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53,55 € |
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| Canon EOS 500N 35mm SLR m 28-80mm u Tamron 28-200 AF Objektiv viel Zubehör -TOP |
50,00 € | 5T 16Std. | 0 | ||
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| Canon EOS 500N mit Canon Objektiv 28-80mm + neue Batterien +HAMA Tasche +3 Filme |
36,00 € | 7T 20Std. | 0 | ||
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21T 13Std. | 0 | ||
| Canon EOS 500N analoge AF Autofokus Spiegelreflexkamera - Nur Gehäuse (Body) |
32,89 € |
26T 20Std. | 0 | ||
| Canon EOS 500N mit Sigma 28-80 Objektiv |
29,90 € |
9T 9Std. | 0 | ||
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28,90 € | 2T 22Std. | 0 | ||
| Alle Angebote für Canon EOS 500N analoge SLR | |||||
Bewertung
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![]() Damit macht fotografieren noch Spaßein Testbericht von maertens2002-03-18 15:54:31 vom 18.03.2002 Empfehlung: jaBei mir überstand sie die Widrigkeiten (Feuchtigkeit, Staub, Sand, Sonne, mechanische Belastung, Stürze) etlicher Urlaubstouren nach Amerika, Asien und Afrika. Damals kostete sie mit einem original 28/80 Canon-Objektiv 749,- DM. Inzwischen kostet sie bei gleicher Ausstattung 320,- €, zumindest im Saturn-Markt in Berlin/Alex. Zwar gibt es Nachfolger der legendären EOS 500N, die EOS 300 etwa, aber die Unterschiede, für die man gleich mehrere Scheinchen hinlegen müsste, sind minimal. Nun aber zur Kamera: Eigentlich bietet sie sowohl dem Laien als auch dem erfahrenen Fotografen reichliches Futter. Es gibt mehrere Programme zur Auswahl, deren Bedienung kinderleicht ist. In der „Idiotenschaltung“ etwa kann man gar nix falsch machen, man muss nur noch den Bildausschnitt wählen und abdrücken. Bevor Schärfe und Belichtung nicht stimmen, kann auch kein Bild ausgelöst werden. Folgende Programme sind außerdem wählbar: Porträtaufnahmen Nahaufnahmen Sport/bewegte Objekte Gegenlichtaufnahmen Maximale Tiefenschärfe Außerdem gibt es die Möglichkeit, die Belichtungszeit oder die Blende zu wählen, wobei die Automatik dann den notwendigen anderen Wert einstellt. Freihändiges Fotografieren ist natürlich auch möglich, im Display bekommt man angezeigt, ab man gerade über- oder unterbelichtet. Nützlich für experimentelle Menschen ist ein Programm, bei dem drei Aufnahmen hintereinander geschossen werden, eins unterbelichtet, eins richtig und eins überbelichtet. Daueraufnahmen, überlagerte Aufnahmen und Anti-Rote-Augen-Blitz sind ebenfalls möglich. Es gibt noch weitere Spielchen, auf deren Aufzählung ich aber verzichte, da ich sie nach anfänglicher Entdeckerfreude danach nie wieder benutzte. Ach ja, das Blitzlicht ist etwas „unterentwickelt“. Es eignet sich nur zur Aufhellung des Vordergrundes etc. Für reine Blitzlichtaufnahmen in der Dunkelheit ist es nicht geeignet. Hierfür sollte man sich dann doch ein richtiges Blitzgerät zum Aufstecken anschaffen, zumal das auch die Energieentnahme aus den Batterien minimiert. Betrieben wird die Kamera mit zwei Lithium-Batterien. Nach meinen Erfahrungen reichen sie für etwa 20-25 Filme bei durchschnittlicher Nutzung. Die Batterien sind recht teuer, das Doppelpack bekommt man in Deutschland für 35-40 DM. Im Ausland sind sie oft wesentlich günstiger zu haben, und auch in jeder einigermaßen zivilisierten Gegend erhältlich. Nur dumm, wenn man auf Dschungel-Treck ist und kein Fotoladen weit und breit zu finden. Also bei ersten Anzeichen einer Batterie-Erschöpfung im Display sich um neue Batterien kümmern, für zwei Filme reicht es ab hier meistens noch. Weitere Tricks: Die Objektivschutzkappe geht früher oder später sowieso verloren. Ich habe das Problem gelöst, indem ich sie gar nicht mehr benutze und stattdessen einen UV-Filter als Objektivschutz davorsetzte. Nebeneffekt ist natürlich auch die Verringerung von UV-Beeinflussung der Aufnahmen (Blaustich). Fazit: Die Canon EOS 500 N ist eine ideale und robuste Kamera für den universellen Einsatz. Sie besticht durch Zuverlässigkeit und ein gutes Preis/Leistungs-Verhältnis. Ich kann sie jedem nur ans Herz legen. ... |
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Das Mitglied ist nicht mehr auf Yopi.de aktiv. So fing alles Anein Testbericht von Radek212002-07-04 09:38:09 vom 04.07.2002 Empfehlung: jaich hiermit die zugehörige „Vorgeschichte“ liefern. Alles Begann im April 98 als ich feststellte das Mutters Autofokuskleinbildkamera nicht mehr meinen Ansprüchen genügt. Nach einem wahren Sturmlauf durch diverse Photogeschäfte, Elektronikmärkte sowie stundenlanges blättern in irgendwelchen Katalogen blieb die CANON EOS 500N als einzige Lösung übrig. Die Digitalfotografie stand zu dieser zeit noch arg in den Kinderschuhen. Außerdem sollte das ganze einigermaßen erschwinglich bleiben. Für rund 700DM konnte ich sie dann mein Eigen nennen, als Canon EOS 500 N/EF 28-80 II SET. Mit dabei im Set ein Objektiv mit der Brennweite 28 – 80mm ebenfalls aus dem Hause Canon. Außerdem mit dabei, ein Tragegurt und die passenden Batterien. Fehlte also nur noch ein Film, das ist bekanntermaßen nicht das Problem. Und schon konnte es losgehen. Film einlegen: Wie ich finde eine sehr leichte Übung. Einfach Klappe öffnen, Film ein Stückchen aus der Spule ziehen und einlegen. Den Rest macht die Kamera selbst. Der gesamte Film wird aus der Spule gezogen und im Photoaperrat aufbewahrt. Nachdem ein Bild gemacht wurde wird dies in die Spule zurück gezogen. Eine sehr gute Eigenschaft wie ich finde, so können auch keine Bilder überbelichtet werden wenn versehentlich die Klappe geöffnet wird. In diesem Fall ist der restliche Film für „die Tonne“. Nun kann das knipsen auch schon losgehen! Die Canon EOS 500N bietet 5 voreingestellte Automatikprogramme die zwischen denen mit einer Drehscheibe ausgewählt werden kann. Diese sind im einzelnen: Portrait ==> Dabei ist der Hintergrund Unscharf, das was man fotografiert erscheint im scharf im Vordergrund Landschaft==> Breiter Horizont wird scharf dargestellt Nahaufnahme==> Besonders mit Teleobjektiven können Details abgelichtet werden Action==> hierbei ist das photographieren sich schnell bewegender Gegenstände oder Personen besonders gut festzuhalten Nacht==> Für wenig Licht ideal Außerdem gibt es ein Automatikprogramm das in meinen Augen die goldene Mitte aller oben genannten Funktionen vereint. Damit kann prinzipiell gar nichts schief gehen. Wem das zu einfach ist der kann alle relevanten Einstellungen, also Belichtungszeit oder Blendenvorwahl, auch selbst vornehmen. Diese manuellen Einstellungen kann ich allen empfehlen die ein wenig Übung haben. Zu Beginn meines Besitzes war ich damit etwas überfordert, mittlerweile erziele ich durchaus gute Resultate. Einstellungen am Objektiv: Die Kamera arbeitet mit Autofokus. Das heißt man stellt nur die Brennweite ein und das integrierte 3fach Messfeld stellt automatisch die Schärfe ein. Selbstverständlich kann auch per Hand fokussiert werden. Auch manuell fokussieren ist in den vielen Fällen etwas präziser (ist zu mindest mein Eindruck auch wenn auf Kleinbildern eigentlich kein Unterschied erkennbar). Alle gemachten Einstellungen, der Status der Batterien und die Anzahl der verbleibenden Bilder sind auf einem etwa 1,5x2,5cm Display erkennen und nachvollziehen. Auch für Erweiterungen ist die Kamera gut geeignet. Alle gängigen Hersteller (Sigma, Tamron) produzieren Objektive die mittels Bajonettverschluss an die EOS 500N passen. Weiterhin verfügt die Kamera über eine Blitzautomatik. Diese ist meiner Meinung nach ein wenig zu schwach. Wer intensiveres Blitzlicht benötigt kann allerdings einen Blitzwürfel aufstecken. Möchte man selbst mit aufs Bild empfiehlt sich ein Stativ. Der Anschluss dafür ist selbstverständlich auch vorhanden. Negativ an der Kamera fällt mir der Batterieverbrauch auf. Es werden 2 Lithium DL123A benötigt, diese halten für 20 bis 25 Filme, kosten allerdings 20€. Ich besitze die Kamera nun seit über 4 Jahren. Das sieht man dem Photoaperrat auch ein wenig an. Das Gehäuse hat leider einige Kratzer abbekommen als ich irgendwann einmal durch den Wald gekrochen bin. Die Investition habe ich bisher nie bereut. Technische Defekte kann ich ruhigen Gewissens verneinen. In meinen Augen gibt es kaum ein Modell das besser als Einstieg in Semi-Professionelle Fotografie geeignet ist. Danke fürs Lesen, Bewerten, Kommentieren Bis später (dieser Bericht ist auch bei Dooyoo und Yopi unter Radek21 zu lesen) ... |
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![]() Was braucht man mehrein Testbericht von haesevol2002-04-14 08:41:38 vom 14.04.2002 Empfehlung: jaDie Canon EOS 500 E belehrte mich eines besseren. Sie ist einfach zu bedienen, bietet Spiegelreflex und hat verschiedenste Programme, die einem die Aufnahememöglichkeiten wesentlich erweitern. Vor allem für den Einsatz in unserem Verein (Baseball) ist sie bestens geeignet. Vorbei sind die Zeiten der verwackelten Sportbilder. Endlich hat man eine Spielsituation ohne Sreifen in einem Foto verewigt. Aber auch Landschaftsbilder sind kein problem. Sehr schön finde ich auch die Details, wie z.B. das komplette einziehen des Filmes beim Einlegen und der integrierte (wenn auch nicht gerade Leistungsfähige) Blitz um nur zwei aufzuzählen. Ich bin hochzufrieden und bereue es nicht, dass ich damals eine BMW - Aktie verkauft habe. ... |
DrDuke, 14.04.2002
den solltest du vielleicht nochmal uumlberarbeiten
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![]() Fotografie nach Lust und Launeein Testbericht von feuergeist2002-04-12 18:45:01 vom 12.04.2002 Empfehlung: jaNach diversen Preis/Leistungsvergleichen fiel meine Wahl auf eine Canon EOS 500N, inclusive Tamron Objektiv 28-80, für 549 DM im Sonderangebot bei Saturn ein nicht zu schlagendes Team. Wahrscheinlich das erste was dem Benutzer an dieser Kamera auffällt ist, daß sie einfach unglaublich leicht ist. Das Zweite, was auffällt ist, daß auch die Bedienung sehr leicht ist. Das Können der Kamera umfaßt alles von vollautomatisch bis komplett manuell. In den beiden halbautomatik Varianten kann man entweder die Belichtungszeit oder die Blendenweite selbst einstellen, der jeweils andere Wert wird automatisch berechnet. Wer das nicht will, kann aus insgesamt 5 voreingestellten Programmen, die eigentlich jede Situation abdecken, wählen und dieses über eine Drehscheibe mit den entsprechenden Symbolen (Kopf für Portrait, Berge für Landschaftsaufnahmen, ....) einstellen. Das Display ist groß und übersichtlich gestaltet. Ständig angezeigt wird die Zahl der Bilder, die noch auf dem Film sind, der Stand der Batterie und der eingestellte Meßfeld (links, mitte, rechts, alles). Bei angedrücktem Auslöser werden die Belichtungszeit und der Blendenwert sowohl im Display als auch im Sucher angezeigt. In den automatischen, bzw. halbautomatischen Funktionen können diese Werte mit der Funktionstaste verändert werden. In diesen Funktionen sind auch Reihenbilder, Belichtungskorrekturen oder Meßfeldveränderungen möglich, ebenso wie Langzeit- oder Mehrfachbelichtungen. Es bleiben also kaum Wünsche offen. Die Verarbeitung ist sehr gut. Das Filmeinlegen klappt mit ein wenig Übung problemlos, die Rückwand schließt dicht und durch ein Fensterchen kann man kontrollieren, ob ein Film drin ist, oder nicht. Der Anschluß für den Fernauslöser ist mit einem Plastikdeckel verschlossen und so sicher vor Staub und Dreck geschützt. Ein Blitz ist eingebaut, und wird automatisch bei Bedarf automatisch zugeschaltet, ebenso wie ein Anti-rote-Augen-Blitz. Ein zusätzlicher Blitzwürfel kann angeschlossen werden. Stativbuchse ist vorhanden. Die Kamera verfügt über einen Bajonettverschluß. Zum Betrieb sind 2 Lithium Batterien DL 123A nötig. Alles in allem ist die Canon EOS 500N ein Multitalent, sowohl für Anfänger als auch für Fortgeschrittene geeignet. Sie besticht durch Vielseitigkeit, Leichtigkeit, Eleganz und Funktionalität. Erweiterungen wie Blitzwürfel, andere Objektive oder Filter sind jederzeit möglich. ... |
Jarco, 17.05.2002
Blitzwuumlrfel gibt es nicht mehr. Wenn dann kannst du dort ein normales Blitzgeraumlt anschlieszligen. Blitzwuumlrfel waren wegwerfartikel. Nach einem Blitz war die Lampe hinuumlber. Trotzdem ein sehr schoumlner Bericht. -
Ciao Enrico
hanen11, 16.11.2007
lg
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| 1-4 von 4 SLR analog | |||||||||||||||||||||||||||||
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Allgemeine Informationen Canon EOS 500N
gelistet seit: 25.09.2003
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