Benzin
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Platz 22 in der Kategorie "PKW Tipps & Tricks".
Bewertung: Kundenbewertung 4,80 / 5,00 (4.8 von 5)

Benzin gebraucht & neu

Benzin Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
Kundenbewertung 4,80 / 5,00 (4.8 von 5)
von 100% aller Autoren empfohlen (7/7).
Bewertungsverteilung:
Vorteile
  • kleine Leistungsteigerung
  • ruhigere Laufleistung des Motors, besseres Anspringen
  • Spart eine Menge Zeit/Geld/Kraftstoff
  • Viele hilfreiche Tipps & Infos
Nachteile/Kritik
  • zu teuer
  • Hoher Preis
  • Für die einen zu aufwendig.
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mipam

Neues von Shell

ein Testbericht von 2003-06-04 14:21:01 vom 04.06.2003
Empfehlung: ja
Vorteile: kleine Leistungsteigerung...
Nachteile/Kritik: zu teuer
Ich habe es getankt, weil momentan die Spritpreise unten sind und somit kann man einen Tast wagen. Also zur Shelltankstelle, ich tanke dort öfter da es um die Ecke ist und das Bier ( Kasten ) meistens billiger als bei Getränkefachmarkt. Aber zurück zu Shell V Power, ich hatte die Werbung im Fernsehen gesehen und natürlich die Werbung an der Tankstelle. Die Werbung suggeriert einen Leistungsschub von 10 % bei einigen Fahrzeugen, ich bin skeptisch ob das wirklich stimmt.

Was ist V Power ?

Nach Shell das beste Benzin überhaupt, es hat mehr Oktan, bringt mehr Leistung, ist das teuerste Benzin überhaupt und wird nur von Shell vertrieben, hört sch doch gut an , den Rest schreibe ich in meinem Bericht.

Der Unterschied

Benzin ist nicht gleich Benzin wird jeder Fachmann sagen, die Klopfstoffe, Schwefelgehalt, Bleigehalt ( gibt es ja nicht mehr ) uns so weiter. Normalbenzin hat eine Oktanzahl von 91 , Superbenzin von 95 und V- Power von 100. Was ist eigentlich die Oktanzahl ? Die Zahl gibt die Kohlenwasserstoffverbindungen im Benzin an, um so höher - um so besser wird der Kraftstoff verbrannt und es steht mehr Leistung zu Verfügung. Ein Chemiker könnte es genauer und besser erklären.

Ich habe getankt und bezahle im Schnitt 15 Cent mehr ( gegenüber Superbenzin ) ganz schön, also habe ich nur für 30 Euro getankt ( im Tank waren noch ca. 10 l Super ) und war gespannt auf das Ergebnis. Der Verbrauch blieb gleich, mein Golf fuhr nicht schneller aber ich hatte das Gefühl der Anzug ist stärker ( kann Einbildung sein oder eine Erwartungshaltung). Ansonsten habe ich kleine Verbesserungen bemerkt und das ich 15 Cent mehr pro Liter bezahlen muss, momentan geht es ja bei den Benzinpreisen, aber wenn es teurer wird , was dann.

Weniger Benzinverbrauch wird gesagt ( 5 % ) bei mir ist es nicht nachweisbar da müsste ich mal paar Tankfüllungen fahren. Der Motor soll ruhiger laufen da die Klopffestigkeit höher ist, soll der Motor ruhiger werden, auch hier glaube ich das der Motor ruhiger ist. Alles nach ca. 200 km erst mal nicht schlecht, aber ich bezahle erheblich mehr für Kraftstoff und erhalte eine kleine Verbesserung. Was ich wissen würde, was sagen die Autohersteller und gibt es keinen Autohersteller der quasi mitwirbt ( außer Ferrari ) , glauben die nicht an daran oder ist es nur ein Placebo-Effekt ( Einbildung ). Im letzen Spiegel wird darauf ein wenig eingegangen und z.B. Porsche glaubt daran sehr wenig, weil es "ist physikalisch unmöglich“ so im letzen Spiegel wörtlich.


Werbung

Die Werbung für V ( steht für fictory) hat ganz witzig angefangen, an den Shelltankstellen wurden große Fragezeichen angebracht , war im April und im Mai wurde aus dem Fragezeichen das neue „Benzin“ . Die Zeitungswerbung war sehr technisch und hatte eine schönes Diagramm- mit den 10 % Leistungssteigerung.

Wo gibt es dieses Benzin ?

In Deutschland an fast jeder Shelltankstelle seit Mai, in Schweiz keine Ahnung, auf der Seite www.shell.ch finde ich keinen Anhaltspunkt und in Österreich ebenso wenig, in Italien ist der Treibstoff schön länger auf dem Markt. Für Urlauber wäre es schon von Vorteil zu wissen wo es dieses tolle Benzin überall gibt, falls man es tanken möchte.

Mein Auto


Ich habe einen Golf III mit 90 PS Benziner und fahre mit Super Benzin. Ich habe wie schon geschrieben einmal VPower für 30 Euro getankt, Ich fahre nicht sehr viel Autobahn, eher Bundesstraße und Stadtverkehr.

Fazit


Die Einführung hat Shell generalstabsmäßig geplant, die Werbung ist logisch aufgebaut. Ich kann von mir behaupten ich bin Leihe und vertraue auf das was gesagt wird, nur der Kraftstoff alleine kann den Motor nicht erheblich leistungsfähiger machen bzw. stelle ich mir die Frage wie viel ich für diesen Kraftstoff draufzahle um ein wenig mehr Leistung zu bekommen. Ich hätte mehr Verständnis , wenn ich erheblich weniger verbrauche und damit die Umwelt schone. Ich habe es probiert und werde wohl auf mein Benzin zurückgreifen, es kann wird bei anderen Fahrzeugtypen andere Ergebnisse geben.
Man kann schlecht eine Empfehlung geben, da die meisten andere Fahrzeuge haben, man kann es momentan ausprobieren da die Spritpreise sehr niedrig sind.

Ich wünsche niedrige Spitpreise und Gute Fahrt

mip
...
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_nAIDOO

benzinpreis24 und Konsorten

ein Testbericht von 2005-10-04 14:18:29 vom 04.10.2005
Empfehlung: ja
Vorteile: Viele hilfreiche Tipps & Infos...
Nachteile/Kritik: -
Es ist nun wirklich zum Haareraufen: Die Benzinpreise in Deutschland klettern und klettern, und ein Ende der ständigen Preiserhöhungen ist nicht in Sicht. Was also tun? Natürlich kann jeder seinen Benzinverbrauch durch eigenes Zutun senken, denn folgende Empfehlungen sind ebenso hilfreich wie leicht umsetzbar:

- Regelmäßige Wartung: Nicht allein aus Gründen der Verkehrssicherheit ratsam, denn der Motor läuft nur dann so sparsam wie möglich, wenn die Einstellungen optimal sind und das Fahrzeug in bestmöglichem technischen Zustand ist.
- Frühzeitig in einen höheren Gang schalten: Etwas, das ich immer wieder falsch mache, mir aber immer wieder bestätigt wird: Wer im höheren Gang mit viel Gas fährt, kommt mit wesentlich weniger Sprit aus.
- Reifendruck: Lieber etwas höher einstellen, ca. 0,1-0,3 Bar, denn dadurch wird der Rollwiderstand geringer und somit der Spritverbrauch gesenkt. Außerdem sollte der Reifendruck nicht höher sein, als bei voller Zuladung empfohlen. Dass es manchmal einfach zu lästig ist, dieses Prozedere regelmäßig vorzunehmen, weiß ich aus eigener Erfahrung …
- Unnötigen Ballast vermeiden: Ich geb’s zu, auch an diesem Punkt bin ich ein reuiger Sünder – welch unnötigen Krempel ich bisweilen durch die Gegend kutschiere, ist wahrlich nicht mehr nachvollziehbar … Dabei entsprechen 100 kg weniger Ballast einer Gewichtsreduzierung um ca. einen Liter.
- Stromfresser: Zusatzaggregate wie Sitzheizung oder Klimaanlage sind wahre Stromfresser, daher sollte man diese Geräte sinnvoll und nur bei Bedarf einschalten.
- Vorausschauend fahren: Ist eine rote Ampel schon von weitem zu erkennen, Fuß vom Gaspedal! Und ein Kavaliersstart kann die Damenwelt ohnehin nicht mehr beeindrucken.
- Auch bei kurzen Wartezeiten Motor abschalten: Bei Stau- oder Ampel-Stopp empfehlen die Experten, den Motor auszuschalten, da die heutigen Motoren dank der modernen Entwicklungstechnologie auf diese Weise Spritverbrauch und Schadstoffausstoß senken können.
- Stoßzeiten: Rush-Hours vermeiden. Manchmal nur ein Wunschgedanke, denn wer kann sich im Berufsalltag schon dem morgendlichen Stoßverkehr entziehen.
- Fahrgemeinschaften bilden: praktiziere ich selbst mit meiner Arbeitskollegin, und es klappt wirklich erstaunlich gut. Zuverlässigkeit sollte natürlich auf jeden Fall gegeben sein.

Seiten wie benzinpreis24.de oder clever-tanken.de sind nützliche Ratgeber, die beispielsweise Benzinpreisrechner anbieten, mit denen man bequem die günstigsten Preise für die gängigen Kraftstoffarten ermitteln kann (Diesel, Normal, Super, SuperPlus). Heute zum Beispiel beträgt der durchschnittliche Preis für einen Liter Normalbenzin in Berlin 1,339 Euro, in Frankfurt 1,353 Euro, in Zwickau 1,352 Euro. O.k., natürlich sollte man abwägen, ob sich der Aufwand für die Fahrt zur günstigsten Tankstelle lohnt (hinzu kommen auch die Kosten für das Surfen im Internet), aber ich finde, wir sollten ein Zeichen setzen und der Preistreiberei nicht länger tatenlos zusehen. Auch viele weitere Infos finden sich auf besagten Webseiten: ein Staumelder, Benzinspartipps, die günstigste Kfz-Versicherung, Auszüge aus dem Bußgeldkatalog (gerade Geschwindigkeitsübertretungen können enorm teuer werden) usw. Der Tipp von benzinpreis24.de zu Klimaanlagen z.B. lautet: „Hat der Wagen in der prallen Sonne gestanden, sollte er vor Fahrtantritt gut durchlüftet werden und auf den ersten Kilometern die Klimaanlage in der ‚Umluft’-Funktion mit höchster Kühlleistung betrieben werden. Im Anschluss daran sollte man die Temperatur auf etwa 20 bis 22 Grad einstellen. Gänzlich verzichten sollte man im Übrigen nicht auf die Klimaanlage, denn wie mehrere Untersuchungen gezeigt haben, fährt es sich weitaus sicherer mit einem im wahrsten Sinne des Wortes kühlen Kopf.“ Alles in allem ein Segen für uns geplagte Autofahrer.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
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Kommentare
Annna13
Annna13, 06.10.2005
Gut gemacht, sh Bericht. LG aus Sofia
carma21
carma21, 04.10.2005
ist wirklich ein Wahnsinn mit den derzeitigen Preisen :-
marina71
marina71, 05.10.2005
sehr hilfreich
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engel123

*~+-. Sparen beim Fahren .-+~*

ein Testbericht von 2004-10-13 08:39:49 vom 13.10.2004
Empfehlung: ja
Vorteile: Spart eine Menge Zeit/Geld/Kraftstoff...
Nachteile/Kritik: Für die einen zu aufwendig.
Hallo,

dieses Mal möchte ich euch als Autofahrerin ein paar nützliche Auto-Spar-Tipps zeigen.
Auf die Idee bin ich gestern gekommen, als die Benzinpreise (mal wieder) um 10 Cent pro Liter in die Höhe gestiegen sind (1, 24 EUR Super).

Benzinkosten kann man durch die richtige Fahrensweise mindern, d.h. Mit wenig Gas losfahren, früh im höheren Gang fahren und rechtzeitig weiterschalten. (Dort spart man bis zu 30 % ein).
Also wenn es machbar ist, unter 2.000 Umdrehungen fahren, das spart unheimlich viel Benzin (ein alter Tipp meines Fahrschullehers).
Im Winter müsst ihr das Auto nicht erst warmlaufen lassen, sondern gleich starten und zügig losfahren.


Durch vorausschauendes Fahren vermeidet man das Bremsen, was auch wieder Benzin einspart.


An Ampel sowie im Stau und an Bahnschranken wäre es sinnvoll den Motor auszuschalten, wenn die Wartezeit mehr als 30 sek. beträgt.
Jedoch erst dann, wenn der Motor schon warmgelaufen ist.


Durch Fahrgemeinschaften lässt sich viel Benzin sparen. Wenn ich außerhalb arbeite und weiß einer meiner Bekannten wohnt in meiner Nähe ist es nicht nur sparsamer für unseren Geldbeutel eine Fahrgemeinschaft zu gründen, sondern auch umweltfreundlicher der Natur gegenüber.
Arbeitskollegen, Freunde und Nachbarn danach fragen, denn wer spart nicht selbst gern?!


Vollgestopfte Kofferräume sind nicht nötig und verbrauchen zudem noch eine Menge Kraftstoff. Auf 100 Kilometern entspricht das einen durchschnittlichen Mehrverbrauch von 0,2 – 0,6 Liter.
Also lieber mal nachsehen, ob dort nicht doch noch das ein oder andere Paar Schuhe, Getränkekästen, Werkzeugkoffer u. a. unnötig Platz und Benzin verbraucht.


Energie wie zum Beispiel das Radio, die Klimaanlage oder die Sitzheizung verbrauchen ebenfalls eine Menge an Kraftstoff. Durchschnittlich sind es 0,3 – 0,7 Liter Kraftstoff Mehrverbrauch pro Stunde die dadurch draufgehen.
Standheizungen verbrauchen zeitgleich nur einen viertel Liter Kraftstoff.
Deshalb sollte man sich genau überlegen, brauch ich das jetzt wirklich?


Kurzstrecken, vor allem in den Wintermonaten, so gut wie möglich vermeiden, denn ein Auto mit Benzinmotor braucht 30 Liter und mehr auf 100 Kilometer, wenn es mit kaltem Motor auf die Strecke geht. Zwar dauert diese Startphase nur wenige hundert Meter, in dieser Zeit aber läuft der Motor mit "fetterem" Gemisch, braucht also mehr Benzin. Entweder zu Fuß oder mit dem Rad versuchen.
Oder die häufiger vorkommenden Tankstellenbesuche "in Kauf" nehmen.


Meine tägliche Strecke, die ich zurücklege kann ich gut einschätzen. Ist dort öfter Stau als auf der anderen? Also sofort eine andere Route auswählen und dem Stau entgehen, das spart Zeit und Sprit.


Reifendruck regelmäßig prüfen. Zu niedriger Luftdruck erhöht den Benzinverbrauch, falscher Luftdruck den Verschleiß der Reifen.


Rechtzeitig an den billigsten Tankstellen tanken. Im Internet gibt es dazu eine gute Informationsseite. Unter www.clever-tanken.de kann ich täglich einsehen, welche Tankstelle in meiner Nähe die günstigste ist.



Bezinsparend zu fahren ist vielleicht nicht immer leicht, wiegt sich jedoch auf den Ende des Monats aus.
Dann sind die ersten Zeichen erkennbar.....wir haben gesparrt....
Und es ist ein umso höheren Ansporn dies so weiter gehen zu lassen.
Man schont damit ja nicht nur den Geldbeutel, sondern auch die Natur, der Abgase wegen.


So, das soll´s vorerst gewesen sein.

Wenn ihr noch weitere Vorschläge habt, kommentiert das bitte. ;O

Vielen Dank für´s Lesen.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
AloneInTheDark

Und wieder steigen sie und steigen ...

ein Testbericht von 2003-08-29 14:40:27 vom 29.08.2003
Empfehlung: ja
Tja wir sind wohl wieder mal mitten drin im Aufwärtssog der Kraftstoffpreisspirale. Manch einem verhilft die Preispolitik auf diesem Gebiet dazu, sich bei jedem Tankstellenbesuch zu ärgern, andere kommen auf die verschiedensten Spritsparideen und auch an mir ist diese Preisentwicklung nicht so ganz spurlos vorbei gegangen, jedenfalls nicht ohne das auch ich mir schon verschiedene Gedanken gemacht habe.
So habe ich schon daran gedacht meinen Benziner gegen einen Diesel einzutauschen und der Hintergedanke dann den billigeren Biodiesel zu verwenden war auch schon geboren.
Also mal Infos zu diesem Thema eingeholt und dann den Bleistift angespitzt, gerechnet und das Für – und – Wider gegenübergestellt.
Finanzielle Fakten wie die erheblich höhere KFZ-Steuer relativierten meine Stimmung schon etwas.
Da war aber noch die Einsparung durch den Biodiesel. Was hier jedoch an Eindrücken auf mich zu kam, war dann doch etwas abschreckender als . Die meisten Automobilanbieter lehnen den Einsatz dieses Kraftstoffes für Ihre Modelle ab bzw. geben zu Kenntnis, dass sie keine Freigabe dafür erteilt haben.
Da gibt es wohl aber einen, der dies für alle seine Dieselmodelle ab einem bestimmten Baujahr positiv beantwortet, weist aber gleich auf eventuelle Qualitätsunterschiede beim angebotenen Kraftstoff hin, deren eventuellen Auswirkungen dann nicht vom Hersteller getragen werden können.
Kurzum außer einer allgemeinen Verunsicherung kam nichts weltbewegendes für mich aus diesen Überlegungen heraus.

Aber da habe ich auch schon davon gehört, dass einige an Stelle des Superbenzin nun Normalbenzin tanken und pro Liter 2 Cent (bei einer Tankfüllung von 50 Liter einen Euro) sparen.
Zwar gehen auch hier die Meinungen auseinander, denn die Gegner dieser Idee sind der Meinung, dass beim Einsatz von Normalbenzin der Preisvorteil durch den Mehrverbrauch mehr als „aufgefressen“ würde, aber ich habe es probiert.
Wieder spitzer Bleistift, jede getankte Menge und die damit zurückgelegten Kilometer exakt erfasst und berechnet.
Ergebnis: Der mengenmäßige Verbrauchsunterschied ist so gering, dass Verbrauchsschwankungen durch die Fahrweise und geringste Ungenauigkeiten beim Wiederauffüllen des Tanks sich stärker auswirkten als die getankte Kraftstoffsorte, zumal der finanzielle Spareffekt ohnehin sehr gering wäre.

Letztlich gab es für mich erst einmal nur noch die Option mal etwas kritischer darüber nachzudenken, ob denn jede mit dem PKW durchgeführte Fahrt auch wirklich notwendig wäre.
Sicherlich gibt es da jede Menge Fahrten die vom beruflichen Alltag her kaum zu vermeiden sind, aber man glaubt gar nicht wie viele doch gar nicht sein müssen ohne die Lebensqualität einzuschränken.
Und damit spart man sogar richtig und real.
Ich tanke deshalb weiter oder wieder Super (wird auch von meinem Fahrzeuganbieter ohenhin empfohlen) und spare dennoch mehr als mit jeder anderen zuvor anvisierten Methode und betone nochmals, ohne Einbuße meiner Lebensqualität.
Bitte versteht diesen Beitrag nicht als Schlaumeierei oder gar Anmaßung gegenüber Zeitgenossen, die glauben Benzin im Blut haben zu müssen, kann ja jeder für sich entscheiden.
Für mich ist es jedenfalls, auch in Verbindung mit einem kraftstoffsparenden Fahrstil, eine klare Antwort in Richtung Politik und Mineralölwirtschaft, denn wenn jeder nur 10 Prozent einspart (und dies dürfte wohl eine machbare Größenordnung sein) kann sich jeder Abzocker ausrechnen, in welche Richtung seine Zahlen gehen werden.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:hilfreich
efken

Tankstellen im Ruhrgebiet

ein Testbericht von 2003-06-16 18:39:08 vom 16.06.2003
Empfehlung: ja
Bei dem wunderschönen Wetter fliehen wohl viele Menschen die im Ruhrgebiet leben immer wieder an freien Nachmittagen, Tagen und Abenden an die Kemnade in Witten.
Hier mein Tipp: wer aus Wuppertal und Umgebung kommt kann beim Tanken in Witten bis zu vier Cent pro Liter sparen. Wenn man eh dort ist lohnt sich das ungemein!
Man muss einfach nur ein Stück weiter nach Witten hereinfahren und dort findet sich auf der rechten Seite eine Esso-Tankstelle. Wer lieber Aral tanken will folgt der Straße weiter und sieht nach einigen Minuten auf der linken Seite das blaue Zeichen.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:weniger hilfreich
Laserq

V-Power von Shell

ein Testbericht von 2003-06-05 14:50:58 vom 05.06.2003
Empfehlung: ja
Vorteile: ruhigere Laufleistung des Motors, besseres Anspringen...
Nachteile/Kritik: Hoher Preis
So jetzt will ich auch mal was zu dem neuen Benzin von Shell sagen.
Ich fahre ein Motorrad (Aprilia RS 250) einen der letzten Hochleistungszweitakter der auf gutes Benzin (zwecks der sauberen Verbrennug und der Verringerung von Ablagerungen) angewiesen ist.

Auf Shell V-Power wurde ich durch die TV-Werbung aufmerksam.
Die angebliche Leistungssteigerung um 10% machte mich neugierig und so fuhr ich dann zur Shell um 15l V-Power zu tanken. Der Liter V-Power kostete mich 1,21€, was ich ganz schön teuer fand.
Frisch aufgetankt ging es dann weiter. Ich hatte mir extra eine schöne Route rausgesucht um den neuen Sprit gleich zu testen.

Mein Testergebnis:

Ich konnte nix von der Leistungsteigerung spüren.
Aber der Motor lief im Stand ruhiger und meine Maschiene sprang besser an.


Fazit: Das neue Benzin von Shell ist sicherlich besonders gut für den Motor, die Frage ist nur ob ich die 10cent mehr pro Liter rechtfertigen lassen?
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:hilfreich
Ruthigr

Benzinpreise senken !!!

ein Testbericht von 2003-04-01 13:57:49 vom 01.04.2003
Empfehlung: ja
Für einen intelligenten Preiskrieg gegen die
Erdölgesellschaften. Die Benzinpreise steigen und steigen, Sie möchten sicher auch, dass sie fallen! Dafür müssen wir gemeinsam und solidarisch handeln. Es
wurde eine geniale Idee vorgeschlagen, weit sinnvoller als an einem bestimmten Tag
kein Benzin zu kaufen, wie man es uns letztes Jahr im April oder Mai vorschlug. Die Erdölgesellschaften haben sich sicher eins ins Fäustchen gelacht
über diese Aktion, weil sie wussten, dass wir uns, mit der systematischen Verweigerung Benzin zu kaufen, nicht lange selber schaden konnten.
Diese Vorgehensweise war eher ein Problem für uns als für sie.

Der folgende Vorschlag könnte sehr wirkungsvoll sein, wenn er konsequent durchgeführt wird. Machen Sie mit!

Die Benzinpreise steigen täglich. Es ist an der Zeit, den Erdölgesellschaften zu zeigen, dass es die Käufer und nicht die Verkäufer sind, die den Markt kontrollieren. Wir, die Verbraucher, müssen handeln! Die einzige Möglichkeit den Benzinpreise zu drücken
ist, den Geldbeutel der Erdölgesellschaften ins Visir zu nehmen, allerdings ohne UNS dabei zu
schaden.

Da wir unsere Autos täglich brauchen, wir können nicht aufhören Benzin zu kaufen. Wir können den Benzinmarkt nur beeinflussen, wenn wir gemeinsam
diesen Preiskrieg austragen.

Hier der Vorschlag: BIS ENDE 2003, KAUFEN SIE KEINEN TROPFEN BENZIN MEHR BEI DEN BEIDEN GRÖSSTEN ERDÖLFIRMEN, NÄMLICH BEI SHELL UND ESSO (die
sowieso jetzt nur noch eine Firma sind). Wenn diese
Gesellschaften kein Benzin mehr verkaufen, müssen sie die Preise heruntersetzen. Und wenn diese
Firmen ihre Preise heruntersetzen, müssen die anderen Benzinproduzenten das auch tun.

Damit der Wirkung maximal ist, müssen Millionen von Shell- und Esso-Kunden an der Aktion teilnehmen. So können wir diese Leute erreichen:

z.B.: Diese Nachricht an etwa dreißig Personen versenden. Wenn jeder Empfänger sie an zehn Bekannte schickt (30 X 10=300), wenn diese dann dasselbe machen (300 X 10=3000) und so weiter, dann haben wir in der siebten Generation bereits DREISSIG MILLIONEN Verbraucher erreicht!

Sie brauchen nur - am besten gleich heute - diese Nachricht an zehn Personen weiterzugeben und diese Personen bitten das Gleiche zu tun. Das ist
alles. Auf diese einfache Weise können in nur acht Tagen 300 Millionen Menschen erreicht werden!

Zusammen können wir die Situation ändern! Wenn Sie daran glauben, geben Sie bitte diese Nachricht an Ihre Bekannten weiter. Selbst Leute, die kein
Auto besitzen können diese Nachricht an ihre Freunde
weitergeben.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Produktbeschreibung Benzin

 
Allgemeine Informationen Benzin
gelistet seit: 25.08.2003
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