Cannondale M 1000
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Cannondale M 1000
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Cannondale M 1000

Cannondale M 1000

Platz 10 in der Kategorie "Rahmen Mountainbike Vollgefedert".
Bewertung: Kundenbewertung 5,00 / 5,00 (5.0 von 5)

Cannondale M 1000 gebraucht & neu

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CANNONDALE ? RAVEN 2 ? SUPER V ? 1000 SL ? 8.28kg ? 26"" ? DT SWISS/LEFTY/STORCK

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Cannondale M 1000 Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

NorthPole76

und es läuft und läuft und läuft

ein Testbericht von 2002-06-11 16:29:33 vom 11.06.2002
Empfehlung: ja
Endlich, die Sonne beginnt schön langsam wieder zu strahlen und hält nun auch schon länger aus. Ideal also um sich wieder auf sein Mountainbike zu schwingen und langsam seine Form für den Sommer auf zu bauen.
Begünstigt durch meine Umgebung (Innsbruck, Tirol) bin ich relativ häufig am Rad (jaja, auch als Roadie) unterwegs. Damit das ganze aber auch Spaß macht, braucht man vor allem eines, ein ideales Bike.

Jetzt aber mal zum M1000. Um ehrlich zu sein, ich nutze nur den Rahmen, aber der ist ja eigentlich der wichtigste Part. Den Rest das Bike’s habe ich selbst zusammen gestellt:
Shimano Deore XT (full)
Marzocchi Bomber 2 Federgabel
USB Sattelstütze gefedert (mit einem Selle Italia Titanium)
Mythos 2.1 Bereifung auf einer "stinknormalen" Mavic Felge

Zurück aber zum Rahmen.
Der Rahmen hat nun schon einige Jahre am Buckel und ist noch in der CAAD 3 Bauweise gebaut. CAAD steht für das eigens von Cannondale entwickelte „Cannondale Advanced Aluminium Design“. Mittlerweile ist Cannondale schon bei CAAD 5 was soviel bedeutet, dass der Rahmen noch leichter geworden ist und nur mehr für Scheibenbremsen konzipiert ist (Bei CAAD 4 konnte man sowohl Scheibenbremsen, als auch Cantilever Bremsen montieren!). Wie der Name schon sagt, ist der Rahmen aus Aluminium, was sowohl Vorteile (Gewicht) als auch Nachteile (Robustheit > tiefe Kratzer) mit sich bringt.

Am auffallernsten, wenn man sich den Rahmen ansieht ist wohl die Power-Pyramide-Konstruktion. Das Unterrohr ist im Bereich des Tretlagers dünnwandiger, weißt aber einen größeren Durchmesser auf. Nach obenhin, also zum Steuerkopf wird das Rohr im Durchmesser kleiner, in der Wandstärke aber dicker.
Dies hat vor allem den Vorteil, dass eine sehr hohe Steifigkeit, damit ist gemeint, der Rahmen kann sich nur schwer verwinden, gegeben ist, vor allem bei kurzen, steilen Anstiegen.
Ebenfalls bereits beim CAAD 3 Rahmen gab es das austauschbare Schaltauge. Mit Schaltauge ist jener „Teil“ gemeint an dem die hintere Schalteinheit befestigt ist. Mit Hilfe 2er kleiner Nimbusschrauben kann man dieses Schaltauge sehr schnell und unkompliziert austauschen.
Manche werden sich nun vielleicht wundern und fragen warum es wichtig ist, dieses Schaltauge austauschen zu können. Leider kann es bei Stürzen oder schnelleren Abfahrten durchaus vorkommen, dass man mit der Schaltaufhängung hinten hängen bleibt und sich so dieses Schaltauge verbiegt. Das führt meist dazu, dass ein genauer und schneller Schaltvorgang kaum mehr möglich ist und das Schaltauge getauscht werden muss. Ist dieses Schaltauge nun nicht austauschbar, so hätte man einige Arbeit es wieder gerade zu bekommen. So wechselt man es einfach aus und schon kann’s weitergehen.

Zu den Fahreigenschaften kann ich nur soviel sagen: bärig!!!
Allerdings muss ich auch gleich dazusagen, dass das rein subjektiv ist und sicherlich auch auf die restliche Ausstattung ankommt. Ich finde meine gefundene Kombination mit der Bomber B2 einfach genial, ganz zu Schweigen von der XT Ausstattung- genial.

Mit dem Rad kann man so richtig schnell um enge Kurven fahren und das Rad macht absolut das, was man sich erwartet und sich wünscht. Es gibt also kaum Überraschungen. Bisher hatte ich weder in der Wüste von Nevada, noch in den Bergen rund um LA noch im Hinterland von Norwegen oder Schweden irgendwelche Probleme. Und auch den Olympia Trail von Atlanta hat das M1000 toll überstanden (besser als ich selbst)
Außerdem sehr angenehm ist das geringe Gewicht des Rahmens (auf genaue Gewichtsangaben muss ich leider verzichten, da ich mein Rad in den letzten Monaten nicht gewogen habe – ich schätze max. 9,80kg), welches man vor allem bei langen bergauf Passagen nicht mehr missen möchte.

Allerdings gibt es auch Nachteile:
Durch den Aluminium-Rahmen spürt man wirklich alle Schläge. Gerade bei langen bergauf Stücken durch wurzelgesäumte Waldwege kann das sehr anstrengend werden und auf den Rücken gehen. Ich habe das „Problem“ so gelöst, dass ich mir einfach eine gefederte Sattelstütze von USB zugelegt habe.
Diese Steifigkeit des Rahmens merkt man dann auch bei langen Down-hill Stücken mit größeren Steinen. Auch da ist der Rahmen knochenhart.

Eine Besonderheit hat mein M1000 übrigens noch: In gewisser Weise kann ich behaupten, dass mein Rahmen ein Unikat ist, denn ich hatte das Glück einen eigens für eine Präsentation von Cannondale lackierten Rahmen zu bekommen. Es ist zwar nur die Farbe (ein ganz besonderes Grau) die einzigartig ist, aber trotzdem einer der vielen Gründe warum ich mein M1000 noch länger benutzen werde.

Wünsche euch noch eine gute Mountain-Bike Saison,
NorthPole

Nähere Infos zu den aktuellen Cannondales:
www.cannondale.com
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Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Produktbeschreibung Cannondale M 1000

 
Allgemeine Informationen Cannondale M 1000
gelistet seit: 28.08.2003
Hersteller: Cannondale
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Produktbewertung: Kundenbewertung 5,00 / 5,00
Cannondale M 1000 im Vergleich
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