Platz 709 in der Kategorie "LCD-Monitore / TFT-Monitore". Bildhelligkeit: 260 Candela / m² / Integrierter Lautsprecher: nicht vorhanden / TCO Standard: TCO 03 / Betrachtungswinkel: 140 / Reaktionszeit: 8 ...mehr
BenQ FP71G Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher
Bewertung (5.0 von 5)
von 100% aller Autoren empfohlen (3/3).
Bewertungsverteilung:
Kontraste:
ausgezeichnet
Konvergenz:
ausgezeichnet
Wiederholrate:
ausgezeichnet
Support / Service:
gut
Verarbeitung:
gut
Bedienung/Ergonomie:
gut
Bildqualität:
ausgezeichnet
Stromverbrauch:
gering
Handbuch/Dokumentation/Hilfe:
gut
Vorteile
Design, Verarbeitung, Bedienbarkeit
Verarbeitung, Qualität, Preis, DVI
Super Bild, super Reaktionszeit
Nachteile/Kritik
dünnes Handbuch
nicht höhenverstellbar
Vorwärts in die Zweite Dimension
ein Testbericht von Kuhli2005-06-08 15:33:13vom 08.06.2005Empfehlung: ja
Vorteile: Design, Verarbeitung, Bedienbarkeit...Nachteile/Kritik: dünnes Handbuch
Wenn einem nur wenig Raum zur Verfügung steht, muss man Platz sparen wo man nur kann. Ein großer persönlicher Schritt für mich war hier ein kompakter, formschöner Schreibtisch.
Leider ließ sich diese Kompaktheit schwer mit meinem Größenwahn vereinbaren, denn so praktisch ein übersichtlicher Tisch auch ist, so schwer hat er doch mit einem massigen Röhrenmonitor zu tragen, dessen Tiefe, die des Tisches fast überragt. Soll heißen, dass, wenn ich nicht zu weit von der Tastatur entfernt sitzen will, auch nicht weit genug vom Bildschirm weg sitzen kann, was tragische Augenschäden unabdingbar machen muss.
Umso erfreulicher, dass mein mediales Dahinsiechen auch meiner Umwelt nicht fern blieb und ich zu Weihnachten mit einem Wunderwerk der Technik ausgestattet wurde – ein Flachbildmonitor; Flatscreen wie wir Anglisten gerne sagen, LCD-Display wie wir Computergeeks auch ab und zu gerne behaupten, den Begriff TFT möchte ich erst gar nicht erwähnen.
*Ausgepackt – Was war enthalten?
*Angeschaut – Optische Eindrücke
*Aufgestellt – Kleine Probleme mit dem Sockel
*Angeschlossen – Kabelsalat adé!
*Angeschaltet – Erststart und Initialisierung
*Aufgelöst – Displayeigenschaften
*Ausgemacht – Was man sonst noch wissen will
Vom Geschenkpapier mal abgesehen, war der in ausreichend Styropor platzierte Monitor samt Zubehör sicher verpackt. Einen Berg runterkugeln sollte der Karton nicht, aber an „Dämmmaterial“ wurde nicht gespart. Das aus dem Auspacken dennoch keine Odyssee aus tausenden Klebestreifen und gummierten Drähten wurde ist ein weiterer positiver Zeitsparender Aspekt.
Im Paket enthalten waren neben dem Monitor und einem Standfuß eine CD-ROM, eine Schnellstarthilfe, die Garantiekarte, ein Strom- sowie das Videokabel zum anschließen an den PC.
* Angeschaut *
Der Bildschirm hat eine Größe von 17 Zoll, was für mich eine perfekte Größe darstellt. Nicht zu klein, so dass man genügend Abstand halten kann, ohne die Augen zu sehr anzustrengen, aber auch nicht zu groß, dass einem schwindelig wird. Sicherlich ist das Geschmackssache und gerade Menschen, die den PC bevorzugt zum Spielen verwenden, werden zu einem 19-Zöller raten, aber mir reicht dieses Format völlig aus und ist auch, denk ich, das Standardformat.
Farblich gibt sich der Monitor modern im sehr angesagten Schwarz/Silber und passt damit perfekt zu meinem PC-Gehäuse, sowie zu Keyboard und Maus, die sich auch diesen Trendfarben verschrien haben. Das alte Mausgrau ist out und abgesehen von einigen unicoloren Designobjekten ist diese Farbkombi nicht nur momentan angesagt, sondern auch zeitlos und elegant. Das Silber beschränkt sich auf den vorderen Monitorrahmen, Sockel und der hintere Monitorteil sind schwarz. Zu Knopfleiste und weiteren Daten später mehr.
* Aufgestellt *
Kleinere Probleme gab es beim ersten Aufstellen. Nachdem der Sockel, wie auf dem Foto im spärlichen, aber 11-sprachigen Schnellstartfaltblatt eingestöpselt wurde, hab ich den Monitor hingestellt, nur um festzustellen, dass er nach vorne gekippt ist. Sicher kann man jetzt denken, dass so ein Fuß in gewissem Rahmen beweglich ist. Mit diesem Gedankengang an Bord versuchte ich den Monitor vorsichtig zu kippen und aufzurichten, was nicht klappte. Man will das Teil ja auch nicht direkt am Anfang überbrechen. Im Schnellstart sah das mittels eines einzigen Bildes recht simpel aus, einfach am Ständer anpacken und Halterung zurechtrücken. Nach einigen zaghaften Versuchen und der vermeintlichen Erkenntnis entweder etwas falsch
zu machen oder einen verklemmten Monitor bekommen zu haben, packte mich der Mut, der Übermut. Ich legte den Monitor mit dem Gesicht nach unten vorsichtig auf den Boden (abgedeckt mit einem weichen Tuch) und benutzte nun etwas mehr Muckis in den Armen und siehe da, klack, klack, die Halterung war eingerastet und aufgerichtet. Wenn man schon mit so hoher Kraft ans Werk gehen muss, um das Gerät einzurasten, sollte man das im Beiheft auch ordentlich kennzeichnen. Kein Fehler des Monitors, eher der spärlichen Beschreibung. Aber im Ganzen ein Problem mit dem man im Endeeffekt, wenn man es denn gelöst hat, durchaus Leben kann, aber das auch hätte vermieden werden können. Nach dem Einrasten hat der Monitor übrigens eine vertikale Ausrichtungsmöglichkeit von 20%, nach links und rechts lässt sich der Monitor nicht neigen, wo zu auch?
* Angeschlossen *
Wie eben erwähnt lagen dem Paket zwei lose Kabel bei, was somit bedeutet, dass sie nicht, wie bei anderen Monitoren schon mal üblich, in das Gerät fest verankert sind, was einen immensen Aufwand bei einem Kabelbruch hervorrufen würde. Hier kann aber bei Belieben Kabel tauschen und umstecken. Von hinten gesehen links unten wird das Stromkabel eingesteckt, hinten rechts das VGA-Kabel. Im Sockel befindet sich eine ausklappbare Plastiköse, durch die die beiden Kabel geführt werden können, damit sie hinter dem Bildschirm verschwinden und nicht auffallen und herunterhängen bzw. nicht verknoten. Eine simple, aber effektive Lösung gegen unschönen Kabelsalat.
* Angeschaltet *
Eingestöpselt an Strom und Grafikkarte ist der Monitor sofort betriebsbereit. Ein lila Startbildschirm, der in nach nur einer Sekunde (gefühlte circa-Angabe) laden den Bildschirm startklar macht, lässt Einen beim Erststart auf ein verzerrtes Etwas starren, an den Rändern schwarze Balken, falsche Ausrichtung, fehlerhafte Seitenverhältnisse. Spätestens zu diesem Zeitpunkt, muss man auf die Knopfleiste am unteren Bildschirmrand kommen. Sechs große, längliche Knöpfe, bei denen selbst der Grobmotoriker sich nicht vertippen kann sind mittels Gravur beschriftet. Somit können sich Symbole oder Schrift nicht abnutzen und unlesbar werden. Der rechte Knopf ist zum Ein- und Ausschalten mit einem kleinen Lämpchen versehen, das im vollen Betrieb grün, und im Standby-Modus orange leuchtet. Der Linke Knopf ist für die automatische Ausrichtung und die mittleren vier sind für das On Screen Display und somit für die manuelle Ausrichtung des Monitors.
Hier kommen wir zu einem weiteren Highlight des Monitors, was meinen alten Röhrenmonitoren noch älter aussehen lässt. Auch wenn ich schon seit fast einem halben Jahr mit dem Bildschirm arbeite, habe ich das OSD noch nie benötigt geschweige denn gesehen, da die automatische Ausrichtung perfekt funktioniert. Ein kleiner Knopfdruck genügt, das Bild wackelt ein bisschen hin und her, probiert verschiedene Auflösungen und Ausrichtungen aus und Sekunden später ist das Bild perfekt eingestellt. Kein einziges Problem hatte ich bis jetzt mit diesem System, egal bei welcher Bildschirmauflösung ich es auch ausprobiert habe.
* Aufgelöst *
Gerade in den Anfangszeiten der flachen Bildschirmgeneration hörte man Kritiken über Bewegungsverzögerungen, eingeschränkte Blickwinkel und ähnliches, was vor allem das Spielerherz bluten ließ. Für diesen Monitor kann ich behaupten, dass er auch solche Herzen verarzten kann. Viel spiele ich nicht, aber zumindest Rollercoaster Tycoon habe ich zu genüge ausprobiert. Wer das Spiel kennt, weiß, dass es dort schnell zur Sache gehen kann. Keine Verzögerung oder hakende Bewegung konnte ich hier feststellen (es sei denn sie kam von meinem stockenden PC), auch der Winkel aus dem man das Bild unverfälscht sehen kann ist hoch. Sogar im allerniedrigsten Winkel kann man das Bild komplett erkennen, natürlich muss man dann aber Farbverfälschungen im leichten Gelbbereich hinnehmen.
Einen kleinen Pixelfehler mein Produkt auch. Aber bis jetzt nur einen, den aber leider fast mittendrin, doch hab ich gehört, dass dies recht normal sei und bis zu einer bestimmten Anzahl vertretbar ist, bevor man den Monitor umtauschen darf. Wirklich störend ist das auch nicht.
* Ausgemacht *
Abschließend lassen sich einige Funktionen noch vermerken, die mir als Amateur in diesem Bereich aufgefallen sind; Der Standfuß ist sehr stabil und rutschfest; Der Monitor geht automatisch in den Standbye-Modus, wenn er kein Videosignal erhält (Standbye-Modus des PC oder ausgeschalteter PC), die beigefügte CD-ROM hab ich nicht gebraucht; Auch dünne Monitore verstauben; Der Sockel ist nicht höhenverstellbar; meine Webcam hat nun endlich einen festen Platz auf dem Monitor und rutscht nicht mehr runter; Den Strom bekommt der Monitor direkt aus der Steckdose und nicht über den PC; Meine Augen werden trotzdem immer schlechter; Der neu gewonnene Platz auf dem Schreibtisch wurde für Schmierzettel, Lautsprecher, Lineal, Stifte und was sonst noch rumliegt sinnvoll genutzt; Vesa-Wandhalterung möglich, aber nicht enthalten; Weil es ein Geschenk war, kann ich zum Preis nicht viel sagen; Daten für Datenfetischisten im Anschluss:
BenQ FP71G, 17“
Farbe: Schwarz/Silber
Maße gesamt (selbst nachgemessen, ohne Sockel): 315mm x 375mm x 65mm
Sichtbarer Bereich des Monitor: 270 x 340
Sockelgröße: 120 x 220
Folgende Angaben vom Hersteller:
Gewicht: 3,8kg
Kontrast: 500:1
Helligkeit: 260cd/m²
Reaktionsgeschwindigkeit: 12 (9+3) ms
Display-Farben: 16,2 Millionen
Max. Auflösung: 1280 x 1024
Stromverbrauch: 40W (1W im SB-Modus)
Preis/Leistung:
Im Preisvergleich gibt es Angebote von 179€ bis 279€, der Durchschnitt liegt aber bei ungefähr 200€, was ich definitiv für so ein Gerät ausgeben würde. Sehr gut verarbeitet, keine Ausfälle oder Macken bisher bekannt und abgesehen von kleineren Unstimmigkeiten perfekt in Technik, Bedienbarkeit und Design.
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ein Testbericht von Mondlicht19572009-06-05 13:27:42vom 05.06.2009Empfehlung: ja
Vorteile: Super Bild, super Reaktionszeit...Nachteile/Kritik: nicht höhenverstellbar
Der Grund, dass ich mich für dieses Gerät entschieden habe ist ganz einfach, ich habe eine ganze Zeit mit diesem Gerät gearbeitet, kenne es in und auswendig und dann war es im Sonderangebot da schlug ich zu.
Ein Wide wäre mir natürlich lieber gewesen, aber die sind mir einfach noch zu teuer im Moment, aber ich denke, ich hab die richtige Entscheidung getroffen mit dem
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BENQ FP 71G TFT-Monitor
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Bekomm en habe ich das Gerät für nicht mal 100 Euro, und da ich ziemlich nah am Bildschirm hocke genügt mir auch ein 17".
Mit der beigelegten CD, auf welcher ich genaue Instruktionen bekam konnte ich dass Gerät sehr schnell installieren, der Treiber befand sich natürlich auch auf der CD.
Zum Lieferumfang gehörte
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Die Monitore kamen in großen Kartons an und wir entnahmen
- den Monitor
- Netzkabel
- Treiber-CD
- Das Verbindungs/Anschlusskabel zum PC
- und ein Handbuch
Hier einige Informationen zum Hersteller
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BenQ ist ein sich schnell entwickelndes und weitsichtiges globales Unternehmen. Sie zählen zu den weltweit führenden Herstellern von Digitalanzeigen, Mobiltelefonen, Scannern, Tastaturen und vielem mehr. Sie sind ein Technologieinnovator und für stehen für frisches Produktdesign. Das weltweit angesehen ist.
Ein Motto der Firma - Arbeit trifft Freizeit
Im neuen digitalen Lifestyle machen intelligente Technologien keinen Unterschied zwischen Arbeit und Freizeit. (von der offiziellen homepage übernommen)
Kontakte:
BENQ Deutschland GmbH
Große Elbstraße 39
22767 Hamburg
Reparaturhotline: 0180 3232002
Technische Support-Hotline: 09001 - 23 67 33 (Vorsicht 1,24 € pro Minute
Produkt Info: 0800 11 46 588
Auf der entsprechenden hompage könnt ihr Euch umfangreich informieren.
http://www.BenQ.de/
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Der Bildschirm und wie bediene ich ihn
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Der Monitor hat 6 Bedienknöpfe.
- Auto Adjusting
- Exit
- Kontrast,
- Helligkeit,
- Enter
- Power Knopf - er leuchtet grün, wenn der Monitor eingeschaltet ist.
Die Knöpfe sind sehr schmal und ca. 2 cm lang, lassen sich aber dennoch leicht drücken. Sie liegen eng aneinander.
Eigentlich ganz normale Tasten wie fast an jedem Bildschirm der heutigen Generation. Zusätzlich gibt er's die Auto-Adjusting-Taste.
Dazu möchte noch sagen, dass dies eine tolle Idee des Herstellers war, denn ein manuelles Ausrichten des Bildes - bei Bedarf entfällt hierbei, ein Druck aufs Knöpfchen und schon passiert alles ganz von allein mit Geisterhand.
Soviel zur Bedienung des Gerätes.
Zur Bildqualität sag ich im allgemeinen ja. Kein flackerndes Bild wie am alten gerät. Das Bild ist klar und ohne Pixelfehler.
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Nun zu den technischen Daten
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di e zumindest einige von Euch auch interessieren.
Es handelt sich um einen Flachbildschirm / TFT-Aktivmatrix
mit den Abmessungen 37.8 cm x 13.5 cm x 36.2 cm
und einem Gewicht: von 3.8 kg.
Das Kunststoffgehäuse des Bildschirms ist silberfarbig gehalten und hat einen schwarzen Fuß. Er ist hervorragend verarbeitet und hat ein einfaches aber ansprechendes Design. Es handelt sich um einen 17"ler.
Wenn man gegen den Bildschirm stösst, federt er ein wenig auf dem Fuß. Ein wackliger Tisch ist auch nicht angebracht, hätte den gleichen Effekt, denke ich mal.
Weiter zu erwähnen wären folgende Daten :
Punktabstand / Pixelabstand: 0.264 mm
Max. physikalische Auflösung: 1280 x 1024
16.2 Million Farben
Helligkeit:
300 cd/m2
Kontrastverhältnis: 500:1
Max. horizontaler Betrachtungswinkel: 140
Max. vertikaler Betrachtungswinkel: 130
Max. Bildwiederholungsrate (V x H): 76 Hz x 83 kHz
Videobandbreite: 135 MHz
Reaktionszeit: 8 ms
Lebensdauer der Beleuchtung: 50,000 Stunde(n)
Schnittstelle: VGA (HD-15)
Besonderheiten: IKey, sRGB-Farbmanagement
Analoges Videosignal: RGB
Schnittstellen: 1 x VGA - HD D-Sub (HD-15), 15-polig
Leistungsaufnahme im Betrieb: 40 Watt
Der Stromverbrauch im Standbymodus beträgt 1 Watt
Was mich an diesem Gerät stört
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Das Problem für mich ist, dass ich dieses Teil nicht höher stellen kann. Der Bildschirm ist an einem Fuß befestigt. An diesem ist ein Gelenk, das mir ermöglicht, den Bildschirm leicht nach hinten und vorn zu kippen. Warum nach vorn? Hm, das frag ich mich auch immer wieder, aber iss nun mal so.
Das kann man dann nur mit der Höhe des Stuhles auspegeln.
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Wie reinige ich ihn am besten und sichersten?
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Ich gebe Euch hier mal einen Tipp (ohne Schleichwerbung machen zu wollen), denn mit den feuchten Reinigungstüchern, welche ich sonst immer zu Hause für meinen Bildschirm nutze, entstehen auf diesem Bildschirm Schlieren.
Mein Rat, kauft das CLEAR VIEW Gel. Dabei handelt es sich um ein Spray von ALLSOP, mit dem ich hervorragende Erfahrungen gemacht habe.
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Mein Fazit
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Zum ersten muss ich sagen, der Bildschirm ist durch seine Größe im Vergleich zu alten Röhrenbildschirmen natürlich schon mal groß im Vorteil beim Platzbedarf. Mehr Platz auf dem Schreibtisch ist schon mal toll.
Im Design steht er anderen Modellen in nix nach und die Bildqualität ist auch hervorragend.
17 Zoll finde ich persönlich ausreichend, wer Filme schauen mag, was wir bei der Arbeit natürlich nicht können, bevorzugt vielleicht lieber ein 19 Zoll Gerät. Obwohl ich meine, auch dieser 17er reicht völlig aus. Denn auf den Abstand vom Schreibtisch bis zum Bildschirm gerechnet - ca. 30 cm - ist die Gesamtfläche des Bildschirmes gut zu erfassen.
Die Reaktionszeit ist hervorragend und ich muss auch feststellen, dass meine Augen bei der Arbeit nach 8 Stunden nicht so ermüdet sind wie bei meinem ehemaligen alten wuchtigen Gerät bereits nach 4 Stunden. Das ist schon ein großer Pluspunkt bei diesem Bildschirm.
Die einfache Inbetriebnahme und Erkennung von XP sind auch ein Pluspunkt für das Gerät. Der Bildschirm ist sehr benutzerfreundlich und ich kann ihn auf alle Fälle empfehlen, bis auf meine kleine persönliche Einschränkung.
Auf alle Fälle eine Kaufempfehlugn.
Euer Mondlicht1957
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ein Testbericht von Cehler2006-03-10 22:26:39vom 10.03.2006Empfehlung: ja
Vorteile: Verarbeitung, Qualität, Preis, DVI...Nachteile/Kritik: ---
Jetzt stelle ich euch meinen Monitor vor, werde aber noch einen zweiten nachtragen, den meine Eltern.
Viel Spaß beim lesen!
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Technische Daten:
Monitor Typ LCD - TFT Monitor
Bildschirmdiagonale 17 "
Auflösung max. 1280 x 1024
Darstellbare Farben 16.2 Mio.
Punktabstand 0.264 mm
Bildaufbauzeit 4 ms
Kontrastverhältnis 500:1
Helligkeit 300 cd/qm
Betrachtungswinkel H/V 140°/130°
Vertikalfrequenz 56 - 76 Hz
Horizontalfrequenz 31 - 81 kHz
Videobandbreite 25 - 135 MHz
Video D-Sub Ja
Video DVI Ja
On Screen Display 8 Sprachen
Prüfzeichen TÜV GS; CE; TÜV ERGO; ISO Strahlungsarm TCO 03
Stromversorgung 90 -
264 VAC
Netzteil intern
Leistungsaufnahme Betrieb 40 W
Leistungsaufnahme Stand-By 1 W
Gehäuse Farbe Silber - Schwarz
Abmessungen (BxHxT) 378 x 362 x 135.3 mm
Gewicht 3.8 kg
Service 36 Monate Vor-Ort-Austauschservice
Besonderheiten VESA Mounting
Mit einer Wiederholrate von nur 4ms ist dieser Monitor natürlich wunderbar für Spiele und Filme geeignet, insbesondere aber für Spiel da hier die Bildwiederholrate sehr wichtig ist. Dieser Monitor stelle keine Beeinträchtigung durch seine Wiederholrate dar, dies kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen.
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Bildquali tät:
Einwandfrei, und dank seiner hohen Candelazahl ( Helligkeitsfaktor) von 300Candela pro qm ist es auch eine Freude mit ihm bei Tageslicht oder Sonneneinstrahlung zu arbeiten.Das Bild wird gestochen scharf auf den 17 Zoll "großen" Flüssigkristalldisplay wiedergegeben. Einzelne Bildpunkte wie man es häufig kennt sind bei meinem Modell nicht beschädigt.
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Verarbeit ung:
Nahezu Brillant, es fällt kein einziger schönheitsfehler oder ähnliches auf, großes Plus bei diesem Monitor ist selbsteverständlich das integrierte Netzteil, denn Kabelsalat im Büro ist schon schlimm genug, doch noch schlimmer wird er wenn es nicht möglich ist das Kabel durch den Kabelkanal zulegen aufgrund eines externen Netzteils.
Wie immer sind alle Knöpfe einwandfrei und klemmen nicht oder "knartschen".
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Er gonomie/ Optik:
Er sieht wunderschön aus und bietet mit seiner Schwarze-Silbernen Metalliclackierung einen wahren "Hingucker-Effekt". Auch das betrachten ist kein Problem, dieser Monitor bietet einen großen Spielraum in der Horizontalen Einstellung, was schon oben aus den Technischen Daten abzulesen ist.
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Kontraste:
Einwand frei, jede Farbe sticht hervorragend voneinander ab, so iist es wahrscheinlich möglich 15 verschiedene Rot-Töne auf dem Display zu erkennen :)
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Lieferumfang:
Kurzan leitung;
Netzkabel; Sub-D und DVI Kabel;
Audiokabel;
Handbuch
Treiber-CD
Das Handbuch ist sehr ausführlich und übersichtlich erstellt worden, ausser den Sprachen Deutsch und Englisch gibt es noch Französisch und Holländisch zur Auswahl.
Die Kurzanleitung ist ein 3x DIN A4 großer Wisch, der einem scschnell erklärt wie der Monitor angeschlossen werden muss unund was er alles für Zauberstückchen kann :) Die Treiber-CD muss unter Windows Xp nciht verwendet werden, der Treiber ist bereits vorhanden.
Selbstverständlich alle benötigten Anschlusskabel welche das direkte verwenden des Monitors ermöglichen.
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Support:
Leider keine Erfahrungen, da bis jetzt alles wunderbar funktioniert und ich glücklicherweise noch kein Gespräch mit dem Support nötig hatte. Doch dieser wäre, falls notwendig telefonisch oder über das Internet erreichbar.
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Preis-Leistung :
Ich habe den Monitor für 249€ bei Ebay per Sofortkauf gekauft und dies ist auch noch die übliche PreisSpanne in der das Gerät zu erwerben ist. Ich denke der Preis ist vollkommen angemessen, denn TFT-Monitore kosten teilweise echt noch ein heiden geld, ich habe bewusst auf 19 Zoll verzichtet, da ich denke das bei Flachbildschirmen 17 Zoll auch sehr gut zum Vorschein kommen.
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Fazit:
Viel Monitor für Wenig Geld, das ist hier die Devise, häufig werden Monitore für wenig Geld schmackhaft gemacht und leider ist oft ein großer Haken dahinter, denn diese Monitore verfügen über keinen Digitalen Eingang [DVI]. Dies ist nicht der Fall beim BenQ, dieser verfügt sowohl über den DVI Eingang als auch über klare Punkte die entscheidend für den Kauf sind, hier noch einmal die wichtigsten:
DIGITALER EINGANG
REAKTIONSZEIT: 4MS
MAX AUFLÖSUNG: 1280x1024
17 ZOLL [ übrigens mit 19 Zoll bei CRT zu vergleichen)
..... und das alles zu einem Preis von ca. 250,00€, na Lust auf einen neuen Monitor bekommen ?? ;)
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