Berlin

Meine Tochter Karneval.

Wir in Berlin 2005.

Canon PowerShot A60
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Canon PowerShot A60
Canon PowerShot A60
Canon PowerShot A60

Canon PowerShot A60

 Digitalkamera
Platz 682 in der Kategorie "Digitalkameras". Gewicht: 215 Gramm / Digitaler Zoom (x-fach): 2.5x / Bildschirm: TFT-LCD-Display / USB-Anschluss: vorhanden / Bilddiagonale: 1.5 Zoll / Pixel: 2,0 Mio. / ...mehr
Bewertung: Kundenbewertung 4,80 / 5,00 (4.8 von 5)

Canon PowerShot A60 gebraucht & neu

Canon PowerShot A60 Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
Kundenbewertung 4,80 / 5,00 (4.8 von 5)
von 100% aller Autoren empfohlen (16/16).
Bewertungsverteilung:
Akkulaufzeit:  lang
Zuverlässigkeit:  ausgezeichnet
Verarbeitung:  ausgezeichnet
Ausstattung:  gut
Bildqualität:  ausgezeichnet
Bedienkomfort:  ausgezeichnet
Tragekomfort: gut
Installation: kinderleicht
Service: gut
Vorteile
  • gute Verarbeitung,viel Funktion fürs Geld
  • einfache Handhabung, sehr gute Bilder
  • Sehr viele Funktionen, gute Bildqualität Netzbetrieb einfache Handhabung
  • vielfältig in Funktion und Handhabung
  • Sehr gute Nahaufnahmen
Nachteile/Kritik
  • teures Zubehör
  • Gewicht, keine Tasche
  • keine negativen Eigenschaften entdeckt
  • Schlechte Abdeckung für das USB Kabel und das TV Kabel
  • Zubehör kostet viel
Sortiert nach 
Merlino74

Bitte recht freundlich, jetzt kommt Canon!

ein Testbericht von 2004-01-09 11:27:17 vom 09.01.2004
Empfehlung: ja
Vorteile: gute Verarbeitung,viel Funktion fürs Geld...
Nachteile/Kritik: teures Zubehör
Seit ein paar Monaten bin auch ich stolzer Besitzer einer Digi-Cam. Ich habe mich für die Powershot A60 von Canon entschieden. Das ist das Nachfolgemodell der A30 mit noch ein paar mehr Funktionen. Ich hab sie bei www.pixxass im Mai 2003 für 266 € erstanden.

Der Lieferumfang
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Geliefert wird die Camera in einem bunten Karton von Canon. Der Hersteller legt serienmäßig eine 16 MB CF-Card bei. Ich hab mir aber gleich eine 128 MB-Card mitbestellt, damit kann man wenigstens die Filmfunktion ohne akuten Byte-Mangel nutzen. Desweitern gibt’s noch ein Video/Audio-Kabel, ein USB-Kabel und die obligatorische Trageschlaufe. Als Literatur findet man eine ca. 230 Seiten starke Bedienungsanleitung und ein dickes Heft als Softwareanleitung. Als Schnittstelle zum Rechner liegen die Programme „Canon Digital Camera Solutions Disk V12“ (ein kürzerer Name hätts auch getan) und PhotoImpression 4 von ArcSoft bei. Diese Programme laufen bei mir unter Windows 2000 ohne Probleme.
Zur Stromversorgung liegen handelsübliche R6 Batterien bei. Kauft euch aber Akkus, denn wenn die Speicherkarte das erste Mal voll ist, sind auch die Batterien leer. Ich hab mir Akkus mit 2100 mA besorgt, und die musste ich bis jetzt noch nicht nachladen. Auch für eine Kameratsche wird man extra zur Kasse gebeten.

Der erste Eindruck
-------------------------
Ich muss schon sagen, sie fühlt sich richtig gut an, die Kleine, und liegt auch gut in der Hand, obwohl sie vielleicht etwas größere Abmaße hat als andere Mini-Cams.(B 101 * H 64 * T 31,5 mm). Das Gewicht wird mit 215g angegeben. Und schick sieht sie allemal aus in ihrem silbernen Kleid, die Frontplatte ist aus edlem Aluminium und der Rest des Gehäuses aus Plastik. Es wirkt aber sehr robust und ist sauber verarbeitet. Auf der rechten Seite befindet sich das bläulich schimmernde Batteriefach, wodurch sich das Gehäuse etwas nach vorn wölbt und so eine gute Haltemöglichkeit für die Camera bildet. Hier sind auch der Auslöser und die Zoomwippe untergebracht. Auch die Schalter sind übersichtlich angeordnet und jederzeit leicht zu erreichen. Auf Oberseite sitzen der Power-Schalter sowie das Programmrädchen für die Wahl der verschiedenen Aufnahmeprogramme.
Schaut man ihr auf den Rücken, blickt einem das 1,5 Zoll große LCD-Display mit chromglänzenden Metallrahmen entgegen. Hier sind auch verschiedene Tasten zur Menüwahl, der Wahlschalter für Fotomodus und Bildbetrachtung sowie die Navigationstasten zu finden. Auf der linken Seite befinden sich unter einer Gummiabdeckung der USB-Anschluß, die Video/Audio-Out-Buchse sowie der Anschluss für die externe Stromversorgung.(4,3V)
Als Option kann man die Cam bei Bedarf mit dem Telekonverter TC-DC52 oder dem Weitwinkel-Konverter WC-DC52 von Canon ausrüsten. Dazu wird am Objektiv einfach ein Plastikring entfernt und mittels Objektivadapter der Konverter montiert.Ebenso erhätlich ist ein Unterwassergehäuse

Technische Details
--------------------------
Objektiv: 5,4 mm (W)-16,2 mm(T) 3fach optischer Zoom (entspricht 35 mm-105 mm)zusätzlich 2,5 mal Digitalzoom

Bildsensor: 1/2,7 Zoll CCD (ca. 2,1 Mio. Pixel), max. Auflösung 1600*1200 Bildpunkte

Fokussierbereich: Normal 46 cm - unendlich, Makro 5 – 46 cm,TTL-Autofokus, Fünfpunkt-AiAF

Verschlusszeit: 15 -1/2000 Sek.

Belichtungssteuerung: Programmautomatik oder manuelle Belichtungssteuerung

Empfindlichkeit: Auto/ISO 50/100/200/400

Weißabgleich: TTL automatisch/voreingestellt (Tageslicht ,Wolken ,Kunstlicht , Leuchtstoff, Leuchtstoff Halogen,
individueller Weißabgleich)

Serienbildaufnahme: etwa 2,6 Bilder pro Sekunde

Dateiformate: Fotos-> JPEG, Filme-> Motion JPEG,Ton-> WAVE(mono)

Bildformate: 1600 x 1200, 1024 x 768 und 640 x 480 Bildpunkte

Speichercard: CompactFlash 16 – 256 MB

So, das soll als technische Angaben reichen. Wer mehr wissen will, kann ja mal bei www.canon.de nachlesen.


Die Bedienung
--------------------
Erstmal sollte man sich in aller Ruhe das dicke Handbuch zu Gemüte führen. Es kann schon eine Weile dauern, bis man alle Funktionen auswendig kann ohne nachzulesen. Es ist aber alles sehr anschaulich mit Bildern erklärt, und man findet sich schnell zurecht.
Mittels Programmrädchen kann man den gewünschten Aufnahmemodus wählen. Im Automatik-Modus braucht man sich keine Gedanken über Einstellen der Belichtungszeit, Weißabgleich u.s.w. machen. Das regelt die Kamera von allein. Mittels im optischen Sucher eingeblendeter grüner Autofokusrahmen (max.5) kann man eine Schärfeanpassung vornehmen. Als weitere Automatikmodi gibt’s noch den Portraitmodus, Landschaftsmodus, Nachtaufnahmenmodus und einen für kurze und lange Belichtungszeit.
Als nette Spielerei gibt’s da noch den Stitch-Assistent-Modus. Hiermit kann man Bilder leicht winkelversetzt fotografieren. Am Computer kann man dann mit dem Programm PhotoStitch die überlappenden Anteil herausrechnen und erhält so wunderbare Panoramaaufnahmen.
Des Weiteren hat man hier noch manuelle Programm-Modi, bei denen Weißableich , Blende und Verschlusszeiten von Hand gewählt werden können.
Dann ist da noch der Modus für die Videofunktion. Man kann mit der A60 kleine Filmchen drehen, mit Ton, welcher auch über den eingebauten Lautsprecher wiedergegeben werden kann. Auf eine 128 MB Card passen gut 5 Minuten Film in 320x240 èr Auflösung und das in ansprechender Qualität.
Unterhalb des Displays kann man mit vier kleinen Tasten diverse Einstellungsfunktionen aufrufen. Mit der Menü-Taste hat man Zugriff auf folgende Funktionen:

1.Aufnahmemenü : Einstellen „Rote Augen Reduktion“, AF-Hilfslicht, Ausschalten Digitalzoom, Einstellen der Zeit für
Rückblickfunktion
2.Einstellungen: diverse Lautstärkeeinstellungen, automatische An/Abschaltung,Datum/Uhrzeit, Sprache, Formatierung
der Speicherkarte, Einstellungen des Videosystems
3.Meine Kamera: Hier kann man die Cam etwas nachseinem Geschmack anpassen,z.B. Startbild festlegen, diverse Töne
für Auslöser, Tastentöne usw.,

Serienmäßig hat man drei verschiedene Themen von Canon
vorgegeben, man kann aber auch eigene mit dem Rechner auf die Kamera laden .(ist aber eigentlich Spielerei)

Mit der Disp-Taste kann man den LCD-Monitor abschalten, um Strom zu sparen. Drückt man diese Taste zwei Mal, werden im Display Detailinfos zu den Kameraeinstellungen angezeigt.
Mit der Funktionstaste kann man je nach gewähltem Aufnahmemodus Verschlusszeiten, Blendenart usw. auswählen. Hier legt man auch den Komprimierungsgrad der Bilder fest. (L :1600*1200,M : 1024*768, S: 640*480)


Fazit
-----------
Die Canon ist genau das richtige Modell für Einsteiger in der Digitalfotografie, ist aber auch gerüstet für semiprofesionelle Anwendungen. In den automatischen Aufnahmemodi gelingen schnell hochqualitative Aufnahmen. Die Fotos haben eine gute Tiefenschärfe und die Farben wirken naturecht. Auch Nachtaufnahmen gelingen mit dieser Kamera überraschend gut. Wer sich davon überzeugen möchte, sollte sich mal unter www.digicamfotos.de die Testbilder anschauen. An Kritik habe ich hier eigentlich nicht viel einzubringen. Etwas störend empfinde ich, daß die Cam am Rechner nicht als Wechsellaufwerk erkannt wird und man nur mit der Canon-Software die Bilder auslesen kann. Außerdem ist das Zubehör ziemlich teuer, aber das ist ja bei anderen Herstellern auch nicht anders. Im Großen und Ganzen bekommt man aber für sein Geld eine gut verarbeitete Digicam mit großer Funktionsvielfalt, welche mit 2 Mio. Pixel bessere Bilder macht als manch eine mit 3,2 Mio. Pixel.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Zuverlässigkeit:Zuverlässigkeit von Canon PowerShot A60  Digitalkamera: 5,0 ausgezeichnet
Verarbeitung:Verarbeitung von Canon PowerShot A60  Digitalkamera: 5,0 ausgezeichnet
Ausstattung:Ausstattung von Canon PowerShot A60  Digitalkamera: 5,0 ausgezeichnet
Bildqualität:Bildqualität von Canon PowerShot A60  Digitalkamera: 5,0 ausgezeichnet
Tragekomfort:ausgezeichnet
Bedienkomfort:Bedienkomfort von Canon PowerShot A60  Digitalkamera: 5,0 ausgezeichnet
Bedienungsanleitung:kinderleicht & hilfreich
Installation:kinderleicht
Service:gut
Akkulaufzeit:Akkulaufzeit von Canon PowerShot A60  Digitalkamera: 4,0 lang
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¹ Alle Preisangaben inkl. MwSt. und ggf. zzgl. Versand. Zwischenzeitl. Änderung der Preise, Lieferzeiten & Lieferkosten sind in Einzelfällen möglich. Alle Angaben erfolgen ohne Gewähr.
Herbert91

Klick Klick Klick

ein Testbericht von 2007-03-18 17:04:07 vom 18.03.2007
Empfehlung: ja
Vorteile: schnelles fotografieren...
Nachteile/Kritik: manchmal unscharfe Bilder, geht schnell kaputt
Hallo mal wieder!
Nun möchte ich einen Bericht über meine Digitalkamera, die Canon Powershot A60 schreiben.

Die A60 habe ich schon 3 Jahre und mal zum Geburtstag bekommen, deswegen kann ich keine genauen Angaben zum Preis geben, aber ich denke sie hat so um die 200€ gekostet.

Die Kamera ist eine Digitalkamera, mit der man Bilder fotografieren und Filme aufnehmen kann, welche dann zunächst auf einer Speicherkarte gespeichert werden.

Sie ist vollkommen in silber gehalten und hat rechts einen dicken Vorsprung in welchen die 4 Batterien gelegt werden. Außerdem ist sie dadurch viel handlicher und rutscht nicht zu schnell aus der Hand.
An der Rückseite ist das mittelgroße Display, auf dem man das fotografierte gleich nach dem auslösen erblicken kann, dabei kann man noch einstellen, wie lange das eben gemachte Bild auf dem Display erscheinen soll.
Neben dem Display befinden sich 4 Funktionsknöpfe, um sich zum Beispiel im Menü zurecht zu finden. Außerdem kann man hier z.B die Nahaufnahme sowie den Blitz ( automatisch, aus oder an) einstellen.

Oben auf der Kamera befindet sich ein kleines Rad mit dem kann man jeweils einstellen, welche Funktionen man betätigt, also z.B Auto- Einstellung, Film und manche andere Funktionen bei denen ich nicht weiß, wofür diese sind.

Die Canon Powershot A60 hat 2.0 Megapixel, das war zu Zeitpunkt des Kaufs viel, doch mitlerweile finde ich die Bilder von dieser Kamera im Vergleich mit modernen neuen Exemplaren, unscharf, ist ja auch kein Wunder, heute gibt es Kameras mit 7.0 und mehr Megapixeln.

Funktionen:

Die Kamera hat eine Auflösung von 2.0 Megapixel und einen 3- fach optischen und einen 2,5- fach digitalen Zoom. Ich benutze fast ausschließlich den optischen Zoom, da ich meine, dass die Bilder mit digitalem Zoom etwas unscharf werden. Digitalen Zoom sollte man nur für ganz dichte Aufnahmen benutzen, wenn man selbst den kleinsten Punkt erkennen soll, sonst ist dieser nicht sehr empfehlendswert, das sollte man auch beim Kauf einer anderen Kamera beachten.
Mit einem Gewicht von 305g ist sie nicht gerade die Leichteste auch mit den Maßen von 101x 64 x31mm ist sie nicht die Kleinste, aber für mich reicht das völlig aus, da ich ja nur die wichtigsten Momente im Leben festhalten möchte und auf den Bildern kann man erkennen, was man aufgenommen hat, also, was will ich mehr?

Außerdem gibt es noch eine Filmfunktion. Dazu dreht man das Rad auf die kleine Kamera und drückt, wie beim Bilder fotografieren auch, auf den Auslöseknopf. Nun kann man natürlich nicht so lange Filmen, na gut, kommt auch auf die Speicherkarte an. Ich benutze immer eine 16er Karte, da passen ca.20 Bilder bei höchster Qualität rauf, das reicht für mich völlig.
So, wenn man nun den Film beenden möchte, drückt man einfach wieder auf den Auslöseknopf und dieser ist auf der Speicherkarte gespeichert.

Außerdem gibt es eine USB- Schnittstelle und einen Selbstauslöser, um sich selber zu fotografieren oder wenn gerad keine Passanten zum fragen in der Nähe sind.

Im Menü findet man sich ganz einfach zurecht, auch mit Hilfe der Pfeiltasten. Allerdings solltet ihr beachten, dass ihr, wenn ihr im Menü seid und z.B. auf auto Wiedergabe stellen wollt, nicht ausversehen auf alle Bilder löschen klickt, da diese beiden Funktionen genau untereinander sind. Mir ist dieses Mallör schon einmal passiert und ich habe mich ganz schön geergert, weil auf der Speicherkarte meine Urlaubsbilder waren. Nun sind sie alle weg! *schnief*. Das sollte der Hersteller noch ändern!

Die Kamera ist ziemlich empfindlich. Ich habe sie mal ausversehengegen die Wand stupsen lassen und schon war eine Delle drin, auch ziemlich ärgerlich, weil ich das Gerät da gerade neu bekommen habe.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Kommentare
Annna13
Annna13, 24.03.2007
sh
diana75
diana75, 27.03.2007
GRUSS
gensinrw
gensinrw, 28.03.2007
SH!!! Lieben Gruß, gensinrw
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bianca24

¤ª"˜¯¯˜"ª¤º MEIN KNIPS-O-MAT º¤ª"˜¯¯˜"ª¤

ein Testbericht von 2006-09-12 21:49:03 vom 12.09.2006
Empfehlung: ja
Vorteile: sehr gute Preis-Leistung, Batteriebetrieb, sehr gute Bilder, einfach Bedienung...
Nachteile/Kritik: kein Profigerät
Liebe Leserinnen und Leser!

Heute möchte ich mich mal wieder nach langer Zeit an einen ausführlichen Technik-Bericht wagen. Vorneweg sei gesagt, dass ich keine Fachfrau bin und mit einem gewissen Abstand an die technische Seite gehen werde. Ich schreibe hier für den Otto-Normalverbraucher und denke, dass das auch ausreichend sein wird. Bei Rückfragen stehe ich euch aber gerne zur Verfügung :).

¤ª"˜¯¯˜"ª¤º Kaufentscheidung º¤ª"˜¯¯˜"ª¤

Da ich von meinen Kindern leider kaum Babyfotos habe, und nach der Trennung meines Mannes nun die alleinige Verantwortung für sämtliche Kaufentscheidungen treffen konnte (früher wurde ja immer zu zwei entscheiden), spielte ich mit dem Gedanken, mir eine kleine Digitalkamera zu kaufen. Früher wären nur große und teure Sachen in Frage gekommen – wenn schon, denn schon - aber meine Ansprüche waren nicht so hoch und das Budget auch nicht.

Durch einen Amazon-Gutschein in Höhe von 40 Euro war das Geschäft also auch eingeschränkt und ich musste gucken was es so dort gibt. Mehr als 100 € konnte ich nicht dazulegen, also war die Auswahl nicht gerade groß. Natürlich gab es auch einige No-Name-Geräte für wenig Geld, aber die Erfahrung meines Vaters hing mir in Gedanken nach. Nach einigen Vergleichen schwankte im Mai 2004 ich zwischen einer Sony und dieser Canon Digitalkamera. Der Preis für die Canon sollte im Angebot 149,00 Euro kosten, was mich dann auch letztlich überzeugte. Soweit ich weiß war der Anfangspreis bei über 300 Euro und einige Monate später dann schon für etwa 250 € (2003).

Leider kann man die Canon PowerShot A60 nur noch gebraucht kaufen, da es mittlerweile wieder neue Versionen auf dem Markt gibt.

¤ª"˜¯¯˜"ª¤º Technische Grundausstattung º¤ª"˜¯¯˜"ª¤

Hier gebe ich offen zu, dass ich diese im Netz entnommen habe, da ich davon überhaupt keinen Plan habe.

Auflösung:
L 1.600 x 1.200 Pixel
M 1.024 x 768 Pixel
S 640 x 480 Pixel

16,7 Millionen Farben, 24 Bit extern, 30 Bit intern
Dateiformat jpeg und avi-Video
Anschluss für ein Netzgerät (optional)

Brennweite entsprechend 3-fach Zoom 35 bis 105 mm, zusätzlich 2,5-fach digitaler Zoom
Belichtungszeit 15 s bis 1 / 2.000 s
Videoaufzeichnung 30 sek. 320 x 240 Pixel (15 Bilder/s)


¤ª"˜¯¯˜"ª¤º Lieferumfang º¤ª"˜¯¯˜"ª¤

Nach wenigen Tagen konnte ich dann meine erste Digitalkamera in den Händen halten. Der Karton war relativ klein, aber pickepacke voll gepackt. Jede Menge Anleitungen (ausführliche und Kurzanleitung, Anleitung für die Software), Garantiekarte, Die Kamera, Batterien, SD-Karte, ein USB-Kabel, ein AV-Kabel und zusätzlich eine Tragschlaufe. Eine CD mit der Software lag auch noch dabei, aber nach dem ersten Installieren habe ich sie nie wieder gebraucht. Mag sein, dass manch einer so was nützlich findet, aber ich habe da keinen Bedarf für. Eine Tasche wurde nicht mitgeliefert, aber das st wohl auch äußerst selten. Diese habe ich mir nachträglich bei ebay gekauft, denn ohne ist das Display schnell verkratzt.

¤ª"˜¯¯˜"ª¤º Speichermedium º¤ª"˜¯¯˜"ª¤

Wie oben schon erwähnt, lag ja eine 16 MB-CF-Karte (Compact-Flash-Card) in dem Paket, welche ich aber mittlerweile durch eine 256er ersetzt habe. Eine ganze Weile hat mir das aber gereicht, da ich meine Bilder immer schnell auf meinen PC herunter geladen habe.
Diese CF-Karte wird seitlich in ein Fach eingesteckt, welches durch eine Klappe gesichert ist. Die Handhabung ist sehr praktisch und schnell erledigt. Bisher habe ich keine Probleme mit der Klappe, auch wenn ich sehr oft die Karte entferne und wieder rein mache. Die Karte hat etwa 2 Jahre für mich gedient, und war qualitativ sehr hochwertig (Marke Canon). Nun liegt sie in einer Hülle im Schrank für Notfälle oder als Ersatz. Heute ist das natürlich kein Standard mehr und ich würde immer eine Zusatzkarte kaufen, die auf die jeweiligen Bedürfnisse abgestimmt ist.

Das USB-Kabel habe ich bisher sehr selten genutzt, da das herunterladen einfach zu lange dauert. Ich habe mir einen Speicherkartenleser gekauft, womit das überspielen der Bilder auf meinen PC ratzfatz gehen.

¤ª"˜¯¯˜"ª¤º Batterien º¤ª"˜¯¯˜"ª¤

Nachdem die Batterien eingelegt waren konnte ich auch schon direkt los legen. Großes Zusammenbauen gibt es bei der Kamera nicht, da sie ja recht kompakt ist. Großen Wert legte ich beim Kauf darauf, dass Batterien beigepackt sind, und ich mich später nicht mit teurem Akkunachkauf herumplagen muss. Erstmal sind die Originalakkus meistens sehr teuer und die billigen z. B. von Ebay sind nicht gut. Aufladbare Batterien kann man relativ günstig bekommen und der Verschleiß ist relativ gering, wobei man durch 2 x 4er-Sets z. B. auch unterwegs sehr flexibel ist, sollte ein Set mittendrin leer sein. Ich benutze zurzeit Batterien mit 2500 mAH, da diese mehr Kraft haben. Wie viele Fotos ich allerdings damit schießen kann, weiß ich nicht, da ich nicht permanent fotografiere. Aber selbst eine große Tour durch den Zoo mit ganz vielen Bildern (vielleicht 250?) schaffe ich locker und dann halten die Batterien immer noch. Alle paar Monate muss ich sie mal ent- und beladen, damit sie mir nicht kaputt gehen. Dadurch, dass sich die Kamera nach wenigen Minuten selbst ausschaltet, sind meine Batterien auch noch nie ungewollt leer gewesen. Das finde ich eine sehr gute Erfindung, da ich Döspaddel nämlich Talent mit so was habe.
Die Batterien werden unterhalb der Kamera in ein Fach eingelegt, welches durch einen bestimmten Schiebemechanismus gesichert ist. Insgesamt kommen 4 normale Mignon-Batterien hinein.

¤ª"˜¯¯˜"ª¤º Bilder und Funktionen º¤ª"˜¯¯˜"ª¤

Bis zu dem Zeitpunkt wo ich mir die größere CF-Karte habe schenken lassen, habe ich nur in der mittleren Auflösung fotografiert. Seit etwa einem Jahr habe ich aber auf die größere Auflösung umgestellt, da ich ja mehr Speicherplatz zur Verfügung habe. Im Großen und Ganzen bin ich mit den meisten meiner Bilder sehr zufrieden. Wenn ich natürlich selber wackele oder irgendetwas falsch mache, können die Bilder auch nicht gut werden. Meistens fotografiere ich mit der Automatikfunktion, da kann fast nichts schief gehen.
Es gibt aber insgesamt 12 voreingestellte Funktionen aus denen man sicher etwas Passendes für seine Aufnahmen findet. Eine Auswahl:

~ Videofunktion
~ Portrait
~ Landschaftsaufnahmen
~ Sportaufnahmen
~ Nachtbilder
~ Panoramafunktion

Bei den anderen kann man die Belichtungszeit individuell ändern und viele andere Dinge einstellen, die aber wohl nur Profis verwenden würden. Mit dem Automodus bin ich wirklich bis jetzt am besten gefahren. Fragt mich bitte nicht nach Einzelheiten, wie gesagt, ich bin kein Profi. Schwarz-weiß, und Spia habe ich schon einige Male voreingestellt und genutzt. Weiterhin könnte man den Weißabgleich einstellen, und die Beleuchtung (Tageslicht, Leuchtstoffröhre, usw.).

Bei Nachtaufnahmen reicht manchmal der Blitz nicht aus, je nach Entfernung. Fotografiert man direkt in unmittelbarer Nähe, klappt das sehr gut, aber weiter weg ist der Blitz zu schwach. Fotografiert man ohne Blitz, braucht man ein extrem ruhiges Händchen oder bestenfalls ein Stativ. Die Bilder werden bei mir fast ausschließlich verschwommen, da ich meine Hand einfach nicht so ruhig halten kann. Mit Blitz klappt das gleiche Foto allerdings perfekt. Woran dies liegt, kann ich als Laie überhaupt nicht sagen, aber vielleicht hat jemand einen Tipp für mich?
Hauptsächlich fotografiere ich Dinge für Ebay, versuche Schnappschüsse von meinen Kindern zu erhaschen oder ich nutze sie für unterwegs, wenn die Canon EOS 350 D von meinem Freund einfach zu unhandlich ist. Hier haben wir uns oft nur für meine Cam entschieden, da sie schnell in der Tasche verschwunden ist, schnell gezückt ist, und einfach geniale Bilder macht.

Panorama-Bilder habe ich au schon versucht, was aber Übung erfordert. Man schießt einfach eine Landschaft nebeneinander ab und setzt sie nachher per Computer zusammen. Durch eine Hilfe im Display erkennt man genau, wo das letzte Bild aufgehört hat und kann dort neu ansetzen. Eine tolle Idee für 360°C-Bilder.

Zwar hat die Kamera einen Rote-Augen-Effekt, aber ganz selten kommt es dann doch mal vor. Das kann man aber ganz schnell mit einem Grafikprogramm retuschieren, jeder favorisiert hier aber etwas anderes. Mit den beiliegenden Programmen kann man eigentlich alles machen, was man so braucht.
Fotografiere ich Sachen mit glatten, spiegelnden Flächen, habe ich leider Blitzflecken auf dem Foto, aber dies geschieht auch bei unserer großen Cam.

Sehr gut finde ich den On/Off-Schalter kann man sehr gut bedienen, man muss ihn auch eine Sekunde gedrückt halten, damit die Cam an oder aus geht, so kann man nicht aus Versehen zu schnell Fehler machen. Den Drehschalter für die Funktionen kann man theoretisch beim ausrichten mit dem Daumen betätigen, aber ich schalte es immer vorher um. Den Auslöseknopf kann man ehr gut erreichen und dieser ist auch schön robust. Diesen Knopf betätige ich immer mit dem Zeigefinger, während ich die Kamera am Batteriefach gut in der Hand halten kann. Möchte ich das Zoom nutzen, kann ich dies auch sofort während dem Fotografieren, da der Drehhebel direkt um den Auslöseknopf platziert ist. Einfach nach rechts oder links schieben und der Zoom stellt sich auf die passende Entfernung ein. Von hinten befindet sich rechts neben dem Display noch eine riffelige Fläche für den Daumen, damit man nicht abrutscht, eine tolle Idee, die viel Nutzen bringt.

Insgesamt befinden sich unter und neben dem Display noch 8 Knöpfe für die Menüsteuerung, was sich aber schlimmer anhört als es ist. Mit einem Wählhebel kann ich noch aussuchen, ob ich mir nur Bilder auf dem Display anschauen möchte, oder in den Fotografier-Modus wechseln möchte – dabei fährt dann das Objektiv automatisch aus.

Theoretisch könnte ich wohl auch ein anderes Objektiv vorne aufsetzen, aber leider habe ich bisher noch keine preislich akzeptable Lösung dafür gefunden. Außerdem habe ich mich damit auch noch gar nicht auseinander gesetzt, da die Cam für mich völlig ausreicht.

¤ª"˜¯¯˜"ª¤º Gehäuse und Display º¤ª"˜¯¯˜"ª¤

Das silberne Gehäuse besteht überwiegend aus Hartplastik, ist aber sehr stabil. Alle wichtigen Knöpfe und Drehregler sind aus Metall. Mir ist die Cam schon mehrfach auf den Teppich gefallen (von der Couch oder dem Tisch), aber das Gehäuse hat bisher noch keine Macken. Da ich nicht zimperlich bin, hat sie hier und da einige kleinere Macken, welche aber die Funktion überhaupt nicht einschränken. Die Canon ist sehr, sehr hart im nehmen. Sicherlich darf sie nicht aus großer Höhe auf Stein fallen, denn das wird das Gehäuse sicher auch nicht aushalten.

Das Display ist 2,7 „ Zoll groß und meiner Meinung nach sehr bedienerfreundlich. Es ist für mich ausreichend groß und man kann sehr gut sehen, ob die Bilder etwas geworden sind. Weiterhin nutze ich das Display hauptsächlich als Sucher, woran ich mich ganz schnell gewöhnt habe. In dem Display findet auch die ganz einfache Menüführung statt. Ohne Anleitung kann man hier ganz schnell die nötigsten Einstellungen speichern, ob es der Sound ist, das Display, die Belichtungszeit, Speichergröße und noch viele andere Sachen. Aber wie gesagt kann ich zu den Einzelheiten nichts genaues sagen. Zwar ist das Display kratzempfindlich, aber das sind sie auch bei Handys. Hier kann man bei einem Neukauf direkt vorbeugen, in dem man für ganz kleines Geld bei Ebay Schutzfolien kauft. Leider habe ich dies damals nicht gemacht, und nun lohnt es sich nicht mehr, aber ich erkenne noch alles nötige auf dem Display, es sieht halt nur nicht mehr neu aus.

Auf die Videofunktion gehe ich gar nicht ein, da die ruhig hätte ausgespart werden können. Die Qualität ist nicht gut und auch von der Länge her, hat es keinen Sinn. Nun gut, auch hier wäre aber theoretisch die Möglichkeit gegeben einen 30 Sekunden-Film zu drehen.

¤ª"˜¯¯˜"ª¤º FAZIT º¤ª"˜¯¯˜"ª¤

Auch wenn ich euch nicht mit den feinsten Profitipps dienen konnte, hoffe ich doch, dass ich euch meine Cam nahe bringen konnte. Als Einsteiger-Digitalkamera oder Zweitcam ist die Canon Powershot A60 wirklich toll und macht super Bilder. Heute geht ja sowieso kaum etwas ohne weitere Bildbearbeitung, wobei die Bilder der Canon wirklich eine sehr gute Basis in der höchsten Auflösung liefert. Wie oben schon geschrieben, nehmen wir oft meine Cam anstelle der Großen mit, oder sogar alle beide. Sie ist schnell einsatzbereit und ist kinderleicht zu bedienen. Das Preis-Leistungsverhältnis ist einfach unschlagbar, und ich konnte damals wohl wirklich ein Schnäppchen machen.

Sollte jemand diese Kamera gebraucht bekommen können, empfehle ich einen sofortigen Kauf.
Mein Freund hat sich aufgrund meiner guten Erfahrungen die EOS 350 D gekauft und ich denke wir werden der Marke Canon weiter treu bleiben.

Liebe Grüße, Bianca
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Kommentare
Annna13
Annna13, 20.09.2006
SH:-
Aphrodite73
Aphrodite73, 12.09.2006
ich hab zwar ne andere cam aber das bilder ohne blitz verschwommen sind, muss an der cam liegen. denn ich mache meine bilder zu 90 ohne blitz und hab gestochen scharfe bilder.
HiRD1
HiRD1, 13.09.2006
SH. Gruß, Ralf
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Produktfotos & Produktvideos zum Testbericht
Wir in Berlin 2005.BerlinMeine Tochter Karneval.Mein Sohn Karneval.Meine Cam (fotografiert mit der EOS 350 D).
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Sadie_at

Vorsicht Blitz !

ein Testbericht von 2006-07-22 17:11:35 vom 22.07.2006
Empfehlung: ja
Vorteile: leichte Handhabung, leichte Bedienungsanleitung, schöne Fotos...
Nachteile/Kritik: -
Canon Power Shot A 60

Mein Scanner ist gestorben. Nach einigen Jahren guter Dienste haben wir ihn vor 3 Jahren am Müllplatz zu Grabe getragen.
Jetzt kam natürlich die Überlegung – was tun ?
Einen neuen Scanner und wieder für die Ausarbeitung bezahlen oder gleich eine Digicam.
Ich mache auch viele Internetauktionen, wo ich mit einer Digicam in kürzester Zeit die Kosten herinnen hätte. Denn die Bilder wurden nur eingescannt und dann entsorgt.
Da ich noch nie eine Digicam hatte, hatte ich auch keine bestimmten Voraussetzungen, die die Kamera erfüllen sollte. Weil ich mich für Technik nicht wirklich interessiere, hab ich halt eine gekauft und für´s erste Mal einen guten Griff getan. Zumindest was die Kamera bei mir können muss.
Nachdem schon einige geschrieben haben, dass ich schöne Fotos habe, schreibe ich jetzt über meine tolle Kamera.

Preis

360 Euro bei Niedermeyer vor 3 Jahren – Garantie 2 Jahre

Verpackung

Die Kamera war in einer 22x16 cm großen Schachtel (siehe Foto). Im oberen Teil finden sich die Gebrauchsanleitung für die Kamera in Deutsch (227 Seiten), die Installations-CD für die Kamera, die CD für das Fotoprogramm Camera Suite 1.2 und die Softwareanleitung in Deutsch (128 Seiten) sowie auch der Garantieschein und ein Plan für das Kamerazubehör, welches man noch dazu kaufen kann.
In der unteren Etage der Schachtel findet sich die Kamera, eine 16 MB Speicherkarte, die Handschlaufe, ein USB-Schnittstellenkabel, ein AV-Kabel AVC-DC100. 4 Batterien waren auch gleich dabei. Ich habe aber noch 4 weitere Akkus samt Ladestation gekauft.

Funktionen und Handhabung

Da ich mit der Kamera kein Bild von der Kamera machen kann, versuche ich jetzt alles so gut, wie möglich, zu beschreiben.
Die Kamera selbst misst 10x4 cm und ist aus silberfarbenem Metall. An der Oberseite findet sich der Ein-/Ausschalter, der Auslöser und ein etwa 2 cm im Durchmesser haltendes Rädchen mit 12 verschiedenen „Shooting Modes“. Auch der Namenszug der Kamera ist zu sehen.

An der Hinterseite die Öffnung zum Motiv-Anvisieren, den Modusschalter, in einem Kreis 4 kleine Druckschalter für Blitz, links und rechts für das Durchblättern der fotografieren Bilder und die manuelle Fokustaste.
Am unteren Teil der Hinterseite die Set-, Menu-, Disp.- und Func.-Taste.

Links an der Kamera ist eine Gummilasche, darunter verbirgt sich der Audio/Video-Ausgangsanschluss, der Digitalanschluss und der Gelichspannungseingang.

Rechts an der Kamera findet sich oben die Öse für die Handschleife und die Abdeckung für die Speicherkarte.

An der Unterseite findet sich das Batteriefach.
* Shooting Modes *
Normalprogramme: Die Einstellungen werden von der Kamera automatisch entsprechend der eingestellten Motivvorgabe vorgenommen:
Porträt
Landschaft
Nachtaufna hme
Kurze Belichtungszeit
Lange Belichtungszeit
Stitch Assistent
Film

Kreativprogramme: Belichtung, Blende und andere Einstellungen können selbst gewählt werden.
Programmautomatik (P)
Blendenautomatik (Tv)
Zeitautomatik (Av)
Manuelle Belichtungssteuerung (M)

Auto: Alle Einstellungen werden von der Kamera vorgenommen.

Ich persönlich verwende meistens die Normalprogrammlösung und den automatischen Modus. Wirklich kreative Fotos mache ich nach wie vor mit der Spiegelreflexkamera.

* Modusschalter *
Es gibt 2 Stellungen, die oberen gekennzeichnet durch einen Fotoapparat ist für´s Fotografieren, die untere ein Pfeil nach rechts zum Anschauen bzw. Herunterladen der Bilder.

Die Funktionstasten zeigen dann jeweils am Minibildschirm an, was für Möglichkeiten zur Verfügung stehen.

* Kabel *
USB: Für das Laden der Bilder auf den PC.
AV: Damit man sich die Bilder am Fernseher ansehen kann.

* Auslöser *
Wenn man den Auslöser nur leicht andrückt, dann fokusiert die Kamera, wenn alles eingestellt ist, dann piepst die Kamera 2x.

* Sucher *
Neben dem Sucher finden sich 2 Kontrollleuchten, die gelb, grün und orange blinken bzw. leuchten. Grün beim Einschalten und wenn alles fertig zum Fotografieren ist. Gelb und Orange wenn am Bildschirm die Einstellungen angezeigt werden.

Inbetriebnahme

Die Speicherkarte wird in den Steckplatz eingeschoben, die geladenen Batterien unten in das Batteriefach geschoben und es kann los gehen. Es wird angezeigt, falls die Batterien (Akkus) zu schwach oder leer sind und wieder aufgeladen werden müssen.

Einstellungsmöglichkeiten

Mit Hilfe der Menu-Taste (Rückseite) unter Einstellungen kann man z. B. Datum und Uhrzeit, Sprache einstellen.
Mit der Func. Taste kann man nicht nur Bilder wieder löschen, sondern auch das Dateiformat der Bilder ändern.
L = 1600 x 1200 Pixels (zum Drucken auf A4)
M = 1024 x 768 Pixels (zum Drucken in Kreditkartengröße)
S = 640 x 480 Pixels (zum Emailversand)

Ich fotografiere alles auf S, da ich meistens per Email versende oder mal irgendwo hochlade. Das reicht völlig aus und es gehen eine Menge Bilder auf eine 16 MB Karte.

Software

Zuerst sollte die CD für die Kamera eingelegt werden und das Programm auf den PC gespielt werden. Im Anschluss die CD für das Fotoprogramm. Beide CD´s sind für Win 98/ME/2000 und XP geeignet.
Will man die Bilder auf den PC laden, so steckt man das USB-Kabel an die Kamera, stellt auf das Dreieck und dreht die Kamera auf. Dann sieht man schon die Eieruhr am Monitor und das Programm zum Herunterladen startet. Da alles auf Deutsch ist, ist es sicher auch kein Problem sich zurechtzufinden, außerdem gibt es ja noch eine gesonderte Anleitung dafür. Darauf gehe ich hier nicht ein, wäre vielleicht ein Thema für einen neuen Bericht

Zubehör

Man kann für die Kamera noch einiges an Zubehör erwerben:
Wasserdichtes Gehäuse
Wiederaufladbare Batterien mit Ladegerät
Netzteil mit Netzkabel
CF-Kartenleser
Card Photo Printer
Speicherkarten mit 16, 32, 64, 128 und 256 MB

Technische Details

2 Millionen Pixel
1/ 2,7 Zoll CCD
Objektiv 5.4 mm – 16.2 mm
LCD Monitor 1.5 Zoll
Batterien 4x Alkali Batterien Größe AA
Gewicht ca. 215 g ohne Batterien und Speicherkarte
Ca. 250 Aufnahmen mit LCD-Monitor
Ca. 800 Aufnahmen ohne LCD-Monitor

Fazit

Für mich eine sehr praktische Digitalkamera, die voll meinen Bedürfnissen nachkommt. Leichte Installation der Software, alles verständlich in Deutsch, leicht verständliches Handbuch. Viele verschiedene Funktionen, wie Filme und Selbstauslösung, welche ich noch nicht einmal probiert habe. In den 2 Jahren hat sich der Preis der Kamera für mich sicher schon hereingespielt. Der Akkuverbrauch hält sich auch in Grenzen, ich hab jetzt die 2. Akkugarnitur. Man braucht auch nicht wirklich viel technisches Verständnis, um mit dieser Kamera umgehen zu können. Sie kann sicher mehr, als das, wofür ich sie verwende.
Ich kann eine Kaufempfehlung aussprechen.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Zuverlässigkeit:Zuverlässigkeit von Canon PowerShot A60  Digitalkamera: 5,0 ausgezeichnet
Verarbeitung:Verarbeitung von Canon PowerShot A60  Digitalkamera: 5,0 ausgezeichnet
Ausstattung:Ausstattung von Canon PowerShot A60  Digitalkamera: 4,0 gut
Bildqualität:Bildqualität von Canon PowerShot A60  Digitalkamera: 5,0 ausgezeichnet
Tragekomfort:gut
Bedienkomfort:Bedienkomfort von Canon PowerShot A60  Digitalkamera: 5,0 ausgezeichnet
Bedienungsanleitung:kinderleicht & hilfreich
Installation:kinderleicht
Service:ausgezeichnet
Akkulaufzeit:Akkulaufzeit von Canon PowerShot A60  Digitalkamera: 5,0 sehr lang
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Kommentare
Qantas
Qantas, 22.07.2006
Ein schöner Bericht, dankeschön!
morla
morla, 22.07.2006
sehr hilfreich
Power_Surfer
Power_Surfer, 12.01.2007
sh... lg patrick
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Mottchen91

Meine Kamera- Canon Powershot A60

ein Testbericht von 2005-12-13 20:42:12 vom 13.12.2005
Empfehlung: ja
Ich habe diese Kamera nun vor mehr als einem Jahr zu Weihnachten geschenkt bekommen und bin nach wie vor unheimlich zufrieden.
Da sie ein Geschenk war, kann ich zu dem Kaufpreis nichts sagen.

Aussehen
Die Kamera sieht so ähnlich aus, wie die anderen Powershotmodelle.
Das Display ist etwa 3cmx2cm groß, darüber steht "Canon", darunter sind 4 kleine 'Buttons'. Das alles ist auf einem glänzenden silber 'angebracht'. Der Rest der Kamera ist silber matt. Rechts unten ist ein rundes Feld mit Knöpfen zum Bedienen, über diesem Feld was zum Umschalten zwischen "Ansehen" und "Aufnehmen".
Oben auf der Kamera ist rechts ein Rädchen angebracht, mit dem man zwischen den einzelnen Funktionen auswählen kann. Daneben ist der Knopf zum an/aus machen und links steht in einem dunklen grau "PowerShot A60". Ganz rechts und etwas weiter vorne ist der Knopf zum Auslösen angebracht.

Funktionen
Die Kamera bietet verschiedene Funktionsmodi an. Ich werde nur ein paar davon hier auszählen.

Allgemein
Bei allen Funktionen kann man folgendes einstellen:
die Größe der Bilder(800x600, 1024x768, 1600x1200), die Qualität(superfein, fein, normal) und die Auslösezeit(sofort, nach 2 Sekunden, nach 10 Sekunden).
Ja, und natürlich kann man immer einstellen, ob mit oder ohne Blitz fotografiert werden soll(autogatisch, mit Blitz, ohne Blitz).

Zoomen
Mit der Canon PowerShot A60 kann man ein bisschen, 3.0x, 3.8x, 4.7x, 6.0 und 7.5x ranzoomen, ich habe allerdings die Erfahrung gemacht ,dass beim 6- und 7.5- fachen Zoom eine größere Gefahr besteht, dass die Bilder hinterher pixelig sind.

Scharf stellen
Normalerweise stellt die Kamera selbstständig die Schärfe ein, doch man kann es auch selbst einstellen.
Mit Zoom kann man bis auf 20cm- 5m Entfernung zum Motiv scharf stellen; ohne Zoom ist das sogar bis auf wenige Zentimeter, ca. 1-2, möglich. Das eignet sich besonders gut für Nah- und teils auch für Makroaufnahmen.

Automatik
Wie sonst auch stellt die Kamera alles automatisch ein, im Gegensatz zu den meisten anderen Funktionen.

Nachtmodus
Neben den normalen Funktionen sind hier auch Einstellungen zu Belichtung möglich, sowie zur Farbe(schwarz/weiss, sepia, kräftig, neutral). Ja, und dieser Modus ist halt vor allem Nacht zu empfehlen ;)

Bewegungsmodus
Meine Kamera ist eigentlich ausschließlich auf diesen Modus eingestellt. Wenn man mit Blitz fotografiert, ist es halt egal, ob das Motiv sich bewegt oder nicht und das ist der Grund, aus dem ich diesen Modus bevorzuge.

Filmen
Neben Fotos kann man mit der Kamera auch kleine Filmchen machen. Auch hier kann man Größe des Filmes(320x240 oder 160x120) einstellen. Die Filme können einen maximale Länge von 3 Minuten haben, dann beendet die Kamera das Filmen automatisch und man muss wieder neu anfangen, aufzunehmen.



Ich kann diese Kamera nur empfehlen! Das Einzige, was mich normalerweise stört, ist, dass die Kamera relativ schwer ist, d.h. die so einfach in der Jackentasche oder so zu transportieren kann mit der Zeit schon lästig werden!
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Zuverlässigkeit:Zuverlässigkeit von Canon PowerShot A60  Digitalkamera: 5,0 ausgezeichnet
Verarbeitung:Verarbeitung von Canon PowerShot A60  Digitalkamera: 4,0 gut
Ausstattung:Ausstattung von Canon PowerShot A60  Digitalkamera: 4,0 gut
Bildqualität:Bildqualität von Canon PowerShot A60  Digitalkamera: 5,0 ausgezeichnet
Tragekomfort:gut
Bedienkomfort:Bedienkomfort von Canon PowerShot A60  Digitalkamera: 4,0 gut
Bedienungsanleitung:einfach & übersichtlich
Installation:gut
Service:gut
Akkulaufzeit:Akkulaufzeit von Canon PowerShot A60  Digitalkamera: 4,0 lang
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Kommentare
Annna13
Annna13, 28.01.2006
sh
Mekki83
Mekki83, 28.01.2006
lg
morla
morla, 13.12.2005
sehr hilfreich
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Das ist die Kamera von vorne.Die Kamera von hinten.Hier nur ein kleines Beispiel für die Schärfeeinstellung auf wenige Zentimeter Entfernung zum Motiv. Das Bild habe ich selber gemacht!!
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danysahne123

:::Meine Digital-Kamera:::

ein Testbericht von 2005-08-12 06:55:05 vom 12.08.2005
Empfehlung: ja
Vorteile: einfache Handhabung, sehr gute Bilder...
Nachteile/Kritik: ---
Ich bin für das Fotografieren in unserer Familie zuständig. Da ich schon beruflich mit digitalen Bildern zu tun hatte, wollte ich auch privat auf Digital umsteigen. Ich wälzte also alle möglichen Kataloge und bestellte digitale Kameras unterschiedlicher Hersteller. Von keiner war ich richtig überzeugt. Entweder die Bedienung war zu kompliziert oder mein Computer kam mit der Software nicht klar. Irgendwie passte keine richtig. Sie wurden allesamt wieder zurückgeschickt. Im Quelle-Katalog fand ich dann die Canon PowerShot A60. Der Preis von damals (August 2003) 299,- Euro fand ich verträglich. Also bestellte ich diese Kamera.

Kurz darauf erhielt ich dann mein Paket. Ich war aufgeregt wie ein kleines Kind. Hoffentlich ist diese nun die Richtige. Die Verpackung der Kamera ist etwas kleiner als ein Schuhkarton und enthält die Kamera, einen Handgelenk-Gurt, 4x 1,5 Volt AA Batterien, eine 16MB Compact Flash Speicherkarte + Plastikaufbewahrungsbox, ein USB und ein A/V Verbindungskabel, ein ca. 230 Seiten dickes Handbuch in deutscher Sprache (chinesisch oder so kann ich ja leider nicht) und 2 CDs mit Software.

Die Bedienungsanleitung wurde schnell überflogen, die Kamera gründlich inspiziert und die Software erfolgreich installiert. Da eine Speicherkarte gleich dabei war, konnte ich recht schnell loslegen. Das ist nun also meine neue Digitalkamera.

Jetzt, knapp 2 Jahre später, ist die Liebe zu meiner „neuen“ Kamera ungebrochen groß. Ich mache in jeder Lebenslage einfach und unkompliziert hochwertige Fotos, die ich dann entweder selbst auf Fotopapier ausdrucke oder vom Fachmann entwickeln lasse. Entsprechende Bildbearbeitungsprogramme helfen mir bei der optimalen Auswahl. Ich benutze meistens das Jasc Paint Shop Photo Album.


Technische Daten
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Auflösung: 2.0 Megapixel
Masse (B x T x H): 10.1 x 3.2 x 6.4 (cm)
Gewicht: 215 g (ohne Batterien/Akkus und Speicherkarte)
Sucher: optischer Zoomsucher + 1,5" Farb-TFT-LCD
Brennweite: 5,4-16,2mm
Aufnahmedistanz: 5cm-46cm/26cm-46cm (Makro, Wide/Tele), 46cm-unendlich (Normal)
Zoom: 3x optisch + 2,5x digital
Fokus: automatisch/manuell
Weißabgleich: automatisch/manuell
Verschlusszeiten: 15s-1/2.000s
Aufnahmemodi: Einzelbild, Serienbild (Panorama), Film + Ton (Mono)
Bildgröße Foto (Pixel): 640x480, 1024x768,1600x1200
Bildgröße Film (Pixel): 160x120, 320x240
Blitzgerät: Eingebauter Blitz
Speichermedien: 16MB Compact-Fash-Memorykarten
Bildformat: JPEG, AVI
Qualitätsstufen: JPEG Superfein, Fein, Normal
Stromversorgung: 4 x 1,5V AA mitgeliefert


Die Bedienung
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Die Kamera hat mit den eingelegten Batterien und der Speicherkarte ein angenehmes Gewicht und liegt echt super in der Hand. Das Display wird dabei nicht von den Fingern berührt, denn es hat einen Abstand von ca. einem cm zur Außenkante. Das Objektiv ist mit einem Metallring geschützt. Auch hier kann man eigentlich nicht mit den Fingern drankommen. Zum einen wären die Fotos ja dann unbrauchbar, zum anderen wäre die Linse dann schmutzig.

Nach einem kräftigen etwa eine Sekunde dauerndem Drücken des Power Knopfes auf der Oberseite fährt das Objektiv heraus, das TFT Display erleuchtet. Die Qualität des angezeigten Bildes ist hervorragend. Das Display kann nun neben dem normalen Suchfenster als Orientierung benutzt werden. Durch leichtes Drücken den Auslöseknopfes an der rechten obigen Aussenkante wird das Bild anvisiert und scharfgestellt, drückt man dann richtig auf den Knopf, wird das Foto „geschossen“. Durch Umlegen eines kleinen Schalters rechts oben neben dem Display von "Aufnahme" nach "Wiedergabe" kann man sich die Aufnahmen dann anschauen.

Der Zoom wird einfach durch einen Hebel am vorderen Rand des Auslöseknopfes eingestellt. Er ist für den Sucher im Aufnahmemodus und auch für das Heranzoomen beim Betrachten der gespeicherten Bilder nutzbar. Bei jedem Drücken des Hebels wird eine Stufe weiter herein- bzw. herausgezoomt. Ein Festhalten des Hebels beschleunigt den Zoomvorgang. Im Aufnahmemodus kann man bis 7,5x (optisch+digital) hereinzoomen, im Wiedergabemodus bis man eine Vergrößerung von 1:1 (TFT Aufloesung : Bildaufloesung) erreicht. Im herangezoomten Bild kann man den Bildausschnitt dann mit vier Steuerungstasten (rechts neben dem Display) verschieben. Dabei zeigt ein kleiner Rahmen im Display die Position an, wo sich der angezeigte Bildausschnitt im Gesamtbild befindet. Die Steuerungstasten bieten im Aufnahmemodus weitere Einstellungen, wie Makromodus, Blitzfunktion und manueller Fokus.

Unter dem Display sind noch 4 weitere kleine Tasten. Diese dienen im Aufnahmemodus zur Einstellung der Belichtungsoptionen, den Aufnahmefunktionen (Sofortbild, Selbstauslöser) sowie der Darstellung auf dem Display (Anzeigen der Einstellungsoptionen, Bildnummer, usw.) dienen.
Im Wiedergabemodus lassen sich mit diesen vier Tasten vor allem Bilder löschen und Videos abspielen.

Mit einem drehbarem Rad auf der rechten Oberseite der Kamera kann man verschiedene Aufnahmemodi auswählen. Es stehen vier Kreativ-Programme, der Automatikmodus (mein Favorit, denn alle Einstellungen sind automatisch angepasst) und sieben normale Programme zur Verfügung. Die Kreativ-Programme erlauben das manuelle Einstellen verschiedener Parameter für erfahrene Fotografen. Ich habe mich da bislang noch nicht vorgewagt. Warum auch? Der Automatikmodus regelt alles für mich automatisch, ich brauche nur noch abdrücken.

Die sieben anderen Programme sind für spezielle Aufnahmen voreingestellt. So gibt es ein Programm für Portraits, eines für Landschaften, eines für Nachtaufnahmen (nicht zu verwechseln mit Nacktaufnahmen!), eines für Panoramaaufnahmen, eines für kurze Videoaufnahmen (die Länge des Videos ist abhängig von der Größe der Speicherkarte) usw.

Wer jetzt glaubt, man kann mit dieser Digitalkamera super Videos aufnehmen, irrt leider. Es ist nur Monoton verfügbar, die Auflösung ist auch sehr gering (320x240 Pixel), gezoomt werden kann auch nicht. Es ist eigentlich nur Spielerei. Aber auch mal eine nette Abwechslung. Meine Kinder dachten, als ich diese Funktion ausprobierte, nicht, dass ihre dummen Sprüche und Fratzen aufgenommen werden und waren sehr erstaunt, als ich es ihnen danach vorspielte.

Das Anschließen der Digital-Kamera an den PC ist kinderleicht. An der Seite der gibt es eine Gummilasche, hinter welcher sich unter anderem ein Digitalanschluss für das mitgelieferte USB Kabel befindet. Wird die Kamera nun eingeschaltet und auf den Wiedergabemodus eingestellt, startet die Hardwareerkennung von Windows. Unter Windows XP installiert sich das Gerät selbständig und startet den Assistenten für Scanner und Kameras.


Das Handbuch
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Das Handbuch umfasst 130 Seiten und ist ca. 10 x 15 cm groß. Klein, aber oho. Es ist leicht verständlich und übersichtlich gestaltet. Das Inhaltsverzeichnis ist klar gegliedert, ein Daumenregister erleichtert das Finden bestimmter Themen. Außerdem gibt es reichlich gut verständliche Abbildungen, die für mich keine Fragen offen lassen.


Die Software
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Dem Paket liegen zwei Software CDs bei. Auf der einen ist der benötigte Canon-Treiber, den ZoomBrowser EX, PhotoStich 4.5, RemoteCapture 2.7, FileViewer und PhotoRecord. Die zweite CD beinhaltet die "Camera Suite 1.2", bestehend aus ArcSoft's PhotoImpression und VideoImpression.

ZoomBrowser EX: diese Software ist Canon's Bildbetrachter und hilft beim Herunterladen und organisieren der Fotos. Die Bedienung ist sehr einfach, es ist auch eine ausführliche Hilfe dabei. Ich habe sie bislang aber noch nicht benötigt. Mit dem ZoomBrowser EX kann ich man die Fotos schon ein wenig bearbeiten, d.h. die Schärfe, Helligkeit und der Kontrast können verändert werden, die Fotos können außerdem auch beschnitten werden. Eine Diashow ist auch möglich. Damit zeige ich dann der Familie immer die fertigen Bilder.

PhotoStitch: Hier kann man im Panorama-Modus der Kamera Reihenbilder von z.B. einer Landschaft erzeugen, welche sich anschließend mit PhotoStitch zu einem einzelnen (u. U. sehr großem) Panoramafoto, oder gar 360Grad-Foto zusammen setzen lassen. In der Software wählt man einfach die Einzelbilder aus, sortiert sie, falls notwendig, in der richtigen Reihenfolge und überlässt der Software die Montage.

RemoteCapture 2.7: ist die Digital-Kamera an den Computer im Aufnahmemodus angeschlossen, kann man mit RemoteCapture den PC-Bildschirm als Sucher für die Kamera einsetzen. Somit sind wieder ganz andere Möglichkeiten offen. Ein Selbstportrait ist nun z. B. möglich.

FileViewer: Bilder anschauen mit Farbhistogramm und Anzeige aller Kameraeinstellungen zum Zeitpunkt der Aufnahme. Serienumbenennen von Bildern, usw. Ich habe es nur mal kurz ausprobiert. Als Normalverbraucher brauche ich dieses Programm nicht wirklich.

PhotoRecord: Mit diesem Programm kann man Alben zusammenstellen. Man wählt dazu die gewünschten Bilder , den Stil, die Rahmen, die Größe usw. aus und lässt das Programm für sich arbeiten. Kinderleicht! Wem es gefällt, kann es dann auch einfach ausdrucken. Ein Knopfdruck genügt.

ArcSoft's PhotoImpression und VideoImpression sind eine Bild- und eine Videobearbeitungs-Software, die ähnlich wie andere Bildbearbeitungsprogramme funktionieren.


Mein Fazit
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Bei der Auswahl einer Digital-Kamera sollte man eben doch auf Marken achten. Die Canon PowerShot A60 ist ein ideales Anfängergerät. Aber auch die erfahreneren Hobbyfotografen kommen voll auf ihre Kosten. Der Preis ist sicherlich inzwischen nicht mehr so, wie ich ihn gezahlt habe. Aber selbst wenn, die Kamera ist eindeutig ihr Geld wert. Ich mache mit ihr super Fotografien in hervorragender farb- und detailgetreuer Qualität. Die Bedienung ist kinderleicht.

Wenn meine Kamera auch „nur“ 2 Megapixel hat, bin ich dennoch voll überzeugt. Auch große Fotoausdrucke sind in klarer Qualität. Von mir gibt’s für meine Kamera 5 ganz dicke Sterne und eine uneingeschränkte Kaufempfehlung.

Scharfe Grüße von
©OnkelBodo für Ciao, myMeinung, danysahne123 für yopi
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Zuverlässigkeit:Zuverlässigkeit von Canon PowerShot A60  Digitalkamera: 5,0 ausgezeichnet
Verarbeitung:Verarbeitung von Canon PowerShot A60  Digitalkamera: 5,0 ausgezeichnet
Ausstattung:Ausstattung von Canon PowerShot A60  Digitalkamera: 5,0 ausgezeichnet
Bildqualität:Bildqualität von Canon PowerShot A60  Digitalkamera: 5,0 ausgezeichnet
Tragekomfort:ausgezeichnet
Bedienkomfort:Bedienkomfort von Canon PowerShot A60  Digitalkamera: 5,0 ausgezeichnet
Bedienungsanleitung:kinderleicht & hilfreich
Installation:kinderleicht
Service:ausgezeichnet
Akkulaufzeit:Akkulaufzeit von Canon PowerShot A60  Digitalkamera: 5,0 sehr lang
megane35

Meine Power Shot A60 besitze ich nun

ein Testbericht von 2005-07-28 14:40:50 vom 28.07.2005
Empfehlung: ja
Vorteile: -...
Nachteile/Kritik: schwere Kamera
seit Februar 2004. Ich habe sehr lange im Internet gesucht. Eine günstige Kamera sollte es sein die aber gute Fotos macht. Die Kamera sollte für den Beruf sowohl auch privaten Alltag sein. Die Auflösung von 2 Megapixel, für die Entwicklungen in der Größe 10x15 optimal ich habe sogar schon DIN A4 Aufdrucke machen lassen und diese waren Klasse. Ich habe damals für 249,-€ beim Versandhandel gekauft. Dazu noch eine 128MB CompactFlash eine 16MB CompactFlash dabei. Akkus habe ich nachträglich noch dazu gekauft, da nur normale AA-Batterien mitgeliefert werden.
----------------------------------------- --------------------------
Im Karton enthalten sind:

- Datenkabel (USB)
- Bedienungsanleitung
- Softwareanleitung
- Benutzerhandbuch für den Direktdruck
- 2 CD´s
- 16MB CF-Card
- AV-Kabel
- 4 Alkali-Batterien
- Handschlaufe
- Garantiekarte
----------------------------------- --------------------------------

Eigenschaften dieser Kamera:

- 3fach optischem Zoom
- 2,5fach digitalem Zoom
- Auflösung 1600x1200 Pixel (2.0 Megapixel)
- USB Schnittstelle
- Tonaufnahme
- Stativgewinde
- Panoramaunterstützung
-- Selbstauslöser
- Optischer Sucher
- Videofunktion (AVI Format)
- Speichermedium: CompactFlash 16MB iSAPS Motiverkennungs-Technologie
- DIGIC Signalprozessor
- 5 Punkt AiAF Autofokussystem mit Spot AF Funktion
- Gewicht: 345g mit 4 Batterien
- Maße: 101x64x31mm

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Eindrücke

Ich fotografiere überwiegend im Automatikmodus. Man kann an diesem kleinen Rad oben auf der Kamera aus 12 unterschiedlichen Einstellungen wählen. Es gibt aber auch manuelle Einstellungen, mit denen man sich aber auseinander setzen sollte, wenn man von Verschlusszeiten, Blendeinstellungen und solchen Sachen Ahnung hat. Habe ich nicht großartig und bleibe bei meinem Automatikmodus.
Die Fotos sind alles Top sogar bei Dämmerung.

Filmen kann man auch je nach Speicherplatz unendlich mit Ton. Trotz Hintergrundgeräusche sehr gut verstehen. Die Aufnahme werden AVI Dateien in einer Größe von 320x240 oder 160x120 durchzuführen. Sind aber nicht mit einer Video Kamera zu vergleichen. Es ist ja auch eine Fotokamera.

Das mitgelieferte AV-Kabel macht es auch möglich, die Kamera an der Fernseher anzuschließen und die geschossenen Bilder gleich anzukucken.

Da ich einen Rechner mit Kartenlesegerät besitze brauche ich nur den CompactFlash einzulesen und WinXP zeigt mir die Bilder.

Ich fotografiere mit der Auflösung von 1600x1200, so dass die Bilder am Ende eine Größe von ungefähr 500 - 750 KB haben. Man kann aber auch die Auflösung innerhalb von 1600x1200 noch in 3 unterschiedlichen Stufen verstellen. Dazu gehören Normal, Fein und Superfein. Ich habe keinen Unterschied feststellen können. Wobei der Unterschied zwischen Normal und Superfein immerhin das 3fache an Bildern ist. Ich habe mich somit für Normal entschieden.

Der 2,5 fach Digitale und der 3fach optische Zoom ergeben einen Gesamtzoom von 7,5. Ich benutze kaum den digitalen Zoom, nur der optischen Zoom wird bei mir benutzt da der digitale Zoom die Bildqualität verschlechtert.

Das Display selber hat eine gute Qualität. Man kann alles darüber einstellen, verfolgen und gut erkennen.

Zur Stromversorgung kann ich nur positiv berichten, die Akkus 1800 mAh halten sehr lange bis zu 500 Fotos ohne Blitz habe ich bereits geschossen.
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Fazit:

Ich würde heute die A70 mit 3 Mill.Pixel kaufen diese ist vom Preis her nicht viel teurer, aber für den schmalen Geldbeutel reicht die 2 Mill.Pixel vollkommen aus.

Dieser Bericht erscheint auch unter dem Namen jthieke bei Ciao.
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Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Zuverlässigkeit:Zuverlässigkeit von Canon PowerShot A60  Digitalkamera: 5,0 ausgezeichnet
Verarbeitung:Verarbeitung von Canon PowerShot A60  Digitalkamera: 5,0 ausgezeichnet
Ausstattung:Ausstattung von Canon PowerShot A60  Digitalkamera: 4,0 gut
Bildqualität:Bildqualität von Canon PowerShot A60  Digitalkamera: 5,0 ausgezeichnet
Tragekomfort:ausgezeichnet
Bedienkomfort:Bedienkomfort von Canon PowerShot A60  Digitalkamera: 4,0 gut
Bedienungsanleitung:einfach & übersichtlich
Installation:gut
Service:gut
Akkulaufzeit:Akkulaufzeit von Canon PowerShot A60  Digitalkamera: 5,0 sehr lang
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jens811983
jens811983, 28.07.2005
2 MP waumlren mir persoumlnlich zu wenig. Meine Kodak hat 5 MP. mfg Jens
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MyNRG

Canon Powershot A60

ein Testbericht von 2005-07-10 23:48:11 vom 10.07.2005
Empfehlung: ja
Vorteile: Bildqualität Bedienung Geschwindigkeit Robustheit ...
Nachteile/Kritik: -
Meiner Ansicht die beste 2.0 Mpixel Cam die es gibt !
Sie ist robust und kann einiges verpacken !
Wenn man viel mit dieser Cam unterwegs ist , kann es auch schonmal vorkommen , dass diese mal auf den Boden fällt !
Macht nichts ! Ausser ein paar Kratzern passiert nichts !
Mit 7,5 fachem Zoom auch nicht einer der schlechtesten !
Die Macro funktion für supernahaufnahmen ist auch vorhanden !
Liegt gut in der Hand und ist leicht zu Bedienen !
Durch TV eingang auch direkt am Fernseher Bilder und Videos anschauen ! Kinderleicht und schnell !

Mein Fazit ist , diese Cam übertrifft alles im Preis/Leistungsverhältnis ! Einfach Klasse !

Solong MyNRG
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Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Zuverlässigkeit:Zuverlässigkeit von Canon PowerShot A60  Digitalkamera: 5,0 ausgezeichnet
Verarbeitung:Verarbeitung von Canon PowerShot A60  Digitalkamera: 5,0 ausgezeichnet
Ausstattung:Ausstattung von Canon PowerShot A60  Digitalkamera: 5,0 ausgezeichnet
Bildqualität:Bildqualität von Canon PowerShot A60  Digitalkamera: 5,0 ausgezeichnet
Tragekomfort:ausgezeichnet
Bedienkomfort:Bedienkomfort von Canon PowerShot A60  Digitalkamera: 5,0 ausgezeichnet
Bedienungsanleitung:einfach & übersichtlich
Installation:kinderleicht
Service:gut
Akkulaufzeit:Akkulaufzeit von Canon PowerShot A60  Digitalkamera: 5,0 sehr lang
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Kommentare
mami_online
mami_online, 11.07.2005
hallochen....... Zunaumlchst einmal herzlich willkommen bei yopi.......... Wie du siehst, stoumlszligt der Bericht nicht unbedingt auf quotZufriedenheitquot der Bewerter. Vielleicht liegt es daran, dass der Bericht insgesamt zu kurz und zu quot
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giftbluemchen

Canon Powershot A60 - klasse Kamera!

ein Testbericht von 2005-06-19 13:30:28 vom 19.06.2005
Empfehlung: ja
Vorteile: sehr übersichtlich, gute Fotoqualität. ...
Nachteile/Kritik: bei den Funktionen "P" (ohne Blitz) werden Fotos teilweise unscharf.
Man kann die Kamera Powershot A60 von Canon nur empfehlen! Sie ist kinderleicht zu bedienen, ist übersichtlich und macht Fotos mit Spitzenqualität! Die Kamera hat 2,0 Megapixel und ein 3fach optisches Zoomobjekt, mit dem sich auch weit entfernte Dinge mit guter Bildqualität fotografieren lassen. Man kann mit der Kamera auch Vergrößerungen bis zu Format A5 erstellen. Auch das Preis/Leistungsverhältnis ist gut, denn der Preis für die Canon Powershot ist nicht allzu hoch. Auch für Foto-Anfänger ist die Kamera gut geeignet, da die Gebrauchsanweisung gut verständlich und die Kamera, wie schon erwähnt, sehr übersichtlich ist. Am besten finde ich persönlich die Funktion Portraitfoto, damit werden die Bilder noch einen Tick besser als bei der Auto-Funktion. Der frühere Originalpreis betrug 249,00 €, doch der Preis ist inzwischen stark gesunken, da es bereits Nachfolger der Kamera gibt, die aber so ziemlich dieselben Funktionen wie diese haben, von daher braucht man keine neuere Kamera, diese Canon Powershot ist nämlich ebenso gut wie die Nachfolger!
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:hilfreich
Zuverlässigkeit:Zuverlässigkeit von Canon PowerShot A60  Digitalkamera: 4,0 gut
Verarbeitung:Verarbeitung von Canon PowerShot A60  Digitalkamera: 5,0 ausgezeichnet
Ausstattung:Ausstattung von Canon PowerShot A60  Digitalkamera: 4,0 gut
Bildqualität:Bildqualität von Canon PowerShot A60  Digitalkamera: 5,0 ausgezeichnet
Tragekomfort:gut
Bedienkomfort:Bedienkomfort von Canon PowerShot A60  Digitalkamera: 5,0 ausgezeichnet
Bedienungsanleitung:einfach & übersichtlich
Installation:kinderleicht
Service:gut
Akkulaufzeit:Akkulaufzeit von Canon PowerShot A60  Digitalkamera: 2,0 kurz
koenigsbrunner1

eine echt robuste kamera

ein Testbericht von 2004-06-15 08:42:28 vom 15.06.2004
Empfehlung: ja
Inhalt des Kartons:
Kamera , 4 Batterien ,Bedienungsanleitung von 227 Seiten, Installations- CD ,
Software, Anschlusskabel für den PC und Anschlusskabel für den Fernseher,
Eine Speicherkarte mit 16 MB und eine Schlaufe


Aussehen:
Sie ist in Silber gehalten mit einem Plastikgehäuse. Der Blitz Ist links außen und
Der Sucher in der Mitte. Schaut man von oben auf die Kamera sieht man ein Einstellungsrad. Wenn man Hinten draufschaut sieht man den LCD Monitor und einige Knöpfe.


So nun wollen wir beginnen. Zuerst müssen wir die Batterien einlegen indem wir das Gerät auf dem Kopf stellen müssen. Dann wird ein Hebel nach links gedrückt und gleichzeitig schiebt man den Deckel nach vorne und der Deckel hebt sich. Geht ein bisschen Hakeklig. Es kommen 4 Batterien hinein. So nun den Deckel wieder schließen und die Kamera ist Startbereit. Das anschalten der Kamera erfolgt wenn man den ON/OFF Knopf drückt. Nun erscheint auf dem Display ein Startbildschirm von Canon.

Jetzt können die ersten Fotos gemacht werden. Man stellt am Einstellungsrad auf Auto(grün unterlegt) und schon kann es losgehen. Die Kamera macht alles automatisch.
Man drückt den Auslöseknopf herunter und die schärfe wird eingestellt dann drückt man zum zweiten Male ein typische Aufnahme Geräusch kommt und schon wird ein Bild aufgenommen. Ups es funktioniert nicht. Warum? Ich vergaß die Speicherkarte einzulegen. Die Kamera kann nur Fotos machen wenn ein Speicherkarte vorhanden ist. Sie hat keinen internen Speicher wie viele Digicam´s. Also an der Seite den Deckel geöffnet und die Karte(Compact Flash) eingeschoben. Deckel wieder zu . Nun kann es losgehen und wild darauf fotografiert werden bis die Karte alle war. Bei 8 Bilder war Schluss.

So nun habe ich die Kamera an den PC mit Hilfe des USB Kabel Anschlusses angeschlossen. Die Kamera wird bei XP als Wechseldatenträger anerkannt.
Als ich mir die Bilder anschaute waren sie sehr scharf und klar. Die Farben wurde sehr gut wiedergegeben. Auch wenn man die Kamera nicht ganz ruhig in der Hand hält und etwas wackelt die Bilder werden trotzdem scharf.


So da war der Anfang nun wollte ich mehr ausprobieren denn auf dem Rädchen waren noch mehr Einstellungen:
1: P= Programmautomatik = Hier wird die Verschlusszeit und Blende automatisch an die Lichtverhältnisse des gewählten Bildausschnittes angepasst.
2; TV= Einstellen der Verschlusszeit diese wird auf den LCD Monitor angezeigt
3: AV= Einstellen der Blende diese wird auf dem LCD Monitor angezeigt
4: M = Manuell. Hier können Sie alles selbst einstellen Blende, Verschlusszeit und einiges mehr.
5: Portrait Modus = Hier wird das Motiv scharf der Hintergrund jedoch verschwommen
6: Landschaft Modus= Für weiträumige Landschaftsaufnahmen
7: Nachtaufnahmen Modus Dieser Modus eignet sich für die Aufnahme von Personen gegen den Abendhimmel oder in der Nacht wobei die Personen mit den Blitz beleuchtet werden der Hintergrund aber mit einer langen Verschlusszeit aufgenommen wird. So werden beide Komponenten richtig belichtet
8: Kurze Belichtungszeit = Für schnell bewegende Motive
9: Lange Belichtungszeit
10: Stitch Assistent Modus = Für Panorama Bilder
11: Videoclip Funktion = Hier kann man kleine Videos drehen in der Auflösung von 320x240 Pixel

An der Rückseite ist der LCD Monitor und weiter Knöpfe mit Funktionen.
1, Die Menue Taste
Einstellungen für den Aufnahme Modus
Normale Einstellungen der Camera
Persönliche Einstellungen

2. Func Taste
Belichtungskorrektur von ?2 bis +2
Blitzleistung = Niedrig, Mittel, Hoch
Weißabgleich = Tageslicht ,Wolkig, Leuchtstoff, Leuchtstoff Manuell
Auslösemodus = Manuell oder Selbstauslöser
ISO Empfindlichkeit 50, 100, 200, 400
Fotoeffekte
Auflösung: 1600 x 1200 , 1024x780 ,640 x480
Superfein, Fein, normal
Wenn die Auflösung niedriger gewählt wird so mehr Bilder passen auf die Kamera

3. DISP Taste= Hier kann das Display so eingestellt werden : Aus, mit den eingestellten Funktionen, oder ohne den eingestellten Funktionen

Die Kamera hat noch einen 3 Fach optischen Zoom und ein Digitalen Zoom der bis 7,5 Fach ausgeschöpft werden kann. Da wird aber ein Stativ empfohlen.

Zubehör
das man noch dazukaufen kann.
1:Also ich empfehle Akkus statt Batterien. Sie halten länger. Laut Canon bei normalen Alkali = LCD AN ca. = 250 Aufnahmen LCD AUS ca.= 800 Aufnahmen
AKKUS(1600mAh) = LCD AN ca. 350 Aufnahmen LCD AUS ca.= 1000 Aufnahmen
Ich kann nur bestätigen das die Batterien sehr lange gehalten haben bevor ich sie wechselte
2: Compact Flash Karte bis 256
Ich habe eine 128 MB und bei mir passen bei einer Auflösung von 1024x768 und feiner Einstellung = 350 Bilder
Man kann jede Karte von Typ1 verwenden ich mein damit man braucht keine speziellen Hersteller.
3: Eine Netzgerät kostet aber sage und schreibe 65 EURO sehr teuer.
Dafür nehme ich lieber mehrer Sätze Akkus
4.Objekte: Weitwinkelaufsatz, Telekonverter, Nahlinse
Ich meine diese ist was für Profis
5. Ein Tipp von mir : Schaut mal bei Ebay rein da gibt es Schutzfolien für den LCD Monitor so wird das verkratzen verhindert. Es ist eine tolle Sache habe ich auch.
6. Stativ für schwierige Aufnahmen



Fazit
So nun für mich noch das wichtigste die Makrofunktion.
Sie beginnt ab 5 CM. Dieses habe ich dann auch ausprobiert mit Hilfe eines Modelautos. Als ich das Ergebnis dann auf dem PC sah war ich begeistert. Man konnte viele kleine Details sehen. Was man vorher nicht sah. Z.B., war staub auf dem Auto das man aber mit dem Bloßen Auge nicht erkennen konnte. Die Camera aber zeigte dieses Staub an. So scharf war das Foto. Als wer viele Nahaufnahmen tätigt der findet hier eine sehr gute Kamera.

Was mich hier negative auffiel war die Abdeckung der Anschlüsse für PC und TV.
Sie werden mit einer Elastischen Gummiabdeckung verdeckt gehalten. Dieses kann schnell ausleiern. Weiterhin muss ich noch bemängelt : Schaltet man die Kamera an ist immer der Blitz aktieviert. Ich finde das stören denn wenn wenig Licht ist wird der Blitz gleich mit Ausgelöst. Was manchmal nicht nötig ist. Man muss ihn erst manuell abschalten

Ich könnte noch mehr dazu schreiben aber ich glaube das würde den Rahmen sprengen. Die richtige Einstellung ist Geschmacksache. Den diese Kamera hat ein sehr reichhaltige Ausstattung und viele Einstellungsmöglichkeiten. Man sollte auch hier die Bedienungsanleitung gut durchlesen.
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Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Zuverlässigkeit:Zuverlässigkeit von Canon PowerShot A60  Digitalkamera: 4,0 gut
Verarbeitung:Verarbeitung von Canon PowerShot A60  Digitalkamera: 5,0 ausgezeichnet
Ausstattung:Ausstattung von Canon PowerShot A60  Digitalkamera: 4,0 gut
Bildqualität:Bildqualität von Canon PowerShot A60  Digitalkamera: 5,0 ausgezeichnet
Tragekomfort:ausgezeichnet
Bedienkomfort:Bedienkomfort von Canon PowerShot A60  Digitalkamera: 4,0 gut
Bedienungsanleitung:einfach & übersichtlich
Installation:gut
Service:mittelmäßig
Akkulaufzeit:Akkulaufzeit von Canon PowerShot A60  Digitalkamera: 5,0 sehr lang
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Griechenland beim Sonnenuntergang  Canon PowerShot A60
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Produktbeschreibung Canon PowerShot A60

Technische Daten und Produkteigenschaften
Digitalkamera 2.0 (1600 x 1200) 16MB

Digitalkamera 2.0 (1600 x 1200) 16MB + Zubehör

Allgemeine Informationen Canon PowerShot A60
EAN: 8714574914251
gelistet seit: 17.04.2005
Hersteller: Hersteller: CanonCanon, www.canon.de
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