ein Testbericht von Gimmick4042005-09-07 14:13:02vom 07.09.2005Empfehlung: ja
Vorteile: Popup-Blocker; Tabs; Gruppenfunktion; Optik; Freeware...Nachteile/Kritik: wird nach einiger Zeit instabil
Dem Internet Explorer fehlt ja doch so einiges, als erstes wäre da ein Popup-Killer zu nennen, und natürlich fehlt auch die Möglichkeit, innerhalb eines einzigen Browserfensters mehrere Fenster (Tabs) zu öffnen. Alternative Browser wie Opera oder Mozilla/Netscape bieten diese zusätzlichen Features zumindest teilweise. Aber auch für den IE gibt es einige Browser-Plugins, die ihn etwas komfortabler machen. Der Abolimba ist eine dieser allerdings nicht kostenlosen Alternativen. Vor einigen Wochen entdeckte ich per Zufall den Crazy Browser. Kurz darauf lief mir ein weiteres dieser Plugins über den Monitor. Über die Webseite der PC-Zeitschrift Chip wurde ich auf den Avant Browser 7.0.0.8 aufmerksam. Dieser hieß früher IE Opera, da er diesem optisch zum Verwechseln ähnlich sieht.
Herunterladen kann man sich dieses kostenlose Plugin auf www.avantbrowser.com. Er installiert sich dann durch Anklicken der recht kleinen Setupdatei automatisch und übernimmt auch die Favoriten sowie die Interneteinstellungen des IE. Voraussetzung ist natürlich ein bereits installierter IE ab Version 5, da der Avant Browser (im Folgenden nur noch AB genannt) auf diesem aufsetzt, er also technisch gesehen nichts anderes ist als eben ein um einige Funktionen erweiterter IE.
Beim ersten Start des AB macht sich dann direkt im Systray ein neues, rotes Symbol breit. Über dieses lassen sich direkt einige Einstellungen vornehmen oder die Optionen des AB erreichen. Da ich aber es nicht mag, dass jedes Programm sich sofort im Systray wiederfindet und dort am Ende 20 Symbole ein Chaos veranstalten, habe ich über die AB-Optionen (erreichbar über das Menu „Extras“) das Tray-Icon sofort deaktiviert. Alle wichtigen Funktionen lassen sich schließlich auch aus dem Menu AB-Optionen heraus vornehmen. All zu viel muss man aber nicht einstellen, um vernünftig arbeiten zu können. Popup-Filter, wie neue Fenster dargestellt werden sollen, ob Sound- und Videodateien wiedergegeben werden sollen oder nicht, welches Email-Programm aus dem AB heraus gestartet werden soll, wie Fenster geschlossen werden sollen, um nur die wichtigsten zu nennen. Die Sprache muss man nicht verändern, man kann jede Menge Sprachversionen auswählen, doch installierte sich der AB direkt in deutscher Sprache. Leider drängt sich auch eine zusätzliche Titelleiste ins Bild, eine von UCmore, welche zwangsweise mit installiert wird. Da es sich hier um Spyware handeln soll ( der Preis des kostenlosen...), habe ich die allerdings wieder entfernt.
Weitere Einstellungen, die man festlegen kann, sind beispielsweise, ob beim Programmstart ein Startbildschirm gezeigt werden soll oder ob mit dem Beenden des Programms Spuren wie Verlauf, temporäre Internetseiten oder Cookies gelöscht werden sollen.
Das Design erinnert wirklich an Opera, die Menuleisten sind ähnlich gemasert (mit Skins unterlegt), wie dies beim Vorbild der Fall ist. Da ich es von Opera und Mozilla so gewohnt bin, sind auch hier die Registerreiter am unteren Ende des dargestellten Bildbereichs, was dessen Bereich dann geringfügig verkleinert. Positiv zu vermerken ist aber, dass die Registerreiter umso schmaler werden, je mehr Tabs man geöffnet hat. Sicher ein Vorteil gegenüber dem Konkurrenten Crazy Browser, bei dem die Größe der Registerreiter unveränderlich ist. Die Menus selbst sind weiß unterlegt, was recht ungewohnt aussieht, kennt man hier doch sonst nur einheitsgrau. Leider geht das
vor allem bei den Favoriten auf Kosten der Übersichtlichkeit, denn was beim Standard-IE noch in einer Spalte dargestellt werden kann, benötigt – wohl aufgrund eines größeren Zeilenabstandes und etwas größeren Zeichen – bei mir 2 Spalten. Schließen lässt sich ein Tab ganz einfach durch einen Doppelklick auf den Registerreiter. Ansonsten sei noch erwähnt, dass es sich einstellen lässt, ob sich bei Eingabe einer neuen URL oder anklicken eines Favoriten ein neuer Tab öffnet oder nicht.
Auffällig ist, dass man verschiedenen Tabs auch noch innerhalb eines einzigen Fensters nebeneinander oder übereinander darstellen kann, erreichbar über das Menu „Fenster“ oder aber durch die zusätzlich integrierte Leiste im oberen rechten Bereich. Je mehr Tabs man geöffnet hat, desto kleiner wird logischerweise dann jedes einzelne Fenster. Über diese integrierte Leiste kann man ansonsten noch die einzelnen Tabs schließen oder zwischen ihnen wechseln.
Standardschaltflächen gibt es natürlich auch beim AB. Hier gibt es eigentlich nichts Besonderes: vor, zurück, Start, Suchen, Stopp, Neu, Vollbild, Verlauf, HTML-Editor (falls man Frontpage dazu zählt), Drucken oder E-Mail-Programm. Zusätzlich findet man jedoch noch Schaltflächen zur Aktivierung des Popup-Filters und zur Bilderdarstellung in Webseiten. Sind beide aktiviert, sind sie gräulich gekennzeichnet. Vermisst habe ich die vom Crazy Browser lieb gewonnene Funktion, auch aus dem Browser heraus noch andere Programme starten zu können. Auch die Menuleisten geben keine Rätsel auf, das meiste ist vom IE übernommen.
Die Möglichkeit, mehrere Seiten zu Gruppen zusammenzufassen und dann zeitsparend parallel zu laden, ist auch hier wie beim Crazy Browser gegeben. Leider fehlt aber die Option, diese bereits beim Programmstart als Startseite festzulegen.
Bei einem Programmabsturz wird übrigens das Programm beim nächsten Start an der Stelle fortgesetzt, an der es unterbrochen wurde. Opera lässt grüßen. Ob es auch generell an exakt der Stelle wieder starten soll nach normalem Beenden, lässt sich auch einstellen.
Andere IE-Plugins wie die Google-Toolbar funktionieren allerdings nicht. Allerdings ist dafür Google als Suchmaschine voreingestellt und somit in den AB integriert.
Bisher klingt eigentlich alles recht positiv. Und hätte ich den AB nicht auch einmal viele Stunden ohne Unterbrechung getestet, es wäre wohl auch dabei geblieben. Denn optisch ist er dem Crazy Browser ein Stück voraus und funktional steht er ihm in nichts nach. Doch nach fünf Stunden wurden Seiten immer langsamer angezeigt und er wurde auch selbst richtig lahm. Einige Gedenksekunden vergingen, bis er auf einen Mausklick reagierte. Sei es, dass man zwischen Fenstern hin- und herspringen wollte, sie es, dass ich auf einen Reaktion wartete, bis sich auch innerhalb des Tabs etwas tat. Den langsamen Seitenaufbau führte ich ja zunächst noch auf T-Online zurück, doch das schien dann doch eher unwahrscheinlich. Auch das Beenden anderer speicherintensiver Programme brachte keine Besserung. Ich startete dann parallel den Crazy Browser und musste feststellen: keinerlei Probleme. Da sich das auch einen Tag später wiederholte, wird es wohl auch kein Zufall gewesen sein. Der Ressourcenhunger scheint also beim AB eindeutig höher zu sein, was ihn dann doch eher hinter dem Crazy Browser anstehen lässt. Optik ist eben doch nicht ganz so wichtig wie Funktionalität. Und so lasse ich den AB zwar auf meinem Rechner, er wird aber wohl vorerst nicht die erste Geige spielen. Dank der vielen zusätzlichen Features ist er aber immer noch besser, als ein nackter IE. Bleibt noch zu erwähnen, dass Seiten normalerweise mit dem AB weder schneller noch langsamer, weder besser noch schlechter dargestellt werden, als mit dem Internet Explorer selbst.
Insgesamt gesehen kann man natürlich dankbar sein, dass sich irgendwelche Tüftler nicht mit dem zufrieden geben, was uns Microsoft vorsetzt, und sich um Verbesserungen und mehr Komfort beim Surfen bemühen. Die an Opera erinnernde schicke Optik und Funktionalität lassen ihn fast zur Nummer 1 unter den kostenlosen Browserplugins werden, wäre da nicht der Ressourcenhunger, der ihn dann letztlich doch hinter dem Crazy Browser anstehen läßt. Allemal aber eine brauchbare Alternative und einen Blick wert.
Update: Mittlerweile liegt der IE-Aufsatz in der Version 10.1 vor. Ich nutze allerdings seit geraumer Zeit Mozilla (Firefox), so dass ich nicht ausschließen kann, dass die aufgezeigten Mängel mittlerweiler möglicherweise beseitigt worden sind.
Herunterladen kann man ihn hier:
http://www.avantbrowser.com
...
Heute geht es bei mir mal um etwas ganz anderes als sonst, nämlich um eine Software, die ich selber seit heute erst nutze, sie allerdings schon seit ein paar Wochen bei meinem Bruder auf dem Computer nutze. Es handelt sich dabei um einen Browser namens Avant Browser 10.0, welcher sehr aktuell ist und eine Vielzahl an Funktionen bietet.
Warum der Wechsel?
Nun ich hatte jetzt über 2 Jahre den guten alten Internet Explorer installiert und bin täglich über diesen im Internet gewesen. Meistens hat es mich aufgeregt, dass dieser Browser so unstabil ist und sich alle paar Minuten mal aufgehängt hat und auch andere Probleme haben mich genervt. Mein IE hatte zum Beispiel keinen nützlichen Popup Blocker und so weiter, alles Funktionen, die der Avant Browser hat.
Wo bekommt man den Avant Browser?
Den Browser selber bekommt man kostenfrei auf der Homepage des Vertreibers, welcher ihr unter der Adresse www.avantbrowser.com findet. Das ganze ist ziemlich schnell herunter geladen und den downloadlink findet ihr innerhalb von ein paar Sekunden. Die Datei selber ist kleiner als 1,5MB und lässt sich sehr schnell durch einen Doppelklick öffnen. Die Installation läuft quasi von alleine ab und musst nicht wirklich beschrieben werden, da alles sehr schnell und einfach funktioniert.
Steuerung und Design:
Das Design selber ist spitze gemacht und sehr übersichtlich. Es ist bewusst so gemacht, dass man keine großen Umstellschwierigkeiten hat, wenn man vom Internetexplorer zu diesem Browser wechselt. Lediglich hat man ein paar mehr Leisten in der oberen Zeile und auch am unteren Bildschirmrand türmen sich andere Funktionen auf, die alles vom Internetexplorer übertreffen.
Die Steuerung erfolgt auch sehr einfach über die Maus. Symbole werden vom Internetexplorer direkt vom Nutzer wieder erkannt, denn man hat zum Beispiel das Haus, welches beim Internetexplorer für die Startseite steht, ein wenig moderner gestaltet und übernommen. Das ist nur ein Beispiel von vielen, was es dem Nutzer einfach macht, den Browser zu verwenden.
Ganz neu sind auch die vielen Kleinen Icons rechts oben in der Ecke, wo beim Internetexplorer lediglich 3 Stück sind, um ein Fenster zu verkleinern, minimieren oder zu schließen finden sich hier noch andere Funktionen, wie dass überlappen von einzelnen Fenstern, oder aber auch das nebeneinander Gleichsetzen von zwei Fenstern und noch einiges mehr. Das Programm ist so übersichtlich gebaut, dass man solche Funktionen eigentlich selber herausfindet und keine Anleitung lesen brauch5.
Was kann dieses Programm alles?
Nun im Gegensatz zum Internetexplorer wirklich eine ganze Menge. Es fängt eigentlich mit vielen einzelnen Details an und ich werde mich bemühen hier lediglich einmal die Hauptfunktionen und Vorteile aufzuschreiben, denn es sind sehr viele Einstellungen, die man am Programm selber schnell ausprobieren kann, wie zum Beispiel den Skin wechseln und diesen Windoof XP anzupassen, oder aber die Sprache zu wechseln, denn der Browser liefert eine Vielzahl von über 30 Sprachen mit sich, die alle einfach auszuwählen sind.
Popupblocker:
Das Programm selber bietet die Möglichkeit, Popups zu blocken. Das finde ich ist eine sehr gute Funktion, die man allerdings noch selber umstellen kann. Wenn ein Popup sich öffnen möchte, erscheint rechts unten eine Zahl,
welche sich immer weiter erhöht und anzeigt, wie viele Popups sich öffnen wollen. Auch gibt es hier eine kleine Leiste, die anzeigt, zu welcher Seite das Popup führen würde, wenn es geöffnet wird. In der Regel findet man hier Links zu Sponsoren wie cash4popup.de oder ähnlichen. Ich selber nutze die Funktion sehr gerne, denn es ermöglicht ein viel angenehmeres Surfverhalten, als es ohne den Fall ist. Wenn ich bei KLAMM meine Startseite aufrufe, habe ich sogar die Möglichkeit, die Popupfunktion so einzustellen, dass ich diverse Seiten komplett mit Pop Up öffnen kann, andere je nach belieben ohne Popup.
Kürzel-URL:
Der Browser hat die glorreiche Funktion, dass man eine Seite, die man besonders gern ansieht oder sich besonders oft anschaut entweder, wie es beim IE auch der Fall ist, in einer Liste speichern kann, oder aber sie zusätzlich noch mit einer Abkürzung versehen kann, so dass man dann zum Beispiel das Wörterbuch LEO aus dem Internet einfach nur mit den Buchstaben Leo abkürzt und nicht direkt die gesamte Adresse eingeben muss, sondern nur dieses Kürzel, um auf die Seite zu gelangen und Wörter nachzuschlagen. Diese Funktion ist zwar etwas gewöhnungsbedürftig, bis man sie wirklich nutzt, aber nach einer Zeit kommt man davon gar nicht mehr weg. Auf jeden Fall eine gute Sache.
Alles in einem Browser:
Eine bessere Bezeichnung ist mir für diese Funktion eigentlich nicht mehr eingefallen, denn dieser Browser wird eigentlich nur einmal gestartet und ihm selber gibt es eine Leiste, in der sich die einzelnen Fenster befinden, welche man dann je nach Belieben ordnen oder schließen kann oder auch verschieben kann. Ich selber finde das sehr praktisch, da es ein Programm ist, was alles in sich geschlossen hat und wo nicht die einzelnen Fenster einem immer entgegen springen.
Bannerblocker:
Neben der Funktion Popups zu blocken besteht noch die Zusatzoption, bestimmte Banner zu blocken, welche ich selber auch mal ganz praktisch finde, denn irgendwie schützt einen das Programm schon richtig vor Werbung und der Unterschied zum Internetexplorer ist enorm. Auch hier habe ich eine Liste, der ich bestimmte Banner noch hinzufügen kann, die dann auch nicht mehr von dem Programm geladen werden können.
Weitere Randfunktionen:
Der Browser hat noch zusätzliche Funktionen, wie das An und Ausstellen vom Laden bestimmter Dateien, so kann ich zum Beispiel einstellen, ob Flashanimationen geladen werden sollen oder bestimmte Sounds geladen werden sollen, oder einfach weggelassen werden sollen. Ich selber finde diese Funktion zwar praktisch, habe sie aber noch nie bewusst genutzt, denn bisher habe ich nie Probleme mit dem Laden irgendwelcher Animationen oder Sounds gehabt, außer vielleicht manchmal in nervigen EBAY Auktionen, die ich dann aber eh wieder geschlossen habe.
Sicherheit:
Das ist ein sehr wichtiges Thema, was Browser und Internet allgemein angeht. Ich selber schütze meinen PC einmal neuerdings mit einer Firewall von Zonealarm dun zusätzlich habe ich noch diesen Browser jetzt, der auch ein wenig sicherer als der Internetexplorer ist, auch dadurch, dass ich bestimmte Adressen hier von Anfang an ausschließen kann und auch das ich die Popups blocke hat einen riesigen Vorteil, wenn ich einmal bedenke, dass man öfters Dialer und andere Programme untergejubelt bekommt, wenn man über google teilweise schon Seiten findet, die einfach nur noch mit Werbung zugemüllt sind und wo man vor lauter Werbung schon keinen richtigen Inhalt mehr findet.
Speed:
Die Geschwindigkeit des Browsers lässt kein Stückchen zu wünschen übrig und so kann ich nur sagen, dass ich mit dem Speed voll und total zufrieden bin. Ich habe eine DSL Leitung und habe meistens in diesem Browser mehrere Fenster auf einmal offen und alle lassen sich schnell und bequem laden, so dass ich schnell von einem Fenster zum anderen wechseln kann, ohne irgendwelche Probleme zu haben.
Updatemöglichkeit:
In der oberen Leiste gibt es über den Menüpunkt "Hilfe" die Möglichkeit, seinen Browser zu überprüfen, ob man eine neuere Version laden kann. Auch diese Funktion ist von Bedeutung, denn irgendwann ist auch der beste Browser veraltet. Natürlich kann man sich auch auf der Homepage des Herstellers immer die neuste Version saugen.
Mein Fazit:
Ich bin mit meinem neuen Browser bis jetzt wirklich zufrieden und werde garantiert nicht mehr auf den Microsoft Internetexplorer umsteigen, denn dieser Browser ist sicherer, schneller und hat viel mehr nützliche Funktionen, wobei ich mich hier vor allem auf die zahlreichen Möglichkeiten der Filtrierung einzelner Daten stützen möchte, so wie es bei Werbebannern und Popups der Fall ist, die einem den Spaß am Internet schon fast verderben. Da der Browser zu guter letzt auch noch total kostenlos ist, kann und werde ich hierfür natürlich volle Sternzahl vergeben und hoffen, dass mich dieser Browser auch in Zukunft nicht im Stich lässt.
pruedens, 05.01.2005
gruumlsse aus unterbilk :- lg sandra
samtpfote, 05.01.2005
Du hast alles sehr ausfuumlhrlich beschrieben. Das kann ich beurteilen, weil ich den avant-browser selbst seit einigen Wochen nutze.
**Firefox... Opera... oder dann doch wieder den IE?**
ein Testbericht von glowhand2005-05-04 13:52:09vom 04.05.2005Empfehlung: ja
Vorteile: Viele Funktionen, stabil, schnell...Nachteile/Kritik: 2 kleine Fehler (siehe Bericht)
Inhalt
Vorwort
Download & Installation
Aufbau & Funktionen
Fazit
Vorwort
Der Bericht heute soll über den Avant Browser handeln.
Trotz des Namens handelt es sich hierbei nicht um einen eigenständigen Browser, sondern einen Aufsatz für den Internet Explorer.
Das heißt: Die Engine des Browsers von Microsoft wird genutzt.
Download & Installation
Der Avantb Bowser ist kostenlos, und ohne Spyware oder Werbung unter www.avantbrowser.com zu finden.
Nicht einmal 2 Megabyte für die Setup-Datei sprechen für einen schnellen Download.
Auch die Installation geht recht fix.
Mit wenigen Mausklicks ist der Avantbrowser installiert, und darauf zum Beispiel über das Startmenü zu öffnen.
Da wie gesagt der
Avant Browser auf dem IE basiert, öffnet er sich sehr schnell. Etwa genauso schnell wie der IE selbst.
Aufbau & Funktionen
Neben den bekannten Buttons des IE findet man zahlreiche andere Symbole als auch eine neue Leiste für das Tabbed Browsing.
Tabbed Browsing macht es gerade Nutzern, die mit vielen offenen Fenstern und Programmen in Windows arbeiten, einfacher, da die Fenster für den Browser nichtmehr in der Taskleiste, sondern im Browser selbst zu wechseln sind.
Dieses Feature hat große Beliebtheit erhalten, sodass es in keinem Browser mehr fehlen sollte.
--> Popupblocker
Der Popupblocker soll alle Popups blocken, die nur Werbung enthalten, und für die Funktionalität der eigentlichen Seite nicht wichtig sind.
Leider musste ich feststellen, dass einige wichtige Popups dennoch geblockt werden.
So gab es Probleme mit dem Download von Programmen auf Chip.de. Hierfür wird ein Popup geöffnet, dass allerdings geblockt wird und der Download nicht so einfach gestartet werden konnte.
--> Werbeblocker
Der Werbeblocker soll dem Nutzer helfen, unerwünschte Bilder auf Webseiten zu blockieren, also garnicht erst laden zu lassen.
Viele Bilder werden schon nach der Installation geblockt, aber zusätzlich kann man weitere Bilder hinzufügen.
--> Flashblocker
Da Flash neuerdings gerne für Werbeanimationen eingesetzt wird, enthält der neue Avant Browser einen Flashblocker, der verhindert, dass Werbefilmchen geladen werden können.
--> Mausgesten
Mit einem Klick und wenig Bewegungen der Maus lassen sich viele Aktionen durchführen. Dadurch kann man schneller arbeiten. So klickt man zum Beispiel die rechte Maustaste und bewegt gleichzeitig die Maus nach unten und dann nach rechts. Lässt man die Maustaste dann wieder los, ist das Fenster geschlossen :o)
--> Skins
Die Skins verändern das Aussehen des Avant Browsers.
Kein unbedingt nützliches Feature, aber wird halt gern gesehen.
Habe bisher keine besonders schönen Skins gefunden, und gebe mich mit dem Standard-Skin "Xito" zufrieden.
Der Avant Browser kann über Hilfe > "Auf neue Version prüfen..." aktualisiert werden.
Es ist nicht selten der Fall, dass eine neue Version rauskommt. Der Browser wird stets weiterentwickelt.
Fazit
Der Avant Browser ist ein empfehlenswerter IE Aufsatz, auch wenn er mit 2 Fehlern mängelt:
Zum ersten blockt der integrierte Popupblocker auch Popups, die keine Werbung enthalten, zum zweiten schließt sich der Browser manchmal in maximal einer Sekunde, wenn man Webseiten mit Java untersucht (Fehler hatte ich auf jippii.de).
Dennoch... die Geschwindigkeit, Stabilität und Übersichtlichkeit des Browsers spricht für ihn.
Ich kann ihn deshalb empfehlen.
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