Lange wollte ich über dieses Produkt schreiben, aber es gab diese Kategorie noch nicht. Nun gibt es sie endlich und ich kann meinen neuen TFT Monitor von BenQ bei Ciao verewigen. Es handelt sich um einen 19 Zoll TFT Monitor mit der Modellbezeichnung FP937s.
●##●##● Wie kam ich dazu? ●##●##●
Ich wollte mir schon lange einen Flachbildschirm kaufen, da mein alter 21 Zoll Röhrenmonitor zum einen richtig viel Platz wegnimmt und zu anderen auch von der Qualität nicht mehr das Beste ist.
Also macht ich mich auf die Suche nach einem TFT Monitor, er sollte auf jeden Fall nicht viel kleiner sein als mein alter 21 Zoll Monitor, so war mir schnell klar das es ein 19 Zoll TFT Monitor sein musste.
Folgende Eigenschaften sollte mein neuer Monitor besitzen:
- 19 Zoll(1280 x 1024 Pixel)
- Vollkommen spieletauglich
- Preis unter 500 Euro
- DVI Eingang
- Wenn möglich in schwarz oder in silbern
Nun gibt es ja das altbekannte Problem bei TFT Monitoren, dass sie nicht alle unbedingt tauglich sind für schnelle Spiele, da die Bildwiederholrate meistens zu langsam ist, nach einiger Suche stieß ich auf das TFT Portal www.prad.de.
Dort macht ich mich weiter schlau und lass einige Berichte über 19 Zoll Monitore, so langsam wurde meine Auswahl kleiner und kleiner. Zu guter Letzt blieben noch 3 Monitore übrig: Einer von Iyiama, ein Gerät von Viewsonic, und der oben genannte BenQ.
Vor allem zwei Fakten sprachen für den BenQ Monitor, die eine sein TN Film Panel, das eine sehr schnelle Reaktionszeit von unter 20 Sekunden locker ermöglicht und zu anderen der meiner Meinung nach wirklich günstige Preis.
Über das Preissuchportal guenstiger.de habe ich dann noch einen guten und günstigen Internet Shop gefunden, der den BenQ auf Lager hat und ihn schnell liefert, im Arlt gab es den Monitor auch doch dort kostete er 499 Euro.
Der Shop im Internet bot den Monitor, inklusive Versand per Nachname für 442 Euro an, was meiner Meinung nach ein echt guter Preis ist. Die Bestellung war in wenigen Minuten erledigt und nun konnte die Vorfreude losgehen.
●##●##● BenQ 937s - Optik ●##●##●
Nach 3 Werktagen klingelte es an meiner Tür und der Lieferservice hatte ein sehr großes Paket für mich, nach dem Bezahlen und Unterschreiben machte ich mich gleich ans Auspacken. Der Monitor war sehr gut und geschützt verpackt und alles machte bis jetzt einen einwandfreien Eindruck.
Nach dem Auspacken stellte ich ihn erstmal auf meinen Schreibtisch und betrachtete ihn ausgiebig. Der TFT Monitor von BenQ ist in den Farben schwarz und silbern und sieht meiner Meinung nach ganz schön schick aus.
Der Standfuß des BenQ FP937s ist komplett in schwarz und man kann den Monitor nach oben oder nach unten kippen. Unterhalb des Displays befinden sich sechs Tasten, eine zum Ein oder Ausschalten und der Rest der Tasten für die Einstellungen wie Kalibration, Helligkeit, Kontrast usw.
Auf der linken unteren Seite steht der Name des Herstellers BenQ und auf der rechten unteren Seite der Name des Modells FP937s. In der rechten oberen Ecke befindet sich noch ein TCO 2003 Zertifikat.
Auf der Rückseite befinden sich die drei Anschlüsse, ein
VGA Anschluss für ein analoges Kabel, ein DVI Anschluss für ein digitales Kabel und der Anschluss für das Stromkabel. Alle Anschlüsse sind sauber verarbeitet und die Kabel sitzen richtig fest.
Insgesamt betrachtete macht der BenQ FP937s einen sehr schicken und auch hochwertigen Eindruck und passt somit auch prima zu meinem schwarzen Schreibtisch. Da er viel kleiner ist als mein alter Röhrenmonitor, kann ich ihn auch viel weiter von mir wegstellen und habe jetzt auch viel mehr Platz auf dem Schreibtisch.
●##●##● BenQ 937s - Technische Daten ●##●##●
Paneltyp: TN
Bildschirmdiagonale: 19 Zoll
Pixelfehlerklasse: 2
Pixelabstand: 0,294 mm
Auflösung: 1280 x 1024
Bildaufbauzeit: 12 ms
Helligkeit: 250 cd/qm
Kontrast: 450:1
Betrachtungswinkel: 130 Grad
Farben: 16,20 Millionen
Abmessung: 415 x 426 x 180 mm
Farbe: schwarz/silbern
Signaleingang: D-Sub, DVI-D
Wandhalterung: ja
TCO: 2003
Garantie: 3 Jahre
Service: Vor Ort Service
Natürlich ist ein TN Panel qualitativ und vom Betrachtungswinkel her nicht so gut wie die anderen beiden Panels, dafür sind die Monitore mit einem TN Panel besser geeignet für Spiele und für Filme und sind auch billiger. Auch besitzt der BenQ 937s keinen solchen Schnickschnack wie eine verstellbare Höhe, da kann man notfalls auch etwas drunter legen. Mir war vor allem die Reaktionszeit und ein DVI Anschluss wichtig und das hat er Beides.
●##●##● BenQ 937s - Praxis ●##●##●
Nach dem Anschließen schaltete ich meinen PC an und wartete gespannt auf den ersten Eindruck des Monitors, erkannt wurde er von Windows XP sofort und er stellte sich auch automatisch ein, korrigieren musste ich bis jetzt im Nachhinein nichts mehr.
Das OSD Menü ist sehr leicht zu bedienen und auch sehr übersichtlich gehalten, hier kann man alles Mögliche nachregulieren falls einem die automatische Einstellung nicht passt, ich brauchte das aber nicht.
Nun konnte es als erstes Mal ans ausführliche Testen gehen, so wie es bei prad.de empfohlen wird habe ich zuerst einmal einen Nokia Monitortest laufen lassen um die Farben und die möglichen Pixelfehler zu überprüfen.
Der Test lief zu meiner vollsten Zufriedenheit ab und die Farne waren einwandfrei, auch der Blickwinkel mit 130 Grad fiel mir nicht negativ auf. Pixelfehler fand der Test überhaupt keine, was mich sehr freute.
Test beim Arbeiten und Surfen:
Als Erstes stellte ich die True Type Schriftart in Windows ein, diese sieht bei einem TFT Monitor besser aus als die Standart Schriftart. Nach einer Weile schreiben in Word oder Arbeiten mit Dreamweaver merkte ich den Unterschied zu meinem alten Röhrenmonitor überhaupt nicht mehr und es machte mir auf einmal noch mehr Spaß zu arbeiten, weil alles irgendwie schärfer und besser aussah.
Auch beim Surfen mussten sich meine Augen zuerst einmal an den neuen Monitor und an die neue Auflösung gewöhnen, doch nach ein paar Minuten lief alles wie geölt und auch das Surfen machte jetzt mehr Spaß auf dem neuen scharfen und schicken Display, natürlich kann man die Schrift kaum noch lesen wenn man scrollt, aber wer macht das auch schon.
Test bei Spielen:
Doom 3:
Da Doom 3 relativ dunkel ist, machte ich mir zuerst Sorgen wegen der geringen Helligkeit, aber die Optik des Spiels auf dem BenQ 937s erstaunte mich förmlich und das Spiel sah und sieht einfach klasse aus und ist meiner Meinung nach um einiges besser als auf meinem alten Röhrenmonitor. Probleme mit der Bildaufbauzeit gab es überhaupt nicht und das Spiel lief mindestens genauso gut wie auf einem Röhrenmonitor.
1280 x 1024 - einwandfrei, keine Fehler
1024 x 768 - kein Unterschied zur höheren Auflösung
800 x 600 - genauso ein wenig schlechter aber immer noch gut
Half Life 2:
Half Life ist ja um einiges schneller als Doom 3 aber dafür nicht so dunkel. Das Spiel sieht einfach gigantisch aus auf der höchsten Auflösung und macht mir jetzt fast doppelt soviel Spaß. Es gab und gibt überhaupt keine Schlieren oder Ähnliches bei dem BenQ 937s.
1280 x 1024 - einwandfrei, keine Fehler
1024 x 768 - kein Unterschied zur höheren Auflösung
800 x 600 - genauso gut wie die beiden anderen Auflösungen, kaum schlechter
Need for Speed Underground 2:
Ist sicherlich das schnellste Spiel in meinem Test und fordert den BenQ 937s am meisten heraus. Zu meiner positiven Überraschung machte auch dieses sehr schnelle Spiel überhaupt keine Probleme und läuft genauso gut wie bei einem Röhrenmonitor, ich bin richtig begeistert von der Leistung meines neuen BenQ 937s.
1280 x 1024 - einwandfrei, keine Fehler
1024 x 768 - kaum Unterschied zur höheren Auflösung
800 x 600 - ein wenig schlechter aber kaum bemerkbar
Test bei DVDs:
Auch bei diversen Filmen war dieser Monitor bis jetzt sehr begeisternd und ich merkte auch keinen Unterschied zu einem Röhrenmonitor, die Auflösung ist einfach sehr gelungen und es gibt auch hier überhaupt keine Schlieren oder Ähnliches.
●##●##● Preis & Hersteller ●##●##●
Gekauft habe ich den Monitor für 430 Euro bei einem Internet Shop, momentan bekommt man ihn schon unter 400 Euro. Ich denke bei dem Preis kann man nicht meckern, denn man erhält einen erstklassigen Monitor der mit dem wichtigsten ausgestattet ist und perfekt für Spiele ist.
BENQ Deutschland GmbH
Große Elbstraße 39
22767 Hamburg
Tel.: 040 / 822 264 - 0
Fax: 040 / 822 264 - 100
http://www.benq.de/
●##●## 9679; Fazit ●##●##●
Nachdem ich den Monitor jetzt schon über 2 Monate lang besitze und ihn tagtäglich benutze kann ich ihm mehr als nur ein gutes Zeugnis ausstellen. Das Design ist meiner Meinung nach sehr schick und passt farblich auch gut zusammen. Vom Platz sparen her ist ein TFT eine wahre Wonne gegenüber einem großen alten Röhrenmonitor.
Die angegebenen Reaktionszeiten des Herstellers stimmen meiner Meinung und der BenQ 937s ist der perfekte Spielemonitor. Somit auch ein mehr als guter großer Bruder zu dem vergleichsweise 17 Zoll TFT Monitor von BenQ.
Die Farben sehen alle naturgetreu aus und die Bildschärfe und Auflösung ist einfach nur himmlisch, klar es gibt sicherlich TFT Monitore die noch besser aussehen, also von der Auflösung her, aber wohl keine die man auch so gut wie diesen zum Spielen verwenden kann.
Vom Preis her kann man auch nicht meckern finden ich und es war bei mir sogar ein digitales DVI Kabel dabei, was bei vielen Monitoren nicht dabei ist. Ansonsten hat man auch noch 3 Jahre Garantie auf das Gerät und einen Vor Ort Service.
Für mich ist der BenQ 937s wirklich der perfekte Monitor, da ich vor allem viel mit meinem PC spiele und auch ab zu einmal einen Film anschaue. Aber auch das Arbeiten geht problemlos mit diesem Monitor und macht mir seit ich ihn habe um einiges mehr Spaß.
Der BenQ 937s steht meinem alten Röhrenmonitor beim Arbeiten und beim Spielen in überhaupt nichts nach, die Farben sehen besser und schärfer aus und die Spiel machen somit auch mehr Spaß, ein wahres Zocker TFT.
Jetzt bekommt man ihn ja schon zu einem Preis unter 400 Euro und ich denke wer nicht zuviel Geld ausgeben will für seinen TFT und auch noch viel damit spielen will, der wird wohl nicht an dem BenQ 937s vorbei kommen.
Negatives gibt es nicht zu berichten und auch der Blickwinkeln von 130 Grad ist überhaupt nicht störend, genauso ist die Ausleuchtung an allen Stellen des Display gleich hell und alles sieht somit perfekt aus.
Um meinen Bericht jetzt endlich auch einmal zum Ende zu bringen, würde ich einfach sagen: BenQ can do too! Auf meinen Bilden könnt ihr euch ja auch noch einen genaueren Eindruck verschaffen.
Vielen Dank fürs Lesen, Bewerten und Kommentieren, für konstruktive Kritik bin ich immer dankbar.
Ich poste meine Berichte auf anderen Plattformen, unter dem gleichen Namen.
...
Ich habe den 19-Zoller-Flachbildschirm von Benq mit den genauen Namen BenQ FP937s+ vor ziemlich genau 3 Monaten zusammen mit einer schwarzen Kombination aus optischer Maus und schnurloser Tastatur bei dem Internetanbieter und Computerspezialisten www.hoh.de bestellt.
Ich hab es deshalb dort bestellt und nicht vor Ort in einem Computer oder Hardwareladen, weil ich das Angebot für wirklich unschlagbar günstig fand, und den Deal auch bis heute auf keinen Fall bereut habe. Denn damals legte ich gerade mal 342,90 Euro hin. Is zwar ne Menge Kohle, aber für einen 19-Zoll (*sabber*) digitalen Flachbildschirm einfach nur der Hammer. Jetzt kann man ihn zwar schon für 310,05 Euro bei www.net2com.de oder gar für nur 299 Euro bei www.Yagma.com käuflich erwerben, aber ein Preisnachlass im laufe der Zeit ist bei technischen Geräten ja eh die Normalität. Naja, 50 Euro, das ist schon ne Menge Holz bezüglich der Preisdifferenz, dafür besitze ich ihn aber auch schon länger -ätsch.
So was bietet das gute Stück so alles? Die Bildschirmdiagonale beträgt wie gesagt 19 Zoll. Einfach nur gigantisch. Ein echter Hingucker in jedem Zimmer. An der Rückseite besitzt der Flachbildschirm selbstverständlich eine Halterung um ihn für stylische Dekorationseffekte auch direkt an der Wand statt auf dem Standfuß zu montieren. Is halt geschmacks- und Platzsache.
Die Auflösung kann maximal 1280 x 1024 Pixel betragen. Standard natürlich heutzutage. Zudem können 16.2 Miollionen
Farben bei einem Punktabstand von 0.29 mm dargestellt werden - wow!
Auch die Bildaufbauzeit ist mit 12 Millisekunden auf jeden Fall für digitale Verhältnisse im oberen technischen Mittelfeld anzusiedeln. Dieses ist sehr wichtig, besonders beim Zocken von graphisch anspruchsvollen und schnellen Spielen wie zum Beispiel Need For Speed Undergroound. Da merkt man den Unterschied schon und der ist auch notwendig, weil sonst der Spielspaß wirklich schnell in den Keller geht. Legt man jedoch auf noch schnellere Bildaufbauzeiten wert wie 9 Millisekunden, legt man für einen vergleichbaren Monitor gleich mal mindestens 50 Euro beziehungsweise mehr hin. Krass.
Das Kontrastverhältnis beträgt 450:1 bei einer Helligkeit 250 cd/ qm und einem Betrachtungswinkel von H/ V 130°/ 130° . Dieser ist äußerst wichtig besonders dann, wenn man mit mehreren Leuten vor dem Rechner sitzt und beispielsweise einen Film ansieht. Dieser Betrachtungswinkel ist auch beim BenQ FP937s+ recht groß und daher auch sehr wichtig bei der Kaufentscheidung gewesen.
Die Frequenzbereiche sind die folgenden: Vertikalfrequenz 56 - 76 Hz beziehungsweise Horizontalfrequenz 31 - 81 kHz.
Und hier noch mal die komprimierten Infos zum Produkt BenQ FP937s+
ALLGEMEINE DATEN
Gehäuse Farbe Silber & Schwarz
Abmessungen (BxHxT) 426 x 415 x 180 mm
Gewicht 7.4 kg
Herstellergarantie 36 Monate
Service 36 Monate Vor-Ort-Austauschservice
LIEFERUMFANG
Lieferumfang Handbuch; Netzkabel; Kurzanleitung; Treiber-CD; VGA Kabel
Zudem ist es sehr wichtig, dass es sich bei den Anschlüssen sowohl um analoge als auch digitale Anschlussmöglichkeiten handelt. Besonders bei der digitalen Variante, heutzutage und besonders in der Zukunft wird dieses Merkmal ein Standard werden, dass kann ich euch definitiv sagen, da so Übertragungsfehler deutlich weniger als bei der analogen Variante durch die schnellere und unkomplizierte Umwandlung vollzogen werden.
Zudem ist der Stromverbrauch
durch eine Spareinrichtung auch gering gehalten - ein weiteres PLUS !
Insgesamt daher ein wirklich solider, stylisch aussehender und mit einem 1A Preis-Leistungs-Verhältnis ausgestatteter TFT-Bildschirm. KAUFEN!
...
ein Testbericht von wolf19512005-07-01 07:49:33vom 01.07.2005Empfehlung: ja
Vorteile: günstiger Preis, DVI-Anschluss, schnell...Nachteile/Kritik: noch keine
Vorgeschichte:
…und da saß ich wieder vor meinem 17“ Monitor. Ich habe mir doch diese neue Grafikkarte mit dem wohlklingenden Namen „Radeon 9600Pro 256MB Sapphire TV DVI“ gekauft und die hat einen VGA und einen DVI-Ausgang. Und dann soll sie auch noch gleichzeitig zwei Monitore ansteuern können. Und wie ich so mein Windows betrachte und was sich da so alles auf 17“ herumquetschen muss, Outlook, Word, Dateimanager, Internet I und II und III und iTunes und und und…. – ein neuer Monitor muss her.
Ein TFT 19-Zöller mit DVI-Eingang, ohne Lautsprecher, das
wäre es doch. Ich setze mir ein Limit von 350,00 €, was die schönsten Designerstücke hinten runterfallen lässt, die liegen zwischen 800-1000 €.
Übrig bleiben noch einige Modelle, die in meiner Preisklasse liegen. Aber die sind entweder weiß, cremefarben, schwarz oder mit Lautsprechern.
Aber da – ein BenQ – silberfarben mit schwarzem Fuß und recht schmalem Gehäuserahmen – nicht so ein Brecher wie mein 17er, der mehr Gehäuse als Bildfläche hat.
Und die Werte lassen sich sehen:
LCD Bilddiagonale 19 Zoll TFT
Physikalische Auflösung 1280 x 1024
Betrachtungswinkel Horiz/Vertik: 130(65/65), 130(65/65)
Sichtbarer Bildbereich (B x H) 376 x 302 mm
Kontrast 450:1
Helligkeit 250 cd/m²
Reaktionszeit 12 ms
Signaleingänge VGA Sub-D Buchse / DVI Buchse
max. Leistungsaufnahme 40 Watt
Stromversorgung internes Netzteil 90 ~ 264 V
Stromsparmodus 2 Watt
Gewicht 7,4 kg
Größe (B x H x T) 415 x 426 x 180 mm
OSD – Menü 8 Sprachen
Zertifizierungen TCO 99
Lautsprecher Nein
Anruf beim Händler: ja, ist vorrätig, Preis: 339,00€
Paketinhalt:
• Monitor
• Standfuss
• VGA-Anschlusskabel
• DVI-Anschlusskabel
• Anl eitung
• CD mit Treibern
Praxis:
Ich schließe den Monitor direkt an den DVI-Ausgang meiner Grafikkarte an und starte Windows.
Der Monitor meldet sich mit einem BenQ-Embleme und Energy-Anzeige, nach 3 sec. ist er betriebsbereit. Was zuerst auffällt ist, dass das Bild format-füllend da ist, nicht wie bei meinem alten Monitor erst einmal in Höhe und Breite justiert werden muss – sehr angenehm.
Das OSD-Menü lässt sich über 4 Schalter an der Vorderseite des Monitors bedienen, wobei Einstellungen für Leuchtdichte, Geometrie, Farbe, Sprache sehr einfach vorzunehmen sind. Hervorzuheben ist eine Einstellung für die Bildschärfe, die in 5 Schritten zwischen weich und scharf eingestellet werden kann.
Treiber noch von der CD installieren und die Auflösung auf 1280x1024 einstellen.
Und ich kann nur noch staunen. Riesig viel Platz, die Anzeige hell, klar und scharf.
Als erstes lasse ich den Monitortest von Passmark laufen.
Hierbei werden einige Tests durchlaufen (nachfolgend Auszug aus dem Testprogramm von Passmark, Download unter: http://www.passmark.com/products/index.htm):
Pi xelfehler
Der Bildschirm wird nacheinander in Schwarz, Rot, Grün, Blau und Weiß gefüllt. Kann man hier auf der Fläche Punkte erkennen, so handelt es sich um Pixelfehler.
Farbverläufe
Zum Testen von Farbverläufen ohne sichtbare Farbabstufungen wird ein Farbverlauf von Schwarz zu Rot, Grün oder Blau angezeigt.
Bildflimmern durch Autoadjust beheben
Bei analogem Anschluss an die Grafikkarte sollte dieser Punkt korrekt eingestellt werden.
Im Test den Fonts Test (Schriften) wählen und dann die Autoadjust Funktion wählen. Das Bild wird sich dann optimiert einstellen.
Die Tests werden anstandslos bestanden – keine Pixelfehler, saubere Farbverläufe, kein Flimmern.
Um Schlieren und Nachleuchten zu testen, benutze ich zusätzlich das Tool Schlierentest von Fa. Prad, findet sich unter http://www.prad.de/new/monitore/schlieren.html.
Hier sind beim Betrachten eines sich bewegenden Quadrates im Vollbildmodus leichte Schlieren zu sehen, das rote Quadrat bewegt sich dabei relativ schnell über den Monitor und verändert seine Größe.
Leider habe ich keine direkten Vergleiche zu schnelleren TFT-Monitoren. Da ich kein Spieler bin, kann ich hierzu nichts aussagen. 12ms fast response time sollten aber auch für Spiele durchaus ausreichend sein.
Bei diversen gestesteten Filmen von DVD bin ich nur begeistert. Die Bilder sind klar und scharf, keine Schlierenbildung zu erkennen, auch nicht bei schnell bewegten Objekten.
Unter Windows habe ich überhaupt keine Probleme, die Größe der Bildfläche lässt eine schon fast verschwenderische Anzahl von gleichzeitig geöffneten Fenstern zu, mein Word ist im Vollmodus riesig und lässt mir viel Platz für die zusätzlichen Frames, die in früheren Zeiten immer ein wenig beengt auf der rechten Bildseite standen. Nur Bewegungen mit schnell verschobenen Fenstern und vor allem Textinhalten zeigen leichtes Nachziehen mit Unschärfen.
Der Bildschirm kann leider nur im Anstellwinkel verändert werden, nicht aber in der Höhe. Der Betrachtungswinkel ist nach meiner Meinung groß genug, auch seitlich mitschauende Personen können den Inhalt noch gut erkennen. Einzig weiß gefärbte Flächen verändern sich bei seitlicher Betrachtung ein wenig in der Farbgebung Richtung beige.
Fazit:
Nach über 3 Monaten täglichem regen Gebrauch des Monitors kann ich nur feststellen, dass ich mit dem BenQ FP937s eine gute Wahl getroffen habe.
Auflösung, Bildschärfe, Schnelligkeit der Anzeige, digitaler DVI-Anschluss sind ideal zum Arbeiten mit Windows. Das Design ist angenehm, der Kaufpreis für die Ausstattung mit allen Anschlußkabeln voll in Ordnung.
Ich kann diesen Monitor deshalb ohne Bedenken weiterempfehlen.
Für Anregungen, Kritiken und Feed-Back’s bin ich immer dankbar.
ein Testbericht von Tobitobe2005-06-08 09:18:35vom 08.06.2005Empfehlung: ja
Vorteile: Großes, klares Bild, hohe Wiederholungsrate...Nachteile/Kritik: bisher nix
1. Warum BenQFP937s 12ms?
Nun, warum habe ich mich ausgerechnet für diesen Bildschirm entschieden?
Nach Jahren der Nutzung meines 17" - CRT - Bildschirms wurde es langsam Zeit für einen TFT. Zum einen gewährleisten diese eine höhere Auflösung und sparen deutlich Platz, zum anderen sind sie deutlich augenfreudlicher.
Da ich sowohl beruflich, als auch privat viel Zeit vor dem Bildschirm verbringe, war die Augenfreundlichkeit ein wichtiger Punkte für einen TFT.
Nach langer Suche und Recherche im Internet entschied ich mich dafür, dass es ein Bildschirm mit deutlich und 25ms Reaktionszeit sein musste, da ich
auch gerne Computerspiele zocke, die schnelle Bildwechsel erzeugen (z.B. 3D-Shooter).
Langsame TFT's haben hierbei den Nachteil, dass das Bild Schlieren zieht, also das "alte" Bild wie bei der Bewegungsunschäfte hinter dem "neuen" Bild hinterhereilt.
Gerade bei schnellen Spielen kann das sehr stören.
Da die Auswahl an bezahlbaren (bis 400 Euro) TFT's mit 19" und niedriger Reaktionszeit nicht so groß ist, konnte ich meine Wahl schnell auf einige Modell eingrenzen.
Zur Wahl stand noch ein Modell von Phillips mit 8ms und ein Samsunggerät (Modellnamen sind mir leider entfallen).
Ein weiterer Punkt war für mich der Anschluss über DVI, der eine bessere Bildqualität liefert, als der normale VGA-Anschluss. Da meine Grafikkarte diesen Anschluss unterstützt, machte das natürlich Sinn.
Glücklicherweise bietet der BenQ beide Möglichkeiten, so dass auch ältere Rechner nicht im Dunkeln stehen müssen.
Da mir Lautsprecher an TFT's irgendwie unsymapthisch sind, musste das Modell der Wahl diese nicht zwingend mitliefern, wie im Falle des BenQ. Da liefern meine externen Boxen einen besseren Sound, als die "Quäken" mancher Hersteller.
Noch ein Punkt war natürlich das Aussehen. Ein hässliches Modell wollte ich nicht haben. Es soll ja auch ein bisschen nett aussehen im Büro. Aussehen ist natürlich Geschmackssache, mir gefiel der BenQ aber ganz gut. Nicht zuletzt wegen der kleinen Kuhl im Monitorfuß, in dem man gut Stifte "parken" kann, ohne dass diese sich vom Schreibtisch verabschieden.
Der letzte und sehr wichtige Punkt war der Preis. Mehr als 400 Euro sollten es nicht sein.
Nach abwägen der einzelnen Punkte flogen die anderen Modelle, meist wegen Kleinigkeiten, aus dem Rennen. Der eine war vom Design her nicht so chic, der andere war dann doch zu teuer.
Punkte wie Gewicht und detaillierte Luminanzwerte spielten für mich keine so wichtige Rolle. Der Schreibtisch ist stabil und hält den ca. 7kg schweren TFT locker aus und die unterschiedliche Luminanz vieler Modelle macht sich in der Praxis meist nicht bemerkbar.
2. Technische Daten
Hier nochmal die für mich relevanten Daten des Bildschirms (die restlichen findet ihr unter der Rubrik "Produktdaten" hier auf der Ciao-Produktseite):
Display: TFT
Größe: 19 Zoll
Max. Auflösung: 1280x1024
Reaktionszeit: 12ms
Ausgänge: VGA und DVI
Zertifikate: TCO03
3. Aufbau/Anschluss
Der Aufbau gestaltete sich im Prinzip sehr einfach. Monitor raus aus dem Karton, Strom- und Datenkabel an den Bildschirm und den PC schrauben, hinstellen, fertig. Lediglich die Auflösung musste ich noch auf das neue Bildschirmmodell anpassen.
Zugegebenermaßen war das Festschrauben trotz beweglichem Fuß ein am Monitor ein wenig hakelig, da sich die Drehstifte des Kabels aufgrund der Bauweise nur mit etwas Geschick drehen ließen. Der Anschluss des Stromkabels hingegen verlief problemlos.
Alternativ lässt sich der FP937s 12ms auch an der Wand montieren. Das spart noch mehr Platz, verhindert aber ein Kippen des Bildschirms, was je nach Lichteinfall Sinn machen kann. Ich entschied mich dann aber doch für die Tischvarante.
4. In Betrieb
In der Praxis macht der 19"er ein gutes Bild. Viel Übersicht, klare Bilder und satte Farbe machen das Arbeiten und Spielen angenehm. Der leicht zu bedienende An/Aus-Schalter und einige Menüknöpfe an der unteren Leiste des Bildschirms machen auch nachträglich Einstellungen, bzw. das spontane An- und Ausschalten bei Pausen o.ä. bequem möglich.
Um nun vielleicht doch noch einen Kritikpunkt zu finden (wäre ja langweilig, so ganz ohne), fällt mir die Einschaltzeit des Bildschirms ein. Startet man den PC und den Bildschirm gleichzeitig, erscheinen zunächst für 2-3 Sekunden ein EnergyStar- und BenQ-Logo auf blauem Grund, bevor das eigentliche Bild erscheint. Vermiesen kann mir dieser Umstand den Bildschirm aber definitiv nicht.
5. Fazit
Alles in Allem ein sehr ordentliches Produkt, mit dem sowohld er Bürohengst, als auch exzessive Gamer glücklich werden können. Der Preis von rund 350 € sind für einen 12ms-TFT nicht teuer (zumindest heute). Die Ausstattung und das Design haben mich überzeugen können.
Einziger Wehrmutstopfen bleibt also die "lange" Einschaltdauer von 2-3 Sekunden. Für zierliche Personen könnten die rund 7kg Gewicht ggf. problematisch werden, jedoch sind solche Gewichte verglichen mit den massiven CRT-Röhren geradezu lachhaft.
Overknees, 08.06.2005
Von mir ist das quotsehrquot zum nuumltzlich nur ganz knapp zustande gekommen... und in der Hoffnung, daszlig Du noch ein paar Saumltze ergaumlnzen kannst.
Zur Bildqualitaumlt selbst bleibst Du extrem kurz... wie ist z.B. das schwarz? Wie
Top TFT - Lange gesucht aber war die richtige Wahl!
ein Testbericht von rob19802005-04-04 17:37:10vom 04.04.2005Empfehlung: ja
Vorteile: super DVD und Spieletauglichkeit
Bildqualität/Ausstattung...Nachteile/Kritik: kleinere Design Mängel
Das ist der beste TFT-Bildschirm den ich jemals gesehen hab!
Es ist zwar „erst“ mein zweiter privater TFT, aber da ich in den Ferien als EDV Techniker arbeite, hab ich schon so manchen TFT aufgebaut und getestet.
~Bildqualität~
Der wichtigste Vorteil ist für mich ist ganz klar die brillante Bildqualität. Das Bild ist scharf und schön kontrastreich und die Ausleuchtung des Bildschirms ist gleichmäßig bei guter Helligkeit. Besonders Fotos sich anzuschauen ist einfach nur traumhaft.
~Ausstattung~
Die Ausstattung kann sich auch sehen lassen:
Neben einem DVI und VGA Eingang kann man über das Menü schnell
den Input wechseln.
Ist vor allem praktisch wenn man noch zusätzlich ein Laptop anschließen möchte. Damit kann man schnell und einfach zwischen PC und Laptop hin und herschalten. Mit Hilfe des DVI-Anschlusses erspart man sich gleich die korrekte Einstellung der Bildgröße. Auch alle Stromkabel und die passenden Kabel für VGA und DVI sind im Lieferumfang dabei.
~Spiele und DVD Tauglichkeit~
Kein Schlieren bei DVD oder Games. Den Kontrast und die Helligkeit kann man sehr gut nach seinen Bedürfnissen anpassen. Bisher Ausführlich getestet mit:
Unreal Tournament 2004, Battlefield Vietnam, Doom 3 und NfSU 2. Die jeweilige Auflösung betrug dabei 1024x768 mit 4xAA. Aber auch bei höheren Auflösungen (1152x864 bzw. 1280x1024) gibts bei den meisten Games keine Probleme ;)
Bei Windows und Office Anwendungen gibt es natürlich auch keine Probleme bei der Darstellung.
~Design~
Die Bedienelemente sind sehr gut und übersichtlich angebracht. Leider kann man ihn nur rückwärts neigen. Das ist aber auch schon das einzigste Manko den ich finden konnte. Schirm ist also leider nicht drehbar und höhenverstellbar. Den Metall Look find ich dagegen optisch sehr ansprechend. Der Rahmen ist sehr schmal. Ist vor allem praktisch wenn man 2 Monitore gleichzeitig verwendet möchte!
~Service und technische Daten (lt. Hersteller)~
Der Hersteller gibt 3 Jahre Garantie. Der FP937s+ ist das 19" Display mit echten 8ms Reaktionszeit. Dadurch bietet es uneingeschränktes Sehvergnügen. Filme und Animationen werden gestochen scharf und ohne Verzögerungen dargestellt.
Mein Fazit:
Der FP937s+ läuft bei mir einwandfrei und ohne Pixelfehler!
Also absolut empfehlenswert mit einem super Preis/Leistungsverhältnis!
...
feldhase, 21.04.2005
aber wie teuer ist er denn??? Gruszlig vom Feldhasen
peter-stephan, 17.04.2005
... auch.. Ich hab auf meinem Schreibtisch immernoch son dicken Kasten stehen. Mal sehen wann ich dazu komme den auszuwechseln! KLasse Bericht! peter-stephan