Die Druckqualität, sowohl in Farbe als auch in schwarz, war in Ordnung. Die Installation und Aufstellung war sehr einfach. Die Idee mit den getrennten Farbtanks ist spitze und machte den Drucker in der Unterhaltung sehr kostengünstig.
Seine Schwächen lagen darin, dass er im Druck recht langsam war. Nervig war auch der lange Selbstreinigungstest wenn man den Drucker startete.
Seine größte Schwäche lag aber in seinem Druckkopf. Wenn User eine längere Zeit über nicht druckten, und sei es, dass sie nur schwarz gedruckt haben, konnte es passieren, dass die Tinte im Druckkopf eintrocknete. Diese ließ sich auch durch intensivste Reinigungsversuche nicht wieder wegbekommen. Letztendlich musste dann der Druckkopf ausgetauscht werden. Da die Drucker aber alle schon etwas älter und schon einige Zeit im Einsatz waren, lohnte sich dieses nicht mehr
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Lieber keinen Canon Drucker
ein Testbericht von stimpy2004-05-18 21:42:29vom 18.05.2004Empfehlung: nein
Der erster Drucker den ich mir jemals gekauft habe war von der Firma Canon und zwar ein BJC 210 und weil bei dem die Bedienung recht leicht war dachte ich mir das ich mir auch das nächste Modell dieser Reihe wieder kaufen sollte und somit habe ich mir dann auch den BJC 250 gekauft weil er auch recht günstig war wie ich zugeben muss, aber natürlich meint man das die ganzen Probleme die beim Vorgänger noch auftreten beim neueren Modell nicht mehr auftreten, aber leider wurde ich da ein bisschen enttäuscht. Jetzt hat mir ein Bekannter seinen Canon BJC 620 geschenkt und den kann ich eigentlich auch gleich wieder vergeben, denn so einen Drucker kann ich echt nicht gebrauchen. Die größten Probleme bei dieser Baureihe von Druckern ist zum einen das die Auflösung ganz einfach schlecht ist, sie soll zwar 720 x 720 dpi sein, aber das schafft er auf keinen Fall, das merkt man sofort wenn man auch nur die kleinste Grafik versucht auszudrucken oder etwas in größerer Schrift.
Das kann man dann kaum noch erkennen und das zweite ist das der Drucker immer zu spinnen scheint, er erkennt nicht das Papier drin ist und wenn doch dann macht er komische Geräusche und zieht es erst rein und dann wieder raus und das geht dann immer erst ein bisschen, bis er dann endlich zum drucken kommt. Auch wenn man einen Text druckt sieht es nicht immer so aus wie man sich das vielleicht denkt, denn nach meinen Erfahrungen schafft er leider nicht besonders viele Blätter am Stück, weil die Qualität immer schlechter wird und wenn man Pech hat sind die letzten Seiten so verschmiert das man nichts mehr erkennen kann oder es ist was andere mit den Buchstaben los.
Solche Sachen nerven schon wenn man nur mal schnell einen Text ausdrucken wollte und dann das Gerät wieder mal spinnt und man absolut nicht weiß woran es wirklich liegt. Leider kann man es auch nicht herausfinden, denn wenn man den Treiber der dabei ist richtig installiert, kann man nicht mehr viel machen, was diese ganzen Probleme lösen könnte und somit muss man sich damit abfinden. Wenn man nach einem Drucker sucht der extrem günstig ist und der leicht in der Bedieung ist, dann kann man was mit ihm anfangen, aber wenn man hohe Qualität, gute Auflösung und einen zuverlässigen Drucker haben will, dann sollte man lieber die Finger von einem Canon lassen. Vor allem weil das Gerät an sich meistens recht günstig ist, aber die Patronen haben es dafür meist in sich die kosten dann um die 20 bis 30 € und die halten nicht sehr lange, erst recht wenn man die originalen kauft. Also ich würde sagen lieber keinen Canon, das wird auch mein letzter bleiben!
Canon BJC 620 Farbtintenstrahldrucker
Max. Mediengröße (angepasst) 216 mm x 356 mm
Formfaktor Desktop-Gerät
Abmessungen (Breite x Tiefe x Höhe) 41 cm x 25 cm x 18.4 cm
Gewicht 4.5 kg
Druckausgabe 2 Seiten/Min. - Farb
Max. Auflösung (S/W) 720 dpi x 720 dpi
Max. Auflösung (Farbe) 720 dpi x 720 dpi
Schnittstelle
Parallel
Installierter RAM (Max.) 60 KB
Festplatte Keine(r)
Medientyp Briefumschläge, Transparentfolien, Etiketten, Normalpapier, Hochglanzpapier, Gestrichenes Papier, Fotopapier
Gesamte Medienkapazität 100 Blätter
Stromversorgung Wechselstrom 220 V ( 50/60 Hz )
Systemanforderungen Microsoft DOS, Microsoft Windows 3.x/95/98
Herstellergarantie 1 Jahr Garantie
Produktbeschreibung des Herstellers
Der Canon BJC-620 druckt echte 720 x 720 dpi im "Fotodruck-Modus" doppelt so schnell wie der erfolgreiche Vorgänger BJC-610. Mit verminderter Tröpfchengröße setzt der neue PowerPrinter dabei vier Punkte dort, wo ein 360 dpi-Drucker nur einen macht. Die höchste Auflösung erreicht der BJC-620 sogar schon auf Normalpapier. Der Color-Desktop-Drucker für den anspruchsvollen Anwender ist durch seine vier separat zu wechselnden Tintentanks für die Druckfarben Cyan, Magenta, Gelb und Schwarz sehr wirtschaftlich. Ist eine Farbe leer, muss auch nur die betreffende Farbe ausgetauscht werden.
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ein Testbericht von klausauskw2003-03-21 01:09:57vom 21.03.2003Empfehlung: ja
Vorteile: seperate Farbtanks, schnell nachfüllbar...Nachteile/Kritik: langsam und laut
Seit langer Zeit und immer wieder im Einsatz! Hilft bei kleineren, aber auch bei größeren Aufgaben.
Gemeint ist mein Drucker vom Typ Canon BJC-620.
Richtig, Kenner wissen, dies ist ein Model, welches schon etliche Jahre auf den Buckel haben muss.
Was ist es also, was mich bewog, diese alte Kamelle noch nicht zu verschrotten?
Die Geschwindigkeit ist es nicht, denn deswegen wird schon so Mancher umgestiegen sein oder wird sich dieses Model erst gar nicht gekauft haben.
Ich liebe einen anderen, für mich sehr wichtigen Aspekt, nämlich die Sparsamkeit!
Dieser Canon BJC-620 hat nämlich vier separate
Farbpatronen, die sich alle einzeln auch nachfüllen lassen und dies sogar in kurzer Zeit und ohne irgendwelchen Anstrengungen.
Schwarz, Rot, Gelb, Blau, je nachdem, was gerade zur Neige gegangen ist oder demnächst leer wird. Ruckzuck sind die entsprechenden Tanks wieder auf- oder nachgefüllt.
Und das ist es, was ich so schätze!
Die Farbe ist doch immerhin der entscheidende Kostenfaktor beim Drucken.
Da es für dieses Model auch hochwertige Ersatzpatronen und Ersatzfarbe anderer Hersteller gibt, spart man nochmals durch die Umgehung der originalen Canon-Farbe.
Wenn man sich alleine diese damit verbundene Kosteneinsparung vor Auge hält, ist es fast egal, wie lange eine Seite im Druck benötigt, da sich ja auch programmmäßig die Anzahl der zu druckenden Seiten einstellen läst und man reichlich andere Dinge nebenbei erledigen kann, auch am PC selbst.
Da werden dann halt andere Dokumente schon wieder erstellt und zum Drucken vorgemerkt.
Hilfreich sind da auch die 50-Blatt Vorrat und die Ablage für die fertig gedruckten Seiten.
So bleibt mein Drucker auch mal einige Zeit ohne Aufsicht.
Die Installation der Software, also des Treibers und der Anwendersoftware ist einfach und schnell getan.
Für heutige Verhältnisse ist der Canon BJC-620 selbstverständlich noch etwas laut, aber dennoch eine Wohltat gegenüber den alten Nadeldruckern.
Steuern läst sich dieser Drucker gut über die Tastatur, aber auch über die Software.
Das Druckbild ist recht gut und schon anspruchsvoll und somit nicht nur für den Alltag zu gebrauchen.
Sollte dieser Drucker irgendwann mal seinen Geist aufgeben, dann wird der Neue ebenfalls einer mit separaten Farbtanks sein!
ein Testbericht von Huptli2002-12-15 00:36:44vom 15.12.2002Empfehlung: nein
1998 war es soweit: mein erster Drucker kam auf meinen Schreibtisch: Ein Canon BJC 620 mit vier einzelnen Farbpatronen, sehr praktisch. Doch die Freude legte sich schnell, denn mangels häufiger Druckaufträge wollte der Drucker nicht mehr so wie ick so will!
Nach 4 Monaten ging gar nichts mehr: Druckkopf eingetrocknet, Drucker behauptete, er hätte keine Tinte mehr. Also: Spiritusbad für den Druckkopf. Hat auch geholfen, ich habe häufiger gedruckt, dennoch war nach einem halben Jahr wieder Schluss mit lustig: abermals war der Druckkopf eingetrocknet.
Dann hat's mir gereicht: Ich habe mir
einen HP DJ 930C gekauft, ich drucke nicht häufiger, aber von eintrocknen keine Spur!
Der HP ist so leise und schnell, da kommt kein Canon-Drucker mit! Die Technik ist langsam und fehleranfällig!
Deshalb rate ich von einem Kauf ab. Der Drucker stand bei mir mehr zwangsweise still als dass er funktionstüchtig war!!
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ein Testbericht von interola2002-03-12 05:30:15vom 12.03.2002Empfehlung: ja
Da ich meinen HP 520 (Baujahr 94) ins Büro mitnahm und der druckt auch noch fein und gut. So brauchte ich vor zwei Jahren für zu Hause einen Tintenstrahler natürlich in Farbe. In einer Firma war der BJC mit zwei kompletten Sätzen Patronen preiswert für insgesamt 150,00 DM abzugeben und ich schlug sofort zu. ( Neupreis war 1996, nach Aussagen 650 DM )
Auf meinem Windows-98 Rechner im Homebereich, wird ab und zu eine Kinderzeichnung , ein Fax und Office-Anwendungen ausgedruckt und dafür reicht er. Er wärmt manchmal sehr lange
auf und druckt mit einer mäßigen Geschwindigkeit. Doch was er druckt kann man auch ansehen. ( bis 720 x 720dpi )
Die Tinte bekommt er aus vier Tintenpatronen, schwarz, magenta, cyan und yellow. Die schwarze Patrone ist etwas voluminöser und kostet zur Zeit z.B. bei Office discount 9,99 Euro netto. Die farbigen Patronen kosten 8,99 Euro. Die Canon-Patronen haben die Bezeichnung BYI-201 BK, Y, M oder C. Der ist relativ sparsam im Verbrauch, aber die Patronen sind nicht die größten, so dass es sich empfiehlt immer einen Satz Patronen zu liegen zu haben. Denn wenn eine alle ist geht nichts mehr ohne zu wechseln. Er sagt dir auch erst bescheid, wenn sie leer sind. Der Wechsel ist einfach.
Die Installation war ein bißchen schwierig, ohne Handbuch. Aber die zum Glück mitgelieferten Treiberdisketten schafften ihn einzurichten.
Man muß erst, wie oft bei Canon das Setup des Druckers ausführen und darf dann erst den Drucker anschließen. Das Windows-Printing-System für 3.11 und 95 auf den Herstellerdisketten funzt. Selbst sprechen kann er. Die Sound-Funktion habe ich aber ausgeschaltet. Bei Windows 98 sollte man den Drucker erst einschalten wenn der Rechner hochgefahren ist. Sonst fragt er immer nach neuer Hardware, denn 98 hat keinen richtigen Treiber für den Drucker. Drückt man auf abbrechen, druckt er trotzdem über die Windows-Printing-Sytemsoftware des Druckers. ( so ist es bei mir jedenfalls )
Hoffentlich druckt er noch ein "paar Jahre" und dann bin ich zufrieden.
ein Testbericht von bdb842002-02-20 20:49:00vom 20.02.2002Empfehlung: nein
Hier möchte ich euch gerne etwas über einen meiner Drucker berichten. Als Tintenstrahldrucker habe ich mir (oder besser mein Vater mir) vor einigen Jahren den Canon BJC-620 gekauft. Für damalige Zeit war das ein gutes Gerät und auch nicht gerade billig. Der Preis lag bei ziemlich genau 600,- DM.
Damals mag sich das gelohnt haben, aber ich muss sagen, heute würde niemand soviel Geld für einen solchen Drucker ausgeben. Ich weiß nicht einmal, ob dieser Drucker überhaupt noch gebaut wird. Ich denke aber nein. Aber komme ich mal zur Beschreibung
des Druckers, dann werdet ihr wohl sehen, warum ich diesen Drucker für einen der schlechteren Art halte.
Form
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Von der Form her sieht der Canon BJC-620 aus wie wohl die meisten Tintenstrahldrucker. Es ist ein Kasten, der hinten ein Schlitz hat hinter dem eine Plastikscheibe kommt. In diesen Schlitz steckt man das Papier.
Der Kasten hat eine rechteckige Form mit ein paar Knöpfen oben drauf. Diese sind zum Anschalten und reinigen des Druckers. Mit den Maßen 41cm x 25cm x 16cm (30cm Höhe mit Papier) gehört dieser Drucker nicht gerade zu den kleinsten, ist aber auch nicht so schrecklich groß. Das Gewicht liegt knapp unter 4,5 Kg (also kann ich ihn auch tragen).
Leistung
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Die Leistung ist das am Drucker, woran ich am meisten auszusetzen habe. Denn der Drucker schafft nur eine maximale Auflösung von 720 x 720 dpi. Und das bei einer durchschnittlichen Geschwindigkeit von ca. gerade mal zwei Seiten pro Minute. Diese schwankt je nach Druckqualität. Das sind mit Sicherheit keine Top-Werte. Wenn man da mal eine längere Ausarbeitung in Farbe auf hoher Qualität drucken will, ist man ja schon ein alter Mann, bis der Drucker fertig ist.
Das fertige Druckbild ist dann zwar nicht so schlecht, leidet aber sichtlich unter der geringen Auflösung.
Druckkosten
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Von den Druckkosten her ist der Drucker nicht ganz so schlecht. Denn im Gegensatz zu vielen Farbtintenstrahldruckern hat der Canon BJC-620 getrennte Tintenpatronen. Wenn also mal eine Farbe alle ist, muss man nicht alle austauschen, sondern nur die betreffende. Auch der Verbrauch hält sich sehr in Grenzen. Und wer dann noch mehr sparen will und nicht immer neue Patronen kaufen will, der kann sich dann auch noch günstige Nachfülltinte kaufen und die Patronen wieder auffüllen. Dies habe ich auch mal versucht. Ich hab es zwar geschafft, wieder Tinte im Drucker zu haben, jedoch war ich selber danach auch recht bunt. Erst nach einiger Übung klappte es dann besser. Aber jetzt wo meine Nachfülltinte alle ist, kaufe ich mir auch keine neue. Denn das was man da spart, kann den Zeitaufwand, der beim selber füllen im Vergleich zum einfachen Patronenwechsel gar nicht wegmachen. Denn der Wechsel der Patronen ist wirklich sehr einfach.
Software
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Ein etwas positiver Punkt am Canon BJC-620 ist die mitgelieferte Software. Mit dem Kauf des Druckers erwirbt man natürlich logischerweise den Treiber und dann kommt aber noch ein Programm hinzu, dass sich Windows Printing System nennt. Dieses Programm ist gar nicht einmal so schlecht. Das Windows Printing System ist wie der Name schon sagt ein auf Windows abgestimmtes Programm zur Steuerung des Druckers. Es bietet eine große Auswahl an Möglichkeiten den Drucker einzustellen. So etwas haben zwar inzwischen viele Drucker, aber nicht alle. Deshalb gehe ich da jetzt etwas genauer drauf ein.
Mit dem WPS kann man die einfachen Funktionen einstellen, wie z.B. Auflösung. Aber es bietet auch mehr. So kann man z.B. einstellen, was man gerade drucken will, wie etwa Text oder Grafiken. Auch die Auswahl des Druckuntergrundes ist möglich (normales Papier, Folien, Briefumschläge etc.). Daraus legt der Drucker dann fest wie er drucken muss(Geschwindigkeit, Temperatur usw.)
Fazit
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Wie ich schon obern erwähnt habe, halte ich nicht allzu viel von diesem Drucker. Heute gibt es ihn wohl auch nicht mehr neu zu kaufen. Das ist auch gut so. Ich könnte nur jedem abraten, diesen Drucker zu kaufen. Auch gebraucht würde ich ihn kein zweites mal nehmen, obwohl er lange hält. Denn selbst dann ist er sein Geld meiner Meinung nach nicht wert. Einen Schaden hat der Drucker aber in all der Zeit, die ich ihn mittlerweile besitze nicht bekommen, obwohl ich manchmal doch sehr grob mit ihm umgegangen bin.
Ich persönlich rate eigentlich generell davon ab, einen Canon Drucker zu kaufen. Da gibt es wesentlich bessere auf dem Markt, wie z.B. HP. Aber das muss ja jeder selber wissen. Dabei kommt es halt drauf an, was man haben möchte.