Das Kaffetrinken zum Frühstück, zum Nachmittag und auch so eine meiner Trinkleidenschaften ist, das kann man unschwer diesbezüglichen Berichten entnehmen. Trotz alledem zeigte mir ein verwundertes Durchblättern meiner bisherigen Extrakte das ein notwendiges Utensil dabei offensichtlich immer ausgespart wurde - Kaffeefiltertüten.
Natürlich gebrauche ich auch Filtertüten ohne mich allerdings an den frommen und verständlichen Firmenwunsch nach Melitta Filtertüten zu halten und das ist auch dem Geschmack in keiner Weise abträglich.
Nun deshalb mal ein paar Eindrücke zu meinen schon Jahre im Gebrauch befindlichen Brigitta Filtertüten (nicht immer nur ein und dieselbe !).
Verpackung
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Meine vor mir stehende braune Pappverpackung enthält 80 Stück gleichfalls naturbraune Filtertüten, die ich zu einrn Preis von 59 ct bei Marktkauf erworben habe. Der Name Brigitta steht in einen blauen Oval auf gelblichen Untergrund des Öffnungsteils der wiederverschließbaren Klappschachtel. Mittig ist die Filtergröße ersichtlich und auf der Rückseite werden tatsächlich per Bild die Anwendung, sprich Handgriffe zur Einsatzvorbereitung dokumentiert.
Die von mir verwendete Größe 2 ist für kleinere Kaffeemaschinen vorgesehen, während für mehr Kaffee die Größe 4 gedacht sein soll.
Gebrauch
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Vorangebrachte nut ermöglicht ein leichtes eindrücken und öffnen der Klappschachtel um an die gewünschten Filtertüten zu gelangen. Wie der Name schon verheißt kan man diese Schachtel nach der Entnahme auch wieder zuklappen.
Wie schon erwähnt sind die Filtertüten naturBraun, nicht was ihr schon wieder denkt, weil sie aus ungebleichtem Zellstoff hergestellt wurden. Nach der Entnahme wird die Tute paßgerecht gefalzt und in den dafür vorgesehenen Teil der Kaffeemaschine getan und dann kann man schon den Kaffe hinzugeben und die Maschine anschmeißen.
Nichts ist einfacher als Kaffeekochen denkt man heute. Ein paar Löffel Kaffee in den passenden Filter, heißes Wasser drüber - fertig ist der Kaffeegenuss! Dass dies heute so ist, geht übrigens zurück auf die geniale Idee einer damals 35-jährigen Melitta Bentz, einer Hausfrau aus Dresden.
Eines Tages im Jahr 1903, so berichten die Melitta-Werke auf ihrer Homepage (http://www.melitta.de/de/) über ihre Firmengründerin, nahm Melitta Bentz einen Bogen Löschpapier ihrer Söhne, legte ihn auf den Boden einer Blechdose, in die sie vorher einige Löcher gebohrt hatte, füllte die Dose mit Kaffeepulver und setzte sie auf eine Kaffeekanne. Am 8. Juli 1908 meldete sie das Filtersystem auf ihren Namen am Kaiserlichen Patentamt in Berlin an und bereits 1909 stellte ihre Firma das Gerät auf der Leipziger Messe vor und verkaufte stolze 1.200 Exemplare. 1989 folgte die Markteinführung ungebleichter Filtertüten und 1997 die der Tüten aus sogenanntem Aromaflies-Papier.
Laut Reklame enthält das spezielle Filterpapier der Brigitta Filtertüten sogenannte microfeine Aromaporen für das feine Aroma Ihres Kaffees.
Positiv anmerken kann ich, daß trotz der relativ gesehenen Papierstärke es nie Ausfälle durch Reißen oder ähnliches passiert ist. Außerdem sollen die Filtertüten ja nur Ihren Gebrauch dienen und das machen sie meiner Meinung nach vorzüglich. Sie halten gut den verbrauchten Kaffeeesatz fest und zu guter Letzt sind sie damit sogar kompostierfähig.
Sonstiges
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Auf der Rückseite ist der relativ unbekannte Anbieter
Ruf Export- und Importgesellschaft mbh
Dortmunder Straße 1
D-28199 Bremen
vermerkt.
Übrigens möchte ich noch ein türkisches Gesetz aus frühen Zeiten erwähnen, das zeigt, wie ernst es dem Menschen mit dem Genussmittel Kaffee war.
Denn besagtes Gesetz verstieg sich zu der Bestimmung: Wenn ein Ehemann der Gattin den Kaffee verweigere, so sei dies ein triftiger Grund zur Scheidung.
Fazit
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Auch wenn es sicherlich einer der sogenannten Billigsprten ist, fällt das Urteil bei mir durchweg positiv aus und wird sicherlich weiter gemeinsam mit mir die Liebe zum Kaffeegenuß teilen.
in diesem Sinne noch einen schönen sonnigen Herbstsonntag.
...
Wie Ihr Yopianer bereits aus einem früheren Testbericht von mir entnehmen konntet, mag ich zum Frühstück gerne den Melitta-Kaffee.
Das heißt aber nun nicht, dass ich der Firma Melitta mein Geld, für das ich ja schließlich auch arbeiten muss, direkt in den Rachen werfe.
Melitta verkauft ebenfalls Filtertüten, aber zu einem relativ hohen Preis. Gelegentlich erinnert mich das an die Strategie mancher Druckerhersteller, den Drucker billig, aber die Patronen teuer zu verkaufen.
Was macht man in einem solchen Fall? Man geht mal fremd, bzw. versucht es mit dem Produkt eines Fremdherstellers.
So landete ich bei den Brigitta-Filtertüten. Meine Kaffeemaschine braucht Größe 4; davon kostet ein Hunderterpack je nach Supermarkt zwischen 59 und 79 Cent. Die Umverpackung ist "kaffeebraun", die Filtertüten selber sind, ähnlich den Melitta-Filtern, ebenfalls braun getönt.
In der Anwendung sind sie... - na ja: Kaffeefilter eben. Ich glaube, ich muss niemandem beschreiben, wie man einen Kaffeefilter benutzt.
Die Qualität:
Nun ja. Für die alltägliche Kaffeezubereitung ist sie bestimmt akzeptabel. Gegenüber den teureren Filtertüten von Melitta sind allerdings schon Unterschiede bemerkbar.
So fühlt sich zum Beispiel bei den Brigitta-Filtern das Papier recht "pappig" an, und die Wasserdurchlässigkeit ist auch geringer, als bei höherwertigen Filtern. Das hat zur Folge, dass das heiße Wasser aus der Kaffeemaschine länger auf dem Kaffeepulver steht, und ihm mehr Bitterstoffe entzieht. Insgesamt ist der Durchlauf auch nicht so "glatt", wie bei einem hochwertigen Papier. Auch ist die Reißfestigkeit in nassem Zustand nicht besonders gut; wenn ich mal morgens einen Filter in der Kaffeemaschine vergessen habe, ist es mir mittags schon öfter passiert, dass beim Wegschmeißen die Tüte exakt 10 cm VOR dem Mülleimer durchriss.
Aber diese kleinen Unannehmlichkeiten kann man in Kauf nehmen, da bei den Brigitta-Filtern das Preis-Leistungs-Verhältnis wirklich stimmt. Zumindest für "gewöhnlichen" Kaffee sind sie ganz in Ordnung. Um nochmal einen Computer-Vergleich zu bemühen: Man druckt ja auch keinen Brief auf Fotopapier.
ein Testbericht von Knuffi782005-03-15 14:10:02vom 15.03.2005Empfehlung: ja
Vorteile: preiswert und gut...Nachteile/Kritik: nichts
Wie in nahezu jeder Bürogemeinschaft üblich, gehört der Kaffee zum alltäglichen Beisammensein dazu. Da sich bei einem Konsum von mehreren Tassen am Tag das „türkische“ Aufbrühen etwas umständlich darstellt, kommt einem die Erfindung Kaffeemaschine natürlich ganz gelegen. Damit diese auch einwandfrei funktioniert, benötigt man unweigerlich Kaffeefiltertüten. Bei uns im Büro haben sich seit geraumer Zeit die Kaffeefilter von Brigitta durchgesetzt.
Warum gerade Brittafiltertüten?
Nun ja ganz einfach aus Bequemlichkeit. Da diese Filtertüten durch den Edekamarkt, welcher gleich bei uns um die Ecke ist, verkauft werden – und Sie wesentlich billiger als
die durch Melitta angebotenen sind haben wir uns kurzerhand für diese preiswerte Variante entschieden.
Wenn wir schon mal beim Preis sind: Ein Packet mit 100 Filtertüten kostet bei uns im Edeka 0,69 Euro. Soweit ich weiß gibt es die bei Discountern sogar noch etwas billiger, so um die 0,50 Euro. Aber auch 0,69 Euro stellen meiner Meinung nach ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis dar.
Erkennen kann man die Brigitta Filtertüten an ihrer brauen Verpackung mit oberen gelben Rand. Insgesamt ist die Verpackung sehr schlicht gehalten. Auf dem braunen Teil der Verpackung sieht man noch eine Filtertüte mit der Größenangabe, sowie die Aufschrift Filterpapier – 100 Stück – naturbraun. Aha wir haben also naturbraune Filtertüten bei uns… Auf der Rückseite hat man noch eine kleine „Bedienungsanleitung“ zur Anwendung der Filtertüten. Auf dem oberen gelben Rand steht in einem blauen Oval in weißer Schrift „Brigitta“.
Die Filtertüten gibt es in zwei verschieden Größen. Einmal Größe 2 für kleine Kaffeemaschinen und einmal Größe 4 für große Kaffeemaschinen. Bei uns kommen immer die Filtertüten der Größe 4 in Anwendung.
Die Anwendung der Filtertüten selbst ist ganz einfach. Packet öffnen, am oberen Rand ist hier eine extra Perforation dafür vorhanden. Eine Filtertüte rausnehmen, an den Prägerändern umkniffen – Filtertüte in den Filter einsetzten und Kaffee in beliebigen, gewünschten Maße hinzutun. Also im Prinzip wie bei jeder anderen Filtertüte auch.
Die Filtertüten selbst sehen auch nicht weiter außergewöhnlich aus. Sind wie üblich in einer Art Trapez mit rundem oberen Rand geformt. Wie schon gesagt sind die Filtertüten braun und aus ungebleichtem Zellstoff hergestellt.
In der Werbung wird einem ja gerne vorgegaukelt, dass der Geschmack des Kaffees auch von der Filtertüte abhängt, also ich für meine Begriffe konnte hier bisher noch keine Unterschiede feststellen. Jedenfalls erkenn ich nicht, ob der Kaffee nun durch eine teure Hightech Filtertüte, oder aber eben durch unser preiswertes Gegenstück geflossen ist.
Fazit:
Ich für meinen Teil sehe nach Benutzung der Brigitta Filtertüten keine Notwendigkeit mehr für teueres Geld irgendwelche Markenfiltertüten zu verwenden. Da es bei den Filtertüten sicher nicht auf irgendwelche Haltbarkeitskriterien oder solche Sachen ankommt (Soweit ich weiß kann man Melitta Filtertüten auch nur einmal verwenden) gibt es nichts was gegen die Brigitta Filtertüten spricht, da auch der Geschmack des Endproduktes Kaffee nicht anders ist.
Daher spreche ich für die Brigitta Filtertüten meine uneingeschränkte Empfehlung aus.
Das einzige was wirklich gegen die Anwendung von Kaffeefiltern spricht, ist die Tatsache, dass nichts über den Geschmack von frisch aufgebrühtem Kaffee geht, aber das ist ja nicht Jedermanns Sache.
Viel Spaß und Gruß an alle Kaffeetrinker und Genießer.
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ein Testbericht von Flying_angel2003-08-12 18:07:45vom 12.08.2003Empfehlung: ja
Hallo alle. Was würde ich ohne Kaffee machen? Ich bin Kaffeesüchtig, zum Frühstück 2 große Tassen, gegen Nachmittag 2 und spät abends noch einmal. Seit nun mehr 8 Jahren, seit ich meine Wohnung habe, hatte ich auch schon viele Kaffeefiltertüten ausprobiert und bin seit mindestens 2-3 Jahren bei Brigitta Filtertüten „hängen geblieben“. Sie sind Preiswert und der Kaffee schmeckt.
Die Verpackung:
°*°*°*°*°*°*& deg;*°*°
Die Filtertüten sind in einer Braunen Pappverpackung eingepackt. Der Obere Teil ist Geld, dies ist auch der teil, welcher später geöffnet wird zur Entnahme. In der Mitte sieht man die Filtergröße,
darunter die Inhaltsmenge, auf der Rückseite die Anwendung.
Inhalt – Gebrauch:
°*°*°*°*°*°*&de g;*°*°*
Diese Filtertüten gibt es in 2 Größen. Zum einen die Größe 2, für kleinere Kaffeemaschinen und welche ich hier habe, für meine 10 Tassen Kaffeemaschine und großem Schwenkfilter, die Größe 4. Zum Öffnen wird die eingestanzte Riffelung einfach oben etwas eingedrückt und der Deckel etwas geöffnet, so kommt man nun an die Filtertüten heran und das gute ist, man kann den Deckel auch wieder verschließen.
Die Filtertüten haben eine Bräunliche Farbe. Sie wurden aus ungebleichtem Zellstoff hergestellt und sind etwas Dicker als zum Beispiel Melitta Filtertüten. Zum Gebrauch denke ich einmal brauche ich nicht viel zu schreiben, die Tüte hat an einer Seite und am unten Teil einen Prägerand, welcher Umgeknickt wird, anschließend in den Filter der Kaffeemaschine und Kaffeepulver wird hinein gegeben.
Inhalt – Preis:
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In einer Packung befinden sich 100 Filtertüten und man bezahlt zwischen 50 – 70 Cent, es kommt darauf an wo man sie kauft, kleines Beispiel, bei Edeka kosten sie ca. 59 Cent, im Kaufland 49 Cent.
Meine Meinung:
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es muss nicht immer Teuer sein um Qualität zu bekommen und Brigitta ist die Billigste Filterpapiersorte, die ich kenne. Durch die Dicke des Papiers dauert es auch eine gewissen zeit, bis der Kaffee durch gelaufen ist. Und man weiß, umso dicker das Papier und umso länger der Kaffee braucht durch das Papier zu laufen umso stärker wird der Kaffee zum Schluss. Ein Löffel Kaffeepulver pro Tasse ist unser Maß und man erhält einen kräftigen Kaffeegeschmack. Wer es nicht so stark möchte, nimmt etwas weniger Kaffeepulver.
Die Tüten sind zwar „Billigtüten“ jedoch ist mir seit der ganzen Benutzung noch nie eine Kaputt gegangen, sei es beim Umknicken der Prägeränder oder selbst nach dem Kaffeebrühen, das Papier hält und man kann den gebrauchten Filter ohne Probleme aus der Maschine nehmen. Natürlich ist auch Brigitta wieder Kompostierfähig, sprich nach dem Gebrauch einfach in die Biotonne oder auf den heimischen Komposthaufen geben.
Zum Preis – Leistungsverhältnis, knapp 50 Cent für 100 Kaffeefiltertüten ist fast geschenkt, macht pro Kaffeetüte gerade einmal 0,5 Cent, billiger als andere und sie erfüllen den Zweck ebenfalls genau so gut und auch der Kaffee schmeckt mir bzw. uns. Die Filtertüten halten, reißen nicht, der Kaffee läuft Ordnungsgemäß durch, man kann selbst seine Stärke mit Hilfe der Dosierung „einstellen“, was will man denn mehr, wir sind auf jeden Fall zufrieden.
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Produktbeschreibung Brigitta Kaffeefiltertüten
Allgemeine Informationen Brigitta Kaffeefiltertüten
gelistet seit: 29.08.2003
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