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BMW Z4 Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher
Z4 - Wunderauto made by BMW
ein Testbericht von Padertaucher2005-03-01 17:57:52vom 01.03.2005Empfehlung: ja
Vorteile: kraftvoll, sportlich, tolles Design, Fahrspaß pur...Nachteile/Kritik: an der Elektrik hakt es öfter, Pannenstatistisch nicht der beste
Der Z4 war ein richtiges Traumauto für mich - Ihn zu kaufen war mein größter Wunsch. Aber nun zu dem Erfahrungsbericht....
Der BMW Z4, Nachfolger des erfolgreichen BMW Z3, debütierte 2003 als 2.5i mit einem 141 kW/192 PS starken Reihensechszylinder und Sechsgangschaltgetriebe, das ist der Grund für seine Spritzigkeit auf der Straße.
Hatte noch der Z3 ein unauffälliges Design, so zeigt der Sportflitzer Z4 ein mutiges, vom dem Designer Chris Bengals entworfenes Kleid: Die klassischen Roadster-Attribute - lange Motorhaube, langer Radstand, kurze Überhänge, tiefe Sitzposition - wurden in einer äußerst modernen Weise interpretiert und designt . Mir gefällts,
Der Z4 hat zwei Designlinien. Die untere Linie läuft von der Motorhaube über die Tür zuerst nach unten und dann auf das Heck hoch. Sie vermittelt den Eindruck kraftvollen Egos und gibt dem BMW-Zweisitzer seinen unverwechselbaren Charakter. Die obere Designlinie hingegen zieht einen kraftvollen Bogen vom Anfang der Motorhaube bis hin zum Heck. Ebenso spannend verläuft auch die nach hinten schräg ansteigende Türlinie.
BMW verzichtet bewusst auf ein Harddeck und bietet stattdessen den Z4 mit einem klassischen Faltverdeck an. Durch eine besondere Faltung benötigt das Verdeck einerseits sehr wenig Platz, andererseits kann der vorderste Verdeckteil wie ein Deckel über den Stoff gelegt und bündig mit der Karosserie verschlossen werden, wodurch der Z4 keine Verdeckklappe benötigt. Den neue BMW Zweisitzer gibts auch mit einem vollautomatischen Verdeck.
Die BMW Reihen-Sechs-Zylinder erntete aus gutem Grund seit Jahren immer wieder zurecht Lob bei der Vergabe den internationalen Motor-Preise. Der Sound ist unvergleichbar. Ein V6 selbst der modernsten Generation kann da nicht mithalten
Auch der Verbrauch von 8 bis 12 Litern kann für die geboten Fahrleistungen als sehr gut bewertet werden
Fahrleistungen:
Beschleunigung - von 0 auf 100 km/h in 7.0 Sekunden, eine Höchstgeschwindigkeit von 235 km/h sind Fahrleistungen, die
vor nicht all zu langer Zeit nur von sehr hochkarätigen Sportwagen erreicht wurden.
Allerdings hat mich der Z4 auch schon öfter im Stich gelassen... aber es gab immer gelbe Engel die mich in solchen Situationen retteten... ;-)
Um diese Kraft sicher auf die Straße zu bringen, wurde ein modifiziertes Fahrwerk vom 3er, verbaut, wobei bei der Abstimmung mehr Wert auf ein sportliches Handling gelegt wurde. Auch Einsteiger auf dem Roadstergebiet - wie ich - finden sich mit dem BMW schnell zurecht und werden ihn lieben lernen...
Aber auch in Punkto Sicherheit wurde von BMW viel investiert. Serienmäßig schützen vier Airbags - 2 Frontairbags für Fahrer und Beifahrer, 2 Seitenairbags - die Insassen im Z4. Eine hohe passive Sicherheit für Fahrer und Beifahrer ist eine äußerst stabile Karosseriestruktur - Seitenaufprallschutz etc.- mit gezieltem Einsatz hochfester Stähle. Die A-Säule ist dabei als Überrollbügel ausgebildet, ergänzt um zwei stählerne Überrollbügel hinter den Sitzen.
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Preis:
42.000 €
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incl einer lange Reihe von teuren Sonderausstattungen: Lederausstattung, einem Navisystem, Stereoanlage, Bi-Xenon-Scheinwerfern und 18 Zoll Alufelgen.
EvolutionEight, 01.03.2005
Sehr guter Bericht! Aber der BMW Z4 ist bestimmt kein Wunderauto! - Habe gestern erst gesehen wie einer an unserem Berg im Dorf mit durchdrehenden Raumldern haumlngenblieb. mfG
ein Testbericht von Dany2005-11-06 13:03:15vom 06.11.2005Empfehlung: ja
Vorteile: satter Sound,
super Straßenlage,
reichhaltige Motorenpalette,
straffe Sitze...Nachteile/Kritik: Armaturenbrett (Kunststoffqualitätsanmutung)
Heute möchte ich mal wieder einen kleinen Bericht zu meinem Lieblingsthema abliefern – und zwar Autos! Und da ich – wie der eine oder andere aufmerksame Yopiberichteleser vielleicht schon bemerkt hat – ein Fan der weißblauen Marke aus Bayern bin, so handelt mein heutiger Bericht auch wieder von einem Wagen aus der bayerischen Edelschmiede. Hierbei geht es speziell um den Roadster BMW Z4, und dabei ganz genau um die Version mit dem 3,0 Liter-Motor.
Vorwort
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Der Grund, warum ich über dieses Modell schreibe, ist, dass ich schon des öfteren diesen Wagen fahren konnte (in allen Motorvarianten) aber mir dieses Konstellation mit dem 3-Liter-Motor wirklich am besten gefiel.
Außendesign / Exterieur
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Das Außendesign spaltet die Geschmäcker der Betrachtenden. Die Einen lieben den Z4, die anderen finden sein Design, welches noch aus der Feder von Chris Bangle stammt, vollkommen misslungen. Ich für meinen Teil habe den Wagen vom Start weg gut gefunden, und sogar besser als den pummeligen Z3. Zwar gefällt mir der BMW Z1 immer noch am besten, aber der Z4 könnte auch später mal ein gefragter Typ werden, gerade wegen seines Designs.
Im Grunde vereint das Design typische Roadstertugenden. Lange Haube, langer Radstand, kurzes Heck, kraftvolle Hüftrundungen und dazu eine tiefe Sitzposition für die beiden Insassen und ein satter Sound. Von vorn wirkt die Front leicht agressiv, was im Rückspiegel der anderen Verkehrsteilnehmer widerum eine freie linke Autobahnspur sorgt, von der Seite und von hinten verwöhnen aber widerum die kraftvollen Proportionen das Auge. Bei genauem Hinsehen kann man in der Seite (am besten man guckt sich die Fahrerseite an) ein Z erkennen, welches durch Sicken geformt wurde.
Ich füge am Ende dieses Berichtes noch einige Bilder an, damit sich jeder sein eigenes Urteil bilden kann, denn Aussehen ist ja bekanntlich Geschmackssache und ich will jedem sein eigenes Urteil überlassen.
Innendesign / Interieur
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Öffnen wir die Fahrertür und steigen ein. Zuerst fällt einem auf, dass man ziemlich tief fällt, dann aber ganz gut sitzt und um sich sehen kann.
Das Verdeck öffnet sich elektrisch in wenigen Sekunden und man ist dem Himmel ein Stück näher und kann das Fahren noch mehr genießen. Die Heckscheibe des Verdecks ist aus Glas und somit kratzbeständig und beheizbar – sehr wichtig für kalte Tage, wenn der Wagen mal draußen steht oder man kein Hardtop hat.
Schaut man sich das Cockpit an, wird man feststellen, dass es recht wenige Schalter gibt. Hier wurde sich auf das Wesentliche konzentriert. Im Blick sind 2 große und tiefsitzende Rundinstrumente (damit man die Sonneneinstrahlung und die Blendung reduziert), und zwar der Tacho und der Drehzahlmeser mit integrierten Zusatzinfos, wie Tankinhalt, Motortemperatur (im Drehzahlmesser) und Km-Stand und Bordinfos (im Tacho). Links vom Cockpit findet man den Lichtschalter und rechts davon in einer extra Panele, die Radiotasten. Darunter sind die Knöpfe für die Klimatisierung und ganz unten in der Miitte, vor dem Schalthebel sind noch einige Knöpfe für das Verdeck, Sitzheizung und DSC (so heißt das ESP von BMW).
Der Schaltknauf (ich empfehle die Schaltversion gegenüber der Automatik) des 6-Ganggetriebes ist klein und liegt
gut in der Hand. Die Schaltwege sind kurz und präzise.
Die Sitze für Fahrer und Beifahrer bieten erstklassigen Seitenhalt. Das Leder macht einen wertigen Eindruck. Sie lassen sich beheitzen, was wichtig für kühle Tage ist.
Die Haptik des Wagens bzw. der Materialien kann man als gut bezeichnen. Einziger Wermutstropfen in meinen Augen ist das Plastik des Armaturenbretts. Das wirkt eindeutig zu billig. Aber auch dies hat BMW verstanden und bessert es im Frühjahr, im Zuge der Modellpflege nach mit höherwertigen Materialien oder ganz nach Wunsch auch mit Leder, je nachdem wie es der Kunde möchte.
Den Kofferraum ist für einen Roadster recht ordentlich. Er fasst etwa 260 Liter, was zwar nicht für eine große Urlaubsreise reicht aber für ein verlängertes Wochenende allemal  .
Motor / Getriebe
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Kommen wir zum Sahnestück des Z4 und öffnen die lange Motorhaube. Hierunter befindet sich der Quell der Freude am Fahren – der Motor.
Es gibt den Z4 mit allen möglichen Variationen an Motorisierungen. Da ist für jeden was dabei. Angefangen vom kleinen quirligen 2,0 Liter-Vierzylinder mit 150 PS über den 2,2 Liter 6-Zylinder mit 170 PS über den 2,5 Liter (170 PS) und den 3 Liter mit 218 PS (neuerdings auch mit 265 PS) bis hin zum Leistungstriebwerk mit 343 PS, was im Frühjahr 2006 kommt und aus dem alten M3 stammt.
Ich für meinen Teil empfehle entweder den 2,5 oder 3,0 Liter-Reihensechszylindermotor. Dessen Sound ist eine Wucht. Von tiefbassig grummelnd über heiseres Fauchen in hohen Drehzahllagen kann er alle Tonlagen, die den Fahrer oder die Fahrerin verzücken. Das muß man unbedingt selbst ausprobieren. Ich würde den Wagen sofort mit verbundenen Augen erkennen und am liebsten nur wegen des Sounds kaufen. Wer ebenfalls wissen möchte wie das klingt und nicht rausgehen will, der sollte mal auf die BMW-Seite im Netz gehen und nach Motorsound suchen. Dort gibt es eine Seite, wo auch der Sound des 3 Liter Z4 zu hören ist. Nur zu empfehlen!!!
Aber nicht nur der Sound ist gut, auch die Fahrleistungen sind gut. Nur finde ich, dass man in einem Roadster keine Rennen fahren sollte, sondern eher gemütlich cruisen sollte. Wer aber will, der kann jederzeit einen kleinen Zwischenspurt (6,5 Sek. auf 100 km/h und 250 Spitze) einlegen. Alle Motoren erfüllen die Abgasnorm EU 4, was wichtig für die Umwelt ist.
Als Getriebe empfehle ich wie schon gesagt das 6-Gang-Schaltgetriebe. Die Automatik schaltet zwar auch weich, passt aber meiner Meinung nicht so gut zu einem Roadster. Zum einen ist der Wagen damit agiler und zum anderen ist der Verbrauch auch etwas geringer. Es passt einfach besser zur Motorencharakteristik.
Fahrwerk / Fahrsicheheit / Sicherheit
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Zum Fahrwerk muß ich wohl nicht allzu viel sagen. Der Wagen liegt buchstäblich wie Pattex auf der Straße und lässt sich behände um die Kurven treiben. Hierzu trägt das gute Handling sowie die ausgewogene Gewichtsverteilung einen großen Anteil, sowie die ESP-ähnliche Anti-Schleuder-Hilfe, bei BMW auch DSC genannt. Über ABS und Antriebsschlupfhilfe muß man sich heute wohl nicht mehr unterhalten.
Der von mir gefahrene Z4 3,0 stand auf optionalen 18 Zoll-Rädern mit 225er Reifen vorn und 255er hinten. Das sah zum einen schick aus, kostet aber auch im Unterhalt einiges, wenn man die mal ersetzen muß. Sicher sind sie aber allemal. Serienmäßig sind allerdings 17-Zoll-Räder verbaut.
Um die Insassen weiter optimal zu schützen sind serienmäßig 6 Airbags verbaut. Im EuroNCAP-Crashtest erhielt der Bayer sogar die Höchstpunktzahl in Punkto Sicherheit von 5 Sternen. Auch ein gutes Licht trägt zur Sicherheit bei, weshalb der BMW auch mit optionalen Kurvenlicht ausgestattet werden kann in Verbindung mit Bi-Xenon-Scheinwerfern.
Ausstattung
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Die Ausstattung des Z4, den ich das letze Mal fuhr (vor 4 Wochen) war sehr reichhaltig. Er hatte Ledersitze, Bi-Xenonlicht, Breitreifen, Navigation, CD-Wechsler, Park-Distance-Control (PDC), Alarmanlage, automatisch abblendende Innen- und Außenspiegel an Bord. Also alles was gut und teuer ist. Es geht aber auch etwas weniger.
Kosten
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Der BMW Z4 in der 3 Liter-Version zählt nicht gerade zu den billigen Roadstervertretern. Etwas über 40.000 EUR kostete der Wagen schon. Aber wie gesagt in der Vollauststattung. Wer mit dem kleineren und nicht viel schlechteren 2,5 Litermotor zufrieden ist und auch etwas weniger an Extras nimmt, der landet schon 10.000 EUR tiefer. Der Unterhalt ist noch recht passabel, was immer niemand denkt bei einem BMW. Einzig die Anschaffung ist teuer. Ich finde der Wagen ist sein Geld wert, auch wenn er für mich zu teuer und unpraktisch ist, denn ich benötige mehr Platz als ein 2-Sitzer bieten kann. Im Gegensatz zu einem Audi TT, Mercedes SLK oder Nissan 350 Z bietet er aber ein akzeptables Angebot. Hier entscheidet am Ende jeder selbst.
Fazit
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Der BMW Z4 ist ein Roadster alter Schule. Er vereint alte Roadstertugenden mit moderner Technik und mischt sie mit Sachen, die das Fahrerherz hochleben lassen, wie den Motorsound. Über den Preis muß man hier nicht diskutieren. Viel Spaß beim Lesen und Bewerten und macht doch auch mal den Z4-Test.
ein Testbericht von Furious282003-08-01 13:04:57vom 01.08.2003Empfehlung: ja
Der BMW Z4 bringt es auf den Punkt: Genau so hat ein BMW Roadster auszusehen und genau so hat er sich auch zu fahren. Der Z4 ist automobiles Erleben mit allen Sinnen in Reinkultur. Er repräsentiert nicht nur eine Seite der neuen Formensprache von BMW, sondern setzt auch in vielen Bereichen neue Roadster-Maßstäbe: Selbstbewusst, kraftvoll, sportlich und ästhetisch bietet er ein extrem präzises und sicheres Handling, das höchsten Fahrspaß vermittelt und seinesgleichen sucht.
Der neue Zweisitzer debütiert als Z4 3.0i mit einem 170 kW/231 PS starken Reihensechszylinder und Sechsgangschaltgetriebe sowie als
Z4 2.5i mit einem 141 kW/192 PS starken Reihensechszylinder und Fünfgangschaltgetriebe. Beide Modelle kommen in den USA im Herbst 2002 auf den Markt, in Europa ab Frühjahr 2003.
Als erster offener BMW verfügt der Z4 über ein Faltverdeck mit Z-Faltung. Diese Art der Faltung benötigt einerseits sehr wenig Platz, andererseits kann der vorderste Verdeckteil wie ein Deckel über den Stoff gelegt und bündig mit der Karosserie verriegelt werden. Der Z4 benötigt deshalb weder eine Persenning, noch eine Verdeckklappe. Auf Wunsch ist der neue BMW Zweisitzer als weltweit einziger Roadster auch mit einem vollautomatischen Verdeck lieferbar. Der Kofferaum fast dank der intelligenten Verdecktechnik ca. 260 Liter.
In dem Zweisitzer werden die beiden Top-Varianten eingesetzt: Der 2,5-Liter mit 141 kW/192 PS bei 6 000/min-1 und der 3,0-Liter mit 170 kW /231 PS bei 5 900 min-1. Sie ermöglichen Fahrleistungen, die der Bezeichnung Sportwagen alle Ehre machen: Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in 7,0 bzw. 5,9 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit beträgt 235 bzw. 250 km/h. Für besonders engagierte Fahrer hat der Z4 einen Schalter, dessen Drücken dem Motor noch etwas mehr Kick verleiht: Die als Sonderausstattung angebotene Fahr Dynamic Control (FDC) ruft im Programm "Sport" die Motorleistung früher ab, die Motorsteuerung folgt einer noch sportlicheren Gaspedalkennlinie. Gleichzeitig wird zur spontaneren Gasannahme auch noch die Lenkcharakteristik in Richtung direkter und sportlicher verändert: Die geschwindigkeitsabhängige Lenkkraftunterstützung der Electric Power Steering (EPS) folgt einer ebenfalls noch sportlicheren Kennlinie. Bei den Sonderausstattungen SMG oder Automatik aktiviert die FDC zusätzlich höheres Ausdrehen und schnelleres Schalten der Gänge. Der Z4 2.5i ist serienmäßig mit einem Fünfgang-Schaltgetriebe ausgestattet, der Z4 3.0i mit einer Sechsgang-Schaltbox. Als Sonderausstattung sind beide Motorisierungen mit dem Sechsgang-SMG lieferbar.
Serienmäßig verfügt der heckgetriebene Z4 über die Dynamische Stabilitäts Control DSC. Optional ist das DTC, per Tastendruck erhöht sich der Schlupf an den Hinterrädern. Mit der DTC fährt sich der Z4 deshalb so agil wie mit einem klassischen Sperrdifferenzial, ohne jedoch die DSC-Funktionen im Grenzbereich zu gefährden.
Rückgrat der hohen passiven Sicherheit für Fahrer und Beifahrer die äußerst stabile Karosseriestruktur mit gezieltem Einsatz hochfester Stähle. Die A-Säule ist dabei als Überrollbügel ausgebildet, ergänzt um zwei stählerne Überrollbügel hinter den Sitzen. Serienmäßig schützen vier Airbags die Insassen im Z4, die US-Version verfügt zusätzlich über zwei Knie-Airbags.
Eine lange Aufpreisliste beinhaltet unter anderem auch Bi-Xenon-Scheinwerfer oder das aus der Armaturentafel ausklappbare Navigationssystem Professional.
Habe vor kurzem das 3 Liter Modell probegefahren (231 PS). Leider handelte es sich hier nur um das automatik Modell. Fahrwerk, Vortrieb, Sound, ... alles Top aber leider war ich von der Verarbeitung der Innenausstattung nicht so begeistert. Da hätte man für den Anschaffungspreis mehr erwartet. Öffnet man das Handschuhfach, dann denkt man nicht an hohe Qualität sondern eventuell an einen Japaner der Mittelklasse.
Er kostet ca. 50 000 €. Das halte ich für zu teuer, da es sich hier ja um ein Spielzeug für Erwachsene handelt.
Persönlich bevorzuge ich hier einen gebrauchten 911er.
Technische Daten und ProdukteigenschaftenDer Nachfolger des BMW Z3 hat durch einen Gewinn an Größe und Komfort erhielt der Z4 einen neuen Namen und wurde nicht einfach eine neue Generation des Sportwagens. Es ist wie schon sein Vorgänger als Roadster und Coupé erhältlich. Die zweite Z4-Generation ab 2009 ist jedoch wird jedoch nur als Roadster angeboten.