Meine kleine Tochter ist nun gut fünf Monate alt. Ursprünglich hätte ich gerne sechs Monate voll gestillt, doch letzte Woche meinte die Kinderärztin, daß es für sie nun an der Zeit wäre, die ersten Breie zu bekommen, auf jeden Fall mit Fleisch, da sie etwas Eisenmange hat. So gingen wir dann gleich in die Drogerie Rossman, die neben der Kinderarztpraxis liegt, um dort Gläschenkost für unsere Tocher einzukaufen, denn auch die Kinderärztin riet mir, mit Gläschen zu beginnen, denn
1. für die kleinen Mengen lohnt es sich nicht, wenn
man selber kocht und
2. kann man gar nicht so schonend selber die Nahrung
herstellen, wie es den Herstellern möglich ist.
Was ist Bebvita:
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Bebvita ist eine Billigmarke in der Kateogorie Babynahrung, doch das bedeutet nicht, daß die Nahrung schlecht ist. Bei Bevita handelt es sich um eine Unterfirma der Firma Hipp, nur daß hier die Gläschen zweiter Wahl verkauft werden.
Zweite Wahl ist aber nicht immer schlechte Wahl. Was in diesem Fall auf jeden Fall zutrifft, denn schon meine erste Tochter hat in den ersten Lebensmonaten diese Marke an Babybrei zu essen bekommen.
Der Brei:
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Den Brei kann man eigentlich wie einen feste Pudding bezeichnen, es sind in den Gläschen ab dem 4. Monat keine Stücke enthalten.
Zur Auswahl stehen mehrere Sorten, unter anderem
Gemüse und Hühnchen mit Reis,
Schinkenudeln mit Tomante und Karrotten,
Gemüse mit Spaghetti und Pute und
Gemüse mit Kartoffeln und Schweinefleisch.
Einer der Gründe warum ich mich für die Breinahrung aus dem Gläschen für die erste Zeit entschieden habe, ist zum einen die Empfehlung der Kinderärzte, und deren, die ich nun gerade wieder in einer Zeitschrift gelesen habe. Aber auch, daß ich Fleisch gar nicht so sehr breiig hinbekomme, daß meine meine Kleine es nun schon essen würde.
Enthalten sind 190 g, was nach der Eingewöhnung des Kindes einer kompletten Mahlzeit entspricht.
Zu Beginn sollte man jedoch nur 1-2 Teelöffel füttern, die man vorher erwährmt hat. Täglich wird die Menge dann gesteigert, bis das Kind den Inhalt eines Gläschens essen mag.
Meine Tochter bekommt in Etwa die Hälte eines Gläschen, dabei möchte ich es derzeit auch noch belassen. In einer Woche werde ich dann die Menge auch steigern, so daß sie in zwei Wochen bei einer kompletten Mahlzeit angekommen ist.
Die Verpackung:
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Da es sich um Gläschennahrung handelt, ist die Verpackung natürlich ein Glas. Der Inhalt darin beträgt 190 g. Versehen ist das Glas mit einem Sicherheitsdeckel, der den Inhalt vakuumverschließen sollte. Beim Öffnen muß man somit auf ein Knacken warten, der anzeigt, daß dieses Glas wirklich in Ordnung und korrekt verschlossen ist. Bei der Sorte Bebvita habe ich es zwei Mal innerhalb der letzten sechs Jahre, in denen meine Kinder ca. 4 Monate Gläschennahrung bekommen haben, gehabt, daß ein Glas nicht korrekt verschlossen war.
Diese wurde kommentarlos bei Rossmann damals umgetauscht. Ist nur ein Problem, wenn man kein weiteres Glas, welches dann gefüttert werden kann, zu Hause hat. Somit sollte man immer einen kleinen Vorrat daheim haben, einfach zur Sicherheit.
Die Nahrung für Baby´s nach dem 4. Monate ist rosa gehalten, so hat der Deckel einen rosa
Rand, und auch der Aufkleber, der um das Glas gemacht wird, ist in rosa und Pink gehalten. Auf diese Weise kann man schon im Regal erkennen, ob das Gläschen für das Alter geeignet ist, denn es gibt die Steigerung ab dem 6. Monate usw. wo es dann andere Farben gibt und die Breie andere Zusammensetzungen haben. So sind bald kleine Stücke in den Breien enthalten, damit die Kinder auch etwas zu Kauen bekommen. Aber auch die Auswahl mit dem Alter des Kindes größer.
Auf dem Aufkleber auf dem Glas kann man aber noch einige andere Hinweise finden, wie z.B. die Zutaten oder die Nährwertangaben. Darunter stehen dann noch Hinweise, daß diese Nahrung
ohne Zugabe von Zucker,
ohne Zusatz von Milcheiweiß,
glutenfrei ,
ohne Zusatz von Bindemitteln und
babymild hergestellt wurde.
Außerdem kann man noch entnehmen, daß es sich um eine ausgewohgene Mahlzeit mit Fleisch handelt un dob die Sorte Stuhlregulierend oder Stuhfördernd ist.
Der Aufkleber zeigt auf der Vorderseite, was alles in dem Gläschen enthalten ist, so z.B. welches Gemüse, welches Getreide und welches Fleisch. In der Sorte Gemüste und Hühnchen mit Reis kann man also Reis, Erbsen, Karotten, Tomaten und ein gebratenes Hühnchen sehen.
Daneben ist ein Sicherheitshinweis, daß die Zutaten alle aus strng kontrolliertem Vertragsanbau und Vertraglieferungen stammen.
Haltbarkeit:
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Versch lossen sind diese Gläschen recht lange. Mein Gläschen, das meine Tochter gleich essen darf, wäre noch bis Dezember 2003 haltbar. Man kann diese Gläschen also gut auf Vorrat einkaufen. Denn irgendwann essen die Kinder vom Tisch mit, und Gläschen gibt es nur noch dann und wann. So ist es zumindest bei mir mit meinen beiden anderen Töchter gelaufen, die zu Beginn regelmäßig Gläschen bekommen haben, dann aber schnell essen wollten, was wir gegessen haben. Gläschen waren nur noch für Unterwegs interessant, ist auch gut so, denn auf Dauer wird es einfach zu teuer.
Ist das Glas angebrochen, dann darf man mit einem sauberen Löffel eine Teilmenge entnehmen und kann das verschlossen bis zum nächsten Tag im Kühlschrank lagern. Dann sollte der Inhalt aber aufgebraucht sein.
Der Preis:
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Wir kaufen diese Gläschen ab und zu bei Rossmann, wo man sie also auch bequem per Internet bestellen kann. Hier kosten die Gläschen jedoch 0,92 Euro.
Unsere aktuellen Gläschen haben wir aber beim Extra-Markt gekauft, wo wir 0,89 Euro gezahlt haben. Auf Grund des günstigeren Preise werden wir die Gläschen wohl nun immer bei Extra kaufen.
Hersteller:
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Hersteller ist die Firma
Somalon GmbH, Postfach 10 12 53
in 80086 München.
Die Zubereitung:
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Einfacher kann man sein Baby nicht ernähren, wenn es um feste Nahrung geht. Das Gläschen wird geöffnet, wo der Deckel sein Knacken von sich geben muß, und man hat nun mehrere Möglichkeiten:
1. in der Mikrowelle kann man in wenigen Sekunden
den Inhalt erwärmen. Doch Vorsicht, es kann schnell
zu heiß werden. Meine Mikrowelle hat so ein
Gläschen innerhalb von 20 Sekunden erwärmt.
Da ich im Moment nur Teilportionen füttere, ist es
für mich derzeit die leichteste Möglichkeit, denn
ich fülle die Teilportion in eine Schüssel, die
ich dann in der Mikrowelle erwärme.
Auch unterwegs ist dies eine gute Lösung, wenn man
essen geht, z.B. gibt es in den meisten Restaurants
die Möglichkeit, daß Babynahrung mitgebracht und
in der Mikrowelle erwärmt wird.
2. Im Dampfbad. Diese Möglichkeit finde ich etwas
aufwendiger, denn muß einen Topf mit Wasser
füllen, dieses Wasser zum Kochen bringen und dann
das Glas darin erwärmen. Hierbei kann man sich
leicht die Finger verbrennen, doch wenn man keine
andere Möglichkeit hat, geht es auch.
3. Im Flaschenwärmer. Hier kann man sein Gläschen
optimal erwärmen, einfach das Glas in den mit
Wasser gefüllten Flaschenwärmer stellen, diesen auf
Gläschen einstellen und schon wird das Essen
optimal erwärmt. Ist die richtige Temperatur
erreicht, dann stellen die meisten Flaschenwärmer
sich von alleine aus und halten nur noch warm. Bei
meinen beiden großen Töchtern habe ich als sie
ganze Portionen gegessen haben, den Brei immer so
erwärmt. In der Zwischenzeit konnte ich meine
Kinder in Ruhe wickeln und mit Lätzen versehen.
Der Geschmack:
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Meine kleine Tochter ist ja noch in der Eingewöhnungsphase, so komme ich auch in den Genuß, mal einen Löffel zu kosten, denn nach dem Umrühren, wenn der Brei erwährmt wurde, lecke ich immer den Löffel ab, so kann ich die Themperatur testen und die Wärme verteilt sich. Zum Füttern bekommt meine Tochter natürlich einen neuen sauberen Löffel.
Angefangen haben wir die letzten Tage mit der Sorte
Gemüse und Hühnchen mit Reis.
Der Brei hat durch die enthaltende Karotte einen leicht süßlichen Geschmack, so wird er von Baby´s die die süße Muttermilch gewohnt sind, sehr gut angenommen. Die Konsistenz ist cremig, aber nicht fettig. Den Reis schmeckt man ein kleines bischen heraus, auch macht er sich ganz leicht in dem Brei bemerkbar, was ich aber nicht stöhrend finde.
Meiner kleinen Tochter hat der Brei sichtlich geschmeckt, schnell war die halbe Portion vom Löffel gelutscht. Auch ich wäre gegen eine Portion nicht abgeneigt, obwohl ich schon lieber etwas festes zwischen meinen Zähnen habe.
Auf jeden Fall schmeckt der Brei meiner Meinung nach natürlich, schön nach den Inhaltstoffen, die in der o.g. Sorte folgende wären:
Meiner Tochter, die zu Anfang bei der Nahrungsumstellung ein wenig mit Verstopfung reagiert hatte, bekommt dieser Brei sehr gut. Heute bekommt sie nun die vierte Portion, doch von einer erneuten Verstopfung ist zum Glück keine Spur. Um den Vorzubeugen habe ich jedoch auch immer einen Teelöffel Milchzucker dazu gerührt, denn Reis ist leider ein Lebensmittel, das zu Verstopfung führen kann.
Auch Blähungen oder andere Probleme hat die Nahrung bei meiner Tochter nicht hervorgerufen.
Fazit:
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Auch wenn Bebvita im Grunde eine zweite Wahl ist, die Breie bekommen meinen Kindern ebenso gut, wie die Breie von anderen Markenfirmen. Meinen Töchter schmecken, diese Breie sehr gut. Wenn die Kleine einen Rest hinterläßt, denn fragt meine Große, die offensichtlich derzeit im Wachstum steckt, so viel wie sie ißt, ob sie noch den Rest haben darf, den sie dann sichtlich genießt.
Es ist also nicht gesagt, daß wenn man im Preis spart, daß man dann auch in der Qualität spart.
...
Janine ist 7 Monate alt und darf nun Abendbreie essen.Abendbrei gibt es von allen Firmen die Babynahrung herstellen, allerdings ist der Abenbrei von Bebevita der Günstigere. 125g kosten ca. 70 Cent, was schon recht günstig ist.
Verpackt ist der Abendbrei von Bebevita in braunem Glas, mit vorne einem Aufkleber drauf, auf dem zu stehen steht um welche Sorte des Abendbreies es sich handelt. Es gibt von Bebevita die Sorten Schoko, Keks, Vanille. Unser Favorit ist die Kekssorte. Bebevita Abendbrei Keks, schmeckt auch wirklich nach Keks, wenn dieses auch beim Ansehen der Konsistenz des Breies nicht zu vermuten ist. Der Brei ist richtig dick, so das man ihn auch Anfängeressern sehr gut füttern kann. Auch finde ich das der Abendbrei nicht so arg süss schmeckt, was ich bei einem Baby schon wichtig finde, denn zu früh viel Zucker kann ich mir nicht als sehr gut vorstellen.
Auf dem Gläschen steht das man den Abendbrei kalt und warm füttern kann. Wie das umzusetzen wäre ist mir allerdings ein Rätsel, denn wenn Janine etwas länger braucht um leer zu essen, wird der Abendbrei schon durch die Wärme meiner Hand flüssig. Ich kann mir dadurch durchaus vorstellen das wenn ich den Abendrei im Babywärmer oder im Wasser erwärme, nur noch Flüssigkeit vorfinden werde. Da ich die Erfahrung nun schon gemacht habe das der Abendbrei alleine von meiner Hand flüssig wird, habe ich ihn noch nie erwärmt. Daher ist es wohl besser den Brei kalt zu füttern und für die warme Breimahlzeit doch den herkömmlichen Brei den man mit heissem Wasser oder warmer Milch zubereitet zu füttern.
Wichtig ist meines Erachtens auch wielange eine Mahlzeit bei einem Baby satt macht, denn mit 7 Monaten und auch schon früher sollten wohl gewissen Zeiten in denen die Mahlzeiten gefüttert werden eingehalten werden. Un wer mag denn schon alle 2 Std. sein Baby füttern, nur weil das Essen das man gefüttert hat nicht lange satt macht und das Baby schon wieder schreit. Janine macht der Abendbrei jedenfalls an die 4 Std. satt, so das wir nicht aus dem Rhytmus kommen.
Was mir in letzter Zeit allerding auffiel war das die Gläschen nicht immer richtig verschlossen waren. Es ist ja bekannt das der Schraubverschluss bei dem ersten öffnen klicken muss, was nun schon einige Male nicht der Fall war. Gerade auch bei einem Saft hatte ich da ein Erlebniss der besonderen Art, übrigens auch von Bebivita. Es handelte sich um einen Multifruchtsaft in einer Flasche. Ich öffnete die Flasche, übrigens mit KLick, und wunderte mich warum der Saft so schäumt, was absolut unüblich ist da Babysäfte keinen Alkohol enthalten. Aus Misstrauen probierte ich den Saft und zu meinem Entsetzen musste ich feststellen das der Saft wohl gegoren war, denn er beeinhaltet auch Apfelsaft. Zum Glück habe ich das bemerkt, denn sonst wäre Baby Janine am Ende noch mit einem Schwipps ins Bett gegangen.
Meine Empfehlung daher, auch wenn es umständlich ist. Bei jedem Gläschen das man kauft mal leicht am Deckel drehen um zu sehen ob er sich leicht öffnen
lässt.
Geschmacklich sehr gut, macht gut satt und ist preisgünstig. Daher empfehle ich den Abendbrei ohne Bedenken.
ein Testbericht von flakfalle2002-05-10 21:36:56vom 10.05.2002Empfehlung: ja
Seit 2 Monaten geben wir unserer 17 Monate alten Tochter schon Bebivita-Gemüsereis mit zarter Pute als Mittags-Mahlzeit. Im Glas sind 220 g und die Nahrung ist ab dem 8.Monat geeignet.
Sehr schön sind die kleinen Reiskörner in der Mahlzeit, die unser Töchterchen zum Kauen anregen, da Sie am liebsten alles gleich herunter schlucken möchte. Die Putenstückchen sind allerdings püriert und nicht mit bloßem Auge zu erkennen.
Im erwärmten Zustand ist die Nahrung ausreichend dick. Man kann auch ein kleines Häufchen auf den Löffel machen, ohne daß etwas daneben geht (
siehe auch ALETE-Abendbrei / Dünn wie Wasser ...).
BEBIVITA gibt einen Sicherheitsstempel auf die Ware. Dieser besagt, daß alle Zutaten im Gläschen aus streng kontrolliertem Vertragsanbau und Vertragslieferungen stammen. Gut, man kann dieses als Verbraucher nicht nachprüfen, aber es gibt einem schon etwas Sicherheit, daß der Sprössling nur unbedenkliche Nahrung erhält.
Alles-in-Allem können wir BEBIVITA Gemüsereis mit zarter Pute weiterempfehlen. Der Preis von 1,29 DM ist angemessen und gegenüber Wettbewerbsprodukten günstig.
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