Platz 16 in der Kategorie "Webseiten - A". Typ: Information / Das Portal der Bundesagentur für Arbeit (ehem. Bundesanstalt für Arbeit) wurde unter großem Aufwand im Jahr 2004 erneuert und unter neuem ...mehr
arbeitsagentur.de (ehem. arbeitsamt.de) Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher
Bewertung (1.4 von 5)
von 38% aller Autoren empfohlen (6/16).
Bewertungsverteilung:
Vorteile
- Jobs per Internet suchen
viele Informationen
relativ schnelle Seite
übersichtlich, schnelle Ladezeit, viele Angebote, benutzerfreundlich
eine Jobangebotsseite mehr im Netz
Nachteile/Kritik
- Die Umsetzung
- Die zu große Auswahl
Schlecht durchdacht und unübersichtlich, langsame Ladezeiten
unübersichtlich, verwirrend
grausames Aussehen, Texte die keiner versteht, wenig Jobangebote, keine Tipps für Bewerbung, viele Bugs
vereinzelt Ausfälle, kleine technische Probleme
arbeitsagentur.de (ehem. arbeitsamt.de)
ein Testbericht von PetraSullivan2004-07-07 01:36:03vom 07.07.2004Empfehlung: nein
Vorteile: - Jobs per Internet suchen...Nachteile/Kritik: - Die Umsetzung
- Die zu große Auswahl
Ich, als Schüler, bin natürlich gerade in der Ferienzeit auf der Suche nach einem Job. Warum denn lange rum"googlen", wenn es doch auch einfach und seriös zugleich geht! Meine Mutter erzählte mir, dass man auch übers Arbeitsamt Ferienjobs finden kann. Klar, für mich als pfiffigen Schüler kein Problem - rein ins Internet auf Arbeitsamt.de. Jo, da kam dann auch schon das erste Hindernis: Soll ich mich jetzt zu "arbeitsagentur.de" [offizielle Beschreibung: "Das Service-Portal arbeitsagentur.de ersetzt das bisherige Online-Angebot der Bundesagentur für Arbeit und bietet ein neues und größeres Dienstleistungsangebot."] weiterleiten lassen oder doch lieber unter "Stellen-Informations-Service/Ausbildungsstellen- Infoservice/Stellenangebote direkt an Ihre Agentur für Arbeit" gucken? Ich hab mich dann lieber für "arbeitsagentur.de" entschieden; mir ist es immernoch ein Rätsel warum die nicht einfach die Domain "arbeitsamt.de" gelassen haben, das Angebot hätte man auch unter altem Namen erweitern können...
So weit, so gut. Da bin ich nun, links auf dem Browser ein Bild der nett aussehenden, hilfreichen, virtuellen Mitarbeiterin BEA ["Hallo, ich heiße Bea. Klicken Sie hier und ich zeige Ihnen, was arbeitsagentur.de für Sie tun kann!"], rechts eine große Auswahl, was ich tun möchte. Mir war klar, diesmal MUSS ich auf "Stellenangebote" klicken, um was zu finden und damit ich Bea nicht mehr sehen muss :D [im nächsten Fenster war sie trotzdem wieder da :(].
Doch dann kam der eigentliche Hammer. Es gibt drei Felder, die man ausfüllen muss:
Art der Nachfrage: Ferienjob/Studentenjob <-- klar
Beruf / Tätigkeit / Ausbildung <--- nicht ganz so klar, aber Gott sei Dank, gibt es rechts daneben einen Link, der eine Auswahl öffnet
Postleitzahl <--- klar, die weiß ich! [ist aber nicht zwingend notwendig]
So klickte ich dann auf die Auswahlliste der Berufe. Da blieb mir die Spucke weg. HAAAALLLLOOO??? Ich möchte nur einen Ferienjob, keinen Auflistung aller möglichen Berufe in Deutschland! Allein unter dem Buchstaben "A" gibt es 15 Seiten Berufe. Hier nur ein kleiner Auszug [das ist die Seite 14]:
Alles was ich am Anfang wollte, war ein Ferienjob - egal was! Und dann kommen die von der "arbeitsagentur.de" und wollen genau wissen was mir vorschwebt. Grob hätte ich es denen noch sagen können, aber bei der Einteilung in Assistenzarzt in der Transfusionsmedizin und Urologie hört es dann auf.
Trotdem war ich ganz glücklich, als ich entdeckte, dass es doch noch den Beruf "Verkäufer" gab und dieser NICHT in "Fleischverkäufer", "Lebensmitterverkäufer" und "Geschenkartikelverkäufer" eingeteilt war.
Gefunden hab ich trotzdem nichts - doch bin ich um einige Erfahrungen reicher geworden. Nur mal kurz angeschnitten: Man sucht per Internet eine richtige Arbeit, da man zur Zeit arbeitslos
ist. Da ist es meistens doch eher egal [kommt natürlich immer ganz auf die Qualifikation an] was man macht. Ich persönlich würde da verzweifeln!
Ich denke, dass das Angebot "arbeitsagentur.de" eine gute Idee ist, doch es erdrückt sich selber mit der zu großen Auswahl!
ein Testbericht von Anonym1042006-04-24 13:17:34vom 24.04.2006Empfehlung: ja
Vorteile: übersichtlich, schnelle Ladezeit, viele Angebote, benutzerfreundlich...Nachteile/Kritik: vereinzelt Ausfälle, kleine technische Probleme
auf der suche nach einem Ausbildungsplatz habe ich mich vor einigen Wochen auf die Webpräsenz der Arbeitsagentur begeben, um dort Stellenangebote zu suchen. Dabei war und ist die Präsenz Hauptanlaufstelle für mich, da es bequem und einfach ist von zu Hause die Datenbank der Arbeitsagentur zu durchforsten.
Gelangt man auf http://www.arbeitsagentur.de findet man zunächst eine übersichtlich strukturierte und aufgeräumte Startseite vor. Ein großer Header verläuft oben über der Seite, in dem auch das Logo der Arbeitsagentur ist. Darüber sind rechtsbündig noch ein paar allgemeine Links, wie zum Impressum und der Kontaktseite. Unter dem Header teilt sich die Seite in drei Spalten auf. Die linke Spalte beinhaltet das Menü, die mittlere Spalte einen kurzen Willkommenstext und die rechte Spalte aktuelle Neuigkeiten, die die Arbeitsagentur betrifft.
Das Menü unterteilt sich wiederum in drei Zeilen. Die erste hat Kategorien für Stellenangebote. Dort befindet sich ein Link für Arbeitgeber, die Ihre Stellenangebote dort einstellen können oder Bewerber suchen können und der zweite ist für Arbeits- und Ausbildungssuchende. Die zweite Kategorie darunter enthält Links zu allgemeinen Informationen zur Arbeitsagentur. Und unter den Informationslinks befindet sich eine Suchfunktion.
Da ich mich nach einem Ausbildungsplatz umgeschaut habe, werde ich auch die Suche danach auf der Webpräsenz der Arbeitsagentur beschreiben und mit meinen Erfahrungen spicken. Nachdem man den Link zur Arbeits- und Ausbildungssuche angeklickt hat gelangt man zunächst zu einer Seite, auf der man eine kurze Einweisung erhält. Da wo man zuvor auf den Link geklickt hat, muss man nun auf den Link zu den Stellenangeboten klicken. Soweit noch sehr übersichtlich, den geändert hat sich an der Aufteilung der Seite nichts. Die nun erscheinende Suche nach Stellenangeboten nimmt die mittlere und rechte Spalte ein. Die Menüspalte bleibt so wie vorher auch. In die Suchmaske muss man nun die Art der Anfrage auswählen (Ausbildung, Praktikum, …), den Beruf eingeben oder aus einer Liste wählen, kann die Ergebnisse eingrenzen durch das Einstellungsdatum, kann ein Eintrittsdatum angeben, muss die PLZ des Gebiets eintippen und wer möchte auch den Ort. Um eine gutes Ergebnis bei der Suche zu erzielen, so habe ich die Erfahrung gemacht, reicht es bzw. sollte man mind. Art der Nachfrage auswählen und den Beruf sowie die PLZ eingeben. Das reicht in aller Regel aus. Wer jedoch tiefgründigere Ansprüche hat, der kann die Suche mit einem Klick auf den entsprechenden Link erweitern und so weitere Vorraussetzungen festlegen. Für eine normale Stellenabfrage aber unnötig. Ebenso gibt es eine Volltextsuche und eine Referenznummernsuche.
Hat man seine Daten eingegeben einfach die Suche ausführen. So gut wie immer wird die Seite nochmals mit allen eingegebenen Daten neugeladen. Warum weis ich nicht, es sieht nach einem Fehler aus. Passiert das, einfach noch mal auf "Suche ausführen" klicken und beim zweiten Mal geht's dann weiter. Zwar ein Fehler auf der Präsenz, aber noch ein ertragbarer. Nun hat man die Wahl in "KURS" zu suchen (schulische Ausbildungsplätze) oder im Portal von arbeitsagentur.de (schulische und betriebliche Ausbildungsplätze). Ich habe die Portaldatenbank gewählt. Klickt man den entsprechenden Link an, kommen direkt die passenden Angebote. Übrigens, wird länger keine Eingabe
vorgenommen, muss man die Suche von erneut beginnen.
Die Ergebnisliste mit den Stellenangeboten ist so geordnet, dass die Angebote mit der besten Übereinstimmung der gemachten Suchkriterien oben stehen. Erkennbar ist der Übereinstimmungsgrad auch an einer kleinen Grafik zu Beginn jeder Stelle in der Liste, die aus schwarzen Balken besteht. Je schwärzer, je mehr passt der Job zum Bewerber. Die Übereinstimmungsmessung finde ich sehr gut, denn so bekommt man die besten Angebote immer zuerst, kann jedoch auch seine Flexibilität ausspielen, je weiter man in der Liste geht. Neben der Übereinstimmung werden in der Ergebnisliste noch Berufsbezeichnung, Arbeitgeber mit Anschrift, Eintrittsdatum und Datenherkunft angegeben. Jedes einzelne Ergebnis ist durch einen grauen Strich getrennt. Pro Seite werden zehn Ergebnisse gezeigt, dann muss man weiterblättern. Am Ende der Seite wird auch die Gesamtzahl der Seiten mit Ergebnissen angezeigt. In ein Feld lässt sich auch eine Seite eintragen, zu der man direkt springen möchte. Bis hierhin ist immer noch alles sehr übersichtlich und gut strukturiert. Der Suchprozess war einfach und eigentlich klar gegliedert.
Möchte man sich über eine Stelle genauer informieren, muss man auf die Berufsbezeichnung klicken. Dort auf der folgenden Seite findet man Angaben, die der Arbeitgeber zum Beruf gemacht hat. Somit gibt es je mehr Infos, je mehr Angaben vom Arbeitgerber gemacht wurden. Die Arbeitsagentur hat hierauf keinen Einfluss. Zu finden sind da neben Anschrift und weiteren Kontaktmöglichkeiten evtl. Infos zu folgenden Themen: Tätigkeit, Vorraussetzungen, Ausübungsort, geforderter Bildungsabschluss, Antrittsdatum, gewünschte Art der Kontaktaufnahme, Bewerbungszeitraum, geforderte Bewerbungsunterlagen, geforderte Eigenschaften.
Zusätzlich kann man auf der Seite sehen, wann zuletzt Änderungen an den Angaben vorgenommen wurden und wie viele Zugriffe es auf das Angebot gab.
Auch hier in der Detailansicht ist für mich alles sehr ausführlich, sauber und übersichtlich. Man hat Funktionen, wie eine Druckansicht die Tinte spart und kann auch die Detailseiten zu den Angeboten direkt durchblättern.
Mein Fazit fällt somit eigentlich sehr gut aus. Die Seite ist sehr übersichtlich, lädt schnell, da auf Bilder und anderen unnötigen Schnickschnack verzichtet wurde und informiert gut. Es werden sehr viele Ergebnisse gefunden und die gesamte Bedienung ist freundlich für den Nutzer. Bis auf den einen Fehler bei der Suchausführung und ein paar Ausfällen, wo Beschreibungen nicht aufrufbar sind gibt es keine Probleme. Nur einen sehr unnetten gibt es noch, der mich auch dazu bewegt hat nur vier Sterne zu geben, weil somit doch kleinere Mängel aufkommen. Und zwar kann man die Seite nicht mehr aufrufen, wenn man eine Detailbeschreibung zu einem Stellenangebot in die Favoriten / das Lesezeichen aufnimmt. Es kommt dann immer ein Fehler, dass die Seite nicht angezeigt werden kann. Das ist recht unpraktisch und nervig. Aber das einzig große Problem, was verbesserungswürdig ist.
Übrigens habe ich die Funktionalität und Ansicht mit dem Firefox und Internet Explorer getestet und beide waren sauber und gleich.
Ich persönlich verstehe somit die Probleme nicht, die angeblich so viele mit der Webpräsenz haben. Ich kann nur allen Arbeitssuchenden einen Blick auf das Portal empfehlen.
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Vielen Dank für Ihr Interesse!
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&cop y; 2005 Anonym104
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F&uum l;r Bewertungen und Kommentare bin ich sehr dankbar!
Sämtliche im Bericht zu findenden Grammatik-, Rechtschreib- und Zeichensetzungsfehler sind gewollt ;)!
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ein Testbericht von snake50002005-04-22 13:55:16vom 22.04.2005Empfehlung: nein
Vorteile: relativ schnelle Seite...Nachteile/Kritik: grausames Aussehen, Texte die keiner versteht, wenig Jobangebote, keine Tipps für Bewerbung, viele Bugs
Arbeitsagentur.de
Ich besuche zur Zeit die 11. Klasse und werde in einem Jahr meinen Abschluss haben und eine Ausbildung beginnen. Natürlich versuche ich mich heute schon möglichst gut zu Informieren und vielleicht auch schon Stellenangebote durchzuschauen. Da ich Ausbildungssuchender bin, werde ich den Bericht auch aus der Sicht eines Ausbildungssuchenden schreiben. Das Internet ist dafür natürlich die perfekte Lösung.
Das erste Ziel bei mir war natürlich arbeitsagentur.de, da es nunmal eine Einrichtung des Staates ist um Ausbildungsstellen und Jobs zu vermitteln. Schon früh war mir klar das ich wahrscheinlich mit arbeitsagentur.de
doch nicht die richtige Wahl getroffen hatte, aber dazu jetzt mehr in meinem Bericht.
Aufmachung der Homepage:
Schon hier wird es die ersten negativen Bemerkungen geben. Die Homepage ist zwar relativ schlicht und seriös gehalten aber von schönheit und vor allem Übersicht kann überhaupt nicht die Rede sein. Schon der Hintergrund und die Farbauswahl ist einfach grässlich. Eine Gelb-Braun mischung sieht einfach nicht schön aus. Eben habe ich von der Schlichtheit der Homepage gesprochen, ich würde sogar soweit gehen, dass die Homepage bzw. die Startseite ZU Schlicht ist und man von der Startseite aus kaum Funktionen abrufen kann.
Ein richtiges Navigationsfeld ist auch nicht vorhanden. Auf der linken Seite gib es zwar ein paar Themenbereiche aber die sagen nicht wirklich viel aus und man weiss gar nicht, wenn man auf den Link klickt, wo und bei welchem Thema man jetzt ankommt. In der Mitte der Homepage gibt es den News bereich. Auch dort gibt es hin und wieder Links zu Unterseiten von arbeitsagentur.de.
Tipps und Hilfen für Jobsuchende:
Hier ist arbeitsagentur.de wahrscheinlich die schlöechteste Lösung die man im Web finden kann. Es gibt nicht die geringsten Tipps oder Informationen. Tipps für die Bewerbung die ja für Jobsuchende nun sehr wichtig sind, sind z.B nirgends zu fnden. Das einzige was man findet sind einige Texte und Informationen zu Gesetzten. Aber auch hier kann man nur negatives ausmachen, den erstens muss man die Texte umständlich als PDF Datei downloaden und vorallem sind die Texte im übelsten Bürokratendeutsch geschrieben. Erwachsene Jobsuchende können vielleicht die Hälfte dieser Texte verstehen aber für junge Ausbildungssuchende sind diese Texte eine Zumutung.
Stellenbörse:
Die Stellenbörse ist vielleicht das Einzige halbwegs vernünftige an dieser Seite. Bei Ausbildungsplatzangeboten gibt man einfach den Beruf ein, Postleitzahl oder Stadt und optional Einstellungstermin und schon wird gesucht. Aber dann das nächste negative. Ein beispiel: Ich habe einen Ausbildungsplatz als Informatikkaufmann gesucht und habe bei arbeitsagentur.de gerade drei Stellen für den Raum Bielefeld gefunden. Bei privaten Börsen wie Aubiplus habe ich hingegen acht Stellen gefunden. So etwas kann doch nicht sein.
Oft passiert es auch das wenn ich auf ein Unternehmen klicke welches Auszubildene einstellt, ich einfach wieder auf der Startseite lande, anstatt auf einer Seite mit nformationen zum Betrieb.
Mein Fazit:
In den Schulen wird immer so von der Arbeitsgentur geschwärmt. Es wird gesagt wenn ihr ein Job braucht guckt im Internet unter arbeitsagentur.de. Absoluter Quatsch. Das Internet ist gerade bei Jobsuchen das Hauptmedium geworden. Kaum einer sucht noch über Zeitung oder so, gerade deswegen kann doch nicht das Amt, das dafür zu sorgen hat das wir ein Job bekommen oder zumindest die möglichkeit haben offene Stellen zu suchen, so eine grauenvolle Homepage online Stellen.
Damit eins klar ist, ich greife hier nicht die Arbeiutsagentur persönlich an, sondern das Unternehmen das den Auftrag für die Homepage bekommen hat.
Komisch ist auch, das berufenet.de, das ja auch von der Arbeitsagentur ist, eigentlich eine ziemlich gute Seite ist (Auch wenn sie nichtmehr aktualisiert wird). Wahrscheinlich hatte dort ein anderes Unternehmen den Auftrag.
Währe dies eine private Homepage hätte ich vielleicht noch 2 oder 3 Sterne gegeben aber nicht für eine Seite der Regierung
...
modschegibbchen, 06.04.2005
den nagel voll auf den kopf getroffen. die homepage ist schon je her eine einzige katastrophe. llustlos gestaltet, nicht logisch aufgebau udn navigation kannst du vergessen.
dabei haben die jeden tag evtl. den einen oder anderen profi auf ihren gaumlng
TOMM28, 07.04.2005
macht arbeit! Hallo, tja das Amt brauch auch keinen bemerkenswerten Internetauftritt, es muss darauf nicht besonders Wert gelegt werden von Seiten des Amtes. Der quotKundequot ist doch so oder so schon Netz oder viel mehr in den Klauen und ein regelma
ein Testbericht von nEOnfIrE2005-02-04 12:21:45vom 04.02.2005Empfehlung: nein
Vorteile: viele Informationen...Nachteile/Kritik: unübersichtlich, verwirrend
Man braucht nur www.arbeitsagentur.de im Browser aufzurufen und die Startseite kurz laden zu lassen, und schon geht das Chaos los:
Den armen Besucher überfallen sogleich mehrere Navigationen oben und an den Seiten, in denen er sich zurechtfinden soll...
Oben gibt es allgemeine Menüpunkte zur Seite und zur Einrichtung:
- Startseite
- Presse
- Datenschutz
- Kontakt
- Über uns
- Inhalt (enhält nochmal die seitl. Navigation - durchaus überflüssig!)
- Impressum
- Hilfe
Links gibt es Menüpunkte für Stellenangebote und Informationen:
Stellen-, Bewerberbörse:
- Arbeitgeber
- Arbeits- und Ausbildungssuchende
Informationen:
- Arbeitgeber
- Arbeitnehmer
- Ausbildung/ Berufs- und Studienwahl
- Service von
A bis Z
- Ihre Agentur für Arbeit
- KURS
- BERUFEnet
Mal ganz davon abgesehen, dass einige Menüpunkte nicht selbsterklärend sind und man erstmal draufklicken muss, um zu sehen, worum es überhaupt geht (Beispiel: KURS und BERUFEnet), klingt es bis hierhin ja noch recht in Ordnung.
Allerdings machen es die vielen Navigationen - auch innerhalb eines Contents im grauen Feld einer Seite - von denen sich die linke auch stets unauffällig durch Surfen neu aufbaut - je nachdem, wo man gerade ist - dem suchenden User verdammt schwer, an sein eigentliches Ziel zu kommen, und verleiten den normalsterblichen Surfer automatisch zum Verlaufen auf dieser website mit den vielen Infos.
Denn hinzu kommt: Viele Punkte sind entweder ähnlich oder völlig unklar, und wenn man dann in einer Sektion mal weiterklickt und sich links eine völlig andere Navigation aufbaut, und man dann noch ein wenig weiterklickt, findet man ohne den guten "Zurück"-Button nie wieder zurück.
Ich habe es nicht nur von Kollegen so gehört - mir ist es auch selbst so ergangen, ist ja auch kein Wunder, bei so einer "Struktur", und so bin ich mir sicher, es geht vielen ähnlich.
Heute Morgen z.B. wollte ich mehr über Beihilfe erfahren, wenn man gerade Ausbildung macht und nun in eine eigene Wohnung gezogen ist. Da kommt schon mal die erste Frage für die linke Navigation auf der Startseite: Klicke ich auf "Arbeitnehmer"? Dann erscheinen Punkte wie "Internationales", "Geldleistungen", "Kindergeld"... oh, Moment, das finde ich interessant! Also klicke ich auf Kindergeld, welches mir letzten Monat gestrichen wurde. Doch... was ist das? In der linken Navigation erscheinen 8 neue Auswahlmöglichkeiten... und 4 weitere sind im grauen Feld. Warum kann ich dort auch noch mal "Kindergeld" anklicken? Na gut, mach ich das mal! Oh, da kommt eine Menge Text, den ich glaube in der Navigation nicht gefunden hätte. Apropos linke Navi... in der finde ich ja nun WIEDER neue Menüpunkte! Moment mal... wo muss ich denn jetzt hin? Klicken wir in der Navi besser mal auf "Anspruchsvoraussetzungen". Hm, dann gelange ich irgendwie wieder auf die Startseite von Kindergeld. Und dort gibt es im grauen Feld einen Punkt, der heißt ebenfalls "Anspruchsvoraussetzungen". Aber wenn ich dort draufklicke, kommt ein kurzer Einleitungstext... und, siehe da, viele kleine Auswahlmöglichkeiten in der linken Navigation.
Das Variieren der Navigation lässt sich natürlich damit erklären, dass die Bundesagentur für Arbeit in ihrem digitalen Service eine gr. Auskunft mit einer riesigen Menge an Informationen zur Verfügung stellen muss. Klar! Genau das erwarten wir ja auch. Allerdings ist diese Anforderung hierbei defintiv schlecht gelöst worden. Gerade wenn man so viele Infos, Fälle und einfach Unterpunkte hat, sollte man nicht mit räumlich getrennten Navigationen arbeiten und den aktuell ausgewählten Menüpunkt und vor allem auch die anderen Menüpunkte der übergeordneten Ebene plötzlich wegfallen lassen.
Eine einzige durchstrukturierte Navigation könnte hier schon Wunder bewirken. Genauso wie weniger verwirrende Klickmöglichkeiten im grauen (trostlos wirkenden) Hauptteil. Eventuell könnten Menüpunkte mit Submenüs auch kurz in kleinerer Schriftgröße erläutert werden oder wie gesagt zumindest alle Subpunkte sichtbar gemacht werden statt dass man sich überall durchklicken muss und sich im Chaos verirrt.
Ich weiß nicht mehr, nach was genau ich schon alles mal auf arbeitagentur.de gesucht hatte (ich wusste es wohl bereits am selben Tag nach 20minütigen verzweifelten Surfen nicht mehr), aber ich habe in Erinnerung behalten, dass ich mich jedes Mal verlaufen und irgendwann aufgegeben hatte.
Versuchen Sie es doch einfach selbst mal. Ich wünsche Ihnen viel Spaß bei der großen Reise. Kommen Sie heil wieder zu Hause an. ;-)
...
ein Testbericht von kundschafter2004-04-29 19:41:01vom 29.04.2004Empfehlung: nein
Vorteile: -...Nachteile/Kritik: Schlecht durchdacht und unübersichtlich, langsame Ladezeiten
Jetzt wird es aber richtig lustig. Seit Oktober bin ich arbeitslos. Mein erster Weg war morgens immer die Seite www.arbeitsamt.de Dort habe ich mich über offene Stellen informiert. Diese Seite soll es aber seit Januar 2004 laut Angaben des Arbeitamtes nicht mehr geben. So war es jedenfalls zu lesen. Die neue Seite des Arbeitsamtes heißt nun www.arbeitsagentur.de Auf dem ersten Blick ist diese Seite gut übersichtlich gestaltet. Folgende Rubriken findet man auf der Home Seite:
Auf der linken Seite befindet sich das Eingabefeld für Benutzername, Passwort und Neu Registrierung. Unter diesen
Links befindet sich eine Online Hilfe. Dargestellt wird eine Frau mit dem Namen Bea,. Klickt man in das Hilfefenster hinein, geht ein weiteres Fenster auf. Weiter geht es mit dem Überblick für Arbeits- und Ausbildungssuchende. Sogar für den Arbeitgeber gibt es dieses Hilfeangebot. Allerdings werden nur noch einmal die Möglichkeiten, die sich einem auf dieser Seite bieten, mit einer Tonaufnahme, die auch abgeschaltet werden kann aufgezeigt.
Mittig sind folgende Angaben zu finden:
Arbeitgeber
Bewerber suchen
Unsere Stellenangebote
Informationen
Arbeitnehmer, Arbeits- und Ausbildungsplatzsuchende
Stellenangebot suchen
Mein Bewerberprofil
Informationen
Ausbildung/Berufs- und Studienwahl
Bildungswege, Geldleistungen, Hilfe beim Berufsstart , Vermittlung von Ausbildungsstellen
Internationales
Service von A bis Z
Arbeitsmarkt- und Berufsforschung(IAB) Berufenet
Berufliche Qualifizierung Kurs Presse und Statistik Veröffentlichungen
Die Seite kann sich aber jeder selber unter www.arbeitsagentur.de anschauen.
Meine Eindrücke zu dieser Seite]
Vorteilhaft finde ich die Möglichkeit seine Bewerbungsunterlagen ins Netz zu stellen. Dazu muss ich mich allerdings mit einem Benutzernamen und einem Passwort auf der Seite anmelden. Damit mir das Passwort per Post zugestellt werden kann, ist es erforderlich alle persönlichen Daten anzugeben. Dazu gehört auch die Kundennummer, unter der mich die Arbeitsagentur führt.
Die Suchmaske, um sich eine Arbeitsstelle zu suchen, finde ich total unübersichtlich.Habe ich dann tatsächlich ein Angebot, das mir zusagt gefunden, muss ich mich durch mehrere Seiten klicken, bevor ich alle Angaben zu diesem Angebot zusammen habe. Das war auf der alten Arbeitsamtsseite aber einfacher. Alle Angaben waren auf einem Blick zu sehen und ich konnte sofort sehen, ob diese Arbeit für mich von Interesse war oder nicht. Es kostete weniger Zeit und auch weniger Geld. Nicht jeder hat eine Flatrate zu Hause, um seinen Internetanschluss stundenlang laufen zu lassen.
Bis jetzt war es mir auch auf der Seite arbeitsagentur.de nicht möglich, nach einer von mir gestarteten Suche, mehr als 10 Seiten (100 Stellen) mit Stellenangebote zu bekommen. Bei der alten Seite des Arbeitsamtes konnte ich, ohne nähere Berufsbezeichnung in die Suchmaske eingegeben, für welchen Zeitraum und Wirtschaftsraum ich Arbeit suche und ob ich die gesuchten Stellen, für weibliche oder männliche Personen anzeigen lassen möchte. Mir wurden dann für diesen Zeitraum alle verfügbaren Stellen, für alle Bereiche angezeigt. Das sind manchmal bis zu 300 Stellen gewesen.
Bei der neuen Seite, die außerdem sehr langsam lädt, kann ich nicht mehr nach Geschlecht differenzieren. Dafür kann ich aber bei der Detailsuche eingeben, welche Art Führerschein ich besitze und ob das dazu gehörige Fahrzeug vorhanden ist. Neu ist auch die Möglichkeit anzuklicken, ob man nur Stellenanzeigen für Schwerbehinderte oder gleichgestellte Menschen sucht.
Nun hatte ich bei der Detailsuche, genau wie ich es bei der alten Seite angegeben hatte, die ersten beiden Ziffern der Postleitzahl angegeben, den Ort und das Bundesland zugefügt und auf Suche geklickt. Zur Antwort bekam ich, dass man dieser Postleitzahl keinen Ort zuordnen könne. Um dieses zu gewährleisten, muss ich nun eine komplette Postleitzahl eingeben.
Den gesuchten Beruf hatte ich aus der angegebenen Liste ausgesucht. Den habe ich dann in das dafür vorgesehene Feld eingegeben und siehe da : * die Antwort ist spitzenmäßig, die ich erhalten habe. * Bitte wählen Sie einen Beruf über "Beruf auswählen" bevor Sie die Suche starten *
Für die gesuchten Berufe, erscheint nun auch nicht mehr die dazu gehörige Berufskennzahl. Die Berufsliste ist nun alphabetisch aufgeführt. Auf jeder Seite befinden sich nur eine bestimmte Anzahl von Berufen. Die Berufsbezeichnung, die ich suchte, befand sich auf Seite 52. Eine übersichtliche Liste , die man sich runterladen konnte, wie bei der alten Seite, gibt es nicht mehr. Zeitaufwendiges durchklicken ist notwendig, bis man den richtigen Beruf gefunden hat. Dann wird der Beruf erst in männlicher und dann in weiblicher Schreibweise aufgeführt. z B. Glaser/in oder Maler/in usw.
Um eine Seite zurück zu gehen, kann ich nicht den Button meines Browsers nutzen. Nein ich muss den * Zurück * Link nehmen der sich auf der Seite der Agentur befindet. Vergesse ich das, dann kommen fatale Folgen auf mich zu. Ein Fenster geht auf und eine Fehlermeldung grinst mich in einem freundlichen rot an. Für mich bedeutet dies, dass ich zurück zur Suchmaske muss, um alle Angaben neu einzugeben. Super denn der Arbeitslose hat ja Zeit, die kann er ja auf der Seite des Arbeitsamtes verbringen. Geld hat man ja auch genug, deshalb ist das ja nicht weiter tragisch.
Durch die Eingabe der persönlichen Angaben, welche Kriterien der neue Arbeitsplatz erfüllen soll, hat die Arbeitsagentur die Möglichkeit, die Angaben mit vorhandenen Stellenanzeigen zu vergleichen. Bei Übereinstimmungen bekommt man (laut Aussage) diese Stellenanzeige zugestellt. Es besteht die Möglichkeit sich sofort online auf dieses Angebot hin zu bewerben.
Für Auzubildene, Berufs-und Studiumsuchende gibt es auf der Webseite die gleichen Möglichkeiten, wie für Arbeitssuchende. Dort werden auch Angaben zu den vielfachen Möglichkeiten, die ein Auszubildener hat gegeben. Dazu gehören z.B. Hinweise, was alles in einem Vertrag stehen muss, Infos zum BIZ (Berufsinformationszentrum) werden gegeben und an wen man sich wenden kann, wenn man noch nicht genau weiß, welche Ausbildung man am liebsten machen würde. Hinweise zu Geldleistungen, Erstattung von Bewerbungs und Reisekosten findet der Suchende auch dort.
Studiumssuchende bekommen auf der arbeitsagentur.de Seite Informationen und Entscheidungshilfen nicht nur im nationalem Bereich, sondern auch auf internationaler Ebene.
Die Suchmaske ist auch für Schüler, die einen Praktikumsplatz oder eine Ferienjob suchen ausgelegt. Allerdings war ich auch hier enttäuscht. Für unsere Region wurde im Kraftfahrzeugbereich zum Beispiel kein einziger Praktikumsplatz angeboten, obwohl ich viele Firmen kenne, die Schülern einen Praktikumsplatz anbieten.
Ach du Schreck, mein Passwort ist weg. Das ist alles kein Problem. Da fordert man doch gleich ein neues Passwort an. Was danach kommt, ist allerdings ein Problem. Man muss mehrere Tage auf ein neues Passwort warten. Dieses kommt per Post und man kann für diese Zeit nicht an seine eingestellten Bewerberangaben,(eingestellter Lebenslauf, Lichtbild, Zeugnisse ect.) weil die Angaben in dem Moment, in dem ich ein neues Passwort anfordere gesperrt werden. Es nützt dann auch herzlich wenig, wenn man das Passwort eine halbe Stunde später wieder findet. Statt dieses Passwort in einer Email zu schicken, wird dafür unnötig Portogeld verschwendet. Dafür hat man doch heutzutage die Möglichkeit eine Email zu schicken. Wenn ich ein Bewerbungsschreiben von der Agentur für Arbeit prüfen lassen will, ist es doch auch möglich, dieses über Email zu tätigen. Jedenfalls habe ich das schon gemacht.
Noch mal alle Kritikpunkte auf einen Blick:
Sehr schlechte Navigationsmöglichkeiten habe ich auf dieser Seite. Die Informationen werden nicht sehr oft erneuert. Die letzte Änderung war am 19 März 2004. Stellenanzeigen werden täglich aktualisiert. Die angebotenen Jobs waren nicht sehr berauschend und auch nicht in großer Anzahl vorhanden. Meiner Meinung nach finde ich persönlich, für mich dort nicht sehr viele Angebote.
Fazit
Es frustriert einfach nur und die Seite ist überhaupt nicht richtig durchdacht. Wer diese Seiten erstellt hat, hat sich überhaupt keine Gedanken darüber gemacht, wie ein Arbeitsloser mit diese Seite zurecht kommen soll. Für jemanden, der ansonsten mit Computer wenig am Hut hat, werden diese Seiten zu einem Buch mit sieben Siegel. Ich gestehe, dass ich weitere Möglichkeiten mit dieser Seite zu arbeiten, nicht mehr getestet habe. Nach anderthalb Stunden erfolglosem hin und her klicken habe ich resigniert aufgegeben. Es ist schade, das einem durch eine solche Dschungellandschaft, dass Suchen nach einer Arbeitsstelle auch noch unnötig erschwert wird. Hier muß genau, wie bei der Gesundheitsreform noch ordentlich nachgebessert werden.
Diesen Bericht habe ich per Email an die:
Bundesagentur für Arbeit
Regensburger Straße 104
90478 Nürnberg Telefon: 0911/179-0
Faxnummer: 0911/179-2123 Email:
Zentrale@arbeitsamt.de
geschickt, in der Hoffnung das ihn auch jemand an richtiger Stelle liest und sich dazu Gedanken macht. Zurück bekommen habe ich eine Standartmail mit folgendem Wortlaut:
Sehr geehrter User!
Vielen Dank für Ihr Interesse an www.arbeitsagentur.de.
Wir haben uns über Ihre aktive Mitarbeit gefreut und Ihre Anregungen bzw.
Kritikpunkte zur Kenntnis genommen. Selbstverständlich werden wir sie zur
Bearbeitung in die Liste der Verbesserungsvorschläge aufnehmen.
Mit freundlichen Grüßen
Hotline-Team
arbeitsagentur.de
Leider hat sich aber bis heute nichts an diese Seite geändert. Für alle, denen es genauso wie mir geht, sei noch angemerkt, dass man auf die alte Seite www.arbeitsamt.de immer noch Zugriff hat
ein Testbericht von Sisa3032004-04-26 18:14:57vom 26.04.2004Empfehlung: nein
Vorteile: eine Jobangebotsseite mehr im Netz...Nachteile/Kritik: zu unübersichtlich und zu umständlich in der Bedienung
Hallo,
auch ich habe mich auf Arbeitsagentur.de eingetragen mit Lebenslauf usw.
Jedoch wenn ich jetzt bezogen auf mein Profil auf Stellensuche gehe,oder Informationen abrufen will, geht das nur über Umwege.
Auf der alten Seite des Arbeitsamts konnte man nach Postleitzahl, Beruf usw. suchen was so an Jobs angeboten wird.
Also ich finde das die Seite mich in meiner Flexibilität einschränkt auch nach Stellen zu suchen die meinem Berufsbild ähneln. Ich wäre für eine Wiederherstellung der alten Stellensuchanzeige.Vieleicht sollten die Entwickler der Software mal darüber nachdenken. Bis dahin werde ich auf die Website www.
meineStadt.de gehen da dort die Aktualität der Stellenangebote sowie die Suchkriterien mich nicht einschränken.
...
ein Testbericht von AlinaBaby2003-05-22 23:20:42vom 22.05.2003Empfehlung: nein
Ich besuche seit einigen Jahren regelmäßig die internetseite des Arbeitsamtes und bin sehr unzufrieden damit. Das erste Mal Bekanntschaft machte ich damit, als die Lehre meines Freundes zu Ende ging und er nicht übernommen wurde. Unter dem Beruf Landschaftsgärtner fanden sich so einige Angebote. Bei 3, hat man mir gleich beim Anruf mitgeteilt, dass die Stelle schon seit MONATEN besetzt wäre, also eine absolute Fehlinformation von Seiten des Arbeitsamtes. Bei zwei Anzeigen wurden die Adressen vertauscht, was uns einige umsonst bezahlte Briefmarken einbrachte.
Naja, mein Freund fand auf anderem Weg eine
tolle Arbeit, sein neuer Arbeitgeber meinte die Stelle wäre auch beim Arbeitsamt ausgeschrieben, nur komischerweise konnten wir diese nirgends finden. Nicht mal beim persönlichen Gespräch mit seinem Berater.
Nun suchte ich eine Teilzeitstelle, wenn möglich gerinfügig und ich musste enttäuscht feststellen, das sowas vom Arbeitsamt so gut wie nie vermittelt wird. Zumindest von der Internetseite, von einer Freundin mit dem selben Problem erfuhr ich, dass sie im Arbeitsamt einige Stellen vorgeschlagen bekommen hat.
Ein weiteres Manko ist, dass die Seite regelmäßig hängt, meist schon zu Beginn bei der Umleitung, gelegentlich aber auch bei Eintritt in den SIS (stellen informations service).
Nach Praktikumsplätzen sollte man auch nicht unbedingt suchen, dass Angebot auf der Homepage ist mindestens 90% geringer als die Anzahl der tatsächlich ausgeschriebenen Praktikumsplätze.
Die seite ist relativ übersichtlich aufgebaut, auf der Startseite befinden sich verschiedene Balken für die verschiedenen Kategoriene, wie Stellensuche, Praktikumssuche, Weiterbildungssuche, usw
Einzig hilfreich finde ich die rechtlichen Informationen die dort zu finden sind. Es wird alles genaustens und (ungewöhnlich) verständlich erklärt. Das hat mich wirklich beeindruckt, also wer nur nach rechtlichen Informationen sucht, dem kann ich diese Seite wärmstens empfehlen
Mein Fazit: Das Arbeitsamt an sich ist schon wenig hilfreich, aber gelegentlich hat mal Glück, wer sich aber auf deren INternetpräsens verlässt, dem ist ein Leben in arbeitslosigkeit schon fast garantiert
...
ein Testbericht von longking2003-02-11 18:09:02vom 11.02.2003Empfehlung: nein
Ich habe diese Seite angesehen hat mich aber nicht weitergebracht.Es sind die selben arbeiten wie auch im Arbeitsamt selbst.Ich bin zur Zeit arbeitslos und habe immer Ärger mit dem Arbeitsamt.Wenn man eine Arbeitsstelle bekommt dann sind es nur Leihfirmen.Was möcht man mit Leihfirmen,die ziehen ja eh nur den Leuten das Geld aus der Tasche.Wer arbeitet schon heute noch für 6 Euro in der Stunde? So was bitet das Arbeitsamt an.Da kann man ja gleich darauf verzichten.Das ist meine Meinung.Für mich ist das für einen Hungerlohn arbeite.Und da heisst es auch
noch,dass Arbeitsamt dein Freund und Helfer.Da kann man ja nur noch lachen.
...
ein Testbericht von Daddy372002-11-25 22:25:15vom 25.11.2002Empfehlung: nein
Stellenmarkt im Internet unter www.arbeitsamt.de bekommt man die neusten Stellenangebote geboten, nur Bewerben sollte man sich da nie. Denn ich habe festgestellt das 80% der dort angebotenen NEUSTEN Stellen schon seit Wochen oder gar Monaten längst wieder besetzt sind.
Ob dies nun am Arbeitsamt selber oder an den Arbeitgebern liegt lasse ich nun mal dahingestellt.
Fakt ist jedoch das die angeblichen neuen Stellen gar nicht mehr so neu sind. Was gerade für Arbeitssuchende die nicht die möglichkeit haben im Internet zu suchen und auf den SIS Computer vom Arbeitsamt angewiesen
sind sehr ärgerlich und frustrient ist.
Auch habe ich festgestellt das , das Arbeitsamt bei der vergabe der Stellen nicht unbedingt die schnellsten sind. So erhielt ich vom Arbeitsamt eine Stellenausschreibung bei der ich mich bewerben sollte da ich in meinem Beruf an meinem Wohnort nur schwer eine Geeignete Stelle finde habe ich mich dort beworben die 80 Km wegstrecke hätte ich gerne in Kauf genommen. Ich also Bewerbung nach dem neusten Standart geschrieben neustes Bewerbungsfoto dazu und ab damit in den Briefkasten.
3 Wochen Später erhielt ich die antwort. Es war eine Absage mit der Begründung das die Stelle schon seit ca. einem ½ Jahr besetzt sei.
Ich konnte es nicht glauben und rief noch mal bei der besagten Firma an und sagte das ich das Stellenangebot vom Arbeitsamt aber als neuste Stelle erst vor drei Wochen erhielt also zu dem Zeitpunkt meiner Bewerbung. Darauf hin sagte mir der Personalleiter dieser Firma das er Dieses Stellenangebot schon Vor einem ¾ Jahr beim Arbeitsamt ausgeschrieben Habe und er als einzige Bewerbung daraufhin meine vor Drei Wochen erhielt.
Ich konnte es nicht glauben und ging am folgenden Tag zu meinem Arbeitsberater um mir klarheit zu verschaffen.
Um es kurz zu machen der Arbeitsberater vom Arbeitsamt konnte mir nicht erklären warum die Stelle als frei in den Computer kam obwohl sie schon besetzt war.
Er tat dies als einen Zufall ab .
Ich aber wollte es nun genau wissen und bewarb mich für einige verschiedene Stellen um genau zu sein für 14 Stellen aus verschiedenen Branchen . Alle Stellenangebote holte ich mir aus dem SIS Computer vom Arbeitsamt. Um nicht unnötig Geld auszugeben habe ich mich bei allen Telefonisch Beworben.
Mein Ergebnis war.
14 Stellen
8 Waren schon seit längerer zeit wieder neu besetzt
3 waren Erst vor kurzem besetzt wurden
3 waren noch Frei
Mein ergebnis ist nun wenn Bewerben dann gibt es gott sei dank nicht nur das Arbeitsamt.
Ich hole mir meine Stellen seidem nur noch aus den Gelben seiten oder aus dem Internet. Dort gibt es noch unzähliger Stellenbörsen die weit besser sind als die vom Arbeitsamt.
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ein Testbericht von rettchen2002-11-10 11:35:58vom 10.11.2002Empfehlung: ja
Also los gehts. Damals, als ich vor ca 6 Jahren nach Berlin zog, meldete ich mich gleich beim Arbeitsamt arbeitslos. Chancen hatte ich von vornherein kaum, da ich schon ein schulpflichtiges Kind hatte und zudem noch schwanger war. So liefen die Vermittlungsgespräche dann auch nur so ab, ich ging hin zum Arbeitsamt, meldete mich und schon war ich wieder draußen. Arbeit gab es keine. Dann verlor ich meine Zwillinge, wäre wieder vermittelbar gewesen.
Da ich in meinem Beruf, welchen ich in der Ex DDR lernte, zu spezifisch für den einen
Betrieb ausgebildet wurde, die Techniken dort garantiert nicht auf dem neuesten Stand waren, hatte ich auch keine Chance in diesem Beruf weiter zu arbeiten. Eine Umschulung oder Weiterbildung in diesem Beruf kam für mich auch nicht in Frage, da mich zwar das, was wir dort gemacht haben, interessiert hat, ich gern arbeiten gegangen bin, aber ich hätte von ganz vorn anfangen müssen. Schulbank drücken das war auch nicht unbedingt meine Sache, zumindestens nicht in diesem Beruf, der mit Technik zu tun hatte, worin ich nicht gerade eine "Leuchte" bin.
Also, beim Arbeitsamt lief es noch immer gleich ab. Keine Vermittlungschance. Also machte ich mich zunächst auf die Suche nach einem Nebenjob. Telefongespräche über Telefongespräche, Anzeigen lesen, anrufen. So sah einige Zeit mein Tagesablauf aus. Leider sind viele Betrügerfirmen darunter, etwas Seriöses habe ich leider auch hier nicht finden können.
So kam ich dann auf die Idee, nachdem ich dann endlich einen Internet Anschluss hatte, schau doch mal bei Arbeitsamt.de rein. Im Arbeitsamt stehen doch auch Computer, an denen man sich über Jobangebote informieren kann und soll. Leider hatte ich damals noch keine Ahnung von Computer, eher einen Horror davor.
Nun saß ich also am heimischen PC und konnte in aller Ruhe mal schauen, was es denn für Angebote im Internet vom Arbeitsamt gibt. Die Seite hat sich zu dem Zeitpunkt ziemlich langsam geladen, so daß ich kaum Lust hatte, weiter zu suchen. Trotzdem habe ich es getan. Kann Euch aber leider heute nicht mehr sagen, was auf der Startseite stand, da ich die Seite nach meinem ersten Besuch wieder mied. Entweder gab es nur alte Angebote und oder keine für mich, keine im Umkreis und ich wollte nicht schon wieder umziehen, schon, weil mein Freund hier fest angestellt ist. Aber auch die Navigation auf der Seite war ziemlich schwierig, jedenfalls für mich.
Als ich heute zum ersten Mal wieder auf die Seite ging, ist mir sofort auf der Startseite die Übersichtlichkeit aufgefallen. Es sind viele Menüpunkte, welche wiederum mit weiteren Seiten verknüpft sind.
So kann man sich informieren über
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- Aktuelles ganz Aktuelles eben
- Dienststellen hier kann man sein eigenes Bundesland wählen und man kommt zu einer neuen Karte, in der man seine Stadt wählt, klickt man diese an irgendwann findet man sein zuständiges Arbeitsamt mit Adresse und Telefon Nr. Dort kann man sich wiederum eine Statistik ansehen, Adressen von dortigen Arbeitsämtern und natürlich Informationen über verschiedene Dinge
Es wäre zu viel, hier alles auf zu zählen, mich interessiert eigentlich nur , welche Angebote für mich vorhanden sind, also klicke ich hier nur auf die Textversion und dann Stellenangebote und gebe meine Daten ein und lasse die Suchmaschine das tun, was sie machen soll, nämlich suchen.
Das Gleiche kann man natürlich auch tun, wenn man eine Ausbildungsstelle sucht. Dazu klickt man davor einfach nur auf den Link Ausbildungsstellen und schon ist die dafür geeignete Suchmaschine vorhanden. Auch hier gibt man seine Daten ein und suche, suche und .......vielleicht findet sie was.
Aber zurück zu meiner Auswahl, ich suche keinen Ausbildungsplatz, sondern eine Stelle. Also gebe ich, bevor ich die Suchmaschine starte, meinen gelernten Beruf ein, die Berufskennzahl ( BKZ ), die gewünschte Arbeitszeit, welche Stellen man vorher hatte in einem maximalen Zeitraum von 9 Wochen und wo in welcher Region man arbeiten möchte, die Postleitzahl und dann klickt man einfach auf Stellen suchen und wenn man Glück hat, sind welche vorhanden.
Ich finde die Seite sehr umfangreich, manchmal verwirrend, da man immer wieder zu neuen Seiten geleitet wird. Unübersichtlich kann man die Seite nicht beschreiben, es ist ganz einfach dorthin zu gelangen, wo man hinmöchte. Viele Wege führen dorthin, entweder über Button`s oder Banner.
Leider hat sie mir bisher nicht helfen können bei meiner Suche nach einer Stelle, allerdings habe ich die Seite auch schon ewig nicht mehr besucht und war nur erstaunt, wie einfach und schnell sie jetzt zu bedienen war. Ich werde die Seite: www.arbeitsamt.de jetzt häufiger besuchen und auch mein damaliges Urteil über die Seite änder, Sie hat sich zum Positiven entwickelt.
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Technische Daten und ProdukteigenschaftenDas Portal der Bundesagentur für Arbeit (ehem. Bundesanstalt für Arbeit) wurde unter großem Aufwand im Jahr 2004 erneuert und unter neuem Name relaunched.
Allgemeine Informationen arbeitsagentur.de (ehem. arbeitsamt.de)
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