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| Angebot/Beschreibung | Preis | endet in | Gebote | Shoplink | |
| Canon A-1 35mm Spiegelreflexkamera mit 50mm F/1.8 Objektiv |
250,00 € |
5T 7Std. | 0 | ||
| Gehäuse CANON A-1 mit Garantie |
188,88 € | 5T 6Std. | 0 | ||
| Canon A-1 Spiegelreflexkamera |
180,00 € | 5T 14Std. | 0 | ||
| Canon A-1 |
179,00 € |
5T 13Std. | 0 | ||
| Canon A-1 SLR Kamera (990583) |
179,00 € |
5T 18Std. | 0 | ||
| ? Canon Lens FD 35mm 1 : 2 mit UV-Filter für z.B. Canon A-1 AE-1 F-1 etc. |
169,00 € |
4T 5Std. | 0 | ||
| Canon A-1 Black Spiegelreflexkamera (1951543) |
169,00 € |
1T 4Std. | 0 | ||
| Canon A-1 mit Objektiven |
169,00 € |
1T 10Std. | 0 | ||
| Canon A-1 + Canon Power Winder A |
159,00 € |
3T 10Std. | 0 | ||
| Canon A-1 Spiegelreflexkamera (1707935) |
149,00 € |
1T 4Std. | 0 | ||
| Alle Angebote für Canon A-1 analoge SLR | |||||
Bewertung
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Vorteile
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Nachteile/Kritik
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![]() Mein betagter Lieblingein Testbericht von CocoK2005-03-22 13:49:08 vom 22.03.2005 Empfehlung: ja°°°°°°°°° Als die Kamera vor fast 30 Jahren auf den Markt kam, war sie eine kleine Revolution. Mit den verschiedenen Atutomatikprogrammen und der manuellen Einstellmöglichkeit war sich gleichermaßen als Profi-werkzeug aber auch als leicht zu handhabende Kamera für den Fotoamateur konzipiert. Heute verfügt wohl fast jede Kamera über diverse Automatikprogramme, so dass man sich eigentlich das Besondere an der A 1 nicht mehr vorstellen kann... Die Kamera °°°°°°°°°°°°° Fünf Automatikprogramme und manueller Betrieb lassen eigentlich keine Wünsche offen. Dadurch unterscheidet sich die A 1 von den anderen Spiegelreflexkameras ihrer Zeit. Ab sofort war es damit kein Diskussionspunkt mehr, ob der Zeitautomatik mit Blendenvorwahl oder der Blendenautomatik mit Zeitvorwahl der Vorzug gegeben werden sollte. Die Kamera kam den Anhängern beider Systeme entgegen und ermöglichte für jede Anwendungsart die ideale Kombination. Blendenautomatik: In der Einstellung „Tv“ (Zeitvorwahl) werden im zentralen Einstllrad (der damals sonst übliche Verschlusszeitenknopf fehlt bei der A1) die wählbaren Verchlusszeiten von 1/1000 bis 30 Sekunden und B sichtbar. Die gewählte Zeit ist als Digitalanzeige auch im Sucher sichtbar, zusammen mit der von der Kamera automatisch gewählten Blendenzahl... Zeitautomatik: In der Einstellung „Av“ (Blendenvorwahl) werden am gleichen Einstellrad die Verschlusszeiten abgedeckt und stattdessen die Beldnenzahl sichtbar. Die von der Kamera dazu gewählte Verschlusszeit zwischen 1/1000 und 30 Sekunden ist zusammen mit der vorgewählten Blende ebenfalls im Sucher ablesbar. Programmautomatik: In dieser Einstellung (Wählhebel auf „Tv“ und „P“) stellt sich sowohl die Zeit als auch die Blende nach einem Computer-Programm automatisch so ein, dass die Kombination beider Faktoren den herrschenden Lichtverhälnissen in idealer Weise gerecht wird. Die Wahl erfolgt dabei stufenlos von einer Kombination aus kürzester Verschlusszeit und kleinster Blende bis hinab zu immer längeren Zeiten und größeren Blenden. Die A 1 reagiert dabei wie bei der Einstellung auf Zeitautomatik. Wenn also die Lichtverhältnisse so schlecht sind, dass die größte Öffnung des Objektivs nicht mehr für eine korrekte Belichtung ausreicht, so bleibt das Objektiv voll aufgeblendet, während die Kameraelektronik immer längere Zeiten einsetzt, bis die exakte Belichtung erreicht wird. Bei allen üblichen Aufnahmesituationen „denkt“ das Automatikprogramm also für den Benutzer, sodass auch ablsolute Laien in der Lage sind, auf Anhieb mit der A 1 umgehen zu können. Diese Programmautomatik ist mit Sicherheit auch bei modernen Kameras (ob digital oder analog) die beliebteste und am meisten verwendete, da sie eigentlich meistens brauchbare Ergebnisse liefert. Der ambitionierte Fotograf aber schaut heutzutage beim Kauf einer Kamera eher darauf, ob diese auch über manuelle Einstellmöglichkeiten verfügt, da erst dann, wenn man die Automatik außer Kraft setzt, besondere Aufnahmesituationen „gemeister“ werden können. Arbeitsblendenautomatik: Vielen wird der Begriff „Arbeitsblende“ nichts sagen und fremd vorkommen, und nur Freunde der Spiegelreflexfotografie werden damit noch etwas anfangen können. Und auch nur für solche macht die folgende Erklärung Sinn. In Verbindung mit alten Canon Objektiven erfolgt die Belichtungsmessung nicht wie gewohnt durch die offene Blende, sondern mit jener tatsächlichen Blende, die für die Aufnahme wirksam ist, gerade bei der Makrofotografie von Nutzen. Blitzautomatik: Spezielle Elektronenblitzgeräte von Canon gestaten vollautomatische Blitzaufnahmen. Der Computer der Kamera dosiert die abgegebene lichtmenge, so dass sich innerhalb der Automatikbereiche einwandfreie Blitzbelichtungen ergeben. Dabei schaltet die Kamera mit Ausnahme bei der Einstellung „B“ auf die Blitzzeit 1/60 sek., sobald die Blitzbereitschaftsleuchte aufleuchtet. Selbstverständlich lassen sich auch alle beliebigen Fremdblitzgeräte anschlißen. Nur arbeitet die Kamera dann im manuellen Modus, wobei die Kürzeste Synchronzeit 1/60 sek beträgt. All diese Automatikprogramme sind ja heute selbstverständlich und nichts besonderes mehr. Zur Zeit aber, als die A 1 auf den Markt kam, waren sie eine Sensation. Selbstverständlich lassen sich alle Automatikfunktionen abschalten. Zeit und Blende lassen sich dann von Hand individuell einstellen. Im Sucher erscheint dann ein rotes „M“ als Signal für die abgeschaltete Automatik. An vielen Kleinigkeiten merkt man, dass man sich bei Entwicklung der A 1 besonders viel Mühe gegeben hat. So läßt sich zum Beispiel eine kleine „Blende“ vor das Einstellrad schieben, so dass man hier nicht aus Versehen Veränderungen der Einstellungen vornehmen kann. Weiter läßt sich zum Beispiel eine Art Griff vor das Batteriefach schrauben, so dass die Kamera noch besser in der Hand liegt. Im Vergleich zu den Kameras der nachfolgenden Generationen hat die Canon A 1 noch ein Metallgehäuse, und auch das Originalobjektiv war noch nicht aus Kunststoff. So hat man eh ein anderes „Gefühl“ beim Fotografieren. Der Auslöser selbst arbeitet dabei in zwei Stufen. Die erste Stufe schaltet das Messwerk ein, und die zweite Stufe setzt den Verschluss in Gang. Und das Klacken des Verschlusses ist natürlich Musik in den Ohren eines jeden Spiegelreflexkamera – Fan. Der Verschluss kann natürlich auch über einen Selbstauslöser akriviert werden. Dieser hat eine wählbare Vorlaufzeit von entweder 2 oder 10 Sekunden. Neben dem Auslöser befindet sich eine kleine Kontrollleuchtdiode (3 (!) L ), deren Blinkfrequenz sich kurz vor Verschlussauslösung erhöht ein visuellen „Achtung Vögelchen“ sozusagen. Um Belichtungsfehler bei Selbstauslöser Aufnahmen zu vermeiden, kann man das Okular mittels eines kleinen Hebels schließen. Im Sucher zeigt eine digitale Leuchtdiodenanzeige alle wichtigen Funktionen und Einstellungen wie Verschlusszeit, Blende, Blitzbereitschaft (in Verbindung mit Systemblitzgerät), abgeschaltete Automatik usw., an. Die Anzeige von Zeit und Blende erfolgt dabei in halben Belichtungsstufen, wobei die Kamera im Automatikmodus jedoch stufenlos arbeitet. Angepasst an die Umgebungshelligkeit wird die helligkeit der LED Anzeige im Sucher in mehreren Stufen reguliert, so dass die Anzeige erstens nicht stört aber zweitens auch noch wertvolle Energie gespart wird. Nach soviel Lobhudelei nun doch noch ein kleiner Kritikpunkt. Die Kamera verfügt über einen Prismensucher, der festeingebaut ist und serienmäßig mit horizontalem Schnittbild-Indikator und Mikroprimenring ausgestattet ist. Diese Einstellscheibe ist nur vom Kundendienst auswechselbar. Bei der nachfolgenden Generation der AE – 1 ist man zu auswechselbaren Suchern übergegangen, was ich persönlich sehr vorteilhaft finde. Fazit °°°°° Die Canon A 1 ist wohl auch heute noch eine Kamera, die die Konkurrenz mit neueren Modellen nicht zu fürchten braucht. Durch die große Zubehörpalette, angefangen beim Blitzlicht bis hin zum Motor, wird die Kamera wohl immer noch allen Ansprüchen gerecht. Vor Jahrzehnten setzte Canon mit dieser Kamera zweifellos neue Maßstäbe, wobei sich die Vielfalt der Automatikbetriebe voll durchgesetzt hat, auch bei den digitalen Kameras der neuesten Generation, ob nun Kompaktkamera oder Spiegelreflex. Ich besitze sie auch schon eine ganze Weile, und ab und zu wird sie immer noch benutzt, obwohl natürlich lange nicht so oft wie früher (DIGITAL lässt grüßten). In der Anfangszeit kostete sie ungefähr 1000 DM. Wenn man sie heute in gutem Zustand für ca 150 Euro bekommen kann, sollte man zuschlagen. ... |
bjlghs, 18.02.2005
natuumlrlich gilt auch hier, was ich dir schon gesfchrieben habe, eben ein guter bericht - gruszlig joumlrg
Lisolotto, 06.04.2005
ein Klasse Bericht
Overknees, 22.03.2005
... nochmal was zu einem analogen quotSchaumltzchenquot zu lesen :.
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Du hast nur einen minimalen quotPatzerquot drin: die AE-1 mit der AV-1 war vor der A1 auf dem Markt. Und nur bei der F1 ohne Automatik konnte man die Sucherscheiben selbs
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Das Mitglied ist nicht mehr auf Yopi.de aktiv. Scharfer Knipserein Testbericht von Drama2004-01-26 14:36:39 vom 26.01.2004 Empfehlung: ja Vorteile: Bild- und Verarbeitungsqualität...Nachteile/Kritik: Wird nicht mehr gebautnachdem dieser Bericht zwar bereits bei den Kollegen von Ciao veröffentlicht wurde, mir aber immer wieder neue scharfe Sachen zu knipsen einfallen, komme ich nicht umhin, auch hier etwas über diesen scharfen Oldtimer zu elaborieren. Also wovon rede ich? Die gute alte Canon A-1, die immernoch zeitgemäße Aufnahmen zu machen, in der Lage ist. Nachdem ich über 20 Jahre nach Anschaffung des Apparats mir per ebay-Auktion noch einen sog. Power-Winder A2 zulegte und zu Weihnachten mir der alte Mann mit Bart noch ein Stativ untern Tannenbaum legte, macht das Knipsen immer mehr Freude. Nie mehr aufziehen, heißt die Devise und Dank Stativ komme ich selber auf mit drauf. Geil! Wie wird's gemacht? Einfach den Power Winder unten an die A1 anschnallen, nachdem vier freundliche Batterien 'reingesteckt sind. Dann alles samt Blitz auf das Stativ geklemmt, vor dem Weihnachtsbaum aufgebaut und los: Bitte alle vor dem Baum Platz nehmen. Ja, auch der Hund und jetzt Selbstauslöser eingestellt auf 10 sec. Da brauchen Sie gar nicht zu wetzen. Genug Zeit, sich vor den Baum zu werfen ... und schnapp! Zuerst vernehmen Sie das deutliche Geräusch des umklappenden Spiegels und dann: den Motor des automatischen Filmtransports! Natürlich liegt der Vorteil in erster Linie am selbigen Transport, also kein lästiges Aufziehen mehr mit der Hand. Ich weiß ja, dass alle modernen Kameras das sowieso können. Aber das ist wie in einen alten VW Käfer elektrische Fensterheber einbauen. Der zugehörige 199er Blitz geht natürlich abgeklappt nach oben. Wir sind ja allesamt keine Hasen, zumindest nicht von der Augenfarbe. Nach Transportzeiten und ähnlichem Zeug dürfen Sie mich nicht fragen. Dafür gibt's andere. Lesen Sie bei den Physikprofessoren nach. Aber jetzt weiter im Text zur A1 (Wer den Bericht schon mal gelesen hat, kann jetzt wegklicken, ab hier kommt nichts neues mehr!): Ja klar, natürlich gibt es heute vollautomatische Digitalkameras mit jedem Schnickschnack. Fingerkuppengroße Apparate mit integriertem Handy und wat weiß ich sonst noch wat. Wasserdicht und Mondstaubgeschützt. Kalter Kaffee. Ich spreche hier von einem Oldtimer. Einer aussterbenden Spezies. Wie eine Frau, die Sie seit vielen Jahren lieben und die Liebe zu ihr immer stärker geworden ist. Die kennen jede Stelle ihres Körpers. Das ist Leben drin. Und das sieht man und das hört man. Dazu später. Die Situation ist folgende: Sie wollen eine Fotografie anfertigen in hervorragender Qualität ohne sich Gedanken über Pixel machen zu müssen. Im vorliegenden Fall sind Sie glücklicher Eigentümer eines altertümlichen Models der Marke Canon A 1. Schon Form und Farbe begeistern. Groß, schweres Metall, schwarz. Hier liegt massive Wertarbeit in Ihrer Hand. Wohl bemerkt, auch wenn Sie `ne Plastiklinse `runterfallen lassen, ist sie kaputt. Also festhalten. Ich halte das Teil seit 20 Jahren in ruhigen Händen. Klappe auf und Film rein. Wenn Sie nicht wissen, was ein Kleinbildfilm ist, rate ich doch zur oben erwähnten Digitalkamera. Anderenfalls legen Sie ihn hier in die Canon A 1. Mit bisschen Übung ist das leichter als es aussieht. Im übrigen ist das Einlegen eines Kleinbildfilms immer ein bisschen Wurschtelei, weil er ja fassen muss, wenn Sie den Deckel zumachen. Aber dann sehen Sie ja am Rad, ob er transportiert. Achtung, das Zählwerk läuft auch, wenn das Filmende nicht transportiert wird. Ich selbst arbeite ja jetzt mit Powerwinder, den es als Zubehör gibt und der dann unten angeklatscht wird. Dies erhöht weiter das ohnehin üppige Gewicht. Dann muss ich jedenfalls nicht mehr mit der Hand aufziehen. Jetzt wird’s schon schwieriger. Einen Autofokus suchen Sie lange. Aber ich persönlich stelle lieber mit der Hand scharf. Das hat den Vorteil, dass wirklich das scharf ist, was scharf sein soll. Wenn Sie also Ihre scharfe Frau fotografieren, stellen Sie auf das Modell scharf und nicht den Hintergrund. (Ich habe auch eine automatische Kamera, die stellt nach Gutdünken scharf.) Dieser Apparat macht scharfe Bilder von der Frau. Oder dem Kleid, das sie trägt... Sparen Sie nicht am Film. Billige Rollen können farblich schlecht sein. Einfach mal probieren, was gut kommt. Ich empfehle Kodak oder Fudji, wenn es nicht anders geht. Sparen Sie bitte auch nicht am Objektiv. Die beste Musikanlage taugt mit billigen Boxen auch nix. Achten Sie auf die Lichtstärke. Für den Normalgebrauch nutze ich ein 50er Normal. Zoomobjektive sind lichtschwächer. Sie können mit diesem Apparat auch 5 Minuten lang belichten, wenn Sie das wollen. Aber können Sie so lange stillhalten? Ich weiß, Ihr Stativ kann das. Aber was ist mit der Frau, die Sie ablichten? Hält die still? Können Frauen überhaupt stillhalten? Nein, Quatsch, anderes Thema, gehört hier nicht her. Das Wechseln des Objektivs ist kinderleicht und sekundenschnell. In meiner Tasche lastet auch noch ein 70 bis 150 mm Zoom. Es gibt natürlich auch längere Dinger. Auf dem Gebrauchtmarkt kann man für die Canon noch viel kriegen. Schauen Sie einfach bei den Jungs von ebay vorbei. Dieses lichtschwächere Objektiv beknipse ich gern mit 1000 ASA oder noch höheren Filmen. Der grobkörnige Effekt gefällt mir persönlich gut. Andere mögen ihn nicht. Entscheiden Sie selbst. Hören Sie beim Abdrücken auf den Sound des wegklappenden Spiegels. Ist das nicht geil? Zu den Eigenschaften der Canon selbst wie folgt: Dieser Fotoapparat ist von einer so guten Verarbeitungsqualität, dass mir ungelogen in 20 Jahren auf Reisen in 5 Kontinenten noch nie was kaputt gegangen ist. Hierzu trägt natürlich das hohe Gewicht bei. Aber das Eisen bricht halt nicht. Alle Funktionen sind nach wie vor einwandfrei. Runtergefallen ist er auch schon. Die Batterie müssen Sie auch nur je nach Benutzung teils erst nach Jahren wechseln. Bald sind meine Ersatzbatterien eher abgelaufen, als die im Apparat. Selbst nach einem Sandsturm mit anschließender Wanderung durch tropische Feuchtgebiete während eines Monsunregens arbeitet der Apparat einwandfrei. Gut, auf dem Mars war ich noch nicht, aber soll ja angeblich kommen. Die Belichtungszeit und Blende werden im Automatikmodus automatisch vorgegeben. Sie sehen die Werte im Sucher. Per Hand können eine oder beide Automatiken abschalten. Ich mache das ehrlich gestanden fast nie. Wie gesagt: Scharfstellen und Abzuggeräusch genießen. Aber ohne Quatsch: Die Bilder sind hervorragend von der Qualität. Das kriegen Sie mit einer Digitalkamera nicht hin. Ich würde fast sagen, sie können Dias an die nächste Hauswand werfen und sehen immer noch ein hervorragendes Bild. Mein dazugehöriger Canonblitz geht bis 15 Meter. Normal sind hier 3. Wenn Sie bei stockfinsterer Nacht Ihre Oma auf dem Trocadéro 300 Meter vor dem Eiffelturm blitzen wollen, wird die Verwandtschaft enttäuscht sein, wenn man das Wahrzeichen Paris nicht erkennen kann. Egal mit welchem Blitz. In dem Fall müssten Sie eher warten, bis sich die Oma nicht mehr bewegt und dann vom Stativ mit Zeitauslöser eine halbe Minute (je nach Lichtstärke des Films und Objektivs sowie Blende) auslösen. Wie schon gesagt, Nachtaufnahmen mit einem sehr lichtschwachen Film (über 1000 ASA) wirken Bauwerke mit der Grobkörnigkeit sehr schön. Die meisten Einstellmöglichkeiten des Apparats braucht man meiner Ansicht nach nicht. Ich jedenfalls benutze sie kaum und will mich deswegen hier auch nicht weiter darüber auslassen. Wichtig ist, die Linse immer abzudecken. Sie haben nichts davon, wenn Ihnen das Okular beim Gehen ständig auf die Gürtelschnalle dotzt. Jedes Glas ist zerkratzbar. Ich davon aus, dass Sie ebenfalls nicht das Objektiv entfernen und hineingreifen, um Fingerabdrücke auf dem Spiegel zu hinterlassen. Wobei der noch völlig eingesaut werden kann. Auf dem Bild ist der ja später nicht drauf. Alles in allem – und immer in der Hoffnung, nichts vergessen zu haben – eine super Kamera. Ich möchte jedenfalls keine andere haben. ... |
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![]() Ein Glanzlicht unter den Fotoapparatenein Testbericht von MiNic2002-03-15 09:02:52 vom 15.03.2002 Empfehlung: jaDa sie schon ziemlich „veraltet“ war (kein AF, kein automatischer Filmtransport usw.), wusste ich zuerst nichts mit anzufangen und sie landete samt Objektiven und Tasche im Keller. Bis zu dem Tag, als ich meinen Urlaub auf Mallorca plante und mein kleiner Handtaschen-Foto den Geist aufgab. Ich erinnerte mich wieder an den schwarzen Kasten im Keller und nahm ihn mit. Nach diesem Urlaub und dem Begutachten der gemachten Bilder war ich hellauf begeistert von der A-1. Die Bildqualität ist ausgezeichnet, wenn man die einwandfreie Original FD-Optik verwendet, die mir mein Vater auch mit „vererbt“ hat (28 mm, 35-80 mm 80-210 mm). Tests mit Zubehör anderer Hersteller brachten allerdings weniger gute Ergebnisse. Deren Objektive konnten nicht wirklich überzeugen. Einen automatischen Filmtransport hat die A-1 nicht, was sie aber im Gegenzug recht handlich macht. Für den Filmtransport war auch ein Winder dabei, den man an den Boden der Kamera schrauben kann. Dieser bietet alle nötigen Einstellungen, bis hin zu Serienaufnahmen. Auf Wunsch lässt sich dieser abschalten, so dass er nicht immer abgenommen werden muss. Hervorragend ist auch die solide Verarbeitung und die Möglichkeit, sowohl mit den verschiedenen Automatiken (Programm-, Zeit- und Blendenautomatik), sowie komplett manuell arbeiten zu können. Durch den fehlenden AF und das Fehlen eines eingebauten Blitzes ist die A-1 für die schnellen Schnappschüsse zwischendurch und Partyaufnahmen weniger geeignet. Sie spielt ihre Stärke mehr in Bereichen aus, die keine schnelle Reaktion erwarten, wie z.b. Landschaftsaufnahmen, Stillleben, Portraits und dergleichen. Die Batterien (Sondergröße!) sind zwar relativ teuer, aber halten dafür eine Ewigkeit. Mein Vater wusste nicht mehr, wann er sich den Apparat gekauft hat, er war sich aber sicher, dass er noch nicht ein mal die Batterie wechseln musste. Und ich arbeite immer noch mit dieser... Fazit: Die A-1 ist nicht nur ein Sammlerstück, sondern leistet einem immer noch gute Dienste, auch in der (Semi-)Professionellen Fotographie. Das reine Gehäuse habe ich bei einigen Online-Händler für 200-310 Euro gesehen ... |
Netti1982, 15.03.2002
gut zu wissen, MfG Netti
TrAgIc, 15.03.2002
koumlnnt ich auch gebrauchen.
ulrichmal, 26.03.2004
Klasse Bericht, bestaumltigt meine Erfahrungen mit aumlhnlichen alten Kamera. Die Batterien gibt es z.B. bei Conrad oder bei Theunissen theunit-online.de
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| 1-3 von 3 SLR analog | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Allgemeine Informationen Canon A-1
gelistet seit: 25.09.2003
Hersteller: weitere Canon SLR analog | Bewertung durch unsere Mitglieder
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