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Browserspiele
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Platz 12 in der Kategorie "Mehr zum Thema Internet". Themenbereich: Online Games / ...mehr
Bewertung: Kundenbewertung 4,70 / 5,00 (4.6 von 5)

Browserspiele Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
Kundenbewertung 4,70 / 5,00 (4.6 von 5)
von 100% aller Autoren empfohlen (23/23).
Bewertungsverteilung:
Vorteile
  • tolle Community langfristiger Spielespass immer neue Herausforderungen
  • Der Langzeitspielspass ist absolut hoch.
  • alles
  • Spielspaß ohne Ende
Nachteile/Kritik
  • nichts
  • Macht süchtig
Sortiert nach 
P_Horch

www.kapiland.de - bauen - handeln - Geld scheffeln

ein Testbericht von 2006-02-01 15:45:47 vom 01.02.2006
Empfehlung: ja
Vorteile: tolle Community langfristiger Spielespass immer neue Herausforderungen...
Nachteile/Kritik: -
MMOG, eine der wohl bedeutungsvollsten Abkürzungen im Computerspielebereich der letzten Jahre, heisst ausgeschrieben Massive Multiplayer Online Game. Diese Spiele sind meistens mit einem normalen, handelsüblichen Browser (wie IE6 oder Firefox) zu spielen und bedürfen keiner zusätzlichen Software.

Ein besonderes Spiel aus diesem Bereich möchte ich euch heute vorstellen : Kapiland.
(www.kapiland.de)

Kapiland ist ein MMOG, das seinesgleichen sucht : Seit dem Start im August 2005 haben sich bereits 30.000 Spieler auf dem Server registriert, und es werden täglich mehr.

Die Aufgabenstellung des Spiels ist zunächst einfach erklärt : Kapiland ist eine Wirtschaftssimulation, bei der man sein eigenes Unternehmen von der Gründung an betreut. Eine Zielsetzung im engeren Sinn gibt es zunächst nicht, jedoch findet man schon nach kurzer Zeit eine persönliche Zielsetzung, die man verfolgen kann, wie z.B. der reichste Spieler zu werden.

Um „Caps“ (die spielinterne Währung) zu verdienen, stehen den Spielern die verschiedensten Wirtschaftszweige zur Verfügung, z.B. gibt es einen Nahrungsbereich, Auto- oder Klamottenproduktion, Kosmetik- und Elektronikartikel und noch viele mehr. Die einzelnen Artikel werden in Fabriken gefertigt, vorher benötigt man jedoch die entsprechenden Rohstoffe, die in Plantagen und Bergwerken gewonnen werden können. Die Endprodukte können das an die Kapianer (die virtuellen Bewohner des Kapilandes) in entsprechenden Läden verkauft werden.

Selbstverständlich ist es außerdem auch möglich, seine Waren (egal ob Rohstoffe, Zwischen- oder Fertigprodukte) an andere Mitspieler zu verkaufen. Hierfür gibt es zwei gangbare Wege :

A) Man verkauft seine Waren über den globalen Warenmarkt. Hier werden 10% des Verkaufspreises als Veräusserungskosten abgezogen. Der Vorteil ist, das alle Spieler die Angebote des Warenmarktes einsehen und die Ware somit einkaufen können.

B) Man verkauft seine Waren an einen direkten Handelspartner, den man über Forum oder Chat kennen gelernt hat. Hier fallen dann nur geringe Transportgebühren an.

Was zunächst noch relativ einfach klingt, entpuppt sich jedoch als kein einfaches Unterfangen : Im Gegensatz zum Vorgänger des Spieles (www.kapitalism.de), bei welchem die Herstellungskosten beim Verkauf keine große Rolle spielten, muss hier wirklich gut kalkuliert und gehandelt werden.

Gebäude können in insgesamt 8 verschiedenen Regionen errichtet werden. Die Regionen sind in drei Kategorien unterteilt, welche bestimmten Gebäudetypen Vorteile in der Produktivität bringen. Einige Gebiete eignen sich eher für die Produktion von Rohstoffen, andere wiederum erhöhen die Fabrikationsraten. Es ist jedoch nicht damit getan, das Gebäude zu errichten und einfach zu produzieren. Alle Gebäude werden beim Bau mit einer Größe von 20m² errichtet. Für eine Erhöhung der Produktion können alle Gebäude bis zu einem Maximum von ~32.000 m² vergrößert werden.

Ein weiteres wichtiges Feature ist der Forschungsbereich, hier kann man nach dem Bau eines entsprechenden Gebäudes seinen Produkten eine höhere Qualität (im Spiel „Q“) verleihen. Dies hat einen elementaren Vorteil : Waren mit höherer Qualität verkaufen sich besser als Waren mit einer niedrigeren Qualitätsstufe. Somit erhöht sich die Absatzmenge im entsprechenden Verkaufsladen.

Für einen möglichst einfachen Einstieg in das Spiel besteht die Möglichkeit, ein Tutorial zu durchlaufen, in dem die grundlegendsten Funktionen wie Gebäudebau und Handel über Markt oder mit Mitspielern erklärt werden. Dieses ist für alle Neueinsteiger auch dringend zu empfehlen.

Für mich einer der wichtigsten Punkte ist allerdings die Community, die sich rund um das Spiel entwickelt hat. Selten hat sich zum Spielen im Internet eine so interessante und nette Gruppe gebildet wie hier. Über den eingebauten Chat oder das Forum gibt’s Antworten auf alle spielbezogenen Fragen, neuen Mitspielern wird ausgesprochen gerne und freundlich geantwortet. Handelspartner und langfristige Abnehmer findet man hier sehr schnell.
Einige der Spieler sind zudem bei der „Kapi-Times“ ehrenamtlich tätig, einer Online-Zeitung, die sich mit Themen zum und um das Spiel beschäftigen. Rätsel, Wettbewerbe und Comics, zahllose Sub-Sites mit Firmenvorstellungen, externen Handelsplattformen und Privatwettbewerben runden das Bild ab.

Ausserdem gibt es für die richtigen Spiel-Süchtigen die Möglichkeit, sich regional oder überregional zu Kapi-Stammtischen zusammenzufinden – dort werden dann die nächsten Verträge bei einem Glas Tee oder einem Becher Kaffee besprochen.

Kommen wir nun zur wichtigsten Frage : Was kostet der ganze Spass ?

Das Spiel ist mit einem Basisaccount völlig kostenlos und ohne Funktionsverlust spielbar. Der sogenannte Premium-Account bietet zusätzliche Erweiterungen, die für das Spiel zunächst nicht benötigt werden, z.B. hat man mehr Lager- und Bauplätze zur Verfügung und das Spiel läuft absolut werbefrei. Dies ist jedoch für das eigentliche Spiel unerheblich, lediglich die Erhöhung der Gebäudegrenze von 60 Plätzen auf 100 Plätze wird im späteren richtig interessant. Der Premium-Account ist mit 2,- € pro Monat außerdem der günstigste, den ich bis heute bei Online-Spielen gesehen habe.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Pico

Empire Online ist Top

ein Testbericht von 2007-06-21 10:57:00 vom 21.06.2007
Empfehlung: ja
Vorteile: Der Langzeitspielspass ist absolut hoch. ...
Nachteile/Kritik: -
Ich habe jetzt 2 Runden Empire Online gespielt und kann nur sagen, dass das Spiel das Beste an Strategiespiele ist, was ich im letzten Jahr gespielt habe. Leider ist das Spiel noch unbekannt, aber ich bin mir sicher, das wird sich ändern.

Das Spiel bietet sehr viele Möglichkeiten, sich als Stratege auszutoben. Spieler haben Dörfer, Allianzen können Städte haben. Es wird zwischen Allianzlegionen und Spielerlegionen unterschieden, mit gewissen Vorteilen und Nachteile. Je nachdem wie die Gegner und man selbst agiert, ergeben sich verschiedene Möglichkeiten. Allianzlegionen sind zwar stärker als Spielerlegionen, aber können von sich aus nur Allianzlegionen oder Allianzstädten angreifen. Spielerlegionen können nur von einer Allianzlegion angegriffen werden, wenn die Spielerlegion ein Dorf oder eine Stadt der betroffenen Allianz mit Katapulten belagert. Spielerlegionen können jederzeit alles angreifen. Spielt man defensiv, sind Allianzlegionen das Mittel gegen Belagerungen, ist man als Allianz offensiver ausgerichtet, muss man mehr auf Spielerlegionen setzen.

Die Zusammensetzung der Legionen bietet mit der Unterscheidung zwischen Kavallerie und Infanterie ebenfalls verschiedene Möglichkeiten. Keinesfalls darf man immer dasselbe bauen, damit man erfolgreich ist. Es kommt mehr darauf an, den Gegner zu kennen und entsprechend Truppenarten zu bauen, die auf diesen Gegner zugeschnitten ist. Kommt jemand mit viel Kavallerie, muss man auf bestimmte Infanterietruppen zugreifen, die gut gegen die Kavallerie sind. Umgekehrt gilt das genauso. Der Gegner kann ebenfalls darauf reagieren. So machen alle 11 Einheitstypen einen Sinn. Darüber hinaus gibt es verschiedene Boni dafür, dass man seine Truppen „mixt“, das heißt, dass man Legionen benutzt, die eine gewisse Anzahl an Einheitstypen beinhalten.

Dorf- und Städtebelagerungen sind sehr spannend umgesetzt, als Verteidiger hat man die Chance zu reagieren und Belagerungen dauern in der Regel mehrere Stunden, wo spannenden Kämpfe stattfinden (Befreiungsversuche).

Im Spiel selbst ist ein allianzinternes Politikfeature integriert, womit man die Regierungsform sowie Entscheide (unter anderen) einstellen kann. Ganz wichtig dabei ist die Festlegung der Steuer, womit die Allianz seine Städte und Allianzlegionen finanziert. Hier gilt auch, das richtige Maß zu erwischen. Allianzen sind auf 15 Spieler begrenzt, was Massenallianzen verhindert.

Bevor man sich anmeldet, muss man zwischen 3 Götter und 3 Herkünfte entscheiden. Die kann man später im Spiel nicht mehr ändern und sie erleichtern eine gewisse Richtung der eigenen Entwicklung. Wählt man Venus als Gott, ist man im Aufbau stärker als Leute mit Mars, diese wiederum sind besser im kriegerischen Teil. Je nach Herkunft können bestimmten Einheiten billiger und schneller gebaut werden. So bestimmt diese Entscheidung die eigene Spielweise während der gesamten Runde.

Der Support ist ausgezeichnet. Im offiziellen Forum ist der Administrator so gut wie 7 Tage die Woche bis spät am Abend erreichbar. Verbesserungsvorschläge werden nicht selten übernommen und den neu Einsteiger steht der Administrator auch noch sehr oft zur Seite. Findet man einen Bug, wird dieser sofort behoben. Die Community ist hervorragend und hilfsbereit. Als Spieleinsteiger braucht man sich nur höfflich zu melden, und schon wird einem geholfen. Die Premium-Features erleichtern die Abläufe und ich persönlich will sie nicht mehr missen.

Wie man sieht, ist Empire-Online keinesfalls ein Spiel nach dem Motto Masse statt Klasse. Darüber hinaus ist es einsteigerfreundlich und bietet unheimlich viel Spieltiefe.

Ich empfehle das Spiel uneingeschränkt, das einzige Negative an Empire Online ist, dass man nach der Anmeldung seine Freunde viel seltener sieht und Gefahr läuft, weniger Schlaf als sonst zu haben.... :D

Viel Spass beim Spielen.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Kommentare
Leela
Leela, 21.06.2007
sh!
Vicky
Vicky, 21.06.2007
Sh - Vic
morla
morla, 21.06.2007
l.g. petra
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MarkusDani

Freewar - Einfach genial

ein Testbericht von 2006-05-29 16:38:10 vom 29.05.2006
Empfehlung: ja
Vorteile: Spielspaß ohne Ende...
Nachteile/Kritik: Macht süchtig
Ich bin jetzt mittlerweile seit gut einem halben Jahr dem Browserspiel Freewar (http://www.freewar.de) verfallen und möchte Euch nun das Spiel vorstellen:

Was ist FreeWar überhaupt?
FreeWar.de ist ein kostenloses Browsergame. Es handelt sich hierbei um ein Rollenspiel, ähnlich der alten MUDs die es für Telnet gibt, nur eben fürs WWW. Das Spiel läuft komplett in Echtzeit. Innerhalb des Spiels kann man mit anderen Charakteren reden, die Welt erforschen und auf die Jagd gehen.

Charaktere? Gibt es unterschiedliche?
Ja es gibt verschiedene Charaktere die alle irgendwo Vorteile, aber auch Nachteile haben:
Mensch / Arbeiter: Die Arbeiter sind die eigentliche Gruppe der Menschen die alles aufgebaut haben. Ohne sie gäbe es das Dorf Konlir nicht. Sie sind intelligenter als Kämpfer, jedoch auch schwächer. Arbeiter haben durch ihre Arbeit meist genug Geld und sind reicher als Kämpfer.
Mensch / Kämpfer: Menschliche Kämpfer sind recht stark und können fast mit allen Arten von Waffen umgehen. Allerdings sind Kämpfer in Konlir anfangs oft recht arm, und auch ihre Intelligenz lässt zu wünschen übrig.
Mensch / Zauberer: Die Zauberer sind die intelligentesten der Menschen, allerdings sehr schwach.
Natla - Händler: Die Natla sind alte Nachtwesen aus Narubia die vom Handel leben. Es ist die einzige Rasse die mit allen anderen Rassen in Frieden lebt. ACHTUNG: Die Natla nehmen in Freewar eine Sonderolle ein. Da sie mit allen anderen Rassen in Frieden stehen nimmt man sich viel Spannung mit dieser Rasse. Sie sollte nur von Leuten gewählt werden die keinen Kampf mit anderen Spielern wollen.
dunkler Magier: Die dunklen Magier sind eine finstere Splittergruppe der menschlichen Zauberer. Sie haben sich von den Zauberern abgewandt und kämpfen nun auf der Seite des Bösen. Bei den Serum-Geistern haben sie derzeit starke Verbündete.
Onlo: Die Onlos leben im Land Anatubien, westlich von Konlir. Sie sind große gemütliche Waldwesen und leben mit den Menschen seit langer Zeit in Frieden.
Serum-Geist: Die Serum-Geister sind böse Wesen. Einst waren sie normale Wesen dieser Welt die jedoch vom Serum des Todes gekostet haben und nun Sklaven der Dunkelheit sind. Die Serum-Geister stehen mit den Menschen und den Onlos im KRIEG!
Taruner: Die Taruner sind Wesen aus lebendem Sand, der sich aus den Hügeln von Mentoran formiert hat und auf der Seite des Bösen kämpft.

Jagd? Was kann man denn jagen?
Man kann zum Beispiel die anderen Spieler jagen und töten, allerdings kann man nur Spieler angreifen, die maximal 50 XP (Erfahrungspunkte) weniger haben, als man selbst. Stärkere Spieler darf man unbegrenzt angreifen. Die XP sagen übrigens noch lange nichts über die wirkliche Stärke aus. Man kann seine Stärken durch verschiedene Möglichkeiten steigern, sei es das man sich Waffen kauft, Akademien besucht usw.
Am Anfang würde ich allerdings empfehlen nur NPC zu jagen, von denen bekommt man relativ einfach Gold. Gold braucht man um sich Waffen kaufen zu können, Akademien zu besuchen, Heilmittel zu kaufen usw.

NPC? Was sind NPC?
NPC ist eine englische Abkürzung und bedeutet "Non Player Characters" oder auch auf deutsch "Nichtspieler Charakter"
Also Charaktere die vom Computer und nicht von Menschen gespielt werden.

Kann ich in dem Spiel sterben?
Ja man kann sterben, was aber in Anführungsstrichen nicht so tragisch ist, zumindest nicht am Anfang. Jede Rasse hat einen Geburtsort (dort wird auch das Spiel begonnen) und genau dort wird man wiedergeboren.
Man verliert allerdings einen Teil seiner XP (Erfahrungspunkte) und einen Teil seiner Items (Dinge die man bei NPC finden kann oder Waffen oder Dinge die man in den diversen Shops gekauft hat, alle aufzuzählen wäre wahnsinn, es gibt unendlich und selbst ich kenne noch lange nicht alle) die man bei sich trägt. Je Stärker man wird umso mehr verliert man dann natürlich auch.

Wie groß ist die Freewar-Welt?
Riesig, es gibt zig Gebiete die man durchlaufen kann und regelmäßig wird die Karte erweitert. Selbst wir normale Spieler können uns Welten ausdenken und vorschlagen. Wenn das Gebiet von der Mehrheit angenommen wird, wird das Gebiet eingebaut.
Wo ich Anfing gab es nur verschiedene kleinere Gebiete, mittlerweile ist die Karte so riesig geworden, das man schon einige Stunden brauch um alles abzulaufen.

Kann ich angegriffen werden, wenn ich mich auslogge?
Ja und nein. Loggt man sich auf einem sicheren Feld aus (Ob es sicher ist oder nicht sieht man auf seinem Kartenausschnitt), ist man direkt ganz aus dem Spiel raus und es kann einem nichts mehr passieren.
Loggt man sich auf einem unsicheren Feld aus, bleibt man noch bis zu 3 Minuten im Spiel erhalten und kann währenddessen auch angegriffen werden.

Gibt es einen Urlaubsmodus oder was passiert wenn ich eine Weile nicht On bin?
Es gibt keinen Urlaubsmodus, was ja auch nicht nötig ist, weil man ja aus dem Spiel raus ist, wenn man sich ausloggt.
Allerdings sollte man den Admins/Moderatoren Bescheid geben, wenn man länger weg ist, weil der Account nach 21 Tagen Inaktivität gelöscht wird.

Gibt es ein Ziel im Spiel?
Ja und Nein. Das Spiel selbst ist unendlich aber ich zum Beispiel habs mir zum Ziel gemacht, mal irgendwann die Top 10 zu erreichen :-).

Kann man Freunde werben und was gibt es dafür?
Ja man kann Freunde werben und man bekommt als Dankeschön dafür 30 XP und 400 Goldmünzen sobald der Geworbene selbst 50 XP erreicht hat.
Daher würde ich mich auch freuen, wenn Ihr, falls Ihr Euch anmeldet, Eowen aus Welt 5 als Euren Werber angeben würdet.

Fazit:
Freewar garantiert stundenlangen Spielspaß und wird selbst nach Monaten nicht langweilig. Rollenspiel wird sehr groß geschrieben. Es gibt viele Items die das Rollenspiel fördern, wie z.B. Eheringe. Man kann seinen erschaffenen Charakter verheiraten, Clans beitreten, Quest lösen oder einfach nur durch die wunderschöne grafische Landschaft laufen und immer wieder neue Dinge bei der NPC Jagd entdecken.
Man kann Händler werden, Börsianer oder einfach nur Kämpfer (sei es mit Spielern oder auch NPC). Es gibt unendliche Möglichkeiten.
Schaut am besten mal selbst rein.

Viel Spaß beim lesen und spielen wünscht Euch

Dani
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Kommentare
andrea30b
andrea30b, 30.05.2006
schöner Bericht
Annna13
Annna13, 12.08.2006
sh
glowhand
glowhand, 08.06.2005
klingt ja ganz interessant.
kannst mir ja mal deinen reflink ins gaumlstebuch posten, ich uumlberlege mir mich anzumelden.
so klappt es vielleicht eher mit der top10
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DaKe

Kampf der Völker - ein Onlinegame in der Testphase

ein Testbericht von 2005-07-11 16:46:46 vom 11.07.2005
Empfehlung: ja
Kampf der Völker


Beschreibung des Administrators:

Kämpfe an der Seite von Elben, Zwergen, Orks oder Albaen. Egal welchem Volk du deine Treue schwörst, der Kampf wird unerbittert sein. Denn es gibt keinen Platz für alle, und nur die Stärksten überleben. Baue deine Stadt aus, bilde Soldaten aus und führe sie in gigantische Schlachten.
- 17 Gebäude
- 7 Forschungen ...
- Eventsystem für noch mehr Realität
- Kampfmap um die taktischen Möglichkeiten zu erhöhen.
- 4 Verschiedene Rassen mit ihren eigenen Gebäuden


Adresse: http://www.kampf-der-voelker.de
Genre: Strategie
Typ: Browsergame
Schauplatz: Fantasy
Sprache: Deutsch
Reg. Spieler: 500-1000
Zeiteinteilung: Echtzeit
Rundenlänge: 1-3 Monate
Anmeldemögl.: ja
Kosten: kostenlos

Eigene Beschreibung + Meinung:

Bei Kampf der Völker muss man sich zu beginn für ein Volk entscheiden, und kämpft dann an der Seite dieses Volkes gegen die anderen 3 Völker. Das Spiel beruht gänzlich auf Statistiken, und Tabellen. Das besondere an Kampf der Volker ist die sogenannte Kampfmap. In den meisten Onlinespielen wird der Ausgang einer Schlacht nur durch Berechnungen bestimmt, hier müssen die Einheiten auf der Kampfmap taktisch günstig platziert und bewegt werden.

Leider hat das Spiel noch eine Menge Bugs, da es sich noch in einer Testphase befindet, welche auch Beta genannt wird. Eine Menge Bereiche sind noch nicht richtig ins Spiel integriert, wie zum Beispiel der Handelsplatz und einige Einheiten. Dies bremst den Spielspaß zwar merklich, es ist dennoch ein schönes Spiel, wozu auch das gelungene zum Thema passende Design beiträgt.

Besonders hervorzuheben ist die gute Gemeinschaft der Spieler. Im Forum findet man Antworten auf jede Frage. Weiterhin gibt es in unregelmäßigen Abständen sogar eine kleine Zeitung, in der Neuigkeiten zum Spiel, Interviews und Gerüchte veröffentlicht werden.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 3,00 / 5,00 3
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Jassmen

Die Stämme

ein Testbericht von 2004-12-19 15:23:12 vom 19.12.2004
Empfehlung: ja
Vorteile: alles...
Nachteile/Kritik: nichts
Ersteinmal möchte ich mich entschuldigen das ich seit sehr langer Zeit keinen Bericht mehr geschrieben habe, es tut mir leid.


Es fing alles so an:

Mein Computer hatte wieder einmal Viren drauf und dies hatte ich schon mehrmals. Als es mir zuviel wurde beschloss ich mir Linux auf meinen Rechner zu machen, weil dies viel gesicherter ist als Windows vor Viren.
Das Problem ist aber man kann hier keine Spiele drauf installieren, außer mit Wine (ein Windowsemulator für Linux).
Dann habe ich mir gedacht dann schaue ich mich mal im Internet um nach sogennanten Browsergames. Als ich dann auf Die Stämme kam war mein Leben wieder sinnvoll :). Dieses Spiel war schon seit Anfang an mein favoriten Spiel.


Jetzt zu dem Wichtigem


Anmeldung:
Die Anmeldung ist natürlich kostenlos, außer man möchte einen Premium Account der 4,99€ im Monat Kostet. Aber dieser Premium Account bringt keine Vorteile im Spielverlauf für einige Personen sondern nur für den besseren Überblick. Nach der Anmeldung bekommt man ersteinmal eine automatisch verschickte E-mail, wo drinn steht das man sich angemeldet hat. Nach einigen Tagen dann bekommt man die Aktivierungsmail wo ein Link enthalten ist den man betreten muss um am Spiel teilzunhemen.

Zur Zeit kann man sich für den Hauptserver anmelden, der aber eine Warteliste von mehr als 500 Membern beträgt.
Desweiteren gibt es seit Heute den 2.Server wo man sich noch anmelden kann ohne in die Warteliste zu gelangen.
Als drittest kann man sich in den sogennanten "SDS" Server anmelden (SDS= Speed Die Stämme). Der SDS-Server ist immer unterschiedlich schnell, mal 30x,100x oder 600xGeschwindigkeit.



Das Spiel:
Man startet in einem kleinen Dorf mit 26Punkten. Am Anfang kann man nur das Hauptgebäude, Holzfäller, Lehmgrube, Eisenmine, Bauernhof und Speicher ausbauen. Als erstes sollte man Holzfäller, Lehmgrube und die Eisenmine ausbauen denn dadurch bekommt man mehr Rohstoffe in der Stunde und dies ist extrem wichtig. Mit der Zeit kann man dann noch viele andere Gebäude bauen wie z.b. Schmiede, Kaserne, Marktplatz und und und.




Fazit:
Ich finde dieses Spiel einfach klasse. Ich kann jedem nur raten sich dort anzumelden. Dieses Spiel macht riesigen Spass wenn man es versteht und auch kennt. Als Anfänger it es nicht so leicht in einen guten Stamm zu kommen aber wenn man die richtigen leute kennt dürfte das kein Problem sein.



www.die-staemme.de <- drauf da! :)



Ich hoffe mein Bericht hat euch gefallen.


MFG Jassmen
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
CRUSHA

The Arena - Zurück in die Vergangenheit

ein Testbericht von 2003-01-06 08:58:13 vom 06.01.2003
Empfehlung: ja
Browser-Games sprießen wie Gras aus dem Boden, doch auch dort gibt es besonders gute und auch schlechte. Ich persönlich finde das Gladiatoren Game unter www.the-arena.de als eines der Besten, das ich bis jetzt gesehen habe. Hier wird das Spiel stetig weiterentwickelt und es kam schon zu merklichen Änderungen, z.B. wurden neue Features wie die Eigenschaften des Gladiators, neue Waffen und und und ... dazu programmiert. Bei anderen Browser-Games bekommt man das zwar auch alles versprochen, aber fast nirgendswo passiert etwas. Ich will aber nicht negativ über ein anderes Spiel berichten, ich will über The-Arena berichten :)

Eine kleine Einleitung worums in diesem Spiel geht:

Anmelden und loslegen
Das Spiel ist kostenlos und man muss keinerlei Saoftware runterladen, so wie es sich für ein gutes Browsergame gehört. Ist somit von jedem PC ohne Mühe spielbar (z.B. daheim, auf der Arbeit, Laptop imUrlaub).

Also auf www.the-arena.de anmelden und im Handumdrehen seit ihr angemeldet und könnt euch einloggen.

Nachdem ihr euch eingeloggt habt seht ihr eine Aufzählung eurer Erfahrung und der Goldvorräte.
Es gibt verschiedene Reiche in denen man unterkommt. Reich 1 bis 5. Das dient dazu, das die Arenenkämpfe nicht überfüllt sind. Desweiteren gibt es verschiedene Arenen angefangen mit Waffenlos bis hin zu Armbrust-Arena. Man beginnt in der Waffenlos Arena und kann sich hochkämpfen.

Wie man eine Chance hat besser zu sein als die anderen Gladiatoren? Ganz einfach, ihr bekommt pro Kampf Erfahrungspunkte, je besser ihr ab schneidet desto mehr Punkte. Für die Puntke könnt ihr eurem Gladiator Stärke, Geschicklichkeit, Dynamik, Konstitution, Ausdauer, Intelligenz und Intuition hochpushen. Am Anfang sind die Erhöhungen billig aber je höher man die jeweilige Fahigkeit pusht, desto teuer wird sie.

Und nicht nur durch Erfahrung kann euer Gladiator Vorteile erlangen, auch durch Waffenbeherrschungen. Diese kosten Gold das ihr auch in den Kämpfen gewinnt.
Man gewinnt auch wenn man nicht so gut abschneidet genügend Erfahrung und Gold, um seinen Gladiator fürs nächste mal vielleicht besser ausstatten zu können.

Wo wir jetzt am Thema Ausstattung wären. Ihr müsst euch natürlich Waffen für die jeweiligen Arenen kaufen, für Waffenlos keine .. aber für die DolchArena braucht man halt einen Dolch umd siegen zu können.

Eines der allerbesten Features am Spiel ist jedoch die Allianz!

Eingetreten in solch eine Gemeinschaft ist man fähig einen Beruf auszuüben und seiner Allianz bei zu stehen. Man kann mit der Allianz in Schlachten gegen andere Allianzen ziehen ... Man verliert jedoch nie alles.

Weitere Zusätze sind der Kauf von Sklaven, die euch bei eurem Beruf helfen. Je mehr Ruhmespunkte eine Allianz hat, desto mehr ha Land stehen ihr zur Verfügung. Dort können zum Beispiel Bauern ihre Arbeit ausüben und Nahrung produzieren.

Und wenn ihr mal in Urlaub fahren wollt könnt ihr euren Account auf den Urlaubsmodus stellen und so wird es auch bei längerer Abwesenheit nicht gelöscht.


Für Anfänger steht ein Forum mit vielen hilfsbereiten Usern zur Verfügung, dort werden auch Neulingen Allianzen vermittelt.

Wer mehr wissen will, sollte einfach mal vorbei schaun. Es lohnt sich.


P.S: Ich hab sicher noch jede Menge Sachen vergessen zu erwähnen, aber es ist einfach zu umfangreich um es in so einem kurzen Bericht komplett zu beschreiben :)
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:hilfreich
Shogun_Samurai

Viel Fun und Action im Mittelalter

ein Testbericht von 2002-12-30 15:36:27 vom 30.12.2002
Empfehlung: ja
Das Onlinespiel www.Stadtvater.de ist wirklich mit extrem hoher Suchtgefahr. Hat man erst einmal angefangen kann man sich schwer davon lösen und schaut immer wieder in die Welt voller Krieg und Handel rein.

Ganz klein fängt man mit einer Level 4 Stadt an, hier hat man 16 Felder zur Verfügung und kann zunächst ganz simple Gebäude und rohstoffliefernde Einheiten bauen. Man hat 200 Gold und einen Rohstoff. Derer gibt es drei, Holz, Metall und Stein. So baut man nun je nach vorhandenem Rohstoff eine Mine, Steinbruch oder einen Forst und gewinnt dann bei Fertigstellung weitere Rohstoffe durch die Produktion. So muß man dann einige Tage warten und kann dann diese Rohstoffe verkaufen um wieder neues Gold zu kriegen, damit man weitere Gebäude bauen kann. Diese Level zieht sich leider etwas und ist langwierig und hier muß man auch etwas Geduld haben, denn richtig los geht es erst in Level 5. Nachdem man das Rathaus gebaut hat, kann man nun auf insgesamt 25 Felder zurückgreifen und es gibt dann wieder neue Gebäude. So kann man seine ersten Handels- und Kriegsgebäude bauen. So kommen von Level zu Level immer weitere Gebäude hinzu, die einem mehr Möglichkeiten bieten. Ziel des Spiels ist es sich zu einer Weltstadt empor zu arbeiten. Dort kann man dann zwei Weltwunder bauen (Koloss und Hängende Gärten) und kann das Spiel mit der Kaiserkrönung abschließen.

Gebäude:
Es gibt verschiedene Typen von Gebäuden, Handelsgebäude, die den Faktor erhöhen und die das Volumen erhöhen. Zudem gibt es rohstoffproduzierende Einheiten oder Gebäude, die den Nutzen und Ertrag dieser Gebäude erhöhen, wie z.B. der Steinmetz, der die Steinproduktion in den Steinbrüchen verdoppelt.
Desweiteren gibt es Gebäude, die für Angriff und Verteidigung vorgesehen sind. Zudem gibt es noch weitere Gebäude wie ein Casino und ein Auktionshaus, in dem Gold gewonnen werden kann und Gegenstände für das Spiel ersteigert werden können.

Handel:
Handeln kann man ab Level 5, denn hier kann man Rohstoffe und Gold zu anderen Städten transferieren und selbst auch erhalten. Das Prinzip ist schnell erklärt. Je niedriger das Level, umso billiger kann man Rohstoffe in seiner Stadt einkaufen. Umgekehr gilt: Je höher das Level, desto teurer kann man Rohstoffe mit den entsprechenden Gebäuden verkaufen. Genauso kann man von Level zu Level Gebäude bauen, die das Handeslvolumen erhöhen. Kann man in Level 4 100 Rohstoffe einkaufen, so kann man letztendlich in Level 10 5000 Einheiten pro Tag einkaufen oder verkaufen. Diese Menge steigert sich in gewissen Schritten von der Ortschaft (Level 4) zur Weltstadt (Level 10). So sucht man sich einen der vielen willigen Handelspartner in einem hohen Level, kauft selber die Rohstoffe billig ein und verkauft sie teurer an den Händler weiter, indem man die Rohstoffe zu ihm transferiert. Dieser verkauft die Rohstoffe dann noch teurer und beide Parteien sind glücklich und wieder um einige Goldstücke reicher, die in den Bau neuer Gebäude und Einheiten gesteckt werden können.

Militär:
Natürlich gibt es im Mittelalter auch Krieg und diesen kann man auch hier spielen. Schon in Level 5 sollte man sich eine Kaserne und Landwehren bauen, damit man nicht gleich zerstört oder geplündert wird, sobald man in Level 6 aufsteigt. Man sollte immer versuchen eine möglichst gute Defensive aufzubauen, damit man kriegslüsternde Stadtväter nicht gleich raubend einfallen. Je größer die Stadt wächst, umso mehr defensive Einheiten kann man auch errichten. Möchte man auch selbst aktiv angreifen, so hat man die Möglichkeit sich selbst ein Heer zu schaffen und Angriffe zu starten. Das Prunkstück ist hier der Drache, den man in Level 10 bauen kann und die Schlagkraft der Offensiveinheiten noch einmal verdoppelt und somit sehr mächtig ist. Angriffe können ab Level 6 ausgeführt werden und man selbst kann auch erst ab diesem Level angegriffen werden, vorher genießt man den Schutz und kann seine Stadt erst einmal in Ruhe ohne Störenfriede aufbauen. Ab Level 7 kann man dann auch noch plündern gehen und so versuchen Rohstoffe und Gold aus Städten zu rauben, die sie dort dummerweise liegen lassen.

Gegenstände:
Neuerdings gibt es auch spezielle Gegenstände, die jede Stadt erhält, die in Level 6 aufsteigt. Diese Gegenstände müssen identifiziert werden (was Gold kostet) und erst dann kann man erkennen welche Wirkung sie haben. Entweder haben sie keine Wirkung oder sie entfalten ihre Macht und man kann sie in der Stadt lagern und seinen Nutzen draus ziehen. Sie können entweder für einen Angriff, für die Verteidigung oder für den Handel von Nutzen sein, aber dies werdet ihr selber mitkriegen, wenn ihr selber mitspielt.

Bündnisse:
Das A und O in diesem Spiel sind die Bündnisse und die daraus entstehende Community und Verbundenheit der Spieler. Man könnte sich zwar auch alleine durch das Land schlagen und als Bündnisloser durchkämpfen, aber weit mehr Spaß macht das Spiel in einem Bündnis, welches einen beschützt und unter die Arme greift, wenn man Hilfe benötigt. So schützt es einen vor kriegerischen Spielern, die gerne zerstören und plündern. Ist man jedoch in einem Bund so ist man davor geschützt, da der Zusammenhalt die Angreifer abschreckt, da sie sonst mit einem gewaltigen Gegenschlag rechnen müssen. Zudem kann man in den Bündnissen viele nette Leute kennenlernen und jede Menge Spaß haben. Hier kann man sich gegenseitig helfen, Strategien entwickeln, den Handel vorantreiben, Angriffe zusammen ausführen, usw. Der Spaß wird hierdurch gleich verdoppelt und verdreifacht. Meiner Meinung nach sollte sich jeder neue Spieler einem Bündnis seiner Wahl anschließen. Es gibt Bündnisse, die auch Krieg und Plünderungen ausgerichtet sind und es gibt die Handels- und Verteidigungsbündnisse. Durch diese Konstellation ist viel Bewegung und Action im Spiel, das dem Ganzen seine Würze gibt und große Teile des Spiels ausmacht.

Kosten:
Das Level 4 ist kostenlos und man kann hier probieren, ob einem das Spiel gefällt! Ab Level 5 muß man für eine Stadt 5 Euro für 5 Monate Spielspaß bezahlen. Ich finde 1 Monat spielen für einen Euro wirklich günstig und es lohnt sich auf jeden Fall!


Fazit:
Probiert es einfach selber aus, schaut es euch einmal an, spielt das Level 4 mal und dann werdet ihr schon sehen in welchen Bann euch dieses Spiel zieht, wobei es ab Level 5 erst richtig los geht. Ich spiele mittlerweile schon 3 Jahre lang und bin immer noch nicht müde und satt dieses Spiel zu spielen, denn es entwickelt sich immer wieder etwas Neues und man ist selbst überrascht wie vielseitig das Spiel dann doch sein kann!
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
ThunderStorm

Cruelwars vs. Galaxywars

ein Testbericht von 2002-12-22 22:48:45 vom 22.12.2002
Empfehlung: ja
Hi,
nach längerer Pause wegen Zeitmangel, muss ich mal wieder ein paar Meinungen loswerden.

Allgemein:
Galaxywars war eins der ersten und besten Browsergames überhaupt, zumindest eines indem es um Krieg etc. ging. In Galaxywars muss man verschiedene Rohstoffe vom Planet abbauen, um weitere Gebäude und Forschungen zu bauen/erforschen. Natürlich geht es drum, der beste zu sein, sprich man muss so schnellst wie möglichst eine große Armee aufbauen, und anderen zerstören, das kann man auch innerhalb eines Teams/Allianz machen, damit es einem leichter fällt.
Leider kann man sich bei Galaxywars nicht mehr anmelden, da es meiner Meinung nach noch immer das beste Spiel gewesen ist.

http://www.galaxywars.de

Cruelwars ist ein weiterer der vielen Nachfolger von Galaxywars, doch bietet Cruelwars z.B. viel mehr Funktionen im Handel, z.B. kann man bei der Intergalaktische Handelskomision einen Rohstoff sofort in den anderen umtauschen, wenn man mal mangel hat.
Oder bei der Bank kann man Rohstoffe an andere Überweisen (z.B. Allianz mitglieder). Und dann gibts noch ne Intergalaktische Gebrauchteinheiten-Börse wo man sogar Einheiten kaufen kann, die andere zum verkauf anbieten. Allerdings ist das Spiel noch in der Beta, und es sind noch ein paar Bugs drinnen. Und leider hat man das spiel schon wesentlicher schneller am ende als Galaxywars, da es schneller geht sachen zu erforschen etc. !

http://www.cruelwars.de


Meinung:
Allem in allem ist cruelwars mal wieder ein richtig gutes spiel, das nah an Galaxywars ran kommt, und es macht auch mal wieder richtig spass so ein spiel zu spielen.

Kann ich nur weiter empfehlen.

Also have fun @ the rest day.

P.S. Beide spiele sind kostenlos ;)
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Drogybaer

"Emailspass mit Suchtfaktor!"

ein Testbericht von 2002-11-11 17:57:06 vom 11.11.2002
Empfehlung: ja
E-Mail Spiele werden immer beliebter, doch nur wenige haben das Zeug zum Klassiker.

Vor geraumer Zeit bin ich mehr zufällig, als gewollt auf die BattleMail Reihe gestoßen, da ich normalerweise nicht der Freund solcher Spiele bin.

Besonders Battle Mail Soccer hat es mir mittlerweile angetan.

Dieses Spiel ist ein virtuelles 11-Meter-Schießen. Man muß sich von www.battlemail.com die jeweilige Spieldatei runterladen und installieren. Dann braucht man noch einen Bekannten, der dies auch auf seinem Rechner getan hat. Nun kann man via E-Mail Anfragen verschicken, um gegeneinander anzutreten.
Es läuft wie folgt ab:
Zunächst gibt man die E-Mail des Kollegen ein, gegen den man spielen will. Danach gibt man 5x die Richtung an, in die der eigene Schütze schießen soll, und 5x die Richtung, wohin der Torwart springen soll, um die Bälle des Gegners abzuwehren.
Die E-Mail wird dann verschickt. Dies läuft über den BattleMail-Server, wird nach Viren abgesucht und notfalls gereinigt kommt die Einladung zum Wettstreit in E-Mail-Form mit Anhang beim Bekannten an. Der Anhang hat die Größe von 30-50 KB, was auch recht leicht zu downloaden ist.
Dieser hat nun die Auswahl, ob er antreten möchte, oder nicht. Im Normalfall tritt jeder an. Auch er gibt die Schüße und die Paraden an. Der Herausforderer bekommt nun diese Daten zurückgeschickt, während der Herausgeforderte sich das Spiel bereits ansehen kann.
Dabei ist anzumerken, daß das Spiel graphisch einwandfrei animiert ist. Die Figuren ähneln de japanischen Comic-Stil.
Hinzu kommt, daß man für ein Tor und für einen gehaltenen Ball Punkte auf sein Konto erhält. Diese werden auf der BattleMail-Seite gespeichert und veröffentlicht. Ab einer gewissen Punktzahl steigt man eine Liga auf. Dadurch kann man sogar die eigenen Stärken aufwerten und die Bälle sicherer verwandeln. Absteigen kann man nicht.
Dieses Spiel birgt wirkliche Suchtgefahr in sich und ist zur Zeit an meiner Uni der HIT.

Der Ideenreichtum der Programmierer ist schier unbegrenzt. Es gibt neben BattleMail Soccer auch seit längerem Battle Mail Kung Fu. Dies läuft nach dem gleichen Schema ab, wie die Fußball Variante, nur ist das Ziel den Gegner umzuhauen.

Pünktlich zur Weihnachtszeit ist eine neue Variante auf den Markt, bzw. ins Web gekommen. BattleMail Turkey.
Dieses Spiel hat sogar einen Hintergrund: Es geht darum, daß in einem Hühnerstall sich 2 Truthähne befinden und der Besitzer ist unentschlossen, welchen der beiden er zu Weihnachten braten will. Also entscheiden es die Truthähne/Spieler, welcher Truthahn brutzeln darf.
Auch dieses Spiel läuft nach dem gleichen Schema ab, ist aber trotzdem ganz witzig gemacht. Und die Grafik kann sich auf jeden Fall sehen lassen.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Ancoron

The Arena...Gladiator im Netz

ein Testbericht von 2002-10-21 15:40:06 vom 21.10.2002
Empfehlung: ja
The Arena ist ein neues Browserspiel,in dem man in die Rolle eines jungen Römers schlüpft,der sich durch die Arenen der Antike kämpft...

Man beginnt als kleiner fisch und kämpft sich hinauf zu einem Helden des "Circus Maximus" und lässt sich von tausenden Menschen bejubeln,die nur sehen wollen wie man einem anderen nicht so glücklichen Gladiator den Kopf abschlägt...

Nachdem man sich auf www.the-arena.de eingeloggt hat,beginnt schon der unkomplizierte einstieg in das harte Leben eines Gladiators.Als erstes nimmt der eigene Charakter éine Gestalt an.Als erstes sollte man Werte wie Stärke,Geschick oder Intuition sowie die waffen fertigkeiten erhöhen damit man eine Chance gegen die vernarbten Kriegsveteranen hat.

Später könne auch Berufe ergriffen,und so Waffen geschmiedet,Äcker geerntet und Gebäude gebaut werden können...

Alles in Allem ist The-Arena ein sehr gelungenes Online-Spiel,dass mich schon seit tagen an den Blidschirm fesselt
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:weniger hilfreich
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Produktbeschreibung Browserspiele

 
Allgemeine Informationen Browserspiele
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