BenQ T904 Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher
in die Röhre gucken? :o)
ein Testbericht von Terminator-II2005-06-02 13:34:13vom 02.06.2005Empfehlung: ja
Vorteile: 19'' TFT-Schnäppchen für Ein-/Umsteiger
klasse Bildqualität
Bedienung...Nachteile/Kritik: nicht die erste Wahl für 3D-Spiele oder Filme
Interpolisation
DVI-Anschluß fehlt
Jahrzehntelang waren Röhren-Monitore der Standard in der Computerwelt, doch nun gehen ihre besten Tage langsam, aber sicher dem Ende entgegen. Zu groß, zu schwer, fast immer recht energiehungrig - und gegen einen flachen, modernen und schick gestylten TFT-Flachbildschirm sehen die meisten herkömmlichen CRT-Monitore mittlerweile mehr oder weniger angegraut aus. Auch in unserem Netzwerk sollte vor einigen Monaten ein weiterer, neuer TFT-Bildschrim einen altgedienten Röhren-Monitor in den Ruhestand schicken. Mit der Bedingung, 19 Zoll Bildschirmdiagonale und nicht teuerer als 500 Euro, machten wir uns auf in den Media Markt.
Hier wurden wir zunächst einmal von der dort aufgebauten "TFT-Wand" regelrecht erschlagen. Nach längerem vergleichen kamen wir dann zum damaligen MM-Angebot, dem BenQ T904. Dessen Bild machte gegen die teuereren Geräte zunächst einen recht schwachen Eindruck, doch das lag nur daran, daß der TFT einfach miserabel eingestellt war. Nachdem ich das Bild nachregelte, gab der T904 dann schon eine ganz andere Bildqualität ab, und brauchte sich nicht großartig hinter so manch teuereren "Kollegen" zu verstecken. Und so entschieden wir uns letztendlich für den BenQ T904, zum damals fairen Preis von 499.00 Euro (den ich noch auf 479.00 Euro herunterdrückte! ;o)
■ VORAB: PANEL-TYPEN
Ich will hier nun nicht allzu technisch oder abschweifend werden, aber dennoch kurz auf die Unterschiede der heute aktuellen Panel-Typen MVA, IPS und TN eingehen, da ich denke, daß dies für Kaufinteressenten schon von Bedeutung sein dürfte.
MVA-Panels wie das des T904 besitzen "auf dem Papier" erst einmal eine recht gute Reaktionszeit von 25 oder weniger ms (Millisekunden). Was jedoch die wenigsten wissen, der Maximalwert eines solchen MVA-Panels kann unter ungünstigen Bedingungen locker auf das drei- bis vierfache des Minimalwertes ansteigen! TFT-Monitore benötigen generell mehr Zeit für den Wechsel zwischen zwei Farben, als für den Wechsel zwischen Schwarz und Weiß. Und diese Tatsache kommt besonders bei schnellen 3D-Spielen oder Filmen zum tragen. Gerade hier tut sich ein MVA-Panel schwer, seine minimale Reaktionszeit einzuhalten.
Monitore mit IPS- und TN-Panels dagegen sind "auf dem Papier" den minimalen Reaktionszeiten von MVA-Panels zunächst oft unterlegen. Dafür fällt bei IPS und TN der Maximalwert der Reaktionszeit durch eine gänzlich andere Technologie fast immer -wesentlich- geringer aus als bei einem MVA-Panel. Und so liefern IPS- oder TN-Panels trotz der oft höher angegebenen Reaktionszeiten in der Regel dennoch das "schnellere" Bild. MVA-Panels haben ihre Vorteile in einem hervorragenden Blickwinkel und Kontrast, und machen sie damit vor allem im Office-Bereich interessant. IPS- und TN-Panels stecken bei diesen Kriterien ein wenig zurück, sind aber dafür gegenüber der MVA-Technologie eindeutig die bessere Wahl für anspruchsvolle Freunde von schnellen 3D-Spielen oder Filmen.
■ DER BENQ T904
Wie die meisten anderen heutigen Flachbildschirme, wirkt auch der BenQ T904 sehr elegant und modern. Das typische, langweilige computer-beige hat bei TFT-Bildschirmen zum Glück weitestgehend ausgedient. Der T904 verfügt über ein schwarzes Gehäuse, wobei man bei guten Lichtverhältnissen feststellt, daß es sich dabei eigentlich um ein sehr dunkles blau handelt. Das Gehäuse und dessen Verarbeitung hinterlassen auf Anhieb einen guten und soliden Eindruck. Modern und schön für´s Auge wirkt auch der mit ca. 2 cm relativ schmale Gehäuserand des Flachbildschirms.
Einen klein wenig billigen Eindruck hinterlassen nur
die weißen Modell-Aufdrucke, silber oder Embleme wären hier eindeutig besser zur Geltung gekommen - aber das ist meine Empfindung und sicher nicht weltbewegend! Ansonsten steht der T904 auf "festen Beinen", denn der Monitorfuß ist großflächig und bietet einen sicheren Halt. Für uns kein Kriterium, aber der Vollständigkeit halber sei erwähnt, daß der Monitorfuß des T904 zwar abnehmbar, aber nicht höhenverstellbar ist. Das Panel läßt sich ohne viel Kraftaufwand nach oben und unten verstellen, es ist jedoch nicht drehbar.
Das Netzteil des Bildschirms wurde mit in das Gehäuse integriert. Das Spannungs- und Signalkabel ist jeweils abnehmbar und wird an der Geräterückseite von unten angeschlossen. Der T904 verfügt lediglich über einen analogen, 15-poligen VGA-Eingang, einen digitalen DVI-Anschluß sucht man vergeblich. Auch typische Anschlüsse oder Ausstattung von Geräten der höheren Preisklasse, wie z.B. einen Kopfhörer-Anschluß, einen USB-Hub oder in den Monitor integrierte Lautsprecher, sind beim BenQ T904 nicht vorhanden.
■ DAS PANEL
Kommen wir nun zum wichtigsten Bestandteil des BenQ, seinem TFT-Bildschirm. Beim T904 wird ein hauseigenes, oben erwähntes MVA-Panel verwendet. Dieses bietet eine physikalische Auflösung von 1280 x 1024 Bildpunkten, sowie einen Pixelabstand von 0.294 mm - absolute Standardwerte in der 19 Zoll-Klasse. Exzellent dagegen ist mit horizontalen und vertikalen 170 Grad der mögliche Blickwinkel. Diese Gradzahlen drücken den Spielraum aus, in dem man sich vor dem Bildschirm nach links und rechts oder oben und unten bewegen kann, bevor das Bild unscharf wird, oder nicht mehr sichtbar ist. Einen solchen Effekt kann man sehr gut bei älteren Flachbildschirmen oder Laptops beobachten, bei denen dieser Betrachtungswinkel noch viel eingeschränkter war.
▪ P i x e l f e h l e r
Selbst ein kleines 15"-Panel besteht aus rund 2.4 Millionen einzelner Zellen, und jede davon hat ihrem eigenen Transistor. Bei einer solchen Anzahl von Bauteilen und den heutigen technischen Möglichkeiten stehen die Chancen gut, daß sich bei der Produktion ein Fehler einschleicht - was sich dann durch einen oder mehrere Pixelfehler äußert. Der T904 wurde in die Pixelfehlerklasse II eingestuft. Das heißt, bis zu 2 ständig leuchtende und/oder ständig schwarze Pixel, sowie bis zu 5 defekte Subpixel sind legitim und es besteht kein Garantieanspruch. Unser T904 weist lediglich einen einzigen, permanent grün leuchtenden Subpixelfehler auf, damit kann man leben!
▪ K o n t r a s t / H e l l i g k e i t
Das Panel bietet einen hammermäßigen Kontrast von 700:1 und eine Helliggkeitsrate von 250 cd/m². Meiner Meinung nach ist eine so hohe Kontrastfähigkeit eigentlich gar nicht notwendig und heute wohl mehr ein Wert, der auf potenzielle Käufer Eindruck machen soll. Mein AOC LM800 bietet einen Kontrast von "nur" 450:1, und selbst diesen Wert kann man aufgrund akuter "Blendungsgefahr" unmöglich voll ausnutzen! Und so ist es auch beim T904 ein einziges mal recht beeindruckend, die Kontrast- und Helligkeitswerte maximal aufzudrehen - es beamt einem förmlich die Augen weg! Zum arbeiten reicht aber ein Kontrast- und Helligkeitwert von 45 bis 60% allemal.
▪ B i l d q u a l i t ä t
Die Bildqualität des T904 in seiner nativen Auflösung von 1280 x 1024 Bildpunkten ist trotz des nur analogen Bildsignals wirklich beeindruckend gut. Das Panel wird bis in die Bildschirmränder gleichmäßig ausgeleuchtet, und man bekommt ein absolut kräftiges, klares und gestochen scharfes Bild präsentiert. Auch die Farbtreue des T904 ist in Ordnung, vergleicht man dasselbe Bild auf dem TFT und auf einem Röhren-Monitor, bemerkt man keine großartigen Unterschiede.
Der Monitor wird in allen Auflösungen mit einer Bildwiederholfrequenz zwischen 60 und 75 Hz betrieben. Dabei bemerkt man beim umschalten der Frequenz keinerlei Unterschiede oder Veränderungen in der Bildqualität. Bei einem gewöhnlichen Röhren-Monitor würden solch niedrige Hertz-Werte in einer Flimmerorgie ausarten, bei einem TFT spielt dies dagegen keine Rolle mehr. Selbst die minimalen 60 Hz werden absolut ruhig und flimmerfrei wiedergegeben.
▪ I n t e r p o l i s a t i o n
Auch bei TFTs des Jahrgangs 2004 ist das Thema "Interpolisation" nach wie vor ein heikles Thema. Ein TFT kennt nur eine einzige physikalische Auflösung, die er 1:1 wiedergeben kann. Beim T904 sind das die erwähnten 1280 x 1024 Bildpunkte. Wählt man nun eine kleinere Auflösung wie etwa 800 x 600, so muß der Monitor diese aus seinen einzig möglichen 1280 x 1024 Bildpunkten darstellen. Dabei wird ein größerer Bildpunkt einfach aus mehreren kleinen Punkten erzeugt. Diesen Vorgang nennt man "interpolieren", und er erzeugt bei vielen TFTs leichte Bildunschärfen und einen sichtbaren Zoom-Effekt.
Und so ist auch beim T904 die Interpolisation nicht dessen Stärke. Zumindest unter Windows erkennt man bei allen interpolierten Auflösungen vor allem in der Bildmitte deutliche Unschärfen und leicht verschwommene Buchstaben. Man sollte die Interpolisation jedoch nicht zu stark bewerten, denn wer arbeitet unter Windows schon freiwillig mit einer Auflösung von 1024 x 768, wenn ihm gestochen scharfe 1280 x 1024 Bildpunkte, und damit auch viel mehr "Arbeitsfläche" zur Verfügung stehen? Und bei Spielen ist die Interpolisation dann nicht ganz so dramatisch, da das Bild hier sowieso meist in Bewegung ist.
▪ R e a k t i o n s z e i t
Die Reaktionszeit ist neben dem Panel-Typ wohl mit das wichtigste Kaufkriterium bei einem TFT. Ist sie zu hoch, kommt es zum nachleuchten oder zur Schlierenbildung, da die Grafikkarte das Bild schneller ändert, als die einzelnen Flüssigkristalle des Panels damit hinterherkommen. Hier ist ein Röhren-Monitor nach wie vor "State-of-the-Art", und auch der beste TFT kommt momentan nicht an die Reaktionszeiten einer gewöhnlichen Bildröhre heran. Bei einer Reaktionszeit von 50 ms (Millisekunden) wäre ein TFT in der Lage, 1 : 0.050 = 20 Bilder pro Sekunde zu erzeugen. Der T904 mit seinen 25 ms schafft es nach dieser Formel, rund 40 Bilder pro Sekunde flüssig darzustellen - soweit die Theorie.
In der Praxis kommt es beim T904 vor allem bei schnell bewegten 3D-Spielen zu einer merklichen Schlierenbildung. Auch schnelle Scrollbewegungen, z.B. beim surfen, erzeugen ähnliche kurze Wischeffekte oder Farbverfremdungen. Hier kommen die oben erwähnten Nachteile eines MVA-Panels dann trotz der guten 25 ms Reaktionszeit des T904 zum tragen. Mein AOC LM800 mit IPS-Panel und 23 ms schneidet da deutlich besser ab. Spätestens jetzt dürfte klar sein, das die Zielgruppe dieses Monitors wohl eher Office-Anwender als anspruchsvolle 3D- und Filme-Fans sind.
■ BEDIENUNG/BETRIEB, ZUBEHÖR UND GARANTIE
Die Bedienung des BenQ T904 ist wirklich ein Kinderspiel, und das Handbuch war bisher nicht ein einziges mal notwendig! Der Monitor wird über sechs Tasten bedient und eingestellt. Dabei werden viele das On-Screen-Display (im folgenden OSD) nur sehr selten zu Gesicht bekommen, denn ganz links findet man die sogenannte "ikey"-Taste - ein Druck darauf, und das Bild wird automatisch und wirklich fast perfekt an die momentane Auflösung angepaßt. Lediglich ein zurückregeln von Kontrast und Helligkeit dem eigenen Geschmack entsprechend wird notwendig, hier meint es das Auto-Setup ein bisschen zu gut!
Man kann die Kontrast- und Helligkeitsregelung jederzeit direkt aufrufen, ohne sich erst durch das OSD wühlen zu müssen. Das OSD an sich ist in acht verschiedenen Sprachen aufrufbar und bietet dann Einstellmöglichkeiten ohne Ende (siehe Bild unten). Trotz seiner Funktionsvielfalt ist das OSD durch Haupt- und Unter-Ebenen sehr übersichtlich ausgefallen. Neben drei fest gespeicherten Farbtemperaturen kann man auch seine eigene Einstellung vornehmen. Die Postion und Anzeigedauer des OSDs ist ebenfalls frei wählbar. Doch wie gesagt, das Auto-Setup arbeitet annähernd perfekt, und so hat man nur selten einen Grund, das OSD wirklich einmal aufzurufen.
Zwei der größten Vorteile von TFT-Bildschirmen gegenüber Röhren-Monitoren sind zum einen die reduzierte Strahlungsintensität, und zum anderen der erheblich geringere Energiebedarf. Der T904 trägt das TCO 99-Prüfsiegel und erfüllt damit die dafür notwendigen, strengen Voraussetzungen im Bereich Ergonomie, Strahlungsarmut und Stromverbrauch. Ein handelsüblicher 19" Röhren-Monitor genehmigt sich im Schnitt ca. 120 Watt Leistung. Der T904 dagegen gibt sich mit weniger als 40 Watt Leistung zufrieden, also nur rund ein Drittel des Strombedarfs eines Röhren-Monitors. Schaltet man das Gerät aus, so geht es in den Standy-Modus. Dort sinkt der Stromverbrauch dann auf unter 1 Watt ab.
An Zubehör liegt dem T904 nichts sonderlich aufregendes bei. Neben dem Netz- und VGA-Signalkabel findet man lediglich noch eine Kurzanleitung und eine CD-ROM, auf der das ausführliche Handbuch im PDF-Format, sowie die Monitortreiber zu finden sind. Weiter kann man von der CD aus noch ein kleines Monitor-Testprogramm aufrufen, und damit die Farbeinstellungen des Monitors gegebenenfalls den eigenen Wünschen besser anpassen. In Sachen Gewährleistung bietet BenQ beim T904 einen dreijährigen Vorort-Austausch-Service im Single Swap-Verfahren an. Das heißt, bei der Abholung des defekten Gerätes wird im gleichen Zug ein identisches Austausch-Gerät ausgehändigt.
■ FAZIT
Die Zielgruppe des BenQ T904 ist klar: TFT-Ein- und Umsteiger, die möglichst viel Flachbildschirm für möglichst wenige Euro suchen! Für das Gerät sprechen vor allem zwei Dinge: zum einen eindeutig sein Preis, zum anderen seine Bildqualität. Bei seiner Einführung kostete der Bildschirm rund 500.- Euro. Jetzt, nur rund drei Monate später, stehen bereits Nachfolgemodelle in den Startlöchern, und so wird der T904 mittlerweile schon ab schnäppchen-verdächtigen 319.- Euro und weniger abverkauft. Und für das Geld erhält man sehr viel TFT-Monitor und eine für analoge Geräte wirklich erstklassige Bildqualität.
Kleinere Abstriche muß man beim T904 lediglich bei seiner Spiele- und DVD-Tauglichkeit machen, das aber auch nur bedingt! Das Thema "Reaktionszeit" ist höchst subjektiv - was den einen stört, ist für den anderen kein Problem. Wir haben auch schon auf einem 1999er Samsung TFT mit seinen 50 ms Reaktionszeit "Unreal Tournament" gespielt, und das hat wirklich sehr gut funktioniert! Und es ist garantiert nicht so, daß es mit dem T904 vollkommen unmöglich wäre, ein 3D-Spiel zu spielen oder sich einen Film anzusehen - ein solcher TFT wäre mir bisher sowieso noch nie begegnet, und ich habe nun schon einige erlebt.
Selbst aktuelle High End-Panels schaffen es nicht -völlig- ohne Schlieren, und kommen diesbezüglich auch 2004 noch nicht an einen Röhren-Monitor heran. Wer sich also an diesem Thema stört, sollte sich einen TFT auch jetzt noch aus dem Kopf schlagen und seinen Röhren-Monitor vorerst besser noch behalten. Letztenendes empfiehlt es sich sowieso, seinen Wunsch-Flachmann selbst vor Ort zu begutachten, und sich seinen eigenen Eindruck darüber zu verschaffen. Und so empfehle ich das Schnäppchen BenQ T904 ruhigen Gewissens und uneingeschränkt allen Office- und Internet-Rechnern, was wohl das optimale Einsatzgebiet für diesen TFT darstellt.
Und im gewissen Rahmen ist der T904 dann auch für tolerante Spielernaturen zu gebrauchen. Lediglich der High End-Gamer-DVD-Elite rate ich von diesem Gerät ab - ihr müßt halt wieder einmal tiefer in die Tasche greifen, denn für dermaßen kleines Geld kann man eben nicht alles haben! Wir haben den Kauf dieses Flachbildschirms jedenfalls nicht bereut, er leistet in unserem meist gemächlichen WiSim-Gamer-Netzwerk seit rund drei Monaten gute Dienste. Und so gebe ich dem BenQ T904 insgesamt drei Sterne (gut), wobei dessen mittlerweile wohl konkurrenzloses Preis-/Leistungsverhältnis ohne Zweifel alle fünf verdient!
Sicherheit: TÜV GS, EN60950, CE
Ergonomie: TÜV Ergonomie, ISO 13406-2, TCO99
Pixelfehlerklasse II
▪ Sonstiges
Netzadapter: internes Netzteil
max. Leistungaufnahme: ≤ 40 W
Stromsparmodus: ≤ 1 W
Powermanagement: VESA DPMS
Gewicht: 7.6 kg
Größe mit Fuß (B x H x T) : 415mm x 426mm x 180mm
Zubehör: Kurzanleitung, Netzkabel, Sub-D VGA Kabel, Handbuch/Treiber-CD
Garantie und Service: 3 Jahre Vorort Austausch, Single Swap
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