Canon EOS 300
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Canon EOS 300
Canon EOS 300
Canon EOS 300

Canon EOS 300

 analoge SLR
Platz 2 in der Kategorie "SLR analog". Filmtransport: motorbetrieben / Eingebauter Blitz: vorhanden / Kamera-Typ: Spiegelreflexkamera - Eingebauter Blitz - Blitz gegen rote Augen - Autofokus - ...mehr
Bewertung: Kundenbewertung 4,90 / 5,00 (4.9 von 5)

Canon EOS 300 gebraucht & neu

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Canon EOS 300 Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
Kundenbewertung 4,90 / 5,00 (4.9 von 5)
von 100% aller Autoren empfohlen (8/8).
Bewertungsverteilung:
Zuverlässigkeit:  gut
Verarbeitung:  gut
Tragekomfort:  gut
Akkulaufzeit:  lang
Bedienung:  gut
Ausstattung:  ausgezeichnet
Bildqualität:  ausgezeichnet
Service: gut
Vorteile
  • einfache Handhabung auch ohne Vorkenntnisse, Leicht, günstig, viel Zubehör
  • sehr gute Leistung & Zubehör
  • Viele Funktionen; klein und leicht; einfache Bedienung
  • geringes Gewicht, leichte Bedienung, tolle Ergebnisse
Nachteile/Kritik
  • man braucht ein Jahr um alle Funktionen zu kennen
  • Schlechte Blitzsynchronisation
Sortiert nach 
laborratte72

Einsteiger SRL zum fairen Preis

ein Testbericht von 2003-07-21 11:52:48 vom 21.07.2003
Empfehlung: ja
Vorteile: einfache Handhabung auch ohne Vorkenntnisse, Leicht, günstig, viel Zubehör...
Nachteile/Kritik: -
Meine ersten Erfahrungen mit einer Canon EOS machte ich vor ca 2 Jahren und wie viele Hobbyknipser hatte ich einen Megarespekt davor.
Ich dachte, ich würde das nie auf die Reihe bekommen, auch nur ein scharfes Foto zu schießen doch diese Sorge löste sich sehr schnell in wohlgefallen auf.
Zunächst war ich schon angenehm überrascht, das die Kamera garnicht so schwer war, wie sie aussah, ja fast schon ein Fliegengewicht ist sie.
Da ich eher nicht zu den Leuten gehöre, die Bediehnungsanleitungen studieren, griff ich mir also die Kamera und einen Film und probierte es einfach aus.
Zu erst also muß ein Film eingelegt werden und das ist wirklich kinderleicht. Man öffnet die Rückwand der Kamera,legt die Filmpatrone ein, zieht den film bis zur Markierung und schließt die Kamera wieder. Anschließend braucht man nur noch einschalten und die Kamera spannt den Film automatisch ein.
Wenn man den Film nicht richtig eingelegt hat so blinkt die Anzeige auf und man probiert es einfach noch einmal.
Nun vor lauter Aufregung habe ich 2 Versuche gebraucht aber dann konnte ich auf Fototour gehen.
Da das Schmuckstück über verschiedene Programme, so z. B. für Protraitaufnahmen, Sportaufnahmen & Vollautomatik verfügt,kommt eigentlich jeder sofort mit dieser Kamera zu recht, denn wie bei einem kleinen Knipskasten brauche ich mit den Automatikprogrammen nichts weiter tun, als "durchgucken" und auslösen klick Foto fertig :o).

Die Motivprogramme kann man mittels eines Drehschalters oben links an der Kamera auswählen und sind durch entsprechende Symbole gekennzeichnet.
Man brauch also nicht wie wild rumzuknöpfeln um ein Programm zu wählen. das ist sehr praktisch und leicht zu bediehnen finde ich

Für diese Kamera gibt es jede Menge Zubehör und somit kann man seine Fotoausrüstung nach und nach aufrüsten, denn über kurz oder lang will man mehr. Also ich habe nach sehr kurzer Zeit begonnen, die Kamera manuell einzustellen und Effekte wie z. B. einen unscharfen Hintergrund und ein gestochenscharfes Motiv in meine Fotos zu bekommen.
Nun ich bin noch kein Starfotograf aber es macht richtig Spaß und die Möglichkeiten der Fotogestaltung sind nahezu unbegrenzt.

Das Objektiv deckt für den Anfang eigentlich jede Situation ab. Man kann Sportaufnahmen, ganz normale Schnapschüsse und Urlaubsbilder prob´lemlos machen und dank Autofocus ist auch das scharfstellen kein Problem. Einmal kurz leicht auf den Auslöser getipt und schon ist das Motiv scharf.

Und bei einem Preis von ca 299.-€ inclusive Objektiv
ist das schon einSchnäpchen mit dem man für viele Jahre Spaß haben wird.
Ich habe auf jeden Fall Spaß daran kann und diese Kamera nur empfehlen.

Hier noch einige technische Details für die Techniker unter euch :o) ich kann mit so vielen Zahlen nämlich nicht wirklich viel anfangen
________________________________________ ______________
Canon EOS 300 mit orig. 28-90
Verschluß 1/2000 s - 30 s und B. Einstellung in halben Stufen.
X-Synchronzeit 1/90 s, mit EX-Blitzgeräten 1/2000s. Viewfinder display Dachkant-Spiegelsucher Gesichtsfeld Bildfeld vertikal und horizontal 90%, Vergrößerung 0,7fach (mit Objektiv 50 mm in Unendlich-Einstellung)
Belichtungsmeßverfahren Offenblenden-Innenmessung mit 35-Zonen-Silicium-Fotodiode.
Meßcharakteristika: Mehrfeldmessung, zentrale Selektivmessung über 9,5 % und mittenbetonte Integralmessung (bei manueller Belichtungseinstellung) Belichtungsmeßbereich LW 2-20 (mit Objektiv 50 mm 1:1,4 bei ISO 100/21°) Filmempfindlichkeitsbereich Automatisch nach DX-Code (ISO 25/15° - 5000/38°)
oder manuell im Bereich von ISO 6/9° bis 6400/39° in Drittelstufen Belichtungskorrektur Belichtungsreihenautomatik. Manuelle Korrektur um ±2 LW in halben Stufen. Belichtungsregelung Intelligente Programmautomatik (mit Programmverschiebung), Blendenautomatik, Zeitautomatik, Schärfentiefenautomatik, Vollautomatik, Motivprogramme (Porträt, Landschaft, Nahaufnahme, Action, Nachtprogramm), Programmblitzautomatik (TTL, A-TTL, E-TTL), manuelle Einstellung Blitzbetriebsarten Programmblitzautomatik TTL, A-TTL, E-TTL X-Synchronzeit Kürzeste Synchronzeit 1/90 s, mit EX-Blitzgeräten 1/2000s. Mehrfachbelichtungen Bis zu neun Aufnahmen Autofokussystem TTL-SIR (Secondary Image Registration) Phasenerkennung mit Siebenfeld-AF-System über CMOS-Sensor. Schärfenpriorität oder AI Servo je nach Objektbewegung und Belichtungsfunktion. Manuelle Fokussierung gleichfalls möglich Max. Serienbildfrequenz Automatische Einstellung je nach Belichtungsfunktion Einzel- oder Reihenbilder (max. 1,5 B/S) Verschiedenes Verschlußzeiten 1/2000 s - 30 s und B Stromversorgung Zwei Lithium-Batterien CR2 (QD-Ausführung Plus eine Lithium-Batterie CR 2025) Selbstauslöser elektronisch gesteuert, Vorlaufzeit 10 s. Abmessungen (BxHxT, mm) 140 x 90 x 58,5 Gewicht ohne Batterien 335 g; 350 g (QD-Ausführung); plus 22 g für Batterien
________________________________________________ _____
So, das soll es nun gewesen sein. ich hoffe, ich konnte mit diesem Bericht helfen und danke allen, die ihn lesen und bewerten.

liebe Grüße Laborratte

ich schreibe auch bei ciao
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Kommentare
liiiiindaaaaa
liiiiindaaaaa, 28.03.2006
würde mich über gegenlesungen freunen lg linda
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urwaldyeti

Wirklich nur für Einsteiger ?

ein Testbericht von 2005-09-27 20:06:24 vom 27.09.2005
Empfehlung: ja
Vorteile: sehr gute Leistung & Zubehör...
Nachteile/Kritik: man braucht ein Jahr um alle Funktionen zu kennen
Nach einiger Suche nach einer neuen Kamera habe ich mich für die Canon Eos 300 entschieden und nach einem Jahr muss ich sagen, dass sie wirklich ein Allround Talent ist, aber lesen Sie selbst:



...::: Technische Daten/Ausstattung :::...

Nun erst mal die grundsätzlichen Daten zur Kamera:

Aufnahmeformat: 24mm x 36mm
Belichtungsmesser: 35 Zonen
Autofokus: 7 Zonen / One-Shot AF & AI Focus AF
Verschlußzeiten: 30sec bis 1/2000 sec
Filmtransport: max. 1,5 Bilder/sec
Belichtungskorrektur: +/- 2
Gewicht: 335g
Eingebautes Blitzlich Leitzahl 12
5 Motivprogramme
Vollautomatik
Programmautomatik
Zeit-/Blendautomatik


...::: Lieferumfang :::...

- Kameragehäuse
- 2 CR2 Lithium Batterien
- Bedienungsanleitung
- Garantiekarte
- Der Trageriemen u.a. zum Umhängen der Kamera
- 1 Flachbatterie


...::: Aussehen/Verarbeitung :::...

Auf dem Foto kann man die Kamera ganz gut erkennen. Sowohl das Gehäuse, als auch das Canon EF-Bajonett ist aus Kunstoff. Dadurch wirkt die Kamera billig. Die Passgenauigkeit von den verschiedenen Verschlüssen ist aber gut.



...::: Autofokus/Belichtung :::...


Der Autofokus hat ein 7 Zonen-Kreuzmeßfeld. Er funktioniert meistens sehr gut, nur bei Dunkelheit, wenig Kontrast, starkem Gegenlicht oder verschiedene Entfernungsebenen macht er Probleme. Dann muß man das Objektiv auf manuell umschalten. Jede Zone kann auch manuell angesteuert werden. Es gibt drei verschiedene Meßcharakteristika: Mehrfeldmessung, Selektivmessung und mittenbetonte Integralmessung.
Die Belichtung wird über 35 Zonen berechnet. die über den ganzen Bereich verteilt sind. So ist die Belichtung meistens sehr ausgewogen. Nur bei sehr viel oder wenig Licht kann es zu einer Fehlbelichtung kommen, die man mit der Belichtungskorrektur entgegen wirken kann.



...::: Bedienung :::...


Ein Grund diese Kamera zu kaufen, war für mich die sehr einfache Bedienung. Mit Hilfe des Drehschalters auf der linken Seite der Kamera und der sich darauf befindenden Piktogramm, findet man schnell die einzelnen Programme. Man muß sich nicht erst mühselig durch irgend welche Menüs klicken. Auf der rechten Seite befindet sich ein Drehrad, mit dem man gezielt z.B. die Blende oder Verschlußzeit anwählen kann. Hinter dem Drehschalter befindet sich das ausreichend große und übersichtlich Display, indem man alle Parameter ablesen kann. Die wichtigsten Daten werden aber auch gleichzeitig noch im Sucher angezeigt. Leider ist das Display nicht beleuchtet. Beide Anzeigen (Sucher/Display) sind auch bei starker Sonneneinstrahlung ablesbar! Neben dem Display sind drei Tasten für den Selbstauslöser, der AF-Meßfeldwähler und die Funktionstaste. Diese Tasten sind nur schlecht blind zu ertasten. An der Rückseite der Kamera befinden sich die Tasten für die Belichtungskorrektur und Selektivmessung/FE-Speichertaste, die man problemlos mit dem Daumen bedienen kann. So ist es möglich, gleichzeitig mit dem Daumen die Belichtungskorrekturtaste zu bedienen und mit dem Zeigefinder das Drehrad zu bewegen! Das Einlegen des Films ist kinderleicht. Die Kamera liegt gut in der Hand, ist aber leider ganz schön leicht!



...::: Vollautomatik :::...


Ein Einsteiger kann wahrscheinlich in 95% der Fälle mit diesem Programm arbeiten. Wenn ich jemand fremdes ein Foto von mir machen lasse, nehme ich diese Programm. Die Kamera löst nur dann aus, wenn der Autofokus auch fertig scharf eingestellt hat. Außerdem erkennt sie Gegenlicht und schaltet automatisch den Blitz dazu. Den schaltet sie auch dazu, wenn es zu dunkel ist. Hinzu kommt, daß der Autofokus nachstellt, wenn sich das zu fotografierende Objekt bewegt. Natürlich wird die Blende und die Verschlußzeit automatisch bestimmt. Die Fotos werden fast immer was!!


-Porträtprogramm:

Der Hintergrund wird in Unschärfe getaucht, so daß die Person gut zur Geltung kommt. Auch hier wird bei Gegenlicht der Blitz zur Hilfe genommen.


-Landschaftsprogramm:

Mit diesem Programm bewirkt man eine große Tiefenschärfe. Leider funktioniert hier kein Blitz!


-Nahaufnahmeprogramm:

Möchte man Blumen oder Insekten fotografieren, dann ist das, daß richtige Programm. Hier kommt der Blitz wieder zur Hilfe.


-Nachtprogramm:

Diese Programm verwendet man für Personenaufnahmen in der Dämmerung. Der Blitz und die längere Verschlußzeit sorgen für eine gute und weiche Ausleuchtung. Man sollte in diesem Modus immer ein Stativ verwenden.


-Actionprogramm:

Hat man schnell Bewegungen, wird dieses Programm verwendet. Es wird eine kurze Verschlußzeit eingestellt, ob die Bewegung "einzufrieren". In der Praxis tippt man den Auslöser an und verfolgt das Objekt. Die Schärfe wird ständig vom Autofokus nachgestellt. Im richtigen Moment, drückt man dann ab. Ein anhaltenden Druck auf dem Auslöser führt zu Reihenaufnahmen (1,5 Bilder pro Sekunde).


...::: Insgesamt :::...


Alle Programm funktionieren wirklich hervorragend, was auch meine Freundin bestätigt hat. Die Fotos sind einfach spitze!
Das Actionprogramm ist das einzige Programm, wo ich einen größeren Ausschuß an Fotos habe. Die Schärfennachführung des Autofokussystemes ist oft zu langsam. Hier sollte man unbedingt Canon Objektive verwenden. Nur die haben die ausreichende Geschwindigkeit. Tamron und Sigma Objektive sind zwar günstiger, aber für die Actionfotografie nicht geeignet!


...::: Programmautomatik :::...


Funktioniert wie die Vollautomatik, nur daß man hier mit dem Drehrad manuell die Blende und Verschlußzeit ändern kann, wobei die Belichtung aber immer korrekt ist. Wenn man aber z.B. einen Sonnenuntergang oder Nachtaufnahmen (ohne Blitz) machen möchte muß man eine Belichtungskorrektur vornehmen. Das ist hier möglich und die Ergebnisse sind sehr gut. Außerdem ist es möglich manuell Meßfeldwahl einzugreifen, z.B. wenn das zu fotografierende Objekt sich nicht in der Mitte befindet. Bei der Porträtaufnahme eignet sich die Selektivmessung sehr gut. Der Blitz muß in diesem Programm manuell zu geschaltet werden.
Dieses Programm sollte der erfahrende Fotograf verwenden, da es eine optimale Kombination aus Vollautomatik und manueller, kreativer Fotografie bildet!



...::: Blitzlicht :::...


Das eingebaute Blitzlicht (Leitzahl 12) ist relativ schwach. Die Reichweite beträgt ca. 5m. Es eignet sich noch gut als Aufhellblitz. Es gibt auch ein "Anti-Rote-Augen"-Funktion, die sehr gut funktionert. Außerdem wird der Blitz auch zur Hilfe für den Autofokus in der Dämmerung genommen. Ein externes Blitzgerät ist zu empfehlen, z.B. die Canon EX-Reihe.



...::: Akkus :::...


Die Canon braucht zwei CR2 Lithium Batterien. Die reichen für ca. 500 Bilder, daß richtet sich ganz stark nach Blitzeinsatz und Umgebungstemperatur. Als Alternative gibt es aber auch einen Batterie Pack (siehe Sonderzubehör).



...::: Preis :::...


Ich habe Ausrüstung gebraucht bei Ebay ersteigert. Für die Kamera, zwei Objektive, verschiedene Filter, kleines Stativ, Tasche und einem Computer-Blitzgerät habe ich 330,- Euro bezahlt. Für die EOS 300 gibt es inzwischen einen Nachfolger, sie wird aber trotzdem noch für ca. 300,- Euro mit Objektiv verkauft.



...::: Fazit :::...
Die Canon EOS 300 ist eine tolle Kamera, die sehr einfach zu bedienen ist und sehr gute Fotos macht. Der Preis ist o.k. und man hat auch genug Möglichkeit manuell in die Kamerasteuerung einzugreifen. Sie ein paar kleine Schwächen.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Zuverlässigkeit:Zuverlässigkeit von Canon EOS 300  analoge SLR: 4,0 gut
Bedienung:Bedienung von Canon EOS 300  analoge SLR: 4,0 gut
Verarbeitung:Verarbeitung von Canon EOS 300  analoge SLR: 4,0 gut
Ausstattung:Ausstattung von Canon EOS 300  analoge SLR: 5,0 ausgezeichnet
Tragekomfort:Tragekomfort von Canon EOS 300  analoge SLR: 4,0 gut
Bildqualität:Bildqualität von Canon EOS 300  analoge SLR: 5,0 ausgezeichnet
Bedienungsanleitung:einfach & übersichtlich
Service:gut
Akkulaufzeit:Akkulaufzeit von Canon EOS 300  analoge SLR: 4,0 lang
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Kommentare
horstmann01
horstmann01, 11.11.2005
sehr umfangreicher und verständlicher bericht. schade das mir momentan das geld für solch ein teil fehlt. muss ich eben weiter analog weiterknipsen.
liiiiindaaaaa
liiiiindaaaaa, 28.03.2006
würde mich über gegenlesungen freunen lg linda
Pumasun
Pumasun, 22.06.2010
Du hast einen tollen Bericht zu diesem rodukt verfasst. Weiter so. Lg
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tigie

Alle mal recht freundlich... *klick*

ein Testbericht von 2003-06-13 23:48:33 vom 13.06.2003
Empfehlung: ja
Vorteile: geringes Gewicht, leichte Bedienung, tolle Ergebnisse...
Nachteile/Kritik: nix
Seit Jahren schon wünschte ich mir eine Spiegelreflexkamera! Aber irgendwie habe ich nie jemanden gefunden der mir eine schenken wollte. Nicht einmal ich selbst war dazu bereit! *g* Aber dieses Jahr war es dann so weit... eine EOS 300 von Canon wurde mir geschenkt, nach langer, harter Arbeit! *g*

Da es letzte Woche im Kaufhof ein tolles Angebot dieser Kamera gab, schlug mein Mann natürlich gleich los. Für 379,- Euro bekam er die EOS 300 kit mit einem 28-90 mm Objektiv, sowie ein zusätzliches Canon-Objektiv mit 80-200 mm. Ein Preis, der wirklich mehr als ok ist. Und wie Ihr mich ja alle kennt, konnte er sie nicht lange vor mir geheimhalten... Schließlich muß man so was ja gleich testen, wenn man es gekauft hat.

Gesagt, getan! Die Kamera wurde nach wenigen Stunden schon ausgepackt, zusammengebastelt und drauf los geknipst! Und das Ergebnis ist in einem Wort zu schildern: Perfekt!

Meine Vorgängerkamera war eine Zoom-Kompaktkamera von Olympus. Eigentlich recht praktisch, einfach und schnuckelig. Aber einfach nicht perfekt genug. Mein Wunsch war einfach immer, genau das auf dem Bild zu haben, wie ich es zuvor im Sucher gesehen hatte, was natürlich besonders wichtig bei Landschaftsaufnahmen ist. Und dies kriegt man eben nur mit einer Spiegelreflex hin!

Im Kit-Päckchen sind die Kamera selbst, das Gehäuse, enthalten, zwei Lithium-Batterien, einen Tragegurt und das besagte Objektiv mit 28-90 mm.

Wer hätte gedacht, daß die Bedienung dieser Kamera so einfach sein könnte? Ich sicherlich nicht! Durch ihre vollautomatische Funktion wird sie für Laien sehr schnell zu einem sehr wichtigen Gerät, die ihre Bilder zu Profibildern macht.

Die Wählscheibe, die an der linken oberen Seite der Kamera angebracht ist, ist so ziemlich die wichtigste Sache an der Kamera. Sie unterstützt die einzelnen verschiedenen Motivbereiche wie zum Beispiel Porträts, Landschaften, Nahaufnahmen, Actionbilder oder das Nachtprogramm. Wer sich für eine dieser Bilder entscheidet, muß lediglich das besagte Programm einstellen und drauf los knipsen. Nunja, ok, nicht ganz.

Wer gern selbst alles einstellt an einer Spiegelreflexkamera, also die Belichtungsabstimmung, die Schärfe oder die Blende, muß hier natürlich erst einmal Hand anlegen. Aber das ist nichts für mich. Ich wollte eine Kamera, die dies alles ganz von alleine schaffen kann. Und deshalb hab ich auch diese gewählt. Sie stellt automatisch, nach antippen des Auslösers, die Schärfe, sowie die Verschlußzeit und die Blende ein. So werden die Bilder ohne großen Aufwand richtig schön und vor allem auch scharf!

Der Blitz, der ebenfalls voll automatisch in Aktion tritt, klappt bei schwachem oder Gegenlicht automatisch aus und zündet.

Jetzt aber mehr zur Praxis und den Ergebnissen, schließlich soll dies hier ja ein Erfahrungsbericht sein, oder?

Das Einlegen des Films und der Batterien war ganz einfach, genauso wie das Anbringen des Objektivs. Vorher aber sollte man sich schon die einfach erklärte Bedienungsanleitung durchlesen, um grobe Fehler einfach zu vermeiden!

Das Porträtprogamm
******************

Die Wählscheibe muß auf das Symbol für Porträts eingestellt werden, der Rest erfolgt automatisch. Die Person auf dem Bild rutscht automatisch in den Vordergrund und wird scharf abgebildet. Der Hintergrund bleibt unscharf, so daß sich die Person gut abhebt. Je größer der Abstand zwischen der Person und dem Hintergrund ist, um so stärker wird die Hintergrundunschärfe.

Das Landschaftsprogramm
************************

H ier muss man ebenfalls das Symbol auf der Wählscheibe anwählen. Das perfekte Fotografieren von Landschaften ist somit gewährleistet. Und endlich hab ich das auf dem Bild, was ICH will! Der Blitz bleibt bei dieser Funktion abgeschaltet, selbst wenn er aufgeklappt ist.

Das Nahaufnahmeprogramm
************************

D ieses Programm eignet sich anscheinend besonders gut für Aufnahmen von Blumen und Kleintieren. Aber das Ergebnis ist das selbe, wie bei dem Porträtprogramm: der Vordergrund scharf und der Hintergrund unscharf.

Das Action-Programm
********************

Ein ideales Programm für Sportaufnahmen oder allgemeine schnell bewegte Objekte. Jeder der schon mal einen Golfer ohne lauter Striche beim Abschlag fotografieren wollte, ist mit diesem Programm genau richtig. Aber nicht nur das Programm ist hier wichtig, sondern auch noch die Filmart. Wer einen Film mit geringer ISO-Zahl nimmt, erzielt weniger gute Bilder, als mit einer höheren Zahl! Also achtet darauf beim Kauf! Auch bei dieser Funktion bleibt der Blitz, trotz aufgeklappt, aus.

Das Nachtprogramm
******************

Für mich ein sehr wichtiges Programm, da man hier Personen oder auch Gegenstände sehr gut bei Nacht ablichten kann. Der Blitz, bzw. die Kamera regelt alles von alleine, so daß ich nicht mehr viel tun muß, und trotzdem habe ich ein tolles Ergebnis!

Zusätzliche Programme
**********************

Ein Selbstauslöser, sowie Blendenautomatik, Zeitautomatik/Schärfentiefenprüfung, Belichtungsabstimmung und Schärfentiefenautomaik sind weitere Funktionen, die die Kamera unersetzlich machen. Diese Funktionen zählen als Fortgeschrittenenfunktionen, so daß ich hierzu noch nichts groß sagen kann. Sie gehören aber sicherlich nicht zu den Funktionen, die ein Laie zur Herstellung von schönen Urlaubsphotos unbedingt benötigt!

Mein Eindruck allgemein
************************

Die Kamera macht 1 A-Bilder! Die Schärfe bei automatischer Einstellung ist einfach perfekt! Selbst bei kleinen Verwacklern stellt man keine großen Unterschiede fest. Was natürlich einen großen Pluspunkt wert ist!
Die Farben sind natürlich auch ein wichtiger Entscheidungspunkt. Diese sind hier ebenfalls sehr satt dargestellt, ohne Übertreibung oder Hang zu einem Stich. Selbstverständlich liegt hier auch die Filmwahl eine große Rolle. (Ich benutze nur AGFA!)
Die Handhabung/Bedienung der Kamera ist sehr einfach. Das wechseln des Objektivs genauso wie alle anderen Funktionen ebenfalls!
Der Tragekomfort ist durch gerade mal gute 400 gr sicherlich gewährleistet. Durch den mitgelieferten breiten Tragegurt ist sie sicher über der Schulter aufgehoben.
Zum Thema Service kann ich leider nichts sagen, da ich diesen noch nicht hab nutzen müssen!

So, jetzt kann ich eigentlich nur noch sagen: "Bitte recht freundlich!" *klick*

Liebe Grüße, Eure tigie!
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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liiiiindaaaaa
liiiiindaaaaa, 28.03.2006
würde mich über gegenlesungen freunen lg linda
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Herby_S

Einsteigerkamera mit Profifunktionen

ein Testbericht von 2003-05-07 09:53:51 vom 07.05.2003
Empfehlung: ja
Vorteile: Viele Funktionen; klein und leicht; einfache Bedienung...
Nachteile/Kritik: Schlechte Blitzsynchronisation
Vor ca 4 Jahren stand ich vor der Entscheidung, mir eine neue Kamera zu kaufen.

Nach jahrelanger Freude im Umgang mit meiner Praktica MTL-5B musste endlich ein Generationswechsel vorgenommen werden. Viele Freunde haben mich dabei beraten, viele Fotofachberater in diversen Fotogeschäften oder -Abteilungen in den großen Handelsketten habe ich dabei "verbraucht". Und das nur deshalb, um die Kamera zu finden, die genau zu MIR passen sollte.

Zur Auswahl standen prinzipiell 3 Systeme: Canon, Minolta und Nikon.

Minolta war jedoch recht bald aus dem Rennen, da ich von meiner bisherigen Ausrüstung so viel wie möglich weiter verwenden wollte - zumindest für den Anfang. Dabei ließ der nicht zu den anderen Herstellern kompatible Blitzanschluss keine ander Wahl, als sich GEGEN Minolta zu entscheiden. Weiß der Teufel, warum die einen eigenen Blitzschuh konstruiert haben.

Nun, ein Blick in die Preislisten ließen auch Nikon schnell vergessen, da diese - gegenüber Canon - etwa 20 bis 30 % teurer sind. Sowohl was die Kamera selbst als auch was die Objektive betrifft. Und wer keinen Gold-Esel zu hause hat, muss hier manchesmal Abstriche machen.

Damit blieb als einziger Hersteller Canon im Rennen. Ok, es gibt auch noch Contax, Pentax und Sigma - alles Hersteller, die entweder sehr teuer sind (Contax) oder das System nicht so vielfältig ist.

Nun war die nächste Entscheidung fällig: welches Modell von Canon soll es sein. Meine damaligen Präferenzen ließen sich so zusammenfassen: klein, leicht, einfach, individuell steuerbar.

Es kamen dabei die Modelle EOS-500, EOS-300 (die damals neu auf den Markt gekommen ist) und EOS-30. Die EOS-30 schied aufgrund der Größe und des Gewichtes aus, die EOS-500 deswegen, weil sie einige Funktionen nicht geboten hat, die mir wichtig waren. Also entschied ich mich für die Canon EOS-300.

Und das war eine Entscheidung, die ich bis heute noch immer als gelungen betrachte. Diese Kamera ist so einfach zu bedienen wie eine herkömmliche Kompaktkamera. Dank der vielen Motivprogramme kann man kaum etwas falsch machen. Dabei stehen folgende Möglichkeiten offen:

- Portraitprogramm
- Landschaftsprogramm
- Nahaufnahmeprogramm
- Action-Programm
- Nachtprogramm
- Vollautomatik

Bei all diesen Programmen kann man sich getrost zurück lehnen und die Kamera tun lassen - und man wird zum entsprechend gutem Ergebnis kommen. Der Vorteil dabei: ich kann im Sucher viel besser kontrollieren, wie das Bild aussehen wird als bei einer Kompaktkamera. Logisch, das Sucherbild ist einerseits brillant und andererseits viel größer. Und bei diesen genannten Programmen entscheidet dann die Kamera selber, ob der eingebaute Blitz gezündet werden soll oder nicht. Also ganz problemlos, oder?

Irgendwann möchte man vielleicht nicht mehr der Kamera tun lassen, sonder selber kreativ eingreifen. Vielleicht, weil ich gerne eine längere Belichtungszeit hätte, um fließendes Wasser nicht "einzufrieren"? Oder ich möchte auch mal den Blitz zuschalten, wo die Kamera meint, er wäre nicht notwendig? Oder ich will bewusst unterbelichten?

Nun, auch das ist kein Problem mit dieser Kamera. Dazu dienen die vielen Kreativprogramme, die genau so leicht anwendbar sind wie die Motivprogramme. Diese Programme sind wie folgt beschrieben:

- Programmautomatik
- Zeitautomatik
- Blendenautomatik
- Manuelle Belichtungseinstellung
- Schärfentiefenautomatik

In all diesen Programmen bin ich in der Lage, der Kamera meine individuellen (= kreativen) Wünsche mitzuteilen - und diese werden dann respektiert. Im Gegenzug erwartet dann die Kamera natürlich, dass ich auch weiß, was ich tu! Selbst die Entscheidung, das Blitzgerät zu verwenden, obliegt dann mir alleine; die Kamera selbst käme hier NIE auf die Idee, es mitzuverwenden. Damit stehen mir dafür alle professionellen Funktionen zur Verfügung, wie sie auch wesentlich teurere Modelle bieten.

Weitere Funktionen, die diese Kamera bieten sind:

- Belichtungskorrektur
- Belichtungsreihenautomatik
- Langzeitbelichtungen
- Mehrfachbelichtungen
- Programm-Shift Funktion
- Selektivmessung mit Messwertspeicherung
- Abblendtaste
- Schärfespeicherung
- Verringerung roter Augen (Blitz)
- AF-Hilfslicht
- Selbstauslöser
- Rückspulung teilbelichteter Filme
- Manuelle Wahl des AF-Messfeldes
- Manuelles Fokkusieren
- ISO Filmempfindlichkeitseinstellung

Wie man sehen kann: eine ganz schön lange Liste von Funktionen, die diese einfache und kleine Kamera drauf hat. Aber keine Angst: vieles davon wird man nur sehr selten benötigen - doch es ist beruhigend zu wissen, dass man nicht darauf verzichten muss.

Ich habe diese Kamera schon seit 4 Jahren und einige Hundert Filme durchgejagt. Erweitert habe ich diese Kamera mit derzeit insgesamt 5 Objektiven, Tele-Konverter, Zwischenringe, externes Blitzgerät, Fernauslöser, Stativ, Hochformat-Handgriff (mit Hochformatauslöser) und noch einiges mehr.

Insgesamt also eine Kamera, die einem viele Jahre ein treuer Begleiter sein wird.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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liiiiindaaaaa
liiiiindaaaaa, 28.03.2006
würde mich über gegenlesungen freunen lg linda
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Mausi22

Super Camera für Anfänger und Fortgeschrittene.

ein Testbericht von 2002-09-03 16:41:00 vom 03.09.2002
Empfehlung: ja
Heute möchte ich Euch meine neue Errungenschaft vorstellen, eine Canon EOS 300 mit 28-90 Canon Objektiv. Fotographieren geht ganz einfach, durch die vielen verschiedenen Programme. Einfach das passende Programm einstellen und los geht’s. Ich hatte am Anfang nicht viel Ahnung, konnte aber mit den Motivprogrammen super Bilder „knipsen“. Für Fortgeschrittene gibt es Programme im Kreativbereich. Da kann ich die Verschlußzeit, Blende, Belichtung und vieles mehr einstellen.

Die Kamera hat 3 verschiedene Meßfeldcharakteristika: Mehrfeldmessung, Selektivmessung, Mittenbetonte Integralmessung diese sind für normale Aufnahmen, oder Aufnahmen mit Gegenlicht. Die 7 Meßfelder sind in der Mitte als Kreuz angeortnet, aber ich kann mit Hilfe der Meßfeldwahl auch einige aussuchen, auf die dann scharfgestellt wird.

Ich kann grundsätzlich Sachen im Vordergrund oder im Hintergrund scharf stellen. Ich kann aber auch eine Mischung aus beiden finden. Wenn ich also ein bestimmtes Motiv scharf im Vordergrund fotographieren will, und der Hintergrund auch scharf zu sehen sein soll, dann kann ich mit dem Zweistufenauslöser das Meßfeld auf das Motiv was scharf sein soll ausrichten, Auslöser andrücken und gedrückt halten. Der Apparat sellt sich automatisch scharf und behält die Einstellung, dann kann ich das Motiv auch mal links oder rechts liegen lassen und den Hintergrund mehr in die Mitte rücken, ohne das mein Motiv wieder unscharf wird. Dann kann ich den Auslöser voll duchdrücken. Fertig!

Noch paar Daten
**************

Programme im Motivbereich:
* Poträts
* Landschaften
* Nahaufnahmen
* Action
* Nachtprogramm

Programme im Kreativbereich:
* Blendenautomatik
* Programmautomatik
* Zeitautomatik
* manuelle Belichtungsabstimmung
* Schärfentiefenautomatik

Außerdem gibt es noch einige Sonderfunktionen z.B. Selbstauslöser, Mehrfachbelichtung, ISO- Einstellung der Filmemfindlichkeit, manuelle Fokussierung.

So jetzt fehlen nur noch paar schöne Motive, und es kann losgehn. Also viel Spaß beim Fotographieren.

Eure Mausi22
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liiiiindaaaaa
liiiiindaaaaa, 28.03.2006
würde mich über gegenlesungen freunen lg linda
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Cleem

Erinnerungen für immer festhalten

ein Testbericht von 2002-03-25 21:52:49 vom 25.03.2002
Empfehlung: ja
Vor knapp zwei Jahren hatte meine alte 0815-Kamera ausgedient. Ich entschloss mich, etwas mehr Geld auszugeben und Fotografieren zu meinem Hobby zu machen. Da ich Anfänger war, zögerte ich, mir eine Spiegelreflexkamera zu kaufen. Jedoch ließ ich mich fachkundig beraten und die Sache war für mich klar. Eigentlich schenke ich dem Spruch: Für Anfänger geeignet nicht viel. Doch bei diesem Produkt traf es voll zu. Anhand der klaren und sachlich beschreibenden Anleitung und der kompakt einfachen Handhabung ist der Umgang mit dieser Spiegelreflexkamera in wenigen Wochen ein Kinderspiel.
Es stehen fünf manuelle Programme sowie 6 Automatik- und ein Vollautomatikprogramm zu Verfügung. Im Handbuch kann man kurz und knapp nachlesen, welches Programm für welche Effekte und Leistungen zuständig ist.
Die Verbesserung gegenüber des Vorgängers sind die sieben Messfelder. Sie können manuell oder automatisch eingestellt werden. Ein eignebautes Blitzlicht korrigiert Belichtungsfehler.
Ein aufschluss- und hilfreicher LCD unterstützt den Fotografen und zeigt genau an, welche Einstellungen vorgenommen wurden sind. Die wichtigsten Daten werden praktischer Weise am unteren Bildrand des Suchers angezeigt. Das erspart das lästige Absetzen der Kamera, wenn man auf das LCD schaut.
Das ideal plazierte und bequeme Zahnrad an der oberen Seite des LCD hilft bei der Einstellung u.a. von Blende und Verschlusszeit. Direkt daneben befindet sich der Auslöser.
Selbstverständlich ist eine Selbstauslöserfunktion sowie Mehrfachbelichtung (neunfach) in dem Sortiment an Programmen enthalten. Die automatische Filmerkennungsfunktion kann für die Profis unter den Hobbyfotografen interessant sein.
Die EOS wird mit einem Objektiv (in besonderen Angeboten mit zwei) geliefert (meist 28-90mm). Zudem ist eine (nicht immer) formschöne Tasche dabei. Es sind zwei Schutzkappen für das Objektiv und eine Schtukappe für die Kamera im Preis enthalten. Es gibt desweiteren eine Ein-Jahres-Garantie.
Fazit: Die Canon EOS 300 ist sowohl für Anfänger als auch für Fortgeschrittene ein lohnenswerter Kauf. Anfänger lernen das handling in wenigen Wochen und Profis kosten die zahlreichen Programme begierig aus. Ein Produkt, um die schönsten Erinnerungen festzuhalten.
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liiiiindaaaaa
liiiiindaaaaa, 28.03.2006
würde mich über gegenlesungen freunen lg linda
hanen11
hanen11, 13.09.2007
lg
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Die_Superanglerin

°°^^^^Die Kamera die hält, was sie verspricht...^^^^°°

ein Testbericht von 2002-03-02 23:54:04 vom 02.03.2002
Empfehlung: ja
Einleitung
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Hallo liebe yopi - Freunde, heute möchte ich mal wieder einen neuen Bericht schreiben und zwar über meinen treuen Begleiter, Nämlich die Spiegelreflexkamera von Canon, nämlich die Canon EOS 300. Ich habe die Kamera schon seid über einem Jahr und bin mit dieser immer noch sehr zufrieden.

Der Preis!
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Der Preis lag als ich mir die Kamera vor über einem Jahr gekauft habe bei ca. 400 €. Jetzt müsste der Preis bei ca. 300 € – 350 € liegen, da es die Kamera schon seid langer Zeit im Handel gibt – schon ca. 3 oder 4 Jahre. Ihr könnt ja im Internet noch mal nachdem genauen Preis suchen. Ich kann das auch machen, wenn ihn jemand genau wissen will und zu faul ist zu suchen *g*

Das Aussehen!
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Beim Design haut es einem nicht gerade vom Hocker, aber schlecht sieht die Kamera auch nicht aus. Sie ist ganz in dem guten alten Schwarz- und Silberton gehalten, der schon ein bisschen klassisch wirkt. Falls man ein Foto machen will, so kommt der Blitz aus dem Oberteil der Kamera in der er integriert ist heraus.

Im Lieferumfang:
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Im Lieferumfang befindet sich meiner Meinung nach sehr viel Equiptment ich werde euch jetzt mal alles was sich in der Packung befindet aufzählen:
- Die Kamera an sich,
- 2 CR2 Lithium Batterien,
- Bedienungsanleitung,
- Garantiekarte,
- Der Trageriemen u.a. zum Umhängen der Kamera,
- 1 Flachbatterie,
- 1 Film von Kodak.

Sonderausstattung:
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Natürlich kann man für die Kamera auch neue Teile bestellen u.a. auf der Homepage von Canon die Adresse lautet: www.Canon.de. Auf der Seite und bei den verschiedensten andren Läden könnt ihr unter anderem neue Filme, neue Akkus, Fernauslöserkabel, usw. bestellen.

Die Größe der Kamera:
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Über die Größe der Kamera lässt sich streiten, ich finde sie liegt im mittleren Größenbereich das liegt sicherlich daran, dass die Kamera schon „ein wenig“ älter ist. Aber ich finde das macht gar nichts, für mich als Normalverbraucher ist die Kamera durchaus sehr gut geeignet.

Der Sucher!
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Beim Sucher der Kamera handelt es such um einen Dachkant – Spiegelsucher, mit einem Sucherfeld von vertikal und horizontal 90° (Grad). Der Suchokular lässt sich mit extern erhältlichen Aufsätzen anpassen, standardmäßig befindet er sich auf -1 Dioptrien.

Aufnahmequalität:
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Ich war von Anfang an mit der Aufnahmequalität sehr zufrieden, aber an eurer Stelle wäre ich mit der Wahl des Filmmaterials sehr vorsichtig ich würde mich da lieber an bekannte Marken wie z.B. Kodak halten, die auch halten was sie versprechen natürlich gibt es auch billige Filme die sehr gut sind aber ich bin da eher der vorsichtigere Typ.

Die Bedienungsanleitung!
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Die mitgelieferte Bedienungsanleitung ist für Neulinge im „Kamerageschäft“ schon etwas kompliziert geschrieben, aber ich bin da eher der Typ, der die Kamera auspackt und sofort loslegt und alles mögliche einstellt (eher der praktische Typ). Ich fand die Bedienungsanleitung eigentlich ganz verständlich, aber ich besitze ja auch schon eine andere Kamera.

Was war der Kaufanreiz?
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Entscheidend für den Kauf dieser Kamera war zuerst mal die Bekanntheit der Marke Canon, ich hatte vor der Kamera schon mal eine von Canon, mit der ich auch sehr zufrieden war, daher musste natürlich wieder einen von Canon her :) Ausserdem fand ich den Preis im Verglich zu anderen Kameras mit ungefähr der selben Qualität sehr günstig.

Die Bedienung der Kamera:
°°°°°°°°°&de g;°°°°°°°°°°°°°°°°
Alle Knöpfe, Drehscheiben und Hebel zum Bedienen der Kamera befinden sich auf der Oberseite der Kamera, diese sind wirklich sehr einfach zu bedienen, man muss da nicht mal die Bedienungsanleitung lesen, um diese Knöpfe bedienen zu können.

Die Qualität der verschiedenen Aufnahmen:
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Mit der Kamera kann man Nahaufnahmen, Nachtaufnahmen und noch weitere Aufnahmen machen. Mit der Qualität von Aufnahmen in der Nacht bin ich auch sehr zufrieden ich habe z.B. an Sylvester den Himmel mit den vielen Feuerwerkskörpern fotografiert und die Bildqualität war wirklich hervorragend.

Die Qualität der Bilder die man mit der Nahaufnahme gemacht hat, sind wirklich auch super dass ist besonders gut wenn man die verschiedensten Sachen exakt fotografieren muss.

Man kann mit der Kamera auch Reihenaufnahmen machen, da werden viele Bilder kurz hintereinander gemacht, der Zeitabstand lässt sich an der Kamera manuell einstellen. Das ist besonders gut, wenn man ein Bild öfter haben will.

Die Oberseite der Kamera:
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Auf der Oberseite der Kamera befindet sich lediglich ein Drehknopf und ein Tasten- und Bedienfeld, über den Drehknopf lassen sich alle Aufnahmefunktionen einstellen. Um es genau zu sagen, es lassen sich 13 verschiedenen Funktionen auswählen und verstellen je nach dem wie es der „Fotograf“ möchte. Bei dem Tasten- und Bedienfeld kann man den Einstellungen noch den Feinschliff verpassen.

Die Vollautomatik und die Programme:
°°°°°°°°°&de g;°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°
Vollautomatikfunktion
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Wenn ich fotografiere, verwende ich meist die Vollautomatikfunktion, diese ist wahrscheinlich auch die Beliebteste unter den Fotografen, bei dieser werden sämtliche Einstellungen durch den Zweistufenauslöser geregelt. Der Auslöser wird als Erstes einmal gedrückt dann greift die Automatik zu und übernimmt alle Einstellungen (z.B. Blende oder Fokus).

Portrait- und Landschaftsprogramm
****************************
Ein weiteres sehr gutes Programm der Kamera ist das Portraitprogramm aber auch das Landschaftsprogramm, das Landschaftsprogramm ist besonders gut geeignet wie der Name schon sagt, für das fotografieren von Landschaften ich habe das Programm schon des öfteren verwendet unter anderem beim Bergsteigen.

Vernichtung der Rotaugen *gg*:
**************************
Was ich an der Kamera auch sehr gut finde, ist dass man an der Kamera einstellen kann das es keine so hässlichen Rotaugen wie bei den meisten anderen Bildern die man mit einer andere Kamera gemacht hat, gibt. Meistens kommen diese ja durch den Blitz beim fotografieren zu Stande, aber bei dieser Kamera nicht *freu*

Actionprogramm:
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Tja, das Actionprogramm das kann man gut verwenden wenn man was bewegliches fotografieren möchte. Ich habe es schon des öfteren beim Angeln verwendet, wenn ich einen großen Fisch an der Angel hatte, da hat aber mein Sohn fotografiert. Der Vorteil dieses Programms ist es, dass es nach dem man das Foto gemacht hat automatisch den Zoom und Fokus nachregelt, so dass auch Bilder, auf denen man sich bewegt super scharf werden.

Vorteile!
°°°°°°°°
Der Erste Vorteil der Kamera ist schon mal wie oben angesprochen der Preis er hört sich zwar sehr hoch an, aber wenn man die Cam mit anderen vergleicht so merkt man doch den sehr hohen Unterschied. Ein weiterer Vorteil der Cam sind die verschiedenen Funktionen, die ich in meinem Bericht jetzt auch nicht alle aufzählen konnte sonst hätten wieder Mitglieder behauptet, ich habe die komplette Bedienungsanleitung abgeschrieben *g* Man kann die Kamera wie oben schon mal angesprochen sehr leicht bedienen, so dass auch Anfänger leichtes Spiel haben (wenn sie nicht die Bedienungsanleitung gelesen haben :)).

Meine zusätzliche persönliche Meinung:
°°°°°°°°°&de g;°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°
Ich finde diese Kamera sehr gut und habe meinen Kauf bisher noch nicht bereut und hoffe, dass ich ihn auch nie bereuen werde. Nachteile kenne ich bei der Kamera gar nicht, ausser dass die Kamera weniger für Pofis und professionelle Fotografen geeignet ist, da die Kamera für diese keine Herausforderung darstellt und zwar für den Preis sehr gut ist, aber auch nicht so gut wie Kameras für 1000 €. Ich kann die Kamera wirklich sehr weiterempfehlen, die Gründe dafür habe ich euch ja in meinem Bericht hoffentlich erläutern können.

Grußformel:
°°°°°°°°°&de g;°
Vielen Dank für Lesen meines Berichtes, ich hoffe er hat euch gefallen. Ich würde mich sehr freuen, wenn ihr einen kurzen Kommentar zu meinem Bericht schreiben würdet und mir euere Meinung über die Canon EOS 300 mitteilen würdet.

Mit freundlichen Grüssen Karin alias Die_Superanglerin
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Herby_S
Herby_S, 30.04.2003
Wofuumlr die Flachbatterie??
madhead
madhead, 02.03.2002
puh! Den Bericht werdacute ich wohl offline zuende lesen! Madhead
wildfish
wildfish, 15.07.2003
quotWofuumlr die Flachbatterie?quot Superanglerin hat vermutlich die QD-Version, deren Uhr QD steht fuumlr quotquartz datequot, i.e. mit Moumlglichkeit der Dateneinbelichtung in die Negative eine Cr 2025 verlangt.
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bowling2001

Mein ständiger Begleiter - EOS 300

ein Testbericht von 2002-02-13 00:39:37 vom 13.02.2002
Empfehlung: ja
Seit zwei Jahren ist diese Kamera nun mein ständiger Begleiter, eine Spiegelreflexkamera der Extra-Klasse mit vielen Extra-Funktionen.

Die EOS 300, ich habe sie vor knapp 2 Jahren mitsamt einem Tamron 28-200 Objektiv (Bericht folgt noch) für einen Preis von knapp 1000,-DM erworben, und den Kauf bis heute auch nicht bereut.

zunächst mal zur Kamera selber:

Mitgeliefertes Zubehör:

Der Body EOS 300
Trageriemen
2 Batterien CR2 Lithium
1 Flachbatterie für den Speicher
Anleitung
Garantieunterlagen

und obendrauf, allerdings vom Handel, einen Film Kodak ISO 200.

Darüber hinaus kann man dann im Handel noch einige Teile Extra erwerben, wie etwa Aufsätze für das Okular, externes Batteriefach für normale Mignonzellen, Fernauslöserkabel oder externe Blitzgeräte.
Weitere Informationen über weiter erhältliches Zubehör kann aber sicher auch der Fachhandel erteilen.


Die Technischen Daten meiner Kamera:

Typ: Kleinbild-Spiegelreflexkamera
Format: 24mmx36mm
Objektive: Canon EF (vom Hersteller empfohlen, aber nicht zwingend)

Sucher:
Typ: Dachkant-Spiegelsucher
Sucherfeld: Vertikal und horizontal 90°

Der Suchokular ist auf -1 Dioptrien eingestellt, kann mit Hilfe extern erhältlichen Aufsätzen aber auch noch angepasst werden.
Die Sucheranzeige beinhaltet zum einen das Auto-Fokus-Messfeld und die Anzeigen der verschiedenen Funktionen zu Verschlusszeiten, Blenden, Belichtungsanzeige und weiteres.

Ich glaube mal, das sollen die wichtigsten Eigenschaften gewesen sein, wer noch weitergehende Informationen bezüglich Belichtungsregelung, Autofokus, Verschluss oder Filmtransport erhalten möchte, kann dieses auf der Homepage von Canon gerne nachlesen, hier der Link:

www.canon.de

Suchbegriff EOS 300

Ich will hier nun nicht eine komplette Wiedergabe der Bedienungsanleitung durchführen, wozu ich nun die Funktionsbeschreibungen auf die allgemein gebräuchlichen Funktionen beschränken will, denn auch hier sei dann für weitergehende Informationen auf die Webseite des Herstellers verwiesen.

Die Kamera hat auf der Oberseite einen Drehknopf für die Aufnahmefunktionen, insgesamt lassen sich über diesen Knopf 13 verschiedenen Funktionen anwählen, die dann über ein Tasten und Bedienfeld an der linken Oberseite noch mit Feinabstimmungen versehen werden können.

Das gebräuchlichste Programm sollte wohl die Vollautomatik sein, bei der sämtliche Einstellungen durch den Zweistufenauslöser geregelt werden. Dieser Auslöser wird hierbei zunächst nur halb eingedrückt, dann greift die Automatik, und übernimmt sämtliche Einstellungen, wie Belichtung, Blende, Fokus.
Darüber hinaus kann man noch einige Einstellungen vornehmen, um etwa die Rotaugen Verringerung einzuschalten, um eben diese hässlichen roten Augen zu verhindern, auch hat die EOS 300 einen eingebauten Vorblitz, zum einen für diese Rotaugengeschichte, zum anderen um die Belichtungsverhältnisse zu prüfen, wenn der Einsatz des Blitzes notwendig sein sollte.

Das zweite Programm, was doch mal häufiger zum Einsatz kommt, ist das Portraitprogramm und das Landschaftsprogramm. Hierbei ist es wohl kaum nötig, die Funktion genauer zu beschreiben, denn auch hier wird wieder alles mehr oder minder durch eine Automatik geregelt.

Das Programm, was dann noch am meisten bei mir zum Einsatz kommt, da ich jedes Wochenende unser Fußballteam fotografiere, ist das Actionprogramm, welches dann automatisch entsprechend der Bewegung den Zoom und Fokus nachregelt, um auch bewegte Bilder entsprechend scharf abzulichten.

Die restlichen Funktionen, die bei mir eigentlich eher selten zum Einsatz kommen, will ich hier dann nur noch mal kurz mit anführen, um die Übersicht über die Funktionen zu vervollständigen, als da wären:

Nahaufnahmen, Nachtprogramm, Selbstauslöser,

Die restlichen Stellungen auf dem Drehwahlrad dienen dann zur Anwahl der Funktionen, um etwa automatisch Datum und Uhrzeit mit anzeigen zu lassen.

Die restlichen Funktionen sind dann eher den Fortgeschrittenen vorbehalten, da dort dann mit dem Fokus, der Belichtung und Belichtungsdauer gespielt werden darf, was dann wohl nicht jedermanns Sache sein mag. Aber auch diese Funktionen sind es wert, einmal getestet zu werden, gerade Dinge, wie Belichtungsdauer, denn die Bilder, die dann dabei raus kommen, sind echt sehenswert, zum Beispiel diese vielen Bilder, die man immer wieder sieht, bei Nachtaufnahmen von Städten, wenn die Lichter der Autos nur noch Streifen auf dem Bild sind.

Auch lassen sich dann noch Dinge einstellen, wie etwa sogenannte Reihenaufnahmen, das sind einfach mehrere Bilder, die kurz hintereinander gemacht sind, und so einen Fortgang einer Sache zeigen können, nur klappt das bei mir irgendwie nicht immer so, wie es soll.

Das sollte es mal zu den technischen und spielerischen Möglichkeiten der Kamera gewesen sein, die auch, zumindest dem Normaluser, gereichen sollten, und dem Rest, wie schon oben angeführt, empfehle ich den Besuch der Hersteller-Page, denn dort finden sich dann noch weitere Informationen zur Technik, Zubehör und auch Tipps und Tricks zum Gebrauch der Programme.

Warum habe ich mir diese Kamera gekauft?

Nun, zum einen war eine große Entscheidungshilfe die Bekanntheit dieser Firma, die auch schon meine Digitalkamera stellte, und mit der war ich auch sehr zufrieden, zum, anderen aber die Vielzahl an Einsatzmöglichkeiten, die das Funktionsfeld der Kamera enorm erweitern.
Auch der Preis, mitsamt einem Objektiv (Tamron 28-200) von gerade mal 1000,-DM machten die Entscheidung relativ einfach, denn vergleichbare Modelle anderer Hersteller haben zu diesem Zeitpunkt (vor 2 Jahren) doch erheblich mehr gekostet.

Auch mit der Aufnahmequalität bin ich mehr als zufrieden, was nicht zuletzt natürlich auch an der Wahl des Filmmaterials liegt, denn auch dort hab ich schon erhebliche Pleiten erlebt, so zum Beispiel mit Material, bei den Amerikanern gekauft, sozusagen eine Hausmarke.
Ich selber nutze meistens Kodak-Filme, für normale Aufnahmen mit ISO 200, die sind für den allgemeinen Gebrauch vollkommen ausreichend.
Wer sich mal von der Qualität überzeugen will, in meinem Profil ist ein Link zu einem Onlinealbum mit Bildern meiner Leguane, zwar nochmals durch den Scanner gejagt, um sie online zu bekommen, dennoch kann man vieles sehen.

Von der Bedienbarkeit der Kamera bin ich mehr als zufrieden, denn auch hier sind durch die bereits oben erwähnten Auto-Funktionen alle Bereiche offen. Die Menüwahl ist einfach, in einer Kombination von Drehwahlrad und Tastenfeld.

Das Design ist einfach gehalten überwiegend Schwarz und Silber, der Blitz ist integriert in des Oberteil, und kommt automatisch zum Vorschein, wenn er benötigt wird.

Sämtliche Bedienelemente sind auf der Oberseite einfach erreichbar, und werden durch die mitgelieferte Dokumentation klar erläutert.

Ich kann diese Kamera jedem empfehlen, der nicht gerade in den Profi-Fotografen-Bereich einsteigen will, denn dafür gibt es dann wesentlich komplexere Modelle.


Um das ganze nun in einige einfach Worte zu fassen, ich bin fasziniert.

06-01-2002 CIAO!
13-02-2002 YOPI

BOW
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BTrader
BTrader, 23.09.2002
Kann ich nur bestaumltigen, bin seit einem Jahr mit dieser Kamera unterwegs. Allerdings mit einem originalen 28-90 von Canon und einem 70-300 von Tamron.
denjuandemarco
denjuandemarco, 13.02.2002
Auch dieser Bericht von Dir ist meiner Meinung nach TOP!!
Herby_S
Herby_S, 30.04.2003
Du hast Dir die QD-Version gekauft??
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1-8 von 8  SLR analog
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Niedrige Preise, Riesen-Auswahl und kostenlose Lieferung ab nur 20 EUR

Produktbeschreibung Canon EOS 300

Technische Daten und Produkteigenschaften
Kamera-Typ: Spiegelreflexkamera - Eingebauter Blitz - Blitz gegen rote Augen - Autofokus - DX-Kodierung - Filmformat: 135 mm - Filmtransport: motorbetriebener Filmtransport
Allgemeine Informationen Canon EOS 300
EAN: 4960999103204, 4960999103211
gelistet seit: 26.02.1999
Hersteller: Hersteller: CanonCanon, www.canon.de
weitere Canon SLR analog
Bewertung durch unsere Mitglieder
Produktbewertung: Kundenbewertung 4,90 / 5,00
Allgemeine Daten
Kamera-Typ: Spiegelreflex 
Ausstattung
Autofokus: vorhanden 
Belichtungssteuerung: Programm-Automatik 
Blitz gegen rote Augen: vorhanden 
Datenrückwand: nicht vorhanden 
DX-Codierung: vorhanden 
Eingebauter Blitz: vorhanden 
Filmtransport: motorbetrieben 
Wasserabdichtung: nicht vorhanden 
Wechselobjektiv: nicht vorhanden 
Filmformat: 135mm 
Canon EOS 300 analoge SLR im Vergleich

Preisverlauf für Canon EOS 300

Preisentwicklung Canon EOS 300

Preisentwicklung Canon EOS 300
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