Platz 181 in der Kategorie "Flachbett-Scanner". Scanner-Typ: Flachbettscanner / Optische Auflösung: 1200x2400 dpi (Bildpunkte pro Zoll) / Farbtiefe: 48 Bit/ Flachbettscanner, A4, 1200x2400dpi, color USB, 48 ...mehr
Heute soll es mal wieder um ein elektrisches Gerät gehen, genauer gesagt um meinen Scanner.
Ich habe den Scanner vor gut einem Jahr gekauft und zahlte damals nur 129 €. Das war in meinen Augen ein Riesenschnäppchen und dies hat sich auch bis heute bewahrheitet.
Technische Daten:
Scanner-Typ: Flachbett
Optische Auflösung: 1200 x 2400 dpi
Wählbare Auflösung: 25 - 9600 dpi
Scan Bit-Tiefe: 16 Bit Eingabe/ 8 Bit Ausgabe für jede Farbe
Scangeschwindigkeit: 16 msec/ Linie (600 dpi), 32 msec/ Linie (1200 dpi)
Vorschau-Geschwindigkeit: Ca. 15 Sek.
Schnittstelle: USB 1.1
Max. Vorlagengröße: A4/ Letter: 216 x 297 mm
Scanner-Tasten: 3 Tasten: SCAN, COPY, E-MAIL
Max. Aussenmaße: 256 x 383 x 34 mm
Gewicht: Ca. 1,5 kg
Design:
Der Scanner sieht sehr schön, modern und elegant zu gleich aus. Er ist unten grau, aber ein schönes grau und der Deckel ist silbern. Ganz hinten geht er in blau über. Die Knöpfe sind ebenfalls blau.
In der Mitte des Deckels prangt das schöne Logo von Canon.
Geschwindigkeit:
Der Scanner ist wirklich sehr schnell, wie man bereits den Technischen Daten entnehmen kann. Auf meinem PC geht das wahrscheinlich so schnell, weil ich 512 MB Arbeitsspeicher besitze, aber er ist bestimmt auch bei anderen PCs mit weniger Arbeitsspeicher immer noch sehr schnell.
Auflösung:
1200 x 2400 dpi ermöglichen eine sensationelle Auflösung. Im Nachhinein muss ich allerdings erkennen, dass ein Scanner mit 600 x 1200 dpi für meine Zwecke völlig ausreichen würde.
Schnittstelle:
Der Scanner besitzt eine USB 1.1 - Schnittstelle. Das passt mir sehr gut, denn ich habe zwei USB-Steckplätze. So kann ich einen für meine Maus und einen für den Scanner benutzen.
Software:
Das ist wohl der Grund warum der Scanner so günstig war. Neben der Installationssoftware (die sehr gut ist) liegt "nur" Adobe Photoshop Elements bei. Das ist wohl die beste Software zum Scannen, die momentan auf dem Markt erhältlich ist (für den Privatuser). Sie ist sehr übersichtlich und ich komme auch sehr gut mit ihr zurecht, aber was mir am meisten fehlt ist ein FineReader. Momentan kann ich Textdateien nur als Bild einscannen, was natürlich sehr schade ist, denn sonst könnte man leichter Sachen verändern (oder auch fälschen gg).
Service:
Die Bedienungsanleitung ist sehr gut. Sie ist in sieben Sprachen gehalten (Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Portugiesisch und Niederländisch). Sie behandelt jeden noch so kleinen Punkt sehr ausführlich und erklärt sogar die Installation Schritt für Schritt, die allerdings selbst für Anfänger recht einfach zu erledigen ist.
Auch Adobe Photoshop Elements wird in den wichtigsten Zügen hier angeschnitten, was natürlich für Leute die vorher noch nicht damit gearbeitet haben sehr praktisch ist.
Eigene Meinung:
Ich gebrauche den Scanner eigentlich recht wenig, deshalb muss ich Tag für Tag ein bisschen mehr erkennen, dass der Scanner schon fast zu gut für mich ist. Aber was solls, so schlimm ist es ja auch nicht mal was Gutes zu besitzen. :-)
Besonders praktisch finde ich, dass er so platzsparend klein und flach ist, dass ich ihn problemlos auf meinem Tower stehen haben kann (ich wüsste sonst gar nicht wohin mit dem Teil).
Deshalb gibt es auch wohlverdiente fünf Sterne!!!
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ich möchte euch nun einmal meinen Scanner vorstellen, der seit ca. 5 Jahren in meinem Besitz ist und somit natürlich auch schon ausgiebig benutzt und getestet wurde.
----------Design----------
Dabei möchte ich zunächst auf die äußere Erscheinung des Scanners eingehen. Es ist ein Flachbettscanner und nimmt somit nicht allzuviel Platz weg. Der Scanner ist, wie man auch auf dem Bild sehen kann, grau und hat einen silbergrauen Deckel. Der hintere Teil des Deckels ist zudem mit einem dunkelblau hinterlegt. Zentral gelegen findet man in unscheinbarer, aber sehr eleganter Schrift bzw. fast schon Gravur, das Herstellerlogo, sowie die Produktbezeichnung, in diesem Fall "CanoScan N1240U". Auf der Vorderseite des Scanners sind drei Knöpfe, die in der gleichen dunkelblauen Farbe gehalten sind wie der hintere Teil des Deckels. Darauf findet man jeweils ein Symbol, das Scan, Copy beziehungsweise E-Mail symbolisiert. Diesen Knöpfen kann man mit der mitgelieferten Software eine individuelle Bedeutung zuordnen.
----------Bedienung + Software----------
Die Bedienung des Scanners ist sehr leicht. Die mitgelieferte Software lässt sich ohne Probleme installieren. Darunter befinden sich mehrere Möglichkeiten des Einlesens, sowie ein Grafikprogramm zum Bearbeiten der Bilder, ein Worterkennungsprogramm und ein Album, das es ermöglicht seine eingescannten Bilder noch besser zu verwalten. In dem Programm zum Einscannen kann man vor jedem Scan diverse Einstellungen vornehmen. Dazu zählt zum einen natürlich die Bildqualität, welche sich durch die Auflösung (maximal 1200 x 2400 dpi) und die Art des Scannvorgangs (Graustufen, Schwarz-Weiß, Farbe, Zeitung, etc.) zusammensetzt. Außerdem kann man den gewünschten Dateityp, den Dateinamen und den Speicherort einstellen. Aber es wäre ja sehr aufwendig, vor jedem Scannvorgang alle Einstellungen zu verändern. Deshalb kann man beliebig viele Einstellungen speichern und den drei Knöpfen des Druckers zuweisen. Sollte man dann einen der Knöpfe drucken wird der Scannvorgang automatisch gestartet, ohne dass man vorher die Einstellungen vornehmen muss.
Die Scanngeschwindigkeit hat mich positiv überrascht, denn er war ein im Vergleich zu anderen ein relativ günstiger Scanner. Ich wollte vorrangig Bilder einscannen und habe auch auf die Qualität geachtet, aber die Geschwindigkeit war für mich beim Kauf nicht von Bedeutung, daher war es für mich umso schöner, dass der Scanner auch auf diesem Gebiet seine Stärken hat.
Der Scanner verfügt über einen USB-Anschluss und es ist gut, dass das Kabel mitgeliefert wird, denn bei vielen Geräten ist das nicht die Regel. So kann ich zum Beispiel nie gleichzeitig scannen und drucken, da bei meinem Drucker das Kabel nicht dabei war und ich deswegen die Kabel immer erst umstecken muss.
----------Fazit----------
Ich bin in jeder Hinsicht von dem Scanner begeistert, und dass obwohl ich ihn schon sehr lange besitze. Kaufgrund war für mich die gute Bildqualität, die sich dann auch bestätigt hat und der recht günstige Preis. Leider weiß ich aber nicht mehr, wieviel ich damals für ihn bezahlt habe. Die Angaben, die ich im Internet gefunden habe sind leider sehr widersprüchlich und meiner Meinung nach nicht sehr glaubwürdig, denn ich bin mir sicher, dass ich nicht mehr als 150 € dafür bezahlt habe, eher deutlich weniger. Zu kaufen gibt es ihn anscheinend fast nirgends mehr und auch bei Ebay
gibt es zumindest momentan keine Angebote dafür. Natürlich gibt es mittlerweile bessere Nachfolgemodelle, jedoch hat der Scanner in fast allen Tests sehr gute Ergebnisse erreicht. Ein weitere Vorteil ist das Design des Scanners. Es ist zwar eher schlicht, aber elegant. Er passt also sowohl in jeden Privathaushalt, als auch in Büroräume. Ich benutze den Scanner ausschließlich für private Zwecke und bin dabei noch nie enttäuscht worden. Sollte man einmal mehrere Dokumente einscannen wollen dauert es natürlich, aber die Geschwindigkeit eines Kopierers ist mit einem Scanner fast nicht erreichbar. Die gute Bildqualität bedeutet außerdem, dass man mit einer kleineren Auflösung einscannen kann, was den Vorteil hat, dass der Scannvorgang nicht so lange dauert. Da ich eigentlich immer mit niedriger Auflösung scanne und ich einen relativ guten Zwischenspeicher habe geht der Scannvorgang bei mir immer recht schnell, sollte man aber eine sehr hohe Auflösung wählen dauert es dann doch ziemlich lange. Das ist aber meiner Ansicht nach zumindest im privaten Gebrauch eigentlich unnötig.
Technische Probleme sind bei mir einmal aufgetreten als ich den Scanner an einen anderen PC angeschlossen habe, doch nach dem Download des neusten Treibers war diese Sache auch nach wenigen Minuten gegessen. Ansonsten hatte ich noch nie Probleme mit dem Scanner und ich hoffe, dass dies auch noch lange andauern wird.
LG Rafe
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ein Testbericht von michimaen2002-07-18 17:16:58vom 18.07.2002Empfehlung: ja
Im Rahmen der Erstellung eines Jahrbuches an meiner Uni musste ich viele Bilder in den Computer bekommen, damit ich mit denen dann weiterarbeiten konnte. Das Problem war nur, ich hatte keinen Scanner und der Scanner der Uni war nicht so prickelnd, so dass mir ein Kumpel weiterhalf und mir seinen Scanner auslieh. Bei dem guten Stück handelt es sich um den Canon Farb-Scanner CanoScan N1240U. Auf den ersten Blick ein sehr kleiner und leichter Scanner für den Hausgebrauch. Ich das gute Teil an den Rechner angeschlossen und schon konnte ich
loslegen. Selbst für mich als Laie und jemand mit wenig Ahnung von Technik hab das problemlos geschafft.
Technische Daten
Bei dem CanoScan N1240U handelt es sich um einen Flachbettscanner, bei dem die Vorlagen nicht bewegt werden während des Scanvorgangs.Er hat die Maße 256 x 383 x 34 mm und wiegt rund 1500 g. Das Scan-Element ist ein CIS-Bildkontakt-Sensor. Als Lichtquelle steht ein Rot-Grün-Blau-LED zur Verfügung. Die optische Auflösung beträgt bei diesem Scanner 1200 x 2400 dpi. Eine wählbare Auflösung von 25 - 9600 dpi (ScanGear CS-U) stehen dem Benutzer zur Verfügung. Die Scan Bit-Tiefe beträgt für jede Farbe (RGB) 16 Bit bei der Eingabe und 8 Bit bei der Ausgabe. Für Graustufen stehen die gleichen Werte zur Verfügung.
Um die Vorschau der Vorlage anzuzeigen, braucht der Scanner etwa 15 Sekunden. Der Scanner scannt die Vorlagen bei einer Auflösung von 600 dpi mit einer Geschwindigkeit von 16 msec (Farbe) oder 5,3 msec
(Graustufen bzw. Schwarz Weiß). Bei einer Auflösung von 1200 dpi benötigt er die doppelte Zeit.
Als Schnittstelle benötigt man am Computer eine freie USB 1,1 Schnittstelle. Über das mitgelieferte USB-Kabel wird er Scanner mit Strom versorgt. Der Stromverbrauch hält sich mit maximal 2,5 Watt während des Betriebes in Grenzen. Während der Betriebsbereitschaft verbraucht er etwa 1,25 Watt. Die maximale Vorlagengröße darf das Format DIN A4 (216 x 297 mm) nicht überschreiten, sonst passt die Vorlage nicht mehr in den Scanner und man kann nicht die gesamte Vorlage scannen. Der Scanner funktioniert bei Temperaturen von 5 bis 35 Grad Celsius und einer Luftfeuchtigkeit von 10 bis 90 Prozent.
Vorbereitung
Beim Anschluss an den Rechner muss beachtet werden, dass der Rechner ausgeschaltet ist. Man nimmt einfach das mitgelieferte USB-Kabel und steckt das eine Ende in den dafür vorgesehenen Port des Scanners. Das andere Ende wird in einen freien USB-Anschluss am Computer eingesteckt. Hat man das getan, kann es schon losgehen. Nun kann man den PC anschalten und hochfahren lassen. Irgendwann erscheint der Hardware-Assistent und meldet, dass er eine neue Hardware gefunden hat. Nun wählt man den Punkt des Treibers angeben und drückt auf weiter nachdem man die Treiber-Software eingelegt hat. Nun sucht man das entsprechende Verzeichnis auf der CD-ROM raus (beschrieben in der Anleitung) und klickt dieses an. Im Hardware-Assistenten drückt man dann auf den Button „Fertig stellen" und wartet einen Augenblick, der je nach Rechner- und CD-ROM-Laufwerksgeschwindigkeit unterschiedlich lang sein kann.
Nun kann man noch mitgelieferte Software zum scannen installieren. Das brauchte ich allerdings nicht machen, da ich schon Bildbearbeitungssoftware auf meinem Rechner habe von der Arbeit mit der Digitalkamera (siehe Bericht über die Canon Power Shot A50). Diese hab ich dann geöffnet und den Scanner eingerichtet für diese Bildbearbeitungssoftware (das der Scanner erkannt wird). Das war auch nicht schwer.
Arbeiten mit dem Scanner
Nun konnte es endlich losgehen mit dem scannen. Ich also die erste Vorlage eingelegt und den Vorschau-Button angeklickt. Nach kurzer Zeit wurde mir im Scan-Menü die Vorlage angezeigt. Bei Bedarf kann man die Größe der Vorlage ändern, wenn zum Beispiel nur ein Teil der Vorlage wirklich gescannt werden soll. Zum einen spart man Zeit beim scannen selbst und spart sich auch ein paar Arbeitsschritte bei der Bildbearbeitung später.
Im Scan-Menü hat man noch mehr Möglichkeiten Voreinstellungen für das Scannen vorzunehmen. Im einfachen Modus kann man kurz und knapp gewünschte Einstellungen vornehmen. Los geht es mit dem Bildtyp. Dort stehen verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung. Die Vorlage kann beispielsweise als Farbbild, als Schwarz-Weiß-Bild, als Strichzeichnung oder als Benutzerdefiniert vorgegeben werden. Ich habe Benutzerdefiniert gewählt, da meine Vorlagen meist Seiten mit aufgeklebten Fotos waren.
Im Farbmodus kann die Farbwahl getroffen werden. Wenn jemand die Bilder nur in Graustufen haben möchte, kann er das hier einstellen. Man kann aber auch zwischen Farbe von Farbfotos oder farbigen Ausdrucken unterscheiden. Bei der Auflösung stehen stufenweise Auflösungen zwischen 75 und 2400 dpi zur Verfügung. Die Größe kann mit einem vorgegebenen Format gewählt werden oder manuell eingestellt werden.
Im erweiterten Modus kann zusätzlich die Druckgröße eingestellt werden. Ebenfalls können Filtereinstellungen vorgenommen werden. Der Farbton inklusive Kontrast und Helligkeit kann im erweiterten Modus sehr individuell und speziell eingestellt werden, je nach Bedarf und Wünschen.
Je nach den gewählten Einstellungen dauert der Scan-Vorgang. Ich habe meist das Bild bzw. die Vorlage mit Graustufen und einer Auflösung von 600 dpi gescannt. Das hat bei einer Vorlagengröße von A4 etwa eine Minute gedauert. Das finde ich recht zügig, zumal ich den Vergleich in der Uni hatte. Mit nahezu gleichen Einstellungen brauchte der dortige Scanner sehr viel länger.
Fazit
Mir hat die Arbeit mit dem Canon Scanner CanoScan N1240U viel Spaß gemacht. Er lieferte gute Qualität und ich brauchte nicht sehr lange warten, dass ich mit dem gescannten Bild weiterarbeiten kann. Über den Preis kann ich leider nix sagen, da ich, wie schon gesagt, das Gerät nur leihweise zur Verfügung gestellt bekommen habe. Sollte ich mir mal einen Scanner zulegen, werde ich mich auf jeden Fall nach einem weiterentwickelten Modell dieses Scanners umhören.
ein Testbericht von speedmaeuschen2002-07-08 10:59:34vom 08.07.2002Empfehlung: ja
Ich hatte anfangs einen Aldi-Scanner, der sehr, sehr, sehr langsam gescannt hat. Nach einer Weile ist er kaputtgegangen (hat nur noch bis zu einer bestimmten Stelle gescannt und hat dann nicht mehr weitergemacht...).
Zu diesem Zeitpunkt entschloss ich mich dazu, mir mal was Neues zu kaufen. Ich habe also ein paar Kataloge gewälzt und dabei den Canon CanoScan N1240U entdeckt. Ich dachte mir, der wäre ganz in Ordnung für meine Verhältnisse und habe ihn bestellt.
Als er ankam war ich erst mal total geschockt, weil kein Stromkabel dabei war. Dann
habe ich gemerkt, dass der gar keins braucht, d.h. er geht an, wenn der Computer eingeschaltet ist und geht aus, wenn man den Computer runtergefahren hat. Das fand ich ganz schön praktisch, denn dann hat man auch nicht mehr ganz so viel Kabelsalat *g*
Ich habe den Scanner also zuerst mal angeschlossen (USB, Kabel wird mitgeliefert) und dann versucht, den Treiber zu installieren. Bis ich den aber auf der beiliegenden CD-Rom dann mal gefunden hatte, war auch schon wieder eine halbe Stunde vergangen... ;-(
Nachdem ich den Treiber dann aber gefunden und installiert hatte, ging alles ganz flott. Ich war sehr überrascht wie schnell der Scanner doch ist und ich bin immer noch vollkommen zufrieden mit ihm obwohl ich in manchen Situationen immer noch kleine Verständnisprobleme habe, aber dafür gibt's ja ein Handbuch...
Der Scanner hat auch ne Texterkennungssoftware dabei. Das ist besonders für mich als Schülerin sehr praktisch, denn ich hab da so nen Splien, dass ich keine Hefte habe, sondern alles auf dem Computer mache und wenn wir mal Arbeitsblätter bekommen, dann scann ich die ein. Mein vorheriger Scanner hatte keine Texterkennung und deshalb konnte man die Arbeitsblätter nachher meist nicht mehr lesen...
Damit man ein bisschen Platz sparen kann, falls man davon nicht genug hat, ist ein Ständer dabei, auf dem man den Scanner vertikal aufstellen kann. Und die drei Bedientasten sind auch nicht ohne, denn dann kann man das Bild/Dokument entweder kopieren, scannen oder als E-Mail verschicken.
Technische Daten
Scanner-Typ: Flachbett (Vorlagen werden nicht bewegt)
Scan-Element: CIS (Bildkontakt-Sensor)
Lichtquelle: 3-Farben (RGB) LED
Optische Auflösung: 1200x2400 dpi
Wählbare Auflösung: 25 - 9600 dpi (ScanGear CS-U)
Scan Bit-Tiefe: 16 Bit Eingabe/8 Bit Ausgabe für jede Farbe (RGB); 16 Bit Eingabe/8 Bit Ausgabe (Graustufen