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| Angebot/Beschreibung | Preis | endet in | Gebote | Shoplink | |
| Vikuiti Blickschutz Folie Handheld von 3M für Canon Powershot S40 |
9,95 € |
27T 17Std. | 0 | ||
| USB 2.0 Kabel f.Canon Powershot S30/S40/S45/S50 S60 S70 |
9,70 € |
5T 12Std. | 0 | ||
| Ladegerät für CANON EOS 350D 400D MV950 PowerShot S30 S40 S45 S50 NB-2LH NB-2L |
8,95 € |
1T 14Std. | 0 | ||
| POWERAKKU für Canon NB-2L NB2L PowerShot S40 S70 S80 |
5,99 € |
1T 15Std. | 0 | ||
| Akku für Canon NB-1L NB-1LH Powershot S100 S200 S300 S40 S400 S410 S500 850mAh |
4,29 € |
28T 13Std. | 0 | ||
| Akku für Canon NB-1L NB-1LH Powershot S100 S200 S300 S40 S400 S410 S500 Grau |
4,29 € |
28T 13Std. | 0 | ||
| Alle Angebote für Canon PowerShot S40 | |||||
Bewertung
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Vorteile
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Nachteile/Kritik
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![]() Top Digitalcameraein Testbericht von mükru2003-01-20 18:01:41 vom 20.01.2003 Empfehlung: jaGesagt - getan! Eine gute Bedienung der Camera erfordert aber das genaue Studium der Bedienungsanleitung. Die bequemste Art zu fototgrafieren mit dieser Camera ist es aber, einfach auf Automatik zu stellen und los gehts. Zu erwähnen wäre noch der Preis für einen Ersatzakku - mit etwa 50 Euro nicht gerade billig, aber ein sinnvolles Zubehör. Ebenfalls nützlich ist die Internetseite: www.powershot.de, speziell zugeschnitten auf die Canon in ihren verschiedenen Variationen mit nützlichen Tipps und Tricks im Umgang mit der Camera. Gekauft habe ich die Camera übrigens nach Vergleich bei www.preistrend.de im September 2002 für 715 Euro bei www.Digitalnetshop.de. Dort kostete sie seit dem 01.01.2003 wieder 719 Euro. |
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![]() Powershot S40 - ein Wahnsinnsteil !!!ein Testbericht von uumistadabolinauu2004-02-16 20:58:36 vom 16.02.2004 Empfehlung: ja Vorteile: schnelle Schnappschüsse, geniale Bildqualität...Nachteile/Kritik: viel zu kleiner mitgelieferter SpeicherNa ja, letztenendes kam es dann dazu, daß der Kollege ein bißchen mehr Geld berappte, sich die S40 zulegte, und ich mir eben die A40. Nichtsdestotrotz will ich hier ein wenig über die S40 berichten, da ich mittlerweile auch diese Kamera durch ihn recht gut kennengelernt habe. Preis ----- Zuerst wohl eine der wichtigsten Dinge überhaupt. Ist die Kamera einigermaßen erschwinglich? Mein Kollege hat das Ding für schlappe 699 Euro erworben, und das war wirklich mal ein Spottpreis. Mittlerweile liegt sie bei 789 Euro, so der Preis von www.fotoking.de, der in der Regel immer recht niedrig ist. Verarbeitung ------------ Wie auch die Ixus ist die S-Serie von Canon super in der Verarbeitung. Im Gegensatz zur A40 macht hier das Batteriefach einen wesentlich stabileren Eindruck, das eben bei der A40 ein wenig klapprig erscheint. Bildqualität ------------ Mit 4,13 Megapixeln spricht die Bildqualität für sich. Sie macht wirklich perfekte Biler bei Vollautomatik, aber auch die diversen Programmautomatiken ermöglichen viele viele Features, so daß man seiner Kreativität freien Lauf lassen kann. Automatiken ------------ Wie bereits erwähnt, die Kamera macht bei Vollautomatik wirklich klasse Bilder, es stehen jedoch auch etliche Programmautomatiken zur Verfügung. Hierbei lassen sich Dinge regeln, wie die Zeit, Blende, und und und......nahezu keine Wünsche werden mehr offengelassen. Autofokus ---------- Im Gegensatz zur A40 ist die S40 wirklich mal "schnappschußtauglich". Aufgrund der sehr schnellen Autofokus-Einrichtung, läßt sich wirklich jedes Bild in sekundenschnelle aufnehmen. Die A40 benötigt meist 2 Sekunden, bis das Autofokus abgeschlossen ist und deswegen ist es mit der Kamera nur sehr schwer möglich, Schnappschüsse aufzunehmen, bei der S40 hingegen jedoch gar kein Problem. Speicher --------- Die mitgelieferte 16 MB-CF-Card ist ein Witz. Bei maximaler Auflösung gehn hier vielleicht gerade mal 10 Bilder drauf. Empfehlen kann ich deswegen nur, gleich ein 128 MB- oder besser sogar 256 MB-Modul mitzubestellen. Akku ----- Auch der Stromverbrauch dieser Kamera ist recht hoch, und so ist es auf jeden Fall empfehlenswert, einen zweiten Akku sich noch zuzulegen. Ist zwar nicht ganz so billig (weiß grad den Preis nicht auswendig), aber auf jeden Fall eine sinnvolle Investition. Fazit ------ Alles in allem ich kann diese Kamera nur jedem empfehlen. |
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![]() Viel Kamera zu einem fairen Preis!ein Testbericht von DonBartleby2003-08-21 13:45:41 vom 21.08.2003 Empfehlung: ja Vorteile: Optik, Bilder, Bedienung...Nachteile/Kritik: zu kleine CF Card im LieferumfangIch entschied mich damals für Canon PowerShot S40. Sie war mit ihren 4 Megapixeln das Maß aller Dinge und macht damit auch heute noch eine gute Figur. Im Endeffekt kommt es bei einer Kamera ja nicht auf die Megapixelzahl an, sondern um ihr Innnenleben und das Objektiv. (*-*-*-*-* DESIGN *-*-*-*-*) Die Kamera sieht so aus, wie man sich eine Kamera vorstellt. Das sehr kompakte Gehäuse besteht aus gebürstetem Metall und ist somit sehr robust. Beim Design der Kamera hat Canon in meinen Augen einen guten Kompromiss zwischen Optik und Ergonomie gefunden. Die Kamera liegt, mit ihrem Gewicht von gerade mal 310 Gramm, bei eingesetztem Akku und CompactFlash-Karte, angenehm in der Hand. Vorne befinden sich ein Schiebedeckel vor dem Objektiv und der Blitz. Hinten findet man das große TFT Display mit einem Durchmesser von 4,7cm. Um dieses Display befinden sich einige Knöpfe für Einstellungen und Funktionen für Bildbetrachtung. Auf die Funktion dieser Knöpfe gehe ich aber später noch genauer ein. Auf der Oberseite befinden sich das Mikro, ein Laufsprecher der Auslöser und ein Wahlrad für die verschiedenen Aufnahmemodi. An der Unterseite finden sich ein Stativgewinde und die Einschubschächte für Akku und CF-Karte. An der linken Gehäuseseite sind die Anschlüsse für den USB Adapter zum übertragen der Bilder auf den PC und der A/V Anschluss untergebracht. (*-*-*-*-* KAMERA IM BETRIEB *-*-*-*-*) Nachdem man den Schiebedeckel aufgemacht hat, Fährt das Objektiv heraus und die Kamera ist umgehend einsatzbereit. Ich fotografiere immer über das Display, das frist zwar deutlich mehr Akkuleistung, aber der optische gibt einfach einen zu kleinen Bildausschnitt wieder und dieser ist auch noch leicht verzerrt. Außerdem bekommt man die wichtigen Informationen über Blende und Belichtungszeit nur im Display eingeblendet. Es gibt vier manuelle Programme. Canon nennt diese „Kreativ-Programme“. 1.) „P - Programmautomatik“ 2.) „Tv - Blendenautomatik“ 3.) „Av - Verschlusszeitautomatik“ 4.) „M - manuelle Einstellung von Blende und Verschlusszeit“ Es gibt neun automatische Programme. Canon nennt diese „Normal-Programme“ . 1.) „Auto“ Die Kamera macht alles, man muss nur warten bis sie das Objekt fokussiert hat und muss dann nur noch abdrücken. *klick* 2.) „Portrait“ 3.) „Landschaft“ 4.) „Nachtaufnahme“ 5.) „kurze Verschlusszeit“ Für Objekte die sich schnell bewegen. Z.B. Autorennen, Nachbars Katze, etc. 6.) „lange Verschlusszeit“ 7.) „Farbeffekte“ Man kann zwischen „kräftige Farben“, „neutrale Farben“, „schwarz-weiß“ und „sepia“ wählen. 8.) „Stich-Assistent“ Hierbei kann man mehrer Bilder in Serie machen. Sofern diese überlappend sind, kann man sie anschließend mit der Software zu einem Panorama zusammenfügen. 9.) „Filmaufnahme“ Ich will jetzt nicht zu jedem Programm einzeln was sagen. Das würde zu lange dauern. Ich habe versucht die etwas unverständlichen ein kurz zu erklären. Jeder der hierzu Fragen hat kann sich aber gerne an mich wenden. Zusammenfassend lässt sich aber vielleicht sagen, das für nahezu jede Situation das richtige Programm dabei ist. Der, der sich mit dem Fotografieren auskennt, wird sich entweder eine Spiegelreflex kaufen oder die Kreativ-Programme nutzen. Da ich hier noch nicht so erfahren bin, kann ich dazu auch nur relativ wenig sagen. Ich arbeite aber dran! =) Man kann mit dem Standard Akku, wenn man mit Display und Blitz fotografiert, ca. zwei Stunden fotografieren. Ohne Blitz und Display natürlich dem entsprechend länger. Dieses reicht in meinen Augen für die meisten Situationen aus, wenn gleich ich mir schon das eine oder andere Mal einen Ersatzakku gewünscht hätte. Ein großes Manko ist die viel zu kleine CF-Karte, die Canon dieser Kamera beilegt. Sie hat 32MB Speicherkapazität. Diese ist bei maximaler Auflösung allerdings im Handumdrehen voll. Daher habe ich mir eine 256MB Karte gekauft. Das kann ich nur jedem raten der ein paar mehr Bilder machen will! (*-*-*-*-* AUFLÖSUNG / ALLGEMEIN *-*-*-*-*) Auflösung der Kamera (Bilder): groß: 2048 x 1536 Pixel (3,2 Megapixel) Mittel 1: 1600 x 1200 Pixel Mittel 2: 1024 x 768 Pixel klein: 640 x 480 Pixel Auflösung der Kamera (Film): ca. 30s: 320 x 240 Pixel ca. 120s: 160 x 120 Pixel Betriebtemperatur: 0-40°C realtive Luftfeuchte: 10-90% Abmessungen (in cm): Breite: 11,2 Höhe: 5,8 Tiefe: 4,2 (*-*-*-*-* ERGEBNIS *-*-*-*-*) Die Bilder, die diese Kamera liefert habe mich schon damals als ich sie zum ersten Mal benutzte überzeugt. Je länger ich mit ihr fotografierte, umso sicherer wurde ich im Umgang, und umso besser wurden auch die Bilder. Das soll jetzt kein Eigenlob sein, sondern eher für die Kamera sprechen! =) Sobald man ein Objekt fokussiert hat, dies geschieht über leichtes Drücken des Auslösers, kann man auch schon abdrücken. Die Kamera signalisiert die Aufnahmebereitschaft durch das grüne Leuchten über AF-Felder. Auch mit Blitz liefert diese Kamera sehr überzeugende Ergebnisse. (*-*-*-*-* FAZIT *-*-*-*-*) Um zum Schluss zu kommen kann ich diese Kamera eigentlich jedem uneingeschränkt empfehlen. Sie ist nahezu Idioten sicher. Sogar ich kann mir ihr sehr gute Fotos machen. Überzeugt hat mich die, in Bezug auf die Features der Kamera, sehr gute Ausstattung. In Bezug auf die CF-Karte darf Canon gerne nachlegen. Jeder der allerdings nur „Schnappschüsse“ machen will, dem würde ich zu einer Kamera zwischen 2 und 3 Megapixel raten. Diese reichen für derartige Ansprüche vollkommen aus. Eine gutes Angebot ist bei gleicher Ausstattung die Canon PowerShot S30. Bezahlt habe ich damals knappe 700€. Heute gibt es das Nachfolgemodell die S45 aber schon für unter 500€. Ich freue mich über konstruktive Kritik in jeder Form... P.S.: Ich veröffentliche meine Berichte auch bei ciao/[CZD]Eraser und bei dooyoo/DonBartleby! ... |
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![]() Spielzeug oder Profikamera?ein Testbericht von __fachmann__2003-01-21 11:01:04 vom 21.01.2003 Empfehlung: jaDie Haupt-Ausstattungsmerkmale ====================== ============ Bei der Canon PowerShot S40 handelt es sich um eine echte 4 Megapixel-Kamera, die Bilder mit einer echten Auflösung von bis zu 2272 x 1704 liefert. Ich betone das Wort „echt“, da z.B. Fuji mit seinen Modellen auf die doppelte Auflösung kommt, der CCD-Sensor jedoch nur die halbe Auflösung hat, also Interpolationsverfahren eingesetzt werden. Bei Canon hat der CCD-Sensor echte 4,1 Millionen Pixel. Die Kamera hat ein 3-fach Zoomobjektiv, d.h. im Kleinbildformat können Brennweiten zwischen 35 und 105 mm eingestellt werden. Auf der Rückseite der Kamera zeigt ein 1,8“ großer LCD-Monitor das aktuelle Bild des Suchers bzw. die fertig geschossenen Fotos an. Gespeichert wird auf CompactFlash-Karten, von denen eine 16 MByte große Karte mitgeliefert wird. Wie bei Canon üblich, verbindet man die Kamera mit dem PC über die USB-Schnittstelle. Dazu gibt es Canon-eigene Software, jedoch kann auch Fremdsoftware verwendet werden, u.a. können die Bilder über einen TWAIN-Treiber direkt in Adobe’s Photoshop geladen werden. Die Kamera läuft mit einem Lithiumionen-Akku; ein entsprechendes Ladegerät ist im Lieferumfang enthalten. Enthalten ist auch das USB-Anschlusskabel sowie ein weiteres Kabel zum Anschluss der Kamera an einen Fernseher. ... |
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![]() Träumen erlaubtein Testbericht von kami92002-10-30 21:29:19 vom 30.10.2002 Empfehlung: jaDoch wie es halt oft so ist, braucht halt jeder die Kamera immer genau dann wenn der andere sie auch brauchen würde. So kam sie nun in meinen Besitz, die Canon Powershot S40 Ich werde meinen Bericht in verschiedene Teile untergliedern. Wo ich jeweils bereits meine Meinung dazu kund tun werde. 1. Lieferumfang: Im Lieferumfang enthalten war außer der Kamera selbst noch eine 16 MB große Compact Flash Karte, ein Akku NB-2l mit Ladegerät sowie ein USB Kabel für die Verbindung Kamera PC und ein Videokabel für die Verbindung Kamera-Fernseher. Weiterhin waren noch zwei Handbücher, eines für die mitgelieferte software und eines für die Kamera im Paket enthalten. Die Software selbst wurde auf 2 CD`s mitgeliefert. Für mich persönlich gehört sich eigentlich bei einer Kamera dieser Preisklasse eine geeignete Tasche hinzu. Ebenfalls ist die 16 MB große Speicherkarte viel zu klein. Das reicht gerade mal für eine paar Bilder in der höchsten Auflösung. Schade, denn dadurch entstehen Kosten, zusätzlich die man leicht und gerne unterschätzt. Beispiele: - Eine 256 MB Karte ca. 120 – 150 Euro je nachdem wo man die Karte kauft. Sicherlich auch günstiger zu ersteigern. Doch auf eine gute Qualität sollte Wert gelegt werden. - Eine Phototasche. Original Canon ca. 40 Euro - Ein zweiter Akku. Original Canon zwischen 70 und 100 Euro (Tip bei Ebay bekommt man so einen für ca. 25 Euro) 2. Installation: Die Installation lief relativ Reibungslos ab. Nach Einlegen der CD öffnet sich ein Installationsfenster. Gut erklärt wurde dort auch der Unterschied zwischen den einzeln benötigten Treibern (XP, Win98). Lediglich eines hat mich dabei gestört. Nachdem die Kamera zum 1. mal angeschlossen wird, muss man den Standort des Treibers angeben. Nun gut mit durchsuchen findet man ihn relativ schnell, doch das man plötzlich die Wahl hat den Treiber von Camera2 oder Camera3 aus zu wählen, fand ich nicht so lustig. Was wenn man hier den falschen erwischt? Ich kann es nicht sagen, da ich glücklicherweise anscheinend den richtigen erwischt habe (camera3). Bis auf diesen Lapsus also so wie man es erwartet. 3. Erstinbetriebnahme der Kamera: Also erst einmal den leeren Akku aufgeladen und dann, natürlich ohne die Bedienungsanleitung gelesen zu haben, die CF Karte und den Akku ins entsprechende Fach gesetzt. Das ganze ist ziemlich Idiotensicher gemacht, ein falsches einsetzen praktisch unmöglich ( mit Gewalt geht natürlich alles). Beim einlegen des Akkus fiel mir sofort auf, wovor ich bereits durch verschiedene Testberichte gewarnt worden war. Der Akku wird durch einen kleinen Plastikhebel arretiert, da dieser unter Federspannung steht und der Akku so kleine Nuten hat, kann es passieren das sich der Plastikhebel in einer Nut etwas verhakt. Deswegen ein gut gemeinter Rat immer den Hebel mit einem Fingernagel entriegeln und auch während der Entnahme und einsetzen des Akkus in dieser Position halten. Ich persönlich finde diese Arretierung etwas unterdimensioniert. Hier heißt es also wirklich Vorsicht walten lassen. Nachdem diese Arbeiten also gelungen waren, kamen die ersten Probeaufnahmen dran. Dazu zuerst den Objektivschieber zur Seite schieben und es kann losgehen. Der Schalter für den Zoom sitzt gut erreichbar und die ersten Bilder gelingen tadellos. Negativ fand ich lediglich das als Auflösung nur 640 x 480 eingestellt war und das mit der schlechtesten Kompression. Wohl um zu verschleiern wie wenig Bilder man auf die kleine Karte bekommt. 4. Die verschiedenen Programmarten. Die verschiedenen Programmarten werden über einen Drehknopf vorgewählt. Folgende stehen zur Auswahl. - Auto. Wie der Name schon sagt regelt hier die Kamera alles von alleine. Das ist sicherlich die Programmart die am meisten gewählt wird. Die jedoch nun mal für viele Spezialfälle einfach kein optimales Bild liefern kann. - Portraitmodus: Viele von euch kennen das ja und es ist meist auch gewünscht. Wenn ich ein Bild im Vordergrund fotografieren will, soll der Hintergrund etwas unscharf sein. Hierfür dient dieser Modus. Leider muss man auch eine gewisse Kenntnis davon haben um optimale Ergebnisse zu erzielen. (mehr auf Tele und entsprechende Füllung des Bildes mit dem Motiv) Das gelingt an und für sich ganz gut. Jedoch für mich persönlich nicht so optimal überzeugend. Hier ist wohl viel Übung von Nöten um den gewünschten Effekt zu erreichen. - Landschaftsmodus: Dieser Modus soll bessere Ergebnisse bei Landschaftsaufnahmen bringen. Dabei ist jedoch zu beachten das die Belichtungszeit erhöht wird. Dies führt jedoch dazu, das ein Verwackeln ohne Stativ nicht möglich ist. Ich persönlich bin praktisch immer ohne Stativ unterwegs, jedoch für einen begeisterten Hobbyfotografen sicherlich eine willkommene Möglichkeit. - Nachtaufnahmemodus: Ähnlich wie beim vorhergehenden Modus. Lange Belichtungszeiten. Vorsicht verwackeln. Jedoch muss ich sagen, das gerade bei Nacht dadurch wirklich excellente Bilder gelingen. - Kurze Verschlusszeit: Speziell beim Aufnehmen von sich bewegenden Motiven. Autos, Sport usw. ist dieser Modus gedacht. Meine Erfahrungen damit sind durchwegs positiv an zu siedeln. Sicherlich nicht so optimal wie bei einer Spiegelreflex, jedoch deutlich besser als im Automodus. - Lange Verschlusszeit: Genau das Gegenteil vom obigen Modus. Achtung unbedingt ein Stativ verwenden. Liefert wirklich tolle Bilder. Einfach Genial. - Farbeffekte Modus: In diesem Modus kann man bereits vor der Aufnahme entscheiden ob ein Bild in Sepiafarben oder in SW aufgenommen werden soll. Ebenfalls kann man Farben verstärken oder dämpfen. Für mich persönlich ist dieser Modus einfach überflüssig, da ich so etwas lieber direkt am PC mache wo ich das Ergebniss sofort überprüfen und vor allem vergleichen kann. Denn hierfür ist der eingebaute Monitor einfach zu klein. - Stitch-Assistent-Modus: Darunter werden sich wenige etwas vorstellen. Um es vereinfacht darzustellen in diesem Modus können mehrere Bilder zu einem einzigen zusammengefasst werden. Das ganze erledigt dann das beiliegende Bildbearbeitungsprogramm. Wichtig dabei ist eine ca. 30% Überlappung der einzelnen Bilder, aber diese wird erleichtert indem der zu überlappende Teile des letzten Bildes noch mit angezeigt wird und es nur auf Deckung gebracht werden muss. Ich war überrascht wie gut das ganze funktioniert, kannte ich das doch auch bereits vom Scanner her wo ich bis jetzt nur schlechte Ergebnisse damit erzielt hatte. Für denjenigen der gerne solche Formate von Bildern, sei es nun Panorama oder nur extrem hohe Motive, gerne mag ein super nützliches Instrument. - Filmaufnahmemodus: Mit der S40 können Filme mit einer Länge von ca. 30 Sec. Bei einer Auflösung von 320 x 240 Pixel oder von 120 sec. bei einer Auflösung von 160 x 120 gemacht werden. Die Qualität ist überraschend gut, und durch die 15 Bilder/sec auf ziemlich flüssig. Für ein kleines Video auf einer Website durchaus geeignet. Das ganze unterlegt die S40 auch noch mit Ton, der wirklich sehr gut verständlich ist. - Programmmodus: Dieser Modus ähnelt sehr stark dem normalen Automodus, da auch hier alles automatisch durchgeführt wird. Man kann hier jedoch diverse Anpassungen an der Kamera vornehmen die bei Auto noch automatisch durchgeführt werden z.B. ISO Einstellungen des Films, Belichtungskorrektur, Weißabgleich, Manuelle Scharfeinstellung usw. - Verschlusszeiten: In diesem Modus können die Verschlusszeiten von 1/1500 sec. bis 15 sec. eingestellt werden. Da hier natürlich auch die Blende richtig eingestellt werden muss, ist das für Laien oft sehr schwer zu nutzen. Die S40 gibt jedoch eine Hilfestellung mit der es ziemlich leicht fällt aus den verschiedenen möglichen Verschlusszeiten eine richtige mögliche auszuwählen.. Solange die Verschlusszeit in Weis angezeigt wird ist alles in Ordnung. In Rot muss eine andere Verschlusszeit eingestellt werden. Die Hobbyfotografen werden diese Möglichkeit sehr zu schätzen wissen. - Blende: Auch die Blende kann vorgewählt werden. Es gibt die Möglichkeit die Blende von 2.8 bis 8.0 einzustellen. Im übrigen gilt aber dann das gleiche wie unter Verschlusszeiten beschrieben. - Manuelles einstellen von Verschlusszeit und Blende: Hier können die Einstellungen von Hand vorgenommen werden. Ansonsten wie bei den anderen. Für mich persönlich etwas zu viel des guten, jedoch eine Einstellmöglichkeit die man normalerweise nur von Spiegelreflexkameras kennt. Ansonsten kennt bietet die S40 noch die Möglichkeit von Makroaufnahmen, Weißabgleich, Belichtungskorrekturen usw. Also alles was das Herz begehrt. 5. Die Einstellmenüs. Hierzu möchte ich gar nicht so viel sagen. Es können verschiedene Möglichkeiten eingestellt. Auflösung, Kompression (leicht, mittel, stark) ISO-Vorgaben, Batteriesparfunktionen, Digitalzoom An oder Aus usw. Das ganze ist sehr übersichtlich gehalten und wie ich finde auch für Einsteiger schnell zu erlernen. Sehr gut gefällt mir die, je nach Modus der Kamera (Bildaufnahmemodus, Bildanzeigemodus) das man in Menüs gelangt in dem die dafür spezifischen Einstellungen vorgenommen werden. Das erleichtert die Navigation doch sehr. 6. Technische Daten Über die technischen Daten wurde hier schon so viel geschrieben, das ich sie nur im Detail aufzeigen möchte. Wer mehr wissen möchte informiert sich doch bitte direkt bei Canon oder in einem der anderen Berichte. Die S40 ist eine 4 Megapixelkamera. Darstellbare Auflösungen sind 2272 x1704, 1600 x 1200, 1024 x 768, 640 x 480 Pixel. Leider fehlt hier die Einstellung von 2048 x 1536 Pixel, welche ja einer 3 Megapixelkamera entspricht. Denn wenn man sich nun entscheidet eine andere Auflösung zu wählen, muss man gleich in die 2 Megapixelregion zurück gehen. Das finde ich persönlich sehr schade. 7. Tips Ein paar Tips möchte ich noch für die Beschaffung geben. Wie ich ja Eingang bereits erwähnt habe, habe ich lange genug gesucht. Für nur 469,- Euro habe ich bei Ebay eine Kamera ersteigert, die als Vorführmodell ausgewiesen war. Nun welcher Anbieter hat schon 30 Vorführmodelle? Während die Kamera über die Preisfinder noch bei 649,- Euro lag. Es lohnt sich also die Augen auf zu halten. Nicht zu vergessen das die Kamera nun bald abgelöst wird durch die S45, die Erneuerungen sind minimal und lohnen meines Erachtens den höheren Preis nicht. 8. Fazit Was soll ich noch großartig schreiben. Ich denke in meinem Bericht kommt klar genug herüber das ich voll und ganz mit der Canon S40 zufrieden bin. Die Bilder sind wirklich super und die Kamera kann alles was mein Herz begehrt du noch ein wenig mehr. Für mich eine klare Empfehlung. ... |
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![]() Canon Powershot s40ein Testbericht von Zzindbad2002-09-17 22:37:02 vom 17.09.2002 Empfehlung: jaDer optische Sucher zeigt leider einen wesentlich kleineren Ausschnitt an als in Wirklichkeit aufgenommen wird. Ein Grund dafür ist nicht nachzuvollbar. Das Display ist nicht ausklappbar wie bei diversen anderen Kameras. Die Ergebnisse der Canon sind sehr gut. Man muß kaum etwas nachbearbeiten. Die Grundautomatik ist so gut, daß man fast nie auf die anderen Programme umstellen muß. Die Kamera kommt selbst mit schwierigen Lichtsituationen gut klar. Es lohnt sich, gleich eine große Speicherkarte (mindestens 256 MB) dazu zu kaufen. Digitales Fotografieren macht nämlich Spaß, weil die aufgenommenen Leute entspannter sind. Man kann sie besser einbeziehen und ihnen die Bilder auf dem Display zeigen. Die Canon hat allerhand Features und kann sogar Filme und Ton aufnehmen. Die Videos sind eher was für emails, da die Auflösung nicht hoch ist. Im Grunde hat die Kamera die typischen Merkmale der 4 MByte Digitalkameras. Im Vergleich mit den konventionellen Sucherkameras fällt auf, daß beim Auslösen eine ziemliche Verzögerung vorhanden ist. Das kann im entscheidenden Moment lästig sein. Zudem dauert es eine Weile, bis ein neues Bild nach einer Aufnahme gemacht werden kann. Für den Makrobereich gibt es bessere Modelle. Die Nikon Coolpix 990 oder 995 oder die Ricoh kommen bis auf einen Zentimeter an das Motiv ran. Die Canon macht ca. 20 cm vor dem Motiv schlapp. Preislich gesehen ist die Canon nicht gerade billig. Wenn man bedenkt, daß ein Produkt dieser Gattung nur sehr wenige Jahre aktuell ist, sollte man überlegen, ob das Geld wirklich gut angelegt ist. Es gibt immerhin nicht unbeträchtliche Neben- oder Folgekosten (PC, Drucker, Tinte etc.) Bei Foto Dose gab es im September 2002 das Angebot einen normalen Kleinbildfilm für 5,99 Euro zu entwickeln, Bilder in der Größe 10 x 15 zu machen und eine CD Rom mit den gescannten Bildern mitzuliefern. So gesehen sind digitale Bilder mit vorhandener konventioneller Technik für wenig Geld zu bekommen. ... |
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Allgemeine Informationen Canon PowerShot S40
EAN: 4960999036533
gelistet seit: 21.09.2003
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