Fach BWL
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Platz 20 in der Kategorie "Schulfächer".
Bewertung: Kundenbewertung 3,90 / 5,00 (3.9 von 5)

Fach BWL Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
Kundenbewertung 3,90 / 5,00 (3.9 von 5)
von 100% aller Autoren empfohlen (4/4).
Bewertungsverteilung:
Arbeitsaufwand:  eher hoch
Schwierigkeitsgrad der Ausbildung:  hoch
Prüfungsanforderungen:  hoch
Vorteile
  • immer größere Bedeutung des Faches für die Berufswelt
  • gutes Wissen über das gesamte Bankwesen, mögliche Vorteile im Berufsleben
Nachteile/Kritik
  • Verständnis allein reicht nicht...
  • Viel zu lernen, sehr theoretisch
MissSunny1985

Cooles Fach!

ein Testbericht von 2003-11-22 14:12:00 vom 22.11.2003
Empfehlung: ja
Also, ich habe jetzt seit dem 15.9.2003 auf der neuen Schule BR! Das "B" steht für BWL, welches für Betriebswirtschaftslehre steht und das "R" steht für ReWe, was Rechnungswesen bedeutet.

Am Anfang habe ich nicht gedacht, dass ich Gefallen an diesem Fach finden könnte, da ich irgendwie dachte, dass es was eigentlich nur ein anderes Wort für " Politik " sei.

Aber das war dann nicht so! Es ist zwar nicht vollkommen anders als " Politik ", aber ich finde es viel interessanter!

Da wir diese beiden Fächer getrennt haben, kann ich auch jetzt nicht schreiben, dass ich in BR irgendwas gelernt habe, also teile ich das jetzt einfach mal auf!

In BWL, was ich seit Beginn des Schuljahres lerne, haben wir bis jetzt folgende Themen durchgenommen:
- Geschäftsfähigkeit
- Rechtsfähigkeit
- Eigentum und Besitz
und - Willenserklärungen

Ich finde, dass diese Themen sehr interessant sind. Bei " Geschäftsfähigkeit" zB. haben wir gelernt, dass es drei unterschiedeliche Einteilung gibt, die sich immer auf das Alter beziehen. Dass die Willenserklärungen bei Minderjährigen unter 7 Jahren unwirksam sind und dass Eltern ihre Kinder normalerweise mit 6 Jahren nicht einkaufen schicken dürfen, z.B. sonntags morgens Brötchen holen. Ein 15-jähriger darf sich aber z.B. einen Fernseher alleine kaufen, solange mit dem Kauf keine rechtlichen Nachteile verbunden sind und solange die gesetzlichen Vertreter keinen Einspruch dagegen erheben.

Bei "Rechtsfähigkeit" hilft mir eigentlich nur die Definition.

-> Rechtsfähigkeit ist die Fähigekeit, Träger von Rechten und
Pflichten zu sein. <-

Und seit ich den Unterschied zwischen Eigentum und Besitz erklärt bekommen habe, versteh ich das auch alles viel besser.
Wir haben es nämlich an dem Beispiel gelernt, wenn Person A einen Stift hat, der ihm gehört ist er zunächst einmal EIGENTÜMER. Übergibt er den Stift Person B ist Person B UNMITTELBARER BESITZER und Person A ist immer noch EIGENTÜMER allerdings MITTELBARER BESITZER.

Um jetzt auf Rechnungswesen zu kommen. Das haben wir jetzt erst zum 2.Mal gehabt. Und ich muss sagen, es ist auch sehr interessant.
Man lernt, was ein Betrieb braucht, um überhaupt existieren zu können, wer in einem Betrieb welche Angelegenheiten regelt.

Außerdem haben wir den Unterschied zwischen Anlagevermögen und Umlaufvermögen, langfristige und kurzfrsitige Schulden gelernt.
Und damit jeder der das liest auch weiss, wovon ich spreche, werde ich das mal in meinen eigenen Worten versuchen zu erklären.

-Anlagevermögen: Darunter zählt man die Dinge, die ein Betrieb
während der ganzen Existierzeit benötigt, wie
z.B. das Grundstück oder das Gebäude.

-Umlaufvermögen: Sachen, die man zwar benötigt, aber die nicht
immer dieselben sind, wie z.B. Konserven, die
immer wieder neu geliefert werden.

-langfristige Schulden: Schulden, die man länger als 5 Jahre hat.

-kurzfristige Schulde: Schulden, die weniger als 1 Jahr anhalten.

Ich hoffe, dass ich hiermit erstmal Leuten helfen konnte, die sich nicht entscheiden können, ob sie dieses Fach wählen sollen oder nicht. Meine Empfehlung ist: Wählt es!!!!
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Arbeitsaufwand:Arbeitsaufwand von Fach BWL : 2,0 eher hoch
Schwierigkeitsgrad der Ausbildung:Schwierigkeitsgrad der Ausbildung von Fach BWL : 4,0 hoch
Prüfungsanforderungen:Prüfungsanforderungen von Fach BWL : 4,0 hoch
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Snowmaus

Ein nützliches Fach....

ein Testbericht von 2003-12-10 16:29:20 vom 10.12.2003
Empfehlung: ja
Vorteile: immer größere Bedeutung des Faches für die Berufswelt...
Nachteile/Kritik: Verständnis allein reicht nicht...
Ich besuche ein gymnasiales Oberstufenzentrum mit Schwerpunkt Wirtschaftswissenschaften, womit wir schon beim Thema wären.
Das Fach Wirtschaftswissenschaften (kurz WiWi) wird in meiner Schule nur als Leistungskurs unterrichtet und umfasst sowohl die Volkswirtschaftslehre als auch die Betriebswirtschaftslehre-BWL.



I. BWL allgemein:

Sie befasst sich, wie der Name schon sagt mit Betrieben, oder besser gesagt
mit der Wirtschaft aus Sicht der Unternehmen.
Ergebnisse, Statistiken und Rechnungen der BWL kommen fast ausnahmslos durch
die Betrachtung und die sich anschließende Verallgemeinerung von wirtschaftlichen Tatsachen. Schulbücher usw. veralten demnach genauso schnell, wie sich in der Wirtschaft die Probleme und Ziele eines Unternehmen ändern.




II.Der Lehrplan für BWL kann in 5 Hauptthemen gegliedert werden:


1.Betriebliche Grundentscheidungen

2.Markt und Absatz

3.Produktion und Kosten

4.Unternehmenskonzentration/-kontrolle

5.Finanzierung und Investition

1.) Betriebliche Grundentscheidungen:
Hier werden grundlegende Fragen geklärt: Unternehmensgründung; Rechtsformen,Aufbau,
Organisation und Ziele eines Betriebes; Gewinn- und Rentabilitätsrechnung werden
behandelt.

2.) Markt und Absatz:
Die Begriffe werden definiert; Marketing; Marktforschung;Absatzpolitik; Preispolitik;
Produktpolitik, Distributionspolitik; Kommunikationspolitik und Maßnahmen der Werbeplanung und -durchführung.

3.)Produktion und Kosten:
Der Ablauf einer Produktion von Planung und Kostenberechnung bis hin zur
Globalisierung.

4.)Unternehmenskonzentration:
Ursachen und verschiedene Formen von Unternehmenskonzentration werden gelehrt, zudem
das EU-WEttbewerbsrecht und Probleme bei der wettbewerbsrechtlichen Kontrolle.

5.)Finanzierung und Investition
zu Beginn werden wieder einige Grundbegriffe erklärt, dann werden die verschiedenen Arten/Möglichkeiten (und ihre Effekte) zur Unternehmensfinanzierung besprochen.Vor- und Nachteile der jeweiligen Finanzierung.


Grundsätzlich gibt es in der BWL nicht viel zu verstehen, man muß einfach nur die Tatsachen kennen und logische Zusammenhänge erkennen können. Man muß also doch rerlativ viel lernen, allerdings weiß man das meiste schon und muß nur die Reihenfolge o.ä. lernen. Jemandem, der also einen Sinn für logische Zusammenhänge hat, wird BWL keine Probleme und auch nicht allzu viel Arbeit bescheren!



III.Notwendigkeit der Betriebswirtschaftslehre

Zur heutigen Zeit ist es sehr wichtig zumindest grundlegende Abläufe in der Betriebswirtschaft zu kennen, vor allem für die jenigen, die später einmal in der Unternehmensleitung beschäftigt sein werden, oder sich selbsständig machen wollen, ist BWL unabdingbar.
Ich bin sehr froh, daß ich auf einer Schule bin , die Wirtschaftswissenschaften als Schwerpunkt hat und ich bin mir sicher, daß das später berufliche Vorteile für mich haben
wird.
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Arbeitsaufwand:Arbeitsaufwand von Fach BWL : 2,0 eher hoch
Schwierigkeitsgrad der Ausbildung:Schwierigkeitsgrad der Ausbildung von Fach BWL : 3,0 mittelmäßig
Prüfungsanforderungen:Prüfungsanforderungen von Fach BWL : 4,0 hoch
Andi1984

Alles über Banken, Buchen, Bilanzen bis hin zum Arbeitsschutzgesetz

ein Testbericht von 2003-06-18 01:01:00 vom 18.06.2003
Empfehlung: ja
Vorteile: gutes Wissen über das gesamte Bankwesen, mögliche Vorteile im Berufsleben...
Nachteile/Kritik: Viel zu lernen, sehr theoretisch
BWL steht für BetriebsWirtschaftsLehre. Ich bin selbst Schüler des Wirtschaftsgymnasiums Saarbrücken und habe seit 2 Jahren BWL (bin in der 12. Klasse). In der 11. Klasse wird BWL zusammen mit VWL (Volks Wirtschafts Lehre) unterrichtet und in der 12. Klasse muss man sich für eines der beiden Fächer entscheiden und dieses wird automatisch als LK eingestuft.
BWL ist ein sehr weitreichendes Thema. Es behandelt den Umgang mit Bilanzen, wie man richtig Bucht, was das Fremdkapital (kurz FK) und was das Eigenkapital(kurz EK) ist. Diese Arbeit mit den Bilanzen haben wir in der 11. Klasse durchgenommen und in der 12. Klasse mit der eigentlichen BWL angefangen.
BWL ist ein sehr theoretisch und praktisches Fach. Für Leute, die nicht sehr gut auswendig lernen können, wird es schwer fallen sich an BWL zu gewöhnen, denn (bei mir) kommt vor den einzelnen Arbeit immer recht viel Stoff zusammen. Wie gesagt, ein teilweise sehr trockenes Thema, wie z. B. die ganzen Finanzierungsarten wie Leasing usw. aber kann auch sehr praktisch gestaltet sein. Aufbau einer Bilanz, Buchungssätze usw.
Doch man hat einen entscheidenden Vorteil gegenüber denjenigen, die BWL studieren und noch nie etwas von diesem Fach gehört haben. Ich denke, wenn man BWL auf einem Gymnasium belegt hat dürfte man in der ersten Zeit des Studiums keine Probleme haben, da man ja schon die ganzen Themen behandelt hat.
Doch bevor man studieren kann muss man natürlich sein Abitur in BWL machen und dabei kommt schon viel Stoff zusammen und es ist (wird) ein hartes Stück Arbeit, doch diese Mühe lohnt sich, denn gegenüber Anderen, von allgemein bildenden Gymnasien hat man den Vorteil, dass man über vieles im Bankwesen bescheid weiß. Im Leben ist dies in manchen Situationen ein kleiner Vorteil.
Zudem kommt noch, wenn man später in einem Betrieb o.ä. arbeiten möchte und BWL im Gymnasium belegt hat, steigen möglicherweise auch die Chancen auf einen guten Arbeitsplatz.

MfG Andi1984
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:hilfreich
tanzfabrik

Trocken aber wichtig

ein Testbericht von 2002-07-03 11:15:35 vom 03.07.2002
Empfehlung: ja
BWL ist zusammen mit VWL und RW an den Wirtschaftsgymnasien in Baden-Württemberg das Fach VBRW. Es ist automatisch Hauptfach und somit auch LK. Das kann zunächst ein Handycap sein.

Ich habe jetzt 3 Jahre lang dieses Fach gehabt und mich nicht selten damit rumgeplagt. Es ist verdammt viel zum auswendig lernen und gekoppelt mit betriebswirtschaftlichem Denken und Verständnis ist das wirklich ziemlich heftig.

Trotzdem ist es eines der Fächer, die für die Zukunft am meisten bringen. Man weiß (im Vergleich zu vielen Leuten am Gymi) eher bescheid, was verschiedene Bankgeschäfte, Käufe oder Verträge angeht. Dadurch hat man ein gewisses Basiswissen, das hilft, einmal weniger von den Behörden oder Bänkern oder anderen Geschäftsleuten über den Tisch gezogen zu werden.

Fazit: Die 3 Jahre waren oft schwer, aber jetzt, da ich sie hinter mir habe, bin ich froh es gemacht zu haben!

Eigentlich nur empfehlenswert für jeden, der mal was Vernünfitges in der Schule lernen will!!
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:weniger hilfreich
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Produktbeschreibung Fach BWL

 
Allgemeine Informationen Fach BWL
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