Platz 167 in der Kategorie "MP3 Player". Speichermedium: Festplatte / Gewicht: 397 Gramm / Speicherkapazität: 10 GB (Gigabyte)/ Jukebox MP3 Player 10GB (NL) ...mehr
Creativ D.A.P. Jukebox 6GB Festplatte
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Nun möchte ich auch meinen Beitrag zur , wie ich meine, sensationellen Jukebox loswerden.
Verzeichnis:
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1.Erwartungen
2 .Bedienung
3.Zusätzliche Anschaffungen
4.Software & Firmware
5.Arbeitsablauf sieht ungefähr so aus
6.Umbau
7.Schade ist
8.Preis
9.Lieferumfang
10.Fazit
1.Erwartungen:
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Der Wunsch nach Unabhängigkeit von sonstigen bekannten Musikspeichermedien und die Unzufriedenheit über das von Werk eingebauten Radios im neuen Auto ließen mich nach einem künftigen Audiogerät welches entweder CD-Wechsler oder sogar MP3 Player Auto heißen sollte.
Ich hatte schon an alle bekannten Autoradio- Hersteller geschrieben, ob solche Geräte für den offenen Markt in nächster Zeit geplant wären.
Viele Antworten lauteten, dass zur Zeit keine Nachfrage nach solcher Art von Geräten bestünde.
Weit gefehlt, denn im Media Markt konnte ich mir eine Vorführung des neuen Audiogerätes der Zukunft nicht entgehen lassen.
Alle Eigenschaften, welche die Jukebox besitzt kamen mir zurecht.
Ich habe es auf 109 Musikalben, sprich ca. 1400 Titel bei freien 100-150 MB Speicherplatz gebracht.
2.Bedienung:
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Die Bedienung des Gerätes ist in kurzer Zeit in Fleisch und Blut übergegangen und demzufolge sehr einfach.
Um die Musikalben oder selbst erstellten Titellisten(werden direkt an der Jukebox erstellt) anzuwählen, kann man auf einfache Art & Weise im Menue geziehlt nach Interpreten, Alben oder Musikrichtungen auswählen.
Wenn ich mein Auto abstelle,schalte ich die Jukebox ab um nach erneutem Starten die Musikabspielfolge beim letzten Titel fortzusetzen.
Ich habe mir z.B. eine Titelliste für eine Autobahnfahrt zusammengestellt, in der es musikmäßig quer Beet geht und das um die 7 Stunden lang.
3.Zusätzliche Anschaffungen:
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Um das Gerät für meine Zwecke hundert prozentig auszunutzen, habe ich mir einen 12 V Auto-Adapter und eine Adapter- Kassette für mein Sony Autoradio besorgt.
Mal ehrlich, gibt es Leute die mit 123 CD´s im Auto unterwegs und so gewandt sind, auf die Schnelle eine Neue Band zum Singen zu bringen.
4.Software & Firmware:
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4.1.
Die Playcenter2 Software, welche mitgeliefert wurde, bekam von mir ein englisches Update verpasst, damit es unter Windows XP auch seinen Dienst absolvieren kann.
Nach der Installation der Software und dem Verbinden via mitgeliefertem USB-Kabel an den PC, geht´s auch schon los damit pö a pö die CD Sammlung auf die Festplatte zu holen.
Sehr lobenswert ist die Tatsache, daß sich nach einlegen einer Musik-CD in das Computerlaufwerk die Playcentersoftware via Internet,welches im Hintergrund natürlich aktiv sein muß, von der CDDB Datenbank die Titelliste der CD automatisch abruft! So muß man die Titel nicht von Hand eingeben.
Hat bei mir übrigens bei allen (bis heute)123 Alben tadellos geklappt.
4.2.
Auch die Firmware der Jukebox wurde vom Hause Creativ überarbeitet ( z.Z. 2.96), sodass man die gespeicherten Alben auf der heimischen Festplatte ablegen kann, was man mit der vorinstallierten Firmware noch nicht konnte.
5.Arbeitsablauf sieht ungefähr so aus:
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1.In ternet starten
2.Playcenter2 starten
3. CD einlegen
4.abwarten bis Titelliste gefunden wurde(unten beschrieben)
5.auf rippen klicken und in ungefähr 5 Minuten ist eine CD mit ca.10 Titeln in´s mp3 Format gerippt und auf die Jukebox übertragen.
Die Geschwindigkeit ist enorm erfreulich.
6. ---schon fertig!--- cool oder?
6.Umbau:
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Da mir die 6 GB Festplatte im Laufe der Zeit doch zu klein geworden war, habe ich mir jetzt eine handelsübliche 2,5Zoll (9mm Bauhöhe) Laptop Festplatte mit 30 GB eingebaut!
Nicht nur Mathematiker wissen welche Datenmenge nun täglich mit mir unterwegs
sein werden.
7.Schade ist:
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7.1.
In erster Instanz, daß die Akkus wirklich etwa nur 4 Stunden durchhalten und wenn man noch ein wenig rumnavigiert (Listen durchsuchen)gehen sie noch schneller in die Knie.Geladen werden Sie in der Jukebox über das externe Netzteil,was auch etwa 4 Stunden dauert.
Es kommt schon vor, daß die Akku´s im dauernden Autoeinsatz, schon mal leer sind. Sehr Ärgerlich! Doch das passiert etwa einmal in 2 Monaten.
7.2.
Wenn die Baugröße schon diese ausmaße hat, wäre ein kleines Verstärkermodul auch drin gewesen.
So würden auch meine alten PC-Boxen am Line out Ausgang mehr powern.
7.3.
Mein letzter Mangel betrifft die Software. Insbesondere die Titelabfrage im WorldWideWeb. Es sollte möglich gemacht werden, daß man die Titellisten erst nacheinander abrufen kann und dann die CD´s auf die Festplatte rippt, da ich jetzt die Liste abrufe und dann 5 Minuten zum Teil sinnlos, der Playcenter-Software zu liebe, zwischen den CD´s online bin.
7.4.
Vergesst die mitgelieferten Kopfhörer! Bei diesem Preis sollte qualitativ höherwertiges Material dabei sein!
8.Preis:
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Ich habe ca. 550 DM bezahlt! Das Festplatten - Update kostete ca. 130 Euro!
9.Lieferumfang:
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-Jukebo x
-Software CD
-USB-Kabel
-externes Ladenetzteil
-8 NiMg Akkus mit 1800 mAh
-Kopfhörer(soweit man die Dinger so nennen darf!)
-Handbuch
10.Fazit:
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I ch kann trotzdem abschließend nur 100%ig zum Kauf raten!
Bin Tag für Tag wieder begeistert und Freunde, welche jetzt auch gekauft haben, sind ebenso happy!
Ich hoffe kaufunsicher Schwankende zum Kauf bewegt zu haben!
Grüße Nadelmanfred
Bitte vergesst nicht den Bericht zu bewerten!
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Heute werde ich, nach dem Rio500, mal wieder über einen anderen MP3Player schreiben. MP3 Player werden immer beliebter. Fast jeder Fünfte ist schon Besitzer eines solchen Gerätes, mit dem man, egal wo man sich gerade befindet, Musik hören kann.
Die DAP Jukebox von Creative ist eines der besten Modelle. Auf der Cebit habe ich dieses Gerät gesehen, und war sofort begeistert. Ich durfte es sogar ein paar Wochen zum Testen mitnehmen, dass heisst, dass man schon sagen kann, dass ich momentan Besitzer dieses Produktes bin.
Nun, aber erst zu den Daten des Players: Er speichert satte 100 Stunden MP3-Files. Der Player wiegt etwa 440g, was sicherlich nicht gerade wenig ist. Es ist sogar schwerer als ein normaler Discman. Einen MP3-Player hat man normalerweise eher klein im Gedächtnis, doch dieser ist wahrhaft der Schwerste, den es mometan gibt.
Für den Gebrauch in der Schule (....) ist er also nicht sehr geeignet, da man ihn nicht besonders lange in der Jackentasche transportieren kann. In der Schultasche würde eher nur kaputt gehen, da es ein sehr empfindliches Gerät ist. Für´s Haus oder für´s Auto ist eher jedoch bestens geeignet.
Diese Jukebox ist sehr gut ausgestattet. Mit einem Kabel wird sie mit dem Computer verbunden, damit man neue MP3-Files, die man sich zuvor aus dem Internet oder von einer CD runtergeladen hat, uploaden kann. Ein anderes Kabel ist dazu geeignet, dass man Kopfhörer anschliessen kann.
Nun muss man das Gerät aber auch noch irgendwie steuern. Dies ist eigentlich auch ganz einfach. Die Funktionstasten gleichen der eines CD-Players oder Discman´s. Sehr einfach, und sofort für jeden verständlich.
Es gibt aber auch eine Fernbedienung, die man auch nutzen kann - aber ich denke dass das nichts bringt !? Dann kann man ja besser gleich CD hören. Wozu hat man denn dann einen MP3-Player ?
Es gibt da ein Programm, mit dem man die Songs auf den MP3-Player laden kann. Entweder die Software des RioPorts, die "Rio Port Audio Manager", oder das Programm PlayCenter2, welches ich für diesen Player empfehlen würde.
Einen Nachteil gibt es aber auch hier: Das ist eindeutig der Preis. Mit stolzen 1400 DM ist der MP3 Player der Marke Creative nicht gerade billig. Der Rio500 kostet "nur" 300€ und die Klang- sowie Tonqualität ist auch nicht gerade schlechter.
Hm, auch wenn der Preis nicht ganz den Erwartungen entsprechen kann, so kann man durchaus sagen, dass es sich um ein sehr gutes Gerät handeln muss. Die Ausstattung ist wirklich sehr gut, der Klang ist meiner Meinung nach optimal, und es handelt sich um einen außerordentlich guten KOmfort.
Das Gerät wirgt nicht zu viel, und wurde meines Erachtens nach nahezu perfekt verarbeitet, so dass man sich von dieser Seite aus auch nicht mehr beschweren kann. Das Layout ist natürlich sehr gut, und es handelt sich um ein zuverlässiges Gerät.
Was die Anleitung angeht, so kann ich Euch nur sagen, dass ich darüber auch noch keine Informationen habe ;).
Ich denke aber mal, dass hier die beste Note auf jeden Fall zu vertreten ist.
german_girl, 17.10.2004
ich bin ja noch nicht einmal besitzerin eines stinknormalen mp3-players, geschweige denn von so einem super teil. aber wie immer nen toller informativer bericht. und gluumlckwunsch zum zeitweiligen besitz dieses teils. liebe gruumlszlige
huber19, 25.04.2006
- sh - Michael
redwomen, 17.10.2004
fuumlr diesen MP3-Player ist aber auch nicht von quotschlechten Elternquot. lach LG Maria
ein Testbericht von Elchkopf2004-02-08 17:25:11vom 08.02.2004Empfehlung: ja
Vorteile: großer Speicher, Upgrade-fähig, bisher einzigartig...Nachteile/Kritik: Preis, Gewicht
Musik für unterwegs - das ist nichts wirklich neues. Seitdem der Walkman in den 80er Jahren seinen Siegeszug antrat und abgelöst wurde von tragbaren CD-Playern und später MD-Rekordern, fragte man sich eigentlich nur noch, was wohl die nächste Stufe sein würde. Portable MP3-Spieler sollten es sein - aufgrund ihrer geringen Speicherkapazität in der Anzahl von Liedern waren sie jedoch nur bedingt geeignet. Anders jedoch die Creative Labs Jukebox. Sie markiert einen weiteren Meilenstein in der Entwicklung neuer Technologien - und deshalb möchte ich Euch dieses Gerät heute einmal genauer vorstellen.
289 € sind für das Technologie-Wunder von Creative Labs hinzulegen ! Das hört sich wirklich viel an - ist es auch. Was man dafür allerdings alles bekommt, das rechtfertigt den hohen Preis in vollem Umfang. Doch dazu nachher mehr.
Im Lieferumfang enthalten sind der Netzadapter (gleichzeitig auch Ladegerät), Kopfhörer (sehr gute Qualität), 2 Akkus, ein Etui und ein USB-Kabel. Besonders die beiden letzten mitgelieferten Komponenten haben mich sehr gefreut, denn einzeln bzw. zusätzlich gekauft würden diese noch einmal gut 30 € verschlingen. Meine Jukebox hat übrigens die Farbe blau, es gibt sie allerdings auch in Silber.
10 Gigabyte Speicherkapazität - was man bisher nur vom PC-Markt kannte, hat Creative hier umgesetzt bzw. eingebaut. Die Jukebox verfügt über eine echte, interne Festplatte mit dieser genannten Kapazität. Zwar wird von dieser Größe noch ein gewisser Teil für das notwendige eigene Betriebssystem abgezweigt, allerdings ist dies nur unwesentlich. Es bleiben also fast 6 GB an echtem Speicher übrig. Dies bedeutet, das an die 150 Musik-CDs (74 Minuten) und somit fast 1500 Songs auf dem Gerät gespeichert werden können, was 4 Tage ununterbrochenem Musik-Genuß entspricht. Ohne Wiederholung eines einzelnen Titels, ohne Pause - alles am Stück. Da braucht man auch nicht besonders traurig oder enttäuscht zu sein, dass keine weitere Speicherkarte beiliegt oder eingebaut werden kann.
Wiedergegeben werden können natürlich das MP3-Musikformat, aber nicht das Windows/Microsoft-eigene WMA-Format. Ebenso ist es nicht möglich, Real Media-Files abzuspielen - bei der schlechten Klangqualität dürfte das aber sowieso niemand ernsthaft in Betracht ziehen. Was zukünftige Klangformate anbetrifft ist die Jukebox upgradefähig, dass heißt, sollte irgendwann ein bislang unbekanntes "xyz"-Format das bisherige MP3 ablösen, dann gibt es mit Sicherheit einen Nachrüstsatz. Allerdings, und das habe ich eben vergessen zu erwähnen, ist es möglich, über Firmware-Updates die Unterstützung anderer Sound-Formate zu integrieren.
Mit Hilfe des mitgelieferten umfangreichen Software-Paketes ist es möglich, das Gerät an den PC anzuschließen. Per USB können somit beispielsweise MP3-Dateien schnell und problemlos überspielt werden. Hieraus ergibt sich ferner auch die Möglichkeit, die Jukebox auch als externe USB-Festplatte zu nutzen. Um jedoch überhaupt in die glückliche Lage zu kommen, den PC zu integrieren bedarf es gewissen minimalen Systemvoraussetzungen, welche (für Windows) da wären: PC mit Windows ab Version 98, 200 MHz Pentium II-Prozessor, SVGA-Grafikkarte mit 640 x 480 Pixeln und 256 Farben, 12 MB freier Festplattenspeicher und 32 MB Arbeitsspeicher. Ferner muß natürlich auch ein USB-Anschluß vorhanden sein. Auch über den MAC läßt sich die Jukebox anschließen - auf die Systemvoraussetzungen verzichte ich jedoch an dieser Stelle, da die Zahl der MAC-Nutzer eher gering sein dürfte.
Das ausreichend große und gut beleuchtete Display glänzt mit einer Vielzahl von darstellbaren Optionen. So wird der Batteriezustand ebenso angezeigt wie die Nummer des gerade laufenden Songs etc. Hier gibt es also nichts zu bemängeln.
Schön ist, dass man die Jukebox auch als mobiles Aufnahmegerät nutzen kann. Einfach ein Mikrofon an den entsprechenden Eingang anschließen und schon kann es losgehen. Genug Platz zum Speichern von gesprochenem Text dürfte allemal vorhanden sein - hier braucht man sich keine Gedanken zu machen. 100 Stunden Aufnahmekapazität dürften wohl selbst der größten Quasselstrippe das Handwerk legen.
Ferner sind natürlich alle Funktionen vorhanden, welche auch CD-Player oder MD-Rekorder bieten. Dazu gehören das Vor- und Zurückspulen, das Einprogrammieren einer gewünschten Reihenfolge, die Möglichkeit Titel zu wiederholen, zu stoppen oder bestimmte Tasten zu sperren. Ebenso kann über einen sogenannten Equalizer die Wiedergabequalität beeinflußt werden - mehr Bass oder mehr Höhen, hier kann sich jeder Benutzer das Gerät nach seinen Hörgewohnheiten individuell einstellen.
Ich hatte vorhin bereits kurz die Möglichkeit erwähnt, das Gerät auch beim Joggen zu benutzen. Hierbei ist natürlich besonders interessant zu wissen, dass das Gerät einen 8 MB Pufferspeicher besitzt, welcher 5 Minuten Shock Protection bietet. Das heißt: sollte die Jukebox mal arg strapaziert werden und außer Tritt geraten, dann hat sie 5 Minuten wieder Zeit, die richtige Position zur weiteren Wiedergabe zu finden. Das Prinzip ist das Gleiche wie AntiShock bei einem tragbaren/Auto-CD-Spieler. Neben diesem zusätzlichen Feature bietet das Gerät noch ein weiteres, nämlich die Wiedergabe von EAX-Surround-Sound. Das bedeutet nichts anderes, als das Hall- und Verzerrungseffekte genutzt werden können, sofern diese im Rahmen von MP3 etc. angeboten werden.
Die Bedienung der gesamten Creative Jukebox ist unheimlich einfach und geht nach einer kurzen Eingewöhnungsphase, in welcher man sich unbedingt des gut strukturierten und umfangreichen Handbuchs annehmen sollte, recht leicht von der Hand.
Zum Abschluß noch ein paar allgemeine Daten. Dass das Gewicht des Creative Gerätes an die 400 g beträgt (397 g sind es genau) hatte ich ja bereits erwähnt. Bei diesem Gewicht ist der Akku bereits integriert. Von den Abmessungen her fällt es hingegen nicht unbedingt aus der Reihe: es ist sowohl 12,7 cm hoch als auch breit und 3,87 cm tief. Die Batterien sind NiMH (AA)-Akkus, bei dem hohen zu zahlenden Preis hätten es jedoch auch ruhig Lithium-Ionen Akkus sein können. Die Laufzeit der Akkus beträgt 4-5 Stunden bei ständigem Betrieb. Das ist nicht gerade wenig, aber auch kein Spitzenwert. Die Garantie für das Gerät beträgt laut Hersteller 24 Monate, das entspricht ganz der neuen EU-Richtlinie vom 01.01.2002. Im Inneren der Jukebox arbeitet - und das ist meine letzte Information - ein EMU10K1-Prozessor, welcher Besitzern einer PC-Soundkarte von Creative Labs (Soundblaster Live!) bekannt sein dürfte.
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Kritik
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Wer die Creative Jukebox einmal in seiner Hand genommen hat, der weiß wovon ich rede. Mit 400 g Gesamtgewicht ist das Gerät nicht unbedingt der Spitzenreiter in Sachen Tragekomfort. Was für den normalen Benutzer noch akzeptabel sein dürfte (auch aufgrund der im Gerät versteckten Technik) wirkt sich für sporttreibende Personen mitunter sehr störend aus, beispielsweise beim Joggen.
Kein Radio - nun ja, einen Radio-Tuner einzubauen bedarf keines großen technischen Aufwands und kostet auch nicht richtig Geld. Von daher hätte sich Creative nichts vergeben, wenn man hier einen solchen integriert hätte. Sogar einige der heutigen Walkman für 6 € bieten dieses Feature. Das mich das Fehlen dieser Funktion jedoch vom Kauf abhalten könnte - nein, so wichtig ist es dann nun auch nicht.
Ansonsten bietet die Jukebox keinen Grund zum Klagen und jeder Käufer dürfte seine wahre Freude damit haben.
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Fazit
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Geld übrig ? Dann nichts wie hin in das nächste Fachgeschäft und zugeschlagen. Hier kann man eigentlich nicht viel falsch machen. Die Creative Jukebox bietet alles was sich der MP3-Fan wünscht - und mit ziemlicher Sicherheit dürfte diesem Produkt in naher Zukunft kein anderes das Wasser reichen können.
Weitere Informationen zum hier vorgestellten Produkt findet ihr auch im Internet unter www.creative.com.
ein Testbericht von Tama162003-08-25 22:13:43vom 25.08.2003Empfehlung: ja
Vorteile: viel speicheplatz, gut abzulesendes Display...Nachteile/Kritik: Zu groß, schwer; zulange boot Zeit; Playcenter ist unter XP nicht so der knaller
Letztes Jahr habe ich mir die jekebox angeschaft. Ich bin eigendlich ganz zufrieden.
Ausstattung:
Die Jukebox hat eine 6 GB Notebook Festplatte eingebaut. Einen Line und-Kofphörerausgang und einen Line eingang. Ein schönen hintergrund beleuchtetes Display welches man gu ablesen kann. man braucht 4 Akkus die mit dem mitgelieferten Ladekabel geladen werden können.
Die Jukebox ist etwa so groß wie ein CD-Player jedoch viel schwerer und wiegt ca. 400g(inc. Akku).
Handling:
Wenn man die Jukebox anschaltet erschein "loading" auf dem Display und dann wird die Jukebox gebootet wie ein richtiger Computer. Dies dauert ca. 30-60 sek.
Ansonsten hat die Jukebox ein gut struckturiertes Program mit dem man Playlists erstellen kann und gut durch die einzelnen Lieder durch manövrieren kann. Man kann die Lieder nach Gendre oder Künstler sortieren lassen.
Man muss um die jukebox füttern zu können auf seinem Rechner die Software Playcenter installieren, was sich bei XP ein bisschen schwer erwiesen hat. Jedoch mit ein bisschen gedult klappt das alles. Außerdem gibt es bei creative immer wieder aktuelle Downloads. Also Treiber und Firmwares.
Die Jukebox kann mp3 Formate mit verschiedenen komprimierungsstufen sowie Wav und wma abspielen.
Bei www.creative.com finden sie noch weitere Informationen und Downloads!
Bei Fragen oder weiteren Erläuterungen einfach mail an michael.rolauffs@gmx.de
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ein Testbericht von kptahab2003-04-02 19:55:31vom 02.04.2003Empfehlung: ja
Vorteile: Speicherkapazität, Einsatzmöglichkeit als externe Festplatte...Nachteile/Kritik: Lautstärke, Grösse, Spieldauer entspricht nicht der angegebenen, Gehäuse sehr empfindlich sollte nicht zu Boden fallen
Die Bezeichnung MP3 Player wird der Jukebox von Creative Labs nicht ganz gerecht. Dazu sind die Einsatzmöglichkeiten zu vielfältig, sofern man einen PC mit USB Anschlüssen besitzt.
Vielmehr handelt es sich bei diesem Gerät um eine Art externe Festplatte mit eigenem Betriebssystem. Dieses Betriebssystem dient natürlich hauptsächlich der Verwaltung von Audiodateien. Schaltet man das Gerät ein finden sich auch bereits eine ganze Menge vorinstallierter Musiktitel, die in vorgegebenen Kategorien geordnet als MP3 Files abgelegt sind. So bewegt man sich mittels dreier Funktionstasten direkt unter dem Display und zweier Richtungstasten durch
Playlists, Alben, Interpreten und Stile (Genres) um so schnell an seine Lieblingstitel zu gelangen. Playlists sind dabei individuelle Zusammenstellungen von Musiktiteln, die man zur leichteren Auffindbarkeit unter selbstgewählten Bezeichnungen speichern kann. In den Kategorien Alben, Interpreten sowie Stile werden die Informationen entweder direkt aus einer Internet Datenbank übernommen - wenn man diese Option auswählt - oder man gibt diese selbst am PC ein, bevor man die Daten über die Software Play Center (im Lieferumfang) auf die Jukebox überträgt.
Natürlich wird man sobald man sich mit den grundlegenden Funktionen der Jukebox vertraut gemacht hat, alle vorgespeicherten Musiktitel löschen um den gesamten Speicherplatz (wohlgemerkt 6 Gigabyte, beim aktuellen Modell gar 20GB) für die eigene Lieblingsmusik zur Verfügung zu haben. Das ist der Punkt an dem die mitgelieferte Software für den PC zum Einsatz kommt. Playlists lassen sich zwar auch direkt auf der Jukebox erstellen, deren Abspeichern unter einem Dateinamen ist aber ungefähr so umständlich wie die endlose Suche der Buchstaben beim Verfassen einer SMS auf dem Handy.
Creative Play Center
Die Software „Play Center“ installiert sich von selbst. Nach dem Neustart des PC verbindet man den Player lediglich via beiliegendem USB Kabel mit dem Computer. Die Installation der Treiber erfolgt ebenfalls wie von Geisterhand getrieben, sodass man nun bequem per Mouseklick und Tastatur daran gehen kann Titel im MP3/WMA Format (empfohlene Bitrate dabei 128 kbit/s) auf die Festplatte der Jukebox zu übertragen.
Das Programm ist sehr Userfreundlich gestaltet. Die Darstellung der Ordner entspricht der des Windows Explorers. Ausserdem kann man sich über das Lernprogramm auf der Installations-CD schnell in die Software einarbeiten. Zur Übertragung von ganzen Audio Cd’s wählt man einfach den Menüpunkt „Audio CD“ und fügt in den Eigenschaften Informationen wie Stile (Pop, Rock, Klassik...), Albumbezeichung sowie Interpret hinzu. Mit einem Klick auf den Button „Rippen“ beginnt der Encodier- und Übertragungsvorgang, der je nach gewählter Bitrate unterschiedlich lange dauert. So ungefähr 100 Stunden Musik lassen sich auf dem Gerät unterbringen. Wer bisher in Speichereinheiten von 32, 64 oder gar 128 MB gerechnet hat wird sich also etwas umstellen müssen.
Einsatz als mobile Festplatte
Um diese Option nützen zu können muss man die mitgelieferte Software Play Center 2.0 auf die Version 2.20 upgraden. Achtung beim Update wird geprüft ob die ältere Version 2.0 der Software installiert ist! Das heisst will man Playcenter 2.20 auf einem anderen PC installieren muss man auch dort die ältere Version vorher draufspielen. Ist das geschehen taucht in der Library der Jukebox eine weitere Kategorie „Daten“ auf. Hier können nun Dokumente, Datenbanken, Bilder... abgelegt werden. Die bereits erwähnten 6 GB bieten genug Speicherplatz um eine grössere Datenmenge von einem PC zu einem anderen zu übertragen.
Fazit:
Das hervorstechendste Merkmal der Creative Jukebox ist sicher die Speicherkapazität. Da das Gerät eine eigene Festplatte besitzt, sind die Masse nicht so handlich wie bei herkömmlichen MP3 Playern. Auch ist sie ein wenig schwerer. Ein 8Mb Pufferspeicher sorgt dafür, dass die Musik auch bei Erschütterungen ruckelfrei abgespielt wird (für den Einsatz im Auto zum Beispiel). Der Sound ist einfach klasse. Dafür sorgen die individuellen EAX Einstellungen. Hier können Höhen, mittlere Höhen und Bässe optimiert werden. Ebenso können Klangeffekte zugeschaltet werden, die die Musik je nach Auswahl beispielsweise mit dem Ambiente eines Konzertsaales erklingen lassen. Dadurch wird aber auch die Spielzeit der Akkus verkürzt!
Das Gerät besitzt 2 Ausgänge für externe Lautsprecher, sowie einen digitalen Eingang mit dem Musik direkt von einer externen Quelle (Stereoanlage) auf die Jukebox übertragen werden kann, was ich selbst noch nicht getestet habe.
Schwächen des Gerätes:
Mit der Stromversorgung hapert's. Die angegebenen 4 Stunden Spieldauer der beiliegenden NIMH Akkus sind sehr theoretisch. Im Lieferumfang ist aber ein 2. Satz Akkus dabei. Aufgeladen werden selbige über einen speziellen Netzadapter, der auch zum Betrieb des Players über das Stromnetz verwendet wird. Ich habe mir aber ein Ladegerät dazugekauft um die Jukebox nicht durch ständiges Laden zuviel zu beanspruchen. Ein weiters Manko, das für mich nicht so sehr ins Gewicht fällt ist die Lautstärke. Wer Musik gerne lauter hört wird hier vielleicht etwas enttäuscht sein. Es empfiehlt sich in diesem Zusammenhang etwas Geld für gute Kopfhörer locker zu machen, da die mitgelieferten Kopfhörer nicht sehr gut sind.
Das Gerät ist auch nicht sehr robust und sollte nach Möglichkeit nicht aus der Hand fallen, wie mir das bereits passiert ist. Nur mit Mühe gelang es mir die Abdeckung wieder halbwegs in die dafür vorgeshenen Halterungen zu drücken. Das Gerät droht jetzt allerdings ständig auseinander zu fallen. Einmal noch und die Jukebox dürfte Geschichte sein!
(Kauf)Entscheidend für mich war hauptsächlich die Möglichkeit einen grossteil meiner Cd - Sammlung auf einem Gerät unterzubringen und damit äusserst handlich und geordnet auch auf Reisen zur Verfügung zu haben.
ein Testbericht von buckshot2002-08-15 00:25:57vom 15.08.2002Empfehlung: ja
Aus dem Produktnamen des MP3-Players von Creative lässt sich sein Prinzip bereits leicht erahnen. Wie bei der guten alten Jukebox, in der mehrere Dutzend Vinylplatten eine umfangreiche Musikbibiliothek bildeten, sorgt beim modernen Pendant eine 2,5" Festplatte mit 6 Gigabyte für mehr als 100 Stunden Musikgenuss bei128 KBit/s Encoding. So speichert das kompakte HardDisk-Drive mehr als 150 Alben bzw. mehrere Tausend Musik-Tracks. Da eine Festplatte natürlich immer in Verbindung mit mechanischen Bauelementen steht, ist auch die DAP Jukebox von Haus aus für Erschütterung anfällig. Ein 8 MB grosser DRAM-Pufferspeicher überbrückt dazu
für bis zu 5 Minuten mit "Shock Resistance". Die etwas sperrigen Abmessungen (127 x 127 x 38,1 mm) erinnern eher an einen ordinären Discman und empfehlen den Player in der Summe mit seinem stattlichen Gewicht von 397 Gramm sowie der begrenzten Akkulaufzeit von gerade einmal 4-5 Stunden, nicht gerade für den mobilen Einsatz in der Hosen- oder Westentasche. Um den Musikliebhaber stets über Tracklist, Spieldauer und Batteriezustand auf dem Laufenden zu halten, verfügt die DAP Jukebox über ein hintergrundbeleuchtetes LCD-Display mit einer Auflösung von 132 x 64 Pixel. Die USB-Schnittstelle, in Kombination mit beiliegender Software, sorgt für angenehm flotte Transferraten (max. 500 KB/s) beim überspielen der Sounddaten vom PC zum Digital Audio Player. Weiter lassen sich über diese Schnittstelle Upgrades und Funktionserweiterungen per Betriebssystem-Download über das Internet bewerkstelligen, wie z.B. neue DSP-Algorithmen, automatische Playlist-Generatoren und SDMI-Vorbereitung (Secure Digital Music Initiative), womit die Kompatibilität zu künftigen Audiostandards gewährleistet ist. Im Lieferumfang befindet sich ein AC-Adapter der die DAP Jukebox im stationären Einsatz mit Netzspannung Spannung versorgt und gleichzeitig zum Laden der 4 Mignon NiMH-Akkus dient.
Technische Daten:
- Abmessungen: 127 x 127 x 38,1 mm
- Gewicht: 397 g
- Speicher: 8 MB DRAM Pufferspeicher
- Kapazität: 6 GB Festplatte (100 Stunden bei 128 KBit/s Encoding)
- Batterielaufzeit (Spielzeit): 4 bis 5 Stunden mit 4 aufladbaren NiMH-
- Akkus
- Wiedergabeformate: MP3 und WAV
- Signal/Rauschabstand: > 90 dB
- Frequenzgang: 20-20.000 Hz
- Klirrfaktor:
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ein Testbericht von Pusteblume222002-06-11 10:23:51vom 11.06.2002Empfehlung: ja
Einleitung
Wer tut es heut zu Tage eigentlich nicht? Hier ein Download, da eine email mit angehängtem Song. Die Tauschbörsen für Musik im Internet wachsen wie Unkraut aus dem Nichts. Auch ich bin vom Fieber angesteckt worden und so wie ich einen neuen guten Song höre, bin ich eifrig dabei, bei diversen Anbietern zu suchen, um mir das Stück auf die Festplatte zu ziehen. Das geht ja alles noch relativ problemlos – hier und da ein Klick und schon startet der Download und ruck zuck hat man das gewünschte Stück
(mehr oder weniger schnell). Doch was tun, wenn das Lied auf der Festplatte ist. Immer nur vor dem Monitor sitzen und so das Lieblingslied hören? Nein, das ist ja viel zu langweilig. Also ergab ich mich der Tatsache, das auch ich mich der fortschreitenden Technik beugen muss. Ein MP-3 Player muß her.
Die Auswahl – Suche nach dem Richtigen
Einfach ist es ja nicht gerade, den Überblick zu behalten, bei den großen Massen von Anbietern und Produkten. Also habe ich mir zuvor einige Punkte gesetzt, die der Player erfüllen MUSS. Dies beschränkte die Auswahlmöglichkeit enorm, denn für mich ist es nach wie vor wichtig, das ich nicht so eine Zwiebacksäge habe. Das soll so viel bedeuten wie: Für mich muss das ausgewählte Produkt ordentlich viel leisten und nicht nur diese Null-Acht-Fünfzehn-Funktionen haben. Diese umfangreichen Funktionen erfüllt für mich die Jukebox von Creativ. Warum, erläutere bei den entsprechenden Themen. Aber langsam und der Reihe nach. Auch wenn mich anfangs der sehr hohe Preis etwas abgeschreckt hat, so hat doch der sympathische Verkäufer so viel tolle Argumente gefunden, das ich all meine Bedenken über Bord warf. Also ein paar Scheinchen, bzw. die Karte auf den Verkaufstresen gelegt und * bong* das edle Stück gehörte mir. Stolz wie Oskar ging ich nach Haus um das neu Errungene auf Herz und Nieren zu testen. Und hier nun meine Eindrücke:
Die Verpackung – Das Auge ist ja schließlich mit
Verpackt ist der Player in einem Pappkarton – sicher gebettet in Schaumgummi. Rein Äußerlich ist die Verpackung nicht der Ober-Knüller. Der Player ist darauf abgebildet und es befinden sich die Eckdaten, die für den Käufer eigentlich am Wichtigsten sind.
Das Innere – und Wichtige
Aber was ist auch die Verpackung wichtig?! Auf das Ding und gucken was es so gibt.
Und da fand ich dann auch das was ich gesucht habe: Den Player – unglaublich. Bestechend ist gleich das Design, was mir von Anfang an gefallen hat. Weiter fand ich dann noch die zugehörigen Kopfhörer, das USB-Kabel für die Übertragung der Lieder, ein Netzteil, eine Mini-Gebrauchsanweisung oder wie man das in diesem Falle nennt, eine Tool-CD, acht Akkus und eine schmucke (alles ist relativ) Tragetasche für den Player.
Das Zubehör im Detail:
Die Kopfhörer
Rein vom Design sind sie in Schwarz und in diesem Jukebox-Blau gehalten. Ähneln insgesamt sehr so den etwas älteren Walkman-Kopfhörern, aber nur von der Größe und Beschaffenheit. Insgesamt sind sie sehr gut gelungen, allerdings lässt die Klangqualität ein wenig zu wünschen übrig. Für den hohen Anschaffungspreis hätte ich mir in dieser Richtung auch ein wenig mehr tolle Technik gewünscht. Aber gut, man kann einfach nicht alles haben.
Das USB-Kabel
Einfach nur praktisch. Hier am Player angestöpselt und da an den Rechner und schon steht die Verbingung. Einfacher geht es nun wirklich nicht.
Die Tool-CD
Auf dieser CD befinden sich drei Programme. Ein mal das wichtige Programm Creative-Play-Center. Hier werden die Songs von der CD gerippt, verwaltet und nach belieben auf den MP-3 Player übertragen.
à Das Play Center 2: Verwalten von Liedern kann ja so einfach sein. Das Play Center unterteilt sich in folgende Bereiche: PC Musik Bibliothek – Hier sind in der Grundeinstellung fünf Auswahlmöglichkeiten. Man kann wählen zwischen selbst erstellten Wiedergabelisten, Allen Titeln, Alben, Interpreten oder Kategorien. Ein Klick und man gelangt auf die Detailansicht der jeweiligen Auswahlmöglichkeiten. Sowohl in der Grund- als auch in der Detaileinstellung ist es möglich, durch einen einfachen Klick auf ein rechts angeordnetes Bedienfeld, Songs oder ganze Alben auf den Player zu übertragen. Hierbei öffnet sich ein weiteres Fenster des Players, der die Ansicht der Titel die sich schon auf der Jukebox befinden, wiedergibt, allerdings nur, sofern der Player angeschlossen ist. Auch in dem zweiten Fenster kann man noch einmal die Bibliothek auf dem PC aufrufen.
Besonderheiten: Wählt man eine Wiedergabeliste aus, so ist es hier möglich, die Titel zu bearbeiten oder die Platzierung zu ändern. Steht ein Titel an letzter Stelle, so kann man ihn per Klick nach oben verschieben oder anders herum. Bei den anderen ist es ähnlich. Mann kann halt dann noch die Titel bearbeiten oder löschen, verschieben oder abspielen.
Bereich Audio CD – Hier besteht die Möglichkeit, CDs einzulesen, Titel einzugeben, zu rippen und das ganze in der Bibliothek zu speichern.
Der Arbeitsplatz – ermöglicht es auf alle Musikdateien, die sich auf der Festplatte befinden zuzugreifen.
Des weiteren kann man noch diverse Einstellungen für das Play Center vornehmen. Z.B. in welcher Qualität der Encoder auslesen soll, die Bearbeitung der Audio CD analog oder digital stattfinden soll, welche Dateien der Arbeitsplatz zeigen soll, welchen Pfad die Musikbibliothek haben soll, welche Programmteile das Play Center enthalten soll, usw.
àDann befindet sich noch ein MP-3 Player auf der CD. Er hat ein lustiges Design, allerdings nicht mehr oder weniger Funktionen eines jeden anderen Players auch.
àEin weiteres Programm ist der MediRingTalk. Ermöglicht es über das Internet per Headset zu telefonieren und zu kommunizieren. Hab ich allerdings noch nicht ausprobiert.
Die Akkus
Hiervon war ich ja positiv überrascht. Die Akkus musste ich zwar erst einmal volladen, aber danach konnte ich sie ohne Einschränkungen nutzen. Im Übrigen haben die Akkus ein tolles Creative-Design, aber das ist ja nicht wirklich von Nutzen. Sind ja eh nie zu sehen.
Die Tragetasche
Auch ein nettes Schmankerl. Die Tasche ist schwarz und enthält einen zum Schließen angebrachten Klettverschluß. Sie erhält außerdem noch einen kleinen Trageriemen. Also rein funktionstechnisch ist sie nicht so der Bringer. Muß ich ganz ehrlich sagen. Aber um die Jukebox einigermaßen sicher, bzw. kratzsicher zu verstauen ist sie sehr hilfreich.
Der Player
So, nun will ich mal zum Wichtigsten kommen. Erst einmal für alle Freaks die technischen Daten der Box:
- 6 Gigabyte Festplatte zum Speichern von 100 Stunden Musik (bei 128kbps)
- Abmessungen: 12.7 x 12.7 x 3.8 cm, Gewicht: 400 g ohne Akkus
- 8 Megabyte Arbeitsspeicher
- Stromversorgung: 12V, 1.25 amp
- LCD 132 x 64 Vollgrafikdisplay
- EAX-Einstellungen
- Rauschabstand > 90 db
- Frequenzumfang 20 Hz – 20 Hz
- Gesamtklirrfaktor
...
ein Testbericht von Dolphin20032002-05-30 22:41:44vom 30.05.2002Empfehlung: ja
Hi Yopis,
Walkman, Discman,Mini Disc und MP3 Player.
Womit man alles Musik für Unterwegs haben kann? Wahnsinn!
Aber wie auch immer. Auf keinem Gerät kann man soviel Musik hören wie auf einem MP3 Player!
Ich schreibe über den D.A.P. Jukebox von Creativ Labs!
Ich fange jetzt an....
Musik aus dem Internet!
Heutzutage keine Seltenheit mehr!
Diese Musik aus dem Internet bezeichnet man als MP3 Dateien!
Diese MP3 Dateien kann man entweder ins WAV. Format umstellen,(Winamp e.t.c.) und sie dann auf CD Brennen, oder sie als MP3s lassen und auf einen MP3 Player
für eine bestimmte Zeit speichern....
Das funktioniert über das USB Kabel, da komm ich gleich aber noch zu....
Es gibt viele verschiedene Modelle von MP 3 Playern.
Ein, !meiner Meinung nach! gutes Modell stelle ich euch jetzt vor.
Den D.A.P. Jukebox von Creative Labs!
Der Lieferumfang
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Man sollte folgendes beim erstmaligen öffnen vorfinden:
+ Die Jukebox ;-)
+ Kopfhörer
+ 2 x 4 NiMH-Akkus
+ Ladegerät für die Akkus
+ Tragetasche
+ USB-Kabel
+ Installations-CD mit „Playcenter2“
Sollte was fehlen, sofort zurück zum Händler.
Die Daten und Fakten
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Erst mal der Teil, der am langweiligsten zu lesen, aber sehr wichtig ist, den Daten.
Der MP3 Player hat folgendes zu bieten:
Ein Speicher beträgt, wie schon geschrieben, 6 GB!!
Das bedeutet:
Man kann ca. 100 Stunden Musik, das sind so in etwa 150 Cds, speichern.
SUPERVIEL, eigentlich schon fast vielzuviel…..
Das Design
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Mp3 Player sind in der Regel halb so groß wie ein Discman, oder eine Hülle einer CD.
Dieser Player ist aber fast genau so groß wie ein Discman oder eine Hülle.
Er ist imVergleich zu anderen Playern also ein recht großes Modell.
Sein Gewicht liegt bei 400 g.!
Die Farbe ist ein metallic blau! Es gibt aber bestimmt auch andere Farben!
Das Aufladen von Musik
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Wenn man die MP3s vom Computer auf das Gerät speichern will, geht das per USB Kabel.
Sehr Schnell und ohne Qualitätsverlust!
Über den Line-In Eingang kann man auch von externen Geräten Musik speichern!
Sound
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Der Sound ist hervorragend!
Der Player arbeitet mit dem 4-Channel Sorround Sound!
Es kommt natürlich auch auf die Kopfhörer an die man benutzt.
Es gibt sehr gute Kopfhörer z.B. von Sony für 25,00 €!
Die mitgelieferten dürften aber vorerst reichen!
Auch Musikboxen kann man an das Gerät anschließen. Dazu stehen 2 Line-Outs zur Verfügung!
Die Ordnung (der Musik)
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Die Musiktitel kann man Alphabetisch anordnen!
Um den Überblick nicht zu verlieren ist das große Display da!
Und auch die Bedienungsknöpfe sind einfach zu bedienen.
Also auch ein Einsteiger kommt sicher Prima mit dem Player Zurecht.
Was bietet er sonst noch
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Natürlich bietet das Gerät auch Antischock.
Bis zu 5 Minuten sind möglich!
Außerdem kann man die Musik auch verändern.
In der Geschwindigkeit.
So kann man sie entweder schneller, oder auch langsamer abspielen!
Beim Kauf des Pakets erhält man Außerdem noch ein Netzteil, Akkus und Kopfhörer!
Die Vorteile und Nachteile
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Vorteile:
Der viele Speicherplatz.
Musik für über 100 Stunden, das ca. 150 CDs, entspricht.
Der Sound ist hervorragend!
Man hört die Qualität richtig raus.
Die edienung es Geräts ist sehr einfach.
Die gute Software, mit der man ganz einfach die Musik auf den Player übertragen kann!
Nachteile:
Die Akkulaufzeit wird mit 5 Stunden angegeben.
Tatsächlich laufen tut er aber nur bis max. 4 Stunden.
Es könnte ab und zu zu Problemen mit der Software kommen.
Windows hängt sich desöfteren bei der Übertragung auf.
Das kann nervig sein.
Das Gewicht ist mit fast einem halben Kilo ziemlich schwer.
Das Handbuch gibt es nur auf der CD, was etwas dumm ist, weil man, grade in der ersten Zeit der Benutzung, ja nun mal nicht immer auf den PC zurück greifen kann, wenn man b.s.w. unterwegs ist!
Es wäre deswegen ratsam, die wichtigsten Punkte auszudrucken!
Der Preis ist auch etwas hoch.
Als mein Sohn sich den Player gekauft hat, das war vor 4 Monaten, kostete er 389,00 €!
Etwas happig.
Die Anzeige der Akkus auf dem Display ist etwas seltsam.
Auf die sollte man sich besser nicht 100% verlassen!
Das waren die wichtigen Vor- und Nachteile.
Und das wars auch mit meinem Bericht, ich hoffe, er hat euch gefallen und war informativ.
ein Testbericht von Furby2002-05-10 13:08:30vom 10.05.2002Empfehlung: nein
Hallo,
Also ich zähle hier mal die Vorteile der DAP Jukebox auf die mich zu einem Kauf dieses immerhin 800DM teuren Geräts bewegt haben. Die DAP Jukebox fasst 6GB MP3Z was ca.200(!!)Stunden Musik entspricht. Dann kann man ultraschnell via USB (falls es funktioniert) auf den Player übertragen. Als ich die Box dann auspackte trief mich erstmal der Schlag. Das was die einen tragbaren Mp3Player nennen ist sehr groß und auch von einem Gewicht in Gramm Größen hat der Hersteller noch nichts gehört. Aber das ist auch kein Wunder wenn man
bedenkt das in diesem Mp3player eine 6GB Große Festplatte eingebaut ist. Diese Festplatte war auch der Grund warum der Player mir das erste mal kaputt gegangen ist. Der Player stand auf dem Tisch und auf einmal hörte man nur noch ein Zippen. Und auf dem Display stand groß: "COULD NOT DETECT HDD" (HDD = Hard disk drive = Festplatte).Nach einem restart bemerkte ich das der Player dauerhaft beschädigt ist. Also rief ich erstmal bei der Hotline an die mir dann erklärte das jemand von einem renomierten Päckchenservice kommen würde und den beschädigten Player abholen wird. Dieser kam natürlich NICHT. Nach einem weiteren Versuch auf den Abholservice zu zählen beschloß ich dann unter eigenen Kosten den Player nach Irland zu schicken. Das hat mich erst mal fast 40DM gekostet. 3Monate später kam das Päckchen zurück. Der MP3Player war repariert!Nun ja.. Ich konnte immerhin einmal Mp3z auf das Gerät laden. Seitdem erkennt KEIN Computer mehr den Mp3player und ich habe ihn auf 3PC´s getestet. Nun ja.. und mittlerweile liegt er wiederrum beschädigt bei mir rum und ich bin zu faul ih n zu verpacken und wiederrum 3Monate nach Irland zu schicken..
Alles in allem eine lohnende Anschaffung ;-)
...
ein Testbericht von LaMagra2002-03-25 15:48:58vom 25.03.2002Empfehlung: ja
Creative Jukebox 20 GB MP3-Player in blau
Bei amazon.de kostet dieses Musik-Abspiel-Gerät 479 EUR
Meine Freundin hat sich diese Jukebox bei amazon.de von ihren ersten Azubi-Gehältern gekauft.
Die Jukebox besticht durch das tolle Design und die schöne blaue Aufmachung, mit Silber abgerundet.
Wenn man diese Jukebox bei amazon.de bestellen möchte, kann man die Ware schon 1-3 Tage später in Händen halten.
Die technischen Daten, mit meinen Kommentaren dazu versehen:
Der Interne Speicher ist mit 20 Gigabyte bestückt, was bis zu 330 Stunden Musik bedeutet, es gibt einen „Pufferspeicher“ von 8
MB (umgerechnet ca. 5 Minuten), zum Schutz vor Erschütterungen. Ich kenn das noch von meinem CD-Player – kaum hat irgendwas wo mal kurz gewackelt, war das Lied unterbrochen, wie ärgerlich. Durch diesen Pufferspeicher passiert das jetzt nicht mehr.
Die Jukebox besticht durch einfache Bedienung und übersichtliche Menüführung, wie auch angepriesen. Die Bedienung ist wirklich einfach und lässt einem nicht im Stich.
Ausserdem steht dabei, dass es eine upgradfähige Firmware ist, für zukünftige Audioformate. Also wenn es in 20 Jahren alle Lieder statt auf MP3 auf was weiß ich – XP8 oder was auch immer gibt, dann kann man die Jukebox aktualisieren, dass sie diese Formate erkennt (XP8 war jetzt ein frei erfundener Name von mir, bitte nicht beirren lassen!!!).
Die Jukebox verfügt über einen USB-Anschluss für schnelle Datenübertragungen. Finde ich sehr praktisch, weil es wirklich relativ flott geht (gut, etwas warten muss man, aber wenn ich dran denk, wie lang ich brauch, um eine normale Musik-Kassette aufzunehmen... *graus*).
WMA – Wiedergabe ist bei diesem Wunderteil möglich (das ist ein Windows Media Audio Format).
Eine G2 Wiedergabe ist nicht möglich (allerdings weiß ich nicht mal, was G2 ist).
Folgende Pc Systemvorraussetzungen werden gestellt:
Windows 98 oder 2000,
Pentium 200 MHz oder hoeher,
32 MB RAM,
USB-Port,
12 MB freier Festplattenspeicher,
Maus,
CD-ROM-Laufwerk mit Digital Audio Extraction-Support
Oder bei MAC folgende Systemvorraussetzungen:
MacOS 8.6 oder höher, 32 MB RAM
Im Lieferumfang sind folgende Softwareprogramme dabei:
Creative Playcenter 2,
SoundJam MP
Wie schon gesagt, gibt es eine USB-Schnittstelle.
Leider gibt es kein Radio bei dieser Jukebox, aber wer will denn noch Radio hören, wenn man sich die Songs selber aussuchen kann? Gut, Nachrichten oder Verkehrsstaus entgehen einem dadurch. Das wäre evtl eine Idee, wie man dieses Produkt verbessern könnte (Radio dazumachen).
Eine Aufnahmefunktion über Mikrofon geht nicht, dafür wird aber der Status der Batterien angezeigt (finde ich sehr praktisch, so sieht man, wie viel „Saft“ man noch hat! Die Titel sind programmierbar (allerdings Fuselarbeit, wie bei allen digitalen Sachen eben).
Es gibt einen Random (Zufallswiedergabe), das mag ich aber nicht so, weil ich mir extra die Reihenfolge festlege, wie ich die Lieder hören will.
„Repeat“ (also eine Wiederholfunktion) gibt es auch, ist leicht zu finden und zu bedienen.
Man kann vorwärts-, rückwärtsspulen und Pause drücken. Es gibt sogar eine Tastensperre bei dieser Jukebox, laut Angaben (die haben wir allerdings noch nicht gefunden).
Laut Anleitung gibt es auch „Lesezeichen“ und Equalizer-Einstellungen (letzteres benutzt der Freund meiner Freundin gern, wir hören da aber kaum Unterschiede raus).
Es gibt auch einen Bass-Boost (sehr nette Angelegenheit *breitgrins*).
Ein Netzteil-Anschluss ist vorhanden, aber leider keine Kopfhörer mit Kabelfernbedienung.
4NiMH-Akkuss (AA) sind dabei.
Die Spieldauer mit einem Batteriesatz ist ca 4-5 Stunden (also kann man nie die gesamten Lieder auf einmal hören).
Die Jukebox hat ein LCD-Display (ich bin gespannt, ob das kaputt geht, wenn die Jukebox mal runterfällt – beim Joggen aus der Tasche rutscht oder so).
Zusätzlich hat die Jukebox einen EAX Surroundsound.
Dabei ist das USB-Kabel, ein Netzteil, 2 Akku-Sätze mit je 4 NiMH-Akkus, normale Kopfhörer, eine Tragetasche und die Software. Alles sicher verpackt.
Mit 127 mm Breite und genau der selben Höhe ist das Ding sehr quadratisch, durch die Tiefe von 38 mm wird es etwas schwer, die Jukebox in eine Hosentasche zu stecken. Aber in „Känguruhbeuteln“ von Sweatern ist für diese Jukebox noch genug Platz.
Vom Hersteller gibt es 24 Monate Garantie.
Ich hoffe mal, dass die Jukebox auch danach noch gut funktioniert.
Meine Freundin ist total begeistert von dieser Jukebox.
Sie sagt, es hat sich wirklich gelohnt, sich das zu kaufen, auch wenn sie jetzt schon wieder blank ist.
Jetzt geht’s darum, MP3s auszuwählen, die man denn gern hören möchte.
Da sie jeden tag ca. 20 Minuten zur Arbeit zu Fuß geht, hat sie ja etwas Zeit, da Musik zu hören.
Und im Bus zur Berufsschule hat sie auch noch mal 40 Minuten zum Musikhören.
(Und auch im langweiligen Unterricht geht’s auch ab und zu, auch wenn sie da gefährlich lebt, denn da kann die Jukebox schnell einkassiert werden...).
Sie ist jedenfalls sehr happy mit der Jukebox, hat sie mir auch schon für 1 Tag geliehen, zum Musik-hören.
Ich hoffe, die Jukebox ist im Herbst schon etwas günstiger, vielleicht kaufe ich sie mir dann auch (so viel Geld hab ich noch nicht übrig!).