Ich habe es endlich geschafft! Ich habe mein Abitur bestanden, aber Biologie hat nicht gerade viel dazu beigetragen! In der 9. und 10. Klasse stand ich in Biologie noch 1! Dann habe ich beschlossen Abitur zu machen! Das 11. Schuljahr läuft ja noch ziemlich locker ab! Man braucht sich kaum Gedanken machen und muß erst Ende der 11. Klasse festlegen welche Leistungskurse man wählen möchte! Hier sollte man bedenken, das man diese Kurse (es sind zwei) nicht mehr abwählen oder ändern kann! Da ich in der 11. Klasse immerhin noch 3 in Bio stand, dachte ich mir, das wählst du als Leistungskurs. Gesagt getan, und hier fing mein Leidensweg an! Wo man in der 11. Klasse nicht mehr machen mußte als jede Stunde in ein Mikroskop zu schauen, sprach man in der 12.1 schon von Genetik! Das ist ein sehr sehr interessantes Thema und immer wieder aktuell, aber es ist auch verdammt kompliziert und umfangreich! Von der Genetik habe ich mich aber noch nicht runter kriegen lassen! Statt der 3 bekam ich diesmal eine 3-!!! Ist ja auch noch völlig in ordnung!
Aber hier mal ein Themenkatalog zum Thema Genetik:
Klassische Genetik:
-Chromosomen - Träger der Erbmerkmale
-Chromosomensätze bei verschiedenen Lebewesen
-Homologe und heterologe Chromosomen
-Zellteilungen - Mitose/Meiose/Somazellen/Keimbahnzellen
-Mendelsche Regeln
-Freie Kombinierbarkeit, Genkopplung, Crossing - Over
-Additive Polygenie (Vererbung der Hautfarbe)
-Genkartierung / Lageplan für Gene
Molekulargenetik:
-Bau und Funktion von Cromosomen und Genen
-Aufbau der DNS
-Bakterien und Vieren
-DNS - Replikation
-Proteinbiosynthese - Transkription - Translation
-Genregulation durch Induktion und Repression
-Genmutationen
Gentechnik und Genmanipulation:
-natürlicher Gentransfer bei Bakterien
-Bakterienplasmide
-Konjugation - Transformation
-Transduktion
-Vektoren / Plasmidvektoren
-Gentransfer
-Genmaschine - Promotor - Terminator
-Klonierung - Genexpression
-Herstellung von Insulin
-Gentechnik bei Pflanzen
Das sind die Sachen die wir später im Abitur wissen mussten. Allein vom Thema Genetik. Den Stapel Blätter, den wir hierzu bekommen haben, kann man nicht mehr zählen! Wer soll sich das alles merken???
Dann folgte die 12.2!!! Hier ging es um die Stoffwechselphysiologie! Allein das Wort kann sich doch schon kaum einer merken! Das Thema ist noch umfassender als die Genetik! Allein 6 Hauptthemen mit insgesamt 34 Unterthemen. Das soll mal einer schaffen! Hier bekam ich auch meine schlechteste Note. Beide Klausuren 5. Mit ganz viel Glück wurde ich noch versetzt! Das hat mich einen Haufen Nerven gekostet und alles nur wegen Biologie!
Dann folgte das umfanreichste Thema von allen! Ökologie!!!
Darauf darf man sich im 13.1 freuen! 9 Hauptthemen mit insgesamt 39 Unterthemen! Das Thema kann einem ganz schön Kopfschmerzen bereiten, vorallem weil es auch noch super langweilig ist!
In 13.2 bekommt ihr dann das Thema Evolution!
Hier wird es zwar wieder interessanter, aber hier bekommt man so viele Begriffe an den kopf geworfen und alles was in der Oberstufe gelernt wurde kommt hier immer wieder vor! Da in der Abiturprüfung jedes Thema dran kommen könnte, muß man natürlich auch für alle Themen lernen! Das ist wirklich kaum zu schaffen, deshalb rate ich allen ab Biologie als LK zu wählen! Und alle die
ich kenne, die Bio gewählt haben sagen das selbe!
Mein Tipp: Pädagogik und/ oder Deutsch!!!
Pädagogik ist super simle!
Fazit:
Lernen muss man natürlich in jedem Fach, und in jedem Fach werden Themen vorkommen, die einem nicht so zusagen. Aber ich emfand kein Fach als so umfangreich wie Biologie. Meine guten Noten in der Sekundarstufe 1 bestätigten mir ja, das mir das Fach Biologie eigentich liegt, jedoch wird man in der Oberstufe im LK so mit Fachbegriffen zugeworfen, das man den Spass am Fach ganz schnell verliert. Ich würde deshalb heute kein Biologie mehr wählen. Ausserdem sollte ich noch erwähnen, das man für das Fach Biologie in der Oberstufe ein Vorwissen in der Chemie aufweisen sollte, da Begriffe und Themen häufiger im Fach Biologie vorkommen.
...
ich88, 06.06.2006
bio ist eine natutwissenschaft, da ist klar, dass man sowas nicht einfach auswendig lernen kann und in der arbeit abrattert....verstehen muss man schon. an sich finde ich biologie irre spannend und echt nützlich.
Weiß, Ulrike Unterrichtsreihe für die 6. Klasse im Fach Biologie zum Thema Nachweis der bei der Fotosynthese produzierten Stärke anhand eines Schülerexperiments / Weiß, Ulrike
¹ Alle Preisangaben inkl. MwSt. und ggf. zzgl. Versand. Zwischenzeitl. Änderung der Preise, Lieferzeiten & Lieferkosten sind in Einzelfällen möglich. Alle Angaben erfolgen ohne Gewähr.
School’s Out 3 – Wer auf Schüler abfährt...
ein Testbericht von togri2004-05-18 18:34:59vom 18.05.2004Empfehlung: ja
Vorteile: kann viel aus dem Buch lernen; mehr lernen als verstehen; ......Nachteile/Kritik: Unser Unterricht war überflüssig; manche Themen sind das auch
Je mehr Tage ich frei habe, desto weiter entfernt sich das, was ich in der Schule erlebt und gelernt habe, dabei liegt mein letzter Schultag noch nicht mal einen Monat zurück und die letzte Prüfung ist erst eine Woche her. Wie soll das bitte werden, wenn ich Mitte Juni in die Nachprüfung muss? Naja, trotzdem genieße ich meine freien Tage weiterhin, beeile mich aber euch von meinen letzten beiden Abifächern zu erzählen, bevor alles in der Versenkung verschwindet. :)
~°~ Wer sollte Biologie als GK wählen? ~°~
Im naturwissenschaftlichen Bereich stehen neben Biologie meistens Chemie und Physik zur Wahl und eines dieses Fächer ist Pflicht. Wer sich zu den anderen beiden Fächern mehr hingezogen fühlt, der ist schon aus dem Schneider, aber alle anderen waren zumindest bei uns gezwungen Bio zu nehmen.
Wer denn so lerngeil ist, dass er ohnehin schon Chemie und/oder Physik hat, dem ist Bio meistens noch freigestellt, kommt halt auf die Gesamtzahl der Kurse an.
Also mal abgesehen davon, dass ein Großteil der Schüler um Bio ohnehin nicht drumrum kommt, aber wer die Wahl hat, der sollte natürlich schon Interesse haben. Meistens wird in der 11.Klasse schon angekündigt, welche Themen in den nächsten Jahren behandelt werden (was ja auch für den Bio LK interessant ist), das ist schon eine große Hilfe. Allerdings sollte einem klar sein, dass in Bio ein gewisses chemisches Grundwissen nicht unumgänglich ist, auch wenn es wirklich nur die Grundzüge sind, aber auch die müssen erst mal beherrscht werden. :)
Wer Bio als Notlösung nimmt, der sollte gut aus Büchern lernen können, ja, so richtig stupide. Bio ist nämlich eines der Fächer, in denen man mehr lernen als verstehen muss. :)
Ansonsten braucht man eigentlich nur das Wissen aus der 11.Klasse um Bio als Grundkurs zu nehmen.
~°~ Klausur oder nicht? ~°~
Indem man in einem Fach Klausur schreibt, das nicht LK oder „Hauptfach“ (also Mathe, Deutsch, Fremdsprache/n) ist, kommt es in die engere Auswahl für die letzten beiden Abifächer. Konkret entscheiden muss man sich ohnehin erst zur 13/2, dadurch hat man viel Vorlauf.
Wir haben das in der 11.Klasse so gemacht, dass wir alle Fächer, die irgendwie interessant für’s Abi sein könnten als Klausurfächer gewählt haben, weil zum Halbjahr kann man ja immer abwählen. So hatten wir bis zur 13/2 zehn Klausuren in Bio geschrieben.
Jedem, der Bio als Abifach in die nähere Auswahl nimmt, kann ich diese Methode empfehlen, aber das gilt natürlich auch für alle anderen interessanten Fächer. Man kann zur 11/2 die Klausuren schon wieder abwählen, wenn man merkt, dass man damit nicht zurecht kommt oder die Klausuren halt knallhart durchziehen. Andererseits kann man mit den Klausuren auch erst zur 12/1 hin anfangen, dann hat man 4 Klausuren weniger, aber ich denke, dass 6 Klausuren als Entscheidungshilfe immer noch ausreichen.
Eine klare Antwort auf die Frage „Klausur oder nicht?“ kann ich also nicht geben, weil es keine allgemeingültige Antwort gibt, aber ich denke, dass das auch gar nicht weiter schlimm ist, weil jeder ja selber weiß, wie interessant Bio für einen ist.
~°~ Welche Themen werden im
Biologie GK behandelt? ~°~
Hier natürlich wieder der Hinweis: Ich bin in NRW zur Schule gegangen, daher kann ich nur für die Düsseldorfer Richtlinien sprechen. Zudem haben die Lehrer ja immer noch ein wenig Einfluss, so dass jeder Lehrer ein wenig andere Schwerpunkte legt.
*12/1 Ökologie
Nachdem wir den Begriff „Ökologie“ definiert hatten, haben wir uns die Nahrungskette genauer angeguckt und sind schon am ersten Tag mit 10 Fachbegriffen bombadiert worden. Weiter ging es mit dem Beispiel Regenwurm, an dem wir uns den Unterschied von biotischen und abiotischen Faktoren angeguckt haben. Mit Hilfe von Schaben haben wir uns Toleranzkurven genähert und diese dann mit vielen Beispielen besprochen und analysiert. Pinguine haben uns bei den Klimaregeln geholfen bevor wir uns dann in der Klausur mit Hasen und natürlich jeglichen Kurven auseinandersetzen durften.
Um die Photosynthese und jegliche chemischen Dinge, die damit zusammen hängen sind wir natürlich auch nicht herumgekommen, aber Lotka und Volterra waren ein guter Ausgleich dazu. Da wir uns noch einige Zellorganellen angeschaut hatten begegneten uns in der Klausur nicht nur Elche, sondern auch Chloroplasten deren Zusammenhang zur Photosynthese wir erläutern sollten.
Mit dem „Ökosystem See“ war das Thema dann (endlich!?) zuende.
*12/2 Genetik
Als Wiederholung aus der 11 haben wir noch mal „Mitose“ und „Meiose“ besprochen um uns dann mal wieder den „Mendelschen Regeln“ zu zuwenden und Erbgänge bis zum Get No zu machen. Die Drosophila Melanogaster als Paradebeispiel hat uns natürlich auch endlich von den Erbsen weggebracht. Wirklich interessant wurde das Thema aber erst, als wir uns der Stammbaumanalyse zugewendet haben um festzustellen, dass Oma Klara fremdgegangen sein muss. In der Klausur mussten wir einen Erbgang von Haushühnern machen, dazu ein Kreuzungsschema von unserer Lieblingsfliege und eine Analyse von Erbgängen bei Rindern. Überlebenswichtig würde ich das betiteln...
Dank Griffith und Avery blieb uns im Anschluss die Molekulargenetik nicht erspart, so dass wir die DNA in alle Einzelteile zerlegt haben um dann herauszufinden, wie man sie wieder zusammenbauen kann. In der Klausur kam natürlich noch mal eine Stammbaumanalyse, leider ohne Klara, dazu der Avery-Versuch und die DNA-Replikation.
Nach dem Genetischen Code haben wir uns dann noch der Enzyminduktion und der Enzymrepression zugewandt, bevor wir das Thema mit Referaten über Erbkrankheiten und HIV haben ausklingen lassen.
*13/1 Evolution
Nach den Evolutionstheorien von Lamarck und Darwin haben wir uns Evolutionsfaktoren angeschaut. Tierskelette haben uns geholfen die verschiedenen Beweise für Evolution nachzuvollziehen und Analogien und Homologien zu erkennen. Herz-Kreislaufsysteme von Wirbeltieren waren im Unterricht zwar interessant und nachvollziehbar, in der Klausur sind wir dadurch aber ziemlich auf’s Kreuz gelegt worden. Gerettet wurden wir nur, weil wir jegliche Evolutionstheorien wiedergeben durften.
Nach den Artbildungsprozessen haben wir uns noch mal der DNA zugewandt, bevor wir nach den Isolationsfaktoren endlich zu den Darwinfinken gekommen sind, an denen man ja anscheinend alles zeigen kann was irgendwie zur Evolution gehört, besonders, dass sie sich bestimmt gedacht haben „Jetzt springen wir mal ins Wasser und fliegen nach Hause! ... Auf’m Floß!“ (O-Ton: Unsere Biolehrerin). In der Klausur haben wir uns dann Beuteltiere näher angeguckt, sowie einen Stammbaum von Globulinen. Gut dass den keiner verstanden hatte, aber sogar ich zu denen gehörte, die richtig geraten hatten.
Abschließend haben wir uns dem Thema „Humanevolution“ noch kurz zugewandt, allerdings nur, indem wir einige Filme über Lucy geguckt haben und drei Schädel verglichen haben.
*13/2 Neurobiologie
Nachdem wir uns einen Bär beim Lachsfang vorstellen durften, haben wir wortwörtlich ein Neutron unter die Lupe genommen. Nach dem verzweifelten Versuch uns Aktions- und Ruhepotential näher zu bringen sind wir schnell zu den Synapsenendknöpfchen und damit zur Informationsverarbeitung weitergegangen. Dass in der Klausur eine Synapse und die Informationsverarbeitung dran kam war klar, aber mit dem Kugelfisch hätte niemand gerechnet.
~°~ Wie war der Unterricht? ~°~
Wenn denn mal mehr als 10% des Kurses aufgepasst haben war es ohnehin ein Wunder, aber wirklich verpasst hat man nie etwas. Unsere Lehrerin hat eigentlich immer nur aus sämtlichen Biobüchern zitiert und dadurch konnte man den behandelten Stoff im Buch nachlesen und ehrlich gesagt war es da auch leichter zu verstehen, denn wirklich Ahnung hatte unsere Lehrerin nicht. Ok, die arme Frau hat verzweifelt versucht uns was beizubringen, das muss man ihr ja lassen, aber sie hat nie gemerkt, wenn man die Antwort aus dem Biobuch zitiert hat o.ä.
Wir haben, statt im Buch zu lesen, oft Blätter bekommen, die man mit Hilfe des Buches in wenigen Minuten ausgefüllt hatte und für OHP-Folien ist unsere Lehrerin weit bekannt, besonders für solche die sie selber nicht verstanden hat.
Um den Unterricht zu untermauern haben wir mehrfach Filme geguckt. Die Filme im Zuge Ökologie waren eher sinnlos, im Zuge Genetik hatte sie vergessen den Zusammenhang herzustellen und die Lucy-Filme fand ich persönlich sehr interessant weil es viel um Archäologie ging, aber gebracht haben auch diese nichts.
Was schließen wir also daraus? Genau, die letzten zwei Jahre Bio hätte ich mir im Bezug auf den Unterricht auch schenken können. Für’s Abi habe ich eh nur mit dem Buch gelernt, die Unterlagen haben kein bisschen genützt und das lag definitiv nicht daran, dass ich nicht immer aufgepasst habe, denn jeder hat ausschließlich mit dem Buch gelernt.
~°~ Was ist mit Hausaufgaben? ~°~
In den zwei Jahren haben wir höchstens 10mal Hausaufgaben aufbekommen und gemacht worden sind sie nie. Die Aufgabe war dann ein Blatt auszufüllen und wir wussten, dass wir mindestens die nächste Stunde zur Besprechung brauchen würden und es eh nicht auffallen würde, wenn wir aus dem Buch zitieren. Warum also mehr Arbeit als nötig machen?
~°~ Und die Klausuren? ~°~
Die Klausuren waren im Vergleich zum Unterricht schon ganz schön heftig. Ok, mindestens 50% war reproduktiv, aber dann auch auf den schwersten oder zumindest weitreichendsten Bereich bezogen. Die restlichen 50% mussten wir mit Hilfe des Materials selber erarbeiten und das war immer schwer bis (teilweise) unmöglich lösbar. Allerdings konnte man für die ersten 50% stupide Auswendiglernen und die restlichen 50% brauchte man nur ansatzweise richtig zu haben um ne drei zu bekommen. Dazu kam, dass man in den Klausuren bestens spicken konnte. Ja, ich geb’s ja zu, ohne Pocket Teacher wäre nicht nur ich teilweise mächtig aufgeschmissen gewesen.
Auf den ersten Blick waren die Klausuren schwer, aber wenn man (mit Hilfe des Buches) alles auswendig gelernt hatte und den ersten Teil schnell runtergeschrieben hatte, hatte man genug Zeit um über den Rest zu philosophieren und sich Lösungen auszudenken.
Im anderen Bio GK gab es aber leider nicht eine solche 50-50-Trennung in den Klausuren. Dort war nur ein sehr geringer Teil wirklich reproduktiv. Der größte Teil bestand darin neues Material zu bearbeiten und damit wäre unser Kurs glaube ich wirklich überfordert gewesen. :)
~°~ Und die Abiklausur? ~°~
Öhm...gut, dass die Klausur erst zwei Wochen her ist und ich einfach ewig grübeln musste um wieder zu wissen, was überhaupt vorkam.
Also der erste Teil war Evolution. Mit Hilfe mehrerer Quellen (Karte, Zeitleiste, Abbildung von Tieren und Skeletten) mussten wir zeigen inwiefern Stachelschwein und Greifstachler, Strauß und Emu und noch ein anderes Tierpaar (ich meine Kamel, aber ich bin mir nicht mehr sicher) miteinander verwandt sind. Das waren die ersten beiden Teilaufgaben, in der dritten Teilaufgabe kam der Aspekt „Präzipitintest“ hinzu, der uns vieren einfach gar nichts mehr sagte. Einer ist noch ein wenig eingefallen, wir zwei anderen haben einfach gar nichts geschrieben und ne Freundin hat geschrieben, dass so bewiesen wird, dass das Stachelschwein nicht mit dem Huhn verwandt ist. Ähm, nein, ich ärger sie deshalb jetzt nicht noch länger. :)
Der zweite Teil war Neurobiologie. Wir mussten beschreiben wie Informationen am Synapsenendknöpfchen weitergeleitet werden und was Acetylcholin für eine Rolle spielt. Die dritte Teilaufgabe beschrieb einen Giftgasanschlag bei dem das Gift die längsgestreiften Muskeln lähmt, aber nicht die quergestreiften (oder war es umgekehrt?). Mal abgesehen davon, dass uns bisher niemand sagen konnte, was längs- und was quergestreifte Muskeln sind, war diese Aufgabe eigentlich recht schnell zu lösen.
Das hört sich jetzt verdammt viel an, was wir da bearbeiten mussten, aber so viel war das gar nicht. Den Evolutionsteil hatte man sehr schnell bearbeitet, so dass genügend Zeit blieb um zu überlegen, was denn noch mal Acetylcholin war und wie genau das Gift denn nun wirken könnte. Zudem war das Level der Klausur nicht (noch) schwerer, als wir es schon gewohnt waren, allerdings hatte unsere Lehrerin die Bereiche nur minimal eingeschränkt, so dass wir viel zu viel gelernt hatten (ich hatte dann auch endlich Molekulargenetik komplett verstanden und nun brauchte ich es gar nicht).
~°~ Fazit ~°~
Unser Unterricht war überflüssig, das Buch hätte wirklich ausgereicht, aber mit Auswendiglernen konnte man immer viel reißen. Dafür würde ich 3 gute Sterne vergeben.
Die Themen sind zwar alle irgendwie interessant, aber oft sind Sachen dabei, die einem absolut überflüssig erscheinen und die man am liebsten sofort wieder vergessen würde. Dafür gibt’s 4 Sterne.
Insgesamt macht das also 4 Sterne.
Den Biologie Grundkurs kann ich natürlich ohnehin nur den Leuten empfehlen die die Wahl haben, aber denen empfehle ich ihn wirklich. Klar, auch hier braucht man chemisches Wissen, aber ich fand, dass die Themen immer nachvollziehbarer waren als in Chemie. Klar, hier gibt es ja auch Beispiele die man in Natura erleben kann.
Allerdings muss ich zugeben, dass ich mich öfters geärgert habe, dass ich nicht in der 11 Physik behalten habe. Das wäre auch ein nettes Abifach gewesen, aber hinterher ist man immer schlauer und so schlimm war Bio ja nun auch nicht.
Von mir also 4 Sterne und eine Empfehlung!
P.S.: Zur Erklärung der Überschrift noch ein Zitat:
Frau S. stellt eine Frage. Schüler F. murmelt die Antwort ohne sich zu melden in die Klasse.
S.: „Jetzt melden sie sich doch und murmeln nicht immer in die Klasse, sonst krieg ich mit den anderen wieder Stress!“
F.: „Dann reagieren Sie doch nicht darauf!“
S.: „Was kann ICH denn dafür? Wenn Sie was in die Klasse murmeln, da fahr ich halt immer voll drauf ab!“
...
ein Testbericht von dieanke2002-12-24 09:32:09vom 24.12.2002Empfehlung: ja
Als ich vor gut einem Jahr den Wahlzettel für die Oberstufe vor mir hatte, stand für mich eigentlich schon mehr oder weniger fest, dass einer meiner beiden LKs Biologie sein würde. In Bio hatte ich eigentlich schon immer meine besten Noten und vor allem aber auch großes Interesse. Das hat sich im vergangenen Jahr eigentlich auch so fortgesetzt.
Biologie als Leistungskurs finde ich auch nicht so wahnsinnig arbeitsaufwendig, wie meinen zweiten Leistungskurs Geschichte. Das größte Problem ist die Aufnahme von teilweise komplizierten Texten. Wenn man aber kontinuierlich an der Sache arbeitet
und sich für Biologie interessiert, ist das das geringste Problem. In meinem aktuellen Kurs habe ich ebenfalls die Erfahrung gemacht, dass man Chemie nach der 11. nicht gleich abwählen sollte. Chemie spielt zwar im ersten Halbjahr von der 12 (Genetik) nur eine Nebenrolle, im zweiten Halbjahr (Ökologie) kommt aber dann bei der Photosynthese bei den meisten spätestens der Absturz.
Zu den Themen:
12/I: Genetik... Fiel mir eigentlich bisher am leichtesten, weil man über die Fälle selten diskutieren musste. Es geht hier vor allem um die Zellteilung und die daraus resultierende Chromosomenverteilung (in der Meiose) und die von den Genen gesteuerten Zellvorgänge (Protein-Bio-Synthese). Also ich fand's spannend.
12/II: Ökologie... Hier sind ziemliche Vorkenntnisse nötig. Man sollte wissen, welche Tiere wo leben und auch die Chemie darf hier nicht zu kurz kommen, um die Photosynthese zu verstehen. Es geht dabei um das Zusammenspiel der Faktoren (zum einen andere Tiere, zum anderen auch Temperatur etc.) im Umfeld eines Tieres. Ich fand's nicht so interessant.
13/I: Verhaltensbiologie... Hier geht es im ersten Teil um das Verhalten von Tieren und wie es erklärt wird (erlernt oder ererbt etc.) und im zweiten Teil geht es dann um die Nervenzelle. Den ersten Teil fand ich wenig spannend, der zweite Teil lag mir dagegen wieder sehr!!!
13/II: Evolutionsbiologie... Das fängt für mich im Januar an. Es wird sich aber auch wohl darum drehen, wie sich heutige Tiere entwickelt haben. Ich werd dieses Halbjahr bei Gelegenheit noch hinzufügen!!!
Was in unserem Kurs auch zu extremen Einbrüchen geführt hat, war die mangelnde Kenntnis von „Flora und Fauna“. Besonders in der Ökologie wird z.T. vorausgesetzt, dass man Pflanzen bestimmen kann und weiß, wo sie im Wald zu finden sind. Das kann man aber lernen!!!
Fazit: Man sollte Bio auf keinen Fall wählen, weil man sonst nichts anderes hat. Davor kann ich nur warnen. Bio ist nicht so einfach wie jeder denkt! Viele denken, gut, dann lerne ich das Buch auswendig und dann ist fertig. Das Problem der meisten ist aber, in Klausuren Fragen zu verstehen und den Transfer richtig einzusetzen. Da bringt auswendiglernen wenig. Man muss sich für die Biologie interessieren, sonst ist man bald ziemlich frustriert. Spaß am Experimentieren gehört natürlich auch dazu, wie in jedem Naturwissenschaftlichen Leistungskurs. Wir haben z.B. über einen Monat eine Blattlauskolonie an einem Rosenstock beobachtet, was uns in der Schule den Spitznamen "die mit den Blattläusen tanzen" einbrachte... War aber sehr interessant so etwas mal in natura zu beobachten!!!
Aber wie immer kommt es darauf an, wie der Lehrer seinen Unterricht gestaltet. Es gibt Lehrer, die wollen nur ihren Stoff durchbekommen und zeigen also Experimente höchstens mal im Video. Die meisten aber legen großen Wert darauf, dass der Schüler die Experimente selbst machen kann und sie somit auch besser versteht. Bei uns ist in jedem Halbjahr ein kleineres Projekt vorgesehen und in den bisherigen beiden hab ich immer die Erfahrung gemacht, dass man die Biologie besser verstehen kann. Und das wichtigste: Es macht Spaß!!! Laßt euch also nicht von den Lehrern mit Videos und Folien allein abspeisen.
...
goldbaerchen_w, 21.06.2006
ich hatte auch biologie als lk - und hab darin eine gute prüfung geschrieben, die mir mein abi gerettet hat -
bio ist wirklich kein fach, das man nur deswegen wählen solltem weil einem sonst nichts einfällt. allein das biobuch zu lesen bringt einem gar
ich88, 06.06.2006
sehr hilfreich! bio find ich cool, habs auch gewählt, nach dem sommer gehts auch für mich los
ein Testbericht von Janny192002-09-02 18:58:51vom 02.09.2002Empfehlung: ja
Der Biologie Grundkurs war bei mir eine Berg- und Talfahrt, dies kam daher, das die Themen in den zwei Jahren die ich Biologie in Jahrgang 12 und 13 hatte sehr verschieden waren. Wenn man zum Beispiel Genetik und Ökologie betrachtet, lassen sich schon derbe Unterschiede erkennen. Das für Mathematiker gut geeignete Fachgebiet der Genetik und das fast schon stupide lernen für die Ökologie.
Eine kurze Charakterisierung der beiden Hauptthemen während der zwei Jahre:
- Ökologie: in der Ökologie muss man meiner Meinung nach teilweise den Verstand abschalten und einfach nur auswendig lernen: Was
ist eine ökologische Nische; wo Leben Füchse mit langen Ohren, wo die mit kurzen....
- Genetik: ganz anders, hier ist mathematischer Verstand gefragt. Wer diesen gar nicht hat, kann dies bei diesem Thema auch nicht durch lernen ausgleichen. Genetik kann man oder man kann es nicht!
Im Großen und Ganzen ist Biologiegrundkurs eine gute Wahl, es ist allemal unkomplizierter als ein Chemiegrundkurs (würde ich abwählen!!!) und außerdem manchmal auch sehr erholsam (viele Filme oder Exkursionen) weiterhin kann man hier besser Punkte holen als in vielen anderen Grundkursen, da in dem Ökologiesemester wirklich jeder durch ein bisschen Lernaufwand irgendwie 7-8 Punkte hinbekommen sollte, lernt man jedoch nicht....
Achtung: Man sollte bei der Belegung von diesem Fach beachten, welche Lehrkraft man bekommt, denn es gibt einige die es unglaublich gut verstehen dieses eigentlich schöne Fach in ein schreckliches zu verwandeln, indem sie es zu einem verkappten Chemieunterricht machen.
...
ein Testbericht von Masterofpapst2002-08-18 17:38:11vom 18.08.2002Empfehlung: ja
Wer meint, dass der Biologie-LK eine leichte Butterfahrt wird, der täuscht sich ganz schnell.
Denn in der Oberstufe werden keine Fische mehr auseinandergenommen, sondern hochkomplexe Themen wie
die Genetik, Evolution oder der Stoffwechsel die 3 Jahre prägen.
Evolution ist dabei noch eines der leichteren Themen. Biologie LK ist für Schüler geeignet, die sich in der Mittelstufe an Biologie begeistern konnten. Blinde Teilnehmer, die einfach aus purer Lust einen LK namens Bio besuchen wollen, werden auch ganz schnell merken, dass sie blind bleiben werden.
Vor allem Schüler, die ein Fabel für Chemie haben, sind im LK sehr herzlich willkommen. Denn bei den Themen Genetik und
vor allem Stoffwechsel werden so manche Chemie-Kenntnisse auf dem Prüfstand gestellt und auf jeden Fall vertieft. Kurz: Wer Chemie hatte, der hat es leichter...!
Das die Klausuren anders als in der Mittelstufe sind, versteht sich auch. Denn hier werden erworbene Fähigkeiten und Kenntnisse nicht sturr abgefragt (das macht der Grundkurs), sondern angewendet. Die Fragen sind so aufgebaut, dass man nur sein Wissen als Oberfläche benutzen kann und sich in die Fragen hineindenken musst. Meistens sind diese Fragen mit Beispielen aufgebaut (Diagramme, die man belegen musst; Prognosen). Spicker alleine können da nicht mehr helfen.
[bu]Mein Tipp:[/bu] Schüler, die unbedingt die Materie der Biologie erforschen wollen und später mal damit was im Beruf anfangen möchten, die sind genau richtg. Ansonsten prägen viel auswendig lernen und die Fähigkeit, Wissen anzuwenden den Biolgie-Unterricht.
...
ein Testbericht von momma2002-06-25 18:58:37vom 25.06.2002Empfehlung: ja
Ich bin nun in der 10ten Klasse auf dem Gymnasium Erding und ich finde unseren Boiunterricht einfach super. Es ist das einzige Fach, bei dem die Schüler wahres Interesse zeigen und sich auch mal aufrappeln und Fragen stellen. Man möge sich denken: "Fragen stellen? Im Biounterricht?" Ja, es ist das Fach, in dem es am meisten Fragen gibt. Nur ein Beispiel: Woher kommt der Schluckauf? Ich finde es gibt Fragen über Fragen die man den Lehrer stellen kann, wobei es auch sehr lustig werden kann wenn er dann keine Antwort
findet. Außerdem merkt der Lehrer dass man interessiert ist und schon hat man einen kleinen Bonus.
...
ein Testbericht von Lachesis2002-06-06 14:39:20vom 06.06.2002Empfehlung: ja
Biologie und Mathematik waren die Leistungskurse meiner Wahl am Gymnasium. Ich möchte euch hier mal darstellen, ob sich das gelohnt hat und für wen das was ist:
Warum Biologie?
Ich hatte von der fünften bis zur zehnten Klasse die gleiche Biologie-Lehrerin. Am Anfang hatte ich sehr viel Spaß an diesem Fach. Da hat man noch Hunde und Katzen behandelt, die Verdauung der Kuh und den Unterschied zwischen Hasen und Kaninchen. Später gefiel mir das Fach immer weniger. Zum einen weil meine Lehrerin immer strenger und schrulliger wurde, zum anderen weil die Themen, wie
das nunmal so ist, schwieriger und uninteressanter wurden. Ökologisches zum Beispiel... oder Verhaltensbiologie. In Hinblick darauf, dass ich aber doch überlegte vielleicht mal Medizin oder Pharmazie zu studieren (was ich Gott sei Dank nicht getan habe!!!), entschied ich mich aber dann doch dafür Bio als Leistungskurs zu machen und die sechs Wochenstunden in Kauf zu nehmen...
Die Fachinhalte:
Der Lehrplan für Biologie ist ziemlich umfangreich. Hier erstmal die Themengebiete (ich hoffe ich krieg sie noch alle zusammen):
Der Umfang und Schwierigkeitsgrad der einzelnen Gebiete ist sehr unterschiedlich. Für mich zum Beispiel war die Verhaltensbiologie viel zu abstrakt und an den Haaren herbei gezogen, konnte damit nix anfangen. Für jedes Verhalten bei Menschen und Tieren gibt es Muster und Begriffe, mit denen man überschüttet wird. Ein rotes Tuch für mich - ich kann nichts damit anfangen alles derart zu sortieren. Andere fanden das total leicht.
Cytologie, Enzyme, Immunbiologie, Nervensystem und Stoffwechsel greift alles ineinander und gibt im Prinzip ein einziges großes Gebiet. Dabei wird es häufig sehr speziell. Vorgänge wie der Citronensäurecyklus, die Photosynthese oder die Immunabwehrvorgänge müssen relativ detailiert gelernt und möglichst auch verstanden werden (es fasziniert mich ja, dass ich das zum Teil immernoch zusammenkriege...*g*). Das fällt vielen sehr schwer und sollte einen auch wirklich irgendwo interessieren.
Evolution kann ebenfalls ein sehr interessantes Thema sein, wobei aber auch das nicht immer einfach ist und viel ins Detail geht.
Die Genetik ist noch ein ziemlich umfangreiches Gebiet, man beschäftigt sich mit Kreuzungsschemen ebenso wie mit Erbkrankheiten oder den Möglichkeiten der Gentechnik. Das wird zum Teil wirklich kompliziert.
Die Ökologie schließlich ist für mich das Uninteressanteste überhaupt. Man teilt in Schichten ein, in Kreisläufe und muss auch hier wieder massig Begriffe lernen.... gääähn.
Es würde jetzt zu weit führen alle Gebiete detailliert zu erklären. Ich will nur einen Überblick geben.
Für wen?
Ich gehe mal davon aus, dass nicht jeder einen Lehrer hat wie ich, der kaum Hausaufgaben gibt und nie unangekündigte Tests schreibt. Da kann das Fach schon ziemlich stressig werden!!! Es ist auf jeden Fall viel Lernstoff, der einem wenigstens teilweise liegen muss. Auch was die Chemie angeht, sollte man da gewisse Kenntnisse haben und Interesse mitbringen, weil Chemie und Biologie in einigen Gebieten sehr eng verbunden sind.
Wer auch später in Richtung Biologie, Chemie, Medizin, Pharmazie und alles was damit zu tun hat, gehen will, kann beim Bio-Leistungskurs nichts falsch machen, weil auf jeden Fall eine standfeste Grundlage vermittelt wird!!!
Die Entscheidung sollte gut überlegt sein, aber wer Interesse mitbringt, wird auch einiges davon haben....
...
ein Testbericht von DieLilie2002-05-22 14:05:37vom 22.05.2002Empfehlung: nein
Ich möchte euch etwas über die gefährliche und tödliche krantheit AIDS erzählen. Ich diesen text einst als Kurzvortrag in der Schule vorgetragen und ihr findet ihn auch unter meiner Homepage.
Das HI-Virus befällt vor allem Fresszellen (Makrophagen), T-Helfer-Zellen und im Darm und Gehirn Bereich Zellen.Die Erbinformation des Virus wird in die Kerne der befallenen Zellen eingebaut und kann dann nicht mehr von der zelleigenen Erbinformation unterschieden werden.Die Wirtszelle wird umprogrammiert und produziert neue Viren (das Virus veranlaßt Zellen stets neue Viren zu produzieren).Das Virus bleibt ein lebenlang im Körper und ist
bisher unheilbar.Aids setzt sich aus einem ganzen Bündel von verschiedenen Krankheiten zusammen.Der Verlauf ist schleichend und erfolgt in verschiedenen Phasen unterschiedlicher Dauer und Ausprägung der einzelnen Symptome.Die Wurzel der Krankheit ist die zunehmende Zerstörung des Körpereingenen Abwehrsystems.Zwischen Infektion und Auftreten erster Krankheitsbilder (Fieber, Lymphknotenschwellung u.a.) sind in der Regel 5 Tage bis ca. 3 Monate.Bis zu dem Ausbruch des Vollbildes AIDS (Latenzzeit), in Deutschland, liegt bis zu 10 Jahre nach den ersten Krankheitsbildern; hängt möglicherweise auch von der Virus menge ab, mit der, der Infizierte angesteckt wurde.Latenzzeit kann auch von den verschiedenen Virusstämmen abhängen und von den gleichzeitig Anwesenheit von anderen Krankheitserregern (z.B.: Herpes-Viren), sowie die Lebensführung (zusätzliche Belastungen) kann Einfluss auf den Krankheitsablauf haben. Wenn der Betroffene negativen Streß vermeidet, sich gesund ernährt, gesund lebt und sich körperlich betätigt kann er einen wertvollen Beitrag zur eigenen Gesundheit beitragen. Während der Latenzzeit wehrt sich das Immunsystem erfolgreich gegen das Hi-Virus. Complex (ARC) Fieber, Durchfall, Abgeschlagenheit, Nachschweiß, hohe Gewichtsabnahme und gelegentlich Persöhnlichkeitsveränderungen, all diese Krankheiten können einzeln bei anderen Krankheiten auftreten und sind kein Beweis für HIV (Beweis 8-12Wochen nach der Ansteckung, du8rch einen Bluttest, möglich!).Das Immunsystem kann sich immer unzureichender Krankheitserregern zu weher setzen und der Körper wird immer öfter und stärker von Krankheitserregern heimgesucht.Irgendwann wird das Immunsystem immer schwächer bis es zum Zusammenbruch des Abwehrsystems kommt. Der Körper ist nun schutzlos gegen der Vielzahl von Krankheitserregern, die einem Gesunden Menschen in der Regel nichts anhaben können. Dies ist lebensgefährlich, weil sich die Erreger ungehindert vermehren können. Pilze, Bakterien und Viren haben nun die Gelegenheit Infektionen und Erkrankungen auszulösen (sog. opportistische Infektionen) diese Phase wechselt sich mit der relativen Gesundheitsphasen ab. AIDS Patienten leiden vermehrt unter Krebs.Häufig findet man im Zusammenhang mit AIDS das Kaposi-Sarkom (sonst sehr seltener Hautkrebs) und bestimmte formen von Blutkrebs (Lymphome).Das Krankheitsbild und der Krankheitsverlauf sind unterschiedlich und werden von vielfältigen Faktoren beeinflußt, unter anderem von der allgemein und psychischen Körperverfassung der Betroffenen.Mit dem Aids Vollbild kann man noch lange Jahre leben.Im Endstadium der AIDS Krankheit leiden die Betroffenen oft unter mehreren opportistischen Infektionen.Die opportistischen Infektionen sind meist die Todesursache für den AIDS Kranken.
Häufigsten Opportstischen Infektionen:
PCP/ Pneumocystis carinii-Pneumonie (Lungenentzündung): durch Husten, Atemnot und Fieber gekennzeichnet -> innerhalb kürzesterzeit eine lebensbedrohliche Form annehmen kann, muss mit Medikamenten behandelt werden.
Candida Mykose (Pilzerkrankung): Erreger befallen Magen-Darm-Trackt ebenso Mund, Rachen, Speiseröhre und bei Frauen Vaginalschleimhaut, mediamentöse Behandlung
Texoplasmose: Erreger können Organe befallen, am häufigsten jedoch ist das Gehirn betroffen; Folgen: dumpfe Kopfschmerzen, verrwirtheit, Konzentrationsstörungen, Gehstöhrungen und Lähmungserscheinungen
CMV/Cytomegalie-Virus : befällt den Magen-Darm-Trackt, Lungen oder Augen; Folgen: hohes Fieber, hohe Gewichtsabnahme und unbehandelt: Erblindung
Kryptokokken: lebensbedrohliche Pilzinfektion, kann von der Lunge aus Leber, Milz oder Knochenmark angreifen; geht sie auf Nervensystem über -> Wesensveränderungen und Bewusstseinsstörungen
Herpes-Viren: bei HIV- positiv: ernste Komplikationen und können unterschiedliche Organe Angreifen
...
constantin, 22.05.2002
natuumlrlich sehr nuumltzlich, aber fall doch nicht gleich mit der Tuumlr ins Haus!!! gruss Cons
kulosa, 22.05.2002
Ich haumltte Dich fast als Faker verdaumlchtigt, aber uumlber die E-Mail habe ich gemerkt, daszlig Du die Autoren des Beitrages im Internet bist. Wenn Du Beitraumlge von Deiner HP nimmst, dann schreibe das doch hier bitte dazu, damit es keine Mis
mila_star, 22.05.2002
Hey das ist doch ne klasse Idee deine Gedanken zu solchen Themen hier reinzustellen! Daruf waumlre ich ja mal wieder nicht gekommen -
ein Testbericht von AFKATRAV2002-05-16 17:05:15vom 16.05.2002Empfehlung: ja
Es ist für alles etwas selbstverständliches, dass sie da ist und unseren Körper vor Umwelteinflüssen schützt. Dabei ist die Haut ein kompliziertes Gebilde und gleichzeitig das mit 1½ qm von der Ausdehnung größte Organ unseres Körpers. Die Haut ist ein Organ, da sie aus verschiedenen Gewebearten besteht, die zusammenwirken um eine ganze Reihe von Aufgaben zu erfüllen. Zunächst hüllt sie uns erst einmal wasserdicht ein. Soweit sie nicht verletzt ist, hält sie auch Schmutz und Krankheitskeime vom Eindringen in den Körper ab. Außerdem sorgt sie dafür, dass Schweiß austreten kann,
wenn uns heiß ist. Dieser entzieht beim Verdunsten der Haut Wärme. Somit kühlen wir ab. Mit dem Schweiß wird aber nicht nur Wasser abgesondert, sondern auch giftige, unerwünschte Abfallstoffe. Die Haut wirkt aber auch als Thermostat, das die Körpertemperatur in der richtigen Höhe hält. Die Haut hat aber nicht immer die gleiche Stärke. An Stellen, wo sie den meisten Druck oder die meiste Reibung aushalten muss (Fußballen, Handflächen), ist sie am dicksten, woanders (Augenlieder), ist sie sehr dünn. Immer aber besteht sie aus 2 Schichten. Die Oberhaut (Epidermis), die selbst wieder aus verschiedenen Schichten besteht und die viel dickere Lederhaut, welche die Blutgefäße und Nervenenden beherbergt. Da man mit der Haut fühlen kann, wird sie auch als Sinnesorgan bezeichnet. Sie ist Träger einer ganzen Reihe von Nahsinnen (Schmerzsinn, Tastsinn). Also ist die Haut nicht nur einfach ein Schutzschild, sondern ein lebenswichtiger Baustein unseres Körpers.
...
blokk, 16.05.2002
Deinen Bonus hast du schon gehabt.
GodsAngel, 11.05.2002
sorry, aber hier das gleiche. du sollst nicht den stoff aus deinem unterricht hier vortragen., sondern eher was uumlber das fach an sich schreiben. deshla auch das nh.
ein Testbericht von OLI.G.2002-05-15 17:33:37vom 15.05.2002Empfehlung: ja
1.Phase :
- durch Absorption des Lichtes werden Elektronen auf ein höheres Energieniveau gehoben
- diese verbinden sich mit H+ - Ionen, die in den Chlorplasten vorhanden sind 2H+ + 2e- > H2 ( REDUKTION)
- der Wasserstoff wird sofort an ein Enzym gebunden
R
+ H2 > RH2
- Der enzymgebundene Wasserstoff ist eine wichtige Voraussetzung für die 2. Phase der Fotosynthese
- gleichzeitig bewirkt die Absorption des Lichtes, dass die Hydrooxid-Ionen ( OH-) Elektronen abgeben
- dadurch werden Wasser – und Sauerstoffmoleküle gebildet
2OH- > H2O + ½ O2 + 2e-
- der Sauerstoff wird an die Atmosphäre abgegeben
- die abgegebenen Elektronen gelangen ebenfalls auf ein höheres Energieniveau
- Sie geben potenzielle Energie ab und werden an das Chlorophyll gebunden
- Das Chlorophyll kann dadurch weiter Licht absorbieren
- Die Energie wird sofort wieder chemisch gebunden
ADP – ATP – Reaktion ( endotherm)
Adenosendiphosphat + Phosphatrest > Adenosintriphosphat
ADP + P > Energieaufnahme > ATP
- Die jetzt im Stoff ATP gespeicherte Energie kann bei energiebindenden Reaktionen in der 2.Phase der Fotosynthese freigesetzt werden
2.Phase: Die Dunkelreaktion
- In der 2.Phase der Fotosynthese wird ein CO2-Molekül an ein Kohlenhydratmolekül gebunden. Durch weitere Reaktionen entsteht Glucose als energiereiche Verbindung. Voraussetzung dafür ist das in der 1.Phase gebildete ATP als Energiequelle sowie das RH2 als Reduktionsmittel.
C5H12O5 + CO2 + 2RH2 > C6H12O6 + 2R + H2O
Bedeutung der Fotosynthese:
1.) Konstanthaltung der Zusammensetzung der Luft ( 20% O2; 0,03% CO2; 78% N)
2.) Umwandlung von Lichtenergie in chemische Energie
3.) Nahrungsgrundlage für alle heterotrophen Organismen: - grüne
Pflanzen > Produzenten
- Tiere
> Konsumenten
4.) Schaffung der fossilen Brennstoffe ( Kohle, Gas, Öl)
5.) Rohstofflieferant: Holz
Ich denke, mit dieser kurzen knappen Beschreibung von der Fotosynthese ist ihnen sicherlich weitergeholfen, oder?!? Mit diesem Thema werden sie früher oder später sicher konfrontiert werden! Ich selber hatte dieses Thema bislang allein 3 mal in der Schule!
Bittner@01, 16.05.2002
hmmm....ich hatte in der kk damals ne 4...
Jakini, 15.05.2002
Hat zwar mit Biologie zu tun, ist hier aber sicherlich nicht gemeint. Auszligerdem, wo ist deine Erfahrung, das liest sich abgeschrieben.
kulosa, 15.05.2002
Thema Biologie und nicht Fotosynthese