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Platz 25 in der Kategorie "Thema Kinder: Diverse Diskussionen". Themenbereich: Erziehung / ...mehr
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Aufklärung Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
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Bewertungsverteilung:
Vorteile
  • Ich glaube irgendwie hat er es doch verstnden
Nachteile/Kritik
  • Wie erklärt man einem dreijährigen, dass man schwanger ist
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pep08

Drogen nein danke

ein Testbericht von 2003-02-12 16:37:20 vom 12.02.2003
Empfehlung: ja
Allgemein:
Als "Droge" bezeichnet man im allgemeinen alle Substanzen, die durch ihre Wirkung auf das Gehirn psychische Funktionen wie Gemütszustände und Emotionen beeinflussen können.
Schon seit Jahrtausenden nutzt der Mensch Drogen als Arzneimittel. Doch oft mißbraucht er sie auch für nichtmedizinische Zwecke. Oft werden Drogen als Rauschmittel mißbraucht und die Konsequenzen dieses Mißbrauches oft außer Acht gelassen.

Auswirkungen:
Drogen aktivieren im Gehirn Stoffwechselprozesse, welche die verschiedenen psychischen Zustände steuern, die unter Umständen als angenehm und erstrebenswert empfunden werden.
Da jede Droge im Gehirn eine andere Wirkung entfaltet, ergeben sich - je nach Art der eingenommenen Substanz - unterschiedliche medizinische Symptome, Krankheitserscheinungen sowie Halluzination (Halluzinogene). Daher werden die Drogen wie folgt kategorisiert:

Opiate (Kokain und Amphetamine, erregende Wirkung auf Zentralnervensystem)
Empathogene Substanzen (Ecstasy)
Cannabis (Hanf)
Halluzinogene (LSD (Lysergsäurediäthylamid), Meskalin (Rauschgift, gewonnen aus Kakteen))

Ursache und Wirkungsweise:
Unser Gehirn besteht aus Milliarden von Nervenzellen. Diese besitzen spezifische Rezeptoren für die Transmitterflüssigkeiten, d. h. es wird gezielt eine bestimmte Reaktion oder Gemütszustand ausgelöst. Das Suchtverhalten des Menschen ist letztendlich darauf zurückzuführen, daß Drogen und die Transmitterflüssigkeiten auf die gleichen Rezeptoren einwirken. Durch diese Konkurrenzsituation verändert sich die normale Funktionssweise der Nervenzellen im Gehirn, was wiederum unseren Geisteszustand beeinflußt.

Opiate:
Definition:
Opiate mindern die Schmerzwahrnehmung, das heißt, sie wirken schmerzlindernd, indem sie die Schmerzschwelle erhöhen. Der Schmerz wird also weiterhin vom Körper wahrgenommen, vom Gehirn jedoch subjektiv unterbewertet, weshalb er vom Patienten weniger stark empfunden wird. Gleichzeitig wirken Opiate euphorisierend und rufen quasi einen Zustand des allgemeinen Wohlbefindens hervor.

Auswirkungen auf das Gehirn:
Bereits nach der ersten Einnahme von Opiaten kommt es im Körper zu Veränderungen der Homöostase (Aufrechterhaltung der Körperfunktionen). Das Gehirn löst nun Anpassungsreaktionen aus, um das ständige Gleichgewicht der Zellfunktionen wiederherzustellen. Die Zahl der Membranrezeptoren geht zurück; gleichzeitig nimmt die Fähigkeit gewisser Enzyme zu, Opiatmoleküle zu spalten. Durch diese Anpassungsvorgänge kommt es zur Gewöhnung. Der Drogensüchtige ist gezwungen, kontinuierlich die Dosis zu erhöhen, um die gleiche Wirkung zu erzielen. Die körpereigene Endorphinsynthese (sgn. „Glückshormon“) im Gehirn wird unterdrückt. Gleichzeitig verdrängen die von außen zugeführten Opiate die Endorphine von ihren Rezeptoren und ahmen ihre Funktionsweise nach. Eine Überdosis hemmt die Funktion der Zentren für Atmung und Kreislauf im Hirnstamm und führt infolge einer Atemlähmung oder eines zerebralen Ödems (Bildung einer Luftblase) zum Tode. Des Weiteren wirkt sich der Opiumkonsum negativ auf das Hormonsystem aus.

Kokain:
Definition:
Das Kokain wird aus dem Kokastrauch gewonnen. Es ahmt die Funktionen des Nervensystems nach und steigert die Aktivität des Herzmuskels, die Herzfrequenz und den arteriellen Blutdruck. Kokain stimuliert das Zentralnervensystem und hat aufputschende Wirkung. Es mildert Hunger und Durst und verleiht ein Gefühl der Euphorie und Stärke.

Auswirkungen auf das Gehirn:

Kokain wirkt auf die Nervenbahnen und Gehirnregionen ein, die Dopamin als Transmitter verwenden. Es verhindert die Resorption, also die Aufnahme des Dopamins an den synaptischen Endungen. (Dopamin ist eine Art Glückshormon und ist im Belohnungszentrum unseres Gehirns vorhanden, allerdings auch für Depressionen und Schizophrenie verantwortlich). Die Blockierung der Dopaminresorption durch das Kokain führt zu einer größeren Verfügbarkeit dieses Botenstoffes an den Synapsen. Der damit verbundene Anstieg der dopamingestützten Erregungsleitung bedingt die psychostimulierende Wirkung dieser Droge. Die anhaltende Dopaminausschüttung bei gleichzeitiger Blockierung der Resorption durch die Neuronen, wie sie beim chronischen Kokainmißbrauch auftritt, verursacht im Gehirn einen starken Dopaminmangel. Dies äußert sich in der sogenannten Anhedonie (Unfähigkeit Lust zu empfinden).


Halluzinogene:
Definition:
Hall uzinogene gelten als psychotomimetisch, d. h. sie ahmen in ihrer Wirkung die Symptome gewisser psychotischer Geisteszustände nach. Dazu gehören Halluzinationen, Persönlichkeitsverlust, Sinnestäuschungen, Auflösung der Raum-Zeit-Beziehungen und das Gefühl, vom Körper losgelöst zu sein. Auch Synästhesien, Überlagerungen verschiedener Sinnesreizungen, treten auf.

Auswirkungen auf das Gehirn:
Halluzinogene hemmen die serotoninabhängige Erregungsübertragung und versetzen dadurch das Gehirn künstlich in jenen tranceartigen Zustand, der beim Träumen auftritt und - unter normalen Bedingungen - durch das Serotonin reguliert wird. Die Hemmung der serotoninabhängigen Erregungsübertragung verursacht außerdem eine Hyperaktivität des Locus coeruleus, eines Nervenzentrums tief im Innern des Gehirns, das Sinnesinformationen sammelt und verarbeitet. Die vom Locus coeruleus ausgehenden noradrenalinhaltigen Nervenbahnen verursachen wahrscheinlich unter dem Einfluß der Halluzinogene eine Hyperaktivität der Hirnrinde.

Cannabis sativa (Hanf):
Definition:
Aus Cannabis sativa, dem Indischen Hanf, werden Haschisch und Marihuana gewonnen. Marihuana ist ein Gemisch aus den getrockneten Blättern, Blüten und Stengeln der Pflanze, während Haschisch aus dem harzigen Sekret der weiblichen Blüten gewonnen wird. Das Rauchen von Marihuana ruft ein Gefühl der Euphorie hervor. Man hält sich für intelligenter, brillanter und tiefsinniger. In Wahrheit jedoch sind die kognitiven Prozesse stark eingeschränkt: die Aufnahmefähigkeit sinkt, und das Erinnerungsvermögen wird schlechter. Ab einer bestimmten Dosis können Sinnestäuschungen, Halluzinationen und Störungen der Feinmotorik auftreten.

Auswirkungen auf das Gehirn:

Größtenteils besteht Cannabis aus Tetrahydrocannabinol, kurz THC, das auf spezifische NMDP-Rezeptoren (N-Methyl-D-Aspartat-Rezeptoren) von Hirnrinde, Hippocampus, Hypothalamus und Kleinhirn einwirkt (Bereiche im Hirn). Das Kleinhirn und die ist an motorischen Abläufen beteiligt, während der Hippocampus das räumliche Vorstellungsvermögen, den Orientierungssinn und allgemein Gedächtnis- und Lernprozesse steuert. Diese Veränderung der Hippocampusfunktionen erklärt, warum starke Cannabisraucher im Durchschnitt schlechtere Ergebnisse bei Lern- und Gedächtnistests erzielen.
Unter Cannabiseinfluß verändern sich anscheinend auch die Funktionen des endokrinen Systems.
...
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Chris270475

Mama du siehst aus wie ein Walfisch

ein Testbericht von 2005-08-06 22:05:35 vom 06.08.2005
Empfehlung: ja
Vorteile: Ich glaube irgendwie hat er es doch verstnden...
Nachteile/Kritik: Wie erklärt man einem dreijährigen, dass man schwanger ist
diesen Spruch hat Fabian losgelassen, als ich mit Vanessa schwanger war. Kurz nach Fabians drittem Geburtstag, habe ich erfahren dass ich schwanger bin. Fabian, der schon lange mal wieder ein neues Baby haben wollte, wurde von Anfang an mit einbezogen. Da die Schwangerschft nicht wirklich toll war, hat er gemerktdass die Mama sich verändert hat( auf einmal immer spucken muss, ständig Ruhe braucht, und sehr oft beim Arzt ist, weil da im Bauch ein Baby drin ist, das man ständig untersuchen muss). Als er dann so halbwegs verstanden hatte, dass da in meinem Bauch tatsächlich ein Baby wächst, hat er sich ernsthafte Sorgen gemacht.Aber nicht etwa um mich, nein um das Baby, ob es denn da drin auch genug Platz zum Spielen hat, wo es denn schläft, was das Baby isst,und wie, und ob es denn schon Kleider anhat.)Naja, irgendwie hat er versucht die Sache zu verstehen und zu verarbeitzen, deshalb habe ich ihm den Spruch mit dem Walfisch nicht übel genommen, denn irgendwie hatte er ja Recht( aber meinem Mann hätte ich das sehr übel genommen). Im nächsten Augenblick hat er dann aber auch gemeint, dass das der dicke Bauch , den ich mit einem Walfisch gemeinsam habe wieder weggeht, wenn das Baby endlich geschlüpft ist. Und da hatte er ja Recht.
Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Indigo

Erziehung und Bildung!

ein Testbericht von 2005-03-21 08:07:48 vom 21.03.2005
Empfehlung: ja
Erziehung und Bildung beginnen spätestens mit der Geburt!

Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmer mehr. Wir alle kennen wohl dieses Sprichwort, die radikalen Feministinnen ersetzen Hans durch Susi und beginnen mit Susilein. Wie fast immer ist an Sprichwörtern ein wahrer Kern. Wir wissen, was schon unsere Großeltern wussten, was nun aber sogar die OECD-Studie, die Unternehmensberatung McKinsey und die Pisa-Analysten hervorgegraben haben: Deutschland hinkt in der vorschulischen Bildung und Erziehung sowohl qualitativ als auch quantitativ den anderen Ländern hinterher.

Unsere Bundesfamilienministerin – zur Zeit ist das Renate Schmidt – denkt laut über ein verpflichtendes Kindergartenjahr vor der Schule nach, fordert mehr Krippenplätze und mehr Ganztagsbetreuung. Lassen wir mal beiseite, wer das dann bezahlen soll und polemisieren wir mal nicht, indem wir zudem nach dem Führerschein für Eltern rufen, so ist doch eines klar. In den alten Bundesländern geht ein Kind durchschnittlich etwa 4.000 Stunden in den Kindergarten, in den jungen Bundesländern sind es über 6.000 Stunden. Diese Zeit kann man wesentlich effektiver nutzen als ein klassisches Betreuungsangebot vorzuhalten, wo die Kinder zur Elternübergabezeit am Nachmittag vornehmlich sauber, trocken und satt sein sollen.

Wir wissen, dass in Deutschland wie in kaum einem anderen Land Westeuropas das soziale Herkunftsmilieu über Bildungs- und Berufschancen entscheidet. Wenn es auch keine Klassengesellschaft ist, so sind die sozialen Barrieren nach wie vor wenig durchlässig. Kinder von Migranten sind mehrfach benachteiligt, solange sie die deutsche Sprache nicht können. Da beim Pisa-Vergleich immer wieder Finnland als Siegernation genannt wird, so sei hier nur am Rande erwähnt, dass in Finnland Fernsehsendungen eben nicht synchronisiert werden, die Kinofilme ebenso wenig. Allein dadurch lernen alle Kinder, die genauso gern und ebenso zuviel Fernsehen konsumieren, schnelles und sinnerfassendes Lesen. In Berlin mussten dieses Jahr im Januar erstmals 25000 potentielle Erstklässler zum Sprachtest antreten. Ein erster Schritt, denn nur so kann die Sprachförderung vor der Schule überhaupt ansetzen und wirksam werden.

Erziehung ist eines der höchsten Güter der Eltern, sie haben das Recht und sie haben die Pflicht. Die staatlichen Eingriffsnormen stehen hier meines Erachtens mit Recht vor ziemlich hohen Hürden. Was kann man denn nun trotzdem für Familien tun, die sich um die Erziehung und Bildung ihrer Kinder sorgen und was ist gleichzeitig für alle Eltern zugänglich, ob sie sich nun interessieren oder engagieren oder eben nicht?

Es gilt die Qualität der Kindergärten und Kindertagesstätten zu verbessern. Je eher eine Förderung auf einer individualisierten Ebene ansetzt, umso erfolgreicher sind die Aussichten, dass die Kompetenzen für alle Kinder aus allen sozialen Milieus förderfähig werden und auch tatsächlich gefördert werden.

Ich vertrete keineswegs die Auffassung, dass es zukünftig für ein Kind problematisch werden könnte, wenn es bis zur Einschulung keine professionalisierte pädagogische Einrichtung besucht. Wenn es aber eine pädagogische Einrichtung besucht, dann muss dieser Kindergarten bzw. diese Kindertagesstätte modernen Qualitätsanforderungen genügen. Kindertagesstätten sind nicht etwa sinnvoll, weil Frauen erwerbstätig bleiben können. Vielmehr ist Frauenerwerbstätigkeit sinnvoll und es existieren Kindertagesstätten, die immer noch und allzu gern an ihren Öffnungszeiten gemessen werden.

Kritiker betonen gern, mehr Qualität koste mehr Geld. Es gilt zunächst die Frage zu beantworten, welche Qualität denn für das bisherige Geld geboten wird. Immer wieder reden Verantwortliche von rechtlichen Schranken, personellen Begrenzungen und von politischen Unwägbarkeiten. Eltern wollen jedoch nicht vorgekaut bekommen, was warum nicht geht. Viel interessanter ist, was unter den gegenwärtigen Bedingungen möglich ist. Dann ist sehr wohl die Frage erlaubt, warum es nicht geschieht.

Was kann man also tun?

Zunächst muss die frühkindliche Förderung in den Kindergärten inhaltlich und konzeptionell erfasst werden. Es ist zu definieren, was an Bildungsprozessen vor der Schule ablaufen soll, wie das initiiert werden soll und wie das Bildungsniveau eines Sechsjährigen dann in die Grundschule einmündet. Existiert in jeder Schule ein Lehrplan, so brauchen Kindertagesstätten Bildungspläne.

Weiterhin ist die Ausbildung der Pädagogen des Kindesalters, also die Ausbildung zum staatlich anerkannten Erzieher, zu reformieren. Schon jetzt ist die Ausbildung ebenso lang wie ein Studium an einer Fachhochschule, findet aber auf Fachschulniveau statt. Schon heute besetzen fortschrittliche Träger die Leitungsfunktionen in Kindertagesstätten mit Diplom Sozialpädagogen oder Sozialmanagern.

Die Kindertagesstätten müssen zudem über ihre Betreuungsfunktion hinaus auch Erziehungsberatung für die Eltern anbieten. Analog zum Elternsprechtag an der Schule ist ein Expertenaustausch zwischen Erziehern und Eltern zu etablieren, welcher zielgerichtet und planmäßig Erziehungsberatung und Erziehungscontracting zwischen Kindertagesstätte und Familie organisiert.

Jede Kindertagesstätte braucht schließlich auch ein Leitbild, individuelle Erziehungsziele und eine pädagogische Konzeption, die nicht in der Schublade zustaubt, sondern tagtäglich angewendet wird.

Das waren verkürzt nur vier Aspekte, die auch kurzfristig umsetzbar sind.

In der Geschichte der Kleinkindpädagogik wurde leider schon zu oft folgendes Leitmotiv befolgt:

ERST VERLOREN SIE DAS ZIEL AUS DEN AUGEN,
DANN VERDOPPELTEN SIE DIE GESCHWINDIGKEIT!


Ein noch nicht resignierender Indigo dankt für die Lesung.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
delphinchen

Kinderschutz geht alle an

ein Testbericht von 2003-10-04 12:19:55 vom 04.10.2003
Empfehlung: ja
Hallöchen ich schreibe heute über ein ernstes Thema:
Es geht um Gewalt an Kindern, damit meine ich in erster Linie nicht nur Körperliche und seelische Gewalt. Die meiste Gewalt an Kindern ist sexueller Missbrauch.

Mit diesem Thema habe ich mich auseinandergesetzt und eine Homepage erstellt.
Hierzu möchte ich euch schreiben.

Ich unterteile diesen Beitrag in:

- etwas zu mir
- Warum habe ich diese HP erstellt
- Wie sieht die Homepage aus

@@@@

Ich bin 24 Jahre alt oder jung wie man es halt nimmt.
Vor etwa 1 1/2 Jahren habe ich eine Homepage zum Thema Kinderschutz erstellt.

Meine Beweggründe dafür sind ganz einfach.... Ich bin ein OPFER!

Zum damaligen Zeitpunkt konnte ich über mein Problem noch nicht schreiben oder reden, aber im Laufe der Homepage - Erstellung begann ich mich intensiv mit dem Thema auseinanderzusetzen.

@@@@

Warum habe ich diese Homepage erstellt?

In den letzten Jahren leide ich vermehrt an starken Rückenschmerzen, für die nie eine körperliche Ursache gefunden werden konnte. Keine Untersuchung wie Röntgen oder MRT brachte eine Ursache ans Tageslicht.

Kurz nachdem ich eine Ausbildung zum Krankenpfleger begonnen hatte wurde ich wieder einmal krank (Rücken) .
Da nach einigen Tagen noch immer keine Besserung zu sehen war und ich mich kaum noch bewegen konnte, wurde ich ins Krankenhaus eingewiesen.
Dort mußte ich mich unzähligen Untersuchungen unterziehen, die alle kein Ergebnis brachten. Am Ende der Untersuchungsreihe --nach 3 Wochen-- bekam ich einen Fragebogen zur Psyche an mein Bett.
Nur einen Tag später klopfte es an der Zimmertür und eine Psychologin stand neben mir, die mir die unmöglichsten Fragen stellte.

Sie bohrte und bohrte bis in meine tiefste Kindheit hinein.
Es krochen Gefühle wie Angst, Scham, Ekel in mir hoch, immer mehr und intensiver. Dann war sie verschwunden. Ich lag allein im Zimmer und hatte genug Zeit zum grübeln.

Ihre Fragen gingen mir nicht aus dem Kopf und obwohl ich es nicht wollte brachen in mir Gefühle hervor, die meine Stimmung enorm drückten.

Kurz darauf wurde ich nachts von Albträumen heimgesucht. Es lief immer der gleiche Film ab und ich konnte sehr selten aus dem Traum "aussteigen".

Sollte das alles Wahrheit sein? Ist das was ich da träumte Realität? NEIN das konnte es einfach nicht sein, das kann anderen passieren, aber mir doch nicht.

Kurz vor Weihnachten wurde ich nach 5 Wochen Aufenthalt und noch immer starken Rückenschmerzen aus der Klinik entlassen (genau der 23.12.) da die Station zumachte.

Da ich allein lebte lud ich mir Freunde ein, die mir zu Hause 1. Gesellschaft leisteten und die mich etwas versorgen konnten, denn mit einkaufen oder etwas aus den Schränken holen konnte ich nicht dienen.
Die Rückenschmerzen betäubte ich mit Medikamenten, jedoch die Albträumen blieben und ließen mich nicht schlafen.
Durch den fehlenden Schlaf ließ meine Psyche auch stark zu wünschen übrig, ich war genervt, gereizt und depressiv, aber schlafen wollte ich nicht mehr, denn da waren ja die Albträume.
Zwischen den Feiertagen suchte ich die Psychologin im Krankenhaus auf, nachdem ich schon Suizidgedanken (Selbsttötung) hatte.

Wenige Tage später befand ich mich auf einer Psychiatrischen Auffangstation.
Dort wurde mir suggeriert, daß ich meine Probleme erst mal wegpacken sollte, was mir nicht gelang.
Ich hatte Jahrelang meine Probleme und das Hauptproblem weggepackt und verstaut.

Nachdem ich auch in der Klinik Suizidgedanken hatte wurden mir Medikamente verabreicht, welche bei mir negative Reaktionen hervorriefen.
Kurz darauf lies ich mich entlassen und war somit wieder allein zu Hause (Nach 5 Wochen Aufenthalt in dieser Klinik)
Meine Rückenschmerzen waren dank Physiotherapie ziemlich gelindert.

Zu Hause allein war ich beim chatten, als mir der Gedanke kam eine Homepage aufzubauen.
Je weiter sich diese Homepage entwickelte umso mehr begann ich meine Probleme zu bearbeiten.

Jetzt, da die Homepage so gut wie fertig ist geht es mir relativ gut, ich kann darüber schreiben, daß ich in meiner Kindheit mehrfach missbraucht und vergewaltigt wurde.

Das Schreiben tat mir gut, denn es fällt ja bekanntlich leichter seine Probleme zu Papier zu bringen, als darüber zu reden.

@@@@

Wie sieht die Homepage aus?

Die Homepage befasst sich mit folgenden Teilgebieten:
- Kinderseite
- körperliche Gewalt (ist noch in Arbeit)
- sexueller Mißbrauch
- Suchtprävention
- Opfer brechen ihr Schweigen
- Nummer gegen Kummer
- weiterführende Links
- eine Seite zu meiner Person (ist noch nicht aktualisiert)
- Gästebuch
- Kontaktformular

Ich habe mich bemüht diese Seite kinderfreundlich zu gestalten, weil ich der Meinung bin, daß gerade Kinder aufgeklärt werden sollten, aber mit einer Homepage die nur Text beinhaltet können Kinder nicht viel anfangen, sie finden diese Seiten eher langweilig. Die Seiten sind mit Musik hinterlegt, welche man aber mühelos abschalten kann.

Meine Homepage besteht aus der Startseite, im linken Teil befindet sich das Menü, mit dem man gut jeden Bereich meiner Homepage aufrufen kann.

Einige Teilgebiete wie zum Beispiel sexueller Mißbrauch ist nochmals gegliedert in:
- Def. sexueller Mißbrauch (mi Quellenangabe)
- Ursachen für sexuellen Mißbrauch (mit Quellenangabe)
- Was ist zu tun bei sexuellem Mißbrauch
- Was sollten Kinder beachten
- Kinder aufklären
- im Vorschulalter vorbeugen
und Fahndungsseiten der Polizei (werden noch überarbeitet)

Die Seite für Kinder beinhaltet Links zu Informationen was Kinder im Umgang mit Fremden beachten sollten, sowie Links zu externen Kinder und Spieleseiten (u.a. Benjamin Blümchen, KiKa ....)

Kinderschutz geht ALLE an!

Hier geht es direkt zu meiner Homepage

www.kinder-brauchen-schutz.de
-----------------------------

(ich hoffe es ist ok, wen ich die Homepage hier benenne, aber im Profil befindet sie sich auch nochmals)

Schaut doch einfach mal vorbei und schreibt mir ins Gästebuch. Ich würde mich sehr darüber freuen.

Lieber Gruß der Delphin
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
NinaT

Fruchtbarkeit

ein Testbericht von 2003-01-09 14:26:03 vom 09.01.2003
Empfehlung: nein
Da ich jetzt schon etwas länger
ohne erfolg versuche ein Kind zu bekommen
habe ich diese Informationen zusammengetragen
und hoffe das sie auch für andere Menschen nützlich sind.

Verhütungsmittel
Viele Frauen setzen das Verhütungsmittel ab, weil sie schwanger werden wollen. Einige Verhütungsmittel können die Fruchtbarkeit jedoch auch nach dem Absetzen vorübergehend beeinträchtigen.
Bei Kondomen, einem Diaphragma oder chemischen Verhütungsmittel ist eine prompte Schwangerschaft kein Problem, da diese Mittel keinen langfristigen Einfluß auf den Körper der Frau nehmen, sondern lediglich als aktuelle Barriere für die Spermien dienen.
Anders sieht es bei der Spirale und bei der hormonellen Empfängnisverhütung aus.
Die Spirale kann in sehr seltenen Fällen die Fruchtbarkeit beeinträchtigen, sofern es während der Tragezeit zu einer Infektion gekommen ist. Doch keine Sorge: Erstens kommen diese Infektionen selten vor, offenbar besonders dann, wenn Sie in einer festen Partnerschaft leben. Zweitens: Wenn mit Ihrer Spirale keine Infektionen aufgetreten sind, ist Ihre Fruchtbarkeit keineswegs beeinträchtigt worden.
Wenn Sie sich die Spirale ziehen lassen, weil Sie nun ein Kind bekommen wollen, sollten Sie zwei Zyklen lang auf andere Verhütungsmittel zurückgreifen (z.B. Kondome), da sich die Gebärmutterschleimhaut erst regenerieren muß. Dies gilt vor allen Dingen dann, wenn Sie eine Kupferspirale verwendet haben, die zusätzlich spermienabtötend wirkt.
Nach Einnahme der Pille kann es (muß aber nicht) einige Monate dauern bis Sie schwanger werden. Dies ist besonders dann der Fall, wenn Sie die Pille sehr lange genommen haben. Dann braucht Ihr Körper vielleicht einige Zeit, um wieder zu einen normalen Zyklus zurückzukehren. In der Regel findet nach drei Monaten wieder ein regulärer Eisprung statt, so dass 80% der Frauen in diesem Zeitraum schwanger werden.
Ein wenig anders sieht es bei anderen hormonellen Verhütungsmethoden aus:
Bei der Drei-Monatsspritze geht der Hersteller davon aus, dass eine Schwangerschaft nach Ablauf der drei Monate sofort wieder möglich ist, nämlich dann, wenn das injizierte Hormon vom Körper vollständig abgebaut wurde. Es sind jedoch auch Fälle beobachtet worden, bei denen es erst nach einem Jahr zu einer Schwangerschaft gekommen ist. Die Zeiten variieren wahrscheinlich individuell von Frau zu Frau.
Bei einem Gestagen-Implantat soll nach dem Entfernen des Implantats eine Befruchtung schon nach drei Tagen möglich sein. Aber auch hier wird vermutlich erst die Zukunft und weitere Forschungsergebnisse zeigen, ob es zu Verzögerungen kommen kann.
Bei einer Sterilisation wurden die Samenleiter des Mannes oder die Eileiter der Frau durchtrennt oder verschlossen. Eine Sterilisation rückgängig zu machen, ist durchaus möglich, garantiert aber keine Schwangerschaft. Bei Frauen beträgt die Erfolgsquote 60%, bei Männern hingegen nur 30 - 35 %.
...
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Bewertung Testbericht:weniger hilfreich
Knuddelschnecke

Frühe Pubertät.....

ein Testbericht von 2002-12-21 13:06:24 vom 21.12.2002
Empfehlung: ja
Wenn Mädchen "frühreif" sind

Mädchen kommen heute früher in die Pubertät denn je. Während vor 150 Jahren die erste Regelblutung erst mit 17 Jahren einsetzte, bekommen Mädchen heute durchschnittlich vier Jahre früher ihre Tage.

Dabei gehen der ersten Monatsblutung bis zu zwei Jahre zuvor die ersten körperlichen Veränderungen voraus, die den Pubertätsprozess anzeigen: Veränderungen der Brustwarzen, erstes Brustwachstum, Schamhaar beginnt zu wachsen und kräuselt sich später.

Neben dieser allgemeinen Entwicklung zur früheren körperlichen Reife, werden auch immer mehr Fälle extremer Frühreife beobachtet. Wenn Mädchen schon mit acht oder neun Jahren ihre erste Regelblutung bekommen, wird dieses Phänomen "Pubertas praecox", frühe Pubertät, genannt.

Als Ursache der frühen Pubertät könnten verschiedene Faktoren eine Rolle spielen:

Zum einen scheint erhöhtes Körpergewicht, eine frühere körperliche Reifung zu begünstigen. Bewiesen ist, dass Übergewicht die Produktion von Geschlechtshormonen stimulieren kann, was eine frühere Geschlechtsreife zur Folge hat. Extremes Untergewicht oder Magersucht können hingegen die sexuelle Reifung verlangsamen oder zum Stillstand bringen.

Auch Umweltgifte werden als mögliche Ursachen diskutiert.
Hier werden als mögliche Verursacher bestimmte Chemikalien in Betracht gezogen, die dem Hormon Östrogen ähneln. Hierzu gehören DDE und PCB (beide mittlerweile verboten), Bsihennol A oder Phtalate (Weichmacher im Plastik).
Östrogene in Lebensmitteln können das Körperwachstum beschleunigen und somit eine früher einsetzende Pubertät begünstigen.
In den USA haben Forscher einen direkten Zusammenhang zwischen der starken Frühreife afro-amerikanischer Mädchen und einem Shampoo mit hormonell wirsamen Substanzen, das bei diesen Mädchen aufgrund seiner Pflegekraft besonders beliebt ist, hergestellt. (Diese Shampoos sind in Europa jedoch nicht zugelassen.)

Schlußendlich können aber auch ganz andere Faktoren bei der frühen Pubertät eine (mit-) entscheidende Rolle spielen: Studien haben ergeben, dass Mädchen, deren Eltern sich häufig streten oder scheiden lassen, früher in die Pubertät kommen.

Wie können Sie Ihrem Kind helfen, besser mit der Situation umzugehen?

Eltern, frühreifer Mädchen, fühlen sich oft überfordert, denn nicht nur die Töchter, auch die Eltern sind auf die frühe Pubertät nicht vorbereitet.
Viele Eltern haben Angst, Ihre Tochter würde aufgrund der frühen Pubertät die Schule vernachlässigen, da sie sich bereits für das andere Geschlecht interessieren. Doch dies ist nicht der Fall. Frühe körperliche Reife ist kein Indiz für sexuelles Interesse.

Jedoch kann es trotzdem zum Leistungsabfall in der Schule oder Schwierigkeiten mit Lehrern, Eltern und Freunden kommen. Denn es ist nicht leicht, von der gesellschaftlichen Norm abzuweichen, auch Hänseleien Gleichaltriger sind nicht auszuschließen, Unzufriedenheit und Stress können die Folgen sein.

Bedenken Sie, dass Ihre Tochter trotz körperlicher Frühentwicklung, immer noch auf dem emotionalen Stand eines Kindes ist. Auch wenn sie sich vielleicht manchmal erwachsener benimmt, um zum Beispiel Unsicherheit zu überspielen!

Stärken Sie in jedem Fall Ihrem Kind den Rücken und klären Sie es über die körperlichen und seelischen Veränderungen der Pubertät auf.
...
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suwesmile

Die Geschichte vom kleinen Ei

ein Testbericht von 2002-11-08 12:41:51 vom 08.11.2002
Empfehlung: ja
Dieser Text hier, ein Text...& nbsp;vielleicht nur für Frauen???&n bsp;Ich bin mir nicht sicher.


Doch bin ich keinem Mann böse, der nach dem zweiten Absatz nicht weiter liest.:)

Bevor ich mit meinem zweiten Kind schwanger wurde, ergab sich folgende "Geschichte": Meine große Tochter, damals 4 1 /2 Jahre alt, bekam mit, dass ich meine Regel hatte und wollte wissen, warum ich blute. Ich erzählte ihr, dass eine Frau alle 4 Wochen blutet. Daran kann sie erkennen, ob sie ein Baby bekommt bzw. keins bekommt... Nun wollte Anna natürlich wissen, wieso eine Frau denn blutet und ob das weh tut.

Es tut nicht weh, gab ich ihr zu verstehen und erklärte ihr das mit dem Bluten folgendermaßen:

Alle vier Wochen macht sich bei einer Frau so ein klitzekleines Ei auf den Weg. Ich zeigte ihr den "Weg" per Hand auf meinem Bauch. Dann bleibt es an dieser Stelle (ich hielt mit dem Finger in Höhe der Gebärmutter). Und nun baut es sich ein kleines Nest aus Blut, in das es sich hineinlegt und darauf wartet, dass der Samen kommt. Der kommt, wenn eine Frau und ein Mann zusammen schlafen. (Mit dieser Erklärung des Zusammenschlafens war sie schon zufrieden.)

Nur, wie entsteht ein Baby? war die nächste Frage. Nun, wenn der Samen und das kleine Ei zusammen treffen, dann entsteht ein Baby. Das dauert natürlich. Schließlich ist es ganz klein. Und es braucht Zeit zum Wachsen.

Es wächst und wächst, der Bauch der Mutter wird immer dicker und wenn es groß genug ist, kommt es zur Welt, wird geboren. Wenn aber kein Samen kommt, dann "schmeißt" das Ei das Nest sozusagen hinaus. Es wird nicht benötigt und dann blutet es. Vier Wochen später kommt das nächste Ei und baut wieder ein Nest.

Anna war von der Geschichte begeistert. Immer wieder musste ich ihr das erzählen. Schließlich rief sie sogar ihren Vater: "Papa, das musst du dir anhören. Mama erzählt so eine schöne Geschichte von einem Ei!"


~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Ich habe hier fast wörtlich die "Geschichte" widergegeben. Das ist lange her. Im Juli 1994 schrieb ich es auf.
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ ~~~~~~~~~~~~~~~~
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