dem Nichts auftauchen. Irgendwie werden da Erinnerungen an Driver 2 und meine alte Playstation wach, dass es im neuen Spiel auf der Xbox nicht ganz so extrem ausartet ist da kaum ein Trost. Also in diesen Punkt bin ich absolut enttäuscht und zum Teil auch verärgert.

Ebenfalls nicht so recht überzeugen können die Animationen der Spielfiguren, teilweise wirkt Tanner bei seinen zu Fuß Missionen regelrecht lächerlich mit seinen Bewegungen.

Gelungen hingegen sind die Fahrzeuge, die mir allesamt sehr gut gefallen haben, besonders hervorheben muss man hier auch das Schadensmodel. Zumindest in diesem Punkt kann man den Entwicklern ein Lob aussprechen.

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Sound:
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Die Soundkulisse ist eigentlich gelungen, zeitweilig ist sie sogar richtig stimmungsvoll., ganz besonders in den Zwischensequenzen. Die Songs passen hervorragend zum Spielgeschehen und tragen sehr zur Atmosphäre bei. Leider hört man während den Missionen nur Instrumentalmusik, die passt zwar gut zum Spielgeschehen aber mir wären eigentlich Songs wie in Videosequenzen lieber gewesen. Auch die Motorengeräusche der Fahrzeuge klingen sehr gut, jedes Fahrzeug hört sich anders an. Und auch die Umgebungsgeräusche sind sehr passend.

Eine Ausnahme beim sonst tadellosen Sound stellt da eigentlich nur die deutsche Synchronisation dar, die schon bei den vorigen Teilen nicht sonderlich gut war. Die Sprecher hören sich unmotiviert an, was sich sehr negativ auf die ansonsten spannende Story auswirkt. Aber immerhin hat man die Möglichkeit die Sprache auf Englisch umzustellen, was ich auch jedem empfehlen würde, denn mit den hervorragenden Originalsprechern kommt eine viel bessere Atmosphäre auf. Unter anderem liehen bekannte Schauspieler wie Michael Madsen, Mickey Rourke und Michelle Rodriguez den Charakteren ihre Stimme. Bei Bedarf kann man sich übrigens deutsche Untertitel anzeigen lassen, obwohl die Übersetzung auch nicht so recht gelungen ist.

Hat man auf seiner XBOX-Festplatte eigene Songs gespeichert so kann man die während den Missionen hören. Allerdings funktioniert das Ganze nicht so wie die Radiosender in GTA Vice City, sondern man kann nur wählen ob man die eigene Musik hören will oder nicht und die Titel werden dann der Reihe nach abgespielt.

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Steuerung :
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Wirklich was auszusetzen gibt es im Grunde nicht an der Fahrzeugsteuerung, aber sie ist sehr gewöhnungsbedürftig. Man braucht eine Weile bis man die Fahrzeuge richtig beherrscht und auch die Missionen zu Fuß sind anfangs nicht ganz leicht. Das Umschalten in die Ego-Perspektive ist aber gerade bei Schusswechseln oft sehr hilfreich.

Hat man erst mal eine Weile gespielt dann klappt das Fahren wirklich wunderbar und man kann in diesem Punkt wirklich nichts negatives sagen. Wobei Unterschiede bei den einzelnen Fahrzeugen doch deutlich werden, was aber kein Nachteil ist sondern eher ein Gewisses Maß an Realität vermittelt. Bei den Zu-Fuß-Missionen und ganz besonders bei Schießerein hatte ich allerdings die ganze Zeit über Probleme, so richtig zufriedenstellend hat das bei mir nie funktioniert. Die Kameraführung ist absolut miserabel, auch wenn man sie frei bewegen kann. Tanner vernünftig zu steuern ist auch sonst kaum möglich da er immer wieder an Ecken und Kanten hängen bleibt. Schlimm ist es vor allem wenn man unter Zeitdruck steht. Es dauert viel zulange bis die Spielfigur reagiert und wenn der Undercover-Cop mal schnell eine Leiter erklimmen muss um nicht erschossen zu werden, da er dummerweise keine Waffe hat mit der er sich seiner Widersacher entledigen kann, anschließend auch noch über ein kleines Hindernis springen muss, dann wird aus dem Ganzen mal wieder ein reines Glücksspiel.

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Die Missionen:
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Die Missionen im Modus Undercover sind sehr vielfältig. Den größten Anteil nehmen dabei die Fahrmissionen ein, zu Fuß ist man etwa 1/3 der Spielzeit unterwegs. Allerdings machen nur die Missionen wirklich Spaß bei denen man sich am Steuer eines Fahrzeugs befindet, zu Fuß gibt es einfach zu viele störende Dinge die nicht so recht Freude aufkommen lassen. Eine Mission besteht meist aus 2 oder 3 Teilen, etwa in der Art das man zunächst mit einen Fahrzeug zu einen Ziel fährt, dort angekommen seine Waffen zückt und sich den weiteren Weg freischießt und anschließend erneut in ein Fahrzeug steigt.

An dieser Stelle will ich mal eine der abwechslungsreichsten Missionen beschreiben. Man soll hierbei einen bestimmten Container besorgen. Zunächst startet man in einem Auto und fährt zum Hafengelände, dort befindet sich nämlich besagter Container. Am Zielort angekommen fährt man das geschlossene Tor einfach um, steigt aus dem Wagen und zückt sofort die Waffen um eine Horde Widersacher aus dem Weg zu räumen. Anschließend bedient man einen Kran und befördert den Container damit auf den schon bereitsehenden Anhänger. Nun schnappt man sich den in unmittelbarer Nähe befindlichen Truck und koppelt den Anhänger an. Dann geht’s durch kurvenreiches Gelände, wobei man auch noch die gesamte Polizei am Hals hat. Die haben mit ihren Wagen zahlreiche Straßensperren errichtet, doch mit dem schweren LKW stellen die natürlich kein wirkliches Hindernis dar. Das Fahren auf den engen und kurvenreichen Straßen von Nizza erweist sich dabei als nicht ganz einfach, macht aber trotzdem unglaublich viel Spaß. Nach einiger Zeit liefert man den Truck samt Container am Zielort ab und die Mission ist erledigt.

Ebenfalls sehr originell ist eine Mission in der es darum geht 3 Autos ihren Besitzern zu entwenden und jeweils auf einen Fahrenden LKW aufzuladen bevor der seinen Zielort erreicht hat. Hierfür wird ein Timer mit den Kilometern eingeblendet, die man noch Zeit hat für die Erledigung des Auftrages.

Auch als Gabelstaplerfahrer darf man sich betätigen. In dieser Szene befindet man sich ein einem Bootshaus und muss so schnell wie möglich mit dem Gabelstapler eine Kiste transportieren, die anschließend dazu dient ein Hindernis zu überwinden. Schnelligkeit ist deshalb so wichtig, da Tanner in dieser Situation unbewaffnet ist und eine Gegnerschar sofort das Feuer eröffnet nachdem die das Tor zur Halle aufgebrochen haben. Ein paar Meter weiter findet man dann endlich Pistole und Schrotflinte und kann sich endlich zur Wehr setzen. In einem Motorboot gelingt dann schließlich die Flucht. Später geht’s dann wieder auf die Straße und zum Zielort der Mission, wobei immer wieder gegnerische Fahrzeuge auftauchen. Da diese auf der Karte als rote Punkte angezeigt werden kann man ihnen geschickt ausweichen und so einer Entdeckung entgehen. Andernfalls muss man die Widersacher erst abhängen um das Ziel erreichen zu können.

Leider machen nicht alle Missionen soviel Spaß, was nicht an mangelnder Abwechslung liegt, sondern am unverschämt hohen Schwierigkeitsgrad. Nach 20-30 Versuchen bei einer Mission hört bei mir einfach der Spaß auf ehrlich gesagt. Zum Beispiel als ich mal wieder Calita, der Chefin der Autodiebe - Gang, aus der Patsche helfen muss. Nach ein paar Versuchen bin ich erfolgreich, dummerweise ist aber die Mission damit nicht beendet und somit wird der Spielstand auch nicht gespeichert. Es gibt nur einen Rücksetzpunkt an dieser Stelle. Die nächste Aufgabe besteht mal wieder darin ein anderes Auto zu verfolgen, was ja an sich bei Driv3r in der Regel schon eine Herausforderung ist. Nach schätzungsweise 30 vergeblichen Versuchen hatte ich keine Lust mehr weiterzuspielen und habe meine XBOX abgeschaltet, somit war auch die zuvor erledigte Aufgabe wieder weg und beim nächsten Mal musste ich wieder ganz von vorn anfangen. Zu behaupten ein Spiel sein unfair ist natürlich immer so eine Sache und jeder mag das anders sehen. Doch ich stelle jetzt mal die Behauptung auf das Driver mitunter wirklich unfair ist. So rasen die Autos die man verfolgen muss in einen fast unmenschlichen Tempo davon, ganz gleich welche Hindernisse sie umfahren müssen, sie machen prinzipiell nie Fehler. Als Spieler schafft man es natürlich auch mit etwas Übung die verschiedenen Fahrzeuge gekonnt um enge Kurven oder sonstige Hindernisse zu manövrieren, doch dummerweise machen einen dann noch immer andere Verkehrsteilnehmer das Leben schwer. Die Grafik übrigens auch, denn Hindernisse tauchen ganz plötzlich aus dem Nichts auf und man hat dann keine Chance mehr ihnen auszuweisen.

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Schwieri gkeitsgrad:
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Bei den Schwierigkeitsgrad setzt Driver seine Tradition fort könnte man sagen, denn schon die beiden Vorgänger hatten einen deftigen Schwierigkeitsgrad und bei Driv3r ist er mindestens genauso hoch angesetzt. Frustmomente sind da eigentlich schon so gut wie vorprogrammiert, meist genügt schon ein Fahrfehler und die Mission ist gelaufen. Ist Tanner zu Fuß unterwegs und bekommt es mit mehreren bewaffneten Gegnern gleichzeitig zutun, dann gehört oftmals eine große Portion Glück dazu um die gestellten Aufgaben zu erfüllen. Ob man nun die automatische Zielerfassung aktiviert oder nicht macht im Grunde keinen Unterschied, beides klappt nicht wirklich gut.

Die Rücksetzpunkte im Spiel finde ich regelrecht unfair gesetzt. Mitunter wird die Geduld des Spielers arg auf die Probe gestellt und Driv3r wird zeitweise zum reinen Glücksspiel. Denn nicht nur auf das eigene Geschick kommt es an, sondern man muss auch Glück haben das nicht ein Fehler im Spiel die fast geschaffte Mission letztendlich doch wieder zum Misserfolg werden lässt. So ist es mir wiederholt passiert das ich mich plötzlich nicht mehr von der Stelle bewegen konnte.

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Die KI:
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Das sich die künstliche Intelligenz in Spielen nicht immer wirklich intelligent verhält ist nicht neu. Auch in Driv3r sind die Gegner nicht gerade schlau, genauer genommen sind sie sogar strohdumm. Im Verlauf des Spiels ist man allerdings regelrecht froh darüber, denn würden die Gegner auch noch klug agieren, dann hätte man bei den ohnehin happigen Schwierigkeitsgrad in Zusammenhang mit der bescheidenen Steuerung und der Zielfunktion bei den Zu-Fuß-Missionen so gut wie keine Chance. Ärgerlich ist allerdings wenn man andere Personen beschützen muss, die sind nämlich ebenfalls nicht die Intelligentesten und laufen in der Regel unmittelbar in den Kugelhagel und damit in den sicheren Tod, was natürlich die Missionen unweigerlich zum Scheitern verurteilt. Zum Glück sind aber derartige Situationen im Spiel nicht zu häufig.

Mitunter ist es auch recht lustig anzusehen wie dumm sich zum Beispiel die KI in Form von Polizisten verhält. So befand ich mich in einer Szene auf einem Boot, wenige Meter vom Ufer entfernt. Als mich die örtliche Polizei entdeckte fuhren sie mit ihren Streifenwagen ohne zu zögern ins Wasser, nicht nur einzeln sondern gleich im Team mit ca. 5 Autos. Bei Schießereien bewegen sich sowohl Polizei als auch Gangster kaum und wenn man aus sicherer Entfernung schießt wird man selbst kaum getroffen.

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Waffen:
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Die Waffenauswahl bei den zu Fuß-Missionen ist nicht riesig, aber vollkommen ausreichend. Insgesamt verfügt man über 8 Waffen, von der handlichen Pistole bis zu Maschinengewehr und Granatwerfer. Das Zielsystem ist ,wie bereits erwähnt, allerdings weniger befriedigend und vor allem auch sehr gewöhnungsbedürftig.

Unterschiede bei den Waffen sind unter anderem ihre Reichweite, natürlich auch insgesamt die Effektivität. Der Waffenwechsel und das Nachladen funktioniert tadellos und vor allem auch recht schnell, man muss nicht erst ein Menü aufrufen sondern ein Knopfdruck genügt. Vom Klang her hören die sich die Waffen auch unterschiedlich an, realistisch klingen die Schussgeräusche allerdings nicht.

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Die Übersicht:
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Da die Städte in denen Tanner unterwegs ist doch recht groß sind, benötigt man natürlich auch eine Karte um sich zurechtzufinden. Das wurde auch gut gelöst und hat stets eine sehr gute Übersicht. Am unteren Bildschirmrand wird hierfür dauerhaft eine kleine Karte eingeblendet die einen Ausschnitt aus der jeweiligen Stadt zeigt, die eigne Position ist durch einen weißen Punkt markiert, das Ziel durch einen grünen Punkt sowie einen weißen Pfeil in Zielrichtung. Dieser Pfeil verändert sich in Abhängigkeit der Entfernung vom Zielort und wird kleiner je näher man an das jeweilige Ziel kommt. Oftmals ist es auch notwenig sich einen Gesamtüberblick der Stadt zu verschaffen. Hierfür gibt es eine große, bildschirmfüllende Karte die das gesamte Straßennetz anzeigt, gedreht werden kann und bei Bedarf auch eine Zoomfunktion bietet. Um die Karte aufzurufen genügt ein Tastendruck. Das Spiel pausiert dann und man sich an aller Ruhe alles anschauen.

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Spielsp ass:
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Der hohe Schwierigkeitsgrad und das unfaire Speichersystem lassen den Spielspass oftmals zu totalen Frust verkommen, was ja eigentlich nicht der Sinn eines Spiels sein sollte. Wenn man nach 10 vergeblichen Versuchen eine Mission zu schaffen noch immer nicht aufgibt, dann eigentlich nur weil die Story interessant ist und in den Zwischensequenzen hervorragend dargeboten wird.

Die Missionen sind eigentlich sehr abwechslungsreich, auch wenn das Vorgehen oft auf das gleiche Prinzip ausgelegt ist. Im Grunde besteht die Abwechslung bei kritischer Betrachtung nur aus wilden Auto-Verfolgungsjagden und Schießereien zu Fuß. Als Nachteil sehe ich das allerdings nicht an. Ganz im Gegenteil es ist sehr unterhaltsam. Spaß macht es auf jeden Fall in eines der vielen Fahrzeuge zu steigen. Hier hat sich im Vergleich zu den Vorgängern doch sehr viel getan, Tanner stehen diesmal erheblich mehr Fahrzeuge zur Verfügung, nicht nur Autos können benutzt werden, sondern auch Motorräder und Boote. Optisch sind die Fahrzeuge ein echter Blickfang, sehr detailreich und je nach Tageszeit und Lichtverhältnissen sind auf der Karosserie schöne Spiegelungen auf dem glänzenden Lack zu erkennen. In den 3 Städten gibt es jeweils unterschiedliche Fahrzeuge, sozusagen landestypisch. Die Fahrphysik wirkt dabei stets sehr realistisch und die Schadensmodelle sehen sehr glaubhaft aus. Was nun aber nicht heißen soll das sich alles physikalisch glaubhaft verhält. Zum Beispiel finde ich es ziemlich unwahrscheinlich das es Straßenschilder und dergleichen gibt, die nicht mal ein LKW umfahren kann. Gut finde ich allerdings das sich die Physik auch auf das Spielgeschehen auswirkt, so kann man auf Kisten, Fässer oder Einrichtungsgegenstände in Gebäuden schießen, die daraufhin durch die Luft geschleudert werden und mit etwas Glück treffen diese dann einen Gegner und werfen ihn zu Boden. Beim Fahren wirkt es sich vor allen insoweit aus, das das eigene Gefährt mit steigender Schadensanzeige zunehmend langsamer wird und letztendlich ganz stehen bleibt.

Wie bereits die beiden Vorgänger, so hat auch Driv3r neben dem Story-Modus noch einige zusätzliche Dinge zu bieten. So etwa “Freie Fahrt”, wo man die jeweilige Stadt erkunden kann ohne irgendwelche Aufträge erledigen zu müssen. Langweilig muss das aber trotzdem nicht sein, denn man kann sich ja immer noch wilde Verfolgungsjagden mit der Polizei liefern. Außerdem gibt es unglaublich viel zu entdecken und natürlich sind auch wieder ein paar Extras versteckt. Lustig zum Beispiel ist ein Typ der Tommy Vercetti verblüffend ähnlich sieht, natürlich eine klare Anspielung auf GTA Vice City und als Gag gedacht. Dann gibt es noch versteckte Orte an denen man unter anderen Kartbahn vorfindet. Da aber jede der 3 Städte von recht großen Ausmaß ist sucht man ewig bis man solche Dinge entdeckt. Einen gewissen Anreiz stellen sie aber auf jeden Fall dar. Des weiteren gibt es wieder diverse Fahrspiele, die auch eine Weile für zusätzliche Unterhaltung sorgen. Und natürlich darf man sich auch im neusten Driver wieder als Regisseur betätigen, was ein ganz besonderer Spaß ist. Man kann Szenen nach belieben verändern, es gibt viele Möglichkeiten bei der Bearbeitung. Als Endresultat kann man seinen eigen kleinen Film mit den spektakulärsten Szenen erstellen und natürlich auch speichern um ihn immer wieder anzuschauen. Unterstützt wird auch XBOX Live, einen Mehrspiermodus gibt es aber trotzdem nicht. Im Prinzip kann man damit lediglich die eigenen Filmsequenzen anderen als Anschauung zur Verfügung stellen und eine Freundesliste einrichten, was ich etwas dürftig finde.

Schon nach kurzer Spielzeit hat mich Driv3r an Tomb Raider - Angel of Darkness erinnert, nicht auf´s Gameplay bezogen, sondern in Anbetracht der Ideen und was letztendlich daraus gemacht wurde und aufgrund zahlreicher Bugs. Ich habe mich damals geärgert 50,- Euro für Tomb Raider ausgegeben zu haben, um letztendlich festzustellen das man mir bei dem Spiel Unverschämteerweise eine Art Beta-Version angedreht hatte. Und bei Driv3r ist es nicht viel anders. Ich hatte mich sehr auf das Spiel gefreut, der ursprüngliche Erscheinungstermin wurde immer wieder verschoben (wie auch bei Tomb Raider, vielleicht ein Indiz das man in solchen Fällen mit dem Spielekauf vorsichtig sein sollte?). Der Gedanke ist zumindest nicht ganz abwegig finde ich.

Ein direkter Vergleich mit GTA Vice City und natürlich auch mit True Crime - Streets of LA drängt sich bei Driv3r geradezu auf, denn eine gewisse Ähnlichkeit ist nun mal vorhanden, auch wenn der eigentliche Schwerpunkt des Spiels etwas anders angesetzt ist. Meiner Meinung nach verliert Driver leider gegen die anderen Beiden. True Crime ist zwar auch nicht ganz frei von optischen Mängeln, läuft aber dafür aber flüssig und die Hauptfigur, der Cop Nick Kang, macht bei den Animationen auf jeden Fall eine bessere Figur als Tanner. Allerdings ist in True Crime der Handlungsort auf eine einzige Stadt begrenzt. Vice City ist nun schon relativ betagt, sieht aber trotzdem noch immer recht ansehnlich auch. Popups gab es zwar auch bei GTA, doch insgesamt fielen die nicht so störend auf wie bei Driv3r. Langzeitspielspass bieten sowohl Driv3r als auch GTA. Doch bei Driver hat man normalerweise keine Lust das Spiel ein 2.Mal im Storymodus durchzuspielen, weil es stellenweise viel zu sehr frustriert aufgrund des übertrieben hohen Schwierigkeitsgrades und da der Story-Verlauf im Modus Undercover linear verläuft und daher kaum Motivation bietet. Die Fahrspiele und der freie Fahrt Modus machen dennoch eine Weile Spaß, ebenso wie das Erstellen eigener Filmsequenzen. Aber insgesamt nicht so lange wie GTA nach meiner Einschätzung. Zudem ist auch bei den Fahrspielen der Schwierigkeitsgrad mitunter sehr hoch angesetzt und im Gegensatz zum Undercover-Modus, wo die Weiterführung der Story noch eine gewisse Motivation ist den Controller nach 20 gescheiterten Versuchen nicht in die Ecke zu werfen, gab es für mich bei den Fahrspielen keinen Anreiz schwierige Aufgaben immer wieder zu versuchen.

Eine nette Idee finde ich das es auf der Spiele DVD auch Bonusmaterial in Form eines Makig of gibt, zwar nicht sonderlich ausführlich, aber trotzdem interessant anzuschauen.

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Fazit:
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Driver 3 hätte ein wirklich tolles Spiel werden können, doch leider gibt es reichlich Kritikpunkte. Ob der Schwierigkeitsgrad tatsächlich immer fair ist, das mag Ansichtssache sein, ich fand`s jedenfalls an einigen Stellen furchtbar frustrierend. Die Motivation zum Weiterspielen war bei mir aber vorhanden, denn die Story wird einfach sehr gut erzählt und die Missionen sind abwechslungsreich und unterhaltsam. Aber eins weiß ich genau, ein weiteres Mal würde ich mir das nicht antun, daher ist für mich der Wiederspielwert nicht sonderlich hoch. Eventuell werde ich wohl einzelne Missionen noch mal wiederholen, denn die können nach erstmaligen durchspielen ja immer wieder einzeln angewählt werden. Die zusätzlichen Möglichkeiten wie freie Fahrt oder diverse Fahrspiele sind eine nette Zugabe, machen auch eine Weile Spaß. Das interessanteste neben dem Undercover-Modus ist eigentlich das Erstellen eigener Videos aus den Verfolgungsjagden. Das macht unglaublich viel Spaß und die Möglichkeiten die man dabei hat sind recht groß. Von der Grafik war ich letztendlich enttäuscht, denn Ruckeleinlagen bei einem Xbox Spiel war ich bisher nicht gewohnt und die vielen Popups trüben das Gesamtbild erheblich, da tröstet es eigentlich nur wenig das die Fahrzeuge wirklich toll aussehen und ein glaubhaftes Schadensmodell bieten und das es einige nett anzuschauende Effekte gibt und die Städte als Standbilder betrachtet eine hübsche Optik bieten. Trotz der von mir genannten Kritikpunkte kann ich das Spiel weiterempfehlen, allerdings nicht uneingeschränkt. Wer wenig Geduld hat schwierige Passagen 20 Mal oder öfter zu wiederholen der sollte besser gleich die Finger von diesem Spiel lassen, denn der hohe Schwierigkeitsgrad und das regelrecht unfaire Speichersystem (Rücksetzpunkte) lassen sehr schnell Frust aufkommen. Ob Driv3r den Kaufpreis von knapp 60,- Euro wert ist muss jeder selbst entscheiden. Übrigens gibt es das Spiel auch für die PS2 und eine PC-Version soll folgen, also besteht ja noch die Hoffnung das die Fehler des Xbox Spiels dann beseitigt werden.

Abschließend lässt sich eigentlich nur sagen, es ist schade das die Entwickler nichts aus den Fehlern des Vorgängers gelernt haben. Driv3r hat eigentlich jede Menge zu bieten und hätte mit Sicherheit ein echtes Top-Spiel werden können. Doch leider wirkt es in vielerlei Hinsicht absolut unfertig. Eine objektive Bewertung abzugeben fällt mir letztendlich diesmal gar nicht so leicht. Einerseits gibt es viele Pluspunkte, doch es gibt eben leider auch mindestens ebensoviel negatives. Für die technischen Mängel einschließlich der missglückten Steuerung zu Fuß sowie den übertrieben hohen Schwierigkeitsgrad ziehe ich insgesamt 2 Sterne ab in meiner Gesamtwertung.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 3,00 / 5,00 3
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Bedienung:Bedienung von Atari Driver 3  Xbox Spiel: 3,0 mittelmäßig
Grafik:Grafik von Atari Driver 3  Xbox Spiel: 4,0 gut
Sound:Sound von Atari Driver 3  Xbox Spiel: 5,0 ausgezeichnet
Schwierigkeitsgrad:Fortgeschrittene
Suchtfaktor:Suchtfaktor von Atari Driver 3  Xbox Spiel: 5,0 extrem hoch
Wird langweilig:Wird langweilig von Atari Driver 3  Xbox Spiel: 4,0 nach wenigen Monaten
Geeignet für Spieler ab:Geeignet für Spieler ab von Atari Driver 3  Xbox Spiel: 3,0 16 Jahre
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rapteddy

Driver 3 Preview

ein Testbericht von 2004-06-30 18:55:32 vom 30.06.2004
Empfehlung: ja
Vorteile: Wunderschöne Grafik mit super Landschaft, Coole Story, klasse Sound......
Nachteile/Kritik: Ruckelt an manchen stellen
--Allgemein--
Endlich ist es soweit
der dritte Teil von driver3 ist da!
Es gibt drei Städte zu befahren und zu begehn!
Die erste wäre Miami die zweite Nizza
und schließlich die dritte Istandbul.

--Story--
Als undercover Cop Tanner
muss man gegen Gangster kämpfen und Aufträge
erfüllen!
Die Zwischensequenzen machen die Story noch aufregender
und spannender als sie schon ist.
Und die kleinen Sequenzen geben der Sory
das gewisse etwas.

--Neuerungen--
Nun kann man auch zu Fuß gehn und z.B mit einer
Schrotflinte rumlaufen und Autos in die Luft jagen!
Es gibt nun auch Motoräder zum rumfahren!
Und man kann sogar Boote fahren!
Alles in einem wurde bei den Neuerungen bei Gta gespickt!

--Grafik--
Im gegensatz zum Vorgänger hat sich sehr viel geändert!
Wie z.B die sehr detallierte landschaft wie z.B Miami die
die Entwickler fast fotorealistisch nachgebaut haben!
Aber außerhalb vom Fahrzueg bewegt man sich nich besoders gut!
Und die schwebende Kamera lässt sich auch nur träge drehn!
An manchen stellen vom Spiel wo die Landschaft sehr schön und detalliert aussieht,
fängt es manchmal an zu ruckeln und der Spielspaß
geht verloren!

--Sound--
Zum Sound gibs nicht viel zu sagen!
Die quietschenden Reifen und die Explosionen kommen echt
real und die auf dem Motorrad rauschst du durch die Städte!

--Atmosphäre--
Die Atmosphäre ist in Driver 3 wirklich gut gelungen mit
der sehr detallierten Landschaft kommt es einem vor als wäre man dort!
Und mit den ganzen Kino Sequenzen kommt man sich vor als
wäre man in einem Actionfilm und sie wären die Hauptperson!

--Fazit--
Driver 3 ist ein cooles und Action haftes spiel.
Bei der man eine schöne Landschaft
und eine super Story hat!
Driver fans müssen es sich natührlich zulegen!
Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Bedienung:Bedienung von Atari Driver 3  Xbox Spiel: 4,0 gut
Grafik:Grafik von Atari Driver 3  Xbox Spiel: 4,0 gut
Sound:Sound von Atari Driver 3  Xbox Spiel: 4,0 gut
Schwierigkeitsgrad:Fortgeschrittene
Suchtfaktor:Suchtfaktor von Atari Driver 3  Xbox Spiel: 4,0 hoch
Wird langweilig:Wird langweilig von Atari Driver 3  Xbox Spiel: 3,0 nach wenigen Wochen
Geeignet für Spieler ab:Geeignet für Spieler ab von Atari Driver 3  Xbox Spiel: 3,0 16 Jahre
1-2 von 2  Xbox Spiele
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Produktbeschreibung Atari Driver 3

Technische Daten und Produkteigenschaften
Die Legende ist zurück: als Undercover-Cop Tanner räumen Sie in Miami, Nizza und Istanbul mit Autodieben auf ... und sorgen für reichlich Blechschäden!
Allgemeine Informationen Atari Driver 3
gelistet seit: 11.06.2004
Hersteller: Hersteller: AtariAtari
weitere Atari Xbox Spiele
Bewertung durch unsere Mitglieder
Produktbewertung: Kundenbewertung 3,50 / 5,00
Atari Driver 3 Xbox Spiel im Vergleich

Preisverlauf für Atari Driver 3

Preisentwicklung Atari Driver 3

Preisentwicklung Atari Driver 3
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