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| Angebot/Beschreibung | Preis | endet in | Gebote | Shoplink | |
| (7,81?/Kg) Low Carb Brot 3,2kg Fertigmischung ProBody Kohlenhydratarmes Brot |
24,99 € |
2T 14Std. | 0 | ||
| (9,37?/Kg) Low Carb Brot 1,6 kg Fertigmischung ProBody Kohlenhydratarmes Brot |
14,99 € |
2T 14Std. | 0 | ||
| Süßes Brot von Küchenmeister, 15er Pack |
11,95 € |
5T 18Std. | 0 | ||
| 3 x Brotbackmischung Low Carb f.d. Brotbackmaschine Eiweissbrot Atkins OHNE SOJA ! 3x 800 g weltbestes LC Brot / Backmischung |
8,99 € |
8T 2Std. | 0 | ||
| 1kg Brotbackmittel - Backmittel für Brot |
8,99 € |
28T 12Std. | 0 | ||
| Glutenfreies Brot - Sonnenkernbrot 1000g |
8,95 € |
14T 21Std. | 0 | ||
| Glutenfreies Brot - Haselnussbrot 1000g |
8,95 € |
14T 23Std. | 0 | ||
| Glutenfreies Brot - Rosinenbrot 1000g |
8,95 € |
14T 23Std. | 0 | ||
| Mühlen Mehl glutenfreie Brot Backmischung 1 Kilo |
8,60 € |
24T 23Std. | 0 | ||
| BUCH-- knusprig-leckere BROTE+Tipps LANDFRAUEN REZEPTE--- BACKEN BROT,Brotbacken |
8,50 € |
24T 14Std. | 0 | ||
| Alle Angebote für Brot & Co Rezept | |||||
Bewertung
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Vorteile
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Nachteile/Kritik
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![]() Brotbacken mit dem Brotbackautomatenein Testbericht von romyal2002-11-04 05:48:41 vom 04.11.2002 Empfehlung: jaheute will ich mal meine Brotbackerfahrungen zum Besten geben. Bei uns gibt es seit einigen Jahren schon fast nur selbstgebackenes Brot. Das hat sich schon fast zu einem Hobby entwickelt. Natürlich haben wir auch einen Brotbackautomaten. Mit so einem Gerät lässt sich auf Dauer eine ganze Menge Geld sparen, denn frisches Vollkornbrot bzw. Schwarzbrot ist ja nicht gerad billig. Das Rezept: ----------- Von vielen Seiten hatte ich gehört, dass man als Hobbybäcker nur Weißbrot in angemessener Qualität zustande bekommt. Diese Meinung kann ich nicht teilen. Nach einigen Versuchen habe ich die richtige Mischung gefunden, mit der auch Vollkornbrot immer gelingt. Diese Erfahrungen möchte ich Euch nicht vorenthalten: 200 g Roggenvollkornmehl, 150 g Weizenvollkornmehl, 150 g Weizenmehl, 250 ml Wasser, 2 Teelöffel Zucker, 1 Teelöffel Salz, ½ Päckchen Hefe (frische Hefe, keine Trockenhefe), 1 Teelöffel Roggenmalz, 2 Teelöffel Sauerteigextrakt, Brotgewürz nach Belieben. Statt Sauerteigextrakt kann man auch das Wasser durch 350 ml Joghurt oder Buttermilch ersetzen. Alles in den Brotbackautomat füllen und Maschine auf Vollkorn einstellen. Beim Rühren muß man dann noch überprüfen, ob der Teig die richtige Konsistenz hat. Alle Zutaten müssen sich zu einer festen Kugel verbinden. Wenn der Teig krümelig wird, ist er zu trocken und man muß noch etwas Flüssigkeit zugeben. Ist er zu flüssig, muß man noch etwas Mehl dazugeben. Nach 4 Stunden ist das Brot fertig. Man kann natürlich das Brot beliebig abwandeln und verfeinern, z.B. durch Zugabe von Röstzwiebeln, Speck, Sonnenblumenkerne usw. Da ist der Fantasie keine Grenze gesetzt! Die Zutaten: ------------ Das Roggenmalz sorgt dafür, dass das Brot eine schöne dunkle Farbe bekommt. Damit kann man auch aus einem reinen Weizenmehl ein dunkles Brot zaubern, was dann allerdings kein Vollkornbrot ist. Das Brotgewürz verstärkt das Aroma, es ist aber nicht unbedingt notwendig für ein gutes Brot. Nicht vergessen darf man allerdings das Salz. Brot ohne Salz schmeckt wirklich abartig. Das Vollkornmehl gibt es nach meiner Erfahrung am günstigsten bei Kaufland. Die Zutaten wie z.B. Roggenmalz, Sauerteig, Brotgewürz bestellen wir immer beim Hobbybäcker-Versand (www.hobbybaecker.de). Für alle, die gerne backen kann ich den Katalog dieses Versenders nur empfehlen. Hier findet man Werkzeuge, Geräte, Backformen und Backzutaten wie es sie sonst nur im für Verbraucher nicht zugänglichen Fachgroßhandel gibt. Außerdem enthält der Katalog viele Tipps und Rezepte und ist einfach schon zum Durchblättern zu empfehlen, selbst wenn man nichts kaufen will. Weitere Tipps: -------------- Bei meinen Experimenten habe ich außerdem festgestellt, dass das Brot noch viel besser wird, wenn es nicht im Automaten, sondern im Backofen gebacken wird. Der Automat ist unschlagbar, wenn es um das Rühren und Gähren des Brotes geht. Da müssen ganz bestimmte Zeiten und Abfolgen eingehalten werden, die man von Hand nur schwer hinbekommt. Bevor der Automat aber anfängt mit Backen, nehme ich den Teig heraus und forme daraus einen Brotlaib bzw. gebe ihn in eine Kastenform. Das lasse ich dann nochmal 30 min gären und backe es dann im Backofen. Dabei sollte immer eine Schale Wasser mit in den Ofen. Das Brot bekommt dann eine bessere Kruste als im Automaten und wie ich finde auch eine handlichere Form. Wer sich einen Automaten zulegt und es langsam angehen will, der sollte erst mal ein paar Brotbackmischungen ausprobieren. Die gibt es mittlerweile schon recht günstig beim Discounter und damit bekommt man auch leckere dunkle Brote hin. Ich kaufe gelegentlich die Backmischungen von Penny. Da gibt es z.B. Kürbiskernbrot, Kartoffelbrot oder Vollkornbrot. Die schmecken alle ziemlich gut und damit kann eigentlich nichts schief gehen. So jetzt wünsch ich Euch noch viel Spaß beim Backen! ... |
Clarinetta2, 10.05.2007
sh
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![]() Es geht auch ohne, nur nicht ohne Brot.ein Testbericht von Marslight 2011-11-24 16:09:09 vom 24.11.2011 Empfehlung: ja Vorteile: Schnell gemacht und Gesund....Nachteile/Kritik: nichtsWie dem auch sei essen ist einfach schön und wichtig und es lohnt auch da mal ein paar Tipps zu tauschen. Kochen ist allerdings nicht so meine Lieblingsbeschäftigung, denn diese endlosen Zutaten und Wartezeiten und von links nach rechts rühren. Alle Gerätschaften müssen vorgekramt werden und alles muss gewogen und abgemessen werden. Es macht mich nervös und kostet viel Zeit. So hole ich mir aus Kochbüchern, von denen ich viele besitze, immer nur Anregungen und koche meistens nach Gefühl. Denn da ich Veganerin bin muss ich sowieso alles abändern. Da ich gerade aber die ländliche einfache Küche anderer Länder und Kulturen mag, ist mir aufgefallen, dass hier beim Zubereiten nicht so viel Schnickschnack an Küchenhelfern benutzt wird. Das wird daran liegen, dass die einfache Bevölkerung sich diese vielen Gerätschaften überhaupt nicht leisten kann. Hier ist man bestrebt aus wenigen Lebensmitteln, hochwertige und geschmackvolle Speisen zu kreieren und zu diesem Zweck schafft man sich nicht erst teure Küchenutensilien an. So, bekam ich eines Tages auch ein Kochbuch aus Griechenland, bei dem es um die Verwendung von Heilkräutern in der Küche ging. Dieses Buch hat mir dann so richtig gezeigt, dass einen Tasse,eine Schüssel, ein Brett und die Finger (sauber versteht sich) völlig ausreichend sind um Speisen auf den Tisch zu bringen. Wenn man dann noch einen Backofen besitzt, dann ist das Luxus genug. Nun mein persönliches Brot (Brötchen) Rezept. ------------------------------------------ ------------------ Um die Zutaten abmessen zu können genügt eine Tasse, als Krönung wäre auch ein Esslöffel nicht schlecht. Und das kommt rein --------------------------- 1 Beutelchen Trockenhefe (habe ich immer im Hause) 1/2 KL Salz 3 EL Olivenöl ( Rabskernöl) 3 Tassen Mehl ( bei den Brötchen auf dem Bild handelt es sich um Dinkel-Vollkornmehl, diese sind deshalb recht dunkel) 1 Tasse Wasser (möglichst heiß, aber nicht kochend) 1 EL Zucker (Honig würde ich nicht nehmen, denn er verliert beim backen seinen Nährwert) Ja und das ist eigentlich auch schon alles. Wer nun noch Kräuter im Hause hat, oder Gewürze mag, kann diese verwenden um seiner Geschmacksrichtung gerecht zu werden. Ich nehme z.B gern noch Kümmel dazu, für den Teig in Pulverform und obendrauf ungemahlen und in sehr wenig heißem Wasser eingeweicht und mit dem Wasser dann Brot oder Brötchen bestreichen. Wie gehe ich nun zu Werke ? ---------------------------------- Ganz einfach, Mehl,Salz, Zucker und Olivenöl mit der Hefe gut vermischen. Wer es persönlicher will ,dann eben noch die Kräuter und Gewürze dazu. Dass warme Wasser hinzu fügen und alles zu einem weichen Teig verarbeiten. Dazu rühre ich das Ganze mit einem großen Löffel durch und wenn es ein schöner Klumpen ist, kippe ich diesen auf ein bemehltes Brett, dann noch die Hände etwas mit Mehl bestäuben und alles richtig schön durch walken (macht Spaß), dabei aber nicht an den blöden Nachbarn denken, dem man mal so richtig ans Leder will, denn beim Kochen sollte man immer positive Assoziationen haben, das gibt eine Bessere Schwingung, da ist auch singen nicht schlecht. Das ist nur ein halber Scherz, denn ich glaube schon, dass da etwas dran ist. Ein Brötchen mit Freude und Liebe gebacken, gelingt sicher besser als eines das mit Wut im Bauch gefertigt wird. Die Schüssel pinsele ich dann noch etwas mit Olivenöl aus, denn der Teig kommt nun zurück in die Selbige und hat die dumme Angewohnheit, daran kleben zu bleiben, wenn man den aufgegangenen Teig wieder entnimmt. Hat man den Teig nun in die Schüssel zurück befördert, deckt man diese gut mit einem Küchenhandtuch ab (ich tauche es vorher noch in heißes Wasser und wringe es aus ). Dann muss das Ganze an einem warmen Ort stehen bis sich der Teig verdoppelt hat. Bei mir dauert das etwa eine halbe Stunde. Ich nehme nun den Teig raus und forme daraus ein Brot, oder 10 Brötchen. Wer seinen Großen Backofen nutzt, muss dann vorheizen, ich nehme Umluft 180 Grad. Fast immer benutze ich aber meinen kleinen Zusatzofen, den ich dann nicht vorheize. Nun lässt man das Brot/Brötchen goldbraun backen, was bei mir etwa 45 min für Brot und 20 min für Brötchen in Anspruch nimmt. Wer nun meint, dass das kompliziert ist, dem kommt das nur so vor, weil ich versucht habe,alles so genau zu erläutern, denn wenn man nun noch mal das Wesentliche betrachtet, dann wird einem sicher gleich auffallen, dass es einfacher nicht gehen kann. Danke fürs Lesen Dieser Bericht erscheint unter gleichem Namen auch in anderen Portalen ... |
mima007, 25.11.2011
Viele Gruesse, mima007
Volker111, 01.12.2011
Geht scheinbar doch noch eins
morla, 03.03.2012
lg. petra
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![]() Dieses Brot schmeckt nicht nur zur Weihnachtszeit!ein Testbericht von Zebulon122010-06-14 05:40:00 vom 14.06.2010 Empfehlung: ja Vorteile: Brote dieser Qualität kosten in Bäckereien erheblich mehr...Nachteile/Kritik: Nichts für Ungeduldige, hoher ZeitaufwandAn einem Samstag zog es uns nach einem schmackhaften Mittagessen in den Buchladen "Hugendubel". Gerade zur Vorweihnachtszeit findet man dort das eine oder andere interessante Angebot. Was wir nun mit Sicherheit nicht mehr benötigen sind Kochbücher; trotzdem üben diese eine magische Anziehungskraft aus. Diesmal fiel mein Augenmerk auf "Tiroler Spezialitäten". Bereits beim Durchblättern lief mir das Wasser im Munde zusammen. Vom Kauf habe ich dann doch Abstand genommen, weil ich mir sicher war, dass sich das eine oder andere Rezept bereits in meiner Loseblattsammlung befindet. Daheim habe ich mich gleich auf die Suche gemacht. Dabei fiel mir ein Rezept in die Hände, das von den Zutaten her der Kategorie "Früchtebrot" zuzuordnen ist. Wir haben dann in der folgenden Woche die Zutaten besorgt und unser Glück versucht. Nun sind bekanntlich die Geschmäcker sehr unterschiedlich; und aus diesem Grunde behaupte ich nicht, dass dieses Rezept allen Leserinnen und Lesern zusagt. Wir finden jedoch, dass sich die Mühe gelohnt hat. *************Zutaten************* +++Für den Teig+++ 500 g Mehl (Type 1050, dunkles Weizenmehl mit 1,05% Mineralstoffgehalt) plus Mehl zum Arbeiten 42 g Hefe (ein Würfel) 200 ml Milch (keine kalte Milch) Zucker (1 bis 2 EL Zucker) 1 Ei 60 g Butter (weich) 1 Prise Salz 1 Eigelb zum Bestreichen 1 - 2 EL Milch zum Bestreichen +++Für die Füllung+++ 250 g Birnen (getrocknet) 125 g Feigen (getrocknet) 100 g Haselnusskerne 50 g Rosinen 50 g Orangeat 1-2 EL Zimt gemahlene Nelken (maximal ½ TL) 1-2 EL abgeriebene Orangenschale (hier empfehle ich ausschließlich Bio-Produkte zu verwenden) 2-3 EL Rum oder Rum-Aroma 100-150 g Honig **************Zubereitung************* ++Schritt 1++ Die Birnen in 250 ml Wasser ca. 10 Minuten weich kochen. Anschließend in ein Sieb gießen und abtropfen lassen. Mit den Feigen und Orangeat klein würfeln. Die Früchtewürfel mit den Nüssen und den Rosinen mischen. Danach Nelken, Orangenschalen, Zimt, Rum (Rumaroma) und den Honig unterrühren. Und nun kommt es: "Diese Fruchtmischung braucht eine Ruhepause von mindestens 12 Stunden und ist während dieser Zeit abzudecken!" ++Schritt2++ Das Mehl in eine Schüssel sieben und mittig eine Vertiefung drücken. Die Hefe muss zerkleinert werden und ist in der lauwarmen Milch aufzulösen, danach in die Vertiefung gießen. Nach Zugabe des Zuckers, des Eies, der Butter und des Salzes alles zu einem glatten Teig verkneten. Den Teig 30 Minuten zugedeckt gehen lassen. In der Zwischenzeit ein Backblech mit Backpapier belegen. ++Schritt 3++ Nach der kleinen Pause wird der Teig nochmals durchgeknetet. Es erfolgt die Halbierung des Teigs. Die eine Hälfte wird mit der Fruchtmischung verknetet. Daraus werden 3 kleine ovale Brote geformt. Die zweite Hälfte des Teigs wird auf der "bemehlten" Arbeitsfläche dünn ausgerollt und ebenfalls in 3 Portionen geteilt. Die Portionen sollten noch etwas ausgerollt werden. Anschließend 1 Fruchtbrot drauflegen und locker einwickeln. Danach sind die Brote mit der "Nahtstelle" nach unten auf das bereits vorbereitete Blech zu setzen (nochmals gute 30 Minuten gehen lassen). ++Schritt4++ Der Backofen ist auf 180 Grad C vorzuheizen. Die Oberfläche der Brote ist mit einer Gabel mehrmals einzustechen. Das Eigelb anschließend mit der Milch verquirlen und die Brote damit bepinseln. Das Blech mit den Broten in die Mitte des Ofens schieben und bei 160 Grad (Umluft) 40 bis 50 Minuten backen bis diese goldbraun sind. Die Brote aus dem Ofen nehmen und auf einem Kuchengitter abkühlen lassen. Und jetzt? Halt! Finger weg! Nichts da mit probieren und genießen! Die drei kleinen Meisterwerke sind in Alufolie zu wickeln und müssen mindestens 2 Tage durchziehen. *************Schlussbemerkungen************* Die Vor- und Zubereitung ist sehr zeitintensiv. Die Tatsache, dass der sofortige Genuss ausgeschlossen ist, führt zu der Erkenntnis, dass die Schritte 1 bis 4 der Zubereitung nicht mit leerem Magen erfolgen dürfen. Die Mühe und auch das Warten lohnen sich. Für den Fall, dass eines der drei Brote übrig bleiben sollte, bietet es sich an, dieses beim nächsten Nachbarschaftsbesuch als kleines Mitbringsel zu überreichen. Ich wünsche allen leidensfähigen Bäckern und die es werden wollen viel Spaß beim Ausprobieren. ... |
campino, 03.12.2009
lg andrea
Sky112, 09.12.2009
sh
hjid55, 23.01.2010
Sehr hilfreich und liebe Grüße Sarah
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![]() ***Schaurige Brote zu Halloween***ein Testbericht von Angelmam2008-10-27 14:56:43 vom 27.10.2008 Empfehlung: ja Vorteile: Lecker, leicht zu machen...Nachteile/Kritik: keineHier schreibe ich euch wieder ein Rezept aus meiner Sammlung, das immer wieder an Halloween oder in der Walpurgisnacht(am 30.April) gut bei meiner Familie und bei meinen Gästen ankommt. Ich habe auch schon an Fasching bei der Kinderfaschingsparty das Thema Hexen und Zauberer gehabt und dieses Brot gebacken. Das war das Highlight bei den Kids. Das Brot mache ich auch zwischen drin, weil es einfach zu schade ist nur an den oben benannten Tagen zu essen. Es schmeckt einfach lecker und ist mal was anderes als ein normales Mischbrot oder so. Hexenbrot * Backofen auf 175°C vorheizen. * Zubereitung dauert ca. 20 Minuten * Garzeit im Backofen 1 Stunde * Schwierigkeitsgrad: mittel ***Zutaten:*** * 150 ml Wasser * 100 ml Honig * 1/2 Tasse feingehackte Zitrone * 2 EL Anissamen * 1/2 Tasse Zucker * 2 1/3 Tassen Mehl * 1/2 TL Backpulver * 1/4 TL Salz * 1 TL Muskatnuss * 1 TL Zimt * 1/4 TL Piment ***Zubereitung:*** * Zuerst wird das Wasser zum kochen gebracht. * In das kochende Wasser kommt nun der Honig, der Zucker, die Zitrone und der Anissamen. * Alles umrühren bis sich der Zucker vollständig aufgelöst hat. * Die Mischung von der Plate nehmen und etwas auskühlen lassen das es keine Blasen mehr wirft. * Das Mehl, das Salz, das Backpulver, die Muskatnuss, den Zimt und das Piment in ein e Schüssel zusammensieben und vorsichtig unter die warme Mischung heben. * Das ganze in eine Kastenform geben und in den vorgeheizten Backofen bei 175°C 1 Stunde backen. * Nach dem Backen das Brot auskühlen lassen und dann aus der Form stürzen. Guten Appetit!!! Probier es doch einfach mal aus! -------------------------------------------- -------------------------------------------------- ------------------------------- Noch ein Brot aus meiner Rezeptesammlung. Hier ist man mit der Natur stark verbunden da es ja ein Kräuterbrot ist. da ich ja auch viel selbst Brotbacke wird das hier zu den verschiedensten Gelegenheiten gemacht. Aber nun will ich nicht lange um den heißen Brei reden sondern euch das Rezept offenbaren, dass ihr es auch mal ausprobieren könnt und vielleicht genauso begeistert seit wie ich. Kräuterbrot * Backofen auf 175°C vorheizen. * Zubereitung dauert ca. 120 Minuten * Garzeit im Backofen 30 - 45 Minuten * Schwierigkeitsgrad: mittel ***Zutaten:*** * 1 Tasse Maismehl * 2 Tassen Roggenmehl * 2 Tassen Weizenmehl * 2 Tassen Dinkelmehl * 1 Würfel frische Hefe * 100 ml Wasser * 1 Prise Zucker * 8 EL Olivenöl * 25g Basilikum getrocknet ( es geht aber auch 20g frischer feingehackter Basilikum) * 25g Oregano getrocknet ( es geht aber auch 20g frischer feingehackter Oregano) * 1/2 TL Salz ***Zubereitung:*** * Zuerst die verschiedenen Mehlsorten in eine Schüssel zusammensieben. * Anschließend mit der Hefe, dem Wasser, 4 EL Olivenöl und dem Zucker das Mehl zu einem glatten Teig verarbeiten und an einer warmen Stelle ca. 30 Minuten gehen lassen. * In der Zwischenzeit wird die Paste hergestellt: - Die 4 EL Olivenöl, den Basilikum, den Oregano und das Salz zu einer glatten Masse verarbeiten. * Den Teig mit der Paste bestreichen und wieder verkneten und nochmal 30 Minuten gehen lassen. * Anschließend den Teig zu einer ovalen Form formen und auf Mittlerer Schiene bei 175°C ca. 30 - 45 Minuten backen. Klinkt das Brot hohl wenn man darauf klopft, ist es fertig. Guten Appetit!!! Probier es doch einfach mal aus! Noch ein kleiner Tipp zum Schluss: Aus dem Teig kann man auch kleine Kräutersemmeln machen da reduziert sich die Backzeit dann nur auf 25 - 35 Minuten. Testen kannst du es indem du wie oben beschrieben auf die Semmeln klopfst. Und noch etwas, das Brot passt auch ganz gut zu meinen folgenden Rezepten die ich auch eingestellt habe: - Dracheneintopf - Kürbiscremesuppe - Kressesuppe Wünsche schaurige Halloween Eure Angelmam ... |
schumitoni, 27.10.2008
Sehr gut gemacht, Saludos Negerle
morla, 27.10.2008
wünsche dir einen guten wochenstart lg. petra
Baby1, 27.10.2008
.: :. Liebe Grüße Anita .: :.
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![]() bauernbrot selbstgemacht...ein Testbericht von Danny772007-05-10 18:08:38 vom 10.05.2007 Empfehlung: ja Vorteile: Geschmack...Nachteile/Kritik: ???seit einigen Wochen backe ich mein Brot selber, und Ihr werdet es nicht glauben - es schmeckt sogar, und noch viel besser als gekauftes! Aber erstmal zurück zum Anfang. Das Rezept das ich heute aufschreibe, ist sehr einfach, und trotzdem gelingt es sehr gut. Es dauert auch nicht zu lang in der Vorbereitung, da es kleine Tricks gibt, die das ganze abkürzen. Ich benutze keine Backmischung, sondern mische mein Mehl selber, da ich dann genau die Inhaltstoffe kenne. Es schmeckt einfach besser.... Aufwand ******** zubereitungze it ca. 10 Minuten, Backzeit ca. 50 Minuten Gehzeit 30 Minuten Zutaten ******* Für ein ca. 750g Brot benötigt man: 250g Dinkelmehl Typ 1050 175g Weizenmehl Typ 1050 75g Roggenmehl Typ 1050 300 ml warmes Wasser 2 Päckchen Trockenhefe (meistens nehme ich die Dr.Oetker) 2 gehäufte Teelöffel Salz 1 Teelöffel Zucker 100g Sonnenblumenkerne Mehl zum Kneten (Weizenmehl) einen funktionstüchtigen Backofen :-) Zubereitung ********** !Den Backofen auf 50 Grad vorheizen. Die verschiedene Mehle in eine große Schüssel sieben (damit wird das Mehl feiner und hat mehr Luft in sich). Das Salz, den Zucker, die Sonnenblumenkerne, die Päckchen Hefe und das warme Wasser (meistens nehme ich sogar heisses Wasser aus dem Wasserhahn) miteinander langsam verkneten. Nehmt am einfachsten die Hände dazu ( bitte wascht sie vorher, und nehmt eventuelle Schmuckstücke, falsche Fingernägel usw. vorher ab - zum einen könnte man es verlieren, und zum anderen nicht besonders hygienisch) ;-) Macht die Hände vorher nass, dann klebt es nicht so stark. !Backofen wieder ausschalten. Wenn sich der Teig von der Schüssel löst, auf der bemehlten Arbeitsfläche weiterkneten. Ihr werdet merken, dass durch das warme Wasser, der Teig schon beim Kneten aufgeht. Den Teig wieder in die Schüssel geben und in den warmen (nicht zu heißen) Backofen stellen und für eine halbe Stunde gehen lassen. Teig aus der Schüssel nehmen, den Backofen auf 220Grad Umluft anstellen und heizen. Eine kleine hitzebeständige Form mit Wasser gefüllt auf den backofenboden stellen( macht eine schönere Kruste. Wenn Ihr eine Kastenform wünscht, nehmt diese und fettet diese ein, füllt den Teig ein (Hände nass machen) und stellt die Form in den Backofen (muss noch nicht volle Temperatur haben). Ich persönlich mach immer ein rundes Bauernbrot, sieht halt schöner aus. Dafür nehme ich eine kleine runde Springform. Das Brot wird dadurch höher. Den Teig von aussen anfeuchten und mit Haferflocken bestreuen. Nach ca. 20 Minuten, die Temperatur auf 200 Grad reduzieren. Die gesamte backzeit beträgt ca. 50 Minuten. Das Brot sollte schön hellbraun sein und wenn man auf die Unterseite klopft - hohl klingen. Etwas abkühlen lassen und dem Genuss steht nichts mehr im Wege. Etwaige Nährwerte kann ich euch leider nicht mitteilen, da ich kein Lebensmittelchemiker bin. Fazit **** Viel Spass beim backen, essen, komentieren und eventuell mir andere Tipps geben. ... |
Leela, 10.05.2007
sh!
waltraud.d, 10.05.2007
sehr hilfreich
morla, 10.05.2007
l. g. petra
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![]() Rezepte für die faule Hausfrau ;o) Teil 1ein Testbericht von manteyjunior2006-08-16 14:13:35 vom 16.08.2006 Empfehlung: ja Vorteile: Zubereitungszeit, variabel, preisgünstig, kommt immer gut an......Nachteile/Kritik: nichts*****Zutaten:***** 2 Becher Mehl (oder 4 große Tassen) 1 Becher Milch (oder 2 große Tassen) 1 Päckchen Backpulver 1 Prise Salz 200 g geriebenen Käse *****Zubereitung:***** Alle Zutaten werden voller Freude in einer großen Schüssel vermischt. Am besten mit den Händen alles schön durchkneten. Wenn ihr dann einen schönen Teigklumpen habt, könnt ihr ihn auf ein Blech mit Backpapier legen und ab in den vorgeheizten Ofen. Gebacken wird bei 180 bis 200 Grad für ca. 45 - 50 Minuten. Schaut einfach wie braun ihr die Kruste mögt. Wir hatten unser Brot auch schon 60 Minuten im Ofen. *****Genuss:***** Wenn ihr das Brot aus dem Ofen geholt habt braucht es nur noch abkühlen und ihr könnt´s geniessen. Wer sich nicht so lange gedulden kann (wie ich) nascht auch schonmal eine warme Scheibe Brot mit Butter oder pur. Hmmmmmmm.....lecker........ *****Vari ationen:***** Was wir schon ausprobiert haben: Tauscht doch mal den geriebenen Käse gegen gestiftelten Käse aus. Das schmeckt besonders gut, da man überall im Brot kleine Käseflecken hat. Was wir noch ausprobieren werden: Den Käse kann man denke ich auch gut ersetzen durch: - Sonnenblumenkerne - Röstzwiebeln - Zwiebelwürfel - Oliven - etc. der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. Lasst eurer Phantasie freien Lauf und probiert aus was euch in den Sinn kommt. *****Passt:***** perfekt zum: - Grillen - als Snack für einen gemütlichen Abend mit Freunden - wofür auch immer..... *****FAZIT:***** Das hier ist wirklich ein super leckeres Brot was in kürzester Zeit zubereitet ist. Bis es im Ofen ist gehen wohl gerade mal 15 bis 20 Minuten drauf (wenn überhaupt...)! Da man es sehr gut variieren kann ist doch für jeden Besuchertyp etwas dabei. Die Zutaten sind einfach und die Kosten liegen bei ca. 1,20 € pro Brot, was ich sehr preisgünstig finde. Praktisch ist auch die Tatsache, dass man alle Zutaten fast immer im Haus hat und keinen Großeinkauf starten muss. Nachdem wir einmal schwer unter Zeitdruck standen, haben wir auch schon 2 Brote auf einem Blech gebacken, was hervorragend funktioniert. Also...nichts wie ran an den Herd!!! Übrigens ich freue mich über jede Variation die ihr ausprobiert, welche nicht aufgelistet ist und eure Erfahrungen dazu. ... |
Bayer04-Fan, 16.08.2006
sh
Leela, 16.08.2006
sh :o
Vicky, 16.08.2006
Sehr hilfreich - Vic
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![]() 3-Minuten Brot - das Schnellste :-)ein Testbericht von Blume922005-11-18 19:04:43 vom 18.11.2005 Empfehlung: ja Vorteile: schnell zubereitet, lecker, preiswert...Nachteile/Kritik: nichts3 Minuten Brot 1 Würfel Hefe 450 ml Wasser, lauwarmes 500 g Dinkel - oder Weizenvollkornmehl 50 g Sonnenblumenkerne 50 g Sesam 50 g Leinsamen 1 TL Salz 2 EL Essig (Obstessig) oder Brottrunk Zubereitung Hefe mit dem Wasser verrühren. Alle anderen Zutaten zufügen und gut verarbeiten. In eine gefettete Form geben und in den kalten Backofen stellen. DAS BROT NICHT GEHEN LASSEN! Backen: 60 Min bei 200°, 50 Min bei 170° Heißluft Brot aus der Form lösen und evtl. 10 Minuten nachbacken. Körner können weggelassen oder ausgetauscht werden (Rosinen, Mandeln, Nüsse). (Rezept aus www.chefkoch.de) Mir und meiner Familie hat das Brot sehr gut geschmeckt, ich muss es immer wieder backen. Es geht natürlich auch mit Weizenmehl (ohne voll dazwischen ;-), dann benötigt man aber weniger Wasser. Das Brot gelingt einfach super einfach und benötigt fast keine Zubereitungszeit. EInmal zusammengemischt, in das Rohr geschoben und schon fast fertig - vergessen darf man es eben nicht. Für Leute, die gerne selbst Brot backen (und vor allem essen) und nicht sooo viel Zeit haben, das perfekte Brot :D. Auch toll ist, dass man darauf auch ganz einfach Frühtücksbrötchen machen kann. Man muss den Teig ja nicht unbedingt in eine Form geben, sondern kann kleine Brötchen backen, die natürlich dann keine Stunde brauchen. Der Teig ist eher nass als trocken und man kann sich am Anfang kaum vorstellen, dass daraus ein richtiges Brot wird. Allerdings geht der Teig sehr schön auf und wird groß (:D wächst zu einem richtigen Brot heran). Ich kann es jedenfalls nur weiterempfehlen und meine Freunde, die es auch bereits ausprobiert haben, auch. ... |
Annna13, 22.11.2005
sh!
Diva24, 19.11.2005
Hey, das muß probiert werden!
animaldream, 19.11.2005
wuste nicht, dass es so etwas gibt! In drei Minuten fertig! LG animaldream
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![]() Die meisten Gründe, ein Brot zu backen, sind weiblich.ein Testbericht von Bea_im_Netz2005-08-04 13:30:25 vom 04.08.2005 Empfehlung: ja Vorteile: Macht Spaß, gelingt leicht, ist lecker....Nachteile/Kritik: ?Der Bericht gliedert sich in 3 Teile: 1.) Meditation über das Brotbacken 2.) Persönliche Erfahrungen mit der Besiegbarkeit des Hefeteigs 3.) Mein ultimatives Partybrotrezept +++++++++++++++++++++++++++++++ +++++++++++++++++++++++++ 1. Die meisten Gründe, ein Brot zu backen, sind weiblich… Wenn früher eine Frau ein Brot gebacken hat, dann tat sie es einfach aus Notwendigkeit. Zum Überleben. Sie tat es auf die gleiche Art wie schon ihre Mutter und ihre Großmutter vor ihr. Vielleicht, wenn sie besondere Lust hatte, veränderte sie das Rezept, würzte das Brot. Wahrscheinlich tat sie das nur zu besonderen festlichen Anlässen. Das alltägliche Brot buk sie nicht zum Vergnügen, sondern neben zahllosen anderen Pflichten, die das Überleben der Familie sicherten. Wenn gestern eine Frau ein Brot buk, dann tat sie das vermutlich, um sicher zu sein vor ungebetenen Zutaten. Vielleicht hat eins ihrer Kinder eine Weizenallergie und sie mühte sich mit Sauerteig und schwerem, dunklen Vollkornroggenmehl. Wenn ich heute ein Brot backe, dann tue ich das zur Beruhigung. Ich beruhige meine flatternden Hände, denn ich habe einen Mann. Er mag die Fürsorglichkeit und Wärme, die selbstgebackenes Brot ausstrahlt. Und ich muß ihn beruhigen, denn ich habe den ganzen Tag nur an meine Arbeit gedacht. Ich hatte keine Muße für lange Küsse und keine Ruhe für gemütliches Kaffetrinken am Sonntagnachmittag. Stolz auf meine Arbeit, meinen Elan und meine Freude daran, ist er trotzdem nicht gern so unwichtig. Wenn ich heute ein Brot backe, tue ich heimlich Buße. Wenn ich morgen ein Brot backe, dann tue ich das wahrscheinlich, weil meine Mutter so gern gebacken hat. Ganz entspannt stand sie am Küchentisch, ohne Kochbuch, ganz versunken in die Freude, Mehl und Zucker allein zu beherrschen. Manchmal hat sie dabei leise gesummt, und gelächelt hat sie, wenn ihre kräftigen Finger den Teig kneteten. Ich kann nie so viel Kuchen essen, wie ich sie vermisse. Darum backe ich morgen Brot. Wenn übermorgen eine Frau ein Brot backt, dann tut sie das hoffentlich aus Freude. Weil es ihr Spaß macht, den klebrigen Teig aufgehen zu sehen. Weil sie den Geruch seit ihrer Kindheit liebt. Weil Brot ihr ein Geschenk ist. © SBJ 1997 ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ ++++++++++++++ 2. Persönliche Erfahrungen mit der Besiegbarkeit des Hefeteigs Früher, damals, hatte ich unglaubliche Ehrfurcht vor HEFETEIG. Was war da nicht alles zu beachten: Die richtige Hefe, die richtige Reihenfolge im Zusammenquirlen der Zutaten (Mehlhäufchen auf Arbeitsplatte, Beule in Mitte machen, Hefe, wohltemperiertes Wasser und Zucker vorsichtig zum Vorteig rühren, ja das Häufchen nicht zerstören - bei meiner angeborenen Ungeduld ein Ding der Unmöglichkeit - nach abgezirkelten 20 Minuten GEHzeit den Vorteig mit dem Resthäufchen zum Teig verquirlen, das Ganze gut durchkneten - klebt aber elendiglich an allem - es dann noch einmal zugedeckt 1 Stunde im Warmen gehen lassen... wieder durchkneten unn dann... und dann endlich zu einem wohlgeformten Laib runden und diesen sodann backen), natürlich die perfekte Temperatur, keine störende Bewegung in der Luft durch neugieriges Gucken "Na, ist er schon aufgegangen?". Unglaubliche Mühsal für ein dann im besten Fall verkrumpeltes aus der Form geratenes Backwerk. Das war meine Sache nicht. Also versagte ich mir die oben beschriebenen Duft- und Fürsorgeerlebnisse, die fanden halt nur bei meinem literarischen Ich statt. Eines Tages trat dann eine in Bezug auf Hefe vollkommen unbesorgte Freundin in mein Bäckerinnenleben und lachte bloß - lauthals. Ich solle mich mal nicht so haben, Hefe sei ganz leicht zu besiegen. Sie verriet mir zwei grundlegende Geheimnisse - ordentlich kneten und viel Feuchtigkeit - und damit begann mein komentenhafter Aufstieg zur Brotbäckerin. Nach einem zögerlichen geglückten Versuch gab´s kein Halten mehr - es macht nämlich viel mehr Spaß, ein selbstgebackenes Toastbrot zu essen, eigene Kräutervariationen zum Abendbrot zu haben, als immer dieses fade, dröge Standardbrot aus dem Supermarkt (das ich natürlich trotzdem immer noch esse, allein schon aus Zeitgründen). Inzwischen ist der perfekte Hefeteig für mich zur leichtlösbaren Aufgabe geworden - als Linkshänderin mach ich ihn quasi "mit links". Hier also meine Sorglosmethode im Einzelnen: Alle trockenen Zutaten werden in eine große Rührschüssel geworfen, auch die Hefe (Trockenhefe oder der Würfel leicht zerkrümelt). Damit die Hefe aufgehen kann, braucht sie Wachstumshilfen in Form von Zucker und Wasser (dessen Temperatur nicht eiskalt/kochend sein sollte, ansonsten aber eher egal ist). Meist nehme ich mehr Wasser, als im rezept vorgesehen ist, das hängt von der Mehlsorte ab und ist beim Kneten des Teiges absolut leicht feststellbar - macht einfach so lange in kleinen Dosen mehr Wasser dazu, bis das Ergebnis ein einladend freundlichweicher leicht zäher Teig ist. Heimliche Ergänzung des Feuchtanteils ist ein bißchen Öl und manchmal ein Ei, für Toastbrot zum Beispiel. Der ordentlich durchgeknetete Teig (auf jeden Fall mit den spiraligen Knetstäben des Mixers - sonst geht der Mixer an der Mächtigkeit der Klebekräfte zugrunde) kommt in die Form (nach gusto gefettet oder mit Dauerbackfolie ausgelegt), wird dabei noch einmal sanft mit Wasser bestrichen (dadurch läßt er sich leichter in der Form verteilen und geht besser auf), verschwindet im kalten Ofen und bleibt dort einfach eine Stunde kurzfristig vergessen stehen. Dann den Ofen auf die im Rezept festgelegte Temperatur heizen und die Backzeit einstellen. In den letzten 10 Minuten der Backzeit sollte das Brot frei gebacken werden, d.h. ohne die Form - das macht eine feinere Kruste. Auskühlen lassen bei leicht geöffneter Ofentür - und genießen! +++++++++++++++++++++++++++++++++++++ +++++++++++++++++++ 3. Mein ultimatives Partybrotrezept Seit ich meine Patchworkfamilie habe, ist die Häufigkeit von Parties, Konfirmationen, Weihnachts- und anderen Jahreszeitenfeiern in meinem Leben um ca. 3000% angestiegen - kein Wunder bei 3 Stiefkindern in allen Größen und unserem Wunsch, den erheblichen Streß einer Lebensänderung durch Scheidung der Eltern, mich als neue Lebenspartnerin ihres Vaters und einen unterirdisch häßlichen 7 Jahre andauernden Scheidungsprozeß (ja, manche Ehefrauen sind nicht nett und fürsorglich), dadurch abzumildern, daß wir das Leben dennoch feiern, würdigen, gemeinsam gestalten in der kurzen Zeit, die wir zu fünft verbringen dürfen (100 Tage/Jahr). Neben vielen anderen neuen Feierritualen gehört ein Brot von Anfang an mit dazu, weil es generationsübergreifend hitverdächtig gut schmeckt, vor allem mit Tomatenbutter, aber auch in allen Varianten, die Garten- und andere Feste eben so zulassen. Am Wochenende wird eine neue Testerin dieses berühmte Tomatenbrot kosten - unser Ältester hat uns nämlich gerade rechtzeitig vor dem "Sommerferienfest" seine aktuelle Liebste vorgestellt. Was richtig Wichtiges für seine 16 Lenze - die 7 Vorgängerinnen waren so kurzlebig, daß wir sie nicht einmal zu Gesicht bekommen haben. Ich muß also einen guten Eindruck hinterlassen, will ich ihn nicht blamieren... Man verfahre also nach oben geschilderter Sorglosmethode und fülle den Brotteig in eine Kranzform - das ergibt fast unendlich viele handlich kleine Schnittchen: • 500 g Mehl (nach gusto, bloß kein Roggenmehl) • 1 Teelöffel Salz • ein halber Würfel Hefe • mindestens 50 g kleingeschnittene Oliven, mit Paprika gefüllt • mindestens 200 g kleingeschnittene getrocknete, in Öl eingelegte Tomaten (die müssen nicht großartig abtropfen, sondern ein bißchen Öl darf/soll mit in den Teig, s.o.) • Oregano + Rosmarin nach Belieben • 350 ml Wasser (oder mehr, s.o.) Gut durchkneten, ab in die Form (mithilfe von etwas Wasser geht´s leichter), im kalten Ofen vergessen - ach nein, gehen lassen natürlich, und nach einer Stunde den Ofen auf 200 Grad Celsius heizen, das Brot 50 min. backen. Der geschnittene Brotkranz läßt sich prima auf einem großen Holzbrett/Teller dekorieren, in der Mitte kann praktischerweise gleich die selbstgemachte Kräuterbutter stehen... dauert erfahrungsgemäß nicht lange, dann ist alles ratzeputz weg! © SBJ, 2005 ... |
campino, 04.08.2005
Es hat richtig Freude gemacht, Deinen Bericht zu lesen.
Liebe Gruumlszlige, Andrea
Rym2210, 05.06.2006
sh
Whiteghost, 23.09.2005
Bei diesem Bericht waumlchst in mir das Verlangen nach einem lecker selbstgebackenen Brot. - Mfg, Whiteghost
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Das Mitglied ist nicht mehr auf Yopi.de aktiv. Englisches Teebrotein Testbericht von robiskatze2005-01-23 22:22:14 vom 23.01.2005 Empfehlung: ja Vorteile: Schnelle Zubereitung, passt zu jeder Mahlzeit...Nachteile/Kritik: etwas zu viele KalorienIch persönlich mag ja lieber das Kartoffelbrot , aber mein Mann steht voll auf das Englische Teebrot. Mann nimmt: 1 Teelöffel Trockenhefe 450 g Weizenmehl Type 550 3 Eßlöffel Zucker 1 Teelöffel salz,nach Belieben auch etwas mehr 30 g Butter in Flöckchen 300 g Milch Alle Zutaten in den Backautomaten, die Milch als letztes zugeben. Einstellen tu ich am Automaten, großes Brot, mittlere Bräunung und Süßes Brot Dieses Brot kann man warm essen, meiner Meinung nach schmeckt es da sogar am besten :-) Obwohl es etwas süßlich ist, kann man alles draufstreichen, auch Wurst oder Käse. Aber man kann es auch ohne irgendetwas essen,egal ob zum Frühstück oder Mittags zum Eintopf oder Nachmittags als Kuchenersatz oder Abends. ... |
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![]() Gefüllte Laugenbrezelnein Testbericht von schnulli08152004-10-07 09:03:41 vom 07.10.2004 Empfehlung: ja Vorteile: Lecker und einfach...Nachteile/Kritik: etwas aufwendig in der Zubereitung***Gefüllte Laugenbrezeln*** Der Name Laugenbrezel kommt daher, weil die Brezeln vor dem Backen im Backofen in einer Lauge - nämlich mit Natron - abgekocht werden. Die klassischen Laugenbrezeln vom Bäcker, Jahrmarkt oder Biergarten kennt fast jeder. Diese Variante ist jedoch herzhaft gefüllt, dadurch schön saftig und für meinen Geschmack sehr lecker. Zutaten für die Brezeln, ergibt ca. 16 Brezeln: 500 g Weizenmehl 1 Teelöffel Zucker 2 Teelöffel Salz 40 g Magarine 1 Würfel Hefe oder 1 Päckchen Trockenhefe 1/4 Liter lauwarme Milch 1 Teelöffel Natron 1Liter Wasser grobkörniges Salz zum bestreuen Zutaten für die Fülle: 2 Zwiebeln 250 g gewürfelten Schinken 250 g Streukäse (Gouda) Mehl, Zucker, Salz, Magarine, Hefe und Milch gründlich verkneten. Den Teig 30 Minuten aufgehen lassen. Wieder durchkneten und weitere 15 Minuten ruhen lassen. In der Zwischenzeit die kleingewürfelten Zwiebeln mit dem Schinken in einer Pfanne anbraten und etwas abkühlen lassen. Den Teig zu einer Rolle formen, diese in 16 gleichgroße Stücke schneiden. Jedes Teigstück zu einem 30 cm langen und 20 cm breitem Stück flach ausrollen. Ca. 1 Eßlöffel der Zwiebel/Schinkenmasse und 1 Eßlöffel Streukäse darauf verteilen und zu einem Strang aufrollen und formen. Die Enden sollten etwas dünner sein, als die Mitte. Daraus Brezeln formen und ca. 15 Minuten gehenlassen. 1 Liter Wasser mit Natron zum Kochen bringen und vom Herd ziehen. Die Laugenbrezeln einzeln für 30 Sekunden in das heisse, aber nicht mehr kochende Wasser tauchen. Herausnehmen und abtropfen lassen. Wichtig: Nun die Brezeln 30 Min. kalt stellen. Ofen auf 225° vorheizen und Brezeln auf der mittleren Schiene ca. 20 Min. backen. Anschließend mit Wasser einpinseln und grobem Salz bestreuen. Schmeckt lecker zum Bier ;-) Guten Appetit und viel Spass beim Nachkochen ;-) ... |
Clarinetta2, 10.05.2007
sh
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