Ich schreibe diesen Bericht weil ich vor 3 Wochen das rauchen aufgehört habe und mich ziemlich gut dabei fühle. Ich hoffe das ich mit diesem Bericht viele Andere dazu bewegen kann es auch zu versuchen.
Ich habe mal gelesen das die meisten Leute zwischen 12 und 14 Jahren das Rauchen das erste mal ausprobieren, danach lassen sie es im Normalfall wieder sein weil es ihnen nicht schmeckt, verboten wird oder aus anderen Gründen. Dann fangen sie zwischen 16 und 18 Jahren wieder an, und in dieser Phase entscheidet sich dann ob sie Raucher oder Nichtraucher werden. Das war irgend so eine Studie aus einer Zeitschrift der ich früher nicht viel Beachtung geschenkt habe. Doch jetzt hab ich bemerkt das ganz schön viel dahinter steckt. Denn fast genau so war es auch bei mir, und bei den Leuten die ich kenne.
Ich habe das rauchen mit 12 Jahren angefangen, ich weiß das ist schon ganz schön früh.. aber früher hab ich mir eben nichts dabei gedacht. Ich und meine Freunde rauchten weil wir sonst gar nicht mehr wussten was wir mit uns anfangen sollten. So wie andere sagen wir gehen zum Fußball spielen haben wir früher gesagt, komm wir gehen rauchen. Natürlich mussten wir noch geheim rauchen, deshalb trafen wir uns dann immer irgendwo wo wir ungestört waren um dort stundenlang vor uns her zu rauchen. Ihr glaubt gar nicht wie viel Schachteln da immer drauf gegangen sind, ich hab bis heut noch keine Ahnung wie wir das immer finanzieren konnten.
So ging das eine Weile, bis wir uns mehr getraut haben und auch schon vor und nach der Schule geraucht haben. Ich weiß noch heute wie cool wir uns fühlten als wir mit der Kippe in der Fresse aus der Schule gelaufen sind, als von den Mitschülern dann „ihr raucht ja“ kam gaben wir nur ein lässiges „klar“ zurück. Nun wurde das rauchen immer mehr zur Routine, außer zuhause wo wir ja nicht durften rauchten wir jetzt überall, auch in der Stadt wo es jeder sehen konnte. Jetzt fing auch fast jeder andere in meinem Alter an, ich war da grad so 14. Ich glaube der Grund das früher alle rauchten war einfach das es verboten war, das machte es so cool. Jeder wollte erwachsen sein, und vor allem jeder wollte es zeigen. Besonders arm dran waren die, die nicht rauchten, die wurden schon richtig in den Hintergrund gedrängt, auch wenn es keiner so richtig wahr haben wollte.
So ging das dann bis ich 15 war, ich rauchte jeden Tag fast eine ganze Schachtel weg und machte mir überhaupt keine Gedanken darüber. Jetzt kam die Zeit in der ich in unser Jugendhaus kam, ich bekam viele ältere Freunde die größtenteils auch alle rauchten. Da kam es mir gerade gelegen das ich rauchte, genau hier wollte ich zeigen das ich dazugehörte. Dann wurde es noch mehr zu Routine, ich ging jeden Tag ins Jugendhaus und zog eine Zigarette nach der Anderen. Warum sollte ich es nicht tun, alle Älteren die ich cool fand oder
die ich respektierte taten es doch auch. Ihr könnt euch vorstellen wie sich das rauchen nun schon festgesessen hat.
Als ich dann 16 war machte ich mir das erste mal Gedanken darüber, warum rauchte ich eigentlich? Ich konnte mir diese Frage einfach nicht beantworten, denn jetzt war der Reiz etwas verbotenes zu tun verschwunden, ich war ja 16. Selbst daheim durfte ich schon rauchen. Das einzige was mir das rauchen noch brachte war das es einen Haufen Geld kostete, ich mich beim Fußball schwer tat mit der Kondition, es einfach ungesund war und das ich ständig nach Rauch gestunken hab. Ich hab mir dann zwar immer gesagt das ich aufhöre, aber ich habe es nie gemacht. Ich denke jedem Raucher der das liest kommt das bekannt vor.
Mein erster Schritt zum aufhören war dann mit 17 als ich eine leichtere Marke geraucht habe, ich weiß zwar nicht ob das was gebracht hat, aber für mich hat es einfach dazugehört. Mit der Zeit habe ich dann auch versucht Zigaretten wegzulassen die einfach nicht sein mussten, also wenn ich gerade eine an machen wollte und mir ist eingefallen das ich kurz davor schon eine gerauchte habe, habe ich diese weggelassen. Davor hab ich so was nie gemacht, doch jetzt war es beeindruckend wie viel Zigaretten nun täglich weggefallen sind. Es gab Tage an denen hab ich nur noch 3 bis 6 Zigaretten geraucht, das beste war das ich gegen Ende dieser Tage immer ein total gutes Gefühl hatte. Einfach das Gefühl schon mal einen kleinen Sieg gegen die Sucht gemacht zu haben.
So ging es dann eine Weile, doch zum aufhören hat es nie ganz gereicht. Denn das schwierige war für mich nicht daheim oder wenn ich irgendwo allein war nicht zu rauchen, sondern schwierig, sogar fast zur Qual wurde es wenn neben mir jemand rauchte. Immer dann hab ich wieder geraucht, immer mit dem Gedanken, dann ist das halt deine Letzte. Doch wenn man immer wieder eine Letzte raucht ist das eben nicht aufgehört. Dann tat ich das, das ich tun musste um aufzuhören. Ich stellte mein Tagesprogramm so um das ich so wenig Rauchern wie möglich über den Weg lief, ich ging nicht mehr ins Jugendhaus, und wenn ich daheim meine Mutter beim rauchen gesehen hab, hab ich mich mit Essen abgelenkt, mit viel Essen. Ich fraß dann richtig, aber das war es mir in dem Augenblick wert. Und tatsächlich es half, ich schaffte es wirklich einige Tage lang nicht zu rauchen. Und das beste war, es war gar nicht mehr so schwer. Nachdem ich die ersten Tage überstanden hatte, hab ich wieder angefangen mich langsam wieder Rauchern zu nähern. Also wirklich mit Leuten unterhalten während diese rauchten, und ich habe dem Drang wiederstanden. Nun hab ich schon 3 Wochen hinter mir, und von Tag zu Tag wird es leichter den Anderen beim rauchen zuzusehen. Ein super Gefühl ist es jetzt wenn ich jetzt von Rauchern gefragt werde ob ich den aufgehört habe und ich das mit ja beantworten kann, ihr glaubt gar nicht wie neidisch die einen dann anschauen.
Also ich kann nur jedem Raucher den Typ geben, und vor allem denen in meinem Alter, versucht es auch. Ihr könnt es schaffen, mit einem bisschen Umstellung packt ihr das. Und wenn ihr es geschafft habt werdet ihr merken das euch eure Lunge und euer Geldbeutel dafür dankt, und natürlich eure Klamotten weil die nicht mehr so stinken :-), und das ihr ein super Gefühl dabei habt. Das Aufhören bekommt von mir natürlich eine 1, außer einer von auch kann mir einen Nachteil sagen ;-).
ein Testbericht von Karlheinz442006-01-24 09:41:50vom 24.01.2006Empfehlung: ja
Vorteile: sehr effektive Methode, sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis...Nachteile/Kritik: nichts, was ich wüsste
Der Online-Nichtraucherkurs www.kicknic.de ist eine via Internet persönlich betreute Rauchentwöhnung. Teilnehmen können Raucher jeden Alters, wobei die meisten Teilnehmer, die ich im dortigen Forum kennengelernt habe, über 30 Jahre alt waren. Wer einfach mit der Schlusspunkt-Methode mit dem Rauchen aufhören kann, der benötigt diesen Kurs natürlich nicht. Aber, wer wie ich schon diverse gescheiterete Aufhörversuche hinter sich hat, für den ist der Kurs sehr sinnvoll.
Die Kursdauer ist flexibel. Sie richtet sich nach dem eigenen Fortschritt. Bei mir hat es rund 4 Monate gedauert, bis ich rauchfrei war. Bei dem Kurs geht es darum, seine Rauchgewohnheiten kennenzulernen und dann Schritt für Schritt Möglichkeiten zu entwickeln, sich von Rauchen zu entfernen. Die Betreuer im Kurs schreiben meist vom Rauchen "verlernen". Gleich zu Beginn des Kurses muss man seine gesamten Zigaretten erfassen, wodurch einem überhaupt erstmal bewusst wird, wieviel man über den Tag verteilt unbedacht raucht. Durch das Aufschreiben sind bei mir schnell die ersten 30% der Zigaretten einfach entfallen. Das ging den anderen Teilnehmern ähnlich. Nach und nach kommen dann immer weitere Aufgaben hinzu, so dass man immer gefordert, aber nicht überfordert ist. Bei persönlichen Krisen helfen die Betreuer, dass man am Ball bleibt und nicht den Versuch abbricht. Die Betreuer sind 7 Tage die Woche für einen da, ich habe nie länger als ein paar Stunden auf Antwort gewartet. Den Zeitpunkt, wann man genügend inneren Abstand zur Zigarette gefunden hat und aufhören möchte zu rauchen, bestimmt jeder selbst. Ans Programm schließt sich noch eine ca. 4 wöchige Erfolgskontrolle an.
Im Kurs integriert ist ein eigenes Forum, wo man auch nach erfolgreichem Kursabschluss noch weiter schreiben kann. Der Umgangston im Forum ist sehr gut. Und das Forum ist auch eine große Hilfe, da man sich dort mit anderen TEilnehmern austauschen und gegenseitig motivieren kann. Es gibt ein Gästeforum, wo jeder schreiben und lesen kann. In den anderen Bereichen können Gäste lesen, aber nicht schreiben. Nur das Forum mit den Tagebüchern ist nur für Mitglieder einsehbar. Dies war damals gerade Thema, als ich den Kurs machte. Die Teilnehmer wollten einen eigenen Bereich.
Fair ist, dass man den Kurs ganz unverbindlich und kostenlos testen kann. Jeder kann sich erstmal anmelden und dann probeweise am Kurs teilnehmen, bevor er sich entscheiden muss, ob er weitermacht. Wenn man sich nach der Probezeit nicht anmeldet, dann wird man automatisch gelöscht und es entstehen keine Kosten.
Die Kosten von 5 € pro Woche für den Kurs sind im HInblick auf die gebotene Leistung sehr gut.
Düsseldorf, 24.01.2006
Hallo : Das ist wirklich ein sehr guter BERicht von dir und deshalb habe ich ihn entsprechend bewertet ! Ich hoffe wir lesen uns bald mal wieder...lieben gruß und bis bald ! :
ein Testbericht von gerkzeit2003-03-28 20:03:23vom 28.03.2003Empfehlung: nein
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Raucher sind auch Opfer
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Wer kennt sie nicht, die Sprüche. "Wer raucht ist selber schuld" , "Hör doch ganz einfach auf" , "Wer raucht sollte keinen Versicherungsschutz haben" , "Raucher sind schwach" , "Ich hasse Raucher" und und und…..
Und von denen, die uns Raucher beschimpfen, sind die ehemaligen Raucher, die schlimmsten. Aber was bewirkt man mit solchen Sprüchen? Gar nichts, ausser ein schlechtes Gewissen beim Raucher! Aber das hat der Raucher sowieso, liest man doch so viel über Krankheiten, die vom Rauchen verursacht werden sollen.
Anstatt, Worwürfe und Beschimpfungen zu verbreiten,
täte man besser daran, jene Vorschläge preis zu geben, die einem Raucher dabei helfen sein Laster aufzugeben. Weiß es doch keiner besser als der Raucher selber, was er damit seiner Gesundheit antun kann.
Ratschläge wie "hör doch einfach auf" kann man sich sparen, denn die schiessen genauso ins Leere, wie wenn ich einem Gourmet sagen wollte " hör auf zu essen", den Kaffeetrinker "hör auf Kaffee zu trinken" oder dem Vegetarierer "iss doch einfach Fleisch". Den Raucher kann man zwar nicht mit einem Gourmet vergleichen, wohl aber die Leidenschaft mit der er seine Zigarette raucht mit der Leidenschaft mit der ein Gourmet die Nahrung zu sich nimmt. Beide machen dies mit solch einer Freude, dass man wohl nicht damit rechnen kann, dass diese Gewohnheiten aufgegeben werden.
Zudem hat es der Raucher ungemein schwerer, da zu dem Geniessen die Sucht hinzukommt, die den eigenen Willen des Rauchers ganz einfach ausschaltet und ihm zum Sklaven dieses Lasters macht.
Der beste Weg um vom Rauchen los zu kommen wäre, erst gar nicht damit anzufangen. Aber wann beginnt man denn mit dem Rauchen? Also ich war 14 Jahre alt, als ich damit begann. Ein Alter, in dem man die Tragweite seines Tuns noch gar nicht richtig erfassen kann. Ich wollte ganz einfach dazu gehören. Wollte auch so "cool" sein, wie die anderen, die ja auch rauchten. Sie schmeckten im wahrsten Sinne des Wortes zum Kotzen. Jedoch versteckte ich mich lieber mal in der Schultoilette um mich meines Mageninhaltes (oftmals Darminhalt, Durchmarsch) zu entledigen, als dass ich zugegeben hätte, dass ich die Klimmstengel in Wirklichkeit so uncool fand. Und wenn dieser coole Typ vor dem ich Eindruck schinden wollte, mal von der Schule ist, dann hör ich sowieso wieder auf. Doch dann war es schon zu spät. Dann rauchte ich nicht nur in seiner Gegenwart, sondern auch zu anderen Gelegenheiten. Dann wurden es 3,4, 5 und mehr Zigarretten am Tag und es kam sogar soweit, daß ich sie mir zum Schluss wegen meines zu geringen Taschengeldes zusammenschnurren und klauen mußte. Wie beschissen hab ich mich manchmal gefühlt, wenn ich meinem lieben Vater die Zigarretten oder meiner Mutter 2DM aus dem Geldbeutel stipizt hab. Ihr macht euch kein Bild. Aber das Verlangen war grösser. Ja, je mehr ich darüber nachdachte aufzuhören, um so mehr Zigaretten schwirrten in meinem Kopf herum. Ich wurde im wahrsten Sinne des Wortes von der Sucht überrannt.
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"Exrauc her" gibt es nicht………
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Der Ex-raucher ist der intolleranteste "Nichtraucher" überhaupt. Woran das liegt weiss ich selbst am besten, denn ich gehörte fast drei Jahre lang zu dieser Gruppe. Mit einem gewissen Stolz möchte man sich als ehemaliger Raucher präsentieren. 'Schaut her ich habe es geschafft, ich bin ein starker Typ'.
- Geschafft? - Dreimal kurz gelacht! Von einem chinesichen Heilfritzen im Fernsehen hatte ich es gehört. Auch nach 20 Jahren "Trockenheit" klimmt irgendwo im Hinterstübchen ein Stummelchen, das nur den richtigen Zünder braucht um sich wieder zu entfachen. Lasst mich erzählen auf welche Weise es bei mir wieder "gefunkt" hat.
Ein Raucher der unbewusst zur Zigarette gegriffen hat, war ich noch nie, sondern schon immer einer der seine Zigarette genoss. Wenn ich schon meine Gesundheit schädige, dann wenigstens mit Genuss. so dachte ich. Wenns dann gemütlich wurde, vor dem Bildschirm, bei Kaffee und Kuchen oder beim Träumen auf dem Balkon, dann genoss ich- und tu das auch heute wieder, meine Zigarrette. Was dann allerdings wieder unbewusst geschah ist folgendes: wenn es nun pardu nicht gemütlich werden wollte, habe ich zwar nichts geraucht, aber ich wurde agressiv. Nun, so hatte ich mir halt immer mehr gemütliche Momente künstlich geschaffen. Es dauerte 20 Jahre bis es mir leid wurde mich so versklaven zu lassen. Schrittweise hörte ich auf zu rauchen und war eigentlich überrascht wie leicht es mir eigentlich fiel. Wirklich schlimm war nur der erste Tag ohne auch nur einer Zigarrette. War dieser Tag vorbei, dann verlieh mir meine Zufriedenheit über diesen Erfolg so viel innere Kraft, daß es mir fast unmöglich war mir diesen Fortschritt wieder mit einer Zigarette zu zerstören.
Auf einmal ging mir durch den Kopf 'wie kann man nur rauchen' wenn ich wieder mal so einen "Schwächling" mit Klimmstengel sah. Ich machte jeden an, der auch nur im Ansatz daran dachte, in meiner Gegenwart zu rauchen, geschweige denn mir meine Wohnung zu verpesten. "10DM müsste die Schachtel kosten" war ein weiterer Standardspruch meiner ersten Zeit ohne Zigarrette.
Dank meines freundlichen Gemüts lies diese Phase aber sehr schnell nach und es erfolgte so bald die zweite Phase eines "Ex-rauchers" die bei weitem
G E F Ä H R L I C H S T E. Der Zeitpunkt, wenn die Zigarette tatsächlich aus den täglichen Gedanken verschwindet. Diese Sicherheit, in der ich mich gewogen habe, war trügerisch. Von nun konnte vor mir rauchen wer wollte, es störte mich nicht im geringsten. So ging es über Monate, ich glaube es dauerte mehr als ein Jahr, in dem ich mich wirklich als unerschütterlicher Nichtraucher gesehen hatte. Bis zu dem Zeitpunkt als ich wieder einmal meine Freunde in Amerika besucht habe. Nicht, daß die mich zum Rauchen verführt hätten, nein, Raucher waren die noch nie. Es waren viel mehr ihre Freunde, die das schier unmögliche schafften. Auf einer Party "Do you want a cigarette?" "No, thank you" 5 Minuten später reicht einer eine offene Schachtel mit einer herausgezogenen Zigarette. Dankend und selbstsicher schob ich sie wieder zurück. Das ging während des Abends noch zig mal so, -kannten mich die meisten doch noch als Raucher. Ich weiss nicht wann, aber es kam der Punkt an dem ich nachgab. Ach eine kann ich rauchen. Sie hat mir noch nicht einmal geschmeckt. Wieder Wochen ohne, bis ich wieder einmal nachgab. Hat sie mich doch damals nicht gejuckt, so juckt sie mich jetzt auch nicht. Und wieder 2 Wochen ohne. Dann 1 Woche. Dann 2 Tage und schließlich wieder täglich. Genauso schrittweise wie ich aufgehört habe, fing ich wieder damit an.
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Wie kommt man nun davon los
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Der beste Weg ist, erst gar nicht damit anzufangen. Und da sind Eltern und Lehrer gefordert. Versuchen Vorbild zu sein. Und zwar ein Vorbild dem die Jugendlichen gerne nacheifern. Verbote helfen wenig genauso wenig wie Drohungen mit Krankheiten. Diese exestieren in jugendlichen Hirnen sowieso nicht. Die treffen nur andere und wenn dann sind sie im jugendlichen Alter, scheinbar unendlich weit weg. Also diese Drohungen schiessen ins leere. Und Verbote? Pä!! Die machen doch das Rauchen erst interresant. Nein! Das wichtigste ist, selbst Vorbild sein und auf Vorbilder aufmerksam machen. "Kuck mal der "Superstar Alexander" ist Nichtraucher. Und der Unsympath Klaus Kinski ist Raucher. Das zieht.
Auf dem Schulhof ist ein Verbot dagegen angesagt und sollte streng überwacht werden, damit sich die falschen Vorbilder erst gar nicht etablieren können. Damit wäre die Aufgabe eines Lehrers auch schon erledigt.
Hat einem die Sucht voll erwischt. Dann muss man seinen eigenen individuellen Weg finden um davon los zu kommen. Manche schwören auf das K.O. Systhem, ab jetzt rauche ich nicht mehr. Andere brauchen Silvester, Geburtstag oder den Urlaub als Starthilfe zum Nichtraucher. Aber vor allen Dingen muss der Wille aus eigener Kraft heraus entstehen und nicht weil es jemand anderes verlangt. Eine Forderung der Ehefrau, Ehemann, Freundin, Freund, Mutter oder Vater damit aufzuhören bewirkt nicht selten, als Trotzreaktion genau das Gegenteil.
Da können eher versteckte Hinweise helfen. Beispielsweise wenn die Freundin sagt, " iiiiiiiii, putz dir erst die Zähne wenn du mich küssen willst." Die Ehefrau kann das Fenster aufreisen bei Minus 20Grad. Friert der holde Gatte öfter, dann wird er schon freiwillig den Zigarettenkonsum einschränken.
Wie hatte ich es damals geschafft? Nun, ausschlaggebend war die Tatsache, daß ich das Rauchen unseren wartenden Fahrschüler verboten habe. Nicht selten hatten bis zu 20 Soldaten im Wartesaal geraucht. Den Gestank brauch euch nicht zu beschreiben. "NoSmoking" Schilder wurden aufgestellt und gezwungenermaßen galten diese auch für die Instructor. Die erste Hürde war geschafft! Mich ins Raucherzimmer zu setzen oder gar nach draußen zu gehen, wäre mir im Traum nicht eingefallen. Nicht einmal zu meiner Raucher Hoch-Zeit. Da hab ich lieber verzichtet.
Die zweite Stufe war dann, keine Zigarette mehr vor meiner allabendlichen Stunde Schlaf. Dann lieber ein Karottensaft oder eine halbe Stunde Ciao um sich abzulenken oder ganz einfach früher hingelegt.
Die letzte und schwierigste Hürde war die Gemütlichkeitszigarette. Vor der Glotze da zog es meine Hände noch lange in Richtung Zigarettenschachtel. Aber auch das war überstanden sobald ich nur mal einen Tag keine Zigarette angerührt habe.
Heute rauche ich wieder. Habe mich allerdings seither auf dem zuletzt erwähnten Level (5-6amTag) gehalten. Und das ist auch gut so.
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Überraschen des von einem Chinesen
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Ich kann gar nicht mehr sagen was für eine Sendung das war. Ich weiss nur, es war auf ZDF und es ging um chinesische Heilpraktiken. Einer jener Praktiker wurde interviewed. Unter anderem ging es ums Rauchen. Herzinfarkt, Schlaganfall, Asthma und sogar Krebs wurden von ihm als mögliche Raucherfolgen in Erwägung gezogen. Nicht spektakulär, nichts was wir nicht schon wussten. Nur was dann kam überraschte mich genauso heftig wie die fragenstellende deutsche Moderatorin. Der Mann zündete sich eine Zigarrette an. Erstaunt fragte die Moderatoratorin: " Ja glauben sie denn selber nicht an das was sie eben sagten". Sinngemäss antwortede der Chinese: " Wissen sie, ihr deutschen seid schon komisch. Ihr macht keine halben Sachen. Ein Deutscher der eine Diät beginnt, der hungert! Und sind in 2 Wochen keine 6 Kilo verschwunden ist die Diät gescheitert. Ein Deutscher Bodybuilder kündigt den Vertrag im Center wenn er nicht spätestens nach einen Vietel Jahr 10Kg mehr Muskelmasse hat. Und ein Auto ist für euch kein Auto wenn es nicht wenigstens 200 Stundenkilometer fährt. Und als gesundheitsbewusster Mensch wird nur der anerkannt, der wirklich keine Zigarrette mehr anrührt. Ja es geht sogar soweit, dass Raucher bei euch mehr für die Krankenkasse zahlen sollen.
Aber so einfach ist es nicht. Ein Raucher mit sonst gesunder Lebensweise, aurreichend Schlaf, gesunder Ernährung, Sport und gelassener Lebenseinstellung ist weniger anfällig als ein nervöser Nichtraucher, mit schlaflosen Nächten und ungesunder fettreichen hastiger Nahrungsaufnahme. Als Beweis dafür möchte ich die Lebenserwartung der Japaner erwähnen, die trotz weltweit größten Nikotinkonsums, zur höchsten in der Welt zählt. Die fischreiche Ernährung spielt hier eine tragende Rolle."
Ich kann den Mann nicht zitieren aber sinngemäss hat er es so gesagt. Er wollte die Gefahren des Rauchens nicht herunterspielen oder schon gar ausschließen, aber darauf hinweisen, dass Nichtrauchen keine Garantie für ein langes Leben ist. Das schöne deutsche Sprichwort "nur nichts übertreiben" kann in diesem Falle angewendet werden.
Wer 40 Zigaretten am Tag raucht braucht sich nicht zu wundern wenn ihm eines Tages die Luft weg bleibt.
Wer aber so fanatisch Nichtraucher ist, dass ihm schon der herrüber ziehende Rauch eines Rauchers auf dem Nachbarbalkon in Panik versetzt, dem sollte es nicht überraschen wenn ihm eines Tages dasselbe passiert.
150 kg mit sich herumzutragen ist genauso gefährlich, wie die Diät, die sie in Windeseile um die Hälfte reduziert.
Und der Mensch, der den ganzen Tag vor den Computer hockt, tut seinem Körper nicht weniger schlechtes wie der, der ihn 8Stunden am Tag mit Bodybuilding strapaziert, und, um ihn noch mehr aufzupumpen irgendwelche Mittel verpasst.
Das Mittelmass ist zu finden.
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Fazit
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Fakt ist! Rauchen ist schädlich für unser höchstes Gut, die Gesundheit. Das sollte jeder wissen und hat sich bestimmt schon bis in die hinterste Ecke unserer wunderschönen Republik herumgesprochen. Wer mit dem Rauchen komplett aufhört macht seiner Gesundheit das grösste Geschenk. Kein Gewissen wird durch Rauchen mehr belastet, als das des Rauchers. Je mehr ich ans aufhören gedacht habe, desto mehr schwirrten diese Sargnägel in meinen Kopf herum, ja um so mehr hab ich geraucht. Für mich persönlich hab ich einen Kompromiss gefunden. Die erhebliche Einschrenkung des Zigarettenkonsums. Seit langer Zeit rauche ich abends mein Tagespensum von 3-5 Zigaretten. Habe zumindest keine bewussten Probleme mit der Gesundheit. Und dieser Chinese hat mich in meinem Tun auch noch bestärkt. Aber ein kleines Quäntchen schlechten Gewissens und Angst vor Krankheit befindet sich immer noch in meinem Hinterstübchen, und diesen Bericht habe ich wahrscheinlich nur deswegen geschrieben, um jenes zu beruhigen. Sollte mir das gelungen sein, habe ich allerdings schon viel für meine Gesundheit getan.
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ein Testbericht von XXSugarBoyXXMe2002-05-08 14:49:04vom 08.05.2002Empfehlung: ja
In diesem Bericht habe ich mir Gedanken über das Rauchen gemacht. Ich wollte einfach mal wissen warum Leute rauchen, wieso sie das tun und was sie daran hindert aufzuhören. Weil ich selbst nicht rauche, habe ich einfach einige Leute befragt und oder auch ausgefragt. Dabei habe ich auch einige Möglichkeiten entdeckt, wie man mit dem rauchen aufhören kann. Was daraus geworden ist seht ihr und könnt ihr jetzt auch in meinem Bericht lesen.
(¯`·.¸(¯`·.&ce dil; Tabak¸.·´¯)¸.· ;´¯)
Der Tabak ist das braune was in der Zigarette, Zigarre oder Pfeife ist. Im Grunde
ist er der, der die ganzen Stoffe enthält, die den Körper schaden. Tabak gewinnt man aus der gleichnamigen, nikotinhaltigen Tabakpflanze, die ihren Ursprung in Amerika hat. Um diese grüne Pflanze zu diesem braunen Tabak zu machen, nimmt man die Blätter der Pflanze, trocknet sie und fermentiert sie. Dann bekommt man diesen braunen Tabak. Dieser wird dann zu Kau-, Schnupf- und Rauchtabak weiterverarbeitet.
(¯`·.¸(¯`·.&ce dil; Vorgang im Körper¸.·´¯)¸.&middo t;´¯)
Viele hören nicht mit dem Rauchen auf, weil sie nicht wissen was beim Rauchen mit dem Körper geschieht. Sie denken, dass der eingeatmete Qualm wieder aus dem Körper gepustet wird und somit alles beim Alten bleibt. So ist es aber leider nicht, denn durch den Qualm und seinen Inhaltsstoffen können die Lungenblässchen nicht mehr ausreichend Sauerstoff aufnehmen, dadurch bekommen die Organe weniger Sauerstoff und die Lungenblässchen sterben ab. Im Klartext heißt das, dass das Nikotin dem Sauerstoff den Platz weg nimmt und es dadurch weniger Sauerstoff im Blut gibt. Dies hat zur Folge, dass alle Organe auf Sparflamme laufen und deswegen auch nicht ihr bestes geben können. Auf Dauer kann es dazu führen, dass der Körper sozusagen abstirbt und es zum „Raucherbein“ kommt. Beim Raucherbein treten schwere Durchblutungsstörungen in hauptsächlich den Beinen auf, die bis zum Absterben von Gewebe führen und dieses kann dann auch andere Körperteile betreffen. Im schlimmsten Fall könnte es auch zu einer Amputation kommen, wo die toten Körperteile abgetrennt werden müssten.
Wenn man das jetzt so liest fängt man schon an nachzudenken, ob man nicht doch aufhören sollte oder ob das ja eh nix bringen würde. Doch einige interessiert das nicht. Sie sagen dann, dass das alles Lügen sind und sie sich bestens fühlen. Da sollte man ihnen Fotos zeigen, wie so ein Körperteil bei einem Raucher aussieht und wie es bei einem Nichtraucher aussieht. Dann wären sie sicherlich sehr überrascht und würden das dann auch glauben. Dadurch würden sie wissen was beim Rauchen passiert, würden sie dann aber auch aufhören???
(¯`·.¸(¯`·.&ce dil; Konsum¸.·´¯)¸.&middo t;´¯)
Wann, warum und von wem wird konsumiert ist hier die Frage. Denn einige haben schon als Kinder damit angefangen, also mit 12 oder jünger und haben bis heute noch nicht damit aufgehört. Sie haben einfach nur wissen wollen, wie das so ist eine Zigarette zu rauchen. Einige haben eben dann aufgehört, weil sie das nicht mochten, oder einfach weitergeraucht, weil sie diesen „Kick“, der beim Rauchen durch das Nikotin entsteht irgendwie gut fanden. Mittlerweile ist es für sie zur Gewohnheit geworden und sie denken nicht mehr drüber nach.
Wenn sie Langeweile haben, dann nehmen sie sich eine Zigarette und fangen an zu rauchen. Oder sie sind gestresst und reagieren sich halt mit der Zigarette ab und fühlen sich dann besser. Welchen Grund es auch gibt, jeder sagt etwas anderes, aber im Grunde meinen sie alle das selbe.
Ich habe mich darüber auch mit dem Ciaouser Aldi110 unterhalten, der durch Ciao ein guter Onlinefreund von mir geworden ist. Ich habe ihn gefragt ob ich seinen Namen hier erwähnen kann und er hat es mir erlaubt. Er meinte zum Rauchen: „Rauchen hat viele Gründe. Gründe warum ich rauche sind: Dass ich mit der Zeit nikotinsüchtig geworden bin und ich mich ohne Nikotin nicht mehr wohl fühle. Meine Frau raucht, also ist es besser wenn ich rauche, denn wenn einer Nichtraucher ist und der andere Raucher, dann gibt es im Haus keinen sozialen Frieden mehr. Wenn ich nicht rauche fehlt mir was, denn ein Bier trinken ohne Zigarette ist wie Sex ohne anfassen, aber frag mich nicht, denn ich weiß es auch nicht so richtig.“ Und dann meinte er noch: „ Solange der Staat es nicht verbietet und sich als größter Hehler hinstellt, rauche ich.“
Ich glaube, dass es vielen von euch wie ihm geht. Wenn das so ist, dann muss ich euch sagen, dass das nur Ausreden waren. Denn wenn man aufhören will, dann kann man das auch. Aldi110 hatte es für eine gewisse Zeit auch geschafft. Damals war seine Frau schwanger und er hörte dann, weil er nach Schweden gefahren ist und eine Packung dort 12 DM kostete, auf. Aber aus bestimmten Gründen hat er später wieder angefangen. Wenn ihr mehr darüber wissen möchtet, dann liest seinen Bericht oder spricht mit ihm. Jetzt aber wieder zu mir. :o) Also, es ist möglich aufzuhören, aber nicht immer leicht. Einige müssen aufhören, weil das rauchen ihre Gesundheit gefährdet. Manch andere sagen einfach, dass sie nicht mehr rauchen und dann tun sie es auch nicht. Andere haben es halt viel schwerer und wollen zwar aufhören, schaffen es aber nicht. Hier sind wir jetzt bei einem sehr wichtigen Punkt angelangt, beim Wollen. Denn wenn man nicht aufhören will zu rauchen , dann kann man das auch nicht, aber wer wirklich aufhören will, der muss halt nur.....( weiter unten, irgendwo in meinem Bericht :-D höhö )
(¯`·.¸(¯`·.&ce dil; Aufhören¸.·´¯)¸.&mid dot;´¯)
Das wichtigste, was man haben muss, wenn man aufhören will, ist der Wille. Denn der Wille kann Berge versetzen. Und wenn man dann diesen starken Willen hat,
Methode 1.:
muss man erst alles so einrichten, dass man in einer rauchfreien Umgebung lebt. Also, wenn ein Partner raucht und man aufhören will, kann man das sozusagen nicht, denn wenn eine Zigarette neben einem liegt ist es eher schwerer sie nicht zu nehmen, als in einen Laden zu gehen und sich eine Packung zu kaufen. Wenn man jetzt in einer rauchfreien Umgebung lebt, sollte man jetzt nicht mehr so viele Zigaretten kaufen, sondern nur wenige. Also, wenn man vorher 3 Packungen am Tag geraucht hat, dann raucht man halt die Hälfte, nämlich 1,5 Packungen und wenn man nur eine Packung geraucht hat, dann raucht man jetzt eine Halbe. Jede Woche muss man dann wieder die Hälfte seiner täglichen Zigaretten rauchen. So geht’s dann immer weiter, bis man nur eine Zigarette am Tag raucht.
Sollte man es geschafft haben nur eine Zigarette am Tag zu rauchen (Zur Not kann man auch 2 Zigaretten am Tag rauchen), dann muss man jetzt anfangen Sport zu treiben und sich für andere Dinge interessieren. Man könnte sich zum Beispiel in einen Club einschreiben, dadurch würde man nicht immer an das Rauchen denken und wäre damit abgelenkt. Wenn man mehr als nur eine rauchen will, dann nimmt man sich halt einfach eine Tafel Schokolade und isst diese, oder irgend etwas anderes, was einem sehr schmeckt. Dadurch wird das fehlende Nikotin halt durch andere Sachen ersetzt. Aber auf keinen Fall sollte man Alkohol trinken, denn durch Alkohol verliert man seinen starken Willen und versucht es gar nicht erst mit dem Rauchen aufzuhören. Besser ist es, etwas anderes zu trinken. :o)
Um Stress abzubauen, der sich vielleicht bei der Arbeit angestaut hat, treibt man halt mehr Sport. Einfach jeden Morgen und Abend 30 Minuten Joggen gehen und der Stress wird abgebaut und man fühlt sich danach auch viel besser. Wenn man aber keine Lust hat joggen zu gehen, dann sucht man sich einen Freund oder eine Freundin, der oder die joggen will und joggt mit dieser Person zusammen. Denn etwas mit Freunden unternehmen macht immer mehr spaß, als wenn man das alleine macht. Man muss aber nicht immer joggen, denn es gibt auch viele andere Sportarten, wie Schwimmen, Fußball oder irgend etwas anderes. Diese machen auch viel spaß und dann ist es etwas abwechslungsreicher.
Jetzt, wo man täglich nur eine Zigarette raucht, sich durch Schokolade beruhigt und immer fleißig Sport treibt hat man es fasst geschafft. Denn jetzt kommt der Schluss, die Entscheidung, das was die Meisten nicht schaffen. Es ist der Tag, wo man seine letzte Zigarette raucht. In diesem Moment sollte man immer Freunde um sich haben, die einen unterstützen und auch bei Seite stehen. In dieser Zeit sollte man mehr Sport treiben und mehr essen, dadurch denkt man nicht mehr an eine Zigarette und will sie nach einer Weile auch nicht mehr. Natürlich wird man, wenn man beim Entzug ist etwas zunehmen, aber wenn man das verhindern will, sollte man einfach mehr Sport treiben. Dann sollte man es schaffen können. :o)
Methode 2.:
Die zweite Möglichkeit mit dem Rauchen aufzuhören ist, dass man Nikotinpflaster/Nikotinkaugummi benutzt und anstatt mehr zu rauchen eins dieser Nikotinprodukte zu sich nimmt. Dies wirkt bei einigen, weil der Hauptgrund des Rauchens die Nikotinsüchtigkeit ist und haben eben einen Nikotinersatz. Dadurch brauchen sie nicht mehr zu rauchen.
Methode 3.:
Noch eine Methode mit dem Rauchen aufzuhören ist die Akupunktur. Akupunktur ist ein altes, chinesisches Heilverfahren, beidem mit Nadeln spezielle Punkte der Haut behandelt werden und dadurch eine Körperliche Reaktion hervorgerufen wird. Zum Beispiel kann Akupunktur auch Rückenschmerzen lindern, aber das ist noch nicht erwiesen.
(¯`·.¸(¯`·.&ce dil; Schluss¸.·´¯)¸.&midd ot;´¯)
Natürlich hört man nicht sofort mit dem Rauchen auf, weil man ein Nikotinkaugummi kaut, oder sich einer Akupunktur unterzieht, aber wenn man alle 3 Methoden kombiniert, dann kann man es schaffen dauerhaft nicht mehr zu rauchen.
Wer wirklich aufhören will, der kann das auch und schafft es nach einiger Zeit nicht mehr zu Rauchen. Wer aber nicht den Willen dazu hat, der wird es auch nie schaffen, denn man kann Menschen nicht dazu zwingen aufzuhören.
So, fertig ist der Bericht. Ich hoffe dass er euch helfen wird und dass ihr mit dem Rauchen aufhören werdet. Weil ich ja selbst nicht rauche weiß ich auch nicht, wie sich rauchen anfühlt und ich will es auch nicht wissen. Soll ich denn jetzt mit dem rauchen anfangen, nur weil ich einen Bericht darüber schreibe. Ich glaube das wäre nicht so gut. Aber ich habe sogut wie möglich versucht eine Möglichkeit zu finden, wie man nicht mehr raucht. Jeder kann aber das machen was er will. Ist ja sein eigenes Leben und sein Körper. :o)
ein Testbericht von interola2002-03-08 14:29:41vom 08.03.2002Empfehlung: ja
Das wichtigste zur Raucherentwöhnung ist ein fester Wille und vielleicht dazu noch ein driftiger Grund und ein bißchen Glück.
Ich rauchte seit meiner frühen Jugend Zigaretten. Mit russischen Zigaretten ( oder besser gesagt Majorka, was man vielleicht nicht Zigarette nennen kann) fing es an. Dann rauchte ich je nach finanzieller Lage Karo, Club und nach der Wende Marlboro. Am Anfang war es ein Päckchen , aber am Schluß wurden es manchmal fast zwei Päckchen am Tag.
--- 20 Jahre später----
Auf einer Silvesterparty rauchte ich noch wie ein Schlot. Am
nächsten Morgen steckte ich mir auch gleich wieder eine an. Die schmeckte so eklisch, so dass ich sie mit samt dem Päckchen in die Mülltonne fabrizierte. Ich schmeiß nicht gern Geld aus dem Fenster, aber das war zum ersten Mal ein bewußtes Verzichten auf die Klimmstengel.
Ich hörte auf. Das war ein heroischer Kampf. Krank war ich. ich aß Bonbons, Zucker und Schokolade und nahm innerhalb von wenigen Tagen mehrere Kilo zu. Es war wie eine Entziehung (ich weiß aber nicht, ob das die richtigen Worte sind)
Als ich so langsam wieder Normalität im Alltag erreicht hatte, kam der Glücksanker der mich rettete das Vorhaben zu Ende zuführen. Meine Frau erzählte mir, dass sie schwanger sei. Nun war es geschafft.
Mit festen Willen und der Freude Vater zu werden vollendete ich die Aktion. Mein Junge ist jetzt 8 Jahre und mein ganzer Stolz.
----Aufhören-----.
Es braucht ja nicht jeder ein Kind zu machen oder eine Schwangerschaft um Aufzuhören. Aber wo ein Wille ist, sollte auch ein Weg sein.
Ich bin froh, dass ich weg von dieser Art des Genusses ungeachtet des Schadens seiner Gesundheit und der Anderer ( vielleicht eine andere Definition für Drogen) bin.
----Fazit----
mit Pflastern und Medizin allein aufzuhören ist wahrscheinlich nicht möglich, ein Mensch mit dem Willen das zu tun ist erforderlich. Auch müssen Freunde in dieser schwierigen Zeit dir mit Rat und Tat zur Seite stehen und ( bringe dich nicht in Versuchung )
keine gelben Gardinen, keinen eklichen Geruch in der Wohnung, Nichtraucherauto, kein krächzendes Husten am Morgen
---Hoffnung---
Ich hoffe ich habe meiner Gesundheit nicht zuviel geschadet. Und würde mich freuen wieder mehreren einen Weg von der Droge Nikotin gezeigt zu haben.
---faule Ausrede---
ist für mich , die behaupten, dass man Arbeitsplätze in der Tabakindustrie sichert und Steuern für den Staat bringt
Pleasant hours fly fast auch ohne Klimmstengel
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Murmela, 20.02.2002
ich weiss aus eigenen erfahren, dass nur der wille zaumlhlt, alles andere ist nur halbherzig und somit zum scheitern verurteilt. gruumlsse
pepsiman, 28.02.2002
Hab von einer Minute zur anderen einfach aufgehoumlrt, es geht.
ein Testbericht von ch_zocker2002-02-15 10:08:07vom 15.02.2002Empfehlung: ja
Vor ungefähr 4 Jahren habe ich das erste mal an einer Zigaretten gezogen, aber wenn zu diesem Zeitpunkt schon gewußt hätte, das man von dem Glimmstängel fast nicht mehr wegkommt hätte ich es warscheinlich gelassen.
Zuerst war es mal am Wochenende eine Zigarette und dann hat es sich mit der Zeit gesteigert.
Mittlerweile Rauche ich durchschnittlich eine Packung am Tag und das ist ja nicht gerade wenig. Wenn man mal überlegt was man im Jahr für Zigaretten ausgibt dann kommt da schon eine schöne Summe zusammen, die man auch gut für
andere Dinge gebrauchen könnte.
Bisher habe ich schon des öfteren probiert von dem Glimmstengel wegzukommen, aber bisher leider ohne Erfofg. Länger wie sechs Wochen auf die Zigarette zu verzichten habe ich bisher nicht geschaft.
Am besten für diejenigen die Nichtraucher sind es nie anzufangen, denn hat man einmal richtig angefanden, so kommt man wirklich nur noch sehr schwer davon weg. Ich hoffe selber das ich es irgendwann schaffen werde von dem Glimmstengel enlich wegzu kommen, denn die Gesundheit wird mit Sicherheit mit der Zeit ebenfalls darunter leiden.
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Babba, 15.02.2002
Dein Bericht ist vielleicht ein abschreckendes Beispiel, doch alle, die anfangen sind der Meinung, sie koumlnnen jeder Zeit aufhoumlren... Somit sollte man hier besser nur posten, wenn man es wirklich geschafft hat, denn nur so kann man anderen helfen,
blauersafir, 29.05.2002
rauche auch, leider, schlechte angewohnheit! will aber eigentlich gar nicht die Finger davon lassen, solange mir kein arzt sagt das ich aufhoumlren muss! bloss das geld ist echt zu schade! Gruss Blauersafir, schau auch mal bei mir vorbei
ein Testbericht von smartimaus2002-02-15 09:06:31vom 15.02.2002Empfehlung: ja
Hallo,
heute möchte ich, Euch mal etwas zu dem Thema "Endlich Nichtraucher" von Allen, Carr, sagen!
Hat nicht jeder ein Laster, ob es nun das rauchen, trinken von Alkohol, Kaffee oder Cola, das naschen von Süßigkeiten oder, oder, oder.
Jeder kennt das, man hat eine Sucht und diese möchte man eigentlich los werden, auch wenn man es nicht zu gibt.
Aber rauchen oder trinken, kann nicht gesund sein, deshalb sollte man sich sagen, "damit sollte ich aufhören"! Schneller jetzt als nie.
Wirklich hilfreich ist das Taschenbuch von Allen Carr!
Mit
dem Preis um die 20,00 DM tut man sich echt was gutes.
Man soll während man das Buch liest, weiter rauchen. Er beschreibt, mit Gehirnwäsche, wie leicht man mit dem rauchen aufhören kann.
Zum Beispiel: Vergleiche eine Zigarette mit etwas was Du gerne ißt. Gummibärchen! Beschreibe den Geschmack. Lecker süß, ein wenig klebrig, lecker halt. Und jetzt die Zigarette. Ähm ähm ähm. Wie soll man das Beschreiben. Ist halt nur Qualm ohne Geschmack. Es tötet eher den Geschmack ab.
Das Buch ist wirklich einfach zu lesen, nicht zu kleine Schrift und mit guten Fragestellungen.
Er beschreibt, wie sich eine Frau Stunden lang vorm Spiegel schön macht. Darauf legt sie wert, gut auszusehen, aber es fällt ihr nicht auf, das sie wie eine Mülltonne aus dem Mund stinkt.
Man fragt sich immer mehr, warum man eigentlich raucht. Natürlich beschreibt er dann auch, das man gesünder lebt, nicht an Krebs stirbt, das man mehr Geld hat.
Diese Dinge jedoch bezweifle ich, Krebs kann ich mit Sicherheit auch so bekommen, wenn ich nicht wirklich das Geld zur Seite lege, habe ich es schneller für was anderes ausgegeben, als ich gucken kann und gesund. Klar wenn ich jeden Tag nur fettige ungesunde Sachen futtere, z.b. Mc Donald, Pizza, Pommes, lecker, aber darauf müßte ich auch verzichten, um gesund zu sein. Aber wie man so schön sagt, man lebt nur einmal!
Ich will auch nicht vom Thema abweichen, rauchen ist halt ungesund und schadet. Man sollte aufhören, ich sage es mir selben jeden Tag. Ich habe das Buch schon bis zur Hälfte gelesen. Ich soll noch rauchen, aber jeden Tag sehe ich da weniger Sinn drin.
Ich werde es natürlich auch zu Ende lesen, bin jetzt schon gespannt wie es weiter geht. Aber ich weiß, das ich mit dem Buch ein super Schnäppchen für mein Leben gemacht habe.
Nebenwirkungen gibt es bei dem Buch nicht, auch Negatives habe ich nicht zu sagen, außer vielleicht man sollte vorsichtig damit umgehen, es ist halt nur ein Taschenbuch und bekommt schnell umgeknickte Seiten. Aber sonst finde ich es einfach Klasse.
Das wollte ich Euch gern mal schildern und natürlich auch ans Herz legen. Die Welt und Euer leben kann so einfach sein. Aber die Probleme macht der Mensch sich selber. Wir sind zum denken geboren und zerstören dadurch sehr viel. Mit gegen Gehirnwäsche, kann man mal das denken abstellen. Man sieht dadurch auch viele Dinge anders. Ich laufe nicht mehr gleich los, wenn ich Werbung sehe, ich überlege erst. Wie gesagt, das Buch ist einfach nur super und ich kann es jedem nur empfehlen.
Also rein in die Buchhandlung!
Auf ein gesundes, bis bald!
Tschö sagt smartimaus, vielen Dank für´s lesen und bewerten!
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