BVG (Berlin)
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Platz 2 in der Kategorie "Busunternehmen". öffentliche Nahverkehrsmittel der Berliner Verkehrsgesellschaft, u.a. U - Bahn ...mehr
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BVG (Berlin) gebraucht & neu

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BVG (Berlin) Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

campimo

Hopfen und Malz verloren?

ein Testbericht von 2005-07-13 16:02:08 vom 13.07.2005
Empfehlung: nein
Vorteile: s.u....
Nachteile/Kritik: s.u.
Vorwort
*********
Als Berliner, der seit 25 Jahren Fahrgast der BVG ist, möchte ich nun auch hier mal meine Meinung über diese Gesellschaft kundtun. Da die BVG heute streikt, und ich nicht weiß, ab wann ich losfahren kann, bin ich heute auch in der richtigen Laune dazu.
Generell könnte man zur BVG so viel schreiben, daß es mindestens ein Buch wird. Schon alleine die vielen Fahrkarten und deren ständige Veränderung würde ein dickes Kapitel füllen. Ich werde aber kein Buch schreiben und muß daher selektieren, so daß ich nur die Dinge erwähne, die für mich persönlich interessant sind und die mich betreffen.

Basisinformationen
**************** ***
BVG ist die Abkürzung für Berliner Verkehrs Gesellschaft. Dieser ehemalige und defacto Staatsbetrieb betreibt den öffentlichen Personen Nahverkehr (öPNV) in Berlin. Zur BVG gibt es keine öffentliche Alternative. Auto, Motorrad u.dgl., Fahrrad oder BVG - anders kommt man nicht durch Berlin. Offiziell ist die S-Bahn ein eigener Betrieb. In der Benutzung in Puncto Fahrkarten, Atlanten etc. wird aber kein Unterschied gemacht.
In Berlin ist das Netz der BVG (+S-Bahn) sehr gut ausgebaut, so daß man bis auf einige Ecken in den Randbezirken alle Adressen sehr gut erreichen kann. Sogar für die Nachtschwärmer existiert ein spezielles Nachtnetz, so daß man mit einigem zeitlichen Aufwand auch nachts bis fast nach Hause kommt.
Es gibt neun U-Bahnlinien, 21 Straßenbahnlinien, 150 Buslinien und sechs Fährlinien sowie natürlich auch diverse S-Bahnlienien, die wie gesagt nicht wirklich zur BVG dazugehören.

Die Realität
*************
Nach dieser Beschreibung entsteht natürlich der Eindruck, es wäre alles ganz toll und easy. Fakt ist, daß man mit dem Auto Wochentags oft und Samstag immer im Stau der Berliner Straßen stecken bleibt und sich von daher in gewissem Ausmaß gezwungen sieht, mit den Öffentlichen zu fahren. Andere Leute müssen die BVG nehmen, weil sie nicht motorisiert sind. Doch leider hat man mit der BVG wesentlich mehr Probleme als aus der Theorie abzuleiten wäre. Spätestens (allerspätestens) alle zwei Wochen passiert etwas, worüber ich mich ärgere.
- Heute z.B. streikt die BVG, so daß man sehen kann, wie man wegkommt oder was man mit seinen Terminen macht. Ich finde es eine Unverschämtheit, daß so ein Betrieb, zu dem es keine Alternative gibt einfach streiken darf
- Die Ablösung vom Busfahrer kommt nicht, der Bus bleibt stehen und fällt somit aus, weil die Fahrgäste den nächsten Bus nehmen müssen
- Der Bus kommt oft zu spät und manchmal gar nicht, warum auch immer
- Diverse Störungen in allen Verkehrsmitteln, wie z.B.Stromausfall, technische Störung, Suicidversuch legen die Linie lahm
- Wenn das Verkehrsmittel nicht kommt, ist es unmöglich eine schnelle Information zu bekommen, wie und wann es wo weitergeht. Ansagen werden erst nach einer Ewigkeit gemacht, nicht immer mit hilfreichem Inhalt. Über die Notruf- und Infosäule kommt keine Auskunft und das Call Center ist wie immer besetzt.
- Baustellen müssen Bussen des Ersatzverkehr in zeitraubenden Umleitungen umfahren werden. Leider sind in Berlin IMMER viele Baustellen.
- Der Busfahrer fährt einfach an der Haltestelle vorbei, so daß man nicht aus oder einsteigen kann.
- Ich warte wochentags im Innenstadtbereich nur 4 Minuten auf Trams sowie S- und U-Bahnen. Trotzdem ist jedes Verkehrsmittel in jedem Wagon überfüllt, so daß wir eng zusammenstehen müssen, wie Sardinen in der Dose. Mein persönliches Beispiel: Ich mußte während der Arbeitszeit etwas im Nachbarbezirk erledigen und sofort wieder zurückfahren. Dazu brauchte ich eine Tram (6 Stationen), eine S-Bahn (2 Stationen) sowie eine U-Bahn (2 Stationen) und das gleiche noch mal für den Rückweg. Drei mal umsteigen und jedes mal vier Minuten warten ergibt auf Hin - und Rückweg insgesamt 24 Minuten Wartezeit und zweimal ca. 20 Minuten Fahrzeit sind 44 Minuten für einen Weg der per Auto auf einer staufreien Straße vermutlich fünf - acht Minuten gedauert hätte.
- Dreck, Stoffwechselendprodukte, Farbe, stinkende Menschen - das alles ist möglich und Realität. Da die Verkehrsmittel - in der Innenstadt zumindest - stark überfüllt sind, können sie wohl nicht so schnell saubergemacht werden, wie sie wieder eingesetzt. Anders kann ich mir das nicht erklären.


Die Monatskarten
*****************
Die Tickets der BVG unterliegen dem stetigen Wandelt Als ich meine erste Monatskarte erhielt, gab es entweder drei Buslinien oder zwei Buslinien und ein viertel des U-Bahn-Netzes oder das U-Bahn - Gesamtnetz. Das war damals nicht sehr großzügig von der BVG, und hat sich im Laufe der Jahre und v.a. im Zuge der jährlichen Preiserhöhungen gelockert. Irgendwann konnte jeder überall hinfahren und wieder einige Jahre später war die Monatskarte, die nun Umweltkarte heißt übertragbar. Die Übertragbarkeit bringt auch Nachteile mit sich. Zum einen kann die Karte nun gestohlen werden und zum anderen muß man bei Vergessen genauso viel zahlen, wie ein Schwarzfahrer, weil theoretisch während dem Zeitpunkt der Kontrolle auch ein anderer Fahrgast dieses Ticket benutzt haben könnte. Z.Zt. gibt es in Berlin drei gängige Monatskarten, die sich noch mal in den Zonen und im Komfort unterscheiden und somit eigentlich in 18 Möglichkeiten zu unterscheiden sind. Als erstes muß man wissen, ob man den kommenden Monat schon vor 10 Uhr morgens viel unterwegs ist oder ob man auch das 10:00 Uhr Ticket kaufen kann oder ob man hauptsächlich am Wochenende und nach 18:30 Uhr mit der BVG unterwegs sein würde. So hat man die drei Grundkarten unterschieden und muß nur noch die Entscheidung nach den drei Zonen anstellen. Die Zonen A, B und C werden in den Kombinationen AB, BC und ABC verkauft. Als letzt Möglichkeit kann man noch zwischen Standart und Premium entscheiden. Seit einiger Zeit sind einige Typen der Monatskarten flexibel, andere gehen von Monatsanfang bis zu dessen Ende. Ich kaufe immer von Anfang bis Ende des Monats, weil ich dann am besten zwischen den verschiedenen Monatskarten hin - und herwechseln kann. Wenn man in Brandenburg zu tun hat, kann man ein Ticket / eine Montskarte vom Verkehrsverbund Berlin Brandenburg (VBB) kaufen und damit z.B. jeden Tag nach Cottbus fahren. (Bei uns gibt es viele Berufspendler, weil die Arbeitslosigkeit so hoch ist.)

Komplikationen im Preissystem
******************************
Wenn man die Monatskarte ab 18:30 Uhr, namens Freizeitticket (25,- €) gekauft hat, und an einem Wochentag vor 18:30 Uhr fahren möchte, benötigt man ein zusätzliches ermäßigtes Einzelticket (1,40 €). Wenn man das 10 Uhr Ticket hat, und vor 10:00 Uhr fahren möchte, darf man allerdings kein ermäßigte Ticket kaufen, sondern benötigt ein reguläres Ticket (2,- €). Seltsam oder? Wenn man eine Umweltkarte für den Bereich AB oder BC hat und in die nicht gebuchte Zone A oder C möchte, zahlt man für ein Anschlußticket (1,40 €). Kauft man sich das falsche Zusatzticket und kommt in die Kontrolle, muß man wie ein richtiger Schwarzfahrer zahlen. Es werden noch viele viele andere Tickets angeboten, die ich gar nicht alle aufzählen kann, bei denen aber wichtig zu erwähnen ist, daß kaum jemand so richtig durchblickt. Wenn man sich ein falsches Ticket gezogen hat, und dies vor dem Abstempeln bemerkt, kann man zur Haupt- oder Nebenstelle der BVG gehen und diese zurückgeben /Geld zurückerhalten.
Da die Fahrkarten inzwischen so teuer geworden sind, und es z.Zt. keine Sozialticket mehr gibt, stehen am Ausgang vieler U-Bahnhöfe Ausländer und Penner, die verbotenerweise gebrauchte Tickets verkaufen. Es gibt auch Ticketfälscher, so daß man als Kunde nicht 100%ig sicher sein kann, ob man mit diesem Ticket durch die Kontrolle kommt. Mit dem Premiumticket kann man eine Person mitnehmen, was aber weder am Bahnhofseingang noch im Verkehrsmittel, z.B. kurz vor der Kontrolle angeboten wird.

Personal
**********
Da sind als erstes, und wichtigstes die Kontrolleure zu nennen, die ein großes Ärgernis für viele Berliner sind. Allerdings sind die zivilgekleideten Kontrolleure nicht wirklich bei der BVG, sondern bei einer outgesourcten Firma angestellt. Bei uns laufen mehrheitlich zivil gekleidete Kontrolleure durch die Verkehrsmittel, die in den Augen vieler Fahrgäste mit Pennern vergleichbar sind. Sie riechen häufig, haben schmutzige Kleidung, unfriesierte fettige Haare ... Es sind natürlich nicht alle so, das ist klar. Dennoch sind viele unter ihnen, mit denen der durchschnittliche Bürger freiwillig nie etwas zu tun haben wollte, die nun aber durch die Kontrollen etwas zu sagen haben und sich aufspielen. Die uniformierten Kontrolleure sind eher eine Seltenheit geworden. Kontrolliert werden hauptsächlich Stecken in Friedrichshain - Kreuzberg und etwas verstärkt auch in Neukölln, Wedding und Tiergarten. Insgesamt sind die Kontrollen in ganz Berlin unheimlich oft, außer in den Bussen.
Auf den U-Bahnhöfen gibt es fast nirgendwo mehr Pesonal, was eigentlich etwas unheimlich ist. Personal ist nur noch an den größeren Bahnhöfen zu finden, und zwar am Fahrkartenautomat.
Über die Busfahrer kann man nur sagen, was ohnehin jeder weiß: Es sind Individuen; einer laut, einer leise, einer freundlich, einer grimmig, einer hilfsbereit und manche machen die dollsten Sachen.

Hatz auf die Kontrolleure
**************************
Auch Berlin gehört zu den Großstädten, in denen Initiativen existieren, die den Nulltarif für die Öffentlichen Verkehrsmittel fordern. Diese proklamieren ein Gundrecht des Bürgers auf Mobilität. Vergleichbar mit Demonstrationen auf den Straßen fahren sie in Gruppen schwarz, und versuchen dabei die Kontrolleure möglichst lange von der Arbeit abzuhalten. Unlängst wurden in einigen Berliner Straßen illegal Plakate geklebt, auf denen heimlich gemachte Fotos von Zivilkontrolleuren zu sehen waren. Die Fotos wurden als Sammelbilder für Schwarzfahrer bezeichnet und natürlich zum Schwarzfahren und Verhindern der Kontrollen aufgerufen. Angeblich sind die Fahrgäste seitdem frecher und aggressiver gegenüber den Kontrolleuren. Dieses Plakat hing nicht mal eine Woche, so daß ich es nur aus dem Fernsehen kenne. “Hatz auf Kontrolleure” war die Eingangsformulierung des Regional-TV-Senders “Rundfunk Berlin Brandenburg” (im Internet unter Archiv zu finden), durch die ich auf den Sachverhalt aufmerksam wurde und dann im Internet recherchiert habe (Google: Berlin Kontrolleure BVG). Die Bildzeitung hat auch darüber berichtet. Angeblich fürchten sich die Kontrolleure nun vor der Bevölkerung. So ein Quatsch, würde ich sagen, denn viele der Gesichter waren schon vorher bekannt in der Bevölkerung.
Ich persönlich finde die Kontrolleure zwar auch häufig als sehr unangenehm (vom Schlag Mensch) aber nun absichtlich schwarz zu fahren und Randale zu machen, finde ich ätzend. Auch die Forderung, Mobilität sollte ein Grundrecht aller Bürger sein, finde ich schwachsinnig. Schon aus der reinen Logik ergibt sich, daß ein solches Grundrecht, wenn es auf einem öffentlichem Transportdienst beruht, Schwachsinn ist. Denn wie weit sollte denn eine solche Mobilität gehen? Mobilität im eigenen Bezirk, in der Innenstadt, in ganz Berlin, bis nach Potsdam oder gleich ganz Deutschland, bzw. weltweit??? Fahrradfahren ist wohl nicht mehr modern?!


Das neue Verkehrskonzept
*************************
Seit diesem Frühling haben wir in Berlin ein neues, umstrittenes Verkehrskonzept. Das eigentlich bereits sehr gut ausgebaute U- und S-Bahn - Netz wurde durch Metrolinien verdichtet. Die, mit M abgekürzten, Metrolinien bestehen aus Bussen und Trams (=Straßenbahnen). Dazu wurden die Strecken zweier Linien zu einer zusammengelegt, und etwas abgewandelt, was auch die Nachbarbus- und Tramlinien betroffen hat. Letztendlich fährt nun kaum noch ein Bus oder eine Tram so wie vorher, so daß wir uns alle umorientieren und auch ggf. neue Stadtpläne, die nun Atlanten heißen kaufen mußten. Das viel beklagte Problem, was mich inzwischen auch schon betroffen hat, liegt in der Vernachlässigung der Randbezirke. Durch die Umstrukturierung der Linienführung sind einige Haltestellen stillgelegt und einige Buslinien fahren sehr selten und Sonntags gar nicht. Für mich persönlich ist es im Normalfall ein Vorteil, denn da wo ich - in der Innenstadt - fahren will, kommt der Bus jetzt alle fünf bis zehn Minuten, so daß ich es nicht mal mehr nötig habe zu rennen.

Wirtschaftliche Seite
******************
Die Fahrkarten werden mindestens einmal jährlich teurer und zwar seitdem ich Farhrgast bin. Die Bahnhöfe werden immer aufwendiger / edler herausgeputzt, so daß ich denken muß, meine Monatskarte wird aus Prestigegründen immer teuerer. Die U-Bahnen haben jetzt Fernseher und es fahren Panorama-U-Bahnen. So frage ich mich doch, ob bei diesem Betrieb alles mit richtigen Dingen zugeht. Wozu zum Teufel brauchen wir U-Bahnen mit Panoramafenstern? Sieht der dunkle Tunnel so toll aus? Personal wird abgebaut, die Arbeitslosigkeit wächst und die Bahnhöfe ohne Personal sind gruselig. Die neuen Busse werden nicht mehr von der deutschen Firma MAN gefertigt wie früher, sondern kommen aus Polen und die Kontrollen werden mittels Outsourcing von einer Fremdfirma durchgeführt. Darüber hinaus hängen die Verkehrsmittel voll mit Werbung. Die Busse und Trams haben sogar Werbung auf den Fensterscheiben, was mich persönlich sehr sehr ärgert, weil ich gerne rausgucken möchte. Das bestärkt meine Meinung, daß mein Fahrgeld, was jährlich teurer und inzwischen wirklich bedenkenswert teuer ist zum Fenster rausgeworfen wird. Ich habe bestimmt nichts gegen neue Busse, die behindertengerecht sind, aber seit dem neuen Verkehrskonzept kommen viele Busse in zehn- oder gar fünf-Minuten-Abständen, so daß nicht jeder Bus neu und behindertengerecht sein muß. Die BVG scheint nicht mit Geld umgehen zu können. Für einen ursprünglichen Staatsbetrieb finde ich es übrigens frevelhaft, die Busse in Polen herstellen zu lassen. Die Verlagerung von Produktionsstätten wird der Industrie immer angekreidet und nun tut ein ehemaliger und immer noch mehr oder weniger Staatsbetrieb ebendies. Fest steht: Die BVG kann nicht mit Geld umgehen! Es gibt keine kreativen und geschäftstüchtigen Ideen, sondern nur die Fahrkartenerhöhungen.

Mein Tip an die BVG
******************
- Nachts könnte es teurer sein als Tagsüber, denn die Leute sind froh, wenn sie überhaupt nach Hause kommen.
- Im Sommer könnte es teurer sein als im Winter, denn die Leute können Radfahren.
- Auf den Buslienien, die alle 5 und 10 Minuten fahren, könnte alte, neue und Luxusbusse (z.B. mit Klimaanlage) fahren. So können die alten Busse auch genutzt werden und die Luxusbusse könnten einen Aufpreis verlangen.
- Es gibt kein Recht auf Mobilität und daraus leitet sich ab, daß nicht jeder Mensch mitfahren dürfen sollte. Wer nicht ordentlich und sauber ist, muß draußen bleiben, genau wie die Leute, die offene Speisen oder Getränke in der Hand haben.
- Anstelle eines Sozialtickets sollten die Sozialfälle lieber die einzelnen Tickets beantragen oder sich den Fahrpreis auf Antrag erstatten lassen. Es ist doch ganz logisch, daß Arbeitslose nicht jeden Tag BVG fahren müssen. Viel wichtiger und hilfreicher wäre es, Arbeitern die 400.- und 800,- Euro - Jobs machen, eine Ermäßigung zu geben, denn die müssen täglich fahren.
- Wenn die Tickets mal wieder etwas größer und damit auch handlicher würden, könnte man hinten auch Werbung aufdrucken.
- Die Polster auf den Sitzen müssen durch ein abwaschbares, überschaubares Material ersetzt werden.

Fazit
*****
Also ich glaube nicht daran, daß irgend etwas besser wird. Vermutlich werden die Tickets weiterhin jedes Jahr teurer, die Benutzung der BVG immer gefährlicher, schmutziger und unangenehmer. Da ist vermutlich Hopfen und Malz verloren. Aber alles was mit Prestige zu tun hat, wird größer und glänzender
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Kommentare
hjid55
hjid55, 25.03.2007
Sh lg Sarah
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Produktbeschreibung BVG (Berlin)

Technische Daten und Produkteigenschaften
öffentliche Nahverkehrsmittel der Berliner Verkehrsgesellschaft, u.a. U - Bahn
Allgemeine Informationen BVG (Berlin)
gelistet seit: 21.12.2004
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Allgemeine Informationen
Service: Verkehrsdienste 
BVG (Berlin) im Vergleich
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