Wer träumt nicht davon, von zu Hause aus arbeiten zu können, mit freier Zeiteinteilung?
Ich kann allen sagen, die mit dem Gedanken spielen sich mit dem Thema zu beschäftigen, oder es auszuprobieren: Bitte, bitte lasst es!
Wie kam ich dazu
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Vor ein paar Jahren, als ich ca. 18 Jahre alt war, und auf der Suche nach einem Nebenjob stieß ich in meiner Tageszeitung auf eine verhältnismäßig lange Anzeige, welche mit einer Bröschüre mit hunderten von Heimarbeitsangeboten warb.
Heimarbeit war mir natürlich schon damals ein Begriff, dachte ich: Man bekomt Einzelteile per Post zugesandt, aus welchen man dann jeweils Kugelschreiber, Wundertüten oder Modeschmuck herstellen muss.
In der Anzeige war lediglich eine kostenpflichtige Servicenummer angegeben, welche ich sofort anrief. Dort erklärte man mir, sehr freundlich und überzeugend, dass man für diese Broschüre eine Schutzgebühr von 50,- DM zahlen müsse, welche man aber zurückbekäme, wenn man für sich keine passende Heimarbeit fände. Also bestellte ich diese Broschüre. Etwa eine Woche später kam diese "Broschüre", welche unprofessioneller gestaltet war als eine Abi-Zeitung. Allerdings war die Enttäuschung bereits beim ersten durchblättern sehr gross. Zunächst einmal musste man bei ca. 80% der Anbieter wiederum Bearbeitungsgebühren zwischen 15 und 50 DM bar und per Verrechnungsscheck bezahlen, lediglich um genauere Informationen über die jeweilige Arbeit zu erhalten. Dies wäre auch nötig gewesen, da die Anzeigen fast keinerlei Informationen über die Tätigkeit beinhalteten und in den meisten Fällen auch keine Telefonnummer für ein paar Vorabinformationen zur Verfügung stand.
Aber auch die anderen Anzeigen mit mehr Information bzw. einer Telefonnummer enttäuschten schnell: Entweder man musste die hergestellten Produkte selber verkaufen oder sehr hohe Sicherheiten für die zugesandten Einzelteile bezahlt werde.
Dennoch dachte etwas Geeignetes gefunden zu haben, und überwies eine "Bearbeitungsgebühr" von 15,- DM. Wieder eine Woche später erhielt ich eine Stapel von ca. 10 schlecht kopierten Blättern in denen mir meine Tätigkeit erläutert wurde. Ich brauchte nicht lange um zu merken, dass es sich hierbei um ein Schneeball-System handelte. Man sollte Anzeigen in diversen Tageszeitungen schalten, um auf die gleiche Art und Weise diese 10 Zettel gegen die Schutzgebühr zu "verkaufen", wie ich sie auch gekauft hatte. Es gab demnach kein Produkt, und auch keine echte Arbeit, bei minimalem Verdienst.
Empört rief ich bei dem Anbieter, welcher ebenfalls ein kleiner Privatmann, mit Kindergeschrei im Hintergrund war, an, und es wurden mir allerdings lediglich aus Kulanz, die 15,- DM zurückerstattet.
Vor ein paar Monaten ca. 6 Jahre später, spielte ich wieder mit dem Gedanken, das schnelle Geld von zu Hause aus zu verdienen. Ich war mir sicher, dass ich nach den damaligen Erfahrungen alle Tricks kennen, und mich nicht wieder uber`s Ohr hauen lassen würde. In meiner Tageszeitung fand ich auch einen Anbieter, KB Verlag aus Neumünster, mit echter Adresse und Telefonnummer. Man erklärte mir, dass es eine riesige Palette von Produkten gab, welche nur darauf warteten zusammengebaut zu werden. Abgesehen von den 60,- für Bearbeitung und Arbeitsanleitung würden mir garantiert keine weiteren Kosten, noch nicht einmal Porto oder Versand, entstehen.
Ich dachte, wer eine anständige Adresse, welche ich auch überprüfte, kann nicht
unseriös sein und schickte ihnen einen Verrechnungsscheck. Etwa 3 Tage später erhielt ich wieder, eine billig gestaltete Broschüre, mit unzähligen Angeboten: Modeschmuck, Kugelschreiber, Umschläge falten oder adressieren. Damals wunderte ich mich bereits darüber, dass das Blatt mit der Adresse bereits mehrmals umkopiert worden zu sein schien, aber ich war so dumm zu glauben, man wolle nur Kosten sparen. Als Nächstes fiel mir auf, das bei den einzelnen Produkten erneut von Schutzgebühren die Rede war. Empört rief ich dort an, und man sagte mir, dass sei nur eine Sicherheit gegen "Schwarze Schafe" und man würde diese Gebühr mit dem ersten Gehalt zurückerstattet bekommen. Also entschied ich mich für das Herstellen von Modeschmuck und sande einen Scheck über 70,- DM zu.
Wieder etaw 1 Woche später erhielt ich eine Anleitung und die Einzelteile für eine Probekette. Die Kette erschien mir sehr billig, obwohl am Anfang von "hochwertigen Zuchtperlen" die Rede war. Hinzukam noch, dass nur die, welche diese Kette am besten zusammensetzen könnten, den Job auch bekamen, wovon vorher natürlich keine Rede war.
Sofort lies ich bei meiner Bank den zweiten Scheck sperren, welcher glücklicherweise, auch noch nicht ausgezahlt wurde. Außerdem rief ich den örtlichen Verbraucherschutz an, welcher bereits bei der Erwähnung des Namens "KB Verlag" laut aufstönte. Dort erzählte man mir, dass diese Firma im Jahr ca. 3 mal ihre Adresse und Telefonnummer ändere, und dass man dort darauf spekuliere, dass sich keine Gericht mit eine Klage über 60,- DM befassen würde.
Danach kommen dann noch die Sicherheiten für die Produkt-Einzelteile (Ketten, Kugelschreiber usw.)hinzu!
Fazit:
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Meiner Erfahrung nach sind 99% der Heimarbeitsfirmen sind unseriös.
Also bitte verschwendet damit nicht Eure Zeit, Euer Geld und Eure Nerven, in der Hoffnung von zu Hause aus das große Geld zu machen.
Natürlich kann ich nicht ausschliessen, dass es auch seriöse Heimarbeitsfirmen gibt, ich habe allerdings noch keine gefunden.
Und wenn die Hoffnung doch zu gross ist, dann fragt bitte vorher bei der IHK bzw. dem Verbraucherschutz der jeweiligen Stadt nach, welche Erfahrungen diese mit den jeweiligen Firmen haben!
Szilvia
P.S.: Wenn doch jemand eine seriöse überregionale Heimarbeitsfirma kennt, kann er sich gerne in meinem GB melden! Ich hoffe ja auch immer noch!
...
AnetteBauer, 01.04.2002
Zum Teil nuumltzlicher Beitrag - vor allen Dingen mit den Tipps wie man es nicht machen sollte, aber Du machst die Heimarbeit generell nur runter. Es gibt serioumlse Heimarbeit-Anbieter. Ich kenne einige Leute meist Muumltter die sich damit ihr Gel
Babba, 09.04.2002
leider wahr!!!!
dani___, 07.04.2002
interessanter bericht..... aber leider ist dieses Verhalten bei 039Heimarbeiten039 normal..... ich kenne auch noch keine serioumlse Firma..... ciao die dani
Hallo Yopi- Mitglieder,
ich nutze schon seit einigen Jahren die Möglichkeit auf wirklich angenehme und sehr lockere Art und Weise den einen oder anderen Geldschein zu verdienen. Zu allem Überfluss auch noch steuerfrei, da es sich um sogenannte Aufwandsentschädigungen handelt.
Wie bin ich dazu gekommen?
Ich wurde beim Einkauf auf der Zeil in Frankfurt angesprochen ob ich für ein kurzes Interview Zeit hätte und dafür eine Pauschale von 5,-- DM (ja DM - solange mache ich das schon) kassieren möchte.
Ich habe natürlich zugesagt und konnte nach einer Befragung inkl. einer Tasse Kaffee und Gebäck ca. 10 Minuten später mit den 5,-- DM das Haus wieder verlassen.
Einige Tage später fand ich in einer kostenlosen Werbezeitung gleich mehrere Anzeigen, dass verschiedene Werbeagenturen Leute für sogenannte Gruppendiskussionen suchen.
Ich habe mich gleich bei drei Instituten eintragen lassen!
Diese laden mich in unregelmäßigen Abständen zur verschiedenen Diskussionen ein. Diese dauern zwischen einer und zwei Stunden, in Ausnahmefällen auch mal 2,5 Stunden. Hierfür gibt es neben Essen und Trinken zwischen 30 und 150 Euro (je nach Dauer und Thema).
Übers Jahr komme ich so auf bis zu 500,-- Euro!
Das Ganze macht Spaß, man lernt neue Leute kennen und freut sich, wenn ca 3 Monate nach einer Diskussionsrunde der Werbespot im TV mit den vorgeschlagenen Änderungen läuft.
Die Veranstaltungen finden in der Regel am Abend statt, so dass man bequem nach der Arbeit daran teilnehmen kann.
Manchmal bekommt man auch das Geld obwohl man an der Fragerunde gar nicht teilnimmt. Die Institute müssen immer eine Mindestteilnehmerzahl haben. Da aber immer der eine oder andere nicht kommt, werden bis zu vier Teilnehmer mehr eingeladen als benötigt werden. Diese werden dann wieder nach Hause geschickt und bekommen natürlich den vereinbarten Geldbetrag ausbezahlt.
Also schauen Sie sich in den entsprechenden Werbezeitungen um ob nicht auch in Ihrer Gegend solche Diskussionsrunden stattfinden und bewerben Sie sich einfach.
ein Testbericht von dieanke2003-08-12 13:56:36vom 12.08.2003Empfehlung: ja
Heute komme ich mal zu einem wichtigen Thema: "Wie bessere ich mein Taschengeld auf?"
Es gibt da nur eins, Ferienjobs. Und da ich davon schon so einige hatte, schließlich leide ich ständig unter Geldnot kann ich da auch schon so einiges schreiben...
Wie bekommt man einen Ferienjob?
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1. Eltern fragen. Meine Eltern haben beispielsweise eine Firma, in der man schonmal aushelfen kann. Andere Eltern arbeiten in einer Firma, die Leute zum Ferienjob beschäftigen. Alternative sind Bekannte von Eltern (das sog. Vitamin B).
2. Internet. Es gibt da Jobbörsen wie schuelerjobs.de oder ferienjobs4you.de. Die bieten
eine Vielzahl von Jobs im In- und Ausland. schuelerjobs.de hat auch einen Newsletter, in dem man über neue Jobs informiert wird.
3. Tageszeitung. Immer wieder werden in den Tageszeitungen Aushilfen gesucht, sei es für eine Inventur oder als Bedienung.
4. Beim Einkaufen Augen aufhalten. Viele Geschäfte machen Aushänge, dass Aushilfen gesucht werden!
Es gibt sicher noch andere Wege, aber das sind sicher die gängigsten, die ich auch schon eingeschlagen habe.
Meine Jobs
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1. Touristenführer.
Das ist der Job, den ich bei weitem am längsten durchgehalten habe. Ich bin da damals über meine Schwester drangekommen, die vor mir da gearbeitet hat.
Anforderungen: Man muss sich da schon auf eine längere Beschäftigung einrichten, da man ja auch so einiges lernen muss (Geschichte etc.). Man muss gut mit Menschen umgehen können, man hat schließlich mit vielen zu tun. Fremdsprachen sind generell sehr gut, es kommen ja auch viele Ausländer. Man sollte sich gut auf Gruppen einstellen können, ein Geschichtsverein will mehr wissen, als ein Kindergarten.
Bezahlung: Pro Stunde bekomme ich 8 EUR, das ist eigentlich relativ in Ordnung, bedenkt man, dass die Stunde bei uns nur 40 Minuten hat, da eine Führung so lange dauert.
Spaßfaktor: Der Spaßfaktor ist sehr hoch. Ich mach das jetzt schon seit 5 Jahren und es macht immernoch total viel Spaß, eben weil jeden Tag eine neue Aufgabe wartet. An verschiedenen Aktionen haben wir auch schon teilgenommen, z.B. einer Fernsehaufzeichnung und wir bekommen über die Stadt auch noch weitere Jobs vermittelt, wie z.B. Bedienung bei Sektempfängen, Kassieren an Veranstaltungskassen etc.
2. Inventur
Das ist wohl der ätzendste Job, den ich jemals gemacht habe. Forum war die Tageszeitung.
Anforderungen: Man muss zählen können.
Bezahlung: 5,50 EUR/Stunde. Viel zu niedrig.
Spaßfaktor: Zähle mal 4 Stunden die Tüten an einer Kasse im Supermarkt und rede dann von Spaß!
3. Montagehilfe
In der Firma von meiner Mama, das ist toll, man kann kommen wann man will, und gehen wann man will!
Anforderungen: etwas handwerkliches Geschick.
Bezahlung: 9 EUR/Stunde: eben Mamaniveau
Spaßfaktor: Na, ja Montage ist halt etwas monoton, aber ansonsten ist's schon ganz lustig.
4. Zeitungen austragen
Na, ja auch nicht gerade für immer. Vermittelt über schuelerjobs.de.
Anforderungen: Man muss laufen können
Bezahlung: eher schlecht, 20 ct/Zeitung
Spaßfaktor: bei Regen eher bescheiden, ansonsten geht's!esten.
5. Berichte schreiben
Das mach ich ja gerade... Ich schreib z.B. für ciao.com und eben für Yopi!
Anforderungen: Man muss gerne schreiben und Spaß haben, Produkte zu t
Bezahlung: Na, ja bei ciao gibts 1-3 ct pro Lesung, und was es hier gibt, wisst ihr ja. Reich werden kann man jedenfalls nicht!
Spaßfaktor: Klasse, sonst würd ich ja net so viel schreiben...
Fazit
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Ferienjobs sind eine sehr wertvolle Erfahrung in der Arbeitswelt. Meine Eltern haben sehr darauf geachtet, dass ich möglichst früh anfange, mir selbst etwas dazu zu verdienen. Und man merkt, dass ich mir mehr leisten kann. Ich kann mein Auto finanzieren, ich kann reisen.
ein Testbericht von Love19772003-04-26 16:18:16vom 26.04.2003Empfehlung: ja
Es gibt so viele Möglichkeiten noch einwenig Geld dazu zuverdienen, z.B mit dér Seite www.dix2web.de.........Mit viel clix kann man sehr viel geld verdienen. Natürlich es kommt drauf an, wie lange man sich dort auf dieser seite aufhalten will. Es beansprucht schon eine Zeit, bis man viele clix zusammen hat.......Es gibt so viele Möglichkeiten noch einwenig Geld dazu zuverdienen, z.B mit dér Seite www.dix2web.de.........Mit viel clix kann man sehr viel geld verdienen. Natürlich es kommt drauf an, wie lange man sich dort auf dieser seite aufhalten will. Es beansprucht schon eine
Zeit, bis man viele clix zusammen hat.......
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ein Testbericht von Tratschonkelchen2003-04-26 15:53:31vom 26.04.2003Empfehlung: ja
Vorteile: man verdient geld...Nachteile/Kritik: kann stressig sein
<><> Aufbesserung des Taschengeldes Tips & Tricks <><>
1.) Vorwort
Liebe Leserinnen und Leser!
Heute möchte ich einmal das Thema behandeln, dass viele Eltern und Kinder, aber vor allem Jugendliche immer wieder beschäftigt. Jeder kennt doch die Frage: „Krieg ich mehr Taschengeld?“. Dann hört man auch noch viele Argumente, da man auch mit dem Geld umzugehen wisse und alle anderen auch viel mehr bekommen würden. Nun aber ein paar Möglichkeiten, wie man das Taschengeld aufbessern kann. Es sind vielleicht nicht alle Methoden, die ich hier aufzählen werde richtig sinnvoll, aber nun zu meinem
Bericht und man kann ja selbst beurteilen.
2.) Die Möglichkeiten
2.1.) Das Babysitten
Die erste Möglichkeit wird wohl den Meisten bekannt sein. Ich spreche natürlich vom Babysitten oder auf Deutsch vom Kinderhüten. Bei dieser Aufbesserung des Taschengeldes muss man allerdings bereit sein, seine Nachmittage oder Abende zu opfern, da man die Kinder ja meistens um diese Zeit hüten muss. Ausserdem muss man sich auch gut mit Kindern auskennen, nicht dass noch etwas passiert, weil man nicht weiss wie man das Baby hält oder sonst etwas in dieser Art. Es gibt da ja richtige Kurse, die man belegen kann, teilweise auch muss, damit man alles übers Babysitten weiss. Bei dieser Tätigkeit liegen meistens 5 Euro oder mehr drin als Bezahlung pro Stunde.
Da der Verdienst beim Babysitten nicht schlecht ist, man aber oft seine Abende vom Wochenende opfern muss, verleihe ich dieser Möglichkeit 7 von 10 Punkten. Alles in allem also keine schlechte Verdienstmöglichkeit.
2.2.) Arbeiten im Haushalt
Der Titel von dieser Aufbesserung des Taschengeldes ist vielleicht vom Titel noch nicht ganz klar. Bei diesem Punkt kann man ganz einfach mit den Eltern aushandeln, ob man mehr Taschengeld bekommt, wenn man Hausarbeiten im Haushalt übernimmt. Da kann man zum Beispiel Bügeln, oder einmal in der Woche Kochen oder die Wohnung / das Haus auf Vordermann bringen oder sonstige Aufgaben übernehmen, die man nicht sonst schon machen muss. Auch bei dieser Möglichkeit kann ich nicht die volle Anzahl an Sternen geben, da die Eltern einverstanden sein müssen, was aber nicht immer der Fall ist und die Arbeiten auch nicht immer die schönsten sind. Im ganzen finde ich diese Art des Nebenverdienstes nicht schlecht und vergebe 8 von 10 Punkten
2.3.) Einen Job
Hier gibt es eigentlich sehr viele Möglichkeiten und der Phantasie sind auch keine Grenzen gesetzt. Ich werde jetzt einfach einmal ein paar Jobs aufzählen, die mir spontan in den Sinn kommen und es so aufbauen, wie zuvor.
Also da gibt es zuerst einmal die Möglichkeit irgendwo hinter eine Kasse zu stehen um dort das Geld einzukassieren. Dies kann man eigentlich überall machen, wenn sich der Besitzer auch bereit erklärt, dass man darf und das man auch Geld dafür bekommt. Dies kann man gut bei einer Tankstelle machen, da man dort nicht eine spezielle Ausbildung braucht, aber auch im Kaufhaus kann man es vielleicht hinter die Kasse schaffen, vorausgesetzt man ist nicht mehr so klein, also doch etwa 15 Jahre alt. Diese Möglichkeit ist eigentlich für jeden unter uns Möglich, also 10 Punkte.
Dann kann man natürlich auch andere Arbeiten an der Tankstelle übernehmen, wie das Auto auftanken, vorausgesetzt man weiss wie. Man kann aber auch die Scheiben des Autos putzen, aber seien wir ehrlich, das ist doch eher eine Drecksarbeit. Also ich würde dieser Möglichkeit aber doch noch 5 Punkte geben, da die Bezahlung nicht zu schlecht sein sollte, sofern man an der Tankstelle nicht mit dem Feuerzeug spielt ;o)
Es gibt aber auch die Möglichkeit in einem Café auszuhelfen und Zu kellnern, was auch eine gute Möglichkeit ist, da man nicht so viel machen muss, gut bezahlt wird, also zumindest für einen Jugendlichen und dazu bekommt man auch noch Trinkgeld. Ganz klar die volle Zahl, also 10 Punkte von 10.
Man kann natürlich auch noch auf viele andere Arten sein Geld verdienen mit vielen anderen Jobs, aber das sind jetzt einfach einmal die realistischen, die man eigentlich auch machen könnte. Es kommt natürlich schon ein bisschen aufs Alter an. Jeder hat bestimmt auch eine andere Möglichkeit, wie er mit einem Job zu Geld kommen kann, also Mut haben und Nachfragen, ob man Arbeiten darf. Diesem Bereich gebe ich übrigens gesamthaft 10 Punkte, auch wenn solche Jobs viel Zeit in Anspruch nehmen.
2.4.) Betteln !?!
Also hier ist nicht gemeint irgendwie bei jedem Haus klingeln und um Geld betteln, sondern ganz einfach die Eltern um mehr Taschengeld anbetteln, mit den bekannten Argumenten wie, dass die Anderen ja viel mehr bekommen und man das Geld auch sinnvoll verpulvert. Diese Masche zieht bei den wenigsten Eltern und ist eigentlich sinnlos. So macht man seine Eltern nur wütend und erreicht überhaupt nichts. Für sein Geld muss man eben doch etwas machen, schliesslich heisst es ja auch: „Ohne Fleiss kein Preis“. Also mit diesem Punkt hat man kein Erfolg und es gibt eigentlich nur Nachteile, ich meine wer jammert schon gerne herum und fällt allen auf die Nerven? Also für diese Variante vergebe ich 1 ganzen Punkt von den 10.
2.5.) Zeitungen austragen
Eigentlich könnte man diese Rubrik auch in die Abteilung der Jobs hineinstellen, aber dies ist ja eigentlich doch etwas, was eher nicht erwachsene Leute machen, abgesehen von den Postboten natürlich. Dieser Job ist eigentlich für jeden gut, da man so auch noch ein bisschen Sport betreibt und einmal ein bisschen früher aus den Federn kommt. Ich gebe zu, dass dieses auch ein sehr grosser Nachteil ist, aber da die Bezahlung auch gut ist, verleihe ich dieser Möglichkeit 8 von 10 möglichen Punkten.
2.6.) Nachhilfe geben
Diese Lösung ist eigentlich sehr gut für jeden, der Geld verdienen will, da man für so etwas auch nicht schlecht bezahlt wird. Man sollte aber in mindestens einem Schulfach gute Leistungen zeigen, damit man seinem Nachhilfeschüler auch etwas beibringen kann. Auch braucht man Geduld und muss auf den Schüler eingehen können, um ihm den Stoff erklären zu können. Man braucht Einfühlungsvermögen um die Probleme zu sehen und zu erfassen. Dies ist sicher eine sehr gute Lösung, da man Geld verdient und anderen auch noch hilft für die weitere Zukunft. Allerdings ist nicht jeder dafür geeignet, weshalb ich nur 9 von den 10 Punkten gebe.
2.7.) Zufrieden sein mit dem was man hat
Das ist eigentlich die einfachste Lösung von allen, sich einfach Zufrieden geben mit dem was man hat und noch denken, dass andere ja noch ärmer dran sind. Dies ist aber nicht die Lösung des Geldmangels und somit auch nicht die richtige Lösung für das Aufbessern. Also diese Möglichkeit bekommt trotzdem noch 3 Punkte von 10, da es besser ist als das Betteln.
2.8.) Im Internet
Ich hoffe, dass sich hier jeder etwas vorstellen kann ;o) Also für die, die es vielleicht nicht wissen. Hier bei Ciao verdient man mit dem Schreiben von Berichten und dem dazugehörigen gelesen werden auch Geld. Dies ist aber nicht nur hier so, sondern auch bei anderen Meinungsforen, in denen man seine Berichte auch hinstellen kann. Da gibt es die Foren Ciao, Yopi, Dooyoo, Griasdi, Q-Test... . Die Meinungsforen gibt es meistens aber auch in England und anderen Ländern. Ich gebe zu, so kommt nicht so viel Geld zusammen, aber es gibt im Internet ja auch noch andere Möglichkeiten. Viele davon werden auch von Ciao angeboten, sodass man nur mit kleinen Tests schon Geld überwiesen bekommt.
Auch wenn man eine eigene Homepage hat, kann man Geld machen. Nein, nicht durch die Arbeit, die man sich gemacht hat, sondern durch Werbung für andere. Jetzt muss man nur dafür sorgen, dass die eigene Homepage aufgerufen wird und die Werbung auch angeklickt wird. So verdient man schon viel Geld, nur durch den Klick von einem anderen, der sich dann aber dort auch anmelden sollte. Diese Variante ist auch für jeden gut, der einen Computer bedienen kann, doch gibt es Probleme, wenn jemand keine HTML-Kenntnisse besitzt. Aber ich vergebe jetzt doch 10 von 10 möglichen Punkten.
3.) Fazit
Also hier ist einmal die Statistik, wie ich die einzelnen Möglichkeiten bewertet habe, wie man sein Taschengeld aufbessern kann.
Babysitten: 7 Punkte
Arbeiten im Haushalt: 8 Punkte
Einen Job: 10 Punkte
Betteln: 1 Punkt
Zeitungen austragen: 8 Punkte
Nachhilfe geben: 9 Punkte
Zufrieden sein mit dem was man hat: 3 Punkte
Im Internet: 10 Punkte
Natürlich sind die Meisten von diesen Möglichkeiten auf ihre Art gut, auch wenn es überall Vor- und Nachteile gibt. Das Wichtigste ist einfach, dass man nicht um das Geld bettelt, sondern es sich auch einmal selbst verdient. Wenn man das dann auch durchzieht, hat man im Nu viel mehr Geld auf dem Konto. Man sollte allerdings aufpassen, dass man dann auch noch Zeit hat das Geld wieder auszugeben. Es ist allerdings auch gut, etwas beiseite zu legen, damit man auch was hat in den schlechteren Zeiten, in denen einem das Geld fehlt.
Man sollte nur Mut haben und sich einen Job besorgen. Am besten dort, wo man sich am Besten auskennt und was auch Spass macht. Zum Schluss kann ich nun das Aufbessern des Taschengeldes eigentlich weiterempfehlen und das trotz den teilweise schlechteren Wertungen mit einer 1, also mit der vollen Punktzahl. Dies, obwohl der Punktedurchschnitt von den oberen Wertungen nur 7 Punkte beträgt. Dies, da man bei den meisten Lösungen an sein Geld kommt und diese Lösungen ja nicht so schlecht sind. In diesem Sinne wünsche ich euch viel Glück beim Aufbessern eures Taschengeldes.
An dieser Stelle bedanke ich mich noch fürs Lesen, Bewerten und Kommentieren von meinem Bericht und jeder Schellklicker solle von nun an kein Taschengeld mehr bekommen. ;o)
ein Testbericht von Nyaasu2003-02-25 13:55:23vom 25.02.2003Empfehlung: ja
GELD FÜR DIE TASCHE?
Spätestens in der ersten Klasse lernt jeder das tolle Gefühl des ersten, zum verprassen erhaltenen Geldes – das Taschengeldes, welches sich aber, anders als der Name vermuten lässt, meist nicht sehr lange in der Tasche aufhält.
Anders als das Geld von Omas, Tanten & Co., das man zum Geburtstag und an anderen Feiertagen bekommt, ist das Taschengeld nicht dazu da, auf dem Sparbuch zu landen, und wenn doch, dann grundsätzlich nur freiwillig.
Angeblich soll es den Kindern helfen, schon früh zu lernen, wie man mit Geld umgeht, aber wenn
ich mir meine Stufe so ansehe, kann das bis heute kaum einer...
ICH UND MEIN TASCHENGELD
Ich hab damals in der ersten Klasse mit knapp 2 DM in der Woche angefangen. Das war nicht ganz so viel, wie es für manch andere Erstklässler ist, denn ich gebe zu, dass ich durch zwei Omas und eine Uroma (die mir übrigens bis heute erhalten geblieben sind) nie knapp bei Kasse war. Aber das war wenigstens etwas eigenes, regelmäßiges, und ich muss gestehen, dass der Großteil davon breitwillig am Kiosk ausgegeben wurde.
Bei mir stieg das Geld aber nicht proportional (jedes Schuljahr so und so viel DM mehr), sondern je nach Bedürfnissen. In der achten Klasse bekam ich also schon 70 DM im Monat, da meine Mutter wusste, wie teuer mittlerweile ein einziger Kinobesuch oder ein Kirmestag waren, und sie wollte, auch wenn wir nie viel hatten, nicht, dass ich hinter anderen herhinke und aus finanziellen Gründen ausgeschlossen werde, weil ich einfach nie mitmachen kann.
Mit dem Geld von meinen Omas war es dann meistens schon dreistellig.
TASCHENGELD AUFBESSERN IST GAR NICHT SO SCHWER!
70 DM plus Oma-Zuschläge waren für mein Alter eine Menge, aber es war mir aber immer noch zu wenig, da sich alleine meine monatlichen Kosten für Zeitschriften auf knapp 55 DM beliefen. Aber ich wollte keine bloße Erhöhung sondern schon was tun für mein Geld, so viel Stolz hatte ich schon immer.
Mit knapp 14 kann man schlecht arbeiten gehen, also hab ich meine Mutter gefragt, was ich tun kann. Sie bot mir an, ihr ihre unliebsamsten Arbeiten abzunehmen – alle 2 Wochen den Flur zu Putzen und wenigstens einmal im Monat die Küche gründlich zu wischen. Dafür wollte sie mein Taschengeld auf satte 100 DM im Monat erhöhen (ihr seht, es waren wirklich SEHR unliebsame Arbeiten!). Gesagt, getan, Geli putzte und tut es noch heute, allerdings unentgeltlich, da ich dann doch irgendwann ein schlechtes Gewissen bekam, mich für etwas selbstverständliches bezahlen zu lassen.
Als ich mit 15 das Internet für mich entdeckte (allerdings keinen eigenen Anschluss haben durfte sondern für satte 6 DM / Stunde das Internetcafé nutzen musste), waren auch 100 DM plötzlich wieder ziemlich wenig. Da bot mir meine damals beste Freundin an, mit ihr Prospekte für EDEKA auszutragen. Die Dame am Telefon hatte ihr gesagt, man würde alleine ungefähr 3 Stunden dafür brauchen. Na, das wäre zu zweit dann ja ein Klacks!
Haha, weit gefehlt! An unserem ersten Sonntag packten wir die 1000 (!) Prospekte in unsere Rucksäcke, jeder 500 Stück, und glaubt mir, in dieser Größenordnung wiegen die Dinger echt viel! Hinzu kam, dass unsere Austragungsgegend fast ausschließlich aus Ein- oder Zweifamilienhäusern bestand... Wir brauchten zu zweit satte 6 Stunden und waren am Abend mehr als tot.
Die nächsten Male nahmen wir uns einen Rollenkoffer mit, aber auch mit dem brauchten wir knapp 4 Stunden.
Als dann die ersehnte Auszahlung kam, waren wir schwer enttäuscht – statt der versprochenen und erwarteten 75 DM (für jeden, was eh schon wenig genug war), befanden sich gerade mal 120 DM auf unserem Konto, denn wir bekamen für den Prospekt 0,03 Pfennig, also gerade mal 30 DM pro Sonntag. Das war uns dann doch zu viel, und nach zwei Monaten kündigten wir resigniert.
Mit 16 machte ich mich dann auf Jobsuche, aber das war leichter gesagt als getan, denn viele wollten keine Schüler – zu viele Regeln sind da einzuhalten, zu unflexibel, blablabla. Ich wurde überall abgelehnt oder auf ein „Wir melden uns“ (haha, von wegen!) vertröstet.
Da hatte ich die Faxen dicke und gab für 15 DM eine Anzeige auf, in der ich angab, eine Schülerin zu sein, die dann und dann arbeiten kann.
Es meldete sich zuerst ein Kerl vom Stadttheater, der eine Aushilfe fürs Café suchte. Ich ging zum Vorstellungstermin, und er war nicht da, und er meldete sich auch nicht mehr. Also wieder nix.
Aber dann meldete sich meine zukünftige Chefin und lud mich ebenfalls zu einem Vorstellungsgespräch ein – in einen Imbiss, nicht mehr als eine „Heiße Kiste“ am Arsch der Welt, 25min Busfahrt von mir entfernt. Ich machte sofort einen guten Eindruck und konnte direkt am nächsten Montag zur Einarbeitung kommen, welche 2 Wochen dauerte.
Während dieser 2 Wochen stand ich Mo, Di, Mi und Fr von 14-21 Uhr und Sa von 12-20 Uhr in dem Imbiss (Do ging nicht wegen Sport), hatte keine Zeit mehr für die Schule und fiel abends ins Bett wie ein Stein. Hinzu kam ja, dass es November und schon sehr kalt war und meine Kolleginnen dauernd lüften wollten – keine gute Sache, wenn man aufgrund eines Gewichts von 45kg sowieso schon mehr friert als andere. Während der Einarbeitung erhielt ich 5 DM die Stunde – und laut meiner Chefin könne ich froh sein, überhaupt was zu kriegen, da angebliche andere Arbeitgeber während der Probezeit nichts zahlen...
Nach der Einarbeitung wurde ich fest eingestellt und erhielt 10 DM die Stunde. Wenn man bedenkt, dass ich alleine in dem Imbiss stand, als alle Aufgaben, vom Verkauf über Zubereitung bis hin zum Putzen komplett alleine übernehmen musste, war das nicht viel. Hinzu kam, dass ich bezahlt wurde, bis der Imbiss zumachte, also bis 20 bzw. 21 Uhr – die halbe bis dreiviertel Stunde danach, die fürs Saubermachen draufging (ebenso wie morgens beim Aufmachen), verbrachte ich unentgeltlich. Aber ich durfte umsonst essen und trinken.
Ich hatte mir gedacht, jeden Samstag zu machen und hier und da mal eine Wochentag, aber daraus wurde nichts, denn andauernd klingelte das Telefon und man bat mich, doch einzuspringen – teilweise lagen zwischen einem Anruf und Dienstbeginn wenigere als 2 Stunden... Im Februar hatte ich z.B. satte 100 Stunden dort gearbeitet.
14 Monate hielt ich es aus, dann hatte ich keine Lust mehr, da ich weder die Arbeitsbedingungen (als Minderjährige hätte ich z.B. nie länger als 6 Stunden am Tag und 20 10 Stunden pro Woche arbeiten dürfen; nach Feierabend fuhr der Bus nur einmal die Stunde) noch die Kunden (die einen teilweise bedrohten, rechtsradikal waren und auch mal Schneebälle in die Friteuse warfen...) für länger zumutbar hielt, war ich am 1. Januar 2003 arbeitslos.
Ja, ich wurde über den Tisch gezogen, aber sämtliche (erwachsenen) Kolleginnen verdienten auch nicht mehr, und ich war froh, etwas gehabt zu haben. Es waren wichtige Erfahrungen, die ich nicht missen möchte, da sie mir geholfen haben, den Wert des Geldes schätzen zu lernen und irgendwie auch erwachsen zu werden.
Einen Monat nach der Kündigung fing ich bei Mc Donald’s an (mein Kündigungsgrund :-), und da bin ich noch heute. Ich habe geregelte Arbeitszeiten, ein faireres Gehalt, meine mir zustehenden Pausen, Maximalarbeitszeiten usw. und ich bin nicht allein, ich hab also genug Leute, die mir sowohl bei der Arbeit als auch bei Problemen helfen. Während der ersten 3 Monate verdiente ich 5,98 Euro, mittlerweile 6,13 Euro die Stunde, nach 20 Uhr, Sonn- und Feiertags mit Zuschlag. Bis zum Studienbeginn werde ich auch da bleiben. Es ist kein Traumjob, aber besser als alles davor!
FAZIT
Es ist nie falsch, für sein Geld zu arbeiten, denn es hilft einem beim Großwerden und es ist zudem ein besseres Gefühl, das hart erarbeitete Geld auszugeben als das, was man sonst in den A**** geschoben bekommt. Sobald ich im Imbiss angefangen hatte, habe ich auf sämtliche Taschengelder verzichtet. Das mein Erzeuger keinen Unterhalt zahlt und uns diese 600 DM im Monat fehlen, wollte ich meine Ma nicht noch zusätzlich belasten.
Man sollte aber aufpassen, dass man nicht verarscht wird und sich selbst auch nicht zu viel zumutet, denn hauptberuflich ist man schließlich meistens immer noch Schüler, und auch wenn man es nicht gern hört – Schule gehr vor!
Ich schäme mich nicht, bei Mc D zu arbeiten, ich würde mich viel mehr schämen, wenn ich alles von Mami und Papi finanziert bekäme und darauf auch noch stolz wäre...
TIPPS
>> besonders unter 16 kann man kleinere Jobs wie Babysitten, Hunde Ausführen oder Blumen gießen, wenn mal wer im Urlaub ist; einfach mal bei Nachbarn und Bekannten nachfragen oder einen Zettel im Supermarkt aufhängen, die machen das meistens gern.
>> einmal im Jahr (am besten Frühjahr, wenn es trocken, aber nicht zu warm ist) auf den Trödelmarkt gehen, denn besser, noch ein bisschen für den alten Krempel zu bekommen als ihn wegzuwerfen, zumal Kinder mit Decke meistens nicht mehr als 5 Euro Standgebühr zahlen; für wertvollere Dinge Ebay nutzen, irgendein Erwachsener (jaaaa, Ebay ist erst ab 18!) wird da schon helfen können!
>> Kleinanzeigen lesen! Besonders in kostenlosen Zeitungen, die durch Werbung finanziert werden, lassen sich oft Jobs für Schüler und Jugendliche finden, z.B. Zeitungen austragen (ist besser als Prospekte!) oder Aushilfenjobs.
>> Auf Anzeigen persönlich antworten und alleine zum Vorstellungsgespräch gehen – Mama vorschicken oder eine Freundin mitnehmen kommt nicht gut!
>> Nicht unter Wert verkaufen! Für einen Bürojob sind 5 Euro die Stunde ok, aber für mehr Leistung könnt ihr auch mehr Geld erwarten! Also Angebote für 3,50 Euro (so eines hat ne Freundin von mir mal bei nem Kiosk bekommen) die Stunde ablehnen!
>> Mögliche Verträge nicht ungelesen unterzeichnen und sich immer nach der Einhaltung des Jugendschutzgesetztes erkundigen! Nach 4 Stunden habt ihr ein Recht auf eine Pause!
>> Und ansonsten: Mehr Geld durch eine Jon heißt nicht sinnlos prassen und 3 Tage nach Zahltag wieder pleite sein! Also das Geld gut einteilen und am besten teilweise auf ein Sparbuch packen. Spießig? Vielleicht, aber durchaus sinnvoll!
...
ein Testbericht von hawasie2003-02-13 16:54:04vom 13.02.2003Empfehlung: ja
Hawasie hat in der letzten Zeit viel zu tun. Das liegt unter anderem daran, daß ich nach jahrelanger Pause wieder als Interviewer in der Markt - und Meinungsforschung angefangen habe.
Nachdem ich einige Berichte über dieses Thema gelesen hatte, wurde ich an meine Interviewerzeit 1989 bis 1992 erinnert.
Also habe ich mich im Internet umgeschaut, welche mir bekannten Firmen dieser Art noch existieren und eventuell noch Interviewer suchen.
Fast alle Firmen suchen bundesweit nebenberufliche Interviewer. Nachfolgend möchte ich für Interessierte von Euch dazu einige Ausführungen geben.
Wer kann Interviewer werden ?
Bei den meisten
Firmen ab 18 Jahre. Vorraussetzung ist, daß man eine gute Allgemeinbildung besitzt,ein gepflegtes Äußeres mitbringt, keine Scheu vor fermden Menschen hat, ein PKW vorhanden ist, man telefonisch erreichbar ist, berufstätig oder Rentner / Hausfrau / Student ist, langfristig arbeiten möchte und auch Computertechnik in den Grundlagen beherrscht.
Wie wird man Interviewer ?
Oft können die Bewerbungen online an die Institute gegeben werden ( immer unter Jobs schauen !). Nach ca. 2 Wochen erhält man dann eine Mitteilung. ob für das betreffende PLZ-Gebiet noch Leute gebraucht werden. In diesem Zusammenhang werden schon erste Probeinterviews mitgeschickt, die noch nicht honoriert werden. Nach Erledigung dier Interviews ( meist 2 Wochen Zeit) entscheidet dann das Institut, ob der Bewerber angenommen wird. Mit dieser eingehenden Post erhält man weitere Unterlagen zum Ablauf der Interviews, zur Geschichte des Instituts, Erklärungen zum Datenschutz, Honorarverträge etc. Alle Unterlagen, die unterschrieben werden müssen, gehen zurück an das Institut zusammen mit zwei Passbildern und meist dauert es nicht lange, bis der erste Auftrag im Postkasten liegt.
Wie wird gezahlt ?
Wichtig ist, daß man als Interviewer nebenberuflich beschäftigt ist, seine durchgeführten Interviews zuzüglich Nebenkosten wie Porto, km-Geld, Telefonkosten etc. dem Institut in Rechnung stellt und dafür dann das Honorar erhält. Diese Einnahmen muss jeder selbst versteuern !
Die Höhe des Honorars richtig sich nach Umfang des Interviews ( meist 30-45 min.) und der Schwierigkeit bestimmte Personengruppen zu finden. Meine ersten Interviews bewegten sich in der Bezahlung zwischen 8,- und 20,- € pro Interview. Man sollte aber in der ersten Zeit nicht nur nach dem Geld schauen, sondern sich langsam an diese Problematik insgesamt herantasten.
Wichtig zu wissen ist, dass man , wenn man alles korrekt erledigt hat, sein Geld auch bekommt. Hier kann zwar einige Zeit vergehen, da die Institute die Studien meist erst abschließen müssen und die Arbeit des Interviewers auch kontrollieren.
Die Kontrolle ist ganz wichtig, wer hier schummelt, die Fragebögen selbst ausfüllt o.ä. und dabei erwischt wird, erhält kein Honorar und auch keine Aufträge mehr und dies nicht nur bei dem betreffenden Institut sondern bei allen Instituten. Es gibt hier eine zentrale " schwarze Liste " ,
die ständig aktualisiert wird. Wer hier drauf steht, hat keine Chance , weitere Aufträge zu bekommen.
Die Arbeitszeit
Diese kann man sich selbst einteilen. Die Institute fordern von Zeit zur Zeit eine Kapazitätsmeldung ab. Hier trägt man ein, wieviel Stunden pro Monat man für das Institut arbeiten kann und welche Tage man nicht einsatzbereit ist. Es ist natürlich auch möglich, Aufträge abzulehnen, weil deren Umfang zu gross ist o.ä.. Man muß dies nur rechtzeitig tun, damit die Institut Zeit haben, Alternativen zu suchen.
Mein Tipp für den Anfang
Wer sich ernsthaft überlegt, in diesem Bereich zu arbeiten, sollte sich bei der Konkret-Marktforschung anmelden.
Dieses Institut arbeitet fast ausschließlich nach Quote, dass heiß, es wird ein bestimmter Persoenkreis zu einem bestimmten Produkt in einer bestimmten Altersgruppe gesucht. Die sogennannten Zielpersonen kann ich mir aus dem eigenen Umfeld suchen, wenn diese der gesuchten Zielgruppe entsprechen.
Dabei läuft die Umfrage so ab:
Per E-Mail oder Telefon werden mir der Umfrageinhalt, die gesuchten Personengruppen, die Dauer des Interviews, der Zeitraum, in der die Befragung stattfinden soll sowie die Honorarhöhe mitgeteilt. Ich habe nun 4 - 5 Tage Zeit, entsprechende Personen zu finden. Diese werden dem Institut gemeldet. Nach verschiedenen Kriterien wählt das Institut nun Personen aus, die an der Umfrage teilnehmen sollen. Jetzt kann es passieren das entweder alle meine gemeldeten Personen teilnehmen können, nur einige oder vielleicht auch gar keiner.
Für den Einstieg in diese Materie ist die Zusammenarbeit mit der Konkret-Markforschung meiner Meinung genau richtig. Man lernt in diesem Zusammenhang die wesentlichsten Handgriffe, um mit dem Fragebogen umzugehen und zusätzliches Material, die zur Umfrage gehören, wie Bilder, Karten etc, richtig einzusetzen. Und man bewegt sich erstmal in einem Kreis vertrauter Personen. Wer dann Lust auf mehr verspürt, sollte es dann mal bei einem anderen Institut versuchen, wo die Abwicklung der Aufträge etwas komplizierter erfolgt. Doch dazu vielleicht später etwas mehr.
ein Testbericht von wuddel22002-11-24 23:15:13vom 24.11.2002Empfehlung: ja
Halli hallo,
eigentlich paßt die Kategorie nicht so ganz, denn hier geht es nicht mehr nur um ein Taschengeld, sondern um das Bestreiten des kompletten Lebensunterhalts, aber auch andere haben diese Kategorie schon für ähnliches genutzt und so wollte ich nicht extra etwas Neues aus dem Boden stampfen.
Soviel vorweg, jetzt zur eigentlichen Story:
*** *** ***
Dieses Jahr im Januar war es soweit.
Der Anspruch auf BäfoG war erloschen (Förderungshöchstdauer überschritten), das Studium aber noch nicht beendet.
Supi, da ich die letzten dreieinhalb Jahre von BaföG gelebt hatte, das Studium aber wie auch weitere 90%
meines Semesters noch nicht fertig hatte, stand ich jetzt vor der Situation, von 0,00€ im Monat leben zu müssen.
Größere Rücklagen hatte ich keine, sonst hätte ich ja auch keinen BaföG-Anspruch gehabt. Und die Auszahlung der 2100,-€ aus dem Aktienfond, in den ich während meiner Lehr- und Gesellenzeit meine vermögenswirksamen Leistungen eingezahlt hatte, reichte gerade aus, um beim Onlinebanking den Kontostand mal wieder in schwarzen Zahlen angezeigt zu bekommen.
Diese hatten allerdings nur drei Ziffern vor dem Komma.
1000,-DM im Monat reichten nun einmal nicht und letztes Jahr war auf Grund intensiver Prüfungsvorbereitungen auch der sonst so lukrative Job während der Semesterferien weggefallen.
Jetzt hatte ich also stolze 400,-€ Kontoguthaben, monatliche Mietausgaben von 270€ und Krankenkassenkosten von 54€.
(Ab einem Alter von 25 Jahren ist man als Student nicht mehr familienversichert. Jungs die Zivi oder BW-Dienst geleistet haben und alle die z.B. ein freiwilliges ökologisches oder soziales Jahr geleistet haben, bekommen einen Aufschub um die entsprechende Zeit.)
Dann sind da ja auch noch die Semestergebühren, das Auto, auf das ich leider angewiesen bin (hier gibt es "kaum" öffentlichen Nahverkehr), und die private Haftpflichtversicherung, die ich als Student zwecks Laborarbeit haben muß, war auch mal wieder fällig.
War da noch was? Ach ja, ich glaube, das nennt sich Lebensunterhalt.
Kurzum, an dem Anblick der schwarzen Zahlen konnte ich mich nicht lange erfreuen.
Eine Anfrage beim Sozialamt ergab, daß ich auf Grund der zu "hohen" Einnahmen meines Freundes (wir leben in einer "Lebensgemeinschaft" und er ist momentan _arbeitslos!!!_ ) keine Ansprüche auf Leistungen hätte.
Nicht einmal Wohngeld würde ich bekommen, obwohl ich doch alle anderen Anforderungen wie z.B. Wohnungsnahme vor Studienbeginn erfüllte. Der zweite Haken wäre übrigens gewesen, daß man, um Anspruch auf Förderung zu haben, ein kommunal variierendes Mindesteinkommen nachweisen muß.
Schöner Scherz!
Notfalls kann man auch einen Bildungskredit der Deutschen Ausgleichsbank in Anspruch nehmen.
passender Link: http://www.bva.bund.de/aufgaben/bildungskredit/ind ex.html
Die "fördern" das Fertigstudieren.
Aber ein Kredit ist ein Kredit, den muß man auch zurückzahlen und 10.000€ Bafög-Schulden habe ich schon.
Arbeiten möchte ich ja, aber studieren auch.
Da sind in meiner Region passende Jobs spärlich gesät.
Industriearbeit für Frauen Fehlanzeige (schon häufiger bei einer Anfrage gehört: "Ja können Sie denn überhaupt tippen?" *grumpfel*) und in meinem Lehrbetrieb (7-Mann Handwerksbetrieb) mangelt es zwar eigentlich nicht an Arbeit, dafür allerdings an der passenden Organisation, also auch Fehlanzeige.
Dann kam es wie es kommen mußte, wenn man gerade kurz vor der absoluten Verzweifelung steht.
Mein Schwager bekam eine Festanstellung für einen Vollzeitkurs bei der Volkshochschule, bei der er schon vorher doziert hatte. Da diese Anstellung recht kurzfristig kam, hatte er schon Kurse für das folgende Semester angenommen, die er jetzt dringend "loswerden" mußte.
"Du Wuddel, du kennst dich doch auch etwas mit Computern aus, willst du das nicht machen?"
Wer, wie, wo, was? Ich Kurse geben, vor Leuten sprechen, Ahnung haben?
"Ja klar, kann ich ja mal versuchen." :-)
Gesagt, getan, also ab zum von Schwager vermittelten Bewerbungsgespräch und ohne Beweis irgendwelcher Fähigkeiten sofort eingestellt.
Ich habe zwar wenigstens den ECDL (Europäischer Computer-Führerschein), aber das wollte der Typ nicht mal wissen. "Sie können vormittags dozieren, sie sind Student? Ja dann kennen Sie sich ja aus. Ich gebe ihnen dann zwei Seniorenkurse vormittags."
Aahhhh, was geschieht mir?
Erst mal nach Hause fahren und Sekt trinken.
Warum Sekt? Die Aussage des "Einstellers" ging folgendermaßen weiter:
"Bei mir erhalten alle das gleiche. 20,50€ je Unterrichtseinheit à 45 Minuten. Jeder Kurs hat 24 UE verteilt auf 12 Termine. Fahrtgeld erhalten sie extra."
Zwei Kurse à 24UE macht 984€ zuzüglich Fahrtgeld, da ist eine Flasche Söhnlein ausnahmsweise schon mal drin.
Das ganze ist zwar nur ein Tropfen auf den heißen Stein, aber immerhin ein Tropfen.
Dann stand der erste Termin an: "Excel-Grundlagen für Senioren".
Ich hatte mich mit Hilfe der von der VHS kostenlos gestellten Unterlagen vorbereitet, war aber trotzdem nervös.
Was soll ich sagen, als der erste Unterricht zuende war fuhr ich nach Hause und hatte dabei das dickste Grinsen seit langem im Gesicht. Alles war gut gelaufen, "meine" Senioren "liebten" mich und schon in der ersten Stunde waren Lernfortschritte zu erkennen. Der gesamte Kurs verlief reibungslos und auch beim Kurs "Internet für Senioren" erhielt ich ähnliche Resonanz.
Ein Zwischengespräch mit dem Zuständigen des Fachbereichs ergab, daß er mir für das nächste Semester vier Kurse zuteilen wolle. Diese wollte er so legen, das ich einen Vormittag pro Woche unterrichten müßte, also zwei Kurse am Vormittag, und die beiden anderen Kurse dann im Anschluß.
In Folge dieser Aussage wurde übrigens noch eine Flasche Söhnlein geköpft.
Dann kam der Tag, an dem ich erstmals nach den Sommerferien wieder dozierte (der Internet-Kurs konnte auf Grund diverser terminlicher Schwierigkeiten nicht vor den Ferien abgeschlossen werden).
Bei meiner Ankunft in der VHS sah ich die neuen Programmhefte ausliegen.
Über eines der Exemplare gebeugt saß einer "meiner" Senioren.
Leicht irritiert, da ich dachte, die Hefte würden erst Ende September herausgegeben, und ob der Tatsache, daß ich noch keinen neuen Lehrauftrag zugeschickt bekommen hatte, begrüßte ich meinen Schüler.
"Frau Meier, schön daß sie jetzt schon da sind. Ich suche nach Ihren Kursen, kann sie aber leider nicht finden."
"Äähhh, ich kenne das neue Programm auch noch nicht, ich werde mal ein Exemplar mitnehmen und es studieren."
Schon wieder gesagt, getan.
Die Zeit bis zum Beginn des Kurses nutzte ich, um im Heft nach meinen neuen Kursen zu suchen, es kam mir ja schon komisch vor, daß ich noch nicht benachrichtigt worden war.
Kein Eintrag.
Die hinzugezogene Internetrecherche auf der VHS-Seite ergab selbiges.
Komisch.
Aber erst war jetzt der Kurs dran.
"Grundlagen zu E-Mail und Outlook-Express" Sehr schönes Thema. Wenn man es passend anstellt, verstehen die Senioren sogar, warum man ab und an über Microsoft(tm) herzieht. :-)
Nach Ende des Kurses bin ich dann gleich in die Verwaltung gestürmt.
Und siehe da, mein Ansprechpartner war tatsächlich anwesend (die letzten fünf mal war es nicht so gewesen, Telefon njiet und O-Ton: "Oh ja, sie haben recht, wir sollten unser E-Mail-Konto vielleicht wirklich häufiger mal checken." *grumpfel2*
Ich habe mich dann brav auf den von ihm angewiesenen Stuhl gesetzt und gewartet, bis er sein Telefongespräch beendet hatte.
Anschließend folgte dieses Gespräch:
Er: "Ach Frau Meier, schön daß ich sie mal wieder treffe."
(Sternchen stehen für "in Gedanken")
Ich: *an mir lag´s nicht!*
E:" Sie stehen ja schon seit 6 Wochen ganz oben auf meiner Telefonliste."
I: *schön, und was mache ich da so?*
E: "Sie sind bestimmt wegen des neuen Programms hier."
I: *Yes, Sir!* "Ja, da haben Sie recht."
E: "Dann haben sie ja bestimmt auch schon bemerkt, daß ich sie nicht wieder eingeteilt habe."
I: "Also habe ich mich doch nicht nur übersehen?"
E: "Nein, also wissen sie,...
I: *Nein*
E: "...daß ist so. Bei mir hat sich eine ehemalige Mitarbeiterin gemeldet, die wieder anfangen möchte."
I: *Schön für sie.*
E: "Sie kommt hier aus dem Ort und hat jetzt ihre Babypause beendet."
I: *Aha, schön daß ich das jetzt erfahre.*
E:" Wir haben von ganz oben die Anweisung bekommen, Leute, die weniger Kilometergeld kosten zu bevorzugen."
I: *Glaub ich nicht... zeigen... aahhh nein, ich bin ja doch zu feige, danach zu fragen.*
E: "Dementsprechend habe ich also diese Frau eingesetzt."
I: "Sie hatten mir aber doch vier Kurse zugesagt."
E: "Ja, aber sie wissen doch wie das ist, mit den Anweisungen."
I: *nööö, aber immer noch zu feige zu fragen.*
E: "Falls ich natürlich Not am Mann haben sollte, stehen sie ganz oben auf meiner Liste."
I: *soweit oben wie auf der Telefonliste?*
Das Gespräch dauerte noch ein Weilchen, mit dem Ergebnis, daß ich erst einmal keine neuen Kurse bekomme und mit dem netten Tipp, ich könne mich doch auch noch bei anderen VHS bewerben.
Danke fein, die hatten Ihre Programme da auch schon fertig, hätte ich das ganze schon sechs Wochen vorher gewußt (da stand ich ja schon oben auf der Telefonliste), hätte ich wahrscheinlich bessere Chancen gehabt.
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Faz it
Arbeiten bei einer VHS ist eigentlich sehr nett.
Gerade Seniorenkurse bringen enorm positive Resonanz.
Im EDV-Bereich scheint alleine der Studentenstatus schon als Einstellungskriterium auszureichen.
Und einen Vormittag vorlesungs- und seminarfrei sollte man ja wohl irgendwie hinbekommen ;-).
Unterrichten als Honorarkraft gilt als freiberufliche Tätigkeit.
Es reicht also eine Meldung beim Finanzamt, eine Gewerbeanmeldung ist nicht notwendig.
Der Studentenstatus bei der Krankenversicherung bleibt gewährleistet, solange man ein bestimmtes Stundenpensum nicht überschreitet (nagelt mich jetzt nicht auf Zahlen fest, irgend etwas zwischen 14 und 20 Stunden/Woche, fragt besser mal bei Eurer Kasse nach).
Außerdem _dürfen_ VHS nicht mal Mehrwertsteuer ausweisen, da Ihr die Einkommensgrenze zur MWSt-_Pflicht_ wohl kaum überschreiten dürftet, müßt Ihr Euch auch damit nicht plagen (passender Ansprechpartner für dieses Thema ist Euer Finanzamt, und keine Angst, die sind gar nicht so schlimm, wie man sich das immer vorstellt).
Gerade im EDV-Bereich sind Lehrkräfte sehr gesucht, und so hoch sind die Anforderungen gar nicht, in meinem Excel-Kurs konnten die Jungs nach dem zweiten Termin + - * / , und damit hatte ich das Kursziel für diesen Zeitpunkt schon übererfüllt.
20.50€ je 3/4 Stunde (mein Erfahrungswert) sind für einen ausschließlich Selbständigen zwar eindeutig zu wenig, aber für einen günstig versicherten Studenten (der wohl kaum Einkommenssteuer zahlen muß, sich aber bezüglich der Rentenversicherung durchaus mal mit seiner Krankenkasse in Verbindung setzen sollte) schon ein fairer Kurs.
Verlaßt Euch allerdings nicht zu sehr auf die Auskünfte Eurer Auftraggeber.
Laut Aussage meines Schwagers (der schon für sieben VHS gearbeitet hat) sind alle Volkshochschulen sehr chaotisch und außerdem verwaltungslastig organisiert.
Einen Versuch wäre es trotzdem allemal wert.
Auf meinem Konto grüßen mich immer noch die roten Zahlen, aber bei einem Blick in das VHS-Programm meiner Stadt habe ich festgestellt, daß fast alle EDV-Kurse n.N. angeboten wurden (keine Ahnung, was der Ausdruck genau meint, bedeutet aber so viel wie: Wir haben zwar noch keinen Dozenten, bieten den Kurs aber trotzdem mal an).
Meine Bewerbung dorthin habe ich schon vor Wochen losgeschickt, leider ohne jegliche Reaktion. So wie ich die Organisation von VHS inzwischen einschätze kann ich mir aber durchaus vorstellen, daß ich im nächsten Programm plötzlich als Dozent drinstehe und eine Woche vor Beginn des Kurses informiert werde, so ist es meinem Schwager schon häufiger geschehen.
ein Testbericht von Ice-Cream-Man2002-11-12 12:35:01vom 12.11.2002Empfehlung: ja
Da ich mich jetzt kurz vor dem Studienbeginn befinde und selbst über keine reglemäßigen Einkünfte verfüge, war ich wohl oder übel gezwungen mich nach mehreren Möglichkeiten umzuschauen, wie man nebenbei Geld sparen kann und welche Einnahmemöglichkeiten zusätzlich zur Verfügung stehen.
1. KINDERGELD
~~~~~~~~~~~~~
Natürlich sind die paar Euro nur ein Tropfen auf den heißen Stein, aber die Möglichkeit weiterhin Kindergeld zu beziehen sollte nicht ausser Acht gelassen werden.
Normalerweise wird die Zahlung des Kindergeldes nach dem Schulabschluss automatisch beendet, wenn man sich jetzt aber arbeitslos meldet oder wie es auf Fachdeutsch heißt "dem Arbeitsmarkt
weiterhin zur Verfügung steht", bekommt man bis zum 21 Lebensjahr weiterhin das Kindesgeld ausgezahlt.
Auch für die Eltern bietet das steuerrechtliche Vorteile, denn in der Zeit, in der Kindergeld bezogen wird nutzen die Erziehungsberechtigten auch weiterhin den Kinderfreibetrag.
Wenn man vor dem Studium ein soziales oder ökologisches Jahr absolviereren will, hat man weiterhin recht, auf Kindergeld. Dies gilt allerdings nicht generell für Au-pair Jahre, da die Behörden diesen Aufenthalt für nicht notwendig erachten. Weiterhin kann man keinen Anspruch geltend machen, wenn man Zivil oder Wehrdienst leistet oder wenn man das Studium oder eine Ausbildung begonnen hat.
2. JOBBEN IM STUDIUM
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Mitlerweile sind es schon 67% aller Studenten, die während Ihrem Studium gezwungen sind zu arbeiten, um die Wohnung, den Lebensstandard und das Studium finanzieren zu können.
Es birgt allerdings auch Gefahren wenn man zuviele Jobs angenommen hat oder zu viel verdient. So ist auch die altbekannte 325€ Grenze sehr wichtig.
In erster Linie ist dies versicherungstechnisch relevant, denn sollte ein Student länger als zwei Monate ein Gehalt von über 325€ haben, hat er keinen Anspruch mehr auf Familienversicherung, kann aber dafür eine sogenannte Studentenversicherung abschließen. Über solche Angebote sollte man sich aber vorher mit der eigenen Krankenkasse absprechen.
Ebenso wichtig ist nicht nur die Grenze des Gehaltes sondern auch die Grenze der Arbeitszeit. Ein Student, der sich in einem normalen Arbeitsverhältnis befindet hat nämlich ein Anrecht auf Befreiung von Arbeitslosen-, Renten-, Pflege und Krankenversicherung. Wenn man allerdings mehr als 20 Stunden pro Woche arbeitet, gilt man vor dem Gesetz nicht mehr als Teilzeitarbeitnehmer und wird somit auch zu den oben genannten Zahlungen herangezogen. Diese 20 Stunden Regelung gilt auch während den Semesterferien und der Vorlesungsfreien Zeit.
Also ist Allgemein festzuhalten, dass weder mehr als 20 Stunden pro Woche gearbeitet werden noch mehr als 325€ Euro im Monat verdient werden sollten, da man sonst auf viele Befreiungen verzichten muss und diverse andere Zahlungen zu leisten hat.
Es gibt aber auch eine Möglichkeit mehr als 325€ im Monat zu verdienen und trotzdem Steuerbefreit zu bleiben. So gibt es nämlich zwei verschiedene Arten der "geringfügigen Beschäftigung", die man beide gleichzeitig ausüben kann. Wenn das erste Arbeitsverhältnis weniger als 325€ im Monat einbringt, kann man als Student einen zweiten Job annehmen, darf diesen aber nicht länger als 50 Stunden im Jahr wahrnehmen.
Doch bei allen finanziellen Vorteilen, die man durch das arbeiten im Studium bekommen kann, sollte man sich im klaren sein, dass man spätestens zu den Prüfungen über jede Minute die man zum lernen hat sehr froh sein wird.
Darum sollte man lieber versuchen durch staatliche Bezüge über die Runden zu kommen.
3. BAföG
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Als erstes sollte man sich §9 des BAfög immer vor Augenhalten: "Ausbildungsförderung erhält nur derjenige, dessen Leistungen es erwarten lassen, dass das angestrebte Ausbildungsziel auch erreicht wird".
Das bedeutet nichts anderes, als dass alle BAföG Empfänger ständig Kontrollen durch das BAföG-Amt unterliegen. Natürlich wird man nicht den gesamten Studiengang lang beschattet, aber durch meinen Bruder weiß ich, dass nach spätestens drei Jahren ein Aufruf des Amtes ins Haus flattern kann, in dem nach Einsicht in die Studienergebnisse verlangt wird. Darum wird für viele Studenten auch nach dem 4. Semester die Bafögzahlung eingestellt.
Über einzelne Anforderungen sollte man sich aber am besten bei den Behörden informieren.
Ebenso macht es Sinn sich vor dem ersten Antrag mit dem verantwortlichen Amt in Verbindung setzt um zu prüfen, ob und in wie fern man überhaupt anrecht auf Bezüge hat. Dies ist abhängig von der eigenen Wohnsituation, dem Status der Eltern sowie dem eigenem Einkommen.
Je nach Studenten und Studiengang gelten nämlich andere Bestimmungen über die man sich vorher ausreichend informieren sollte, bevor man plötzlich vor dem Bankrott steht.
Alle die sich aber sicher sind, dass sie ohne staatliche Bezüge nicht in der Lage währen zu studieren aber die geforderten Leistungen erbringen wollen und können bekommen hier mal einen kleinen Überblick über die Bezugsarten:
Grundbetrag :333€
Zuschlag auswährtswohnen :133€
Eigene Miete höher als 133€ : 64€
Insgesamt :530€
Natürlich hat man noch die Möglichkeit andere Bezüge zu empfangen, doch die drei oben genannten Punkte sind wohl die am häufigsten verteilten Bezüge.
4. BEFREINUNG VON GEZ-GEBÜHREN
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Bevo r man von Rund- und Fernsehgebühren befreit wird, sollte man sich lieber eine Satellitenschüssel zulegen. Grundsätzlich gilt der Leitsatz, dass man nur Anspruch auf Befreiung hat, wenn man sich gerade mal am Existenzminimum Befindet.
Weiterhin verfällt der Anspruch auf Befreiung, wenn man einen Job hat, bei dem man über 325€ verdient, wenn man ein Kraftfahrzeug besitzt oder vor dem Gestzgeber als vermögend dasteht, also wenn man zum Besipiel über Sparkonten verfügt oder Grundstücke besitzt.
5. NOTFALL
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Jetzt sollte man aber nicht vor Angst, dass man sich den Studiengang sowieso nicht finsnzieren aufgeben, denn neben dem oben genannten Punkten hat ein Student noch weitere Möglichkeiten sich finanziell über Wasser zu halten.
So hat man unter anderem noch die Möglichkeit Sozialhilfe in Anspruch zu nehmen und zwar in Form von Einmalbezügen für: Kleidergeld, Heizkostenbeihilfe, Weihnachtsbeihilfe, Hilfe zur Beschaffung von Hausrat und Beihilfe bei Umzügen.
FAZIT
~~~~~
Natürlich geben diese Erläuterungen nur einen kleinen Einblick in die Finanzwelt eines Sudierenden. Sie sollen auch nur dabei helfen sich einen groben Überblick zu verschaffen, welche Möglichkeiten man hat, sich als "armer, kleiner" Student in der harten Finanzwelt zu behaupten.
Wenn Ihr als Student auf Nummer sicher gehen wollt, informiert Ihr euch am besten in den veranwortlichen Ämtern oder duch Studienratgeber, die man in Bibliotheken oder Büchereien bekommen kann.
ein Testbericht von engel1232002-08-20 18:30:13vom 20.08.2002Empfehlung: ja
Verdienen kann man fast überall.
Sogar im Internet.
Aber über Verdienste im Internet handelt dieser Bericht nicht.
-o-o-Coole Jobs gegen Taschengeldflops-o-o-
“Schuhe putzen”
Zeitaufwand: Pro Paar 10-15 Minuten einplanen
Funfaktor: Lieblingsvideo rein und losgeht’s!
Verdienst: Pro Paar kannst du so 2 € verlangen
„Rasen mähen“
Zeitaufwand: Von einer halben bis zu zwei Stunden
Funfaktor: mit Walkman und guter Musik + Super-fitniss-stunde
Verdienst: Pro 30 Minuten 3 €
„Babysitten“
Zeitaufwa nd: Von einer Stunde bis ganzer Abend
Funfaktor: Kommt auf das Baby an – super easy, wenn es schläft
Verdienst: Tagsüber pro Stunde 6 € und abends 8 €
„Hundesitten“
Zeitaufw and: ab einer Stunde
Funfaktor: für Hundefreaks toll, du kannst
Bello auch zum Joggen mitnehmen
Verdienst: für eine Stunde Gassi gehen 3€
„Auto waschen“
Zeitaufwand: für ein Auto brauchst du ca. eine Stunde
Funfaktor: Nimm deine Freunde mit, dann könnt ihr quatschen und verdient dabei
Verdienst: Pro Auto 13 €
Ab wann darf ich was arbeiten?
- Mit 13 Jahren kannst du maximal 2 Stunden täglich leichte Jobs erledigen, jedoch nur zwischen 08.00-18.00 Uhr. Und: Deine Eltern müssen einverstanden sein.
- Ab deinem 15. Geburtstag darfst du mit Einverständnis deiner Eltern maximal 8 Stunden täglich, auch in Kaufhäusern, jobben.
- Nachtarbeit, also Jobs zwischen 18.00 und 08.00 Uhr morgens sind für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren generell verboten.
- Nach vier Stunden Arbeit am Stück, musst du eine Pause von 60 Minuten einlegen.
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