Platz 59 in der Kategorie "Dreamcast Spiele". Befreiungsagent Eliot Ballade ist durch einen bizarren Meteoreinschlag gestrandet und von monströsen Mutationen umgeben. Entweder er löst die Geheimnisse der ...mehr
Elliot Ballade (die Hauptfigur des Spiels) befindet sich auf einem kleinem Boot vor einer Insel in der Südsee und denkt an nichts Böses, als urplötzlich irgendetwas vom Himmel fällt( ein Meteorit???).Wenig später wird er von seltsamen Flugsauriern angegriffen und er realisiert, dass die gesamte Insel und leider auch sein Boot von einer Art Energieschranke (sieht aus wie eine Käseglocke) umschlossen ist.
Er begibt sich zur Insel und wird sogleich von einem weiteren Monster angegriffen. Doch diesmal erhält er Unterstützung von einem Seemann namens Doggs.
Ab jetzt übernehmt ihr die Steuerung einer der beiden Figuren, wobei ihr sooft ihr wollt zwischen den beiden wechseln könnt.
DAS SPIEL:
Gespielt wird in der "3rd Person" Perspektive.Man kann das Spiel als eine Mischung aus "Resident Evil" und "Tomb Raider"bezeichnen. Immer wieder gibt es (relativ leichte)Rätsel zulösen, um zum Beispiel Türen öffnen zu können. Im wesentlichen geht es aber darum die verschiedenen Monster zu erschiessen. Diese verlieren daraufhin Münzen, dei ihr verwenden könnt um Waffen, Munition und Lebensmittel(um die Energie aufzuladen) zu kaufen. Überall im Spiel stehen Automaten, an denen ihr auf diese Weise euer Geld loswerdet.
DIE GRAFIK:
Die Grafik ist für Dreamcastverhältnisse zwar nicht besonders gut, aber im grossen und ganzen okay.
DER SOUND:
Die Hintergrundmusik wird euch bereits nach kurzer Zeit auf die Nerven gehen. Die Effekte, z.B. beim abfeuern eurer Waffen sind in Ordnung.
DIE STEUERUNG:
Die Steuerung ist der grösste Schwachpunkt des Spiels.
Immer wieder bleibt eure Spielfigur irgendwo hängen. Das ist besonders ärgerlich, wenn man vor einigen Gegnern aufgrund von Munitionsmangel fliehen muss.
Auch die Kameraführung ist sehr schlecht.Nur selten hat man einen optimalen Überblick. Häufig kommt es vor dass man z.B. Türen oder Gegner wegen der falschen Kameraposition übersieht.
SONSTIGES:
Genre: Action-Adventure
Anzahl der Spieler: 1
Hersteller: Climax/Activision
FAZIT:
Das Spiel ist technisch zwar nicht ausgereift, wer jedoch ein simples Actionspiel sucht und über die Steuerungsmängel hinwegsehen kann, kann bei dem günstigen Preis ruhig zugreifen.
da_sonix, 01.06.2002
guter Bericht...ich habe irgendwie zum Gluumlck mit dem Saturn aufgehoumlrt Sega zu spielen, da schon da auffiel, das Sega den Preiskampf nicht mithalten kannwill...kaum Werbung, viele schlechte PS-Klone usw...bei diesem Spiel scheinen auch 2-3 Monate
fronzelneekburm, 15.03.2003
Gut geschrieben, der Grafikstil haumltte noch etwas genauer sein koumlnnen Comic oder real??? Ich denk aber ich hol es mir, wenn ich es billig bei ebay bekomm...
Sungirl, 11.07.2002
Muszlig ich mal fuumlr meinen Kleinen holenlg
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Horror im Golf von Mexiko
ein Testbericht von okanato2004-12-14 10:52:47vom 14.12.2004Empfehlung: ja
Vorteile: Spannend, actionreich, interessante Story, Spielatmosphäre...Nachteile/Kritik: Probleme mit der Perspektive, bei Grafik und Sound war eigentlich deutlich mehr möglich, vieles wiederholt sich später
Vorwort: Die deutsche Pal-Version von Blue Stinger für den Sega Dreamcast erschien kurz vor Weihnachten 1999 und kostete mich 99 DM, ein sicherlich stolzer Preis, doch für eine Neuerscheinung völlig normal. Bei diesem Spiel für den Dreamcast handelt es sich um ein Action-Adventure in 3D, welches mich vor allem durch seine gute Geschichte schnell in seinen Bann zog. Wem der Name dieses Spiels für Segas letzte Spielkonsole nicht besonders viel sagt, dem möchte ich mitteilen, dass es sich um ein Spiel handelt, welches vom Grundsatz her stark dem bekannten Resident Evil ähnelt, aber aus mehreren Gründen nicht ganz mithalten kann. Trotzdem ist Blue Stinger meiner Meinung nach ein durchaus bemerkenswertes DC-Game. Beginnen möchte ich in meiner Beschreibung dieses Videospiels erst einmal mit der Handlung.
Handlung: Alles beginnt mit einem geheimnisvollen Artefakt, welches urplötzlich auf einer kleinen Insel im Golf von Mexiko auftaucht, offensichtlich handelt es sich dabei um einen magischen Gegenstand, der nicht von unserer Welt zu sein scheint. Kurz darauf passieren dort sehr merkwürdige Dinge im Forschungslabor, denn auf einmal tauchen Unmengen an monströsen Gestalten auf, die Vermutung, dass es sich hierbei um Mutationen handelt, die auf den mysteriösen Gegenstand zurückzuführen sind, liegt sehr nahe. Das Ganze zieht verheerende Folgen nach sich, denn in nur sehr kurzer Zeit wird eine Vielzahl der dortigen Bevölkerung niedergemetzelt, es herrscht dort der blanke Horror. Dies ist der Zeitpunkt, in welchem der Held ins Spiel kommt, um genau zu sein sind es sogar zwei. Entweder Ihr entscheidet Euch für Elliott Ballade oder Dogs Bower, ich habe mich jedenfalls zunächst für Elliott entschieden. Sowieso könnt Ihr im weiteren Verlauf des Spiels noch bequem zwischen den bedien anwählbaren Hauptfiguren hin- und herwechseln, insofern ist Eure erste Auswahl ja nicht von alles entscheidender Bedeutung. Egal welche der beiden Figuren Ihr nehmt Euer Ziel bleibt gleich, nämlich hinter das Geheimnis dieser schrecklichen Vorfälle zu kommen, um dem Horror schnell ein Ende bereiten zu können.
Unsere Horror-Reise führt uns durch Hafengebiete, enge Gassen und riesige Gebäude der nahezu völlig ausgestorbenen Stadt beziehungsweise Forschungsstation. Zumindest was Menschen angeht, denn Monster gibt es noch und nöcher, welche wir natürlich blitzschnell aus dem Weg räumen müssen. Kämpfen wir am Anfang noch mit der bloßen Faust, kommen wir zum Glück später in den besitz wesentlich durchschlagskräftiger Waffen. Pistolen, Gewehre, Automatikwerfen und sogar Napalmwerfer stehen im weiteren Verlauf des Spiels zur Verfügung. Natürlich ist der ganze Spaß nicht umsonst, doch erledigte Feinde lassen freundlicherweise immer etwas Geld übrig. Neben dem Geld spielen auch die Schlüsselkarten eine wichtige Rolle, auch diese erhaltet Ihr zumeist durch das Eliminieren auftauchender Monster.
In Blue Stinger sind einige Rätsel enthalten, die sich aber zumeist im Verschieben von Kisten, Auffinden von Schlüsseln, Eingeben von Zahlencodes und Betätigen von Schaltern erschöpfen. Manchmal kommt dabei etwas Hektik auf, da des öfteren ein Zeitlimit bei der Bewältigung mancher Aufgaben besteht, so geht uns beispielsweise einmal die Luft langsam aus, wir drohen zu erfrieren oder zu verbrennen oder benötigen in Windeseile ein sehr wichtiges Medikament. Schaffen wir die uns gestellte Aufgabe nicht in der
vorgegebenen Zeit heißt es Game Over. Ganz interessant ist auch, dass wir deutlich erkennen können, wenn wir Schaden erleiden, so hinken wir manchmal mehr schlecht als recht durch die Gegend und sehnen uns nach den wichtigen Energiegetränken oder Sandwiches, welche uns dann wieder auf Vordermann bringen. Hauptsächlich rennen wir aber durch die Gegend, Hüpfpassagen gibt es aber zum Glück nicht, und schießen alles über den Haufen, was sich uns entgegenwirft.
Technik: Die Grafik bewegt sich auf durchschnittlichem Niveau, enttäuscht keineswegs, sorgt aber auch nicht für Enthusiasmus oder sonstige Begeisterungsstürme. Zwar sehen die Hintergründe oft sehr schön bunt oder entsprechend düster aus und verbreiten haargenau die richtige Atmosphäre und auch die Figuren und Gegner sind schön groß, doch ärgerte mich jedenfalls die schlechte Kameraführung und überhaupt die Perspektive fast das ganze Spiel über. Oft erfreute ich mich an schönen grafischen Details, die für eine interessante Szenerie und angenehme Spielatmosphäre sorgten, doch wurde ich kurz darauf wieder unsanft aus meinen Träumen gerissen, wenn ich die teilweise üblen Perspektiven und oft sehr steif wirkenden Animationen betrachten musste. Auch der Soundtrack hätte ruhig noch etwas besser sein und die gruselige Horroratmosphäre deutlicher unterstreichen können, auch von den Soundeffekten hatte ich mir mehr versprochen, so unglaublich viele Schockeffekte gibt es jedenfalls nach einer kurzen Eingewöhnungsphase nicht mehr. So ist der Sound eben nur guter Durchschnitt, aber keinesfalls mehr.
Fazit: Jedem von Euch, der einen Sega Dreamcast besitzt, kann ich Blue Stinger empfehlen, zumindest wer mit 3D-Action-Adventure-Games grundsätzlich etwas anfangen kann. Diejenigen von Euch, die den Dreamcast schon länger besitzen, haben dieses Spiel wahrscheinlich eh schon oder winken nur müde ab. Ich richte mich aber eher an diejenigen unter Euch, die erst vor kurzem zugeschlagen haben und sich diese letzte Konsole Segas aufgrund es mittlerweile niedrigen Preises geholt haben und nun heiß auf spannende Spiele sind. Spannend ist Blue Stinger zweifellos, doch nicht übermäßig und auch nicht andauernd, was eben besonders an den Mängeln bei Grafik, Sound und Perspektive liegt. Außerdem wiederholt sich vieles im Spielablauf, denn Ihr tötet hauptsächlich Monster, sackt Euch das Geld ein, sucht einen Automaten auf und holt Euch dann das entsprechende Utensil beziehungsweise die benötigte Waffe. Zum Glück gibt es einige Rätsel zu lösen, aber wie schon gesagt, wiederholt sich auch hier die Art des Lösens durch das Suchen von Schlüsseln und Betätigen von Schaltern. Übrigens ist die Kamera bei der Pal-Version immer noch besser als bei der ursprünglichen japanischen Version. Denn dort hüpfte sie andauernd hin- und her, bei unserer Version bleibt sie wenigstens meistens hinter unserer Hauptfigur. Das hat zwar den Nachteil, dass das Ganze nicht mehr so interaktiv wirkt, aber immerhin etwas mehr Übersicht die Folge ist. Trotzdem ist gerade in diesem Punkt vieles nicht so ganz gelungen. Aber insgesamt ist Blue Stinger trotzdem durch die interessante Spielatmosphäre und schöne Geschichte ein durchaus empfehlenswertes Action-Adventure für Segas Dreamcast, was unter anderem schließlich auch daran liegt, dass wir von den oft so unschönen dicken schwarzen Pal-Balken verschont bleiben und die englische Sprachausgabe ganz gut gelungen ist. Es gibt daher ein durchaus positives Fazit von mir.
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ein Testbericht von denjuandemarco2002-02-28 09:26:06vom 28.02.2002Empfehlung: ja
Na also, jetzt kommen auch die Shooter-Freunde auf SEGAs Dreamcast bei mir auf ihre Kosten!
Nach den Rennspielen, einem Hüpfspiel und Gruselaction nun also Ballern bis der Arzt kommt, okay...
Oder eventuell doch kein Sooter-Spaß? Sehr gut möglich, denn Skepsis ist hier bei BLUE STINGER schon angebracht, doch lest selbst...
GANZ WICHTIG: wer sich für dieses Spiel interessiert (auch wenn es schon älter ist, aber der Dreamcast-Ausverkauf derzeit lockt womöglich mit sehr günstigen Preisen!), sollte ganz klar unterscheiden zwischen der JAPANISCHEN und der PAL-Version, dies ist meines Erachtens von großer Bedeutung!!
Wieso??
Das sage ich
Euch jetzt...
BLUE STINGER - SEGA - DREAMCAST - 1999 - ACTION-ADVENTURE -
JAP.VERSION:
Nachdem ein mysteriöses Geschoß auf Dinosaur Island eingeschlagen ist, verbreiten sich furchtbare Mutationen über diese Forscherinsel.
Auf dieser werden aber auch Genexperimente durchgeführt...
In deutlicher Anlehnung an 'Resident Evil' seid Ihr Eliot G. Ballade, Mitglied des ESER-Rettungskommandos, unterstützt vom Fischer Dogs Bower.
Zwischen diesen beiden Helden könnt Ihr in BLUE STINGER wechseln, Eliot benutzt Schlagcombos und Pistolen, Dogs zerlegt die Monster mit seiner Armbrust.
Mit dem schwerverdienten Geld kauft Ihr Euch MPs, Äxte, Shotguns u.v.m.
Mit Sushi und Softdrinks könnt Ihr Eure angeschlagene Energieleiste wieder
auffüllen, ich hoffe, Ihr mögt Sushi, kicher...
Zudem gibt es (teure!) Selbstverteidigungs-T-Shirts zu erwerben, die Euch neue Kampfkünste vermitteln.
Leider ändern sich in spieltechnischer Hinsicht die Kameraperspektiven ständig, der Abstand zu Eurer Spielfigur variiert, die Kamera kreist ständig um das Kampfgebiet herum: viel, viel Übung ist nötig, um diese Schwierigkeit halbwegs in den Griff zu kriegen: war das nötig??
Ich denke nein, ein dicker negativer Punkt...
Da Ihr die Ansicht nicht selber justieren könnt, geratet Ihr desöfteren unverhofft in knifflige Nahkämpfe, da Monster unbemerkt hinter der nächsten Ecke lauern könnten...
So den Schwierigkeitsgrad künstlich in die Höhe zu treiben, ist weniger angenehm...
Die Kämpfe mit Flugsauriern, Spinnenmutanten etc. können allerdings schon begeistern, das muß ich Blue Stinger schon lassen!
Zumeist seid Ihr aber nur auf der Suche nach Paßwörtern, Schlüsseln oder Zugangskarten, da Ihr vor schier endlos verteilten, verschlossenen Eisentüren in der Forschungseinrichtung Kimra steht.
So die Spieldauer in die Länge zu ziehen, ist weniger toll...
Es gesellen sich noch der undurchsichtige Engel Nephilim und die Abenteurerin Janean King zu Euch, steuern dürft Ihr diese aber selber nicht, schade...
Eine Gruselatmosphäre wie z.B. in 'Resident Evil - Code Veronica' kann hier nicht aufkommen, die Dialoge weisen gehörige Synchronisationspatzer auf, die Kameraführung ist - wie erwähnt - äußerst knifflig, man verliert oft den Überblick, selbst das genaue Anvisieren der Feinde erweist sich oft als unmöglich, sehr ärgerlich!
Zeitdruck war wohl der Grund für diese Schlamperei...
Für Action-Adventure-Freaks ist BLUE STINGER trotzdem ein Kauf, denke ich
mal...denn für Spannung und genügend Rätseleinlagen ist gesorgt.
US-/PAL-VERSION: (auch bei ebay ersteigert, da der Ruf der Verbesserung dieser Version vorauseilte!)
Die Übersichtlichkeit ist da, hurra!
Unfaire Stellen gibt es leider trotzdem, die Kamera ist zwar nun ständig hinter dem Helden, doch gibt es immer noch einige ungünstige Blickwinkel, die Protagonisten bewegen sich jedoch zudem sehr steif!
Die Hintergrundgeschichte ist allerdings wirklich interessant, doch die will ich Euch jetzt nicht verraten...
Die Musik bzw. die Soundeffekte sind okay, aber nicht überragend.
Hinter 'Resident Evil - Code Veronica' und 'House of the Dead 2' erreicht BLUE STINGER allenfalls den dritten Platz im Action-Adventure-Bereich des Dreamcast!
Bei einem Preis von unter 40 DM kann ich Euch die US- oder PAL-Version von Blue Stinger doch noch empfehlen!!
Es darf allerdings meines Erachtens auch nicht teurer sein...
Vorteile:
US-/PAL-Version deutlich verbessert, gute Handlung, viel Action
Amazon.de
Niedrige Preise, Riesen-Auswahl und kostenlose Lieferung ab nur 20 EUR
Produktbeschreibung Blue Stinger
Technische Daten und ProdukteigenschaftenBefreiungsagent Eliot Ballade ist durch einen bizarren Meteoreinschlag gestrandet und von monströsen Mutationen umgeben. Entweder er löst die Geheimnisse der Dinosaurier-Insel oder er kommt bei diesem Versuch um. In der Rolle von Eliot oder von Dogs Bower, dem Fährschiffskapitän, dem Eliot am Anfang des Spiels begegnet, erforschen Sie die Insel und entdecken die Ursache der Katastrophe. Während Sie sich hauptsächlich auf die Lösung von Rätseln konzentrieren und mehr über den Meteor und seine Auswirkungen auf die Insel in Erfahrung bringen, werden umherziehende Zombies und riesige Monster dafür sorgen, dass Sie auf der Hut bleiben.
Die Grafik ist gut, mit tollen Waffeneffekten -- sie ist aber nicht so umwerfend wie bei Soul Calibur oder Sonic Adventure. Das "Jump Pack"-Zubehörteil (im Preis nicht enthalten) sorgt für ein spürbares Feed-back beim Abfeuern der Waffen oder beim Angriff eines Monsters -- die meiste Zeit scheint es in Bewegung zu sein.
Obwohl die Kampfaction viel Spaß macht, könnten einige Spieler durch die Regeneration der Zombies frustriert werden. Mit der Zeit wird es anstrengend, ein Zimmer zu verlassen, nachdem man alle Feinde erledigt hat, um dann bei der Rückkehr schon wieder mit ihnen konfrontiert zu werden. Das Blickwinkelsystem des Spiels könnte ebenfalls eine Verbesserung vertragen -- man muss hin und wieder einen Feind bekämpfen, den man gar nicht sehen kann. Eltern sollten zur Kenntnis nehmen, dass Blue Stinger ein Horrorspiel ist, bei dem das Blut nur so fließt.
Obwohl es kein Glanzlicht im Game-Repertoire darstellt, sorgt Blue Stinger durchaus für ein solides Spielerlebnis. Durch seine Mängel wird es zwar nicht zum großartigen Spiel, macht aber trotzdem eine Menge Spaß. --Aaron Karp
Pro:
Langes Gameplay
Verwickelte Science-Fiction-/Horror-Handlung
Ausgewogenheit zwischen Rätsellösen und Action
Kontra:
Gelegentlich ungünstiges Blickwinkelsystem
Feindbegegnungen wiederholen sich